Wie viel Strom kann eine 1-Milliarden-Dollar-Solaranlage produzieren?

www.energy.gov_lpo_crescent-dunes

Gastbeitrag Albert Parker auf WUWT und Ergänzung
Es ist in den Nachrichten: wie [von skeptischen Energiefachleuten] erwartet, ist nun auch Crescent Dunes, das weltweit größte Solarkraftwerk mit 10 Stunden thermischem Energiespeicher aus geschmolzenem Salz, gerade pleite gegangen.
Lesen Sie hier mehr über die realen Betrieb eines der modernsten thermischen Solarkraftwerke.

[Diese Bauart (Solar incl. Speicher] können (sollen) den Strom nach Bedarf und auch nachts abgeben können (wie z.B. ein thermisches Kraftwerk) und setzen sich damit von dem Zufallsstrom der PV-Anlagen ab.]

[[ Text ergänzt durch Auszüge der von Albert Parker angegebenen Links:

Die vielgepriesene Solaranlage Crescent Dunes geht pleite

Tom Koski, Las Vegas, 14. January, 2020

Erinnern sich die Leser an das Solarkraftwerk Crescent Dunes in Tonopah? Das Projekt startete vor ungefähr 10 Jahren und wurde teilweise mit einer Bundeskreditgarantie in Höhe von 737 Mio. USD finanziert.

Nevada Energy unterstützte das Projekt voll und ganz und versprach, Strom zu kaufen, zu einem Preis, fast sechsmal so hoch war wie der Marktpreis zu dieser Zeit. Gleichzeitig zerstörte das Unternehmen das Solargeschäft in Wohngebieten in Nevada, indem es eine Maßnahme durchsetzte, um den „Rückkauf“ von Energie aus privaten Haushalten auf weniger als ein Sechstel der laufenden Rate zu reduzieren.

Wie geht es Crescent Dunes? Der Betrieb wurde im April eingestellt. Wir Steuerzahler haben die drei Viertel einer Milliarde US-Dollar an garantierten Bundeskrediten dazu gegeben und das Energieministerium versucht zu entscheiden, was mit diesem Industriemonster geschehen soll.

https://www.reviewjournal.com/opinion/letters/letter-much-touted-crescent-dunes-solar-plant-goes-bust-1935510/

 

Crescent Dunes: Ein weiterer grüner Flop

Von Chris Edwards, 7. Januar 2020

Das Energieministerium bezeichnete das riesige und teure Solarprojekt als „Erfolgsgeschichte“ und “ Meilenstein für die Energiezukunft des Landes“.

Aber Sie können nicht alles glauben, was die Regierung sagt. Crescent Dunes ist ein Flop und die Steuerzahler werden laut einem neuen Bloomberg- Bericht voraussichtlich 737 Millionen Dollar verlieren. Das ist sogar mehr als die 535 Millionen US-Dollar Steuerzahler, die durch das korruptionsgetränkte Solarsolarprojekt Solyndra verloren gegangen sind.

https://www.cato.org/blog/crescent-dunes-another-green-flop

 

Ein weiteres von der Bundesregierung unterstütztes Solarenergieprojekt ist gerade pleite gegangen

David Boaz, 26. Januar 2020

Es war nicht das erste und wird nicht das letzte sein.

Sieht aus, als wäre eine andere von der Bundesregierung unterstützte Solarenergieanlage pleite gegangen. Bloomberg News  berichtet: „Eine Solaranlage im Wert von 1 Milliarde US-Dollar war veraltet, bevor sie online ging.“

2011 sollte das 1-Milliarden-Dollar-Projekt [Crescent Dunes] die größte Solaranlage ihrer Art sein, und es sah aus wie die Zukunft der erneuerbaren Energien. Citigroup Inc.  und andere Finanziers investierten 140 Millionen US-Dollar in die Bürgschaften ihres Entwicklers  SolarReserve Inc. Steven Chu, dem damaligen US-Energieministeri und Senator Harry Reid, Nevada , dem damaligen Mehrheitsführer der Demokraten im Senats, ebneten dem Unternehmen den Weg, auf öffentlichem Land zu bauen.

Der Bundesstaat Nevada hat  in  20 Jahren weitere 119,3 Millionen US-Dollar an Steuerermäßigungen dazugegeben. Aber Chris Martin und Nic Querolo schreiben bei Bloomberg:

Bis zur Eröffnung der Anlage im Jahr 2015 hatte die Effizienzsteigerung billiger PV-Module bereits ihre Technologie übertroffen und diese ist heute veraltet – die neuesten PV-Module können mit nur gelegentlichem Abspritzen jahrzehntelang Strom zu einem Bruchteil der Kosten liefern…

Die Technologie der Anlage war so konzipiert, dass sie Tag und Nacht genug Strom erzeugt, um eine Stadt in der Größe des nahegelegenen Bundesstaates Sparks (100.000 Einwohner) zu versorgen, kam diesem Ziel jedoch nie nahe. Die Megawattstunde kostete [von dort] rund 135 US-Dollar, verglichen mit weniger als 30 US-Dollar pro MWh von dem neuen Photovoltaik-Solarpark in Nevada, das gemäß Bloomberg NEF, nach Alternativen für fossile Brennstoffe forscht.

https://nationalinterest.org/blog/buzz/another-federally-backed-solar-energy-project-just-went-belly-116506

]]

Der abgegebene Strom, der wie üblich nicht nach Bedarf produziert werden konnte, sondern meistens bei Sonnenschein (und hier oft genug nicht einmal dann), ist bekannt, auch Wikipedia führt die EIA-Daten in einer Tabelle auf.

[[ Text übersetzt von https://en.wikipedia.org/wiki/Crescent_Dunes_Solar_Energy_Project

Production (Produktion – abgegebene Energie)

Die Inbetriebnahme eines neuen fossilen Kraftwerks, dessen Technologie sich auf der Basis von Crescent Dunes befindet, dauert von der ersten Netzverbindung bis zur vollständigen Produktion einige Jahre.

Die Produktionsdaten von Edwardsport z.Bsp., dessen Produktion (das erste partielle Teiljahre nicht betrachtet) 40% im ersten vollen Jahr erreichte, erreichte 57% im zweiten vollen Jahr und wurde im nächsten Jahr durch ein Problem im Oktober gestoppt, werden mit 73% im vierten und nächsten Jahr fortgesetzt. Bei Crescent Dunes war mit einem ähnlichen Verlauf zu rechnen, doch der Ausfall der Lagertanks im Jahr 2016 führte zum Stillstand der Inbetriebnahme. [29] Danach wurde das erste volle Produktionsjahr auf 2018 verschoben, beginnend mit einer abgegebenen Leistung von 40% (200 über 500).


Text übersetzt von https://en.wikipedia.org/wiki/Crescent_Dunes_Solar_Energy_Project

Shutdown  (Stilllegung)

Die ersten drei Monate des Jahres 2019 (Januar, Februar und März) zeigten einen guten Verlauf und übertrafen alle vorherigen monatlichen Daten. Im April wurde die Anlage jedoch stillgelegt, da der einzige Käufer des Projekts, NV Energy, den Strombezugsvertrag wegen Nichtproduktion der vertraglich vereinbarten Energiemenge kündigte. Der gelieferte Strom kostete NV Energy etwa 135 US-Dollar pro Megawattstunde, verglichen mit weniger als 30 US-Dollar pro MWh, die in einem neuen Photovoltaik-Solarpark in Nevada angeboten werden. Der Solarstrom des Tonopah-Projekts ist jedoch [nach Bedarf] abrufbar, während der Photovoltaikstrom nur volatil zur Verfügung steht. Es ist unangemessen, Technologien mit intermittierender Stromerzeugung wie Wind und Sonne mit Technologien zur abrufbaren Stromerzeugung wie Kernkraft, Gas-Kombikraft und Kohle zu vergleichen. Das Crescent Dunes-Projekt ist eher auf die konventionelle Art der Stromerzeugung ausgerichtet. Der Unterschied zwischen den Niedrigtarifen am Mittag und  den Hochtarifen am Abend kann bis zu vier Größenordnungen betragen, wenn Bezugskosten für die Stromerzeugung zu Spitzenzeiten im Vertrag enthalten sind. ]]

Dank der klugen Energieverwalter in der Obama-Ära, haben die US-Steuerzahler damit 2,38 US-Dollar pro kWh Sonnenstrom bezahlt.

Von Crescent Dunes wurde eine Produktion von mehr als 500.000 MWh per anno über einen Zeitraum von 25 Jahren oder 12.500.000 MWh voll verfügbaren (gemeint war: nach Bedarf abrufbaren) Stroms zu einem Preis von 0,08 USD pro kWh versprochen.

Steuerzahler in anderen Ländern mit ähnlich erfahrenen Befürwortern von „Erneuerbaren Energien“, z.B. in Südafrika und Chile, wurden nur durch den Mangel an zusätzlichen Kapitalgebern, von diesem sinnlos verpulverten Investitionen verschont.

https://wattsupwiththat.com/2020/02/04/how-much-electricity-may-produce-a-1-billion-solar-plant-backed-by-the-obama-energy-department/

Zusammenstellung und Übersetzung durch Andreas Demmig

 

Interaktive Übersicht von Solarkraftwerken auf Webseite  des Verbands der Solarindustrie

https://www.seia.org/research-resources/major-solar-projects-list

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36 Kommentare

  1. 1-Milliarden-Dollar-Solaranlage produzieren?

    Zumindest bekommt man schneller den Strom aus einer neuen 1-Milliarden-Dollar-Solaranlage als von einem neuen Kernkraftwerk.
    Zumindest bekommt man mehr Strom aus einer neuen 1-Milliarden-Dollar-Solaranlage als von einer 1-Milliarde-Dollar Kernkraftwerk in so manchen Gegenden der Erde.

  2. Derartige Anlagen können überhaupt keinen „Strom“ im Sinne der Versorgungssicherheit produzieren. Sie produzieren entweder Zuviel der Zuwenig, leisten also keinen Beitrag zur Systemsicherheit. Dieser Wackelstrom muss also entweder von konventionellen KW gestützt werden oder als Abfall teuer entsorgt werden.

  3. „Wie viel Strom kann eine 1-Milliarden-Dollar-Solaranlage produzieren?“

    Bei uns kann man mit 1000€ Investition im Solarbereich Strom im Gegenwehr von 300€ im Jahr herstellen bei Eigenverbrauch.

    In den Vereinigten Arabischen Emirate (VAE) und Wüstengegenden werden Solar Strompreise von um die 2 Cent/kWh aufgerufen.
    https://www.pv-magazine.de/2019/10/10/niedrigstes-gebot-in-dubais-900-megawatt-photovoltaik-ausschreibung-liegt-bei-153-cent-pro-kilowattstunde/

    https://www.solarify.eu/2019/08/26/191-weltgroesstes-pv-kraftwerk-am-netz/

    • WOHER bekommen Sie den Strom, den Sie insbesondere nachts brauchen??? Oder gehen Sie mit den Hühnern zu Bett??? Sie haben von Energieversorgung weniger Ahnung als eine 747 vom Erdbeerenpflanzen ………..

    • „Bei uns kann man mit 1000€ Investition im Solarbereich Strom im Gegenwehr von 300€ im Jahr herstellen bei Eigenverbrauch.“

      Jo!
      Ich habe da ne Idee, die wird dir gefallen:
      Wir verteueren die Strompreise weiter durch zusätzliche Ökodeppenumlagen und Umverteilungssteuern.

      Dann kannst du bald mit deiner 1000€-Anlage Strom im „Wert“ von 1000€ herstellen.
      Geil, was?

      • Ich glaube nicht dass die Adressaten der Botschaft deren Sinn verstehen. Die fänden das dann wirklich „geil“. Und so werden wir auch regiert….

      • Das erinnert mich an den alten Witz, den wir uns als Schüler erzählt haben:
        Kommt der Sohn nach Hause und erzählt seinem Vater ganz stolz, er hätte 10 Pfennig für die Straßenbahn gespart, weil er hinter ihr hergelaufen sei.
        Da schimpft ihn sein Vater und sagt: Wärst Du hinter einem Taxi hergelaufen, hättest Du 5 Mark gespart!

        • Herr Steger fährt alle Strecken mit dem bequemen Taxi (Netzstrom) das kostet eben die 5DM.

          Strategisch denkende fahren auch mal Straßenbahn (Solarstrom aus der Akku) und ab und zu laufen die auch hinter ihr her (zeitgleicher Solarstromverbrauch).

          • Hallo Herr Steger,
            das Sie nicht die Realität begreifen, verstehen ist zum lachen.
            Die Bürger und Firmen mit den Solaranlagen lachen auch über diejenigen die noch auf günstigen Netzstrom warten und z.B. dem DFR nachrennen.
            MfG

          • Herr Mordhorst,
            dass Sie auf einen harmlosen Witz derart persönlich reagieren, beweist nur dass Sie sich selbst erkannt haben; oder ist ihr Nervenkostüm dünn geworden?

            Jedenfalls Danke für Ihren Beitrag, der auch dem dümmsten Michel klar machen müsste, wie er abgezockt wird.

          • Hallo Herr Steger,
            nur die dümmsten Michel werden abgezockt.
            Die schlauen Michel lassen sich nicht abgezockt die zocken ab.
            MfG

    • – “ Bei uns kann man mit 1000€ Investition im Solarbereich Strom im Gegenwehr von 300€ im Jahr herstellen bei Eigenverbrauch. “ –

      Herr Wolfram, könnten Sie mir dafür bitte ein Berechnungsbeispiel anfügen, mein örtlicher Installationsbetrieb ist dazu leider nicht in der Lage.

      • Wohl nicht in der genannten Größe, aber immerhin in der genannten
        Größenordung ist das tatsächlich möglich! Die Energie aus einer 600Wp- „Anlage“ darf eingespeist werden, siehe unten.

        Zitat aus dem Link unten:
        ……. die Neuregelung der Norm VDE-AR-N 4105, die am 27. April 2019 in Kraft getreten ist. Diese Norm ermöglicht es Verbrauchern, ihre
        Steckdosen-Solargeräte zur privaten Stromerzeugung bis zu einer Gesamtleistung von 600 Watt rechtssicher selbst beim Netzbetreiber anmelden, statt wie bisher über einen Elektroinstallateur.
        (https://www.enbausa.de/solarenergie/aktuelles/artikel/guerilla-photovoltaik-ist-legalisiert-5908.html )

        Sowas bekommt man ohne Haltevorrichtungen tatsächlich für ca 600Euro.
        https://greenakku.de/selfPV/selfPV-Komplettpaket-310Wp::2658.html ( Link willkürlich; 298Euro… Vorsicht! 2 genau davon sind grösser 600Wp!)
        Erfahrungen mit eigener Solaranlage, 6,6kWp: 6MWh- 6,6MWh/a. Also pro installiertes Watt 1kWh/a.
        Ergäbe für 600Wp 500…600kWh/a. 600 Euro Kosten, rund 180Euro/a raus.
        Haltewinkel….. da lohnt sich Eigenbau extra! Da kann man die zwei Module EXAKT nach Süden ausgerichtet aufbauen. Bei dutzenden Modulen auf einem Dach wäre das Luxus,dazu gegenseitige Verschattung oder Lücken satt. Auch Neigung variabel = Sommer- Winterbetrieb kann man bei 2 Modulen realisieren. Dann gibs ggf. eher 200Euro/a! Leider hat man 0Wh bei Versorgerausfall, wenn man nix tut! Netzfrequenz ist nötig, auch zur Einspeisung ins Hausnetz! Aber bei 2 so hübschen Modulen, ein Controller kostet nicht die Welt – Plan B für wenigstens paar Wh via 12V- Auto“batterie“ z.B. ist leicht machbar.
        PS.: Wenn sich 10 Mio Haushalte sowas zulegen (auch Mieter können das tun!) – bis zu 6GWp zusätzlich auch jeden Julisonntag für paar Stündchen …
        dann ist noch eher Schicht im Schacht in D.

        • Herr Thielemann, es geht hier explizit um Eigennutzung und nicht um Einspeisung, ich möchte meinen grünen Traum selbst finanzieren und nicht meine Mitbürger ausnehmen.

          • Herr Blank, diese 600W-Geschichte ist auf Basis Eigennutzung, sozusagen nur grundlastsenkend. Man bekommt ja nix vergütet, Überproduktion an Energie verschenkt man „ins Netz“. Was meine „echte“ PV-Anlage betrifft:
            Baumotiv war der Frust, mit einem immer höherem Strompreis rundum immer mehr fremde (Solar- ua. ) Anlagen mitfinanzieren zu müssen. So gesehen bin ich ins Lager der Mitbürgerausnehmer gewechselt 🙁 .
            Die 600W- Geschichte können sich aber die Richtigen leisten, finde ich…. Das ist ja kein Abgreifen, sondern ein weniger-Zahlen an Steuern, EEG-Umlage usw., von denen andere profitieren.

      • Sehr geehrter Herr Achim Blank,
        das kWp Solaranlage kostet im Materialeinkauf (Module, Wechselriecher Kabel) nur noch 650€/kWp incl. MwSt. in Deutschland.
        Ein kWp erzeugt im Deutschland Jahresdurchschnitt 1000kWh Strom.
        Das das kWh Netzstrom 0,31 € kostet haben Sie auch bereits benommen ?

        Jetzt muss man keine Abitur haben das man bei Eigenverbrauch mit 1000€ einmaligen Kapitaleinsatz 300€ Ausgaben für Netzstrom vermeiden kann und das jährlich.

      • Wir haben eine 52kW Solar-Anlage errichten lasen zu Kosten von 49.400 € das sind weniger als 1000€/kW.
        Das rechten sich mit einer super „Verzinsung“ da wir hauptsächlich den Solar-Anlagestrom im Betrieb verbrauchen.
        Morgens und auch nach Feiernaben (dann in den Sommermonaten) und am Wochenende wird der Strom verkauft, da kommt auch ein direkter Cashflow rein nicht nur ein indirekter über die Stromkostenverminderung.

        Der betrieb eine Solaranlage ist wie das Recht zum Geld drucken Herr Blank.

    • Max Wolfram,
      mit dem 1000€ nur 300€/a Netzstrom vermeiden da sind Sie sehr konservativ.
      Mit 1000€ sind das 320€ bis 350€ an jährlichen Stromkosten die vermieden werden.

      • Na, noch so ein Forentroll, der vielleicht von grünem „Tuten und Blasen (lassen)“ mal was gehört hat, aber von Energieversorgung keinen Schimmer hat ……., nicht mal von dem realen Verhältnis von Invest und Ertrag, das er hier propagiert, das liegt allein bei den Materialkosten zur jährlichen „Einsparung“ (Ertrag)nämlich mind. bei 1:8 bis 1:10, unter Berücksichtigung von Arbeitszeit und örtlichen Erfordernissen real bei 1:15 bis über 1:20 (20 Jahre bis zum Break-Even …., falls die Anlage das ohne Störungen durchhält ….)), selbst trotz Subventionen, die diese PV-Schmarotzer per Gesetz erhalten, also Geldverbrennung und Steuergeldverschwendung pur, so hoch, dass die Gesetzesmacher und die Schmarotzer eigentlich in den Knast gehören …..

        • Herr Tengler,
          Sie können ja nicht einmal sagen wo in Ihrer Nachbarschaft in Arnstadt immer noch 600 Tonnen PV-Sondermüll liegen.

          • Wieviele Namen benutzen Sie eigentlich?

            Der PV-Schrott lagerte / lagert in einer Halle der LEG, deshalb war Ihre „Kukelei“ nach Sat-Fotos von dem Müllhaufen neulich nicht so von Erfolg gekrönt … 😉

      • Herr Taken, da Herr Wolfram mir leider nicht antwortet, könnten Sie mir vieleicht ein Berechnungsbeispiel für die Behauptung:– “ Bei uns kann man mit 1000€ Investition im Solarbereich Strom im Gegenwehr von 300€ im Jahr herstellen bei Eigenverbrauch. “ – anführen?

          • Sehen Sie, Herr Mueller, genau so wenig wie ich an meinem Auto die Steuerkette wechseln kann, bin ich in der Lage, mir eine Solaranlage im Haus zu installieren, von daher nutzt mir Ihr Link wenig. Interessant ist allerdings der Hinweis des Anbieters. -“ Damit wird ein Teil der typischen Grundlast versorgt: Kühlschrank, WLAN-Router, Heizungssteuerung oder Unterhaltungselektronik auf Standby.“- Diese „Verbraucher“ summieren sich bei mir auf rund 300 kWh/a, allerdings 24/7, womit dann auch eine Solaranlage ohne Speicher überfordert sein dürfte. Komplett aussteigen wird dann der 1kW-Wechselrichter bei Nutzung der üblichen Haushaltsgeräte wie Waschmaschine, Trockner, E-Herd und Spülmaschine, Toaster, Fön, Bügeleisen, Kaffeemaschine, Staubsauger, etc. Also mal wieder eine Milchmädchenrechnung.

          • Legen Sie die Mudule auf der Wiese aus? Und für Weihnachten laden Sie Ihren Sommerstrom in die Baerbock-Cloud …..

            Hören Sie doch endlich auf, uns hier verklapsen zu wollen, oder sind Sie wirklich so besch ….. ?

      • Wissen Sie, Herr Wolfram, dass die Braunkohle nicht die „Dauerlösung“ ist, hatten vor über 50 Jahren schon die Wirtschaftslenker der DDR erkannt und entsprechend in Richtung Kernenergie umgesteuert. Im Winter 78/79 hat Lubmin die DDR vor dem Totalkollaps gerettet. Die Lösungen, die so ganz nebenbei auch noch die sind, die am meisten „öko“ sind, liegen schon lange auf dem Tisch. Nur weil in D die Grünfaschisten an der Regierung sind und das Volk erfolgreich über Jahrzehnte systematisch verdummt haben, was man an Ihnen wohl auch exemplarisch sieht, kommt D immer mehr in eine energetisch und finanziell bedrohliche Lage.

    • Spanien ebenso. Die drehen dort alle durch. Vor allem Regierungsmitglieder sahnen (korrupt) ab, da näher an den Projekten. Vergleiche Region Extremadura, an Portugal angrenzend. Ein Problem soll das Wasser sein. Es mangelt genau dort an ausreichend Wasser.

    • Ulrich Walther,
      da in Portugal sollen ca. 30% des gesamten Lithium abgebaut werden das in der EU gebraucht wird, nicht schlecht wenn man die Abhängigkeiten streut.

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