Die Pilze von Tschernobyl

Kernenergie trotz Tschernobyl und Fukushima?

con Dr. Ing. Klaus Humpich
Strahlung ist ganz, ganz gefährlich. Einige Gramm Plutonium sollten ausreichen, um die ganze Menschheit zu vergiften – so erzählte man sich einst an den Lagerfeuern von Gorleben.

Wer etwas nachdenkt, kann diesen Unsinn sofort erkennen: Wurden doch allein zig Tonnen Plutonium bei den Kernwaffentests in die Atmosphäre freigesetzt. Aber dieser Irrglaube hält bis heute an. So ist doch inzwischen das Hauptargument gegen die Kernenergie der böse „Atommüll“, vor dem die Menschheit für Millionen Jahre geschützt werden muß. Genau dieses Scheinargument wird aus der Halbwertszeit von Plutonium – ganz nebenbei, ein willkommener Energiespender, viel zu schade zum verbuddeln – hergeleitet.

Es gibt aber noch einen weiteren Einwand gegen eine übertriebene Strahlenangst. Wäre die Natur so empfindlich, gäbe es uns gar nicht. Radioaktiver Zerfall geht immer nur in eine Richtung. Mit jedem Zerfall, bei dem Strahlung ausgesendet wird, ist dieses Atom unwiederbringlich verschwunden. Deshalb war in grauer Vorzeit die Strahlenbelastung wesentlich höher als heute (z. B. der Anteil an U235 im Natururan und seine Zerfallsketten). Das Leben auf der Erde mußte deshalb von Anbeginn an „Selbstheilungsstrategien“ entwickeln, um sich überhaupt auf eine höhere Stufe entwickeln zu können. Erdgeschichtlich standen am Anfang die Pilze (sie sind weder Pflanzen noch Tiere), die das noch völlig karge Land vor Milliarden Jahren eroberten. Sie konnten lebenswichtige Mineralien gewinnen. Eine Eigenschaft, die sie bis heute auszeichnet. Allerdings wurden dadurch auch radioaktive Stoffe aufgenommen, mit denen sie umgehen mußten.

Pilze und Bakterien

Insofern ist es nicht verwunderlich, daß schon 2008 in dem Trümmerfeld des Reaktors von Tschernobyl Pilze gefunden wurden. Sie siedelten teilweise auf den mit Brennstoffresten verschmutzen Graphitblöcken. Wohlgemerkt, mitten im Atommüll. Man hat schon lange den Verdacht, daß Pilze enorm widerstandsfähig gegenüber ionisierender Strahlung sind. So findet man in den Schichten der frühen Kreidezeit viele melaninhaltige Pilzsporen. In einer erdgeschichtlichen Periode, in der viele Pflanzen- und Tierarten schlagartig verschwunden sind. Man führt dies auf starke kosmische Strahlung durch ein astronomisches Ereignis bzw. einen Nulldurchgang des Erdmagnetfeldes zurück. Es gab auch Überlegungen, Pilze zur Renaturierung stark verseuchter Gebiete einzusetzen, da sie auch radioaktive Stoffe begierig aufnehmen und aus ihrer Umgebung herauslösen.

In einer Studie von Dadachova und Casadevall ergibt sich noch ein ganz anderer Effekt: Alles deutet darauf hin, daß manche Pilze durch ihr Melanin ionisierende Strahlung zur Energieumwandlung nutzen können, analog dem Chlorophyll bei Pflanzen. Die Studien gehen auf Untersuchungen über den Pilz Aspergillus Niger aus dem ≫Evolution Canyon≪ in Israel zurück. Dort hat man auf der Südseite eine 200%-800% höhere Sonneneinstrahlung als auf dessen Nordseite. Folglich ist der Melaningehalt bei den Pilzen auf der Südseite entsprechend höher. Diese Pilze wuchsen bei intensiver UV-Bestrahlung wesentlich besser. Wenn man diese Pilze einer Strahlung aus einer Co60 – Quelle von bis zu 4000 Gy aussetzte, wuchsen sie ebenfalls schneller. Dies deutet daraufhin, daß sie nicht nur nicht geschädigt werden durch so hohe Strahlung, sondern viel mehr diese Strahlungsenergie nutzbringend über ihr Melanin umwandeln können. Inzwischen hat man nicht nur Bakterien und Pilze in der Reaktorruine in Tschernobyl gefunden, sondern auch im Kühlwasser von Reaktoren. Dort sind sie ebenfalls extremer Strahlung ausgesetzt. Bisheriger Spitzenreiter bei den Bakterien ist Deinococcus radiodurans mit einer Todesrate von 10% (letale Dosis, LD10) erst bei einer Dosis von 15000 Gy. Zum Glück ist dies bei Bakterien eine Ausnahme. Üblicherweise setzt man zur Haltbarmachung von Lebensmitteln γ-Strahlen mit einer Dosis von 1000 Gy ein. Escherichia coli Bakterien haben beispielsweise eine LD10 schon bei 700 Gy. Ganz anders sieht es bei melaninhaltigen Pilzen aus. Viele dieser Hefe- oder Schimmelpilze haben eine LD10 erst bei 5000 Gy.

Mit den „Tschernobyl-Pilzen“ wurden weitere, verblüffende Experimente durchgeführt. Sie wurden unterschiedlichen ionisierenden Strahlen durch Quellen aus P32 und Cd109ausgesetzt. Bei all diesen Experimenten konnte festgestellt werden, daß sie bei gerichteten Quellen zumeist bevorzugt in diese Richtungen wuchsen – ähnlich wie Pflanzen, die sich nach dem Licht ausrichten. Harte Strahler (Cs137) wirkten positiver als weiche (Sn121). Pilze, die aus einer stark strahlenden Umgebung stammen, reagierten stärker als Pilze aus unbelasteten Regionen. Man kann also von einer Gewöhnung an die Strahlung ausgehen (“radioadaptive response”).

In und auf der internationalen Raumstation (ISS) gibt es zahlreiche eingeschleppte Pilze. Die kosmische Strahlung ist dort natürlich sehr viel geringer (etwa 0,04 Gy pro Jahr), aber gleichwohl sind Pilze mit höherem Melaningehalt überproportional vertreten. Keinesfalls jedoch, sind sie durch die jahrelange kosmische Strahlung abgetötet worden.

Nutzung durch Melanin

Eine Hypothese geht davon aus, daß das Melanin selbst auf ionisierende Strahlung reagiert und sich anpaßt. Dies würde auch den „Lerneffekt“ durch längere Bestrahlung erklären. Es sind jedenfalls eindeutige Veränderungen nach der Bestrahlung in den ESR (electron spin resonance signal) und HPLC (high performance liquid chromatographie) Meßwerten feststellbar. Dies betrifft z. B. vierfach höhere Werte an NADH (Nicotinamid-Adenin-Dinukleotid-Hydrogen), einem besonders starken Antioxidationsmittel. Ohne hier weiter auf Details einzugehen, kann man festhalten, daß bei einer 500-fachen Strahlendosis gegenüber der Hintergrundstrahlung, bei verschiedenen Pilzen ein wesentlich schnelleres Wachstum mit mehr Kolonien und größerer Trockenmasse eintrat. Stark vereinfacht gesagt, scheint das Melanin ionisierende Strahlung zu nutzen, um CO2 in Biomasse zu verwandeln. Ferner schützt das Melanin die anderen Bauteile einer Zelle vor Strahlenschäden.

Der Kampf mit den Einheiten

Diese Untersuchungen und Erkenntnisse sind für einen Kerntechniker eher ein Randgebiet. Sie sind mit Sicherheit wichtiger für Biologen und Strahlenmediziner. Allerdings kann man sich damit eine gewisse Skepsis gegenüber dem Zahlenkrieg von „Atomkraftgegnern“ bezüglich „Atommüll“ etc. erhalten. Abschließend deshalb noch ein paar Worte zu den Einheiten und den Größenordnungen. Die Einheit Gray [Gy] beschreibt die pro Masse absorbierte Energie. 1 Gy entspricht einem Joule pro kg in SI-Einheiten. Früher verwendete man die Einheit [rad]. Wobei 100 rad einem Gy entsprechen. Eine sehr geringe Menge Energie. Sind doch rund 4200 J nötig, um 1kg Wasser um 1°C zu erwärmen. Will man die biologische Wirksamkeit unterschiedlicher Strahlung erfassen (z. B. Alphateilchen werden mit einem Strahlungs-Wichtungsfaktor von 20 multipliziert), geht man auf die Einheit Sievert [Sv] über. Die Energie von 1J/kg bleibt bei beiden Einheiten gleich. Nun zu einigen Eckwerten: Eine Ganzkörperdosis von 5 Sv führt bei 50% der Menschen innerhalb von 30 Tagen zum Tod (ohne medizinische Versorgung). Beruflich strahlenexponierte Menschen dürfen einer jährliche Dosis von 0,020 Sv ausgesetzt sein. Maximal in einem einzelnen Jahr von 0,050 Sv. Eine in Deutschland lebende Person erhält eine mittlere effektive Dosis von 0,0021 Sv pro Jahr.

In diesem Artikel wurden bewußt alle Ziffern einmal ausgeschrieben und auf die üblichen Dezimalvorsätze verzichtet. Damit soll die in der Natur vorkommende Bandbreite von „Strahlengefahr“ deutlich gemacht werden. Möge dies ein Hinweis sein, warum es in Tschernobyl nicht „Millionen Tote“, ausgestorbene Wälder und eine „Mutanten-Show“ gibt. Ganz im Gegenteil: Die Natur erobert sich bereits sogar die Reaktortrümmer zurück. Die reale Welt hat halt wenig mit der Phantasie – oder sollte man besser dem Wunschdenken sagen – von „Atomkraftgegnern“ gemein.

Der Beitrag erschien zuerst auf dem Blog des Autors hier

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41 Kommentare

  1. Hiroshima + Nagasaki: Nur eine gaaaanz kleine Anmerkung dazu. Habe ich auch auf Science Files gepostet.
    Was für Wichtel waren das, die großkotzig die Namen dafür vergeben haben: little boy und fat man !
    Das sollte Frank Walter mal in einer seiner nächsten Gedenkreden von sich geben, statt die Deutschen mal wieder in die Senke zu stellen!

  2. Moins!
    Ich bin mir noch nicht ganz sicher, ob ich mit obigem Beitrag einer Realsatire aufsitze – am Beispiel Tschernobyl:
    Die Gattin eines befreundeten Ehepaars stammt aus der Ukraine. Als sehr gute Schülerin wurde sie ausgezeichnet mit einer Wallfahrt nach Tschernobyl, wegen des großartigen Freizeitparks. Als sie dort angekommen war, ereignete sich die Reaktor-IV-Explosion. Ihr Studium hernach als Ärztin absolvierte sie mit Auszeichnung. Kurz darauf wurde sie nach Deutschland geschickt wegen undefinierter Krankheitssymptome. Deutschland nahm damals etliche Angestrahlte zur medizinischen Grunduntersuchung und Versorgung auf.
    Sie blieb in Deutschland und lernte ihren Mann kennen. Sie heirateten, besuchten oft ihre Eltern in der Ukraine. Nach längeren medizinischen Untersuchungen und Versorgungen leben beide ohne Schilddrüse.

    • Und Sie meinen mit diesem Einzelbeispiel alle anderen Erkenntnisse ad absurdum führen zu können? Wer hat medizinischerseits den Zusammenhang mit Tschernobyl eindeutig hergestellt? Oder gibt es auch andere Einflüsse und Faktoren, die zu diesem Krankheitbild bzw. den Folgen führen können?

    • Der Artikel richtet sich an übertriebene Strahlenangst. Die Nutzung der Kernenergie ist unschädlich. Selbstverständlich ist eine zu hohe Dosis, was verhindert wird, bzw. heute nicht mehr auftreten kann, schädlich. Haben Sie eine Ahnung, wie viele Menschen eine Schilddrüsenerkrankung haben und deshalb ohne Schilddrüse leben, ganz ohne Tschernobyl? Ihr Hinweis ist nicht infrage zustellen, nur ist das kein Grund gegen Kernkraft zu sein, insbesondere wenn die neuen Generationen gebaut sind und noch weiter entwickelt werden, zum Wohle aller. Es wird nie einen Energiemangel geben, außer in Deutschland, wo er diktiert wird.

  3. Warum wohl werden Kernwaffen nicht eingesetzt?

    1. Die Druckwelle wirkt in den oberen Halbraum, klingt (im freien Gelände) mit der dritten Wurzel der zunehmenden Entfernung ab und ist daher lediglich marginal stärker als die konventioneller Sprengstoffe.
    2. Neutronen Blitz und „Hitzeschock“ wirken ebenfalls lokal und verstärken daher die Wirkung der Druckwelle nur marginal.
    3. Eine potentielle Langzeitwirkung der Strahlung radioaktiver Spaltprodukte kann lokal weitgehend ausgeschaltet werden. Eine Fernwirkung existiert als Folge der Verdünnung nicht. – Diesen Sachverhalt beweisen die Kenntnis zur Wirkung von Strahlung, die Kernwaffenversuche und insbesondere die Brennstoffexplosion in Tschernobyl, die unterstützt von einem Stützfeuer mit einer Menge auch noch besonders langlebiger radioaktiver Stoffe die „Möglichkeiten“ sehr vieler Atombomben übertroffen hatte.

    So etwas nennt die Marine eine „Fleet in beeing“, eine Flotte, die im Hafen bleibt, damit wenigstens die Angst vor ihrem Eingreifen aufrecht erhalten wird.

    • Hallo Herr Wolff, was Sie schreiben, widerspricht allerdings diametral der seit 1945 verbreiteten Atombombenpropaganda, derzufolge diese Bomben ganz doll schrecklich sind und für sich allein ganze Großstädte einäschern können, wonach das Gebiet immer noch durch tödliche Strahlung verseucht ist und auf Jahrzehnte nicht wieder besiedelt werden kann. Und der Fallout, und der EMP, und die Strahlenkrankheit, und und und.

      Meine Güte, bei Ihnen werden die Dinger ja ganz kuschelig und handzahm. Von massenmordenden Weltuntergangswaffen, die von den Reitern der Apokalypse eskortiert werden, verwandeln sie sich in Kreuzungen aus Papiertiger und Rohrkrepierer, die nicht ansatzweise das horrende Budget rechtfertigen, das die sogenannten „Atommächte“ jährlich für ihren Unterhalt allozieren.

      Aber wissen Sie was? Es ist noch viel einfacher: Die Dinger existieren überhaupt nicht. Siehe meine Kommentare weiter unten.

      • @Michael Ludwig

        Ein Massenmord von 20.000 Menschen – z. B. allein in. Dresden – ist kuschelig? – Das KKW ist der zahme Bruder der Kernwaffe. „Die materiellen Folgen ihres Einsatzes habe ich persönlich in Hiroshima inspiziert. Die publikumswirksamen Kernwaffenversuche waren sogar im. deutschen KKW unübersehbar: Dann war nämlich die gefilterte Abluft weniger radioaktiv als die Zuluft. – Auch „Atombomben gibt es „leider“!

        • Sie waren 1945 in Hiroshima? Nein? Macht nichts – wir haben ja die Photos! Darauf ist zu sehen, was passiert ist und was nicht.

          Die demokratischen Bombardierungen des mit Flüchtlingen überfüllten Dresden und des schon damals riesigen Tokio 1945 sind mit Opferzahlen im sechsstelligen Bereich die schlimmsten Verbrechen aller Zeiten.

  4. Menschen kann man nicht mit Pilzen vergleichen.Es ist bekannt ,daß z.B. Insekten ,die im Vergleich mit Pilzen schon sehr viel höher entwickelt sind die tausendfache Strahlendosis wie der Mensch vertragen.Auch beim Menschen und anderen Säugetieren sind nur zwei Gewebearten extrem empfindlich gegen radioaktive Strahlung ,das ist das Knochenmark in dem die roten Blutkörperchen gebildet werden und die Darmzotten.Andere Gewebe z.B. Hände ,Arme halten ein Mehrfaches der tötlichen Ganzkörperdosis aus.

  5. Mit solchen Artikeln befördern Sie die Glaubwürdigkeit Ihrer Seite nicht im Geringsten!
    „Zig Tonnen Plutonium“??? Eine Kernwaffe hat 6-8 kilogramm PU, bei tausenden K-waffenversuchen ergibt das wenige Tonnen!
    Ich schätze ihre Seite durchaus aber mit so einem Quatsch schaden Sie sich selber.

    • Auch mir ist das unangenehm aufgestossen.Lt.Wikipedia sollen 3-5 to Plutonium bei den Kernwaffenversuchen in die Luft geblasen worden sein.Mir kommt selbst das zu hoch vor,da das Plutonium ja der Spaltstoff war und eigentlich bis auf Reste gespalten worden sein müßte.Von den Spaltstoffen Cs137,Sr90 ,Jod131 u,A, können Tonnen in die Atmosphäre verblasen worden sein.Vielleicht kann EIKE da etwas Klarheit verschaffen ?

      • @M.Kaiser,
        Konventioneller Brennstoff „zündet“ mit einer Verdichtung die Kettenreaktion der Spaltung, die eine explosive Verdünnung bereits nach sehr kurzer Zeit wieder abschaltet. Als Folge wird nur ein kleiner Anteil des Plutoniums gespalten, der größere Anteil verdampft.

          • @µ.Kaiser

            Die Kernwaffen Maffia veröffentlicht nicht. – Die zur Berechnung des Ablaufes der Explosion erforderlichen Daten sind für jedermann in der Literatur verfügbar. Auch die technische Realisierung ist leider nicht besonders schwierig, wie das z. B. Nordkorea beweist. – Auch der IRAN könnte daher Mitglied das Vereins werden, wenn man es denn dort wollte.

    • Es ist doch ein interessanter Artikel zur Toleranz der Pilze. Mir war das neu. Ein paar fiktive Tonnen Plutonium mehr oder weniger, das tut doch nichts zur Sache. Zumal „Kernwaffen“ so real sind wie fliegende Untertassen, wie ich weiter unten ausführe.

  6. So erstaunlich ist das nicht mit Pilzen usw. Diese Lebewesen verfügen
    über einen deutlich einfacheren genetischen Code, als etwa der Mensch.
    Der genetische Code ist in jeder einzelnen Zelle in Form einer sehr langen Doppelhelix abgelegt.Sieht aus wie eine verdrehte Leiter, links und rechts ein Holm mit Sprossen.(Damit das nicht zu lang wird kürze ich vereinfacht ab.)Bei der Kernspaltung und Fusion (Es gibt Unterschiede.) Wird Materie in Energie umgesetzt, dabei bleibt ein teil dieser Materie in Form von Strahlung, enorm kleine Partikel erhalten und wird in Langen Zeiträumen ebenfalls in Energie Umgewandelt zerfalls resp. Halbwertzeit.
    Diese kleinen Strahlenpartikel durchdringen sicher Unterschiedlich sehr vieles so auch einzelne Zellen und ,,zerschneiden,, dabei auch die Holmen der, des DNA Stranges. Wird nur ein Holm Durchtrennt kann sich die Zelle Reparieren,sind beide durchtrennt stirbt die Zelle.
    Fazit die Strahlen / Partikelmenge im Quaderat pluss Zeiteinheit entscheidet inwieweit die Strahlung wirkt.
    Noch etwas zu den Nuklearwaffen:
    In Kernwaffen sind die Atome nicht gespalten/in Energie umgesetzt
    DARUMM sind die nicht gezündet KEIN Problem keine Gefahr.
    In den Zifielen Anlagen ist das anders hier gibt es gewaltige Mengen
    an gespaltenen Kernen na ja mit entsprechender Strahlung.
    Auch bei der Kernenergie wird leider zu vieles Schöngerechnet, genau wie bei den Grünis und Biophantasten.
    Ob es die Kernfusion für die Ziviele Nutzung bringt???
    Kann sein jedoch nicht 100% sicher, das Problem sind die hohen Fusionstemperaturen die kein Material verkraftet resp. nur Elektronen, DARUM das mit den Magnetspulen, die das Plasma im Zentrum
    der Spulen halten sollen. Ob das beherrschbar ist, bis Dato offen.
    Freundliche Grüsse

  7. Jedes „Gift“ ist in niedriger Dosis heilsam, weil es die Abwehrkräfte von Lebewesen stärkt. Das gilt auch für Strahlung, allein 80 000 Patienten pro Jahr in Radon-Heilbädern in Europa profitieren von der alpha-Strahlung des Radons.
    Kinder von Bauern haben weniger Allergien als Stadtkinder, weil sie stärker und öfter Keimen ausgesetzt sind und daher eine bessere Abwehr entwickeln konnten ( = zu viel Sauberkeit ist ungesund).
    Die Chemikalie Acethyl-Salicylsäure ist bei 30 bis 50 mg ein Blutverdünner, bei 0,5 bis 2g schmerzstillend, bei 2 bis 5g entzündungshemmend und bei 30 bis 40g tödlich. Und diese Chemikalie (igitt, pfui Deibel, denn Chemie ist des Teufels) ist dennoch beliebt, daher wird dafür auch oft der Name Aspirin benutzt.
    Alle Impfungen sind ein Beispiel für die biopositive Wirkung von „Giften“ in niedriger Dosis.
    Auch das Gift und Kanzerogen Ethanol erfreut sich großer Beliebtheit, aber Vorsicht, allzu viel davon ist ungesund.

  8. Michael Ludwig
    11. Februar 2020 um 15:28

    „Kernwaffen“ oder „Atombomben“, die der Verfasser einleitend erwähnt.
    Sie sind nur ein Popanz protziger Propaganda und existieren ebenso wenig wie fliegende Untertassen.

    Bitte bedenken Sie, dass die Mehrheit der heute in Mitteleuropa lebenden Menschen , vermutlich also auch Sie, ihre Existenz nur diesem „Popanz´´ zu verdanken haben, denn allein weil die auf beiden Seiten des einstigen eisernen Vorhanges regierenden Machthaber zu befürchten hatten, einen Atomkrieg auch selber nicht zu überleben, blieb es bei hier zwischen Ost und West bei einem „kalten Krieg´´.
    Und genau aus diesem Grund halte ich es im Übrigen auch heute noch, obwohl es inzwischen in manchen Ländern fanatische religiös motivierte Selbstmördertypen bis nach ganz oben geschafft haben, noch immer für sehr gefährlich, gaz auf Nuklearwaffen zu verzichten.
    Ceterum censeo:
    Merkels größter Fehler war es, wider besseres Wissen, denn sie hat zwar nicht Kernphysik sondern physikalische Chemie studiert, offenbar allein aus Machtgier zuzulassen, dass alle deutschen Leichtwasser- Reaktoren, obwohl sie gut und gerne noch Jahrzehnte hätten Strom liefern könnten , ( Auslegung der Reaktordruckgefäße auf mindestens 40 Voll- Last- Jahre, mit sehr hohen Sicherheitszuschlägen bei der Dimensionierung ) nun abgeschaltet werden und durch hunderttausende WKAs und/oder riesige, hauptsächlich aus China importierte Blauglas-Felder ersetzt werden sollen, obwohl es in Deutschland nichmal den dafür benötigten Baugrund gibt und obwohl trotzdem noch immer die Gefahr einer verheerenden Dunkelflaute nicht völlig ausgeschlossen werden kann.

    • Herr Vogt: Stimme Ihnen zu in puncto deutsche KKW. Eine „verheerende Dunkelflaute“? Naja, es wird halt einfach alles unvernünftig teuer und kompliziert. 25 Mia Einspeisevergütung für Zappelstrom durch 83 Mio Einwohner heißt 300 € pro Jahr und Kopf sowie Flächenverbrauch und Kerbtierausrottung durch Maisanbau zwecks Erntevergasung.

      In puncto „Kernwaffen“ bin ich mir nicht sicher, ob Sie das Argument verstanden haben: „Kernwaffen“ existieren überhaupt nicht.

      Die Menschen andererseits verdanken ihre Existenz ihren Eltern und dem Schöpfer, der erst Leben auf unserem Planeten ermöglicht hat.

  9. Empfehlenswert in diesem Zusammenhang das Buch:“Das Märchen von der Asse“ von Dr. H. Hinsch. (ehem. wissenschaftl. Mitarbeiter des Bergwerks Asse)
    Zusatz: Ich bin weder verwandt mit dem Autor noch sonstwie Nutzer an diesem Buch.

  10. Prima, danke für den Artikel. Dazu gebe ich eine Bestätigung. Mein Sohn war zwei Monate vor dem Unglück geboren. Der Panik hatte ich mich damals nicht angeschlossen und mich auch nicht vom Pilzesammeln abhalten lassen. Warum ich auf die Panikmache nicht hereingefallen bin, kann ich nicht sagen. Intuition?
    Vor einigen Jahren nahm ich Heilpilze und erfuhr in einem Seminar, daß Pilze zweierlei Enzyme enthalten. Das eine zerlegt Giftstoffe im Körper , das andere sorgt für den Abtransport aus dem Körper. Im Seminar wurde erzählt, daß man Pilze anbaute zur Strahlenbekämpfung in Fukushima. man warf die Pilze auf den MÜll, sie wurden von unbeteiligten gegessen. und es stellte sich heraus, daß die Konsumenten nicht strahlenbelastet waren. Mir wurde obendrein übermittelt, daß die Strahlung in Salzstöcken sofort neutralisiert wird. Wie/ob das nachgewiesen werden kann, ist mir nicht bekannt. Das wäre eine Aufgabe für die Forscher. Zur Strahlenneutralisation gibt es noch weitere Möglichkeit. Gebe gern weitere Auskunft darüber. Kontakt via e-Post.
    Alles Panikmache…
    Beste Grüße, die Wahrheit siegt
    Annette

  11. » Strahlung ist ganz, ganz gefährlich. Einige Gramm Plutonium sollten ausreichen, um die ganze Menschheit zu vergiften – so erzählte man sich einst an den Lagerfeuern von Gorleben. Wer etwas nachdenkt, kann diesen Unsinn sofort erkennen: Wurden doch allein zig Tonnen Plutonium bei den Kernwaffentests in die Atmosphäre freigesetzt. Aber dieser Irrglaube hält bis heute an. «

    Welchen Mumpitz man sich an den Lagerfeuern von Gorleben erzählte, weiß ich nicht, da ich, obschon das Wendland gleich um die Ecke liegt, nie an den Protesten teilgenommen habe.

    Zuviel Strahlung ist natürlich nicht ganz ungefährlich, aber dafür gibt es ja auch den Strahlenschutz.

    Tschernobyl ist heute ein Naturparadies. Die damalige Evakuierung erfolgte wohl aufgrund behördlicher Panik. Nötig war sie nicht.

    Auf einen weiteren riesigen Mumpitz möchte ich nochmal hinweisen, nämlich die „Kernwaffen“ oder „Atombomben“, die der Verfasser einleitend erwähnt. Kurzum: Sie sind nur ein Popanz protziger Propaganda und existieren ebenso wenig wie fliegende Untertassen.

    Hiroshima und Nagasaki sind der beste Beweis dafür. Man muß nur die Photos von 1945 studieren. Da sieht man zwar extensiven Schaden in Form weiter Flächen mit nur wenigen noch stehenden Bauten (allesamt aus Stein), aber praktisch keinerlei Verlauf in der Intensität des Schadens: keine Zone der totalen Verbrennung, keine Schneisen einer Druckwelle, nicht der Hauch eines zentralen Kraters. Bäume sind zwar verkohlt, aber stehen immer noch; 1946 haben sie wieder ausgeschlagen, was damals als Wunder gedeutet wurde. Filigrane Objekte wie Masten und Antennen sind nicht weggeschmolzen oder umgerissen, sondern haben dem Inferno getrotzt. Selbst die Brücken direkt am angeblichen „Hypozentrum“ („ground zero“) sind nicht in den Fluß gedrückt worden.

    Des Rätsels Lösung ist ganz einfach. Die Japaner wohnten damals in sehr bescheidenen Hütten aus Holz und Papier, da ihr Land mit warmem Klima gesegnet ist – siehe beispielsweise Klimatabelle Hiroshima oder auch Tokio, alles schön warm:

    https://klima.org/japan/klima-hiroshima/

    Da die Luftabwehr kaum ausgebildet war, konnten die demokratischen Bomber einfach im Tiefflug zigtausende Brandbomben auf die Hütten der Zivilbevölkerung werfen und somit die Feuerwehren vor unlösbare Probleme stellen. In der Folge bietet sich dem Betrachter das Bild homogener Verwüstung infolge eines Flächenbrandes, in dem nur die wenigen Steinbauten übrig geblieben sind, die hier und da neben Schäden durch Feuer auch die Einwirkung von Sprengbomben zeigen, aber eben nicht genau genug getroffen wurden und somit im Chor mit den bereits erwähnten Merkmalen die Propaganda von der „Atombombe“ als Lüge entlarven.

    Alle japanischen Städte waren gleich bescheiden gebaut und alle wurden gleich grausam angegriffen. Die gräßlichen Brandverletzungen der Opfer rühren vom umherspritzenden Napalm her und nicht von irgendeinem mythischen „atomaren Feuer“.

    https://science.howstuffworks.com/napalm2.htm

    „Napalm devastated Japanese cities, especially since many houses were made of wood. A napalm bombing campaign against Tokyo on March 9, 1945, killed an estimated 100,000 people and burned 15 square miles (39 square kilometers) of the city.“

    Auch in Hiroshima und Nagasaki müssen viele Tausend Menschen einen schrecklichen Verbrennungstod gestorben und wohl noch mehr für ihr Leben durch Brandwunden gezeichnet worden sein. Die Zahl der Todesopfer muß aber deutlich geringer als in Tokio (viel größer) oder Dresden (Feuersturm, Kellertod) gewesen sein. Kriegsverbrechen waren es allesamt.

    Das Atombombennarrativ wurde dann in der Folge groß ausgerollt, wobei neben filmischen Tricks auch veritable chemische Großspektakel aufgeführt wurden.

    Besonders erfolgreich war die bombastische Protzerei im Duett mit der Sowjetunion, welche sich nicht zum Narren halten ließ und die amerikanische Lügenpropaganda einfach kopierte. Dies bescherte der Welt in den 50ern und 60ern die Inflation der Kilotonnen hin zu den Megatonnen der sogenannten „Wasserstoffbombe“.

    Das ganze ist – genau wie der Klimawahn – ein schlagendes Beispiel dafür, wie die sogenannte Wissenschaft zur Marionette der Geopolitik gemacht wird.

    Nichts von alledem hat in der Sache etwas mit friedlichen und nützlichen Kernkraftwerken zu tun, die neben der Kohle für unser Land eine sinnvolle Energiequelle sein können.

    • Hallo Herr Ludwig
      „…Auf einen weiteren riesigen Mumpitz möchte ich nochmal hinweisen, nämlich die „Kernwaffen“ oder „Atombomben“, die der Verfasser einleitend erwähnt. Kurzum: Sie sind nur ein Popanz protziger Propaganda und existieren ebenso wenig wie fliegende Untertassen…“

      Vielen Dank für die Aufklärung, endlich mal einer, der die wirkliche wahre Wahrheit kennt und auch noch so selbstlos ist, sie dem dummen Volk hier, mitzuteilen.

      Nebenbei: Gibt es dort, wo Sie wohnen – ich meine die flache Erde – eigentlich auch eine Klimahysterie?

    • Schämen Sie sich für das was Sie hier schreiben!!!
      Sprechen Sie mal Überlebenden von damals…So etwas ignorantes von sich zu geben ist das allerletzte!Sie gehören doch sicherlich auch zu den Menschen xxxxxxxxxx
      Abscheulich!

    • Meine Herren: Wenn Sie argumentieren wollen, müssen Sie sich schon auf die Sachebene begeben.

      Der photographische Befund von Hiroshima und Nagasaki 1945 ist glasklar: Eine zentrale Detonation mit unkonventioneller Druckwelle und Hitze ist dort nicht erfolgt. Punkt.

      Hinsichtlich etwaiger radioaktiver Strahlung ist anzumerken: Es hat in Hiroshima und Nagasaki keine Siedlungsdiskontinuität gegeben; die Städte wurden umgehend und fleißig wieder aufgebaut und bewohnt. Hätte es eine wirkliche Gefahr durch Strahlung gegeben, so wäre dem Rechnung getragen worden. Eine solche Gefahr hat es aber offenbar nicht gegeben.

      Herr Sauerwald: Sie glauben 50 Jahre post factum (recte: post fictionem) noch immer an die Mondlandungen? Dann tun Sie das halt. Aber dies Faß ist schon lange geleert worden, deswegen mache ich es nicht mehr auf.

      • Herr Ludwig, da haben Sie in ein Wespennest gestochen ;-). Fakt ist, dass die Geschichtsschreibung immer die Geschichte der Sieger ist. Falls die von Ihnen geschilderten Fakten zutreffen, sollte mal mal darüber ernsthaft nachdenken. Es gibt ja auch ziemlich handfeste Hinweise, dass mind. eine der auf Japan geworfenen Atombomben „nichtamerikanischen“ Ursprungs war. U.a. damit haben sich „Nichtmainstream-Heimatforscher“ seit der Wende in Thüringen intensiv beschäftigt, vor der Wende sogar die Arnstädter Stasi, weil es auch Hinweise auf eine Mini-Kernspaltungsbombe auf dem Gelände des Truppenübungsplatzes Ohrdruf u.a. gab/gibt. Das ZDF hat mal Messungen „gesponsert“, die natürlich entsprechend dilettantisch ausgeführt worden sind, um das „gewünschte“ Ergebnis zu erhalten. Insider wissen da mehr, aber die Lückenpresse fasst dieses Eisen nicht an.

        Diese Thematik scheint hier zwar OT zu sein, aber Ihr Hinweis auf die durchgehende „Siedlungskontinuität“ in den „verstrahlten“ Gebieten von Hiroshima und Nagasaki hat mich an Gedanken bezüglich der wirklichen Gefährlichkeit von Kernstrahlung erinnert, die mich seit dem Physikunterricht vor fast 50 Jahren beschäftigen, denn nach Mainstreamlesart dürfte es dort nur Mutanten durch Kernstrahlung geben bzw. gar kein Leben. Dass in diesen Gebieten seit 1945 „munter“ weiter gelebt wurde, hat mich von damals bis heute sehr gewundert.

        • Hallo Herr Tengler, ja, die Geschichte schreiben die Sieger, stimmt schon, aber man muß den Mumpitz ja nicht ein Leben lang nachbeten, sondern kann ihn nach und nach revidieren.

          Sie sprechen jenen Seitenstrang des Atombombenmythos an, wo mindestens eine der „Atombomben“ in Deutschland entwickelt worden sein soll; denn der Ami hat ja in Neumexiko nur eine Bombe getestet, aber dann je eine mit Uran und eine mit Plutonium auf Japan geworfen, so daß also eine der beiden nie getestet worden ist. Dies sei nicht nötig gewesen, da sie in Deutschland schon fertig entwickelt und erprobt worden wäre.

          Ich hab auch mal darauf angebissen. Aber lassen Sie es mich brutal sagen: alles Mumpitz! Dies Narrativ hat natürlich seine Zielgruppe … nach dem Motto: Hätte man dann noch den Fernbomber gehabt, den Amerikabomber, ja, dann wäre das die versprochene Wunderwaffe gewesen, dann wäre doch noch der Endsieg gekommen, etc.

          Alles Mumpitz! Es dient nur der Festigung des Riesenschwindels von der Atombombe.

          Vertrauen Sie Ihrem eigenen gesunden Menschenverstand und nicht irgendwelchen großartigen Geschichten. Ja, in Hiroshima und Nagasaki wurde munter weiter gelebt. Es wurden Kinder gezeugt und geboren, die wiederum Kinder gezeugt haben und so weiter. Kein Unterschied zu anderen japansichen Städten.

          Die Lüge ist seit 2000 Jahren und vielleicht noch länger ein wichtiges Herrschaftsinstrument gewesen. Sie funktioniert sehr gut und deswegen wird sie auch eingesetzt.

          • Was Sie als Mumpitz bezeichnen, das wird heute nicht mal mehr von den „Qualitätsmedien“ ernsthaft bezweifelt. Es scheint, dass Sie sich damit nicht allzu tiefgründig befasst haben. Außer der „Indizienlage“ gibt es auch Zeugenaussagen und selbst „alliierte Quellen“. Warum wohl sind die betreffenden Archive für 100e Jahre geperrt??? Allein die Amis haben 700000 Patente geraubt und über 200000 Tonnen technischer Unterlagen über den großen Teich geschafft, die man in den 60ern immer noch nicht ausgewertet hatte. Warum nur werden Behörden plötzlich sehr „aktiv“, wenn jemand Bodenradarbilder präsentiert, die nicht in die offizielle Geschichtsschreibung passen? Gegraben oder gebohrt werden darf auch nicht mit absolut fadenscheinigen Begründungen und wenn doch, wie hier geschehen, weit neben der Stelle, die beantragt war. Klar, dass man damit „Mumpitz“ bestätigt. In diesen Fällen ist wohl das Hauptproblem, dass wir nach wie vor und immer noch ein besetztes Land sind ….

          • Der Nachteil von Verschwörungstheorien ist, dass die neueren immer noch ein Tacken abstruser sein müssen als die alten. Bald gehen uns die historischen Ereignisse aus, die wegen der (Einsatz des/r grossen Verschwörers/in nach Wahl) eigentlich aber ganz anders waren… Aber, passt scho‘, wenns gefällt….

          • Hallo Herr Tengler, ich weiß nun nicht genau, worauf Sie anspielen. Was genau wird von den „Qualitätsmedien“ nicht mehr ernsthaft bezweifelt? Vielleicht mißverstehen wir uns ja nur.

            Aus Zeugenaussagen und Dokumenten kann ich allerdings mit etwas Fleiß ein beliebiges Quellenkuckucksheim erstellen. Papier ist geduldig.

            Archive gesperrt. Nun ja, „nationale Sicherheit“ oder was immer die Begründung ist. Schmutzige Geheimnisse. Rudolf Heß Mission zum Beispiel. Muß geheim bleiben. Oder man sperrt ein Archiv, weil man sonst sortieren muß, was nun freigegeben werden darf und was nicht. Eine Heidenarbeit. Also Archiv sperren und gut.

            Ja, die Amis haben massenweise deutsche Patente geraubt (auch Gold und sicher vieles mehr). Unsere Forschung war nun mal auf manchen Gebieten führend. Ich sag nur A4/V2 – der *echte* technologische Hammer. Das hat Amis wie Russen interessiert. Also haben sie alles geraubt. So machen es die Sieger.

            Ich weiß nicht, welche Bodenradarbilder Sie meinen und was daraus hervorgehen soll. Können Sie das erläutern?

            Ich beziehe mich auf jene seit 1945 bekannten Bilder von Hiroshima und Nagasaki sowie jene der anderen mit Napalm niedergebrannten japanischen Städte. Alle weisen das gleiche Schadensmuster auf. Hiro/Naga zeigen gegenüber den anderen Städten keinen Unterschied. Keinerlei Spuren einer in Druckwelle oder Hitze irgendwie ungewöhnlichen Detonation.

            Nirgendwo auf der Erde gibt es irgendwelche Spuren einer solchen „Kernwaffendetonation“, die nicht eine natürliche geologische Erklärung haben.

            Daß man im Dritten Reich die Kernenergie erforscht hat, bestreite ich nicht. Aber es ist meines Wissens nichts militärisch verwertbares dabei herumgekommen. Und bei den Amis ebenso wenig. Also hat man sich gesagt: „If you can’t make it, you gotta fake it.“ Siehe auch Apollo Missionen.

  12. Frage:
    Ist es richtig, daß Krebszellen weniger fit sind, Strahlungsschäden zu reparieren als gesunde, nicht wuchernde Körperzellen?
    Angeblich beruht auf diesem Unterschied der Therapieerfolg der Nuklearmedizin bei einigen Tumorarten.

    • die grünen Khmer und ihre Anführerin Angela I. wollen keine e-Autos sondern überhaupt keine Autos für den Plebs.Autos nur für Bonzen.

  13. Superartikel. Ich hatte schon mal an dieser Stelle berichtet, dass ich in Tschernobyl in naher Umgebung alte Leute von bis zu über 90 Jahren gesehen und gesprochen habe, die seit ihrer Kindheit dort lebten und nie weggezogen sind. Sie wussten auch gar nicht, wohin sie hätten gehen sollen. Und sie haben sich aus ihren Gärten ernährt, weil sie sich mit ihrer Rente gar nichts anderes leisten konnten.

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