Die Rolle radikaler Grüner bei der Heuschrecken­plage in Afrika

Bild: GWPF

Richard Tren und Jasson Urbach, CapX
[Vorbemerkung des Übersetzers: In diesem Beitrag geht es nicht um Klima oder Energie, sondern um die jüngste Heuschreckenplage in Afrika. Aber er ist trotzdem übersetzt, um zu unterstreichen, dass es keineswegs der Klimawandel ist, der diese Plagen hervorruft, sondern dass diejenigen, die diesbezüglich.am lautesten schreien, die wahren Schuldigen sind.]
Jetzt zeigen sich die tragischen Konsequenzen der Kampagnen von UN, EU und Umweltaktivisten, den Entwicklungsländern genetisch veränderte Nahrungsmittel und Pestizide zu versagen bzw. zu verbieten.

Vor zwei Wochen geriet eine Boeing 737 beim Anflug auf den Flughafen von Dire Dawa in Äthiopien in einen massiven Heuschreckenschwarm, der über dem Flughafen kreiste. Die Insekten wurden von den Triebwerken eingesogen und zerspratzten auf der Windschutzscheibe, so dass die Piloten die Landebahn vor ihnen nicht mehr sehen konnten. Das Flugzeug wurde nach Addis Abeba umgeleitet und konnte dort sicher landen.

Die Heuschrecken, welche die Boeing fast zum Absturz gebracht hatten, sind Teil der schlimmsten Plage, die Afrika seit 75 Jahren heimsucht. Heuschreckenschwärme können über 400 Millionen Pfund Vegetation pro Tag verzehren und hunderte Kilometer Land kahlfressen. Die Insekten vermehren sich exponentiell, was bedeutet, dass sich ein Schwarm innerhalb von sechs Monaten um das 500-fache vermehren kann.

Die Food and Agriculture Organization (FAO) der UN nennt die Bedrohung ,beispiellos‘, aber Versuche der Bekämpfung aus der Luft mittels Versprühen von Mitteln erfolgen zu wenig und zu spät – hauptsächlich wegen der politisch getriebenen Agenda zur Limitierung von Pestiziden der FAO selbst. Experten fürchten jetzt, dass sich Afrika wegen dieser Plage erneut auf eine weit verbreitete Hungersnot zubewegt.

Da die armen Landwirte keine andere Möglichkeit haben als die gefräßigen Insekten vergeblich mit Stöcken zu verscheuchen, beleuchtet diese Plage grell die dringende Notwendigkeit, Pestizide einzusetzen, um Ernten und Menschenleben zu schützen. Ebenso grell werden die tragischen Folgen der Politik von EU, UN und Umweltradikalen beleuchtet, diese lebenserhaltenden Mittel den Entwicklungsländern vorzuenthalten.

Während des vorigen Jahrzehnts haben entsprechende Organisationen und aktivistische NGOs den ärmsten Nationen zunehmend eine Landwirtschaft auf organischer Grundlage aufgezwungen, was die Hilfe abhängig macht von einer hoch politisierten Version der „Agro-Ökologie“, welche willkürlich Pestizide beschränkt, fortschrittliches Hybrid-Getreide sowie gentechnisch veränderte Organismen verbietet und die Werte der „bäuerlichen“ Landwirtschaft preist. Die Folge all dessen ist, dass Afrika praktisch wehrlos zurück gelassen wurde gegen aufeinander folgende natürliche Angriffe auf die Fähigkeit des Kontinents, sich selbst zu ernähren.

Die Heuschreckenplage kommt nun zusätzlich zum fortwährenden Kampf Afrikas gegen den Heerwurm [Fall Army Worm FAW], welcher sich bereits auf etwa 44 Länder ausgebreitet hat. Er ernährt sich von einer ganzen Anzahl von Pflanzenspezies, bevorzugt aber Mais, das Hauptnahrungsmittel für die meisten Afrikaner. In vielen Regionen sind die Ernteerträge bereits um 50% gesunken.

In Nord- und Südamerika wird dieser Wurm in Schach gehalten durch eine Kombination gentechnisch veränderter Getreidesorten und moderner Pestizide. Die meisten afrikanischen Länder dagegen haben derartige Nahrungsmittel nicht genehmigt wegen der üppig finanzierten Umweltpropaganda-Kampagnen, welche diese Technologie dämonisieren – mit Behauptungen, wonach diese Nahrungsmittel alles verursachen von Impotenz über Krebs bis zu Autismus – und vor dem Hintergrund der Gefährdung der Belieferung ihrer Hauptmärkte in Europa, hat man doch dort willkürlich wesentliche Pestizide verboten, die in jedem anderen fortschrittlichen und entwickelten Region der Erde zum Einsatz kommen. Die FAO malt Pestizide und gentechnisch veränderte Pflanzen als Schrecknisse an die Wand und empfiehlt den Landwirten, die Insekten Stück für Stück zu sammeln und mit den Händen zu zerquetschen.

Man füge zu diesen Epidemien noch Weizenrost (potenzieller Ernteverlust 100%), Bananenwelke (50% Ernteverlust) und das Maniok-Mosaik-Virus (bis zu 90% Verlust) hinzu. Es gibt Tausende von Übeln auf der ganzen Welt, welche landwirtschaftliche Pflanzen angreifen, und sie vernichten nicht nur Ernten. Schimmelpilze, die nur durch Pestizide in Schach gehalten werden können, erzeugen hoch giftige Stoffwechselprodukte, als Myzel bezeichnet, die wenn sie einen nicht sofort umbringen Krebs auslösen und das Immunsystem angreifen können. Sie stellen vermutlich die Nummer 1 aller Bedrohungen für Nahrungsmittel dar, sogar in wohlhabenden Nationen, aber hier wird das Niveau mittels Pestiziden, Gen-Pflanzen und teuren Kontrollmaßnahmen niedrig gehalten – was den Afrikanern durchweg versagt wird oder was diese nicht bezahlen können.

Dann gibt es da noch die durch Insekten übertragenen Krankheiten wie Malaria, Zika-Virus und Dengue-Fieber neben zahllosen anderen parasitischen und viralen Infektionen. Wenn das Zika-Virus oder die West-Nil-Krankheit unsere Städte bedrohen, greifen wir nach unseren Spraydosen und ignorieren das Geschrei der Umweltradikalen. In Afrika hingegen haben Anti-Pestizid-Gruppen das Sagen. Auf deren Drängen hin könnte Kenia schon bald über 200 Pestizide verbieten, die sich in zahlreichen Tests weltweit als sicher erwiesen haben und die Kenia verzweifelt braucht.

All jene, die da glauben, dass organische Landwirtschaft in kleinem Stil freundlicher zu Mutter Natur ist, haben unrecht. Organische Landwirte verbrauchen viele Pestizide. Die allermeisten davon sind einfach „natürliche“ Pestizide wie Kupfersulfat oder neem oil [?], welche für Menschen und Tiere hoch giftig sind. Sie sind außerdem gegen Schädlinge viel weniger effektiv, so dass sie mehr von ihnen ausbringen müssen. Moderne Pestizide dagegen sind den sorgfältigsten Tests unterzogen worden, und sie werden zunehmend auf gezielte, präzise Weise angewendet, um größere Umweltauswirkungen zu verhindern.

Am wichtigsten aber ist, dass auf diese Weise es die moderne Landwirtschaft gestattet, mehr Nahrung mit weniger Landverbrauch zu erzeugen. Jesse Ausubel von der Rockefeller University zufolge hat sich die Maisproduktion in den USA auf der gleichen Landfläche verfünffacht. Er schätzt, dass man – falls amerikanische Landwirtschafts-Technologien weltweit übernommen werden würden – eine Landfläche von der Größe Indiens während der nächsten 50 Jahre der Natur wieder zurück gegeben werden kann (hier).

Better Living Through Chemistry“ war der griffige Slogan der Firma DuPont in den 1960er Jahren. Der Slogan stimmt für jene von uns, die länger leben, gesünder sind und mehr Nahrung zur Verfügung haben denn je während der Menschheitsgeschichte. Aber falls die Kampagnen gegen Chemikalien und die Dämonisierung der modernen Landwirtschaft erfolgreich sein sollten, könnten diese Fortschritte sehr gut umgekehrt werden.

Der ganze Beitrag steht hier.

Link: https://www.thegwpf.com/the-greens-role-in-africas-locusts-crisis/

Übersetzt von Chris Frey EIKE

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28 Kommentare

  1. Alles ist relativ. Natürlich ist es die globale Erwärmung die die Heuschrecken in Afrika steuert. Noch *NIE dagewesen?
    ODER: Vor 3000 Jahren geschah folgendes:
    Bibel. 2 Mose 10: 12 Da sprach der Herr: zu Mose: Recke deine Hand über Egyptenland um die Heuschrecken, dass sie nach Egyptenland kommen… Zitat aus der Bibel meiner Grossmutter. Nicht das ich an den Gott meiner Grossmutter glaube. Aber gewisse geschichtliche Ereignisse gab es, nicht nur in der Bibel zu lesen sondern in Hiroglyphen in Ägypten
    … alles schon mal dagewesen. Aber viele wollen wieder zurück in diese schlimme Vergangenheit… Das es heute Mittel wie Chemikalien gibt um solche Ereignisse abzumildern will man nicht haben. Warum wohl?
    DUMMHEIT, die steuert Menschen ohne Vergangenheit und Geschichte…

  2. Liest sich wie ein Werbeartikel der großen Bio-Tech-Konzerne. Viele Angaben im Artikel sind falsch oder verzerren Tatsachen. Vielleicht wichtigster Punkt: Die Behauptung, dass die Bio-Revolution Afrika den Hunger gebracht habe. Komisch, viele 1000 Jahre lang konnte sich Afrika gut ernähren, trotz Heuschrecken und Bananenrost. Aber seitdem die Weißen erst als Sklavenhändler, später als Kolonialisten und heute als Landgrabber und Ressourcenplünderer mitmischen, verhungern ein paar Millionen Afrikaner jährlich (die meisten natürlich Kinder, siehe https://www.bpb.de/dialog/145727/wir-lassen-sie-verhungern-interview-mit-jean-ziegler).

    Und jetzt sollen genau die Großkonzerne, die Afrika im Auftrag ihrer Aktionäre im Würgegriff halten, mit krebserregendem, erbgut- und nervenschädigendem Glyphosat die Rettung sein? Klar, das wäre das, was ich als Marketing-Abteilung dieser Unternehmen erzählen würde, wenn ich zynisch genug dafür wäre.

    • Ihre Kritik an Konzernen kann ich durchaus nachvollziehen.
      Allerdings darf man festhalten, dass es dem damaligen Südrhodesien unter britischer Verwaltung rel. gut ging (es war die Kornkammer Afrikas). Die großen Hungersnöte kamen erst, als sich der schwarze marxistische Mugabe zum Diktator aufschwang.
      Inzwischen gibt es in vielen Teilen Afrikas die Meinung, dass es ihnen unter einer Kolonialherrschaft besser gehen würde.

      • Hallo Herr Pecka,
        „…Inzwischen gibt es in vielen Teilen Afrikas die Meinung, dass es ihnen unter einer Kolonialherrschaft besser gehen würde.“
        Ja, das ist so.
        Was nun aber nicht bedeutet, dass es ihnen zu Kolonialzeiten besonders gut ging. Es geht ihnen heute nur NOCH be…er.

    • Klar, die bösen bösen Konzerne („Würgegriff“) und die noch böseren Weißen und das ganz ganz giftige Glyphosat. Das alles hat dann zu einer beispiellosen Bevölkerungsexplosion in Afrika geführt. Und überhaupt die Gentechnik – ist mindestens genauso schlimm und gefährlich wie das „schädliche“ CO2! Zurück ins Mittelalter und alles wird gut! Die Bevölkerung schrumpft wieder zurück und Afrika und der Planet sind gerettet!

    • Die Behauptung, dass in Afrika früher niemand hungerte, ist frei erfunden. Es gab ein natürliches Gleichgewicht zwischen Geburtenreichtum und Hunger. Die Schwarzafrikaner waren Jäger und Sammler und das reichte nur für eine bestimmte Dichte. Die Bevölkerungsexplosion ist in Afrika ein Problem. Vor 1000 Jahren lebte vllt eine Million Einwohner in Schwarzafrika. An der Bevölkerungsexplosion sind die Kolonialisten Schuld, mit ihrer Medizin.

  3. Seit wann sind NGOs in der Lage, ganzen Ländern Dinge zu verbieten? Ist doch Quatsch. Die Afrikaner wehren sich selbst gegen gentechnisch veränderte Pflanzen, weil es viele für eine Verhöhnung ihrer Kultur betrachten. Für die Bauern ist Gen-Mais im besten Fall ein Nullsummenspiel, weil sie sich in Abhängigkeit von teuren Saatgut/Dünger/Pestiziden begeben.

    Und oft sind genetisch veränderte Pflanzen auch nutzlos:
    https://www.keine-gentechnik.de/nachricht/33819/

  4. Erst, wenn unsere verlogenen rotgrünen Scheuklappen-Journalisten in den Mainstream-Medien sich ausnahmsweise mal bequemen, nicht nur Dummideologie zu verbreiten sondern gelegentlich die Wahrheit zu schreiben, haben wir eine Chance. Unsere Politiker, offenbar komplett denkbehindert (siehe „Klima- bzw. Hirnnotstand“) machen das, was in unseren Dumm-Dumm-Lückenmedien geschrieben und gesagt wird, zu mehr reicht es nicht. Prominente Vertreter(innen) muss ich nicht eigens benennen.

  5. Hat man nicht uns schon öfter erklärt, Insekten essen sei die Zukunft? Heuschrecken sollen doch knackig, proteinreich und nahrhaft sein.
    Kann man diese (einige) Viecher nicht fangen und den Hunger in Afrika reduzieren?
    Oder ist das Afrikanern nicht zumutbar?

    • War auch mein erster Gedanke. Der zweite Gedanke war die Installation von Windrädern, um diese als Insektenvernichtungsmittel zu benutzen:-)

  6. Wirbellose Tiere, wie Garnelen, Schnecken, Muscheln sind sehr empfindlich gegen Kupfersulfat. In höherer Konzentration schädigt es die Kiemen von Fischen.
    Das sind dann die, die gegen Nitrat im Grundwasser krähen. Das nennt sich dann Bio.

  7. Man muss das Grosse Ganze betrachten.
    Die Protagonisten sind auch diejenigen die mit misantropischen Aussagen auffallen wie
    „Der Mensch ist das Krbsgeschwür der Erde“

    Die in jedem zweiten Satz auf die totalschreckliche Überbevölkerung hinweisen, die den Betriff Tragfähigkeit“ im Ökologischen (nicht z.B. Bauphysiklischem) Sinn benutzen und
    da gibt es dann solche Aussagen (ich zitiere Wikipedia https://de.wikipedia.org/wiki/Tragf%C3%A4higkeit_(%C3%96kologie) )

    Das erste Gebot der Georgia Guidestones (1980) lautet: „Halte die Menschheit unter 500 Millionen in fortwährendem Gleichgewicht mit der Natur.“

    Gorbatschow, Gründer des Internationalen Grünen Kreuzes selbst erklärt die ökologische Krise als eine Bevölkerungskrise und fordert eine Reduzierung der Weltbevölkerung um 90 Prozent.

    Der National Strategy for a Sustainable America (Der Rat des Präsidenten für nachhaltige Entwicklung), ein Expertengremium, das den US-Präsidenten Bill Clinton zwischen 1993 und 1999 beriet, kam 1996 als Antwort auf den Erdgipfel in Rio de Janeiro (1992) zu dem Schluss, dass die Weltbevölkerung 500 Millionen Menschen nicht überschreiten sollte.

    Nun welche 500 Millionen haben den ein Recht auf Leben? und welche 7 Milliarden mussen vom Erdboden verschwinden?

    So gesehen machen all die Dinge wie die hier beschriebenen sind und z.B. die Ächtung von DDT die vermutlich 300’000 Malariatote pro Jahr! nach sich zieht absolut Sinn.

    Wenn der HIV Virus das Bevölkerungsproblem in Afrika nicht lösen kann, dann evtl. die Heuschrecken, die Pilze etc..

    Und nicht vergessen, viele NGOs benötigen Katastrophen in fernen Ländern als Motiv das sie vom reichen Westen finanziert werden, weil wenn man denen den Geldhahn zudreht, so wie es z.B. die Brasilianische Regierung es getan hat dann geht denen der A**** auf Grundeis und dann wird mit allen Mittel (also unseren Medien) gegen die gestänkert (siehe Amazonasbrände in 2019)

    • Das sehe ich genauso!

      Alle reden von Reduzierung der Erdbevölkerung.
      Aber Deutschland, das sich gerade abschafft, schreit nach Fachkräften, wegen des demografischen Wandels!

      Statt dieser Fachkräfte, holen wir uns Millionen Heuschrecken ins Land, die unseren Wohlstand vertilgen und sich exponentiell vermehren.

      Wie lange geht das noch gut?

    • Also dass ist der größte Schwachsinn aller Zeiten, was ich hier auf EIKE gelesen habe. Es dürfte vom Verkaufsleiter von Monsanto (jetzt Bayer) stammen, denn sonst kann kein Wissender so einen Blödsinn von sich geben.. Nur Ansatzweise will ich auf ein paar Punkte eingehen.
      Niemand fragt sich, wie es überhaupt zu solchen Schwärmen kommen kann. Was wurden da schon in Jahrzehnten die natürlichen Feinde der Heuschrecken mit toxischen Stoffen schon vernichtet und ausgerottet ?
      Monsanto steht bereit um mit GEN-manipulierten Pflanzen, die letzte Unabhängigkeit der Bauern in Aftika zu zerstören. Was in Argentinien, mit der Monsanto Plage schon alles angestellt wurde, füllt Filme, Videos und Bände. Aber nicht vielleicht oder eventuell, sondern tatsächlich. Umsonst hat Bayer nicht mehr als 1000 Gerichtsverfahren anhängig. Somit ist es durchaus möglich, dass es Bayer vielleicht auch bald nicht mehr geben wird.
      Malaria – das Riesenproblem. Noch nie von MMS (Miracle Mineral Supplement) gehört ? Durch Jim Humble, den Entdecker, wurden tausende Afrikaner zu 99 % durch MMS gerettet. Aber was nicht sein darf, kann eben nicht sein. Auch er selbst wurde mit MMS gerettet.
      Ebola, das nächste Problem wäre genauso heilbar und auch noch viele andere Virale und Bakterielle Krankheiten. Man muss ja nur wissen wie es wirkt. Als man bei der letzten Ebola Epedemie in Afrika mit MMS (was absolut ungefährlich und ohne Nebenwirkungen funktioniert)helfen wollte, ist die Lieferung 2 x am Flughafen in Paris verschwunden. Schon merkwürdig. Wo kämen wir denn da hin, wenn das so einfach wäre ? Da hätten wir am Ende ja gar nicht genug Kranke !
      UNd in Kenia hat man eine Unzahl von sicheren Pestiziden ? Warscheinlich BIO von der Margaritenblume.
      Die UNterschrift für das alles von J.A. der Rockefeller Universität sagt alles. Offener, diesen Schmarrn zugeben, ist schon ein starkes Stück. Das dürfte jetzt neu sein, da sich diese Milliardäre/Kapitalisten schon ziemlich sicher sind, der Menschheit jeden Blödsinn erzählen zu können, oder ist es ein Test, ob der Menschheit das überhaupt noch auffällt ?

      • Immer interessant, wie sich die fanatischen Sozialisten mit Quacksalbern zusammentun. Auch aus Lyssenko haben sie nichts gelernt. Jetzt kommt einer mit Natriumchlorit – MMS. Demnächst dann Chemtrail, oder?
        PM, Geologe

      • Man muss sie dringend ersuchen, nicht einen derart haarsträubenden Unsinn zu verbreiten! MMS soll so ziemlich alles – von Aids über Krebs, Diabetes und TBC bis zu nicht existenten Seilwürmern – heilen können, besteht jedoch aus einer giftigen Lösung aus Natriumchlorit (nicht mit NaCl verwechseln!) und Salzsäure. Das Ganze ist völlige Quacksalberei!
        Die FDA, das BVL und Andere warnen dringend vor einer Einnahme!

        • MMS
          Das hat zwei Seiten:
          1) MMS wirkt in der richtigen Kombination tatsächlich nicht als Gift. Das habe ich und meine Frau schon ca. 10x ausprobiert.
          Aber:
          2) ob MMS gegen die verschiedenen genannten Krankheiten hilft das kann ich nicht bezeugen.
          aber:
          3) Es gibt auch deutsch Ärzte welche MMS empfehlen.
          aber:
          4) Auch Ärzte können falsch liegen.

      • MMS als Heilmittel ?
        Wo sind den Sie xxxxxxx ?
        Gegen jede Art von Medikamenten wettern, aber sich Säure (anal) einführen.
        Herr wirf Hirn runter, oder Steine… aber nimm ihnen vorher die Schirme weg …

  8. Gegen Pilze helfen Fungizide, die aber von den Ökobauern nicht eingesetzt werden dürfen. Bio-Weizen ist daher oft verpilzt und nicht sehr ertragreich (<50%). Ich hätte aber gedacht, dass die Afrikaner diese Luxuslandwirtschaft nicht haben.

  9. neem oil?
    Neem oil ist ein biologisches Pestizid, welches aus dem Neembaum gewonnen wird. Sein Wirkstoff Azadirachtin wirkt antibaketiell und insekitzid, allerdings nicht selektiv Nützling schondend wie synthetische Insektizide . Nemm Oil wird auch im Bioanbau in Deutschland eingesetzt.

    • Ich bin seit fast 40 Jahren Gärtnermeister und kann Neemöl gegen verschiedene Insekten empfehlen. Es wirkt gegen Läuse, Rote Spinne, Weiße Fliegen, Tripse. Nicht alle Pflanzenarten vertagen es! Es ist auch nicht für den Menschen giftig. Es wird in Indien oder in China als Massageöl (für Menschen) verwendet.

  10. Verstehe nicht ganz, wieso andere Länder denen irgendwas vorschreiben können. Falls es um Erpressung mittels „Entwicklungshilfe“ gehen sollte: Deren sofortige und komplette Abschaltung wäre sowieso im Interesse aller Beteiligten.

    • „Deren sofortige und komplette Abschaltung [der „Entwicklungshilfe“] wäre sowieso im Interesse aller Beteiligten.“

      Immer nur im Interesse der Mehrheit, nicht aller. Natürlich lassen sich dort erhebliche Mittel abgreifen, um Potentaten und Eliten zu ihren Auslandsvermögen zu verhelfen.
      Und umgekehrt natürlich auch der betreuungsindustrielle Komplex der Geberländer …
      https://sz.de/1.1728224

      Der zweite Hebel ist dann aber natürlich noch der Marktzugang in Europa – AKP-EU-Partnerschaft, die Abkommen von Lomé und Cotonou …

      • Mit den einheimischen Kleptomanen haben Sie natürlich recht, das ist aber nicht unser Bier. Und Europa – Sie meinen EU? – ist nicht die Welt, milde ausgedrückt.

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