Wie „grünes“ Großkapital und linke Journalisten gemeinsame Sache machen – Teil 1: US-Stiftungen

Bild 1. Report über die Machenschaften und den Einfluss von Stiftungen reicher US-Familien auf die Klimarettungsbewegung (Quelle: United States Senate Committee on Environment and Public Works - Minority Staff Report)

Fred F. Mueller
Zum größten (Selbst-)Betrug der Bewegungen zur Klima-„Rettung“ gehört die Behauptung, man sei eine „Graswurzelbewegung“ von unten, aus dem Volk heraus, und müsse Widerstand leisten gegen das gierige Fossilkapital. In Wirklichkeit steckt hinter den diversen Klimaretter-Gruppierungen eine Allianz der weltweit größten und mächtigsten Kapitalbesitzer, allen voran aus den USA. Das Großkapital hat es längst dank geschickter Tarnmanöver geschafft, die Umwelt- und Klimabewegung vor ihren Karren zu spannen. Eine besonders schäbige Rolle spielten dabei deutsche Journalisten und ihre Verbände sowie „flexible“ Gestalten wie Joschka Fischer. Ihre Hilfe ermöglichte es dem Großkapital, linke und linksradikale Kräfte aus der „68er-Bewegung“ sowie Umweltverbänden zu einem mächtigen politischen Instrument zur Durchsetzung ihrer Interessen zusammenzuführen. Teil 1 beleuchtet die Situation in den USA, der Wiege der Umweltbewegung.

In den USA bringen Superreiche traditionell ihr Vermögen vor dem Finanzamt in Sicherheit, indem sie Stiftungen gründen. Dazu werden diese als gemeinnützig deklariert und verfolgen angeblich philantropische Ziele. Umweltschutz und seine heute modernste Variante, der „Klimaschutz“, stehen dabei häufig im Vordergrund. In diesen Stiftungen sind teils enorme Geldmengen gespeichert, man denke nur an Rockefeller Brother, Bill Gates, die Familien Hewlett und Packard sowie zahlreiche weitere. Diese Stiftungen brauchen keine nennenswerten Belegschaften zu finanzieren, müssen keine Investitionen tätigen oder Aktionäre auszahlen – und brauchen sich auch kaum Gedanken über Steuern zu machen. Den Stiftungsverwaltern stehen daher Summen zur nahezu freien Verfügung, die weit über das hinausgehen, was normale Industriebetriebe, kleinere Banken und selbst viele Nationalstaaten aufbringen können.

Bild 2. In vielen „wohltätigen“ US-Stiftungen geben die Stifterfamilien weiterhin den Ton an (Quelle: United States Senate Committee on Environment and Public Works – Minority Staff Report)

Die Macht des US-Großkapitals

Die freie Verfügung über solch immensen Reichtum ist gleichbedeutend mit enormer Macht. Und diese setzt das US-Großkapital – viele der Stifter bzw. ihre Nachkommen üben weiterhin bestimmenden Einfluss auf die Führungsgremien aus – konsequent ein, um ihren Einfluss und den Zugriff auf die Vermögen der Bevölkerungen der ganzen Welt rücksichtslos zu erweitern. Man kann den Eindruck gewinnen, dass sie die vom „Club of Rome“ in die Welt gesetzten Untergangsszenarien tatsächlich ernst nehmen und versuchen, sich und ihre von Norden, Osten und Westen her nahezu unangreifbare „Festung USA“ gegen den befürchteten Untergang zu sichern. Dazu passend dreht sich eine der Diskussionsrunden am diesjährigen World Economic Forum in Davos um das Thema „How to survive the 21st century“.

Rezept: Andere schwach machen, um selbst stark zu bleiben?

Nach den bitteren Erfahrungen in Südostasien, Afghanistan und Nahost scheinen sich die US-Eliten weitgehend von „Weltregierungs“-Illusionen verabschiedet zu haben. Stattdessen verfestigt sich der Eindruck, dass sie als Plan B jetzt das Ziel verfolgen, den Rest der Welt in Chaos und Zersplitterung zu stürzen. Wenn dann das befürchtete Armageddon der Bevölkerungsexplosion losbricht, könnte ihnen dann von dort niemand ernsthaft entgegentreten. Wie sonst soll man es interpretieren, dass überall dort, wo sich die USA in den letzten Jahrzehnten eingemischt haben, anstelle des angeblich beabsichtigten „Nation Building“ weitgehend zerrissene und machtlose „failed States“ zurückgeblieben sind, die von den USA nach Belieben herumgeschubst werden können. Beispiele hierfür sind die südostasiatischen Länder Laos und Kambodscha, sodann Afghanistan, Irak, Somalia und Libyen, aber auch solche Länder, in denen die USA mit anderen Mitteln Bewegungen wie z.B. den „arabischen Frühling“ auslösen konnten. Um auch die offene Südflanke zu sichern, will man jetzt in Richtung Lateinamerika, wo viele schwache und korrupte Regierungen nicht zuletzt dank amerikanischer Interventionen an der Macht sind, jetzt eine gigantische Mauer errichten. Die Zukunft wird zeigen, ob dies nicht nur eine Marotte von Trump ist. Es wäre nicht verwunderlich, wenn angesichts der Elendskarawanen, die sich seit einiger Zeit in Richtung US-Grenze in Bewegung setzen, auch ein zukünftiger demokratischer Nachfolger dieses Bauwerk eher noch komplettieren als abreißen würde.

Auch Europa ist Angriffsziel

Im Rahmen dieser Globalstrategie gehört es augenscheinlich zu den vorrangigen Zielen der USA, potenzielle Rivalen auch unter den entwickelten Nationen möglichst zu schwächen und sie vor allem davon abzuhalten, sich untereinander zu verständigen und so Koalitionen zu bilden, die Amerika gefährlich werden könnten. Im Visier befinden sich insbesondere mögliche Annäherungen zwischen Europa und Russland oder China. Hier findet eine verbissene und sehr intensive Wühlarbeit statt, um mögliche Initiativen in diese Richtung zu unterbinden. Deutlich wurde dies erst kürzlich bei den groben Einmischungen der USA gegen das Erdgas-Pipelineprojekt „North Stream“, das durch massive Sanktionsdrohungen selbst gegen Verbündete torpediert werden soll. Und auch hierbei gibt es kaum Unterschiede zwischen Demokraten und Republikanern. Man braucht sich nur den Spruch „Fuck the EU“ der US-Politikerin Victoria Nuland in Erinnerung zu rufen, als die Europäer nicht so aggressiv in den vom Westen geschürten ukrainischen Bürgerkrieg einsteigen wollten, wie es die USA gerne gehabt hätten.

Bild 3. Wenn Sie wieder jemand im Pandakostüm um eine milde Gabe bittet: World Wildlife Fund Headquarters in Zeist (Quelle: siehe Bild 2)

US-Stiftungen nutzen Klimaangst als entscheidenden Hebel

Dass hinter den in westlichen Bevölkerungen erweckten Klimaängsten massive US-Kapitalinteressen stecken, kann man sehr anschaulich am Beispiel des Rockefeller Brothers Fund (RBF) erkennen, der schon seit über 35 Jahren diese Bewegungen mit enormen Summen fördert. Einem RBF-Rechenschaftsbericht aus dem Jahr 2010 ist zu entnehmen, dass mit der Förderung von Klimawandelinitiativen bereits 1984 begonnen wurde und diese Aktivitäten seither konsequent aufrechterhalten wurden. Begonnen wurde zunächst auf höchsten internationalen Ebenen, indem man einige der frühesten Treffen von Befürwortern des Klimawandels organisierte und finanzierte. In dieser Zeit (1988) wurde bereits das Intergovernmental Panel on Climate Change (IPCC) der Vereinten Nationen gegründet, und im Juni 1992 in Rio de Janeiro kam es zu einer Rahmenkonvention der Vereinten Nationen über Klimaänderungen (UNFCCC). Bereits in dieser wurden spezifische Ziele des RBF-Programms umgesetzt, bevor es dann in Richtung der Verabschiedung des Kyoto-Protokolls (1997) weiterging. Stolz vermerkt der Rechenschaftsbericht, dass sorgfältig inszenierte Medien- und Kommunikationsstrategien, die vom Fonds beim Treffen in Kyoto selbst unterstützt wurden, eine hilfreiche Rolle bei der Förderung von Verhandlungsfortschritten führten. Diese Kampagne hatte zur Folge, dass Al Gore während des vorletzten Tages der zweiwöchigen Verhandlungen eine ungeplante Reise nach Kyoto unternahm, um die Unterstützung der USA für ein Reduktionsziel anzukündigen. Nach diesem Erfolg wurde damit begonnen, auch unterhalb der Ebene höchster staatlicher Organe zu arbeiten, zunächst mit Gouverneuren und Bürgermeistern.

Wie Jugend und Kirchen zu Hilfstruppen gemacht wurden

Im Jahr 2005 begann der RBF dann, seine Klimapropaganda auch auf Ebene der US-Innenpolitik ernsthaft zu verfolgen. Bei der Verfolgung dieses Ziels erkannten die Mitarbeiter, dass dies nur dann möglich sein würde, wenn die Mehrheit der Handlungsaufrufe von außerhalb der etablierten Umweltbewegung erfolgte. Deshalb sucht man nach Möglichkeiten, weitere Kräfte zum Handeln gegen den Klimawandel zu mobilisieren. Damals begann die Unterstützung sogenannter Klimaschützer in der Zivilgesellschaft: Unternehmen, Investoren, Evangelikale, Bauern, Sportler, Arbeiter, Militärführer, Falken der nationalen Sicherheit, Veteranen, Jugendliche sowie Gouverneure und Bürgermeister. Besonderes Interesse gilt der Jugend, da diese leicht zu motivieren ist. Die jungen Menschen sind begeisterungsfähig und mobil und bringen vor allem ein moralisches Element in die Debatte ein, weil man sie als Erben des Planeten darstellen kann. Den durchschlagenden Erfolg dieses Konzepts kann man an der heutigen „Fridays for Future“- Bewegung sehen. Als ebenso wichtig wurden auch die Kirchen angesehen, da sich mit Appellen an die „Bewahrung der Schöpfung“ viele Gläubige dazu bringen ließen, sich für die „Rettung des Klimas“ zu engagieren. Über die finanzielle Förderung hinaus leistete der RBF auch technische Hilfe für die strategische Entwicklung, die Kommunikationsplanung und die Ausbildung von Interessenvertretern. In diesen Zielgruppen unterstützt der RBF zahlreiche NGO´s wie die Energy Action Coalition, Focus the Nation, 350.org, Ceres oder das Clean Economy Network.

Bild 4. Die Finanzierungspfade von Umwelt- und Klimaschutzbewegungen weisen oft eine hohe Intransparenz auf (Quelle: wie Abb. 2)

Mit Stolz vermerkt der Rechenschaftsbericht, dass man energisch daran gearbeitet habe, diese zahlreichen Kräfte untereinander zu koordinieren, um auf diese Weise mehr politischen Druck erzeugen zu können. Einen weiteren Schwerpunkt habe man darauf gelegt, auch die innerhalb der Wirtschaft vorhandenen Bedenken bezüglich nachteiliger Auswirkungen von klimabezogenen Maßnahmen auf die wirtschaftliche Entwicklung zu zerstreuen. Diesen „Mythen“ sei man entschieden entgegengetreten. So habe man es geschafft, wesentliche Vertreter wie McKinsey and Company, Deutsche Bank und die HSBC sowie Publikationen wie die „The Financial Times“ oder die „Business Week“ ins eigene Lager zu holen.

Bild 5. Viele „grüne“ Geldgeber der Klimaschutzbewegung haben ihr Kapital in entsprechenden Branchen investiert (Quelle: wie Abb. 2)

Soros

Eine weitere Stiftungsgruppierung, die sich seit Jahren – selbstverständlich nur aus reiner Menschenfreundlichkeit – für die „Klimarettung“ engagiert, ist die Open Society Foundations des Börsenspekulanten George Soros, der zu Ruhm gelangte, als er die britische Währung in die Knie zwang und dabei ein Vermögen erwarb. Die wirtschaftlichen Auswirkungen dieses Coups auf die betroffenen Firmen und die Arbeitsplätze interessieren heute niemanden mehr. Soros rühmt sich, dass die Stiftung unter seiner Leitung weltweit in anderen Ländern aktiv ist. Anders ausgedrückt, er betrachtet sich als berechtigt, sich weltweit in innere Angelegenheiten anderer Länder einzumischen. Sobald ihm ein politisches System nicht passt, beginnt er damit, dort Kräfte zu unterstützen, die „für Meinungsfreiheit, Verantwortlichkeit von Regierungen und eine Gesellschaftsform eintreten, die Gerechtigkeit und Gleichheit befürworten“. Zu seinen umstrittensten Engagements gehörten Maßnahmen zur Destabilisierung Jugoslawiens, die in die Balkankriege mündeten, sowie sein maßgeblicher Beitrag zum gegen den Einfluss Russlands gerichteten Umsturz in der Ukraine. Sobald er nach dem Maidan dazu Gelegenheit hatte, begann er massiv mit Übernahmen ukrainischer Firmen.

Zu den Zielen der Open Society Foundations gehört selbstverständlich auch die Klimarettung, die mithilfe zahlreicher Beiträge auf ihrer Webseite sowie der Förderung entsprechender Projekte und Organisationen erfolgt. Seinen Milliarden-Investitionen in „Cleane“ Branchen dürfte dies nicht geschadet haben. Darüber hinaus rief er ein Climate Policy Initiative (CPI) genanntes Forschungsnetzwerk ins Leben, das die Wirkung der bisherigen Klimaschutzmaßnahmen untersucht. Von den jährlich 10 Mio. US-$ für die CPI profitiert auch das Deutsche Institut für Wirtschaftsforschung (DIW), bei dem die deutsche CPI-Zweigstelle angesiedelt ist. Und am DIW wirkt mit Fr. Prof. Claudia Kemfert eine der wortgewaltigsten deutschen Vertreterinnen der Klimahysterie und der Dekarbonisierung.

Hervorzuheben ist, dass Soros auch besonders enge Beziehungen zu Journalisten-Netzwerken wie Reporter ohne Grenzen und dem Internationalen Netzwerk investigativer Journalisten (ICIJ) unterhält. Seine tatsächliche Macht lässt sich u.a. daran ermessen, dass dieser Großkapitalist und Hedgefonds-Manager als Privatmann ohne amtliche Funktion vom damaligen EU-Kommissionspräsidenten Juncker fast wie ein Staatsoberhaupt zu Gesprächen empfangen und vor laufenden Kameras mit Küsschen begrüßt wurde.

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20 Kommentare

  1. Irgendwie passt er hier rein. Es ist gut, wenn diskutiert wird und wichtig ist es auch. Aber wer liest das hier schon? Nicht bös gemeint. Schafft euch Gehör. Schwer? Aktuell so leicht wie noch nie:

    1. Gründet einen Verein (oder eine Stiftung( und nennt ihn (sie): FRIDAYS FOR FUTURE
    2. Lasst den Verein eintragen (kostet 50 EUR).
    – geht nicht, weil: gibt s bereits? nein, gibt es nicht. Es gibt nur einen kleinen Verein namens Friday For Future Kiel e.V. der ist jedoch regional beschränkt und unwichtig
    3. legt als Vereinszweck in der Satzung u.a. fest: bundesweites Sprachrohr der weltweiten Fridays For Future Bewegung. Durchsetzung einer einheitlichen Außendarstellung und Schutz vor Betrug durch Nachahmer usw. und dazu kopiert ihr noch die Ziele, die da sonst so stehen,
    4. verzichtet auf Gemeinnützigkeit / müsste man im einzelnen schauen
    3. Nachdem der Verein eingetragen ist, fordert ihr die Herausgabe der Facebook-Seite und die Übergabe der Homepages und fordert die Auszahlung sämtlicher bisher geleisteter Spendenzahlungen auf Euer Konto.

    Facebook bekommt ihr dann spätestens auf dem offiziellen Kanal. Die Homepages müsst Ihr rechtlich durchsetzen oder die Abschaltung erzwingen und auf neue domains verweisen. die Spendenzahlungen befinden sich auf einem Konto der Plant-for-the-Planet-Stiftung. Die werden sich querstellen also regt ihr frühzeitig die Kontopfändung durch Pfändungs- und Überweisungsbeschluss an (da benötigt Ihr eine gute Kanzlei – die bekommt ihr leicht, lohnt sich ja für alle). Ohnehin müsst ihr so einiges an Unterlassungsansprüchen anwaltlich und eilgerichtlich geltend machen, da reiben sich die Kanzleien die Hände nach euch (die Medien nicht vergessen, Markenrecherche nicht vergessen)

    Binnen kürzester hättet Ihr GEHÖR – von überall. Klug wäre es hier, die AfD nicht einzubinden, zumindest nicht offiziell, weil es den Medien sonst leicht gemacht würde.

    Zum Schluss noch:

    Plants-for-the-Planet ist eine Stiftung, die ganz offiziell die Gelder von FfF verwaltet; eigentlich ist FfF Deutschland nur ein Deckmantel für plants of the Planet. Das ist leicht zu nachzuprüfen – schaut die auf die Webseite von FfF. FfF existiert nicht und dient nur der Spendengenerierung durch Täuschung. Ich könnte hier sogar strafrechtliche relevante Äußerungen tätigen und es wäre nicht verfolgbar, weil FfF keine Rechtspersönlichkeit besitzt (und wer keine Rechte hat, kann sich nicht wehren).

    Plants-for-the-Planet=
    Diese Stiftung wirbt mit gepflanzten Bäumen und ökologie und zeigt diverse Kinder und jugendliche als Vorstandsmitglieder auf und wirkt total „fresh“ und transparent.

    Doch wer etwas genauer schaut, lädt sich deren Satzung herunter und da wird es interessant:

    Der Vorstand ist dem Grunde satzungsgemäß nur Makulatur/Theater. Die gesamte Macht liegt tatsächlich beim Stiftungsrat – sämtliche Kontrolle und Rechte. Diesen Stiftungsrat und die Mitglieder werden ihr auf der Homepage (die mit den vielen Kindern im Vorstand) nicht finden – nichts dazu.

    Aber in der Satzung steht 1 Mitglied des Stiftungsrats und zwar eins auf Lebenszeit:

    Felix Finkbeiner
    ehrenamtlicher Vorstand der Plant-for-the-Planet Foundation (siehe Homepage)
    -kein Hinweis auf seinen Sitz im Stiftungsrat – is ja komisch

    der zweite Sitz wird von seinem Vater eingenommen. und so kontrollieren sie das ganze Geld und sämtliche Besetzungen und Mitglieder – ohne jede Kontrolle durch Dritte

    Tja, das ist eine kurze Anleitung, wie man sicher, günstig und schnell zu Gehör und Geld kommt. klar, man muss sich etwas streiten – es lohnt sich. Ihr braucht nur 7 Freunde sein und ein Verein. Diese Chance gibt es nur 1 mal im Leben

    Macht es, bevor es wer anderes macht – mich interessiert es nicht. Ich kümmere mich andere Freunde der Nacht und das ist genug zu tun und ich habe keine 6 Freunde, (die ich verlieren will)

    Ändert die Welt statt über die Welt zu reden und seid keine Nazis, die braucht niemand mehr

  2. Wie finanziert sich eigentlich das PIK? Wenn ich amerkikanischer Milliardär wäre mit dem Interesse, die deutsche Wirtschaft zu destabilisieren, würde ich dorthin spenden, da die ja offizielle Berater unserer Regierung in Sachen Klima sind.

    • Liebe Frau Dr. Groll, hier gibt die Webseite des PIK Auskunft: „… seine Grundfinanzierung von ca. 12 Millionen Euro im Jahr stammt je zur Hälfte vom Bund und vom Land Brandenburg. Hinzu kommt noch einmal eine ähnliche Summe an Drittmitteln, welche das Institut im Wettbewerb mit anderen Einrichtungen einwirbt. Ein Großteil davon stammt aus Förderprogrammen der Europäischen Union.“

  3. Angenommen, ich würde über schier unermessliche Geldmittel verfügen, die zudem, wie letztlich bei zB µsoft, durchaus ehrlich erworben wurden. Würde ich nicht auch versuchen, die Welt nach meinen Vorstellungen zu gestalten? Immer Modellbahn im Keller ist langweilig. Also ist Einmischung doch legitim!
    Aber warum so weit gehen? Sparkassen verteilen zum Jahresende immer ein paar Schecks an Kindergärten oder Schulen. Das ist genau das Gleiche! Die Gelder werden verwendet, um Prioritäten zu setzen bei Aufgaben, die eigentlich der Kommune obliegen! Damit wird Politik von Nicht-Politikern betrieben.
    Ein ganz krasses Beispiel ist der Landkauf einer reichen Familie in Südamerika: Man kaufte für wenig Geld ein riesiges Gebiet als „Naturschutz“. Effekt: Nomadisierende Hirten durften nicht mehr dadurch, und die Besitzer fliegen gelegentlich dahin, um „den Naturschutz durch selektives Abknallen“ zu unterstützen. Das ist doch auch kein Nutzen- weder für das Land, noch seine Wirtschaft, sondern dient nur dem Einzelinteresse.
    Was ist, wenn eine Höhle auf der Alb für Besucher gesperrt ist, weil eine ganz seltene Spezies von Wissenschaftlern eine seltene Spezies von Mücken gefunden hat? Auch das ist Ausgrenzung unter dem Vorwand von Gemeinnutz. Zum Glück taucht dabei das Argument von „zuviel Geld“ nicht auf- ist aber letztlich auch nichts besseres.

  4. Berni Klein Kann mir jemand eine schlüssige Antwort darauf geben, warum Multimillionen an Stiftungsgeldern US-amerikanischer Großkapitailisten in die Förderung linksgrüner NGOs in Europa fließen?

    • Weil die damit Steuergelder abkassieren. Ganz einfach. Was die Bundesbürger an die Umweltschädlingsmaschinenbetreiber zahlen ist faktisch Steuergeld. Wird nur nicht so genannt.

    • Den Grund dafür hat mir ein ehemaliger Mitarbeiter der KfW (Deutsche Entwicklungsbank) gegeben, deren Bilanzsumme größer sein soll, als die der Weltbank. Die ersticken in Anlagekapital und brauchen viele Riesenprojekte um diese Gelder anzulegen. Das wollen und dürfen die aber nur, wenn große Sicherheiten vorhanden sind, dass nicht nur ordentliche Renditen gewährleistet sind, sondern auch die Rückzahlung garantiert wird. Solche Projekte gibt es aber zu wenige, deswegen werden sie künstlich geschaffen in dem Megaprojekte z.B.in Entwicklungsländern für „Erneurbare“ ausgeschrieben werden, die dann durch die Regierungen der entwickelten Länder garantiert werden müssen. D.h der Steuerzahler garantiert alles, aber nicht die in den Empfängerländern sondern der Geberländer.

      • Sorry verstehe ich nicht. Was hat Entwicklungshilfe der KfW in Entwicklungsländern mit der Finanzierung europäischer NGOs durch amerikanische Milliardärsstiftungen zu tun?

        • Jeder der glaubt, dass bei der „Grünen Welle“ nicht die selben Gesichter verdienen, wie bei Big Oil – der ist mit naiv noch sehr wohlwollend umschrieben. Mehr gibt’s dazu eigentlich nicht zu sagen. Die 90er waren das Beste Jahrzehnt, dass dieser Planet je gesehen hat, heute sind die Menschen wieder so indoktriniert wie vor 80 Jahren – Faschismus kommt aus Mitte – Links, es ist Sozialismus mit einer kapitalistischer Maske! So konnte Hitler an die Macht kommen, wie heute dieser Grüne Glaube. Man sieht es doch schon, kauft nicht bei AfD usw. Deutschland ist bereits wieder Faschistisch! Gruss aus dem Ausland (Gott sei Dank lebe ich nicht im Irrenhaus von Europa!)

    • Lieber Hr. Klein,
      US-Großkapitalisten wie Warren Buffet und andere haben große Summen in „grüne“ Technologien investiert. Die profitieren immer, wenn irgendwo solche Projekte von staatlicher Seite initiiert werden. Darüber hinaus wird bei solchen Projekten immer mit Finanzierungen über den Kapitalmarkt gearbeitet, und da sind die großen US-Banken und US-Fonds weltweit vorne mit dabei.
      Es gibt auch Beispiele für direkte Förderung mit Steuergeld, siehe die neue Tesla-Fabrik. Berichten in der Presse zufolge wurde Hr. Musk nur 1/3 des Grundstückswerts in Rechnung gestellt (= 2/3 auf Kosten des Steuerzahlers geschenkt), und im heutigen Spiegel Online steht: „Für Batteriezellfertigung in Brandenburg Tesla beantragt offenbar deutsche Staatshilfe“.
      Mfg

  5. Gibt es Belege, daß Soros mitverantwortlich an der Destabilisierung Jugoslawiens war? Dies passierte doch schon Ende der 80er Jahre und die Kriege fanden in den 90ern statt. Eigentlich wurde ja eher Deutschland beschuldigt, an diesen Kriegen schuld zu sein.

    • Lieber Hr. Knoth,
      „2003 wurde ihm (Soros) vom Journalisten Neil Clark in einem Artikel für die britische Wochenzeitung New Statesman vorgeworfen, er habe in den 1990er Jahren mit seiner Unterstützung des Senders B92 und anderer Oppositionsgruppen in Serbien die Bundesrepublik Jugoslawien auch aus eigenen Geschäftsinteressen heraus destabilisiert. Clark bezeichnete Soros als „ungekrönten König von Osteuropa“.[31]
      Quelle ist im Artikel angegeben
      Mfg

  6. Vielen Dank für die Infos in diesem Beitrag.

    „Geld regiert die Welt“

    Bei den „Qualitätsmedien“ sind mir diese penetranten und extrem langen Berichte über den „Klimaschutz“ aufgefallen, die wohl zurzeit das meiste Geld bringen.

    Aus meinem Kommentar vom 24.1.2019 zu „Strompreise auf Rekordhoch…“:
    „… Und unsere Altparteien sind unfähig zu erkennen, dass Deutschland von der Hochfinanz wie eine „Zitrone ausgequetscht“ wird! … Und die neue Kommissionspräsidentin Ursula von der Leyen mit ihren Beratern von McKinsey will den Green Deal mit einem Umfang von 1 Billion Euro! …“

    Das sind Abgründe!

  7. So richtig sind mir die Motive der Superreichen immer noch nicht klar geworden. Mit den „finsteren Machenschaften“ der USA würde ich diesen Klimairrsinn nicht unbedingt verbinden. Verkörpert jetzt Trump das bessere Amerika, weil er auf die Bremse tritt?

    Ich denke, viele Großanleger haben ein großes Interesse daran, dass die Klimapanik fortlaufend weiter geschürt wird. Solche Klima-Investitionen rentieren sich dank der zuverlässig zahlenden Massen mit sicheren Erträgen und beachtlichen Spekulationsgewinnen. Man stelle sich den Kurssturz vor, wenn ein Ende der Klimapanik sich auch nur andeuten würde!

    Dann mag es noch einige naive Superreiche geben, die den Klima-Unsinn tatsächlich glauben. Die Generation, die den Aufstieg geschafft hat, war tüchtig (und mitunter skrupellos), danach geht es bekanntlich von Generation zu Generation abwärts…

    • Eine Neuauflage des Morgenthau-Plans (Deindustrialisierung Deutschlands) käme in den USA allen Beteiligten entgegen.
      1944 verwarf Roosevelt ihn und half stattdessen Deutschland beim Wiederaufbau, da Westdeutschland ein nützlicher Verbündeter gegen die Sowjetunion war.
      Das ist heute anders. Heute geht es um wirtschaftliche Vormacht. Deutschland mit seinem Handelsbilanzüberschuss und der starken Autoindustrie ist den USA schon lange ein Dorn im Auge.
      Es passt also durchaus zusammen, dass das US-Großkapital die FFF-und Energiewendebewegung in Deutschland/Europa unterstützt, während die Trump-Regierung im eigenen Land sich von dieser abkehrt. (Oder hat schon mal jemand etwas von FFF in den USA gehört?)

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