Harald Lesch 2001 gegen Harald Lesch 2015 – wer gewinnt?

von AR Göhring

Der Kölner Philosoph Gunnar Kaiser ist ein exzellenter Rechercheur und hat vor kurzem ein Video erstellt, in dem er die Aussagen von TV-Physiker Harald Lesch aus den Jahren 2001 bei „α-Centauri“ und 2015 bei „Abenteuer Forschung“ gegenüberstellt. Es ist frappierend, was sich in 14 Jahren inhaltlich tun kann.

Der in München lehrende Physiker Harald Lesch ist seit 1998 beim Öffentlich-Rechtlichen (ÖR) Fernsehen tätig und wurde zunächst in der interessanten Sendung α-Centauri im Bayerischen Rundfunk BR als Erklärer komplizierter Sachverhalte bekannt. Seitdem machte er im Deutschen Fernsehfunk Karriere und ist dort als omnipräsenter Erklärbär in etlichen Sendungen wie Abenteuer Forschung (ZDF), TerraX oder Frag den Lesch nicht mehr wegzudenken. Seit Oktober 2015 ist er auch Mitglied des Bayerischen Klimarats.

Bei α-Centauri hatte sich Lesch zum Klimathema kaum geäußert, was auch nicht wundert, da die ÖR bis Anfang der Nuller Jahre noch kein Dogma verbreiteten, sondern diskutierten. Gunnar Kaiser allerdings fand in der Mediathek des BR eine Sendung von 2001, in der sich Harald Lesch streng wissenschaftlich zum Klimawandel am Beispiel Eiszeit&Heißzeit äußert. Zitat:

…es war so warm, da hatte der [Dinosaurier] überhaupt keine Probleme, was zu finden. Die Vegetation war sehr angenehm. Die Temperaturen waren zum Beispiel im Wasser 20°C mehr als heute. 20 Grad mehr! Das müssen Sie sich mal überlegen.

Solche Aussagen passen natürlich gar nicht zum heutigen Alarmismus, nachdem schon 1,5 oder 2 Grad mehr die Katastrophe bedeuteten. Überzeugen Sie sich selbst:



Wird das Aufzeigen solcher eklatanten Widersprüche etwas bewirken? Wahrscheinlich erst einmal nicht, da nach aller Erfahrung selbst die Klima-Gates, die über den Wissenschaftsbetrug von Klimaforschern aufklärten, für die Alarmisten keine Folgen hatten. Allerdings ist davon auszugehen, daß die Verbreitung der Widersprüche im kaum kontrollierbaren Internet mittelfristig bei immer mehr Bürgern Zweifel hervorrufen wird.

Der Youtuber Gunnar Kaiser macht brillante philosophische Videos, gibt Seminare und schreibt Bücher. Näheres hier.

 

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40 Kommentare

  1. 20 Grad mehr würde ja ggf. 45 Grad bedeuten. Das ist dann kaum mit dem Leben vereinbar. Bei 42 Grad gerinnt Eiweiß und alle Fische würden blitzschnell sterben. Saurier, mit ihrer Größe, würden das wohl überstehen.
    Lesch hatte es ja auch mit dem Hopfen, der wegen des Klimawandels nicht mehr wächst. Lesch war aber immer so. Zitat: „Das Weltall ist so kalt, weil es uns Menschen gibt.“

  2. Hallo,

    ich verstehe nicht so ganz, wo der Widerspruch sein soll. Vor sagen wir 70 Mio. Jahren war das Wasser 20 Grad wärmer (ich nehme jetzt einfach mal die Angaben aus dem Artikel, da ich es nicht selbst überprüfen kann 😉 als heute – das ist die eine Aussage. Die andere Aussage ist: wenn das Wasser in absehbarer Zeit 2 Grad wärmer wird, kriegen wir als Menschen massiv Probleme. Da gibt es keinen Widerspruch, es sind einfach zwei verschiedene Aussagen zu zwei verschiedenen Themen. Er behauptet nicht, dass sich Hotelgäste auf Mallorca damals mit Dinosauriern köstlich amüsiert haben. Ebensowenig behauptet er, dass 2 Grad Temperaturanstieg das Universum zum implodieren bringen. Ein Brontosaurus mag sich wohl gefühlt haben bei 46 Grad Wassertemperatur während eines Bades im Atlantik bei Wiesbaden. In Bangladesch bedeuten 2 Grad mehr wohl für Millionen Menschen den Unterschied zwischen schlechten Lebensbedingungen und Untergang.
    Mir ist Herr Lesch auch nicht sonderlich sympathisch, vor allem durch seine Überpräsenz. Aber dieser Artikel liefert null Argumente gegen Lesch, sondern nur Stammtischgegröle für die ganz Denkfaulen.
    Gruß,

  3. Liebes Team,

    sehr gutes Video. Bin mal gespannt, ob Lesch Zeit findet, sich diesen Fragen zu stellen.

    Aber ich bin ein bisschen verunsichert: Der wikipedia-Link über ‚Climate-Gate‘ ist irgendwie komisch. Da wird doch geschrieben dass eine Reihe von Untersuchungen unterschiedlicher Couleur keine Beweise gegen die Alarmisten gefunden haben. EPA, Royal Society, Unis, National Science Foundation haben alle nichts gefunden.

    Wo ist denn jetzt der Wissenschaftsbetrug der ‚Wissenschaftler‘?

      • Klar, jeder Hans und Franz kann da schreiben. Aber wenn man in den Weblinks auf die Untersuchungsberichte drückt, findet man in den Zusammenfassungen eigentlich das Gleiche. Hier z.B. [http://www.cce-review.org/pdf/FINAL%20REPORT.pdf] bei Punkt (1.3), oder vom National Science Foundation [https://www.science20.com/uploads/1770191916-429173860.pdf].

        Gibt es nicht eine bessere Quelle die Alarmisten zu überführen? Ich kann ja schlecht bei Leuten mit einem Link ankommen wo in den Quellen und Text drinsteht das die ‚Wissenschaftler‘ freigesprochen wurden.

        • „Gibt es nicht eine bessere Quelle die Alarmisten zu überführen?“
          Ja, die Quelle(n) gibt es.
          Man schaue sich die täglichen Temperaturen der letzten 140 Jahre an, und zwar die fernab der Ozeane, und selbstverständlich fernab der Städte, Ortschaften, Flüsse und Seen.
          Und dann stellt man fest, daß bis 1930 die Temperaturen TMAX nach oben gingen und dann nach 1950 wieder nach unten. Von jetziger Klimaerwärmung keine Spur.
          Und wo gibt es diese Temperaturdaten gratis? Vom US Wetterdienst gibt es die zum herunterladen. Sind zwar nicht fehlerfrei, aber man kann ja die Fehler korrigieren.
          Und das Schöne ist: Es gibt in jedem US-Staat viele Meßorte … . Und das auch noch fernab der Ozeane. Also Temperaturen nur von der Sonne fabriziert und nicht von Jahren, Jahrzehnten und Jahrhunderten vorher, wie die von den Ozeanen fabrizierten, z.B. die in Europa, speziell in Deutschland … .

          • Hm, also ich habe diese Quelle hier gefunden. NASA [https://data.giss.nasa.gov/gistemp/graphs_v4/graph_data/U.S._Temperature/graph.png]. Da geht es um die U.S. Temperatur von 1880 bis heute.

            Den Abfall von 1930-1970 kann man gut sehen. Aber danach? Geht buckelig bergauf. Hast du sonst einen Link zur Quelle?

    • Hallo,

      können Sie das bitte etwas präzisieren? Ist es schlecht erklärt, fehlerhaft? Oder finden Sie das Thema fürchterlich?
      Ich will nicht trollen, sondern frage ernsthaft, weil mich Entropie interessiert.

      Gruß,

  4. Ändert aber rein gar nichts, wir leben ja in der Zeit des Narrativs. Alles ist ein gesellschaftliches Konstrukt und nur die Wahrnehmung entscheidet über einen Sachverhalt. Die menschengemachte Klimakatastrophe ist das politisch korrekte Narrativ, von daher sind Widersprüche keine Widersprüche sondern die Bestätigung des Narrativs.In einer Gesellschaft in der man sich auch mit 30 cm Männlichkeit als Frau fühlen kann sind doch alle Wiedersprüche aufgehoben. Ist das bekloppt? Natürlich ist es das, aber die Bekloppten haben die Leitung der Anstalt übernommen – siehe Kaeser bei SIEMENS….

    • Wer sich den Schwachsinn anschaut riskiert die Fernüberwachung durch das Internet

      Da gibt es eine Firma, die möchte die persönlichen Daten des Anschauers und dieser Firma zu trauen ist gefährlich …

  5. Gunnar Kaiser ist selber sehr mit Vorsicht zu geniessen. Man beachte seine Agitation gegen Martin Sellner. Aber immerhin hat er sich dann mit ihm duelliert, da merkte man aber, was für ein Heuchler er im Grunde ist.
    Im Lesch Video hat er allerdings Recht!

      • Genau, gerade wenn jemand „libertär“ ist, sollte er sich nicht an Leuten wie Martin Sellner abarbeiten. Das erweckt den Eindruck, dass sich da jemand beim Mainstream anbiedern will, indem er nach unten tritt auf jemanden, der noch umstrittener ist als er selber.
        Ich begrüsse sein Engagement gegen Harald Lesch, bin mir aber ziemlich sicher, ihm wird bald das „Herz in die Hose rutschen“, denn er ist Lehrer an einer Schule. Sobald die davon Wind bekommen, wird er zurückrudern…

      • Libertäre kann ich aber im Grunde genau so wenig ernst nehmen wie Neomarxisten. Wir sehen es ja gerade in der Klimadebatte, die eifrigsten Ja – Sager zum Klimaschutz kommen aus der Wirtschaft selber. Die Energieunternehmen haben extrem unter dem grünen Irrsinn gelitten, was sie aber nicht davon abhält, aus purer Feigheit sich bei greta und der Politik anzubiedern. Die Automobilindustrie hätte in den letzten Jahern einfach eine Kampagne gegen die durchgeknallte Klimasekte starten können um die Leute aufzuklären: Sie haben es nicht gemacht und sind deswegen heute extrem in der Defensive!

  6. Tja, das zeigt mal wieder auch Wissenschaftler sind käzflich. Vor allen die mit verminderten Selbstwertgefühl. Lesch braucht einfach die Aufmerksamkeit für sein Ego, die er ohne Klimahype nicht bekommen würde. Vermutlich glaubt er mittlerweile selbst an den Quatsch, den er da erzählt.

  7. Einfach köstlich… wie sich ein Wissenschaftler selbst widersprechen kann. Aber klar, the Science is settled. Erschreckend und peinlich für den Herrn Professor. Zum Glück hab ich woanders Physik studiert 😉 Mein Professor hat den Klimaforschern schon damals jegliche Kompetenz für zuverlässige Prognosen abgesprochen (Stichwort: deterministisches Chaos).

  8. https://www.youtube.com/watch?v=TswNLBnAPjU
    Das erste Modell aus der geplanten Gigafactory in Brandenburg sollte „Tesla Kobold“ heißen, und Frau Baerbock sollte einen fahren. Hier erklärt Harald Lesch, daß, wenn auch nur 1 Mio. E-Autos von Tesla in Deutschland zugelassen sind und auf unseren Straßen fahren, wir das SECHSFACHE der vorhandenen Kraftwerks-Kapazität brauchen, um genügend Strom vorzuhalten. Jetzt wo Ba-Wü das AKW Philippsburg abgeschaltet hat und das Land Strom beziehen wird von den Uralt-Atommeilern aus Frankreich. Was würde Ekel Alfred Tetzlaff wohl dazu sagen? Bei diesen „Grünen“ fällt einem kein passender Spruch dazu ein.

    • Manchmal geht mit Lesch halt der Gaul durch und er hat lichte Momente.
      Zwar setzt er für die Rechnung die Ladeleistung mit 350KW pro Kfz an, was heute kaum eine Station leistet, aber schon mit einer Ladeleistung von 22KW kommen wir bei 1 Million ladender Fahrzeuge auf 22GW Kraftwerksleistung, die nötig wären.
      Das ist bereits ein Drittel der aktuellen durchschnittlichen Kraftwerksleistung von 60GW.
      Und die Klimafanatiker wollen in den nächsten 3 Jahren 20GW gesicherte Leistung abbauen.
      Selbst das kleinste Spatzenhirn in der Regierung sollte doch eigentlich wissen, dass das nicht gehen kann, aber anscheinend tue ich hier den Spatzen Unrecht.
      Nochmal zu diesem Lesch-Video: Selbst er erkennt, dass ohne Unmengen an Speicher gar nichts geht und für die „smarten“ Stromnetze hat er auch nur leisen Spott übrig.
      Ich frage mich nur, warum Lesch diese Sachverhalte nicht auf Grünen-Parteitagen verkündet, auf denen er sich so gerne rumtreibt. Wahrscheinlich würden die ihn dann nicht mehr einladen, kostet einiges an Honorar.

  9. Liebes EIKE-Team !
    Ich lese hier seit 3 Jahren begeistert mit.So viel geballte Wissenschaft tut gut.
    Mit diesem Artikel über H.Lesch habt Ihr mir einen wundervollen Tag bereitet. Ich fand Lesch mal gut, da war er aber noch Wissenschaftler. Macht bitte weiter so !!!

  10. Herr Prof. Lesch hat in einer weiteren Sendung von alpha Centauri noch wesentlich mehr Stoff gegen die CO2-Debatte geliefert. Es ging um die Frage, ob die Menschheit vor 10.000 Jahren nur durch Landwirtschaft eine Eiszeit verhindert hat. Das hat dann natürlich nichts mit CO2 sondern nur mit Wasserdampf zu tun. Leider weiß ich den genauen Titel dieser Folge nicht mehr.

    • Wahrscheinlich meinen sie aus alpha Centauri „Klimawandel vor 10.000 Jahren“.
      https://youtu.be/idJBvpe_0_M
      Die beginnende Reis-Landwirtschaft vor 10.000 Jahren, die vielleicht eine Eiszeit verhindert hat, erwähnt er auch in der Folge „Klimawandel verhindert Eiszeit“ der Serie „Frag den Lesch“. Das © ist angegeben mit ZDF 2016 (?). Ist nicht auf youtube!

  11. Lesch ist wirklich ein Dummschwätzer, wo hat der eigentlich studiert? Um diese Uni sollte man einen weiten Bogen machen, wo solche Knalltüten hervorgebracht werden. Herr Kaiser, das ist eine grandiose Bloßstellung dieses Märchenonkels, ich fürchte nur, dass er selbst es in seiner klimaheiligen Einfalt gar nicht begreifen wird.
    Warum müssen wir eigentlich für solche Heinis Gebühren bezahlen? Der müsste Geld geben, wenn ihm jemand zuhört.

    • Ich fürchte eher, dass er es sehr wohl begreift und genau weiß, was er tut. Er ist nun mal ein sehr guter Schauspieler und verkauft sich dementsprechend an den Meistbietenden. Von da her ist es sinnlos, sich einen Diskurs zu erwarten.

  12. Herr Kaiser, sie haben den sachbezogenen und problembezogenen Sachverhalt hervorragend dargestellt sich ein ganze dickes Lob verdient. Ob Lesch antworten wird ?

  13. Harald Lesch empfand ich früher als sehr guten Lehrer und Erklärer, heute halte ich ihn für einen politisch gekauften Scharlatan.

    • >empfand ich früher als sehr guten Lehrer und Erklärer

      Was? ALLE seine Vorträge waren voller Dummheit, Überheblichkeit und Häme. Ich bin seit 30 Jahren Wissenschaftkritikerin (selbst Dipl.phys., aber auch Heilpraktikerin) und nicht nur WAS er sagte zu Physikthemen, auch WIE er es sagte, war für mich nicht auszuhalten. Musste auch tatsächlich oft schnell abschalten, weil bei mir der Blutdruck überlief. Ich nannte ihn den „Schwarzen Kanal der BRD“, eine einzige Hetze gegen alles, was vernünftig ist. Hier ein Text von mir, wie ich das meine: https://vivavortex.wordpress.com/2018/10/27/harald-lesch/

    • Wie geil ist denn das? So kann man vielleicht wirklich etwas bewirken gegen die Klimahysterie. Viele der Fragen sind ja wirklich offensichtlich und werden nie gestellt. Ein paar andere hätte ich dann auch noch.

      Z.B. Wenn die Menschheit denn wirklich über den CO2 Gehalt relativ direkt das Klima regeln kann wer bestimmt dann eigentlich die ideale Mitteltemperatur. Werden die südlichen Länder eher kältere Temperaturen forcieren so dass es bei uns wieder winterlicher wird?

      • Dass die EU darauf noch nicht gekommen ist…bei der nächsten Wahl einfach ein zusätzliches Kästchen auf dem Stimmzettel einbauen auf dem wir alle, ganz demokratisch, unsere Wunschtemperatur eintragen können.

    • Fragen müssen kurz und prägnant gestellt werden. Am Besten man stellt sie so, dass soclche Windhunde wie Lesch sie mit JA oder NEIN beantworten müssen.
      Kaiser ist zwar auf der richtigen Fährte, aber er „schwurbelt“ herum, hört sich selber gerne reden und versäumt es dadurch, einige wenige (12 sind viel zu viele) prägnante Fragen zu stellen. Meine Ansicht nach ist dieser Mann extrem angreifbar, auch im persönlichen Bereich. Seine Lebensgefährtin lebt in der Nähe Heidelberg, er selber in der Nähe von München. Man kann erahnen, wie viel „Co2“ Prof Lesch alleine auf der autobahn herausbläst.
      Meine Ansicht ist, dass man gegen Hofnarren wie Lesch unbedingt mit „persönlichen Mitteln“ argumentieren muss, denn dass Was Lesch und Konsorten fordern und auch durchsetzen, berührt ja auch unseren privaten persönlichen Bereich, macht unser Leben immer komplizierter und teurer.

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