Klima-Besessenheit: Macht uns blind gegenüber realen Umweltproblemen

Besessenheit bis zum Sieg? Bild: michael berger / pixelio.de

Vijay Jayaraj
Gibt es größere Umweltprobleme als Klimawandel? Mit Sicherheit! Aber in unseren täglichen Nachrichten hören wir davon nichts.
Warum sind wir so besessen vom Klimawandel?

Noch vor Kurzem war unser Interesse allein auf Wetter gerichtet. Aber während der letzten Jahrzehnte beherrschte nur noch Klimawandel die Schlagzeilen.

Es vergeht kaum ein Tag ohne Nachrichten bzgl. des kommenden Klima-Untergangs. Der Grund dafür ist einfach – Klimawandel ist von den Mainstream-Medien als das katastrophalste Umwelt-Phänomen verkauft worden.

Aber wir können mit Sicherheit geltend machen, dass sie falsch liegen. Die Welt läuft NICHT Gefahr, demnächst wegen des Klimawandels zu kollabieren.

Das Volumen des Meereises in Arktis und Antarktis war während der letzten 11.700 Jahre nie höher (außer während der Kleinen Eiszeit im 16. und 17. Jahrhundert). Es gibt keinen gefährlichen Anstieg des Meeresspiegels, die Eisbären erfreuen sich bester Gesundheit, die globalen Ernteerträge liegen auf höchstem Niveau, und es gibt keinerlei Anzeichen eines Temperaturanstiegs auf ein Niveau, welches während der letzten 2000 Jahre noch nicht vorgekommen ist.

Was aber ist mit den anderen Umweltproblemen, vor denen wir derzeit stehen?

Entwaldung ist ein großes Problem, und weltweit gibt es Bemühungen, mehr Bäume anzupflanzen. Die Propaganda der Klima-Alarmisten hat sich zum größten Teil der Schließung von Kohlekraftwerken und der Installation von Erneuerbaren verschrieben, obwohl z. B. für Windmühlen viel mehr Bäume gefällt werden müssen als je neu angepflanzt werden können. Von Letzterem ist jedoch bei diesen Herrschaften niemals die Rede!

Wenn überhaupt etwas, dann hat der Klimawandel in Wirklichkeit dabei geholfen, dass sich Waldgebiete erholen. Das gestiegene Niveau von Kohlendioxid und die etwas höheren Temperaturen haben den Pflanzen geholfen, viel schneller zu wachsen als zuvor sowie sich in Höhenlagen auszubreiten, in denen es vorher zu kalt war.

Ein anderes großes Problem ist das Missmanagement fester Abfälle, besonders Plastik. Die gegenwärtig für eine Politik der Abschwächung des Klimawandels aufgewendeten Milliarden Dollar wären viel besser in die Forschung einer besseren Verwertung dieser Abfälle geflossen oder um ein besseres Management einzurichten.

Eine Wasserkrise ist ein anderes großes Thema in den tropischen Ländern von Afrika und Asien. Die Klima-Alarmisten haben vergeblich versucht, die bestehende Wasserkrise dem vom Menschen verursachten Klimawandel in die Schuhe zu schieben und konnten dafür auch keinerlei Belege liefern.

Wasser ist eine sensitive Ressource in vielen Gebieten von Asien und Afrika. Anstatt Milliarden Dollar zu investieren in eine nicht dem Standard entsprechende, ineffiziente und unzuverlässige Erneuerbaren-Technologie wie Wind und Solar hätte man das Geld lieber in Projekte zum Wasser-Management stecken sollen.

Tatsächlich war die größte Besessenheit des Klimawandel-Imperiums Wind und Solar. Die Öffentlichkeit weiß kaum etwas davon, dass diese beiden Quellen extrem umweltschädlich sind und schon jetzt die Gesundheit in China und anderswo massiv beeinträchtigen.

Klimawandel ist nicht das drängendste Problem der Öffentlichkeit. Klima-Alarmisten haben die Umwelt schon damit geschädigt, dass sie die Aufmerksamkeit der Öffentlichkeit von Umweltproblemen abgelenkt hatten, welchen eigentlich sofortige Aufmerksamkeit zuteil werden müsste.

Sogar noch schlimmer ist, dass sie Länder gedrängt haben, Technologien zu übernehmen, die sehr schlecht für die Umwelt sind ohne kaum einen Nutzen zu haben.

Die Klima-Besessenheit hat uns blind gemacht in der Hinsicht, dass wir unsere Bemühungen auf das Finden von Lösungen konzentrieren für reale Umweltprobleme in der realen Welt. Stattdessen hängen wir bloßen hypothetischen Theorien an hinsichtlich nicht belegter falscher Vorhersagen unseres Klimas.

Vielleicht ist es endlich an der Zeit, dass sich Individuen und lokale Gemeinden über die Klima-Rhetorik der Medien und der Klima-Alarmisten erheben und sich Umweltproblemen der realen Welt zuwenden, was sich auf die Umwelt wirklich positiv auswirken würde.

Link: https://cornwallalliance.org/2018/08/climate-obsession-blinding-us-to-real-environmental-problems%e2%80%a8%e2%80%a8/

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Einschub des Übersetzers: Dazu hat auch Klaus L. E. Kaiser einen interessanten Beitrag geschrieben:

Man versuche es mal mit Klima-Besessenheit!

Dr. Klaus L.E. Kaiser

Ohne jenes so verteufelte Kohlendioxid und dessen stetiges Nachströmen aus den vielen natürlichen Quellen wie aus Vulkanen würde alles Leben auf der Erde sofort aussterben.

Falls man sich Vorsätze für das neue Jahr vorgenommen hat, um sein Gewissen zu beruhigen, schlage ich vor, einmal vom gängigen Weg abzuweichen. Gute Vorsätze der üblichen Art halten niemals lange vor und werden bald vergessen bis zum nächsten Jahr. Seien wir ehrlich: haben wir uns solche Vorsätze nicht vorgenommen – im vorigen Jahr, in allen Jahren zuvor?

Eindeutig braucht man also eine andere Art guter Vorsätze, die modern und griffig sind – und denen man leicht folgen kann.

Mein Vorschlag: Man versuche es mit einer neuen Art von Vorsätzen, vor allem mit solchen, von denen jedermann denkt, dass sie wichtig sind – etwas, das beschrieben wird als Klima-Besessenheit [siehe die Übersetzung oben!]

Springen Sie auf den fahrenden Zug der Klima-Besessenheit!

Egal was man im Fernsehen, Radio oder in der Zeitung sieht, hört oder liest – man findet zahlreiche Hinweise auf diese Besessenheit. Sie kommt daher mit Begriffen wie „Klimakrise“ oder „Klima-Notstand“ oder sogar „Climate Breakdown“.

Politiker, religiöse Führer, Bürokraten, Journalisten und Gelehrte aller Art scheinen hinter dem Narrativ zu stehen, dass der Mensch das Klima „schützen“ oder „retten“ muss. Sie glauben, dass es unabdingbar notwendig ist, „Emissionen“ zu reduzieren (siehe weiter unten), indem man auf Kohlenstoff basierende Energiequellen zum Heizen, Kochen oder zur Kühlung besteuert sowie alle von „fossilen Treibstoffen“ angetriebene Maschinen aussondert oder auf fleischlose Nahrung usw. wechselt.

Es ist einfach auf diesen fahrenden Klima-Zug aufzuspringen – man braucht dazu keine Erfahrung. Aber was bedeutet „Klima“ eigentlich? Mir scheint, dass das kaum einer wirklich weiß.

Was ist „Klima“?

Der Terminus „Klima“, wie er von der WMO definiert wird, ist das 30-Jahre-Mittel des Wetters an einer speziellen Stelle auf diesem Globus.

Das steht in scharfem Kontrast zum Terminus „Wetter“. „Wetter“ ist das, was man in jedem Moment sieht oder erlebt, während das „Klima“ ein langzeitliches Mittel all dieser Wettererfahrungen ist. Und dieses „Klima“ variiert erheblich je nach Ort auf diesem Planeten und auch während des 30-Jahre Zeitraumes, also räumlich und zeitlich.

Falls man um den Äquator wohnt, sind die jahreszeitlichen Änderungen der Temperatur minimal. Je näher man jedoch den Polen kommt, umso dramatischer sind diese Änderungen. Tatsächlich können die Änderungen traumatisch sein, wie etwa Schwitzen in der Sommerhitze und Frieren im Hochwinter.

Man stelle sich einfach mal vor, was Bewohner näher an den Polen in jedem Jahr erleben. Zwischen 24 Stunden Sonnenschein und 24 Stunden Dunkelheit mit Temperaturen bei ähnlichen Extremen, die über ein Jahr von +30°C bis -50°C schwanken können, ist es eine Art Boom-Bust-Zyklus. Nehmen wir als Beispiel das Klima in Fairbanks, Alaska, klassifiziert als subarktisch. Dort gibt es kalte Winter (bei -40°C)* und kurze warme Sommer (nahe 30°C), und die jährliche mittlere Temperatur beträgt -3°C.

[*Jüngst sind in Fairbanks verschiedenen Meldungen zufolge absolute Minima der Temperatur um -50°C aufgetreten {Quelle: Wetteronline.de}. Anm. d. Übers.]

Das langzeitliche Mittel der täglichen Temperaturen, „Klima“ genannt, liefert keinerlei Informationen hinsichtlich der saisonalen Variabilität oder des gegenwärtigen Wetters. Lebt man an einem Ort mit einer Jahresschwankung der Temperatur von +/-5°C dessen, was man als komfortabel bezeichnen könnte, ist das nicht das Gleiche wie an einem Ort zu leben mit einem Jahresgang von 70°C, obwohl deren Mitteltemperatur genau gleich sein kann.

Faktum: Wetter und Klima sind nicht das Gleiche!

Was stimmt nicht mit dem Terminus „Kohlenstoff-Verschmutzung“?

Sieht man fern oder liest man Zeitungen, zeigen Bilder, welche die vermutete oder vermeintliche „Kohlenstoff-Verschmutzung“ beweisen sollen, oftmals die Kühltürme von Kraftwerken, die nichts anderes emittieren als Dampf. Betrachtet man diesen gegen einen blauen Himmel, erscheinen diese „Emissionen“ dunkel, sind aber in Wirklichkeit weiß. In Wirklichkeit handelt es sich hierbei um nichts anderes als zu Wolkentröpfchen kondensierten Wasserdampf und nicht um Kohlendioxid. Wenn man genauer hinschaut, erkennt man, dass sich dieser Dampf in kurzer Entfernung von dessen Quelle auflöst – und wieder zu unsichtbarem Wasserdampf wird.

Wie auch immer man von „Kohlenstoff-Verschmutzung“ denken oder diesen definieren mag – diese Wolken sind definitiv nicht das unsichtbare Gas Kohlendioxid. Dieses so verteufelte Kohlendioxid ist in Wirklichkeit eine absolut notwendige Spuren-Komponente der Erdatmosphäre. Ohne dieses Spurengas – und dessen stetiges Nachströmen aus den vielen natürlichen Quellen wie aus Vulkanen – würde alles Leben auf der Erde rasch aussterben. Fast war das schon einmal der Fall, als der CO2-Anteil auf seinen Minimalwert von 200 ppm gesunken war.

Faktum: Kohlendioxid ist unabdingbar zur Erhaltung des Lebens auf der Erde.

Und jetzt zu den schlechten Nachrichten

Ein echter Knaller: Man sagt, dass CO2 die Erde kühlt! Jawohl, die Crux ist, dass CO2 (allgemein als „Kohlenstoff-Verschmutzung“ bezeichnet) in der oberen Atmosphäre als ein Kühlmittel wirkt. Falls man mir das nicht glaubt, schaue man in das neue Buch „Sky Dragon Slayers: Victory Lap.

Falls man dieses Ergebnis dann immer noch anzweifelt, betrachte man die täglichen, von der NASA veröffentlichten Temperaturwerte am Äquator des Planeten Mars. Dort beträgt die Temperatur tagsüber nur -18°C und nachts -98°C – und das mit einem Kohlendioxid-Anteil in der Mars-Atmosphäre von 96% – im Vergleich zu 0,04% dieses Gases in der Erdatmosphäre. Muss man noch mehr sagen?

Aber bitte – ich möchte niemanden entmutigen, Neujahr irgendwelche Vorsätze zu fassen! Falls es ihnen wie den vorherigen geht – es gibt immer ein nächstes Jahr.

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Dr. Klaus L.E. Kaiser is a professional scientist with a Ph.D. in chemistry from the Technical University, Munich, Germany. He has worked as a research scientist and project chief at Environment Canada‘s Canada Centre for Inland Waters for over 30 years and is currently Director of Research at TerraBase Inc. He is author of nearly 300 publications in scientific journals, government and agency reports, books, computer programs, trade magazines, and newspaper articles.

Dr. Kaiser has been president of the International Association for Great Lakes Research, a peer reviewer of numerous scientific papers for several journals, Editor-in-Chief of the Water Quality Research Journal of Canada for nearly a decade, and an adjunct professor. He has contributed to a variety of scientific projects and reports and has made many presentations at national and international conferences.

Dr. Kaiser is author of CONVENIENT MYTHS, the green revolution – perceptions, politics, and facts convenientmyths.com

Link: https://www.iceagenow.info/need-a-novel-new-years-resolution-try-climate-obsession/

Übersetzt von Chris Frey EIKE

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4 Kommentare

  1. Man muss kein Klimawxperte sein, um den Blödsinn hinter der Klimawandel-Hysterie zu entlarven.

    Klima wird definiert als die statistischen Mittelwerte der Wetterparameter über 30 Jahre. Wer noch nicht einmal verlässlich das Wetter über 14 Tage vorhersagen kann, der kann erst recht nicht die Entwicklung des Klimas über die nächsten 20 oder 30 Jahre vorhersagen. Schon aus diesem Grund sind alle Voraussagen Kappes!

    Auf die Modellmanipulationen will ich gar nicht eingehen, die kommen noch erschwerednd hinzu.

  2. 80 Kelvin Tagesgang bei 96% Kohlenstoffdioxidanteil – ja mehr muß man zu dem auf Erden konstruierten Treibhausschwindel eigentlich nicht entgegensetzen.
    Daraus kann man nur schließen, daß Erdlinge von einem Dämon besessen sind. Ein Dämon der jegliche Logik aus der Systemdiensleistung des Denkzentrums blockiert. Ja, man nennt es nicht umsonst „Besessenheit“ wenn einzelne Individuen für ihre Umwelt unerreichbar sind.
    Wenn aber die ganze Umwelt, also alle Individuen, besessen sind erkennen sie den Dämon nicht mehr. Ja es geht dann noch weiter. Der Dämon wird in der Masse zum Gott erhoben und einzelne, besonders intensiv Besessene, Individuen zu den Jüngern der Verdammnis.
    Dämonen der Verdammnis ergreifen schleichend die Macht über alle gern gläubigen Seelen und finden Eingang selbst auf dem Petersplatz, jener einstigen selbsternannten Zentrale zur Bekämpfung derartiger Auswüchse des Kontrollverlustes über einzelne Seelen und Besessenheit wird somit zum nicht mehr erkennbaren „Völkerglauben“ für deren Bekämpfung Fähigkeiten des Constantine alleine nicht´s mehr ausrichten können.
    Im Konstrukt der Lüge, das Monumente der Matrix schafft, die von der Masse blind angehimmelt werden und von deren Kanzeln die besessensten Apostel den Glauben verkünden fehlt die notwendige Unterstützung. Am Ende bleibt nur die Erkenntnis, selbst die Dämonen zu erkennen aber den besessenen Seelen nicht helfen zu können.

    Mit freundlichen Grüßen!
    Christian Möser
    Zimmerer

  3. Ich ergänze den Beitrag mit neuen Erkenntnissen … Dann gibt es in dem PIK – Ass Verein noch Prof. Levermann, der alles im Klimarepertoire des IPCC als felsenfest deklariert. Es handelt sich um deutsches CehOZwei, das eigentlich 100 mal gefährlicher ist, da es sich um ein gewinkeltes* Molekül – made in Germany – speziell des Potsdam Institutes für Klimaforschung handelt. Das was die PIK – Asse da machen, muss mit einem großen Intelligenzproblem zusammenhängen, ansonsten müssten die PIK Asse doch erklären können wie man lineare`* Moleküle verbiegt . Kann es sein, dass Dummheit einfach nicht weh tut.
    Oder hat das PIK eine ganz neue Variante der CO2-Dissoziation entdeckt – und einen direkten Weg, um aus CO2 molekularen Sauerstoff zu gewinnen. „Dieser Prozess beinhaltet einen zuvor unbekannten intramolekularen Reaktionsweg, der überraschend unabhängig von der Art und Temperatur der Kollisions-Oberfläche ist“, schreibt die NASA. Um die Reaktion auszulösen, reicht es, die Gasmoleküle zu beschleunigen und auf ein Hindernis prallen zu lassen. „Diese Reaktion könnte daher für astrophysikalischen Umgebungen wie Kometen, Monde und Planeten mit CO2-Atmosphären relevant sein.“ Ja? Wenn ich nun einen Stein in etwas CO2 werfe, bin ich dann in der Lage meinen eigenen Sauerstoff herzustellen? Nein ich benötige die Geschwindigkeit eines Kometen im All. „Ach die PIK Asse, diese Satire Anstalt, die Angst verbreiten; „Der Klimawandel ist menschengemacht“ basta, so einfach sei das. Sie trauen ihre Forschung nicht infrage zu stellen und zu sagen; Ja, der Klimawandel findet auch ohne unser Zutun statt. Nun müssten diese Klimaforscher nur noch die Treibhauswirkung von CO2 im physikalischen Modellversuch nachweisen. Das passiert einfach nicht, sondern immer größere Rechner erzeugen nicht überzeugende Klimamodelle mit zweifelhaften Ergebnissen. Also: Sollte CO2 weit weniger klimaschädlich sein, muss eine andere PIK Strategie greifen.

    • Herr Horn,
      CO2 kann, entsprechend der Formel für Gasstrahlung, bei hohen Temperaturen, für eine gewisse Dynamik sorgen.
      Allerdings ist unsere Atmosphäre recht kalt und enthält CO2 nur in extrem geringer Konzentration.
      Ich wage zu behaupten, daß die Klimawirksamkeit von CO2 verschwindend gering ist – es müßte praktisch nicht messbar sein.
      Ich gehe davon aus, daß in diesen Kreisen schon oft „Versuche“ angestellt wurden.
      Ich gehe davon aus, daß kein Physiker überhaupt auch nur daran denken würde, einen Versuch dazu aufzubauen.
      Die Klimamodelle werden auch in Zukunft nachjustiert werden.
      Auch die Ergebnisse der CO2-Reduzierung werden da sicher „eingepflegt“.
      Der CO2-Wahn wird erst im wirtschaftlichen und damit finanziellen und gesellschaftlichen Ruin enden müssen.
      Russland, als Kohlenwasserstoffexporteur, wird sich dem nicht anschließen – das ist jetzt schon klar. Bei China kann man vermuten, daß man unter Berücksichtigung eigener Erfahrungen sich kein X als U vorschreiben läßt.
      Die USA sind eine Wundertüte. Inzwischen sind sie durch fracking sogar auch wieder Kohlenwasserstoffexporteur. Aber Al Gore hat Spuren hinterlassen – obwohl die Arktis auch etliche Jahre nach seiner Prognose nicht eisfrei ist. Im Präsidentschaftswahlkampf dominiert, energiepolitisch, Unsinn. Ich bin inzwischen soweit, daß ich da gerne weiter den Trump sehen würde. Er hat Schwächen, aber er würde niemals die Wirtschaft ruinieren.
      Indien ist eine noch größere Wundetüte. Das große Pulverfass. Die können ihr Land gar nicht in den Ruin reiten. Also vermute ich, daß sie es auch nict tun.
      Die Welt wird den Wahn nicht mitmachen.
      Oder aber wir gehen eben kollektiv unter. Aber da zweifle ich dran.

      Viele Grüße
      S. Eulitz

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