Zehn Übertrei­bungen der Columbia University bzgl. Klimawandel

Eric Worrall
Die Columbia University hat unmittelbar vor dem Jahreswechsel in einem Schriftstück ihren Phantasien freien Lauf gelassen darüber, wie der Klimawandel vermeintlich unser Leben beeinflussen wird. Aber wie bei vielen anderen derartigen Bemühungen auch, fehlen den Auswirkungen einfache Anpassungen, wie sie schon jetzt Menschen vormachen, die in warmen Klimazonen leben.

Das Schriftstück folgt hier mit meinen Kommentaren kursiv zu jedem einzelnen Punkt:

10 Auswirkungen des Klimawandels, die uns alle betreffen werden

Von Renee Cho

1. Schäden an Häusern und Wohnungen

Überschwemmungen, die verbreitetsten und tödlichsten Naturkatastrophen in den USA, werden sich wahrscheinlich durch den Anstieg des Meeresspiegels und durch Extremwetter verschlimmern und intensivieren.

Selbst falls das ein Problem wäre, lautet die Lösung Flutkontrolle, was unsere Politiker sowieso mal machen sollten, aber nicht machen – Ausbaggern von Flüssen, der Bau von Deichen und Dämmen, Pumpen und Umleitungs-Kanäle. Und eine vernünftige Infrastruktur der Entwässerung handhaben lokale Behörden in den Tropen, wo man große Regenmengen durch tropische Wolkenbrüche ableiten muss, bevor sie irgendwelche Schäden anrichten.

2. Teurere Versicherungen für Wohnungen und Häuser

Da Versicherungsunternehmen riesige Summen an Hausbesitzer auszahlen, deren Häuser durch Auswirkungen des Klimawandels beschädigt worden waren, erhöhen viele von ihnen die Beiträge, um die gestiegenen Kosten aufzufangen. Zwischen 2005 und 2015 sind die Beiträge dieser Versicherungen um über 50% gestiegen.

Ich wäre nicht überrascht, falls die Feuerversicherung in Kalifornien teurer wird – weil es die Regierung noch nie vollbracht hat, für eine vernünftige Bewirtschaftung der Wälder in Kalifornien zu sorgen (hier). Man trage diesem Risiko endlich Rechnung, dann werden sich die Versicherungsbeiträge auch wieder erniedrigen.

3. Arbeiten im Freien würden unerträglich werden

Mit der fortgesetzten globalen Erwärmung wird erwartet, dass Hitzewellen an Häufigkeit, Dauer und Intensität zunehmen. Die Forscherin Jane Baldwin kam zu dem Ergebnis, dass unmittelbar aufeinander folgende Hitzewellen ebenfalls zunehmen werden, was die Erholung aus den Hitzewellen schwieriger macht.

Nimmt man einmal an, dass im Jahre 2100 die gleichen Arbeiten im Freien anfallen wie heute (unwahrscheinlich), gibt es eine einfache Lösung, wie sie bereits bei Bauarbeiten und in Fabriken in den Tropen praktiziert wird – nachts arbeiten. Alles, was man dazu braucht, ist billiger Strom für Flutlicht, um die Nacht an der Arbeitsstelle zum Tag zu machen.

4. Höhere Stromrechnungen und mehr Stromausfälle

Mit den steigenden Temperaturen wird es für die Menschen notwendig sein, aus Gründen der Gesundheit und der Bequemlichkeit zu kühlen. Climate Central analysierte die Lage in 244 US-Städten und kam zu dem Ergebnis, dass es in 93% aller Fälle eine Zunahme der Tage gab, an welchen zusätzliche Kühlung erforderlich war. Da wir immer abhängiger werden von Air Conditioning und Ventilatoren wird die Stromrechnung weiter steigen.

Die zunehmende Stromnachfrage, vor allem in Spitzenzeiten, kann das Stromnetz überlasten, was zu Stromausfällen führt. Extremwetter wie etwa Hurrikane, Hitzewellen oder Schneestürme können ebenfalls zu Stromausfällen führen.

Die Lösung lautet: in die widerstandsfähigste und am wenigsten teure verfügbare Infrastruktur zu investieren. Falls die Stromnachfrage wirklich steigt, werden die Stromversorger höhere Gewinne erzielen, welche sie in die Widerstandsfähigkeit investieren können – unter der Voraussetzung, dass sie von der Politik nicht gezwungen werden, diese zusätzlichen Gewinne in unzuverlässige Energiequellen wie Erneuerbare zu investieren.

5. Steuererhöhungen

Städtische Behörden erkennen die Notwendigkeit, ihre Gemeinden hinsichtlich der Auswirkungen des Klimawandels widerstandsfähiger zu machen. Obwohl Maßnahmen wie der Bau von Deichen oder Ausbau der Infrastruktur sehr teuer sind, fand der National Climate Assessment heraus, dass entsprechende Maßnahmen langfristig zu Einsparungen führen – beispielsweise durch die Reduktion von Schäden an Küsten, von projizierten 3,5 Billionen Dollar auf 800 Milliarden Dollar. Die Kosten für Abschwächungs- und Anpassungsmaßnahmen werden jedoch durch höhere Grundsteuern und Abgaben aufgebracht werden müssen.

Ein Anstieg des Meeresspiegels um wenige Millimeter pro Jahr, ist keine Bedrohung, außer für die am tiefsten liegenden Anwesen. Jeder, der eine Immobilie direkt an der Küste kauft, ist reich genug, um sich um sein Haus zu kümmern – ohne zu versuchen, die Kosten auf die Steuerzahler umzulegen, welche sich ein solches Anwesen nicht kaufen können.

6. Mehr Allergien und andere Gesundheitsrisiken

Höhere Temperaturen verlängern die Pollen-Saison und verschlechtern die Luftqualität. Beides kann zu häufigeren Allergien und Asthma-Attacken führen. Bodennahes Ozon, eine wesentliche Komponente von Smog, kann zu Husten oder Schmerzen in den Lungen führen.

Falls das stimmen würde, müssten tropische Gebiete für Asthmatiker und Allergie-Problemen unbewohnbar sein. Als ein in den Tropen lebender Asthmatiker schätze ich mich glücklich, aus eigener Erfahrung sagen zu können, dass das einfach nicht wahr ist – die moderne Medizin hat für alle derartigen Probleme Lösungen.

7. Nahrung wird teurer werden und die Vielfalt abnehmen

Während der letzten 20 Jahre sind die Preise für Nahrungsmittel um etwa 2,6% pro Jahr gestiegen, und die USDA [die zuständige US-Behörde] erwartet, dass sich dieser Preisanstieg fortsetzt. Während es viele Ursachen für höhere Nahrungsmittelpreise gibt, ist der Klimawandel ein tragender Faktor. Extremwetter beeinträchtigt Landwirtschaft und Viehzucht, und Dürren können sich auf die Stabilität und den Preis von Nahrungsmitteln auswirken. Betreiber von Apfelplantagen beispielsweise sehen sich milderen Wintern und mehr Extremwetter gegenüber, was Ernten vernichten kann. Sie versuchen, ihre Äpfel zu retten mittels neuer Bewässerungssysteme und Ventilatoren, die bei Kältewellen Warmluft verströmen. Allerdings werden die daraus resultierenden zusätzlichen Kosten die Äpfel teurer machen.

Ein bedeutender Faktor für hohe Nahrungsmittelpreise ist die Klimapolitik, vor allem bzgl. Biotreibstoff. Im Jahre 2008 verursachte Obamas Schub für Biotreibstoffe in armen Ländern verbreitet Hunger und führte zu Unruhen (hier). Falls die Regierungen aufhören würden, die Leute mit Anreizen dazu zu bringen, Nahrungsmittel zu verbrennen, würde mehr Nahrung zur Verfügung stehen.

8. Die Wasserqualität könnte beeinträchtigt werden

Intensive Stürme und starke Niederschläge können zur Verschmutzung von Wasserreservoiren führen (hier). In Städten schwemmt abfließendes Regenwasser Schmutzstoffe von den Straßen in Rückhaltebecken, und dieses belastete Wasser kann die Versorgung mit Trinkwasser beeinträchtigen.

Das gilt nur für Gemeinden, welche nicht in eine ordentliche Wasser-Infrastruktur investieren und versuchen, daraus resultierende Probleme dem Klimawandel in die Schuhe zu schieben.

9. Sportveranstaltungen und Freizeitsport im Freien werden schwieriger werden

Verringerter Schneefall und frühe Schneeschmelze im Frühjahr werden den Wintersport beeinträchtigen. Weniger Wasser in Flüssen und Seen behindert auch die Schifffahrt im Sommer.

Höhere Temperaturen, vor allem im Süden und Südwesten [der USA] werden sämtliche sommerlichen Freizeitaktivitäten schwieriger und potentiell gefährlicher für die Gesundheit machen.

Falls es im Sommer zu heiß ist, dann führe man seine derartig gestaltete Freizeit im Herbst oder im Frühjahr durch. Im heißen, tropischen Teil von Australien, wo ich lebe, neigen wir dazu den Sommer Bier trinkend um den Swimming Pool sitzend zu verbringen. Wandern ist eine mehr für Herbst, Winter und Frühjahr sinnvolle Aktivität. Und was Ski Laufen betrifft – ich warte immer noch darauf, dass der Schnee weg ist.

10. Störungen des Reiseverkehrs

Mit steigenden Temperaturen kann es für Flugzeuge zu heiß zum Fliegen werden. Im Jahre 2015 veröffentlichten zwei Forscher eine Studie, in welcher sie berechneten, wie Extremwetter das Startgewicht von Flugzeugen behindern kann. Heißere Luft hat geringere Dichte, was die Tragfähigkeit verringert. …

Das ist blanker Unsinn! Das Abheben von Flugzeugen ist bei heißem Wetter nicht schwieriger als sonst auch. Aber falls das wirklich zu einem Problem werden sollte, werden die Flugzeugbauer die Flugzeuge entsprechend konstruieren, um den Anschub zu verstärken.

Mehr: https://blogs.ei.columbia.edu/2019/12/27/climate-change-impacts-everyone/

Ist den Leuten, die einen solchen Panik erweckenden Klima-Artikel verfassen, eigentlich bewusst, wie fadenscheinig ihre Argumente sind?

Link: https://wattsupwiththat.com/2019/12/29/columbia-universitys-ten-climate-change-exaggerations/

Übersetzt von Chris Frey EIKE

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31 Kommentare

  1. Als Wassersportler und Bootsbesitzer hatte ich im vorigen Jahr mal die Pegelstände an Nord- und Ostsee recherchiert welche ja seit etwa 1820 pingelig gemessen werden. Nun sind ja die Messungen dank Ebbe und Flut so eine Sache, aber prägnant ist immer die Spitze nämlich die sog. Springflut und die ist den Daten nach in den letzten 150 Jahren von 5,00m auf 4,80m „gestiegen“. Also entweder sind die Westwinde schwächer oder der Mond leichter geworden.

  2. Niedrigere Heizungskosten durch wärmere Winter, weniger Frostschäden aus dem gleichen Grund. Die bekannten „Schlaglöcher“ sind meistens die Folgen von Frost.
    Billigerer Urlaub, weil auch in der „Heimat“ die Badesaison lang genug ist und man daher nicht so hohe Reisekosten hat.

  3. @“Überschwemmungen […] durch den Anstieg des Meeresspiegels und durch Extremwetter […] Selbst falls das ein Problem wäre, lautet die Lösung Flutkontrolle […]“

    Länder wie Bangladesch haben weder den Platz, noch die Mittel hierfür!

    • Bangladesh hat vor allem eine extreme Bevölkerungsexplosion, die jedes vernünftige Wirtschaften unmöglich macht. 180 Millionen Menschen auf einer Fläche der DDR.

      • @Daniel Kirchner

        1) mir Ihrer Aussage widerlegen Sie meine nicht!

        2) bestätigen Sie, dass allein für Bangladesch der Anstieg des Meeres für gut 180 Mio. Menschen ein unlösbares Problem ist.
        Dieses Problem hat der Westen verursacht, die Menschen in Bangladesch müssen es aber ausbaden. Im wahrsten Sinne des Wortes!

        3) dürften selbst hochindustrialisierte Staaten wie die USA oder Europa bei den Kosten überfordert sein, da die Kosten mit jeder Erhöhung überproportional ansteigen.

        • Mensch Maier,Sie schrieben:
          „…2) bestätigen Sie, dass allein für Bangladesch der Anstieg des Meeres für gut 180 Mio. Menschen ein unlösbares Problem ist…“
          Vielleicht darf ich etwas dazu sagen, auch wenn ich nicht Herr Kirchner bin?
          Ich kann voll bestätigen, dass das ein Riesenproblem für die (derzeit) 180 Mio. Menschen wäre.
          Allerdings würde ich von Ihnen zuerst eine Bestätigung erwarten, dass dort überhaupt ein MENSCHENGEMACHTER Anstieg des Meeresspiegels stattfindet.
          Könnte es vielleicht auch noch andere Gründe für eine Überflutung von Küstenregionen geben?

        • Von Anstieg des Meeres habe gar nichts erwähnt und halte ihn für vollkommen unbedeutend. Die für das Land notwendigen Überschwemmungen, die fruchtbare Erde einbringen, kommen vom Monsun (Extremwetter?), der im Delta für Fruchtbarkeit sorgt. Ohne diese könnten dort so viele Menschen überhaupt nicht leben.
          Bezüglich der DDR rudere ich zurück, da sie kleiner war. Man könnte aber die BRD nehmen mit 60 Millionen Einwohnern und 250000 qkm als Vergleich. Bangladesch 150000 qkm.

        • Wenn sie die Ausbeutung des Landes durch westliche Geschäftemacher meinen, gebe ich Ihnen Recht. Für den Meeresspiegel sind wir aber nicht zuständig.
          Die Menschen siedeln in der Schwemmlandebene eines Flusses. Sie versinken. Dazu kommt Hochwasser, wenn es im Gebirge regnet.

      • @Fritz Maier, nein der Westen hat keines der aktuellen Probleme von Bangladesch verursacht. Am allerwenigsten den aktuellen Anstieg des Meeresspiegels, der nur rund 250mm/Jahrhundert bwträgt und das mal im Vergleich mit den rund 100 Metern seit dem Ende der letzten Kaltperiode der Eiszeit, also seit ca. 12000 Jahren. Die Hauptprobleme von Bangladesch sind die Bevölkerungsdichte, das Bevölkerungswachstum, die schlechte Staatsführung, ungenügende Bildung, Unterversorgung mit Gütern und verfügbarer Energie, aber definitiv nicht die Industriestaaten. – Machen Sie einfach mal ein Gedankenexperiment und denken sich alle Industriestaaten vollständig weg. Würde es Bangladesch dann besser, schlechter oder gleich gehen? – Ich glaube schlechter, denn dann hätten sie nicht mal das an Unterstützung das sie aktuell bekommen.

      • @Manfred Pelowski „Könnte es vielleicht auch noch andere Gründe für eine Überflutung von Küstenregionen geben?“

        Gibt es. Nur was passiert wohl, wenn der Meeresspiegel steigt, wo doch Bangladesch nur knapp über dem Meeresspiegel liegt?

        @„Allerdings würde ich von Ihnen zuerst eine Bestätigung erwarten, dass dort überhaupt ein MENSCHENGEMACHTER Anstieg des Meeresspiegels stattfindet.“
        Gibt es das nicht. Na dann beantworten Sie mir mal einfach folgende Frage zufriedenstellend:

        280 ppm ergeben 33° Grad (von -18°C auf 15°C) natürlichen Treibhauseffekt
        420 ppm ergeben dann wohl wieviel zusätzlichen unnatürlichen Treibhauseffekt?

        @Daniel Kirchner “Von Anstieg des Meeres habe gar nichts erwähnt“

        Sie nicht, der obige Artikel aber schon. Und darauf habe ich reagiert, und Sie somit auch! „Ein Anstieg des Meeresspiegels um wenige Millimeter pro Jahr, ist keine Bedrohung, außer für die am tiefsten liegenden Anwesen.“

        Dieser „am tiefsten liegenden Anwesen“ betreffen – wie gesagt – so 180 Mio. in Bangladesch. Natürlich nicht den Autoren des Artikels. Womit der ganze Zynismus dieses Herrn offenbar wird!

        @“halte ihn für vollkommen unbedeutend“

        Nun. Der Autor des obigen Artikels offenbar nicht. Und für ein Land wie Bangladesch, das sich kaum über den Meeresspiegel erheb, und selbst im Grunde ein einziges Flussdelta ist, sind „wenige Millimeter pro Jahr“ in wenigen Jahrzehnten die Frage zwischen sein oder nicht sein!

        @ Walter Bender „der Westen hat keines der aktuellen Probleme von Bangladesch verursacht.“

        Falsch. Umweltprobleme durch Abwässer der Bekleidungsindustrie z.B.. Um nur eins zu nennen!

        @“ allerwenigsten den aktuellen Anstieg des Meeresspiegels, der nur rund 250mm/Jahrhundert bwträgt“

        Falsch. 25 cm sind für Bangladesch enorm viel. Bangladesch ist ein sehr flaches Land!

        @“ Machen Sie einfach mal ein Gedankenexperiment und denken sich alle Industriestaaten vollständig weg. Würde es Bangladesch dann besser, schlechter oder gleich gehen?“

        Also sie meinen keine Ausbeutung durch Kolonisation. Keine „Teile-und-Herrsche“-Politik zum Machterhalt, in denen einzelnen Gruppen gegeneinander aufgehetzt wurden. Was letztlich zur Teilung in Indien, Pakistan und Bangladesch und mehrere Kriege zur Folge hatte! Und auch keine Ausbeutung durch die heutigen Industriestaaten, die zwangsläufig zu Umweltverschmutzung führt!?
        Dazu keinen menschengemachten Klimawandel?

        War das Ihre Frage!

        Ernsthaft?

        @ Paul Jansen „Dann sollen sie doch nicht an der Küste leben, sondern im Landesinneren.“

        Dumm nur, dass das ganze Land sich kaum über den Meeresspiegel erhebt und ein einziges Flussdelta darstellt.

        Das heißt: das Meer ist überall im Land, auch im Landesinnern!

        PS. Sagen Sie das auch den Menschen in Florida, am Mississippidelta, den Menschen an der Nordseeküste usw.?

        @Karsten Leibner „Für den Meeresspiegel sind wir aber nicht zuständig.“

        Doch. CO2 führt zum Klimawandel!

        @“Die Menschen siedeln in der Schwemmlandebene eines Flusses“

        Richtig. Und würde der Meeresspiegel durch den menschengemachten Klimawandel nicht ansteigen, könnten Sie gut von Ihrer Hände Arbeit leben. So ist jeder Monsum ein Kampf ums Überleben!

  4. Bla, Bla, Bla, Columbia-Quark. „Könnte, möchte“, kann auch nicht. Was ist das für ein wissenschaftlicher Unsinn. Klima wandelt sich immer, wer seit seiner Kindheit an einem Ort wohnt, sieht das augenscheinlich. Der Mensch ist mitbeteiligt durch die ständige weitere Bebauung und Zerstörung der Natur. Damit leistet er seinen Anteil an der gemessenen Erwärmung. Bedrohlich? Nicht im geringsten. Im Gegenteil, ich hoffe, dass die „Kalte Sonne“ nur in abgeschwächter Form meinen Rentnerabend bestimmen wird und das jetzige angenehme Temperaturplateau uns noch lange erhalten bleibt. Dass CO2 nichts erwärmt, davon waren schon Einstein, Heisenberg, Schrödinger, Planck und andere hochkarätige Physiker/Chemiker überzeugt, weil Svante Arrhenius seinen Versuchsbeweis nicht erbringen konnte. Der fehlt bis heute.

    • @Josef Kowatsch „Dass CO2 nichts erwärmt, davon waren schon Einstein, Heisenberg, Schrödinger, Planck und andere hochkarätige Physiker/Chemiker überzeugt, weil Svante Arrhenius seinen Versuchsbeweis nicht erbringen konnte. Der fehlt bis heute.“

      Svante Arrhenius war ein Nobelpreisträger, und hat den Beweis schon vor mehr als 120 Jahren erbracht. Damit waren dann auch „Einstein, Heisenberg, Schrödinger, Planck und andere hochkarätige Physiker/Chemiker“ fest davon überzeugt. Und steht auch heute so in jedem Lehrbuch!

      Können Sie im Übrigen auch selbst nachstellen: Hier ein (qualitativer) Nachweis durch die Mythbusters [1]

      [1] https://www.youtube.com/watch?v=fviqo-_3_4M

      • Svante Arrhenius war vor allem davon überzeugt, dass eine steigende Temperatur das Leben in seiner skandinavischen Heimat leichter und erträglicher machen würde.

        Beweise zu seiner Theorie hat er nicht erbracht.

        Greta Thunberg soll übrigens mit ihm verwandt sein. Hat ihr Vater gesagt.

      • Den Nobelpreis gab es für Chemie und nicht für seine ergänzende Veröffentlichung zum Treibhauseffekt. Eine Bestätigung durch Einstein konnte ich nicht finden. Arrhenius‘ Publikation wurde teilweise kritisch aufgenommenen.

        • @Hagen Müller „Svante Arrhenius […] Beweise zu seiner Theorie hat er nicht erbracht.“

          Merkwürdig. Der Treibhauseffekt von CO2 ist in jedem Lehrbuch zum Thema zu finden. Und wurde auch zig-Mal durch Experimente bestätigt.

          Wenn Sie die Aussagekraft der Experimente bezweifeln, steht es Ihnen frei, diese durch ein Gegenexperiment zu widerlegen. Wie das geht, habe ich Ihnen im Link gezeigt!

          @Daniel Kirchner „Eine Bestätigung durch Einstein […] Arrhenius‘ Publikation wurde teilweise kritisch aufgenommenen.“

          Ist Ihnen bekannt, dass Einsteins Veröffentlichung der Relativitätstheorie „teilweise kritisch aufgenommenen“ wurde? Kritik ist ein wesentlicher Teil des wissenschaftlichen Arbeitens. Sie sagt nichts darüber aus, ob diese Kritik richtig oder falsch ist.

          Ob richtig oder falsch ergibt sich durch den wissenschaftlichen Konsens.

          Und der Konsens in der Wissenschaft ist, dass CO2 ein Treibhausgas ist.

          Anders lässt sich z.B. das heutige Klima auf der Erde, oder anderer Planeten wie der Venus oder des Mars nicht erklären!

          • Merkwürdig. Der Treibhauseffekt von CO2 ist in jedem Lehrbuch zum Thema zu finden. Und wurde auch zig-Mal durch Experimente bestätigt.

            Nennen Sie bitte ein einziges. Aber bitte nicht das mit dem eingeblasenen CO2 in eine Flasche oder Aquarium oder so etwas (zuerst wohl von v. Dittfurth vorgeführt). Das funktionert mit Argon genauso.

          • @Fritz Maier
            Ob richtig oder falsch ergibt sich durch den wissenschaftlichen Konsens.
            Es gab einen wissenschaftlichen Konsens, dass sie Südamerika nicht vom Afrikanischen Kontinent gelöst hat, so what ?
            Konsens beweist nicht das Geringste und ist, wie schon Andernorts diskutziert das Gegenteil von Wissenschaft, sondern Politik, wie auch das IPCC eine politische Organisation ist und kein wissenschaftliche.

          • @“Nennen Sie bitte ein einziges“

            Das Max-Planck-Institut für Meteorologie nennt folgende: „Die physikalischen Prinzipien, die dem Treibhauseffekt und seiner Wirkung auf das Klimasystem zugrunde liegen, sind daher heute gut verstanden und dokumentiert. […] Weitergehende Information über >>>Strahlung in der Atmosphäre<<>>Lehrbüchern<<<, wie z.B. Liou (2002), Goody und Yung (1995), Thomas und Stamnes (1999), oder aus dem deutschsprachigen Raum Kraus (2000), Roedel (1994) oder Warnecke (1997)" [2]

            [2] https://www.mpimet.mpg.de/fileadmin/grafik/presse/FAQs/BRPromet2802.pdf

          • „Der Treibhauseffekt von CO2 ist in jedem Lehrbuch zum Thema zu finden. Und wurde auch zig-Mal durch Experimente bestätigt.“

            Was in Lehrbüchern drinsteht ist kein Beweis.
            Und den sog. Treibhauseffekt kann man wie mit einem Experiment beweisen?
            Wie beweisen Sie denn die Erdrotation? Ich kann Ihnen in Washington DC einen Ort nennen, wo der für jedermann geführt wird.
            Es gibt aber auch Orte wo die Beweismethode nicht funktioniert. Wissen Sie wo die sind?

          • Hr.Edenhofer ist einer ihrer tausenden Wissenschaftler. Er leitet eine Working Group beim IPCC. Gleichzeitig ist er Direktor beim MCC u. PIK. Der MCC wird auch von der Mercator Stiftung betrieben. Diese wiederum betreibt mit die Agora Energiewende. Gründungsdirektor Hr.Baacke, der auch die DUH gegründet hat. Hr.Edenhofer berät die Kanzlerin u. war beim Klimakabinett beratend dabei.
            Ich übersetze das mal für Sie:
            Man modelliert die Klimafolgen u. leitet diese an den IPCC weiter, also an sich selbst. Dort ist man an der Formulierungen beteiligt, die man dann zur Kanzlerin trägt u. gezielt auf die Entscheidungen Einfluss nimmt. Ganz zu schweigen von den Interessengruppen für die Energiewende u. Alleswende! Würde man den AGW in Frage stellen, können die alle ihre Posten räumen…
            Sind das Ihre unabhängigen Wissenschaftler, die alles für uns tun, um Schaden von uns abzuwenden?

  5. Wer aktiv etwas tun möchte, sollte sich die Anfrage an die Bundestagsparteien unter klimafragen.org
    anschauen, diese Aktion unterstützen und unterschreiben.
    Bis Ende Januar ist noch Zeit dafür!

    • Und das kommt von einer Uni?
      Solange wir Food Plants zu Energy Plants und verrotten und verbrennen können, haben wir genug Lebensmittel. Außerdem verschieben sich bei einem Klimawandel die Regengürtel u. ehemals aride Gebiete werden humid! Wir haben Sportveranstaltungen in die heißesten Gebiete verlegt!
      Ein krudes Machwerk, das höchstwahrscheinlich als feststehende Zukunft von den entsprechenden Kreisen übernommen wird, als von Wissenschaftlern in Einigkeit bewiesen.
      Ich höre es schon: “Wissenschaftler haben herausgefunden…“
      “Umweltverbände warnen…“
      Wie bestellt so geliefert!

    • Super, habe gerade unterzeichnet! Die Liste der Erstunterzeichner und Aufbereitung der Thematik sprechen für sich! Sehr empfehlenswert!

    • Deshalb fehlen ja auch die Facharbeiter. Aber stellen Sie sich einmal vor, so ein Gender- oder Klima-Studioso oder Professor müsste mit seiner Hände Arbeit, z.B. als Maurer oder Gas-Wasser-Installateur sein täglich Brot verdienen. Das heißt, da müsste man richtig ran und arbeiten – wenn man der frau oder divers doch n ichts anderes kann als dumm daher schwätzen!

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