13. IKEK in München: Benny Peiser – EU-Klimapolitik und der Brexit

eigenes Werk EIKE

In den letzten 20 Jahren seien in der Europäischen Union teure Energie-Arten gefördert; und billige hingegen heruntergefahren worden. Dadurch sinke die industrielle Wettbewerbsfähigkeit Europas, das in den nächsten 20 Jahren in die 2. Klasse der Industriestaaten absteigen werde.

Besonders die europäische Schwer- und Automobilindustrie gerieten in die Krise. In China würden billige Elektroautos und Solarzellen für Europa hergestellt und keine idealistische Politik gemacht. Zollschranken von europäischer Seite brächten nichts, da die Gegenseite mit ebensolchen reagieren würde.
Durch die Klimaschutzpolitik würde in Europa die Energiearmut gefördert, die 50 Millionen Menschen hart treffen würde.


 

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10 Kommentare

  1. Bemerkenswerte Rede von Nigel Farage zum Brexit, incl. Mikro abschalten.

    „Wir kommen nie wieder, das ist der Beginn des Endes des Projektes, es ist ein schlechtes Projekt, es ist ein undemokratisches Projekt“

  2. Man stelle sich vor:
    Die Trojaner hätten seinerzeit nicht nur das berühmte Pferd in ihre Stadt gebracht, sondern den Griechen auch noch die Material- und Baukosten dafür erstattet!
    Genau so verhält es sich mit dem Import der chinesischen Solaranlagen.

  3. Sehr aufhellend ist der Vortrag des Chef-Meteorologen Klaus-Eckart Puls, vormals Leiter der Wetterämter Essen und Leipzig.
    Er weist wissenschaftlich nach, dass der (anthropogene) CO2-Einfluss auf das Klima gering ist und auch der davon abgeleitete behauptete Einfluss des angeblich anteilmässig zunehmenden bekannten Treibhausgases Wasserdampf nicht messbar ist in der Zunahme, sondern derzeit in der Atmosphäre sogar abnimmt. Das hat auch der Weltklimarat (IPCC) in seinen umfangreichen wissenschaftlichen Berichten eingestanden (nur in den kürzeren Berichten für die Politik fehlt das):

  4. „…Meine Frage wäre: Wann beginnt das Meer zu kochen?…“

    Ich glaube, wenn Sie beim PIK nachfragen, wird man Ihnen das Datum und die genaue Uhrzeit angeben können. Die haben das entsprechende Simulationsprogramme.

  5. Ich habe da eine Frage, die mich schon lange beschäftigt.

    Das Meer ist ja wohl der größte CO² Emittent den die Erde kennt.
    Bisher habe ich verstanden, dass die Erwärmung des Meeres dieses ausgasen lässt. Also Wärme -> CO² Emission.
    Wenn jetzt das CO² als Treibhausgas wirken würde, dann müsste sich doch das Meer nachdem es das CO² ausgast noch wärmer werden, immerhin befindet sich ja nun mehr CO² über dem Wasser. Dadurch würde sich das Meer aber weiter aufheizen, da es ja nicht das CO², sondern die Sonne ist, die fast unbegrenzt Energie liefert.

    Meine Frage wäre: Wann beginnt das Meer zu kochen?

    Allerdings könnte es ja sein, das in meiner Argumentation ein Fehler steckt. Dann freilich würde ich um Aufklärung bitten.

    • Ich glaube da stecken gleich zwei Fehler :
      1.Woher haben Sie die Info ,daß das Meer der größte CO2 Emittent sei ?
      2.Über dem Meer gibt es keinen Treibhauseffekt ,da die Meeresoberfläche -anders als die Erdoberfläche – keine langwellige Infrarotstrahlung zurückstrahlt.
      Das Wasser absorbiert praktisch die gesamte einfallende Sonnenstrahlung,ausgenommen die direkt gespiegelte Strahlung.Das Wasser wird dadurch erwärmt ,infolgedessen verdampft ein Teil des Wassers.Infolge der dazu notwendigen Verdampfungsenergie kühlt das verbleibende Wasser ab.Die gesamte absorbierte Sonnenenergie befindet sich danach mit dem Wasserdampf als latente Wärme in der Atmosphäre.Diese latente Wärmeenergie wird bei der Kondensation des Wasserdampfs wieder frei und erwärmt die Luftschichten in denen es zur Kondensation kommt.
      Das CO2 spielt bei diesem Prozeß keine Rolle.Immerhin sind 70% der Erdoberfläche von Wasser bedeckt.Merkwürdigerweise wird dieser Sachverhalt nirgends thematisiert.Ob das in den Klimamodellen überhaupt berücksichtigt wird ,ist mir nicht bekannt.

    • Das Meer beginnt nie zu kochen – die dafür erforderliche Temperatur ist allgemein bekannt.
      Die Abkühlung der Meere erfolgt nicht nur auf klassisch thermodynamischer Grundlage, d.h. einseitige Konvektion mit Leitung der Wärme in die Atmosphäre, sondern zugleich und vornehmlich auch durch Umwälzung (ist allerdings thermoodynamisch). Tatsächlich werden ja nur die oberen Schichten der Meere erwärmt, während der erheblich größere Teil darunter (sehr) kalt bleibt.
      Es liegt allerdings auch in einem allgemeinen Fehlverständnis des Meere begründet, dass gesagt wird, die Meere würden sich (dauerhaft) erwärmen. Die dafür erforderliche Energie könnte selbst die Sonne nicht leisten. Zudem geben die Meere die in ihnen „gespeicherte“ Wärme ohnehin erst stark verzögert wieder ab – bis zu 25 Jahre später.

    • Hallo Herr Dr. Borkner-Delcarlo,

      Niemals,das ist wieder so ein unbelegtes Hirngespinst der Klimahysteriker, um sich weiterhin die Taschen mit sauer verdienten Steuergeldern vollzustopfen, auf der verlinkten Grafik kann man gut erkennen, dass die Temperatur abfällt, obwohl das CO2 noch 1300 Jahre lang ansteigt, ein weiterer Beleg, dass CO2 keinen erwähnenswerten Einfluss auf die Erdtemperatur hat.

      https://vademecum.brandenberger.eu/klima/wissen/temp_co2.php

    • Lieber Hr. Borkner-Delcarlo,
      Ihre Frage ist sehr berechtigt, aber Ihre Befürchtungen sind es nicht. Die Meere haben aufgrund der besonderen Eigenschaft des Wassers, dessen Dichte ab 4 °C wieder abnimmt, eine sogenannte inverse Temperaturschichtung, d.h. das Wasser in der Tiefe ist am kältesten und die Temperatur steigt zur Oberfläche hin an. Zugleich hat kaltes Wasser die höchste Löslichkeit für Gase und somit auch für CO2. Die weltweiten 3D-Meeresströmungen werden in hohem Maße durch das kalte Wasser in den Polarmeeren angetrieben, das dort in die Tiefe sinkt und dabei viel CO2 mitnimmt. Dieser Kreislauf und damit die Verhältnisse in der Tiefsee sind seit mindestens 550 Mio. Jahren stabil geblieben, was man daran erkennen kann, dass viele Tiefseekreaturen stenök sind. Darunter ist zu verstehen, dass es sie schon sehr lange gibt und sie bei anderen Verhältnissen (und Temperaturen) nicht leben könnten.
      Diese Stabilität der Meere ist Ursache der Stabilität unserer diversen Klimata über Äonen hinweg. Wenn die Klimahysteriker Vergangenheit sind und ihre Namen aus allen akademischen Ehrungslisten bis hin zum Nobelpreis gestrichen sein werden, werden die Meere immer noch der Anker sein, der unser Erdklima seit etwa 4 Milliarden Jahren in einem sehr engen (und dem Leben zuträglichen) Temperaturfenster stabil gehalten hat, egal ob die Sonne schwächer war, das CO2 25 % Volumenanteil in der Atmosphäre hatte, der Sibirische Trapp (gigantische Vulkanausbrüche über ca. 100 Mio. Jahre hinweg) wütete oder mal wieder ein Dino-Killer-Komet die Erde verwüstet hat. Dem Klima war´s Recht und das CO2 war nie mehr als eine unbedeutende Randnotiz.
      Mfg

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