13. IKEK in München: Lord Christopher Monckton, Viscount Monckton of Brenchley – Der Triumph der Unvernunft

eigenes Werk EIKE

Lord Christopher war Politikberater unter Premierministerin Thatcher und ist u.a. als Pharmaunternehmer tätig. Er war früher in der konservativen Partei und ist dann zur UKIP gewechselt. Viscount Monckton gilt als einer der profiliertesten Klimaskeptiker Großbritanniens.

Der Referent betont, daß der Triumph der Unvernunft nur vorübergehend sei, aber „weh tun“ werde. Heutige Extremisten arbeiteten mit Methoden, die vom NS-Ministerium unter Joseph Goebbels entwickelt und später vom sowjetischen KGB übernommen worden seien.

Als Gegenstrategie empfiehlt Monckton, wissenschaftliche Fragen zu stellen. Er bringt mehrere Beispiele dafür, unter anderem „Warum ist die Klimaerwärmung so viel geringer als vorhergesagt?“ und

„Warum ist CO2-Großproduzent China nicht im Pariser Klima-Abkommen? Warum ließ man das zu?“

Lord Christopher vermutet, daß ein Motiv die Zerstörung von Wohlstand und Demokratie sei.


 

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3 Kommentare

  1. Ich bin mir nicht so sicher ob China sich als Buhmann eignet, China hat ja mit dem Smog ein Riesen Problem u. dieser Smog kommt ja hauptsächlich aus den Kohlekraftwerken, davon hat ja China 10700 Stück, dieser Smog ist als Problem so groß das sie wirklich alles versuchen den einzudämmen, als erstes wurden 1000 alte Kraftwerke abgeschaltet, bestimmte Fabriken müßten ihren Betrieb einstellen zumindest vorübergehend, es werden neue Kohlekraftwerke installiert die sind bis zu 90% sauberer sind als die Alten, ganz ohne Kohle geht es eben auch nicht da das die günstigste Energie ist, außerdem bauen sie Atomkraft aber das dauert länger. China hat ja eigene Wissenschaftler die komischerweise weniger Ideologisch sind als unsere in Bezug auf CO2, obwohl China mit dem Kommunismus ja politisch reine Ideologen sind, scheinbar unterscheiden sie zwischen Naturgesetzen u. Politik, vom menschlichen her gesehen ist China aber eine Katastrophe z.B. mit den Falun Gong u. den Uiguren mit denen gehen sie extrem brutal um, da sind sie reine Kommunisten, deshalb kann man vor dem Kommunismus der seit Merkel schleichend in Deutschland Einzug hält nur warnen, sind die mal etabliert gibt es kein Zurück mehr, Kommunisten machen alles nieder was nicht auf Linie ist, Ostdeutschland, Polen, Tschechien, Ungarn können ein Lied davon singen.

  2. Toll vorgetragen, keiner kann es besser als Lord Monckton – ein echtes Phänomen!
    Für mich ist vor allem die Methan-Kurve interessant, die einen unerwartet niedrigen Anstieg zeigt. Und die nicht veröffentlicht wurde, weil dadurch die Einsparbemühungen unterminiert würden !!
    Nimmt man neuere Satellitenaufnahmen dazu, wonach Methan zwar von Reisanbau- und Feuchtgebieten emittiert wird, jedoch nicht über Rinder- und Viehzuchtregionen beobachtet wird, dann frägt man sich wieder einmal, warum wir vom IPCC derart dreist und unverschämt vera…t werden! Und wir uns den Fleischverzehr abgewöhnen sollen!!
    Wer schafft und endlich diese unerträglichen IPCC-Idioten vom Hals, die uns unsere genauso unerträgliche, komplett verblödete deutsche Politik eingebrockt hat?? Von unseren Dumm-Dumm-Rotgrün-Medien hier gar nicht zu reden!

  3. Die Position Chinas ist einerseits, zwar Teil des Parisabkommens zu sein, andererseits aber bis 2030 „Handlungsfreiheit“ zu haben, also von Zwängen zur CO2-Emissionsreduktion befreit zu sein.

    Damit kann China genau in der Zeit, in der „pflichtbewußte“ Staaten ihre CO2-lastigen Wirtschaftszweige „herunterfahren“ müssen (oder freiwillig wollen), genau dort wirtschaftlich zulegen und damit viele „frei werdende Märkte übernehmen“.

    Und was China nach 2030 wirklich machen wird, steht heute noch in den Sternen. Chinesische Gedankenwege sind selten offen und geradlinig. Ich empfehle die Lektüre: „36 Strategeme der Chinesen“. Für Indien gilt übrigens Ähnliches.

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