Trifft GroKo heimlich Vorbereitungen für flächendeckende Stromausfälle?

Von Thiemo Schuff - Eigenes Werk, CC BY-SA 3.0, https://commons.wikimedia.org/w/index.php?curid=6510151

von AR Göhring

Kanzlerin Merkel ist Physikerin; zudem hat das Kabinett nicht wenige Berater und Fachleute zu seiner Verfügung. Im Gegensatz zu den XC- und FFF-Demonstranten wissen die Regierungsmitglieder und ihr Apparat ganz genau, daß das deutsche Stromnetz im Jahr Neun der Merkelschen Energiewende ausgesprochen instabil geworden ist und in den vergangenen Jahren nicht nur einmal am Teil-Zusammenbruch vorbeigeschrammt ist. Nun werden offenbar klammheimlich Vorbereitungen getroffen.

Die CDU-Vorsitzende Angela Merkel sagte schon 2004, ein Jahr vor ihrer Kanzlerschaft, daß ein weiterer Ausbau der Windkraft so viele Profiteure schaffen werde, daß man irgendwann keine Mehrheiten mehr für die Einschränkung finden könne. Dieses Zitat brachte unser Referent Prof. Helmut Alt bei der Münchener Klimakonferenz 2019 mit einigen anderen, die verrieten, daß die leitenden Politiker schon lange um die Sinnlosigkeit und Gefahr der Erneuerbaren Energien EE wissen. Eine Auswahl:

„Für die meisten anderen Länder in Europa sind wir sowieso Bekloppte.“ Sigmar Gabriel, 17.4.14 in Kassel

„Wir haben uns geirrt bei der Energiewende. Nicht nur bei ein paar Details, sondern in einem zentralen Punkt. Die vielen neuen Windräder und Solaranlagen, die Deutschland baut, leisten nicht, was wir uns von ihnen versprochen haben. Wir hatten gehofft, dass sie die schmutzigen Kohlekraftwerke ersetzen würden, die schlimmste Quelle von Treibhausgasen. Aber das tun sie nicht.“ Patrick Graichen, Agora, am 4.12.14, in der Zeit

Nun berichten mehrere alternative Medien wie der Kopp-Verlag, daß das Technische Hilfswerk THW, sozusagen die Bundes-Feuerwehr, über 30 Millionen Euro für Hochleistungs-Notstromaggregate erhält. Damit kann vor Ort in wichtigen Einrichtungen der Infrastruktur wie Krankenhäusern, Polizei-, THW- und Feuerwehrstationen die Arbeitsfähigkeit aufrecht erhalten werden.

Zusätzlich gehen über 35 Millionen Euro an das Bundesamt für Bevölkerungsschutz und Katastrophenhilfe BBZ, das dem Innenministerium untersteht. Diese Behörde arbeitet seit Jahrzehnten für den zivilen Katastrophenschutz und soll den Bürgern im Falle von Ausfall der Wasser- und Strom-Versorgung, Naturkatastrophen und Nahrungsmittelknappheit helfen. Vielleicht sind Sie schon einmal von Umfragern im Auftrag des BBZ angerufen worden, die wissen wollten, ob Sie im Falle einer Katastrophe oder einer Versorgungsknappheit wissen, was zu tun ist. Ich selbst habe vor Jahren einmal in einem entsprechenden Callcenter gearbeitet. Die Kurzversion der Vorsorge: Halten Sie Taschenlampen einschließlich halbwegs frischer Batterien bereit; kaufen Sie ein Radio, das netzunabhängig betrieben werden kann, um die Notinformationen der Behörden empfangen zu können; halten Sie etwa 100 Liter Frischwasser in haltbaren Gebinden (Flaschen) zum Trinken vor; abhängig von der Haushaltsgröße natürlich. Außerdem empfehlen sich haltbare Nahrungsmittel in Dosenform (etc.) und größere Wasservorräte zum Waschen und Toilettenspülen.

Der Staat hortet zu diesem Zweck übrigens auch Vorräte, um die Bevölkerung im Notfall einen Monat versorgen zu können. Dafür werden in regionalen Lagern zum Beispiel Getreide und Dosenfleisch in einem Umlagerungssystem vorgehalten. Die schmucklosen Fleischdosen finden Sie ab und zu im Supermarkt unter den Sonderangeboten, wenn der Bund die Lagerbestände erneuert.

Diese seit Jahrzehnten laufenden Maßnahmen wurden bislang nur sicherheitshalber vom Staat betrieben, dessen erste Aufgabe es ist, das Leben und die Sicherheit seiner eigenen Bürger zu schützen. Der (relative) Wohlstand in beiden deutschen Staaten und eine in diesen Belangen jahrzehntelang verantwortungsbewußte Politik der Regierenden machten eine Anwendung der Katastrophenprotokolle bislang überflüssig; Überschwemmungen wie in Hamburg 1963 einmal ausgenommen.

Die völlig verantwortungslose Haltung der deutschen Eliten in den Medien und der Bundesregierung, die nun schon seit über einem Jahrzehnt anhält, macht nun eine verstärkte Vorsorge notwendig. Wobei bei den Akteuren des Kabinetts Merkel IV nicht mehr davon ausgegangen werden kann, daß es tatsächlich um den Schutz der Bevölkerung geht; man will nur nicht am Pranger stehen, wenn es nach selbstverschuldeten und unnötigen flächendeckenden Strom- und Wasserausfällen Tote gibt und die Wähler gegen die wirklichkeitsfremde Klimapolitik auf die Barrikaden gehen.

Was den mitdenkenden Kritiker wundert, ist, daß bislang noch nichts passiert ist. Wir Deutschen haben Glück, daß wir in der Mitte Europas leben und die Nachbarn uns mit Kernkraft versorgen, beziehungsweise unsere Zappelstrom-Überproduktion abnehmen.

Was noch mehr wundert, sind die geringen Mittel, die bislang zur Verfügung gestellt werden. Rund 70 Millionen Euro fürs gesamte Bundesgebiet? Ein Witz. An Seehofers Stelle würde ich Hunderte Millionen investieren. Aber das Geld ist wegen der Wertevernichtungspolitik der Regierung wahrscheinlich schon nicht mehr vorhanden, oder müßte unter zu großer medialer Aufmerksamkeit beschafft werden.

Ein paar Tipps für Blackout-Vorsorge:

Perfekte Krisenvorsorge – von Gerhard Spannbauer

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Bedrohung Blackout
T. C. A. Greilich 19,99 €  Verlag: Kopp

Bundesamt für Bevölkerungsschutz und Katastrophenhilfe

Persönliche Notfallvorsorge

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61 Kommentare

  1. Schlaue Leute errichten eine Solaranlage mit Speicher die natürlich auch eine Notstromversorgung bereitstellt in eigenen Haus.
    Die kosten für die komplette Anlage incl. Notstromversorgung bezahlen die übrigen Stromkunden über das EEG.
    Die eigene Stromrechnung wird natürlich auch von den Stromkunden finanzierenden Solaranlage verringert.

    Ist das Geschäftsmodel so kompliziert das man das nicht versteht wie man das macht ?

    • Hallo Herr Hauser,
      die Vernünftigen haben sich ohnehin Solaranlagen mit Stromspeicher besorgt die auch eine Autonome Stromversorgung bereitstellen.
      Bezahlt wird das ganze von den Netzstromkunden.
      Vernunft setzt sich durch !

  2. Die Promotion der Dr.Angela Merkel. Nach der Wende hatte ich beruflich Kontakt mit dem hohen SED Funktionär Alexander Schalck – Golodkowski. Er bat mich einen meiner Angestellten, der ihn in den Sitzungen immer mit „Herr Dr.“ ansprach das zu untersagen. Begründung : Alle Insider wissen, dass man in der DDR nur als strammes SED Mitglied promoviert wurde. Die SED verhalf den Kandidaten zu wasserdichten Doktorarbeiten. Dafür gab es an der Humboldt Universität eine Spezialabteilung zur Erstellung der Arbeiten und zur Vorbereitung der Disputation. Den Kandidaten wurde gesagt welche Fragen kommen und sie mußten die Antworten auswendig lernen. Er selber hat seinen Dr. auch so bekommen wobei übrigens der Volksschüler ohne Abschluss Erich Mielke sein „Doktorvater“ war.
    Ich fragte Ihn nach dem Motiv der SED. Er gab drei Gründe an:

    1. Anreiz und Belohnung für bewährte Genossen.
    2. Einem Dr. widersprechen die Leute nicht.
    3. Am wichtigsten aber. Die Genossen mit derlei Dr.Titeln könnte man lebenslang erpressen.

    Zu, Schluß bemerkte er, sie haben doch auch eine aus der Riege der STASI Dr. gerade zur Ministerin gemacht. Er meinte damals Angela Merkel.

    Ich habe mir mal die im Internet vielfältig vorhandene Kritik an AM Arbeit angesehen. Fazit nach Meinung einiger Kritiker. Genügt in keiner Weise wissenschaftlichen Anforderungen. Weder das eine Hypothese aufgestellt noch verteidigt wird. Ausserdem sind wesentliche Teile aus ihrer Diplomarbeit abgeschrieben ohne zu zitieren.

    • „…Alle Insider wissen, dass man in der DDR nur als strammes SED Mitglied promoviert wurde…“

      Das ist nicht richtig und ist eine der Mythen über diesen gescheiterten Staat.
      Ich habe in der DDR in einem Entwicklungsbetrieb (Elektronik) gearbeitet und dort gab es mehrere promovierte Mitarbeiter, die niemals SED-Mitglied waren.
      Es war sogar (dort zumindest) die Mehrheit.

      • Hat ein Mathematiker aus Jena auch mal erzählt. Die SED brachte einige ihrer Leute schon in Instituten unter. Aber nicht um den Preis des Totalversagens der Wissenschaften wie heute. Man brauchte fähige Leute, für die Wirtschaft und das Renommee der DDR. Daher wurden längst nicht nur Kommunisten ohne Ahnung promoviert, sondern notgedrungenerweise sogar Christen, wenn die gut waren.
        Heißt aber nicht, daß jemand wie ADM, Tochter eines sehr wertvollen roten Pfarrers, nicht durchgewunken wurde.

    • Aber nur ein leichtes, weil fehlt da nicht die Netzfrequenz? Oder betreiben die Ihre Geräte dann mit Gleichstrom aus den PV–Modulen? Besser wäre da ein Windrad, kann man dann ja anpusten!

    • Naja, da so ein blackout höchstwahrscheinlich im Winter passieren wird, gibt es wohl nicht all zu viele Anlagen, die wirklich autark laufen, es sei denn, es steht noch ein Generator als backup zur Verfügung. Das ändert aber nichts an der Tatsache, daß es dann weder Gas für die Heizung noch Wasser aus dem öffentlichen Netz geben wird.

      • Soweit ich weiß, wird das Gas-Netz mit Verdichtern betrieben, die das Gas als ihre notwendige Antriebenergie aus dem Transportmedium entnehmen.
        D.h. auch bei Stromausfall bleibt das Gasnetz noch (eine Weile) unter Druck. Was die Heizung braucht, ist dann also nur Strom….
        Aber ein Fachmann kann das sicher genauer sagen.

      • @Achim Blank
        „Das ändert aber nichts an der Tatsache, daß es dann weder Gas für die Heizung noch Wasser aus dem öffentlichen Netz geben wird.“

        Die Leute die ich kenne mit Solaranlagen und einem Stromspeicher der auch Notstrom erzeugen kann haben alle eine Wärmepumpe und die geht auch bei Stromausfall mit Solarstrom/Akkustrom.
        Das man sich beim Stromausfall sich einschränken muss beim Stromverbrauch und auch bei der Wärmelieferung ist ja klar.
        Geht ja darum das keine Frostschäden entstehen und die Gefriertruhe, Kühlschrank, Mikrowelle und eine Kochplatte zumindest funktioniert.

    • Und für Leute die glauben sich mit ihrer PV-Anlage über den blackout retten zu können habe ich nur ein leichtes Lächeln auf den Lippen. Ist so wie die Tageszeitung über den Kopf halten wenn die A-Bombe zündet….

    • ….. und täglich grüßt das Murmeltier.
      Noch ein Forist, der uns weismachen will, dass PV + Speicher bei einem Stromausfall helfen können.
      – Welche Kapazität soll denn dieser Speicher haben?
      – Welche Geräte im Haushalt können Sie damit wie lange betreiben?
      – Wie sieht es im Winter aus? Ist da der Speicher vor Eintritt des Blackouts voll?

  3. Die Bundesregierung hat vor 2 Wochen durch ihr Sprachrohr BILD die Botschaft auf deren Titelseite ganz offiziell verbreiten lassen. Es war die Schlagzeile des Tages in der Druckausgabe. Dabei wurde auch bekanntgegeben, wer die Schuldigen sind, wenn es zu einem großen Stromausfall kommt: „Terroristen“ und „Hacker“. Na klar, wer denn sonst?!

    https://www.bild.de/politik/inland/politik-inland/panik-bei-stromausfall-groko-bereitet-sich-auf-mega-blackout-vor-66431840.bild.html

  4. Die Bundesregierungs-NGO hat kapiert, dass die Bevölkerung langsam kapiert, dass über „Energiewende“ gemeingefährliche Straftaten (zwecks Depopulation) betrieben werden, das sagt unser Strafgesetzbuch zum Entzug von Energie:

    https://dejure.org/gesetze/StGB/316b.html
    Strafgesetzbuch
    Besonderer Teil (§§ 80 – 358)
    28. Abschnitt – Gemeingefährliche Straftaten (§§ 306 – 323c)
    § 316b
    Störung öffentlicher Betriebe

    (1) Wer den Betrieb
    1. von Unternehmen oder Anlagen, die der öffentlichen Versorgung mit Postdienstleistungen oder dem öffentlichen Verkehr dienen,

    2. einer der öffentlichen Versorgung mit Wasser, Licht, Wärme oder Kraft dienenden Anlage oder eines für die Versorgung der Bevölkerung lebenswichtigen Unternehmens oder

    3. einer der öffentlichen Ordnung oder Sicherheit dienenden Einrichtung oder Anlage

    dadurch verhindert oder stört, daß er eine dem Betrieb dienende Sache zerstört, beschädigt, beseitigt, verändert oder unbrauchbar macht oder die für den Betrieb bestimmte elektrische Kraft entzieht, wird mit Freiheitsstrafe bis zu fünf Jahren oder mit Geldstrafe bestraft.

    (2) Der Versuch ist strafbar.

    (3) 1In besonders schweren Fällen ist die Strafe Freiheitsstrafe von sechs Monaten bis zu zehn Jahren.

    2Ein besonders schwerer Fall liegt in der Regel vor, wenn der Täter durch die Tat die Versorgung der Bevölkerung mit lebenswichtigen Gütern, insbesondere mit Wasser, Licht, Wärme oder Kraft, beeinträchtigt.

  5. In den nächsten 24 Monaten passiert sowieso nichts. Das deutsche Problem ist eher das Überangebot an Strom. Ganz anders in den anderen großen Industrienationen, wie z.B. USA oder Großbritannien, wo ich keinen Cent auf eine Stromkontinuität wetten würde. Auch Gretas Weltuntergang ist da wahrscheinlicher.

    • Überkapazitäten helfen leider nicht, da sie für die Zeit, wenn Mangel besteht, nicht gespeichert werden können. Das Problem ist außerdem die Netzfrequenz, die immer schwieriger einzuhalten ist.

  6. Im Raum Sachsen Anhalt ist jetzt im DAB+ Radio ein neuer Sender aufgeschaltet wurden. http://www.digitalradio-in-deutschland.de/ewf-test-im-kanal-11c-sachsen-anhalt-gestartet/ . Das Katastrophen-Warnsystem soll sich automatisch bei Katastrophenmeldungen in andere laufende Sender einschalten bzw. das ausgeschaltete DAB+ Radio aktivieren. Sicher kann das alles sehr nützlich sein, aber bei sehr langen Stromausfällen ??? Außerdem ist der Empfang von DAB+ noch nicht sehr verbreitet.

  7. Vor kurzem die Meldung in unserer Lokalzeitung, dass die Kreisstadt (15.000 Einwohner) 650.000€ einplane für Maßnahmen im Falle eines Blackout.
    Damit sollen zentrale Versorgungspunkte bereit gestellt werden, die im Ernstfall eine Mindestversorgung an Wasser und Lebensmitteln gewährleisten sollen, ebenso beheizte Massenunterkünfte zum Aufwärmen sowie Notfallversorgung.
    Das war das allererste Mal, das sowas öffentlich wurde, man scheint sich also des Ernstes der Lage bewusst zu sein.
    Aber natürlich wurde als Grund der Vorsorgemaßnahmen nicht der offensichtliche angegeben, sondern Unwetter in Folge des Klimawandels und Netzsabotage durch fremde Mächte.
    Das Wort Energiewende in Verbindung mit Abschaltung von Grundlastkraftwerken plus Dunkelflaute gehört anscheinend nicht zum Repertoire der öffentlich verlautbarten Meinung.

  8. Der kluge Mann sorgt selbst vor und verlässt sich nicht auf einen Staat, der zunehmend von Geisterfahrern verwaltet wird.
    Ich habe mir deshalb schon vor einigen Jahren ein Notstromaggregat angeschafft. Auch Treibstoff fürs Auto wird vorrätig gehalten. Das gilt ebenfalls für Trinkwasser und Lebensmittel. Ich bin dadurch in der Lage, mit meiner Familie (fünf Personen) mindestens einen Monat über die Runden zu kommen.
    Die Investitionen sind absolut überschaubar, ja geradezu lächerlich gering, wenn man den Nutzen im Notfall bedenkt.
    Nützliche Tipps zu dem Thema findet man übrigens im Netz unter dem Stichwort „prepping“ zuhauf.
    Wenig überraschend wird von links-paternalistischen Kräften versucht, dergleichen als „rechts“ zu diffamieren.

      • Nun ja, ein Inverter Generator kann die kleinen Dinge gut betreiben, die grossen Verbraucher wie die Waschmaschine und den Kochherd benötigen um die 3000 Watt. Der Generator sollte also 4000 Watt leisten um das über längere Zeit tun zu können. Vollastbetrieb ist schlecht für diese Geräte und Lastwechsel sind es auch.
        Ein 4000 Watt Invertregenerator aber kostet sicher um die 3000 Euro.
        Von Honda oder so, Billigprodukte sind keine gute Lösung.
        Ist der Generator in Betrieb, sollte auch der Verbrauch da sein…….

        Wer sich also einen Generator beschaffen möchte, dem empfehle ich das mal genau zu lesen.
        Besser einen Gaskocher anschaffen und von Hand waschen…….. und nur die kleinen Verbraucher mittels Generator betreiben.
        Bei einem Stromausfall von mehr wie 3 Tagen sollte man aber die Fenster verdunkeln und den Generator so positionieren das man ihn nicht hört ( Abgasleitung ), denn der Lärm eines Generators und das Licht zieht die „Schmeissfliegen“ in Massen an.
        Hat man ein eigenes Haus, macht es besser gleich gründlich.
        Und dann bitte einen Dieselgenerator kaufen, den kann man mit dem Heizöl aus dem Heizöltank betreiben. Öko-SchWefelfrei kaufen und wenn möglich ohne Ethanolzusatz, ( kann so bestellt werden ) DANN IST ES SEHR LANGE LAGERFÄHIG.
        Sollte man eine andere Heizung einbauen, nur ja den Tank drin lassen.
        Einen Generator kann man auch benötigen um den Grundstrom für die Erdsonde zu liefern….. dran denken….Gäll.
        Ein Schwedenofen ist aber die beste und einfachste Lösung.

        Gukste hier, da werden sie geholfen….(((-:
        https://hartgeld.com/media/pdf/2017/Anonymus-Generator.pdf

        Der Hartgeld Moderator Walter Eichelburg mit seinem Monrarchiefimmel ist zwar ein etwas schräger Typ, aber diese PDF ist sehr gut.

        • Die pdf-Datei ist ganz große Klasse. Da weiß ein Jemand, wie es richtig funktioniert. Ab in die Schulbücher!
          Wie blöd von mir, sorry, das Lesen ist ja auch voll daneben, Freitag auf die Straße um den Lehrermangel auszugleichen ist ja voll cool.

      • Wir hatten hier so um den September schon einmal dieses Thema. Wir haben uns für ein K&S Aggregat mit 7,5kw und Dual-Betrieb entschieden. Also Benzin und LPG; letzteres kann sehr sehr lange und ohne Mengenbegrenzung (z.B. Erdtank – ca. 1.000 € und eine Füllung ebensoviel) gelagert werden. Der Generator kostet ca. 1.250 €. Wir haben uns für 11kg-Flaschen entschieden, die größeren Flaschen haben andere Anschlüsse. Aufgepaßt, die „Notströmer“ laufen nicht ohne Wartung mal eben so durch. Da gibt es Intervalle einzuhalten. Hat man einige Flaschen gelagert (nicht im Keller), dann ist es sinnvoll, das Aggregat am Tage zwei-dreimal laufen zu lassen. das reicht für die Kühltechnik und andere Geräte. Hinweis nochmals: Das Haus oder die Wohnung müssen trotz Stromausfall vor dem Generatoreinsatz allpolig vom Netz getrennt werden! Dann ist es möglich, quasi rückwärts ins Netz einzuspeisen. Wie das funktionieren kann fragen Sie besser einen befreundeten Elektriker, ich will hier dazu keine Infos geben. Ich weiß jedoch das es funktioniert. Und, die Erdung des Gerätes nicht vergessen! Bei ATS- Umschaltern und -Geräten gehts sogar automatisch, hat aber so seine Tücken. Hier mal beispielhaft ein Link https://ks-power.de/

  9. „Der Staat hortet zu diesem Zweck übrigens auch Vorräte, um die Bevölkerung im Notfall einen Monat versorgen zu können.“ Vergesst es!
    Das bissel Zeug, was da noch vorhanden ist, kann bei einem Blackout gar nicht wirklich verteilt werden, es ist von vornherein nur für Tage bis Wochen (je nach Produkt) angelegt gewesen und war nur für Ballungsgebiete gedacht.
    Das ist das wichtigste Vorsorgethema überhaupt. Es gibt aktuell KEIN Gesetz, welches eine staatliche Vorsorge für die Bevölkerung vorsieht, es gibt aber einige, in denen steht, dass die Gemeinde dafür zu sorgen hat, dass die Bürger selbst vorsorgen, das gesamte Zivilschutzkonzept beruht heute auf Eigenvorsorge: „Aufbau, Förderung und Leitung des Selbstschutzes der Bevölkerung“ ist Öffentlichkeitsarbeit, zuständig: Gemeinde , darüber hinausgehende Ernährungsvorsorge ist nicht mehr vorgesehen. Das nennt sich „neue Risikokultur“.
    Dann geht mal eure Gemeinde fragen, wenn diese nicht zu den rühmlichen Ausnahmen gehört, warum sie seit 10 Jahren (so alt ist diese gesetzliche Regelung) immer noch nichts gemacht hat.

  10. So ein 50 KVA Aggregat verbraucht 10 Liter Diesel pro Stunde.
    Da kann man nur hoffen, daß das THW genug Diesel gebunkert hat.
    Zumal einige der Aggregate auch benötigt werden, um Tankstellen am Laufen zu halten, die ohne Strom auch nicht funktionieren.

  11. Hier mal ein Link zu einem Videoblogger der selbst beim THW tätig ist, und unter anderem die Themen EEG, Blackout, und Vorratshaltung auf dem Schirm hat.
    Besonders in den speziellen Videos über die diffizilen Regelmechanismen zur Netzstabilität und die Problematik der Schwarzstartfähigkeit von Kraftwerken werden dem Normalbürger die Sachverhalte verständlich erklärt.

  12. Merkel ist eine Verbrecherin am Deutschen Volk…die wusste um die negativen Auswirkungen der Energiewende, der illegalen Einwanderung und des negativ Zins Euro. Soviel Grundwissen muss sogar einer Physikern vorliegen um die Folgen ihrer Politik einschätzen zu können. Merkel hat die Toten ihrer Politik zu verantworten..
    Und das sind sehr viele!

  13. Das nette Bild des mobilen Notstromaggregates kann nur unbedarfte Gemüter beruhigen.
    Von mir geschätzt werkelt darin ein 500PS Dieselmotor mit einem Generator, das wären dann bestenfalls 370kW oder vllt. 500kVA.
    Der Rest des Volumens geht für den Tank und die Elektrik drauf. Das reicht für einige Straßen in einer Wohnsiedlung – mehr nicht.
    Bei einem von mir geschätzten Stückpreis von 100TEuro könnte das THW mit 30Mio dann bundesweit 300 dieser Aggregate kaufen – was soll dieser Blödsinn?
    Das reicht gerade mal für ein paar Krankenhäuser etc…und der Rest des Landes?

    • Die Netzersatzanlage im Bild oben hat wohl eher eine Leistung von weniger als 200 kVA. Einspeisungen in Gebäude oder gar ins öffentliche Netz sind sind hier weder vorgesehen noch technisch machber. Nur wenige „sensible Gebäude“ sind in Deutschland mit den notwendigen Schaltanlagen für eine externe Notstromversorgung ausgerüstet. Grundlage dafür sind die DIN VDE 100-710 /-718 und weitere. Wohnhäuser kommen in diesen Vorschriften aber nicht vor.
      Von den Gedanken, das THW könnte uns flächendeckend Strom in die heimischen Steckdosen liefern, sollte man sich ganz schnell verabschieden. Denn weder die technischen Voraussetzungen in den Elektroanlagen, noch ausreichend Fachpersonal beim THW sind dafür vorhanden.

    • So ist es. Und Krankenhäuser haben eh Notstromaggregate im Keller.

      Zumal kein THW-Helfer kommen wird, wenn der Strom ausfällt. Die haben selbst Familien, um die sie sich kümmern müssen und sind ehrenamtlich Tätig.

      • @Michael Krüger
        Da treffen Sie den Nagel auf den Kopf…bei einen flächendeckenden Stromausfall wird jeder mit sich selbst zu kämpfen haben…auf die Feuerwehren und Krankenhäuser werden im Chaos/nicht Bereitschaft versinken.
        Deuschland ohne Strom kommt einen Krieg gleich. Ein Krieg in dem jeder an sich denkt und sein Wohl und das seiner Familie voranstellt.
        Helfer oder Ehrenamtlicher in einer Funktionierenden Wohlstandsgesellschaft zu sein, dass ist für viele sehr bequem…und man kann sein Helfersyndrom so richtig ausleben…man kann sich „überhöht“ fühlen.
        Ein Helfer bei einen flächendeckenden Stromausfall…im allgemeinen Kampf um Leben und Tod…seinen eigenen Leben und den Tod abzuwegen…da bedarf es dann schon anderer Kaliber….diese Kaliber sind dann recht überschauber im „Moralisch überhöhten“ Deutschland. Es wird die Hysterie den Ton angeben und die Vernunft und der Verstand werden zu aller erst sagen…schütz dich und deine Familie..damit hast schon genug zu tun.

  14. Wer es noch nicht weiß: Die Kanzlerin ist bis zur sog. Wende in der „DDR“ überzeugte Kommunistin gewesen. Sie hat das Haus des Regime-Kritikers R. Havemann überwacht bzw. dessen Überwachung geleitet. Es gibt noch Fotos von ihr. Nicht alles, was sie in der „DDR“ betrieben hat konnte nach der „Wende“ gelöscht werden.
    Unsereiner hat übrigens mit einem ihrer damaligen Wissenschaftskollegen aus Berlin-Ost an der Uni HH in demselben Institut zusammengesessen.

    • Nochmals volle Zustimmung. Und wurde sie nicht unter IM Erika bei der STASI geführt? Jedenfalls ist dies niemals berichtigt worden im Gegensatz zum Gysi, der es geschafft hat, sich aus einer IM-Konstellation rauszuklagen.
      Rupert Scholz, Verfassungsrechtler, diFabio und sogar ein Rechtsgutachten des Wissenschaftlichen Dienstes des BT (2017) haben eindeutig ausgesagt, daß Frau Merkel die Verfassung gebrochen hat – spätestens bei der Grenzöffnung, andere meinen auch schon beim selbstherrlich angeordneten Ausstieg aus der Kernkraft. Und, was folgt?
      In den USA operiert ein Teil der beiden Parlamente seit geraumer Zeit u.a. wegen eines vermeintlich dubiosen Telefonats damit, die Absetzung des Präsidenten zu bewerkstelligen – hier kann eine Kanzlerin die Verfassung brechen, das Parlament übergehen – und was passiert? Diese Dame wird wiedergewählt! Das Parlament bis auf die AfD macht nichts, sagt nichts. Verfassungsbruch? Eine Lappalie oder etwas, was Frau Merkel diktatorisch zusteht? Was schreibt jemand immer wieder: Idiotistan? Gibt es eine Steigerung davon?

    • Dann steht ja dem Endsieg des Sozialismus nichts mehr im Weg! Und der unterirdische Honnecker feixt und zeigt uns allen die lange Nase! Die Alt-68er, die AntiFa, die Linke, viele Journalisten und die grünen Altkommunisten wittern bereits Morgenluft – die einzige ernst zu nehmende Gefahr droht ausschließlich nur noch von räächts!! Und die Reihen stehen fest geschlossen im Vernichtungskampf – zur „Weltrettung“ muss räächts kompromisslos nieder gemacht werden. Die AntiFa erledigt die Schmutzarbeit vor Ort. Und wer ist schuld? räächts… ! Ist doch alles schlüssig, oder? Und dass man das Kapital jederzeit mit vor den Karren spannen kann, das hat schon Hitler kapiert.
      Wie soll man den ganzen Irrsinn sonst verstehen ??

  15. PS

    Und es ist ja auch nicht so, dass das THW sofort bei Stromausfall parat steht. Auf der Wache trifft man sich maximal 2mal die Woche. Ansonsten ist dort niemand da. Und die Leute sind auch nur so ausgebildet, dass sie Motorsäge, Flex, Feuerlöscher, Wagenheber, etc. bedienen können und ein Notstromaggregat mit Notbeleuchtung aufstellen können.

    Das sind dort alles ehrentamtliche Helfer. Und die Grundausbildung dauert nur 1 Jahr.

  16. Ich war Mitglied beim THW. Dazu kann ich nur sagen, mit Notstromaggregaten werden die nichts reißen können. Dazu sind die viel zu klein und vor allem hat das THW zu wenig Helfer! Zudem werden die selbst sehen, wie die zurecht kommen und nicht zur Wache fahren und sich dort melden.

    Ich habe auf dem Balkon Kanister mit Wasser und PV-Module und volle Akkus. Zudem Konserven und einen Handpumpen-Wasserfilter. Zudem einen gepackten Rücksack mit Schlafsack, Wurfzelt, Angel und Essen für ein paar Tage.

    Wenn ich Klimaschützer frage, die denken, dass der Weltuntergang in 10 Jahren naht, dann haben die NICHTS!

    Wenn hier der Strom ausfällt und in 2 Tagen nicht wieder da ist, dann bin ich weg und überlasse die Kasper ihren Schicksal. Das THW wird da auch nicht helfen.

    Das glauben nur die Stadtidioten. Die können sich dann meinetwegen gerne selbst an die Wäsche gehen.

    • Ich glaube Ihre Vorbereitungen werden Ihnen nur bedingt helfen. Vor allem dann nicht, wenn jemand weiß, dass es das bei Ihnen gibt. Können Sie sich vorstellen, wie ein Vater agiert, dessen Kind gerade verdurstet… Ein 2 wöchiger Blackout verändert unsere Gesellschaft fundamental. Darauf kann sich niemand vorbereiten. Wer das überlebt, wird Zufall bestimmen.

      • Man braucht dann 3 Metalle zum Überleben: Blechdosen mit Essbaren, Gold zum bezahlen und Blei zum Verteidigen.

        Klingt zynisch, ist aber so.

      • Der Zufall eher weniger, diejenigen, die sich angemessen darauf einrichten, haben eine Chance. Wer sich auf staatliche Hilfe verlässt, der ist allerdings verlassen.

      • Wie gesagt, wenn es nach 2 Tagen keinen Strom gibt, dann bin ich weg. Mit Rad und gepackten Rücksack. In 30 Minuten bin ich mit Rad in der Natur. Mit Tarnzelt, Angel, Feuerholz und Trockennahrung und Handpumpe mit Wasserfilter kann ich gut überleben.

        Und das die Regierung genug Nahrung für den Notfall vorhält wage ich doch zu bezweifeln. Das THW kann das jedenfalls nicht reißen. Mit den paar Ehrenamtlichen. Seit Ende des kalten Krieges wird nicht mehr in Schutzräume investiert und in Notversorgung der Bevölkerung. Das ist heute alles aus der Klamottenkiste von anno-dazumal. War es schon, als ich vor 25 Jahren beim THW war.

        • Wieso in die Natur? Zuhause gibts kein Wasser und Licht, aber ein Dach. Alles andere kann man doch von draußen holen. Oder wegen der Plünderungen und Morde, die einige befürchten? In Großstädten in der Tat wahrscheinlich

          • Krüger…..

            Sie sind vielleicht ein netter lieber, aber ………..?

            Waren sie in der Armee ?

            Als erstes mal, rechnen sie Grundsätzlich damit das ein Blackout im Februar passiert…… dann hamse schon mal ne gute geistige Vorarbeit geleistet.

            Ich habe mal auf 1500m bei -20° und 50cm Schnee im Freien übernachtet.
            Ab Morgens um ca. 3 bin ich aufgestanden und habe mich bewegt, bewegt, bewegt, denn ich hatte Angst sonst nicht mehr aufzuwachen.
            Das kleinste „Öfeli“ wäre mir ein Paradies gewesen.
            Schlafsäcke wie die der Hoch-Alpinisten, sowas hatten wir nicht.
            Zudem, die Daunensäcke sind sehr empfindlich auf Wasser und Schmutz.
            Nach wenigen Tagen sind sie hinüber. In den Bergen ist das kein Problem, denn wo es Eisig kalt ist, wird kaum etwas Nass und auch wenig schmutzig.

            Hmmmm, die Nacht war sehr lehrreich.

            Im Militär haben wir später noch eine Woche draussen verbracht, es war April, kalt und es regnete im Dauerbetrieb.
            Ich hatte was gelernt aus der einen Nacht und nun 3 Sätze Notwäsche bei mir. Trockene Socken und warme Füsse….. eine ungeheure Wohltat in der Situation und es hält einem gesund.
            Am ersten Abend im Wald auf leicht schiefer Ebene also Zeltbahn aufspannen, Wasserablaufrinne ums Zelt, Notwäsche anziehen, Feuer machen und Kämpfer am Feuer trocknen.
            Dauert 2 Stunden….. und es regnet dazu…..

            Naja, Tagelang so weiter, am Tag Verschiebungen und Abends im Nassen das Zelt neu aufbauen, Zeug irgendwie trocken kriegen, unter der Zeltbahn mit dem Notkocher die Büchse aufwärmen, essen und halbwegs schlafen.
            Eine seife hatte ich damals nicht dabei. Aber auch sie wäre sehr wichtig. Hygiene beugt allerhand Unannehmlichkeiten vor.
            Zudem ist waschen in der kälte zwar sehr unangenehm, aber man kann sich hernach viel besser warm halten.
            Hat man genug Wasser, unbedingt einen Kessel aufs Feuer zum Waschen.
            Ich habe damals nach 5 Tagen gestunken…..Boah.

            Was soll ich sagen…. nach 5 Tagen waren von meinem Zug eh noch 2 Mann übrig.… beides waren wir Bauernsöhne.
            Und ich hatte ein Kleines „r“ im Dienstbuch, das stand für „klein Rost“ im Lauf der Waffe.

            Seitdem würde ich jedem raten, bloss nicht in die Natur zu flüchten, ausser er hat eben eine Höhle, ein grosses Zelt oder sonstwie vorgesorgt. Nur schon im Auto liegen zu können, hilft sehr.
            Aber nicht vergessen, man muss unsichtbar bleiben, nur dann hat man seine Ruhe und damit auch Sicherheit.
            Ich höre oft von sogenannten Survivelspezialisten das man in die Natur flüchten soll. Bugout nennen die das……
            Schöne Theorie für Ahnungslose.
            Denken sie daran, dort in der Natur sind sie alleine und können sehr einfach ausgeknipst werden. Feuer machen wird zum Problem…… weil der „andere“ das weitherum sehne könnte.
            Hat der andere ein Gewehr …..ist aus die Maus.
            Ach und schönes Wetter, ja rechnen sie bloss nie damit.

            Haben sie in der Armee mal das „Infiltrieren“ geübt ?
            Ich habs geübt, dabei fallen aber 95% derjenigen die durchsickern wollen.
            300m durchsickern dauert schon Stunden und der Waldboden ist immer feucht….. mit viel Ausrüstung nicht machbar.

            Wohnen sie in einem Mehrfamilienhaus….. viel besser, denn dann haben sie 1 Treppenhaus welches sie von oben Bewachen können und alles was sie zum überstehen der Krise brauchen ist da, auch wenn sie ganz plötzlich kommt.
            Sprechen sie sich mit den Nachbarn ab, dann sind sie zu 10. und können Wache halten, Medikamente austauschen usw.
            Vielleicht ist ja auch ein Jäger darunter…. sehr hilfreich.
            Alleine ist das Wache halten nach 24 Stunden zu Ende.

            Und die Medikamente sind extrem wichtig, Krank kann man mit ihnen machen was man will.
            Draussen sind gesunde Atemorgane extrem wichtig.
            Schützen sie ihre Bronchien mit „Pulmicort“ einem Cortisonprodukt zum einatmen für die Lunge und die Bronchien.
            Fiebermedikamente sind ein Muss, gepaart mit Schmerzmittel, zum Beispiel „Algivor“.
            Dann etwas gegen Durchfall wie „Immodium“.
            Durchfall macht sie in 3 Tagen fertig.
            Die Nasenschleimhäute müssen sie auch unbedingt gut pflegen.
            Also eine kleine Tube „Bepanthen Nasensalbe“.
            Und die „Bepanthen-Plus“ Salbe, also eine desinfizierende Wundcreme, die hält die Wunde elastisch, desinfiziert zugleich und fördert die Wundheilung.
            „Antibiotika“ …. klar oder ?
            Eine Schutz-Brille…… die Spezielisten tragen nicht umsonst immer eine Brille im Einsatz. Die ist auch im Wald sehr nützlich, gerade wenn man eilig hat.

            Wenn sie was zum Essen mitnehmen, nehmen sie etwas was sie sonst auch essen. Keine NRG-5 Riegel. Wenn sie ihre Ernährung derart abrupt umstellen werden sie mit grosser Wahrscheinlichkeit krank.

            Tja, das nur mal als Denkanstoss……. Sie können in den Wald flüchten, ich würds nicht tun.

          • @ Hernn Roth: Schweizer Armee? Kann man wohl noch ernst nehmen. Zeigt, wie hart das Leben für Wildbeuter ist/war. Wenn sie in Europa leben. Wenn Großstädte wie Zürich oder Berlin nach Wirtschaftskrach und Stromausfall im Chaos versänken, kann das Land schon die Rettung sein. Aber dann eher Bauernhof. Biwak nur im Sommer.

  17. Es wird wohl nicht mehr allzu lange dauern, bis wir auch in Deutschland Kapstadter Verhältnisse erleben müssen, dieses frei erfundene CO2-Märchen wird in die Geschichtsbücher als verheerendste Massenmanie aller Zeiten eingehen.

    https://www.mmnews.de/wirtschaft/135517-blackout-in-suedafrika-ein-land-am-abgrund

    Das Land ist praktisch wie gelähmt, weil jeder dauernd damit rechnen muss, dass es einen Blackout gibt. Zwar gibt es „Stromabschaltpläne“ für jede Region. Doch manchmal ist die Energie so knapp, dass auch unvorhergesehen das Licht aus geht.

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