Regionalpresse klärt über Probleme der Windkraft auf

von AR Göhring

Die Magdeburger „Volksstimme“ berichtet über Umweltprobleme bei der Entsorgung von Windkraftflügeln. Liegt das an den ungeduldiger werdenden ostdeutschen Lesern, oder deutet sich angesichts drohender Kostenexplosionen und Flächen-Stromausfällen ein Umdenken der Journalisten an?

Windkraftanlagen bestehen meist aus Stahlbeton (Säule) und hochfestem Kohlefaser-Kunstharz-Verbundstoff (Rotorflügel). Beides ist in der Produktion alles andere als umwelt- und klimafreundlich; und auch die Entsorgung zeitigt unlösbare Probleme. Die meisten Windräder stehen höchstens 20 Jahre und werden dann größtenteils verschrottet.

Die Volksstimme aus der Hauptstadt Sachsen-Anhalts beleuchtet das Problem der Verbundstoff-Beseitigung. Da die Kohlefaser (zum Teil auch Holz oder Alugeflecht) mit dem Kunstharz extrem fest verbacken ist, kann man die Bestandteile praktisch nicht trennen und schreddert die Altflügel einfach.

In Wolmirstedt stapeln sich auf einem alten Parkplatz seit Jahren alte Rotorflügel, die Arbeiter von Windpower Systems aus Dresden mit einer Spezialmaschine ohne amtliche Genehmigung zerkleinern wollten. Dummerweise befindet sich gleich neben dem Platz ein Wohngebiet. Die Anwohner waren vom lauten Krach der Schredder, der entstehenden Staubwolke und dem Gestank genervt und beschwerten sich bei der Stadtverwaltung, die die Arbeiten sogleich unterband.

Ein Sprecher des Unternehmens erklärte, daß die Schredderung der Wolmirstedter Rotorblätter gewissermaßen ein Experiment war, da es bislang keine etablierte Standardmethode für die Entsorgung gibt. Die Kosten für ein Rotorblatt lägen daher bei zehn bis 15.000 Euro. Und das nach 30 Jahren Windkraft-Erfahrung und über 30.000 Rotorspargeln in Deutschland? Sollte man nicht erwarten, daß eine „grüne“ Technologie nicht gleich mit Entsorgungskonzept geliefert wird. Nö, ordentlich Kasse machen ist alles; die umweltgerechte Beseitigung des Mülls interessiert die Milliarden-Ökoindustrie erst mal nicht. Den kundigen Leser erinnert die Geschichte an den Tiroler Tesla, der nach einem Unfall ausbrannte und wochenlang im Wasser gelagert werden mußte, da der Akku weiterhin brandgefährlich war und die Firma Tesla es nicht hinbekam, ihr havariertes Produkt zu sichern.

Die mittlerweile zahlreichen abgelaufenen und zu entsorgenden Windkraft-Rotorblätter in Deutschland müssen daher am Lagerort kleingemacht und dann nach Bremen transportiert werden, wo nach Angabe der Volksstimme die einzige Annahmestelle für Verbundstoff-Flügel ist. Man hätte die Flügel auch am Stück nach Norden schaffen könne, aber sie wiegen insgesamt sechs Tonnen und sind 35 Meter lang. Da hätte man wahrscheinlich einen aufwändigen Schwerlasttransport auf der Straße oder einen Eisenbahntransport organisieren müssen. Die geschredderten Rotorblätter hingegen kann man wie Schutt oder Kies einfach in Container füllen und preiswert verfrachten.

Die Geschichte und die rechtliche Situation der seit Jahren auf dem Parkplatz vor sich hin gammelnden Rotorblätter sind interessant: Hergestellt in den 1990er Jahren in Dänemark, waren sie 20 Jahre in Deutschland im Dienst. Der örtliche Besitzer des Parkplatzes meint, die Fläche sei bei Kauf schon vermietet gewesen. Die Firma Luxwind aus Kappeln/Schleswig-Holstein hatte die alten Rotorblätter auf dem Parkplatz abgeladen; aber gehören tun sie angeblich einer Firma in Spanien, deren Mitarbeiter nicht erreichbar seien. Klingt reichlich mafiös oder zumindest halblegal, wie man es aus anderen Branchen kennt, die z.B. giftige Chemikalien oder Elektroschrott möglichst billig entsorgen wollen, um den Profit möglichst üppig zu halten. Bezahlen muß wie üblich die finanzschwache Bevölkerung vor Ort, die den Umweltgiften und anderen Nachteilen ausgesetzt wird. Wer weiß, vielleicht finden sich bald deutsche Windrad-Bruchstücke wie alte Elektronikplatinen oder Grüner-Punkt-Müll in afrikanischen oder südostasiatischen Slums.

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29 Kommentare

  1. Ich möchte, so kurz wie möglich, ein sehr unangenehmes Erlebnis von gestern Abend/Nacht berichten: nach dem Besuch der Sauna – etwa 15 km von meinem Wohnort entfernt – bis gegen 23 Uhr bin ich noch mit meinem Hund, der geduldig im Auto wartet, spazierengegangen: es hatte ca. 4-5 Grad und war nicht glatt. Bei der anschließenden Rückreise mit meinem guten, alten Dieselmercedes brach dieser unverhofft aus, weil es scheinbar kurz spiegelglatt wurde über eine Strecke von etwa 1 Kilometer, beim passieren des nächsten Dorfes war die Glätte nahezu verschwunden, bei dem Herausfahren aus diesem Dorf, in einen „Windpark“ hinein, passierte genau das Gleiche (Ausbrechen meines Fahrzeuges, Kontrollverlust über 3-4 Kilometer), obwohl ich nur 20-30 km/h gefahren bin: die Straße glitzerte und war spiegelglatt. Ich habe nahezu sofort kapiert, was passiert: die großen Windturbinen kühlen die Straße um etwa 1,5 – 2 Grad herunter und verwandeln die Fahrbahnen an Windparks herum in Eisbahnen!

  2. Im Beitrag von AR Göhring heißt es: Windkraftanlagen bestehen aus „..Stahlbeton (Säule) und hochfestem Kohlefaser-Kunstharz-Verbundstoff (Rotorflügel).“ Kohlefasern werden nur zu einem sehr geringem Anteil eingesetzt und das auch nur bei den neueren und sehr großen Modellen. Bei älteren Anlagen sind es fast ausschlißelich Glasfasern als Verstärkungsmaterial. Bitte besser recherchieren!
    Das ändert nichts an dem prinzipiellen Problem der Entsorgung der Rotorflügel: Hinzu kommt ein beträchtlicher energetischer Aufwand in CO2-Äquivalenten!!

  3. Einen hab ich noch:
    Stadtwerke machen Verluste mit Windenergie. Wer hätte es gedacht? Wie war das doch gleich mit dem Pärchen, dass bei Anne Will saß, das in höchsten Tönen von Bürgerwind-parks (-industreianlagen) schwärmte? Man hätte vielleicht mal den Verbraucherschutz zu Wort kommen lassen sollen. Aber vlt. würde der heute auch anders reden (lügen). Fatal daran: erst ist das Steuergeld weg, danach das der Anleger!

  4. Sehr geehrter Herr Göhring,
    beim Thema „Schreddern von GFK-Bauteilen“, also hier von Rotorblättern, sollten Sie auch auf die Gesundheitsgefahren des dabei entstehenden Staubes hinweisen, dieser sollte dringend auf seine Zusammensetzung untersucht werden. Warum? Beim Schreddern/zerkleinern von GFK entstehen u.a. Mikrometer-lange Stücke von Glasfasern bzw. Kohlenstofffasern, die beim Einatmen sehr hohes Krebsrisiko darstellen, ähnlich wie Asbestfasern

  5. https://www.youtube.com/watch?v=ek_2Ewo9F88
    https://www.youtube.com/watch?v=9qPI7ebdaMU
    Ein weiterer Teil aus der Reihe: „Als man im TV noch ehrlich war..!“
    Ein guter Satz daraus zum Thema Windkraft:
    “ Bei genauerer Betrachtung entpuppt sich die Windenergie als Pustekuchen. Umweltfreundlich erscheint nur das Grinsen in den Gesichtern der Betreiber, die sich mit steuerlich geförderten Riesenrädern eine goldene Nase verdienen!“
    Heute gibt es eine Fr.Nestle, die die Argumente weg lächelt: „Wir Techniker haben das durchgerechnet!“
    Und aus heutiger Sicht kann man sagen: Noch nicht mal die, verdienen sich alle eine goldene…
    https://www.youtube.com/watch?v=9qPI7ebdaMU
    „Letztendlich ist der Markt für Offshor Windenergie ein zu 100% politisch getriebener Markt. Wenn es keine Einspeisevergütung gäbe, gäbe es keine Offshore Windenergie!“
    Den Enercon Manager sollte man heute nochmal fragen.
    (Übrigens beim 2.Mal anschauen des 2. Videos mit dem „Märchen…“ ist bei YouTube ein „Problem“ aufgetreten… auf dem Tablet gehts, haben mich ermittelt, ein HOCH auf die freie Informationsbeschaffung :-))

  6. Das Problem ist ja leider, das muß man auch mal verbalisieren, das wir es in Deutschland inzwischen nicht mehr mit normalen Diskussionen zu tun haben sondern mit polemischen Ideologien, der Unterschied ist der das die einen von einem tiefen Glauben getrieben sind wie im Christentum das Dogma, vom Islam will ich erst gar nicht sprechen u. die anderen von einem Dialog nach Hegel, These, Antithese, Synthese wie es in unserer Nachkriegszeit üblich war. Solange es um kirchliche Fragen geht ist der Glaube ja kein Problem, wenn man ihn im privaten lebt, aber wenn ein weltliches Problem mit Moral oder einer ideologischen Glaubensrichtung gelöst werden soll ist doch die Kommunikation sofort vorbei.

    Das ist ein Rückfall weltweit in voraufgeklärte Zeiten, so lassen sich aber keine Probleme lösen man kann das ja im Islam hervorragend seit 1400 Jahren sehen, jetzt stehen sie im Millionenbereich vor Europas u. Amerikas Toren da sie zu Hause keine Arbeitsplätze haben. Alle diese Projekte die mit den Ängsten u. der Moral durchgesetzt wurden, z.B. EEG, Atomstrom, Migration, Batterieautos usw. sind ja massiv gescheitert u. die die das zu verantworten haben ziehen sich durch die sich immer enger zuziehenden Schlinge um den Hals durch Diskussionsverweigerung aus der Schlinge, dadurch löst sich aber wie man weiß kein einziges Problem, im Gegenteil. Die Diskussionsunfähigkeit unserer linken halbsozialistischen Regierung ist das Kernproblem aller unserer Probleme.

    • Aber, was kann mann noch tun um dieser unseligen Entwicklung entgegen zu steuern? Ich denke, diese Geschichte wird ihren fatalen Lauf nehmen!

  7. Lieber Herr Dr. Göhring, welch wunderschönes Bild: nur ein geschrottetes Windrad ist ein gutes Windrad – da nimmt doch sofort die Sterblichkeit bei Mensch und Tier im Umkreis von 15 Kilometern deutlich ab! Bitte mehr davon!
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    Bundesregierung lehnt TÜV-Pflicht für Windräder ab!
    https://www.vernunftkraft-odenwald.de/bundesregierung-lehnt-tuev-pflicht-fuer-windraeder-ab/
    Der TÜV hatte unlängst die „zahlreichen Unfälle“ und „erheblichen Gefahren“ kritisiert, die von den rund 30.000 Windkraftanlagen in Deutschland ausgingen. Doch mit ihrer Warnung dringen die Prüfvereine bei der Politik nicht durch
    von Daniel Wetzel, 18. August 2018
    Havarien von Windkraftanlagen sorgen immer wieder für Schlagzeilen. Doch das Wirtschaftsministerium möchte trotzdem keine Prüfpflicht für die Anlagen einführen – und beweist gleichzeitig, dass es das Problem gar nicht genau überblickt.

    Umstürzende Stahltürme, abreißende Rotorblätter, brennende Gondeln: Unfälle und Havarien von Windkraftanlagen sorgen immer wieder für Schlagzeilen. Der Verband der TÜV (VdTÜV) fordert deshalb bereits eine bundesweit einheitliche und umfassende Prüfpflicht, wie sie auch für andere Industrieanlagen besteht. Doch mit dieser Forderung stoßen die technischen Überwachungsvereine bei der Bundesregierung auf taube Ohren.

    TÜV-Verbandschef Joachim Bühler hatte unlängst die „zahlreichen Unfälle“ und „erheblichen Gefahren“ kritisiert, die von den rund 30.000 Windkraftanlagen in Deutschland ausgingen…
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    WKA werden zu „tickenden Zeitbomben“
    https://www.vernunftkraft-odenwald.de/wka-werden-zu-tickenden-zeitbomben/

    https://www.welt.de/wirtschaft/article176699938/Windkraft-TUEV-sieht-in-den-Anlagen-tickende-Zeitbomben.html
    Windkraftanlagen werden zu „tickenden Zeitbomben“
    von Daniel Wetzel, 27.Mai 2018
    Viele Windräder sind inzwischen 20 oder gar 25 Jahre alt. Damit steigt die Gefahr für schwerwiegende Havarien, erste Fälle gab es bereits. Der TÜV fordert daher die Einführung einer Prüfpflicht.

    Anfang Januar im Landkreis Schaumburg: In einer Windkraftanlage fällt die Steuerungselektronik aus, der Rotor kann sich nicht mehr nach dem Wind ausrichten. „Nachdem zuerst einige Teile eines Rotorblattes zerbrachen, knickte der Turm des circa 70 Meter hohen Windrades gegen 13.30 Uhr ein und die gesamte Anlage stürzte zu Boden“, heißt es im Bericht der Polizeiinspektion Nienburg. „Durch die angemessene Entfernung zu menschlichen Behausungen gab es zu keiner Zeit eine Gefährdung von Leben und Gesundheit der nächsten Anwohner.“

    Zwei Wochen später bei Bad Driburg: An einem Windrad brechen zwei Rotorblätter ab, eines liegt hundert Meter entfernt im Wald. „Ein dickes Rohr hat sich wie ein Pfeil in die Erde gebohrt“, berichtet die „Neue Westfälische“: „Im dichten Nebel sieht die Landschaft um das zerstörte Windrad aus wie ein Kriegsschauplatz.“

    Acht Wochen darauf im westfälischen Borchen: Bei einer 115 Meter hohen Anlage ist die Bremstechnik nicht installiert. Der Rotor dreht sich immer schneller, bis zwei der 56 Meter langen Flügel „in einer Wolke aus Glas, Kunststoff und Füllmaterial zerfetzen“, wie das „Westfalen-Blatt“ schreibt. „Messerscharfe Glasfasersplitter“ fliegen 800 Meter weit.
    „Wenn Tiere die Teile beim Grasen aufnehmen, kann es schon in der Maulhöhle zu Verletzungen kommen“, warnt die Tierärztliche Hochschule Hannover. Bei Rindern sei die Perforation des Magens möglich. Rund 60 Landwirte können ihre Äcker und Weiden vorerst nicht mehr bewirtschaften. „Eine so großflächige Verunreinigung durch einen Windradunfall hat es, soweit ich weiß, in Deutschland noch nicht gegeben“, zitiert das Blatt einen Experten der Landwirtschaftskammer Nordrhein-Westfalen.
    Prüfer fordern Behandlung der Windräder als Industrieanlagen

    Berichte wie diese werden vom windkraftkritischen Verein „Vernunftkraft“ gesammelt. Inzwischen umfasst die Liste der Windrad-Havarien mehrere DIN-A4-Seiten. Menschen sind bislang nicht zu Schaden gekommen, der Bundesverband Windenergie spricht von „Einzelfällen“.
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    In 2018 gab es etwa 50 ernsthafte Störfälle, in 2019 etwa 20, zur Überprüfung können Sie hier die Störfälle einsehen:

    https://www.vernunftkraft.de/unfaelle-mit-windkraftanlagen/
    (Unfälle mit Windkraftanlagen aktuelle Statistik hier -> Link)

  8. Meiner Meinung nach sind Rotorblätter wie Sondermüll zu behandeln…wie Asbest eben!
    Der feine Staub beim Schredder und Sägen ist meiner Meinung nicht gut, wenn dieser eingeatmet bzw. an der frischen Luft freigesetzt wird.

    • Ist Ihnen die Schlierenphotographie ein Begriff, verehrter Herr Marc Hofmann?

      Wenn jemand bspw. in einer Straßenbahn niesen tut, fliegen die Teile bis zu 14 Meter in der Straßenbahn rum. Hält er sich die Hand davor (viele Varianten möglich, auch von der Reaktionszeit, vielen ist das völlig egal!!), ist es auch nicht viel anders.

      Das kann man damit „sehen“.

      Oder wenn ein Topf mit Wasser auf dem Herd erwärmt wird, ist diese Art von Photographie dafür sehr gut geeignet.

      Das Schreddern durch diese feigen Freunde der Öko-Nahzies ist dann dementsprechend wirksam, und wie. Der Staub von Kohlenfaser soll tückisch sein.

  9. Aus berufenem Munde, der Fa., die die Teile montiert, erfährt man, dass in einer thüringischen Stadt mittlerer Größe, jeder 5. Haushalt einen Stromzähler hat, der immer wieder aufgeladen werden muss. Sonst hätten sie gar keinen Strom u. hatten zwischenzeitlich auch keinen. Eine Stadt, der es gut geht (ging?), weil hier Autoindustrie u. Zulieferer vorhanden sind (waren?). Da schwafelt eine Spiegel Journalistin bei „Dtl. auf dem Öko-Trip“, es wäre dekadent, seine Haustiere mit „Premium“ Futter zu füttern, wenn in Afrika Menschen verhungern! Wie dekadent ist es denn, Nahrung für „Ökostrom“ verfaulen zu lassen, den dann Menschen HIER nicht mehr bezahlen können? Wie dekadent ist es denn, auf Getreideernten an der Börse zu wetten, wenn das Korn noch am Halm ist? Oder ganze Chargen im Vorfeld zu „ersteigern“, um dann den Preis hochzuhalten o. abstürzen zu lassen?
    Übrigens: Im Gegensatz zu so manchem Hund vertragen wir Menschen die Hinterlassenschaften (Scheiße) der Milben u. Mäuse im Getreide u. den daraus entstehenden Nahrungsmitteln. Hunde bekommen z.T. Allergien, deshalb Premiumfutter! Mahlzeit!
    Ich bekomme zunehmend Allergien von den Hinterlassenschaften der deutschen Journallie!

    • Umdenken der Journalisten, …. sicherlich nicht.

      Vermutlich sollen mit solchen Berichten die Bürger nur darauf vorbereitet werden, dass durch des Bürgers liebstes Kind (green energy) immer mehr Kosten auf sie zukommen. In dem oben erwähnten Artikel aus der „Volksstimme gibt es auch keinen Hinweis und keine Kritik an einem fehlenden Recyclingkreislauf für die Hersteller und Betreiber der Windräder.

      • Kreislaufwirtschaftsgesetz. Wird genauso ignoriert wie viele andere auch. Aber wehe dem Bürge(n)r, kommt er seiner Räumpflicht vor dem Grundstück nicht nach. Tja, so weit kann es kommen. Und das Ganze ist erst der Anfang. Aber die 30.000 WindKreaturschredderAnlagen mit ihren 90.000 Schredderflügeln kosten doch die Subventionsprofiteure kaum Geld, das zahlt doch der Bürge(r). Also so um die EINE MILLIARDE! alle 20 Jahre. Na, weil wir es angeblich (noch)können. Oma Trautchen kann es gar nicht erwarten (das ihr der Strom abgestellt wird). Und: Nicht aufregen, aber die beste Polemik ist eine Aufzählung von Tatsachen. Frohe Weihnacht.

  10. Es ist immer verlockend wenn man etws anprangern will eine ganze Sammlung von Themen in einem Text zu sammeln, das hat allerdings zwei Nachteile

    1.) Der Textumfang wird grösser, und da das ja keine Dissertation mit einer Mindestanzahl Seiten werden soll, sondern von Menschen freiwillig gelesen werden soll die evtl. keine geübten Buchleser sind.. sollte man sich eher kurz fassen.

    2.) Wenn sich einer der Themen als Fake-News herausstellt, zieht es unweigerlich die Qualität, die Glaubwürdigkeit der anderen Themen herunter.

    So auch in diesem Text:

    „Den kundigen Leser erinnert die Geschichte an den Tiroler Tesla, der nach einem Unfall ausbrannte und wochenlang im Wasser gelagert werden mußte, da der Akku weiterhin brandgefährlich war und die Firma Tesla es nicht hinbekam, ihr havariertes Produkt zu sichern.“

    Das ist wenn man alternative Informationsquellen bemüht leider eine Fake-News.

    Ja da ist ein Tesla aufgrund der Unvermögens des Fahrers mit relativ knackiger Geschwindigkeit kaltverformt würde (ich glaube ein Baum war es, ein Crash der in nicht wenigen Fahrzeugen da draussen für den Fahrer mit schwersten Verletzungen wenn nicht dem Tod geendet hätte, aber dank des fehlenden Verbrenners da Vorne im Model S kam der Fahrer relativ ungeschoren davon.

    Ja und da hatte es gebrannt, aber nicht wie so ein Brand normalerweise abläuft, irgend was fängt Feuer und Öl-Treibstoff und anderer Kram sorgt dafür das die Karre in 5 Minuten im Vollbrand steht und die Feuerwehr nur Trümmer löscht, nein in diesem Fall war es nur das Kältemittel R1234yf der Klimaanlage (das leider hochbrennbar ist) was gebrannt hatte. (das Kältemittel wurde höchstwahrscheinlich nicht von Tesla ausgesucht, das muss heute aus Klimaschutzgründen eingesetzt werden (scheissegal ob deswegen Menschen umkommen…)
    Als das Kältemittel verbrannt war und die Feuerwehr anwesend war wurde dieFront des Fahrzeugs gelöscht. (Ein normaler „Verbrenner“ wäre da schon längst im Vollbrand wenn nicht sogar schon ausgebrannt)

    So und jetzt kommt es: Bei dem Crash und dem Brand wurde der böse Akku überhaupt nicht in Mitleidenschaft gezogen, da ist nicht eine einzige Zelle Explodiert hochgegangen was auch immer…

    Ja und das Auto musste jetzt abgeschleppt werden und der Entsorgungsbetreib hatte die nötigen Papiere noch nicht, er konnte es also aber der Amtsschimmel hat ihnen es verunmöglicht.

    Ist das jetzt eine Meldung die quer durch alle Medien geschmiert werden muss?

    Anscheinend schon, bloß stellt sich die Frage: Warum?
    Warum hat der Fahrer nicht einen Dankesbrief geschrieben, schliesslich war das Auto 1.) unschuldig und 2.) wohl die Ursache das er noch Briefe schreiben kann
    Warum erkundigen sich Journalisten „hust“ nicht was wirklich wirklich war sondern schreiben nur aufgeschnappte Stories ab?

    Also Fake News ziehen richtige News herunter wenn sie im gleichen Beitrag verwendet werden, und Grundsätzlich besteht keine Notwendigkeit das Problem der Windradflügel mit den ach so problematischen Elektroautos zu vermischen

    Aber um auf das Kernthema zu kommen, wenn die blöden Flügel nicht aus einem Materialmix aus Glas und C-Fasern gebaut wären… geb es schon Ideen was das Recyceln angeht, es gibt Betriebe die sich auf das Recyceln von C-Faser verstärkten Bauteilen der Luftfahrtindustrie spezialisiert haben, die Schreddern und Verschwelen die Reste und gewinnen so die C-Fasern zurück die zwar nicht mehr als Matten sondern nur noch als Schnittfasern vorliegen aber wenn der Preis stimmt gerne in Thermoplastische Kunststoffe eingemischt werden um damit kostengünstig sehr hochwertige Kunststoffprodukte herstellen zu können.

    • Interessant. Sie zitieren „alternative Informationsquellen“ (was immer das auch ist und ohne diese näher zu benennen) und gehen blauäugig davon aus, dass diese realistischer berichten. OK, jeder sucht sich die Informationsquellen, die in seine persönliche Denke passen, das ist ganz normal, sonst hat man ja mit kognitiven Dissonanzen zu kämpfen und das ist unangenehm. Allerdings hat der verunglückte Teslafahrer nach allen Berichten, die es darüber gibt, nur überlebt, weil er sehr schnell von der Feuerwehr gerettet wurde. Ansonsten wäre er genauso verbrannt, wie in einem brennenden Benzinauto.

    • Danke für die ausführliche Darstellung des Unfalles, das nenne ich Mitarbeit, und Zusammenarbeit.
      zu Windflügel :
      ja wenn … nur C-Fasern, dann geb es …
      isses aber nich

    • Mal bitte auf Google oder DuckDuckGo „tesla brände“ eingeben. ALLES voller fakenews, aber auch Alles. Oder? Doch nicht? Und das von Ihnen beschriebene Recycling ist wirtschaftlich? Wenn es so wäre, dann könnte doch der Gesetzgeber verlangen, daß so zu verfahren ist. Aber wenn schon das Kreislaufwirtschaftsgesetz nur bedrucktes Papier ist….

    • @ Herrn Wunsch: Fakenews-Vorwürfe weglassen, und schon ist der Text kürzer. Mehr Platz für Argumente.
      Das mit der Klimaanlage hatte ich nicht gewußt, daher guter Hinweis. Allerdings hat selbst die Altpresse wie der ORF äußerst kritisch berichtet; schon daher zeichnet sich ab, daß der Lithiumakku grundsätzliche nicht beherrschbare Probleme zeitigt.
      Wieso soll ein Verbrenner beim Unfall am Baum gefährlicher sein? Weil der große Stahlblock wie eine Ramme auf den Passagier wirkt? Mit der Knautschzone eher unwahrscheinlich. Und daß Fossil-Brennstoffe lichterloh brennen, ist eher „Cobra11“- Rhetorik.
      Darüberhinaus ist die durchgehende Wasserlagerung des havarierten Autos, das in jeder verfügbaren Ritze Akkuteile hat, schon ein Menetekel.

      • Also ein Akku ist bei weitem kein unbeherrschbares Problem, ein besserer aufblasbarer Pool und ein Wasserspiegel 10 cm höher als der Akku und ein paar Wochen Zeit, dann können sich Leute darum kümmern die nicht Ludolf heissen
        Der Verbrenner ist beim Baumcrash aus zwei Gründen gefährlicher:
        1.) reichlich Brandbeschleuniger in Form von flüssigen Kohlenwasserstoffen und reichlich Baugruppen im Crashbereich die eine Temperatur über der Zündtemperatur selbst von Motorenöl (das 500°C benötigt) haben
        2.) Platz, so ein ICE samt Getriebe ist im Crashfall leider nicht an der Energieaufnahme beteiligt, die sind Dinge die Platz wegnehmen und das drum herum muss Energie aufnehmen. (Nein ein 911er ist da nicht besser, der hat den Tank da vorne.)

        Also bitte, Wer eine genetisch bedingte Allergie gegen BEVs hat, kann ja dagegen anschreiben, aber der böse Brandfall ist der falsche Hebel die zu diskreditieren, sucht bessere 😉

  11. „oder deutet sich angesichts drohender Kostenexplosionen und Flächen-Stromausfällen ein Umdenken der Journalisten an?“

    Vergessen Sie es!

    • Aber sicher. Deswegen soll dem Vernehmen nach der Äthanolkonsum in den letzten Jahren stark angestiegen sein. Schlechtes Gewissen.

    • „ACH – die können DENKEN ???“

      Wollte eben den gleichen Kommentar abgeben…
      „UmDENKEN“ setzt „DENKEN“ voraus – die Idioten, die jahrelang diesen Deppenmüll voneinander abgeschrieben und veröffentlich haben stehen zumindest bei mir nicht im Verdacht, des „Denkens“ in rationalen Sinn fähig zu sein. Die Tatsache, daß diesen Pappnasen erst jetzt auffällt, daß die Lebensdauer der Monsterflügel endlich und die Entsorgung völlig ungeklärt ist, beweist meine Annahme. Auf EIKE wurde schon vor Jahren auf diese Problematik hingewiesen.
      Das eigentliche Problem ist aber, daß die sog. Windkraftanlagen überhaupt gebaut werden. Bis sich bei unseren gehirnamputierten Abschreiberlingen diese Erkenntnis breit macht, werden wohl noch viele Jahre ins Land ziehen müssen.

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