Kaum wird es kälter, geht niemand mehr zu Fridays for Future

Charlie Krüger analysiert die Korrelation (oder den Zusammenhang ?) von Außentemperaturen und grünen Wahlergebnissen, und den Teilnehmerzahlen von „Fridays for future“.


 

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11 Kommentare

  1. Da hilft nur die Raumtemperaturen in den Schulen Donnerstags ab 14Uhr auf 14-15°C einzustellen. Damit sie auch die Temperatur bekommen für die sie ja Freitages sich eingesetzt haben.

  2. Die Beobachtungen sind völlig richtig!

    Die Warmisten gehen jetzt nicht mehr vor die Tür zum Demonstrieren gegen die Erderwärmung.

    Die sitzen alle im Warmen Zuhause.

    Ich war neulich im Aleco-Laden an der Bremer Uni, um dort losen Tee zu kaufen. Bei Dauerregen.

    Nicht einer der Kunden war dort wetterfest gekleidet. Die waren froh im Trockenen dort einen Kaffee trinken zu können.

    Ich kam dort als einziger mit Rad und Regenkleidung an.

    Die Grünen haben ja jetzt beschlossen 60 € pro Tonne CO2 zu fordern. Bei 10 t pro Bürger pro Jahr machen das 600 € pro Bürger und Jahr. Als Ausgleich sollen die Leute dann ein Bürgergeld von 100 € pro Kopf und Jahr erhalten. Macht -500 € Miese pro Kopf und Jahr. Und die Armen dürfen es mal wieder zahlen! Die spinnen? Aber klar, die Energiewende soll klimafreundlich und sozial sein!

    Und deren Idol Greta bekommt gerade die Hucke voll, die sind direkt in einem Sturmtief gelandet. Ich bezweifle, dass die das bis zum 2 Dez. nach Madrid schafft.

    https://sailing-lavagabonde.com/

    Und in Osttirol, Südtirol, Südfrankreich und sogar Teheran gibt es derzeit Schneemassen und kein Klimafolgenforscher nimmt das Wort Schnee in den Mund. Herr Rahmstorf berichtet über Waldbrände und Dürre in Australien und Hochwasser in Venedig.

    Kann noch spannend werden, was sich in den nächsten Wochen tut.

    • Gretas Rück-Törn: Na, 26 kn Raumwind ist doch völlig ok und kein Sturm! Mit 2 Reffs im Groß und halber Fock ( geschätzt) bekommt das Boot nahezu 10 kn Fahrt Richtung 83°, das ist sehr schönes Segeln! Da wird wohl kein Pütz-Alarm ausgerufen und die Crew kann gutes Vorankommen bejubeln. Schade, dass wir nicht am rechten Platz zusammenkommen zum Kommentieren des Törns!! Im August war das ein Highlight…

      • PS: Ab Donnertag wird es gemischt! Sie bekommen Böen von über 40kn und mit dem Boot kann man schwerlich davon fahren. Es ist halt nicht die cleverste Wahl im November den Nordatlantik befahren zu müssen…

  3. Logisch, die Klassenräume sind ja auch geheizt ! Ob mit konservativen oder regenerativen dürfte den Schülern egal sein, wetten ?

  4. Früher hieß es: „Stell dir vor, es ist Krieg und keiner geht hin.“
    Heute heißt es: „Stell dir vor, es ist Demo gegen globale Erwärmung und den Leuten ist es zu kalt.“

    Was wäre eigentlich, wenn die Freitagsdemos der Klimahüpfer auf Samstag verlegt würden?

    • Stell dir vor…, eine schöne Idee.
      Könnte man weiter fortführen.

      Aber Samstags eine Demo?
      Das geht ja gar nicht, da besteht die Gefahr, das die Jugendlichen abends für die Disco noch nicht wieder aufgetaut sind

    • Setzen wir doch lieber den Vorschlag von Herrn Wolfgang Schäuble um: „Lasst die Schüler von „Fridays For Future“ doch freitags demonstrieren. Und wenn es eine Dauerveranstaltung wird, dann machen wir den Samstag wieder schulpflichtig.“

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