Cui Bono? Gedanken zum Engagement des Präsidenten der TU Berlin in der Klimapolitik.

Prof. Dr. Thomsen Präsident TU Berlin: Bild Screenshot Präsident der TU Berlin YT Video Christian Thomsen zum Erfolg in der Exzellenzstrategie

Von Markus Aurel
Ein Beispiel für unmittelbaren wirtschaftlichen Profit durch öffentliche einseitige Unterstützung des Klima-Alarmismus gibt der Präsident der Technischen Universität Berlin. Damit unterminiert er nicht nur die Glaubwürdigkeit seiner Position, sondern muss sich vor allem auch die Frage gefallen lassen, ob er als Wissenschaftler und Universitätspräsident sein Amt missbraucht.

Den „Klimaskeptikern“ wird gern vorgeworfen, sie seien von der amerikanischen Ölindustrie oder anderen Wirtschaftsprofiteuren gesponsert und ihre wissenschaftlichen Argumente daher wertlos. Übernimmt man diese Argumentationsfigur (die logisch zwar einen Fehlschluss, im Alltag aber doch manchmal eine zielführende Heuristik darstellt), fragt man sich, wem denn umgekehrt der omnipräsente Klima-Alarmismus nütze. Lässt sich hier kein materieller Profit ausmachen, wirkt die Haltung idealistisch motiviert im Sinne der Menschheit und gewinnt an Glaubwürdigkeit.
Oft lässt sich bei näherem Hinsehen aber doch ein materieller Profit ausmachen. Ein aktuelles Beispiel stellt das einseitige Engagement des Präsidenten der Technischen Universität Berlin dar. Wird er damit seinem Amt gerecht, und was bedeutet das für seine Position?

TU Präsident Thomsen (ganz rechts) bei FFF Demo in Berlin, Bild Screenshot YouTube Siehe link

Erstens: Aufgabe des Präsidenten ist es, die Universität zu vertreten (§ 4 der Grundordnung der Technischen Universität Berlin vom 13. Dezember 2017).
Der TU-Präsident Thomsen hingegen publiziert am 26. Mai 2019 im Tagesspiegel seine private politische Meinung zum Youtube-Video Die Zerstörung der CDU: „Rezo hat Recht.“

Er solidarisiert sich mit der Fridays-for-Future-Bewegung und führt die TU-Demonstranten an. Mit den Worten

„Das Thema reißt die ganze Uni mit“

maßt er sich 19. Juni 2019 im Berliner Tagesspiegel einen politischen Vertretungsanspruch an, zu dem er nicht legitimiert ist.

Am 1. Oktober 2019 nutzt er schließlich ein Interview anlässlich des Erfolges der Berliner Universitäten in der Exzellenzinitiative zu einer Parteinahme, die andersdenkende Kollegen und Studierende explizit ausschließt:

„Die Fridays for Future-Bewegung ist richtig, sie ist wichtig, sie ist für unsere Zukunft bedeutend. Sie ist schon jetzt aktiver Teil unserer TU. Viele Studierende und Wissenschaftler*innen engagieren sich, und wir als Universitätsleitung haben uns den Forderungen der Bewegung angeschlossen.“

Vertreter einer Universität (von universitas magistrorum et scolarium, Gemeinschaft der Lehrer und Schüler) kann sich doch aber nur nennen, wer Akademikern und Studierenden unterschiedlicher wissenschaftlicher und politischer Position Raum gibt.
Zweitens: Aufgabe eines Wissenschaftlers ist es, unter Berücksichtigung aller bisheriger Forschungsergebnisse Hypothesen aufzustellen und diese mit nachvollziehbaren Methoden zu prüfen. Da jede wissenschaftliche Erkenntnis paradigmenabhängig ist (Kuhn), oder, weniger relativistisch, erst durch Überstehen verschiedenster Falsifikationsversuche allmählich gefestigt wird (Popper), ist letztgültige Wahrheit nicht zu erlangen. Eine Bescheidenheit gegenüber den Ergebnissen (Wir stehen alle auf der Schulter von Riesen, Ursprung unbekannt) gehört somit zur Grundhaltung jedes ernstzunehmenden Wissenschaftlers, und ihre Verbreitung zu den ureigensten Pflichten eines Hochschullehrers.
Der Physikprofessor und TU-Präsident Christian Thomsen plädiert hingegen öffentlich für marktschreierische Lautstärke:
(Berliner Tagesspiegel, 10. Oktober 2019)
Mit „laut sein“ meint er leider nicht, energisch in eine unwissenschaftlich einseitige mediale Darstellung der Klimaforschung einzugreifen, d.h. den Prinzipien der Wissenschaftlichkeit Gehör zu verschaffen. Nein, er benutzt das Ansehen seines Amtes, um genau diesen Missstand noch zu befördern.

Internetseite der TU Berlin am 12.11.2019: Einseitiges Engagement.

Gerade als Physiker müssten dem Kollegen Thomsen die zahlreichen umstrittenen Punkte der wissenschaftlichen Debatte (z.B. solarer Anteil am Klimawandel) bekannt sein. Dennoch werden zur eilends organisierten und öffentlichkeitswirksam beworbenen Ringvorlesung im Wintersemester 2019/20 nur Vertreter/innen der CO2-Hypothese eingeladen; auch die berühmte Queen’s Lecture am 11. November 2019 wird dieser Position gewidmet. Skeptische Wissenschaftler ignoriert er.
Was treibt den Präsidenten zu dieser medienkonformen Einseitigkeit, mit der er beide Aufgaben seines Amtes verfehlt? Es ist allgemein bekannt, dass deutsche Universitäten und Hochschulen seit geraumer Zeit um Studienanfänger konkurrieren.

Dass dies eine Folge der „leistungsbasierten Hochschulfinanzierung“ ist, ist vielleicht weniger bekannt: Eine Universität erhält umso mehr Geld vom jeweiligen Bundesland, je mehr Studierende sie „einwirbt“. Laut Hochschulvertrag 2108-2022 erhält die TU Berlin beispielsweise 5100 € vom Land Berlin für Bachelorstudierende in den Ingenieurwissenschaften, für Masterstudenten die Hälfte.
dort Anlage 1, S. 1
Im TU-internen Infobrief vom November 2019 schreibt Präsident Thomsen denn auch nicht ohne Stolz:

„In den Bachelorstudiengängen sind besonders im Bereich Nachhaltigkeit die Anmeldezahlen deutlich gestiegen. Sicherlich ist dies auch auf die Fridays-for-Future-Bewegung zurückzuführen, was uns sehr freut.“

TU Berlin Infobrief_21_November_2019
Damit liegt sein Motiv auf der Hand. Finanziell nützt er zwar seiner Universität, verrät dafür aber die Prinzipien der Wissenschaft und sein Amt – womit er den „Nutzen“ unmittelbar wieder entwertet. Last not least macht er nach dem Cui-Bono-Prinzip seine eigene wissenschaftliche Position so angreifbar wie die Alternativen, die er genau aus diesem Grund ignorieren zu können glaubt.

Ich werde nicht von der Ölindustrie gesponsert und auch von niemandem sonst. Ich engagiere mich einzig und allein deshalb in der Klimadiskussion, weil mir der Missbrauch der Wissenschaft für Ideologien unerträglich ist. Meine Hoffnung ist, dass sich die wissenschaftliche und öffentliche Diskussion wieder für Argumente beider Seiten öffnet, da langfristig nur das die Menschheit voranbringen kann. Der vielfältige persönliche oder institutionelle Nutzen einer einmal etablierten Mainstream-Position steht dem, wie der Beitrag exemplarisch zeigt, zurzeit entgegen.

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24 Kommentare

  1. @Jürgen F. Matthes: Verstehe Ihre letzte Zeile nicht ganz.
    Erstaunlicherweise gibt es in Deutschland auch heute noch ein beachtliches naturwissenschaftlich-technisches Kreativpotential. Worauf wir auch dringendst angewiesen sind!! Angeblich ist Deutschland noch immer führend bei Patentanmeldungen.
    Für die vielen Abiturienten, denen alle Voraussetzungen für ein naturwissenschaftliches Studium fehlen, wurden hingegen eine Vielzahl von Schwachsinns-Lehrstühlen (angeblich alleine 200 für die „eminent wichtige“ Gender-Thematik) geschaffen, wo dann diese unproduktiven Akademikerscharen weiter auf Staatskosten mit komplett unsinnigen und überflüssigen Studienprojekten beschäftigt werden. Diese Leute maßen sich dann in totaler Selbstüberschätzung an, der noch vorhandenen wissenschaftlichen Forschung die „ideologisch richtigen“ Ziele vorgeben zu können. Solche Totalnieten sitzen dann auch in Regierungsgremien und erarbeiten Ratschläge, wie Gesellschaft und Regierung „klimagerecht“ transformiert werden müssen.
    Der langen Rede kurzer Sinn: Alles spricht in Deutschland dafür, dass uns zunehmend komplett unfähige Ideologen vorgeben, wo es zukünftig lang geht. Die Grünen und die Medien dabei vorneweg, notfalls hilft ein Maulkorberlass.

    • Sorry, die letzte Zeile sollte vollständig lauten:
      „daß Wissenschaftler der TU Berlin den Dual Fluid Reaktor entwickelt haben und mit ihrem Berliner Institut für Festkörperkernphysik wissenschaftliche Unterstützung statt von der TU Berlin nur von der University of Szczecin/Polen und der TU München erhielten.“

  2. Wenn ich als Absolvent der TU Berlin diesen Präsidenten über Fridays for Future reden höre, der Prof. für Festkörperphysik ist, möchte ich zur Ehrenrettung der TU Berlin darauf hinweisen, daß Wissenschaftler der TU Berlin den Dual Fluid Reaktor entwickelt haben und mit ihrem Berliner Institut für Festkörperkernphysik wissenschaftlich nur von der University of Szczecin/Polen und der TU München erhielten.

  3. „Es ist ein RIESEN-Geschäft, ihr Idioten !!!“ so ein Zitat von Elon Musk in der heutigen DLF-PresseSchau (13.00)- leider mir „unklar“, WEN ER damit angesprochen hat – der Spruch fasst aber ALLES bisherige im KlimaAlarm in sechs Worten zusammen 😉

  4. Tja, ich wiederhole mich: In Deutschland taugte die akademische Zunft schon immer nur bestenfalls zum Katastrophenverstärker. Sie dienten willfährig als Steigbügelhalter für Hitler und die Nazis, natürlich in vorauseilender Jubelmanier. Und vorneweg dabei bei der Bücherverbrennung. Die 68er suchten und fanden ihre Idole bei Pol Pot und Mao. Und heute sind ihre geistigen Erben total auf Grünanbiederungstrip. Siehe evangelische Kirche sowie dieser unbeschreibliche Physiker als Uni-Direktor – ich schäme mich abgrundtief. Aber es wurde hier bereits richtig erkannt: Karriere über alles! Dafür haben sich deutsche Akademiker schon immer verbogen bis das Rückgrat kracht!

  5. Eine Frage mag mir bitte gestattet sein.
    Wer ist denn bitte der Autor Markus Aurel ?
    Ich kenne nur den römischen Kaiser und Philosophen mit diesem Namen !
    Bitte um Information, da ich im Netz nicht fündig werde.

      • Zu 1. da ist bei mir leider etwas schief gelaufen, aber die Mailadresse ist wohl eindeutiger als mein Klarname …
        Zu 2. für mich ist es wichtig, zumindest Journalistische Beiträge zuordnen zu können. Wenn jemand unter Pseudonym schreibt kann dies vielerlei Gründe haben. Da ich gerne Beiträge von EIKE auf Facebook poste, mag man mir eine kleine Internetsuche nach einem Autor zugestehen.
        3. Würden Sie bitte meine lesbare Emailadresse ändern in meinen Klarnamen: Gerd Müller

  6. Wenn mir vor 30 Jahren jemand erzählt hätte, dass sich ein Berliner Uni-Präsident für eine Organisation von notorischen Schulschwänzern ins Zeug legen wird, hätte ich ihn schallend ausgelacht.

  7. So wie es heute schon Haue und Punktabzug für Arbeiten ohne Genderkult gibt, so wird demnächst der „Futureklimafaktor“ in die Berwertungsmechanismen für Studenten eingetüddelt…

  8. Würde der „Admin“ (wer ist das eigentlich, eigenen Namen vergessen?) bitte zur Kenntnis nehmen, dass „Studierende“ ein linker Kampfbegriff und zudem falsches Deutsch ist?
    Der richtige Begriff ist „Studenten“, männliche und weibliche!
    BTW Studierende Studenten gibt es zwar, sind aber seltener anzutreffen als demonstrierende, feiernde oder schlafende Studenten.

  9. In letzter Zeit habe ich versucht, Quellen zu finden, bei denen die Wissenschaftler ihre Arbeit allgemein verständlich erklären. Da es nichts nützt, wiss. perfekt ausformulierte Studien Menschen nahe zu bringen, die sich nicht in diesem Umfeld bewegen. YouTube etc. bietet da Einiges. Was diese Wiss. ganz oft anfügen: „… ja nur so können wir einschätzen, welchen Einfluss… heute der Mensch hat…“ Auf keinen Fall will man als „Skeptiker“ in Verruf geraten. Beispiel: Prof. Litt der Uni Bonn untersuchte Bohrproben aus Vansee Sedimenten u. kam zur Erkenntnis, dass sich das Klima oft im Jahrzehnte Bereich abrupt geändert hat. Dann kam dieser Satz, der erstmal gar nicht falsch ist, aber einen anderen Hintergrund hat.
    So ähnlich war das in der DDR, der letzte Satz musste irgendwas „für den Sozialismus“ enthalten, auch wenn es um eine Klo-Bürste ging! Und gerade da konnte es verfänglich werden.

  10. Was treibt einen Prof. Dr. Thomsen? Welchen xxxxxlohn er auch entgegen nimmt, dem lux mundi hat er nicht gedient und sich selbst damit nur geschadet. Jede Verantwortungslosigkeit schlägt auf einen selbst zurück. Phil Collins drückte es einmal so aus: „Leaving me is easy, coming back is harder.“ Vielleicht, dass doch eines Tages er und seinesgleichen erkennen, was sie mit ihrem Handeln über Bord geschmissen haben.

  11. Warum nicht von der Öllobby gesponsert werden? Was ist da so schlimm daran? Ist doch sie die uns die billigste Energie zum Heizen und für den Verkehr, und Petrochemie liefert. Von wem werden „Klimaretter“ gesponsert? Wer profitiert am meisten davon, wirtschaftlich ? Ists doch der Staat, bis 60% Steuern drauf und immer noch billiger als die Erneuerbaren, weil zuverlässig und verfügbar, nicht zu Vergessen die vielen Arbeitsplätze, schön verteilt über das ganze Ländle. Wenn die Energiewende so teuer ist und das ohne hohen Steuern auf den Produkten, mit Subventionen noch künstlich verbilligt, da wittere ich Milliarden Profite aber für wen? Für das Volk? Für den Staat? Da läuft die „Wissenschaft“ und „Bildungschaffenden“ einem 16 Jährigen Mädchen und generell den Jugentlichen hinterher um Medial und Finanziell nicht ins Abseits geschoben zu werden. – Mal die Ansprache von dem Vorsitznden Rabbi Emanuel Rabinovich von London, in seiner Ansprache über die Richtlinien für die nähere Zukunft, im Buch „Das Gegenteil ist war“ von Johannes Jürgenson auf Seite 970 zu lesen. „Ich begrüsse Euch, meine Kinder!“ Ist natürlich nur meine Sicht, wie und was da so abläuft. Danke wieder uns so unermüdlich auf dem Laufenden zu halten.

  12. Das arschkriechende Lügengesindel ist überall.

    Die TU (wirklich???) Berlin wird nicht umhin können die Hauptsätze der Thermodynamik umzuformulieren, z.B.:
    Wärme fließt solange nicht von selbst von kalt nach warm bis irgendwelche Politdeppen dies befehlen.

  13. Solche sog. Professoren verstossen gegen das Prinzip von Wissenschaft und Lehre!
    Eine Universität, die sich der Politik unterwirft..die sich damit einer Gesinnung unterwirft, wird nie FREI sein…aber die Wissenschaft braucht die Freiheit…die Offenheit zu allen Seiten hin….die Wissenschaft ist immer offen. Mit der Unterwerfung der Universität unter das Diktat der Politik/Regierung wird die Universität zu einen Ort des Stillstand und des Rückschritt. Ein Ort des Verbot von Wissenschaft und Lehre…von Verboten der Kernenergie und des CO2….von Verboten des Verbrennungsmotor und zum Diktat des Mangel von E-Mobilität und Wind und Sonne. Diese Universitäten schaffen sich selbst ab und spielen nach dem Ende einer Gesinnungspolitik (Grüne Sozialisten)…nach dem Ende von Merkel und den wegfallen von Subventionen keine Rolle mehr…sie haben vergessen und verraten, was Wissenschaft und Lehre…was eine Universität aus- und groß macht. Es ist die Unabhängigkeit von der Politik…es ist die Förderung von Spendern und Mezenen….es ist das Selbstständige aus sich heraus existierende System…und nicht das System, dass sich von Almosen/Zuschässen der jeweiligen Politik abhängig macht.

    • Marc Hofmann sagte am 14. NOVEMBER 2019 UM 9:52:

      „Wissenschaft braucht die Freiheit…die Offenheit zu allen Seiten hin….die Wissenschaft ist immer offen.“

      Nun, wer nach allen Seiten offen ist, der kann nicht ganz dicht sein.

      Man darf einem habilitierten Physiker, der nicht im Sold der Öl/Kohle-Lobby steht, doch wohl zugestehen, dass er von Physik etwas mehr versteht, als die meisten, die sich hier so echauffieren.

      Wenn man hier so mitliest, was für Positionen hier etliche der Kommentatoren und Eikianer vertreten, da kräuseln sich jedem, der etwas vom Fach versteht, die Fußnägel. Ernst zu nehmende Wissenschaftler sucht man hier jedenfalls vergebens.

  14. Wenn man bedenkt, daß Berlin sowieso nicht die beste Uni besitzt und dadurch dann der Standort Deutschland als Innovatonsland noch weiter gefährdet wird. Gute Nacht Deutschland.
    Wissenschaftler die explizit unwissenschaftlich arbeiten sollten aus solchen Positionen enthoben werden. Ist das nicht auch eine Forderung der Klimahysteriker selbst?
    Deutschland wach auf, es ist keinem genützt wenn wir uns abschaffen und andere ein Vielfaches an CO2 emittieren.

  15. „Meine Hoffnung ist, dass sich die wissenschaftliche und öffentliche Diskussion wieder für Argumente beider Seiten öffnet,…..“

    Das können Sie in Deutschland mal gleich ganz vergessen. Die Politik wird für die Universitäten „Governance“ Strukturen durchsetzen, und spätestens dann sind die deutschen Universitäten nur noch nachgeordnete Behörden. Der Präsident der TU Berlin wird sich, wenn er nicht sogar ein politischer Prostituierter ist, vielleicht auch sagen, dass er den ganzen Irrsinn in Deutschland eh nicht aufhalten kann und sein Gehalt irgendwo um 140.000 EUR pro Jahr mit späterer üppiger Pension einsackt. Wenn ich schon sehe, wie die Medien und die Deutschen über die TESLA-Fabrik in Berlin jubeln, kann ich mich nur noch (fremd-)schämen.

    Die Deutschen begreifen das noch nicht einmal im Ansatz. Vielleicht ist es auch gut, dass die Deutschen nach und nach aussterben.

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