Annalena Baerbock fordert, „Klimaleugner“ aus den Medien zu verbannen

Von Scheint sinnig - Eigenes Werk, CC BY-SA 4.0, https://commons.wikimedia.org/w/index.php?curid=66261436

von Ramin Peymani, Liberale Warte

Im September 2018 wies die britische BBC ihre Redakteure an, Kritiker der Klimawandeltheorie nicht mehr in die Sendungen des öffentlich-rechtlichen Rundfunks Großbritanniens einzuladen. Sie zu Wort kommen zu lassen, sei so, als gestatte man jemandem, die Fußballergebnisse des zurückliegenden Wochenendes zu leugnen, begründete der Sender seine Entscheidung. Die Verantwortlichen warfen ihren Mitarbeitern außerdem eine „falsche“ Berichterstattung vor. Es diene nicht der Unparteilichkeit, Leugner des Klimawandels in die Debatte einzubeziehen.

Das Ergebnis ist ein Jahr später deutlich zu erkennen: Zwar ist die BBC noch ein ganzes Stück vom öffentlich-rechtlichen Indoktrinationslevel in Deutschland entfernt, doch schaffen es kritische Stimmen zum Postulat des menschengemachten Klimawandels heute dort nicht mehr ins Programm. In Einspielern und Reportagen wird dafür umso kräftiger für die gängige Theorie getrommelt. Nun ist die radikale Doktrin auch bei uns angekommen: Schon im Mai hatte die Co-Vorsitzende der Grünen, Annalena Baerbock, dazu aufgerufen, dem Vorbild des britischen öffentlich-rechtlichen Rundfunks zu folgen und „Klimaskeptiker“ aus den Programmen von ARD und ZDF zu verbannen.

Erstaunlicherweise verpuffte ihre Forderung damals, was auch daran gelegen haben mag, dass sie sich mit kuriosen Wortmeldungen immer wieder selbst disqualifiziert. Legendär ist ihre Aussage, man könne Strom im Netz speichern, die eine erschütternde Unkenntnis einfachster physikalischer Grundlagen offenbarte. Und auch im „Sommerinterview“ der ARD machte Baerbock eine eher unglückliche Figur, als sie den Batterierohstoff Kobalt mit „Kobold“ verwechselte.

Nun hat die ehemalige Trampolinturnerin nachgelegt und sprang dabei offenbar noch ein wenig höher als im Mai: Beim Kongress des Verbandes der deutschen Zeitschriftenverleger in Berlin machte sie sich Teilnehmern zufolge dafür stark, dass die Redaktionen „Klimaskeptiker“ konsequent ins Abseits stellen. Wer wissenschaftliche Fakten leugne, solle in den Medien nicht mehr stattfinden dürfen, so ihr Wunsch. Damit überschreitet Baerbock eine weitere Hemmschwelle. Einmal mehr wird deutlich, dass es den Grünen zur Durchsetzung ihrer Ideologie darum geht, den Meinungspluralismus abzuschaffen.

Ein Coup wird zum PR-Desaster

Baerbocks radikale Order stieß nicht nur Christian Schmidt-Hamkens, dem Sprecher des Deutschen Landwirtschaftsverlags, sauer auf. Er stellte öffentlich die Frage, wer dann entscheide, über was Medien überhaupt noch berichten dürften. Natürlich weiß sich die Ober-Grüne mit ihrer Maulkorbforderung auf sicherem Terrain, hat die deutsche Berufspolitik doch längst den gesetzlichen Rahmen für den Kampf gegen Meinungsabweichler geschaffen. Da ist der Weg zu einem „Wahrheitsministerium“ nicht mehr weit, das „ungeeignete“ Wortbeiträge aus dem öffentlichen Diskurs entfernt.

Mit der Wahrheit über das Klima ist das allerdings so eine Sache: Immer und immer wieder wird auf den Stand der Wissenschaft verwiesen, doch es reicht ein Blick auf die Vorhersagen der vergangenen Jahrzehnte, um festzustellen, dass die Trefferquote sogar schlechter ist, als es nach dem Zufallsprinzip zu erwarten wäre. Alle Endzeitprognosen waren falsch, angekündigte „Eiszeiten“ blieben ebenso aus, wie das Versiegen von Ölvorkommen oder der Untergang von Inseln.

Unterdessen haben 11.000 „Wissenschaftler“ in einem dramatischen Appell vor dem „Klimanotstand“ gewarnt. Bei genauem Hinsehen entpuppen sich diese allerdings als eine Ansammlung auch von Vertretern prominenter Umweltverbände und Unterstützern, die ohne Berufsbezeichnung unterschrieben haben oder nicht in der Klimaforschung tätig sind. Neben ein paar Hundert tatsächlichen Wissenschaftlern hat ein Spaßvogel die Katastrophenwarnung gar als „Mickey Mouse“ mitgezeichnet. Der als Coup zur nächsten Weltklimakonferenz geplante Aufruf wurde damit zum PR-Desaster, das die Glaubwürdigkeit der Klimawissenschaft schwer beschädigt hat.

Schlimmer noch ist, dass die in anderen Fällen auf akribische Recherche bestehenden Journalisten auf die Fake News von angeblich 11.000 Wissenschaftlern hereinfielen und diese ungeprüft wiedergaben, von den inhaltlichen Mängeln der unwissenschaftlichen Postille ganz zu schweigen. Denn statt darum, ihre Aussagen mit Fakten zu untermauern, scheint es den Urhebern des Manifests vielmehr darum zu gehen, extreme Forderungen zu erheben. Wer angesichts der Vielzahl von Angriffspunkten behauptet, hier habe eine überwältigend große Wissenschaftlergruppe einen Weckruf verfasst, agiert unseriös und macht sich zum Komplizen radikaler Ideologen.

Doch wen kümmern schon Fakten, wenn ein neues Gesellschaftsmodell etabliert werden soll? Da stören offenbar nicht einmal die eklatanten Wissenslücken der grünen Vorturner, bei denen sich der Eindruck aufdrängt, dass sie gerade von jenen Technologien am wenigsten verstehen, die sie so gerne verbieten wollen. Kritik am „grünen Expertentum“ gilt als Blasphemie und soll also am liebsten aus den Medien verbannt werden. Zu groß scheint die Angst, als Gaukler entlarvt zu werden.

Mit freundlicher Genehmigung des Autors.

Dieser Beitrag erschien zuerst auf Ramin Peymanis Liberale Warte und der Achse des Guten.

Ramin Peymani ist Wirtschaftsiunformatiker und hat für die Citibank, Goldman Sachs und für den Deutschen Fußballbund gearbeitet. Er veröffentlicht Artikel bei der Achse des Guten, TheEuropean, dem Online-Magazin Novo und eigentümlich frei. Ramin Peymani ist FDP-Mitglied. Er hat mehrere Parteifunktionen inne und ist Kreistagsabgeordneter im Main-Taunus-Kreis. Er ist Mitglied der Friedrich August von Hayek-Gesellschaft

Seine Thesen hat der Autor in seinem Buch Chronik des Untergangs- Ist es für uns wirklich erst 5 vor 12? ausführlich dargelegt.

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37 Kommentare

  1. Annalena Baerbock fordert, „Klimaleugner“ aus den Medien zu verbannen
    ——
    Die Grünen, die mit Annalena Baerbock und Robert Habeck so sympathisch ‚rüberkommen‘ (vor allen Dingen bei den Jungwählern) sind in Wirklichkeit knallharte Lobbyisten der Hochfinanz und eine Tochterorganisation der britischen, krypto-kommunistischen Fabian Society. Ehrlicherweise sollte ihre Farbe nicht grün, sondern tiefrot sein.

    Kinder und Apologeten der freudo-marxistischen ‚Frankfurter Schule‘, die nach ihrem ‚langen Marsch durch die Institutionen‘ heute an den Schalthebeln der Macht sitzen.

    Die Frankfurter Schule integrierte sogar den modischsten Zweig der „Political Correctness“ – die Umwelt­bewegung – in ihren kulturellen Marxismus. Durch Horkheimers und Adornos Buch: „Dialektik der Aufklärung“.

    „Sie waren interessiert an dem, was als ‚Herrschaft über die Natur‘ bezeichnet wurde. Insbesonders ‚Die Dialektik der Aufklärung‘ verlegte den Schwerpunkt weg von der ökonomischen Unterdrückung hin zur Unterdrückung der Arten der natürlichen Welt, einschließlich der inneren Natur, durch die psycho­analytische Deutung der Verdrängung. Sie waren sehr darauf aus, dass wir einen sorgsameren und ausgeglicheneren Umgang zwischen den Menschen und der Umwelt brauchen.“

    Ihre stramme Ideologie von der ‚menschengemachten Klimasünde‘ wird mal wieder zur Zeit widerlegt: Winterchaos in Nordspanien, zahlreiche Straßen müssen gesperrt werden, Schnee in den Bergen Mallorcas und Algeriens (vermutlich auch in Marokko) und selbst auf Ibzia (im Norden) hat es geschneit, und die Menschen frieren sich den Allerwertesten ab!

  2. Ich wurde darauf aufmerksam gemacht, dass bei dem Eurovisions-Event maximal 12 Punkte vergeben werden. Da ich diese Veranstaltungen nicht verfolge, bedauere ich halt diesen Irrtum und teile Herrn Becker posthum natürlich 12 Punkte zu!
    Allerdings sind auch die Leistungen der anderen klimawiderspenstigen Kommentatoren äußerst lobenswert!

  3. Ich liebe die EIKE-Aufklärung!
    Fast noch mehr liebe ich die Kommentare.
    Meine 10 Punkte für den Eurovision-Klima-Contest vergebe ich heute an Herrn Dietmar Becker!

  4. Ein zweites (und letztes) Mal: Moin, Frau Baerbock,

    mit Ihrem Glückwunsch an die BBC haben Sie mein Interesse für klimaskeptische Wissenschaft verstärkt.

    So fand ich auf „Anthroblog“ (1) den sehr lesenswerten Beitrag „Ein offener Brief an die Ministerpräsidenten Dänemarks und Norwegens“ vom 18. 9. 2019 in deutscher Übersetzung. Der Autor des Briefes, Prof. Johannes König, scheint ein „Klimaleugner“ zu sein (das ist jemand, der das Klima leugnet). Er hat daher in der BBC keine Chance mehr, seine Meinung in Wort oder Schrift zu verbreiten.

    Im Kommentarbereich weist der Leser Stuff auf ein Video im Finnischen Fernsehen hin (2), in dem sich Wissenschaftler zur Hockeystick-Kurve äußern – und zu der perfiden Art, wie das IPCC finnische Daten „verbiegt“: Mit deutschen Untertiteln versehen (in Youtube einstellen!) ist dieses Video gut verständlich.

    Zitat aus dem Stuff-Kommentar: „Die Finnen scheint das so erbost zu haben, dass sie eigens eine Doku in ihrem YLE TV zur besten Sendezeit ausstrahlten. Sie warfen dem IPCC offen Betrug vor und bewiesen es in ihrem Beitrag. VLE TV ist wie Arte ein öffentlich-rechtlicher Sender.“

    (1) https://anthroblog.anthroweb.info

    (2) https://youtu.be/7vaFZ9EDjro

  5. Moin, Frau Baerbock,

    Viele Menschen schimpfen auf Sie. Im Gegensatz dazu möchte ich mich positiv äußern.

    Wohlwollend nehme ich Ihre zutiefst demokratische Grundhaltung zur Kenntnis: Im wissenschaftlichen Dialog empfehlen Sie, ausnahmsweise auf Vielfalt und Buntheit zu verzichten. Stattdessen bevorzugen Sie Ausgrenzung. Konkret: Sie loben die Errichtung eines antifaschistischen (pardon, antiklimaskeptischen) Schutzwalls durch die BBC: Klimaskeptizierende müssen künftig draußen bleiben.

    Das begrüße ich ausdrücklich: Bürger und Bürger*Innen müssen sich in den BBC-Medien nun nicht mehr mit den Statistik-Fantasien eines Stephen McIntyre, den hirnrissigen Wolkenbildungstheorien eines Henrik Svensmark, den dusseligen Zweifeln eines Peter Ridd auseinandersetzen. Entsprechendes wünsche ich mir auch in deutschen Medien.

    Ihr Ehrenamt der „Grün*Innen-Bundesbeauftragten für Neue Physik und Pressefreiheit“ wurde Ihnen nicht zufällig angetragen: Ihre geniale Anregung, elektrischen Strom „in Netzen“ zu speichern (1), verdient es, von Physikern und Physiker*Innen in allen Ländern und Länder*Innen aufgegriffen und experimentell überprüft zu werden. Sollte sich dabei ein Erfolg einstellen, wünsche ich Ihnen, dass auch EIKE über seinen Schatten springen und engagiert dazu beitragen wird, dass man Sie bei der Nobelpreisverleihung nicht übergeht.

    (1) Mit „den Netzen“ sind natürlich n i c h t die Einkaufsnetze aus Jute gemeint, wie manche argwöhnten. Meine Güte, diese Spötter haben ja Null Ahnung von Physik: Aus Jute würde der Strom doch sofort heraustropfen wie Wasser!

  6. Oh, sie will selbst aus den Medien verschwinden?

    Annalena Baerbock will eine CO2-Steuer von 40 Euro pro Tonne CO2. Am 13.12.2018 hat sie in der TV-Sendung bei Maybritt Illner doch gesagt, dass jeder Deutsche jährlich 9 Gigatonnen CO2 ausstößt. Dann muss doch jeder 360 Milliarden Euro CO2-Steuer jährlich zahlen. Soviel Geld habe ich garnicht.

    … aber soviel CO2 stößt niemand in Deutschland aus. In anderen Ländern ist der CO2-Ausstoß viel höher als hier. Also stoßen die noch mehr als die 9 Gigatonnen aus. Soviel Kohle gibt es doch garnicht.

    Schlussfolgerung: …. die ist die „Klimaleugnerin“

    • „Dann muss doch jeder 360 Milliarden Euro CO2-Steuer jährlich zahlen. Soviel Geld habe ich garnicht.“

      Geh’n Sie arbeiten statt hier das Klima zu leugnen, dann wird das schon!

      • Herr Keks, einfach so arbeiten geht nicht. Als Politiker würde man viel mehr verdienen. Dazu habe ich keine Lust, es sei denn viele andere würden mitmachen und die Politik wieder in die Realität schieben.

    • Dr. Klaus Sander schreibt am 13. November 2019 um 16:25
      „Annalena Baerbock will eine CO2-Steuer von 40 Euro pro Tonne CO2.“

      In Schweden gibt es die Steuer seit fast 30 Jahren.
      Eine Tonne fossilen Kohlenstoffs wird mit ca. 115 Euro besteuert.

      Da sind die 40€/t ein Schnäppchen.

      https://www.tagesspiegel.de/wirtschaft/klimaschutz-das-wunder-der-schwedischen-co2-steuer/24161896.html

      #######

      In der Schweiz gibt es auch eine CO2 Steuer nennt sich „Lenkungsabgabe auf fossile Brennstoffe“

      Die nationale Lenkungsabgabe auf fossile Brennstoffe wie Heizöl, Erdgas und Kohle; sind derzeit ca. 96 Schweizer Franken pro Tonne CO2.

      Da sind die 40€/t ein Schnäppchen.

      • Deutschland hat ja bereits „Energiesteuern“, die halt nur nicht CO2-Steuer heißen. Ein Teil davon war ein Mal die Mineralölsteuer. In Schweiz ist Benzin ungefähr so teuer wie bei uns, bezogen auf die Arbeitslöhne sind Kraftstoffe billiger.

      • Herr Mueller, die 40 Euro sind das eine. Haben Sie nicht bemerkt worum es eigentlich geht? Vergessen Sie bitte nicht, was die „Expertin“ Baerbock am 13.12.2018 im Fernsehen gesagt hat: jeder Deutsche stößt jährlich 9 Gigatonnen CO2 aus, also 9 Milliarden Tonnen CO2 pro Person und das jedes Jahr. Wie soll das denn gehen?

        Das ist der gleiche Quatsch mit der Menge unseres Energieverbrauchs und der Energieerzeugung in „Gigabyte“, wie Özdemir es vor einigen Jahren im Fernsehen sagte.

        Die reden nur dummes Zeug ohne auch nur etwas Ahnung von Pysik und Mathematik zu haben und werden dann als „Experten“ bezeichnet.

  7. Wenn man Netzspeichernde Koboldinnen in die Politik einlädt wird sie zur Klima Synode. Machen die kein Eignungstest in allgemeiner Bildung bevor man sie zur Wahl frei gibt? Frauen haben einen riesen Vorteil, mit ihrem Charm sind sie besser verteidigt als wir alten weissen Männer. Aber was solls das wählende Volk krigt was es verdient.

  8. Bemerkungen zu Annalena Baerbock und Luisa Neubauer und Greta Thunberg :
    Allen 3en ist gemeinsam die Kombination von Naivität und Unwissenheit, was sich bereits darin zeigt, dass man völlig unsinnige Aktionen wie FfF und Extinction Rebellion unterstützt. Luisa Neubauer hat sich dabei zumindest noch selbst gut vermarktet als Co-Autorin von Alexander Repenning in dem am 16.10.2019 erschienenen Buch „Vom Ende der Klimakrise Eine Geschichte unserer Zukunft“, welches sehr öffentlichkeitswirksam vorgestellt wurde. Ich habe dieses Buch zwar nicht gelesen aber auf Grund einiger vorgestellter Ausschnitte mit „praktischen Lösungen“ zur Bewältigung der Klimakrise komme ich zu dem Schluss, dass diese Vorschläge bei einer Weltbevölkerung von 7,75 Milliarden Menschen (Stand November 2019) völlig unrealistisch sind. Das besonders Traurige daran ist, dass bei allen 3 Damen/Mädchen eine einfältige Besserwisserei vorherrscht, da diese Personen nicht mehr von Klima, Umweltschutz, Energieversorgung, Elektrizität und Volkswirtschaft verstehen wie eine Kuh. Ich will einmal die Schizophrenie der von diesen Damen organisierten bzw. protegierten Bewegungen FfF und Extinction Rebellion beschreiben, die jedem logisch denkenden Menschen einleuchten muss :
    1) FfF und Extinction Rebellion protestieren nur in demokratischen Ländern, in denen man bereits verzweifelt versucht, eine sichere Elektrizitätsversorgung nach EEG aufzubauen, auch wenn dies wahrscheinlich zum Scheitern verurteilt ist.
    2) FfF und Extinction Rebellion sind zu feige in autoritären Staaten mit hohen CO2-Emissionen zu protestieren, was sie auch charakterlich als erbärmlich erscheinen lässt
    3) FfF und Extinction Rebellion sind so einfältig, dass sie nicht begreifen, dass sie ihrem Anliegen schaden, wenn sie Berufstätige daran hindern, morgens rechtzeitig zu ihrem Arbeitsplatz zu kommen. Man muss schon unerträglich dumm sein, wenn man nicht begreift, dass man so Menschen gegen sich und nicht für sich einnimmt.
    4) Wenn man nun bedenkt, dass mutigen Menschen, die vor 30 Jahren in einer Diktatur (DDR) erfolgreich für die Freiheit demonstriert hatten, kein Nobelpreis angeboten wurde während dies bei feigen und einfältigen FfF und Extinction Rebellen der Fall war, sieht man die ganze unerträgliche Schizophrenie heutzutage !!

    • Was haben Sie gegen Kühe?
      Die sehen nett aus, schwätzen keinen Dummfug, und wissen, wo ihr Platz ist.
      Und wiederkäuen tun sie vor allem leise, ohne Mikro…

  9. Die taz bekam mit, wie die verheiratete Mutter zweier Töchter (2, 6) die ältere am Telefon einmal vertrösten musste: „Du, die Bundeskanzlerin will mit mir reden. Da muss ich hin.“

  10. Meinungsfreiheit und Demokratie sind bei den Grünen offensichtlich unerwünscht, umso skuriller Habeck im Vorfeld der Wahlen in Bayern und Thüringen, mit den Grünen würde dort wieder Demokratie Einzug halten 😀
    Ich nenne das, was den Grünen vorschwebt aber ganz anders.

  11. Das passt ins links-grüne Demokratieverständnis. Klar denkende Menschen mundtot machen; war alles schon mal da. Naja, das Netz ist ja auch ihr Speicher. Fachfrauen wohin man schaut. Wo ist eigentlich der Befähigungsnachweis für derlei Politiker? Für meine Motorkettensäge brauchte ich einen. Wie wär es mal mit einer Prüfung für „Fachpolitiker“? Ich kann mir i.d.R. mit der Säge nur selbst schaden. Diese „Fachfrauen“ schaden dem ganzen Volk mit ihrem dummen Gerede. Ich halte mehr von Fachleuten (er/sie/es/ oder was sonst noch) als von Frauenquoten. Eignung quasi per Parteibuch? Oh je…

  12. Die grüne Traumpolinspringerin vernachlässigt auch ihre Kinder für die Politik. Darauf ansprechen darf man sie auch nicht, sonnst wir sie ganz böse.

  13. „… wenn ein neues Gesellschaftsmodell etabliert werden soll“

    Aber aber – dieses „Gesellschaftsmodell“ ist doch uralt, zigfach gescheitert und hat eine breite Blutspur durch die Geschichte der Menschheit gezogen!

  14. Wer die Vergangenheit leugnet, dem glaubt man auch die Zukunftsaussagen nicht!
    Es wird von alarmistischer Seite immer noch verneint, dass es im Holozän abrupte Klimaänderungen mit hoher Variabilität gab. Und das, obwohl in zahlreichen veröffentlichten Studien belegt. Wenn man dann nicht mehr umhin kann, die Ergebnisse anzuerkennen, wird das als „regionale“ Erscheinung abgetan, die nichts mit dem „Weltklima“ und der „Mitteltemperatur“ zu tun hat. So sind Tropfsteine aus Höhlen in Deutschland, Marokko, Indien, Chile … regional. Sedimente aus den Eifel Maaren, Vansee (Türkei) u. Totem Meer regional. Und wenn man die MWP auch in China nachweist, natürlich auch. Und wenn man dann Abkühlungen mit innerhalb weniger Jahrzehnte u. die schwache Sonnenaktivität gleichzeitig nachweisen kann, man ahnt es schon… regional! Das Gleiche gilt auch für die Alpengletscher, zu klein, regional! Doof ist dann nur, wenn man das auch in Skandinavien, Amerika und den Eisbohrkernen Grönlands nachweisen kann.
    Deshalb: Lasst bloß keine Skeptiker ins TV, die wissen das u. die könnten bei den geneigten Fernsehzuschauern plötzlich Zweifel auslösen…

  15. Liebe Annalena,
    atme 1 mal mehr pro Tag ein, als du ausatmest. Auch du kannst unseren Planeten vor tödlichem Kohlendioxid Verbrauch bewahren. Schließlich wirst du als Klimastmathiker den Level von Cleared Thetan erreichen, in dem du überhaupt nicht atmest, aber das erfordert viele Sitzungen, eine gültige Debit- o. Kreditkarte und alle Wertsachen u. Wertschriftkonten, die du besitzt. Glaube an eine Welt mit Null Kohlendioxid!
    mfg, deine gernegrüne Communismus [klitternde] Desaströse Union.

  16. Man sollte den Politikern konsequent deutlich machen, dass unter den Skeptikern erstzunehmende Wissenschaftler sind und nicht nur, wie auf Wikipedia vielfach zu lesen, „Pseudowissenschaftler“ (denn „pseudomai“ heißt nichts anderes als „lügen“). Ich vermute ja, die sind einfach schlecht informiert – wie auch sonst ein Großteil der Bevölkerung.

  17. Faru Baerbock – warum dieser Aufwand:
    Klimaskeptiker*Innen kommen ohnehin kaum in den etablierten Medien zu Wort.
    Und mit diesen bveschäftigen sich aufgeklärte Geister ohnehin nur noch insoweit, wie man/frau/div die Manipulation dain beweisen kann.
    Informationen über das Klimaproblem holen diese sich woanders.
    Die Bevölkerung ist fraktioniert: die einen glauben immer noch den etablierten (Unwort des Jahres 2014: Lügenpresse, Journalist des Jahres 2014: Claas Relotius), die anderen schon lange nicht mehr.
    Die eigentliche Frage ist, was in den Köpfen der Schlafschafe vorgeht.
    Diese mit weiteren Fakten vollzutexten, bringt nichts, sie wollen sie ohnehin nicht hören.

  18. „Die Partei, die Partei, die hat immer recht. …“
    – Beliebter SED-Schlager –
    Wenn der Opponent alle Argumente widerlegt hat, kann man ihm immer noch den Mund verbieten. Wo kämen wir denn da hin? Schließlich hat man einer Ideologie zu folgen.

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