Kann die Kernfusion das Klima retten?

Der ITER-TOKAMAK, ein Projekt von 35 Nationen, im französischen Cadarache. By IAEA Imagebank - ITER Exhibit (01810402), CC BY-SA 2.0, https://commons.wikimedia.org/w/index.php?curid=71773681

von AR Göhring
Nein, niemand kann das statistische Konzept „Klima“ retten. „Heise.de“ stellt die Frage trotzdem. In einem Artikel wird die immer noch im Erforschungszustand befindliche Technologie beleuchtet.

Als „Klimaleugner“ staunt man, wie viele Artikel die Qualitätspresse in letzter Zeit zum Thema alternative Energien heraushaut. Wenn unsere verwirrten Eliten gleichzeitig Kernkraft- und Kohlekraftwerke dichtmachen und Wärmekraftmaschinen in Autos verbieten wollen, fragt sich mittlerweile wohl selbst der linke Klimajournalist in der Metropole, woher in Zukunft dann diese Elektronen-Dinger in der Steckdose kommen sollen und mit welchem Auto man zum Flughafen fahren kann (die Berliner Öffis meidet die Elite aus tabuisierten Gründen bekanntlich eher).

Zumindest fragen sich die Hauptschriftleiter der großen Zeitungen (und TV-Sender) wohl, was sich auch Otto Normalverbraucher fragen könnte. Da der Windradbau von Bürgern zunehmend via Klage blockiert wird und der Lithium-Akkumulator selbst vom Klima-Lesch verdammt wird, müssen unbedingt neue Visionen her, um Hoffnung zu stiften, denn die Hoffnung stirbt zuletzt. Da die Grünen und ihre Hofmedien in den 1980ern den Kernspaltungsreaktor trotz neuer Konzepte pauschal mit dem Etikett „Weltuntergangsmaschine“ versehen haben, muß nun die Kernfusion verstärkt promoviert werden, wenn auch nur medial. Die Fusion hat im grünen Lager erstaunlicherweise kaum Feinde, warum auch immer. Am technischen Verständnis kann es nicht liegen; eine hüpfende FFF-Demonstrantin, die den Begriff „Massendefekt“ erklären kann, ist kaum vorstellbar. Heise.de behauptet nun, daß „just zu dieser Zeit“, also in unserer Gretchen-Ära, bedeutende Fortschritte im Bereich der Fusionsforschung gemacht wurden. Diese vermögen angeblich, „den Traum, unbegrenzte saubere und sichere Energie aus der thermonuklearen Fusion von Atomkernen“ einzulösen.

Jede Technologie hat allerdings immer Nachteile. Wie soll die angeblich bald zur Verfügung stehende Fusionierung funktionieren? Grundsätzlich werden schwere Wasserstoff-Atome (Deuterium) mit überschweren Wasserstoff-Atomen (Tritium) gewaltsam miteinander verschmolzen. Dabei entsteht gigantisch viel Energie, die man gerne nutzen würde. Die Sache geht aber leider nur bei Drücken um 200 Millionen bar und etwa 15 Millionen Grad Celsius (hier) und (hier). Fertig gebracht hat man das bereits in sehr unschöner Form als „Wasserstoffbombe“, bei welcher die hier als etwas euphorisch bezeichneten „warmen, druckhaltigen“ Bedingungen von einer „Atombombe“ erzeugt werden, um welche das eigentliche Fusionsmaterial als Lithiumdeuterid-Hülle angebracht ist.

Diese unschöne Nutzung der Kernfusion friedlich zu zähmen bemüht sich seit vielen Jahrzehnten die Fusionsforschung. Glücklicherweise sind Grüne bekanntlich naturwissenschaftlich nicht gut gebildet (um den Ausdruck „total bekloppt“ zu vermeiden), sonst wäre ihre Begeisterung für die Kernfusion nämlich schnell dahin. Der überschwere Wasserstoff (Tritium) ist nämlich ein höchst gefährlicher radioaktiver Strahler. Seine Halbwertszeit beträgt so um die zwölf Jahre, und er ist deswegen gefährlich, weil die Körperchemie nicht zwischen normalem Wasserstoff-Atom ohne Neutron und einem überschweren mit zwei Neutronen (Tritium) unterscheiden kann. Verzeihung, liebe Grüne, das ist für Euch zu schwer, daher speziell für Annalena Baerbock: Wenn Tritium in größeren Mengen geschluckt oder eingeatmet wird, sollte man sein Testament besser schon mal gemacht haben. Tritium ist weit gefährlicher als das dank Annalena entdeckte, neue Element Kobold.

Die Kernfusion wird seit Jahrzehnten mit Milliardenaufwand öffentlich beforscht; zentrale Probleme konnten aber bislang nicht gelöst werden. Einem, nämlich der Erfüllung des Lawson-Kriteriums ist man schon sehr nahe gekommen. Wesentlich ferkeliger sind aber die folgenden Probleme:

– die bei der Fusion entstehenden Strahlungs- und Teilchenprodukte zerstören ihrerseits wieder das Fusionsplasma, das man mühsam in entsprechenden Anordnungen erzeugen muss.

– sie zerstören auch die Wände des Reaktors.

– und wie holt man die für Dampfturbinen brauchbare Wärme aus dem Fusionsreaktor heraus, ohne dabei den sensiblen Fusionsprozess zu zerstören? Es weiß bis heute niemand.

Diese geringfügigen Probleme haben dazu geführt, dass seit Beginn der Fusionsforschung vor vielen Jahrzehnten immer von einem Zeitraum von 50 Jahren die Rede ist, ab dem der Durchbruch erzielt sein wird. Dieser Zeitraum hat sich bis heute nie geändert – vermutlich wird er es auch nicht bis zum St.-Nimmerleinstag. Denn selbst dann, wenn alles technisch gelöst sein sollte, steht es in den Sternen, ob der Kostenaufwand solch einer Maschine mit den vergleichsweise simplen Spalt-Kernreaktoren der Generation IV mithalten kann. Immerhin laufen diese Dinger schon, als russische BN-Typen. Deutschland hat es dagegen vergeigt und vergurkt, bei den Generation IV – Brütern vorne mitzumachen. Den Generation IV-Reaktor in Kalkar hat die Politik punktgenau dicht gemacht, als er alle Genehmigungsverfahren absolviert hatte. „Wir schaffen das“, ans Ende der technologischen Wertschöpfungskette dieser Welt zu rutschen, auf dem besten Wege dahin sind wir bereits, oder nicht, liebe Grüne?

Laut Heise.de wollen nun neben den staatlichen Projekten wie ITER private Firmen kleinere, billigere Reaktoren entwickeln und dafür unterschiedlichste Ideen umsetzen. Besonders aussichtsreich seien Konzepte mit mittleren Dichten des Plasmas (Zahl der Ionen pro Volumeneinheit) und mittleren Einschlußzeiten (Zeit der Zusammenführung der Ionen durch das Magnetfeld). Die privaten Firmen seien durch den Druck der Geldgeber besser in der Lage, schnell funktionierende Parameter-Kombinationen zu finden.

Der geneigte Leser, der an dieser Stelle konkretere Informationen vermißt, denkt richtig. Im Heise-Artikel wird keine Firma genannt, kein neues Konzept genauer vorgestellt. Der Text ist ein im schlechten Sinne typisch journalistisches Erzeugnis; also eines, das ohne Grund eine Technologie bejubelt, und das auch noch im Sinne einer frei erfundenen Ideologie der Church of Global Warming. Pikant in dem Zusammenhang ist, daß der Heise-Autor typisch kapitalistisch handelnde Firmen als kompetenteste Akteure darstellt. Angesichts der um sich greifenden Antifa-isierung von Fridays for future einschließlich deutlich geäußertem Antikapitalismus fragt man sich, was die Klimaretter eigentlich wollen, außer unserem Besten natürlich, unserem Geld.

In den nächsten Jahrzehnten aber sind Kohle und Öl noch ausreichend vorhanden und billig genug. Ergänzend dazu könnte zur Bereitstellung elektrischer Energie die Kernspaltung wieder eingeführt oder weitergeführt werden, sofern nicht im Bund und den Ländern überall klimasozialistische Parteien unterschiedlicher Färbung von schwarz-weißblau bis grün an der Macht sind, die von ihren Ablaßhändlern in Redaktionen und Schulen propagandistisch unterstützt werden.

Mal sehen, welche Wunderwaffe gegen den Klimawandel die Ablaßhändler von Heise und den anderen Organen als nächstes bejubelt wird. Als V4 sozusagen, damit haben wir ja Erfahrung (wenn auch nichts daraus gelernt). Mit der Fusion wird das sicher die nächsten 50 Jahre nichts, zumindest nicht am Markt. Die Zappelstrom-Windräder werden in den kommenden Monaten und Jahren immer mehr Stromausfälle verursachen, so daß auch Stadtbewohner die Propeller-Monster immer mehr hassen werden. Welche klimafreundliche Energietechnologie wird als nächstes als DIE Lösung angepriesen werden? Wetten werden angenommen!

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75 Kommentare

  1. Kann die Kernfusion das Klima retten?
    Die Kernfusion ist nicht zu retten !
    Sonnenenergie und die Windkraft haben bereits die Kernfusion und auch die Kernkraft überholt.

    • Sie reden von „Kernfusion“, als wäre dieses Konzept bereits am Markt.
      So ein Unfug!

      Hingegen haben „Sonnenenergie“ und „Windkraft“ ihre Leistungsfähigkeit unter Beweis gestellt.
      Das Konzept der Zerstörung einer Volkswirtschaft und der Verarmung der Menschen funktioniert einwandfrei und reibungslos.
      Der dumme „Deutsche Michel“ applaudiert und ist stolz die Welt zu retten, glaubt er der Lüge, er könne mit „Sonnenenergie und Windkraft“ das Klima retten.
      Nichts gegen diese Art der Stromerzeugung. Jeder soll sie für sich nutzen können und ohne Subventionen ganz viel Geld einsparen.
      Die Einspeisung ins öffentliche Netz muss natürlich schnellstens verboten werden um dieses sicher und stabil zu halten.

      • Hallo Herr Bühner,
        Sie reden von „Kernfusion“, als wüssten sie was darüber.

        Wenn sie sich anhand der letzten 3 SOFE Konferenzen auf dem Laufenden gehalten hätten, würden sie die chinesischen und südkoreanischen Pläne kennen, vor 2050 1000MW Fusionskraftwerke ans Netz zu bringen.

        Vermutlich beziehen sie ihr Wissen aus Provinzblättern wie SZ und Spiegel, dann sind sie leicht von der Realität zu überraschen.
        Good luck.

        Ihrer Aussage über die „Zerstörung einer Volkswirtschaft“ stimme ich jedoch zu 100.0% zu.

        • „Hallo Herr Bühner, Sie reden von „Kernfusion“, als wüssten sie was darüber.“

          Sehr geehrter Herr Höß, Sie gehen aber ran!
          Arbeiten Sie an einem Institut für Plasmaphysik, speziell an der Forschung und Entwicklung von Fusionsreaktoren?

          Wie Sie gelesen haben, gibt es keinen Fusionsreaktor, der Marktreife erlangen kann (zur Zeit).
          Das habe ich geschrieben.
          Ich weiß nur das Wenige, dass ich über diese Problematik lesen konnte und habe die vielen Fachkonferenzen nicht verfolgt.
          Sie waren ganz sicher dabei.
          Meine letzte Information war, dass der Q‑Faktor von 1 noch nicht erreicht ist. Die aufgewendete Leistung ist also größer als die Fusionsleistung, noch nicht einmal ein Ausgleich wird erzielt.

          Ein Produkt, bei dem weniger herauskommt, als man hineinsteckt, kann keine Marktreife haben, das sollte auch so ein hochintelligenter Mensch, wie Sie es ganz sicher sind, erkennen!

          „Hallo Herr Höß, Sie reden von Fusionsreaktoren, als wüssten Sie etwas darüber.“
          Immerhin sagen Sie, dass ein Produkt, an dem geforscht wird und das vielleicht in 30 Jahren einen Erfolg vorweisen kann, was wiederum von Forschern gesagt wird, die wahrscheinlich gerne den Fluss der Forschungsgelder nicht abreißen lassen wollen, schon marktreif ist.

          Erklären Sie doch einem Menschen, wie mir, der sich, wie Sie sagen, nur aus Schundblättern informiert, was der Stand der Technik ist!

          Sie sind doch sicherlich keiner von diesen Schwätzern, die, allein aus Profilneurose heraus, versuchen, die Mitmenschen als blöd und unwissend abzuwerten, wonach es aber aussieht!

          • Ihre Reaktion läßt mich vermuten, daß sie zu den „Schwätzern“ gehören könnten, jedenfalls können sie meine Kompetenz sehr gut beurteilen. Entwicklungen dauern eben, und an Kernfusion führt längerfristig kein Weg vorbei.
            Deshalb arbeitet China daran.
            Das Märchen von den „Milliarden“ von Windrädchen und Sonnensammlern wird ja hier gerne verbreitet. Ohne Speicher wird es eben nie funktionieren.
            Und ja, ich habe mich hier in diese Diskussion eingeschaltet, weil ich seit über 40 Jahren am Thema dran bin. Inzwischen ist mir aber meine Zeit für weitere Kommentare zu schade.

        • Paul Höß schreibt am 10. November 2019 um 12:50
          „Pläne kennen, vor 2050 1000MW Fusionskraftwerke ans Netz zu bringen.“

          ***** Pläne ? *****
          In der Realität werden bis 2050 mindestens noch 2.000.000 bis 3.000.000 MW EE-Kraftwerke ans Netz gehen.

          2019 sind es bei den EE-Kraftwerksneubauten bereits über 150.000MW da sind die 1000MW Fusionskraftwerke in den nächsten 30 Jahren nur ein Vogelschiss in unserer Geschichte.

  2. Nur als Hinweis für Interessierte:
    Im Youtube-Kanal „Urknall, Weltall und das Leben“ gibt es (neben vielen Beiträgen von Herrn Lesch) auch einige Videos (sowohl längere Vorträge als auch kurze „Nachgefragt“-Videos) von Herrn Hartmut Zohm vom Max-Planck-Institut zum Thema Fusionsforschung.

  3. „Ablaßhändler“: Dass EIKE so fanatisch gegen die Kirche hetzt, v.a. durch hartnäckdige Falschdarstellung der Ablass-Lehre („alternative Sündenvergebung zur Beichte“), ist nicht nur „total bekloppt“: Ignorantia affectata bei Falschaussagen mindert niemals die Schuld, sondern mehrt sie i.a., d.h. die Lüge ist umso schlimmer.

    • Verehrter Pater Lingen,

      als bewußter Christ habe ich keinerlei Vorbehalte, mit dem inkriminierten Wort das Gebaren derer zu charakterisieren, die gerade dabei sind, einen gesellschaftlichen Umsturz unter dem Euphemismus „große Transformation“ voranzutreiben.

      Seine prägende und hier gebrauchte Bedeutung erlangte das treffende Wort in einer Zeit, als der Bischof von Rom sowie seine Vertreter „Höllenängste“ schürten und mißbrauchten, um den verängstigten Laien Befreiung von eben diesen Ängsten gegen Geldzahlungen zu verheißen. Verwandt wurde das Geld zur Begleichung von Schulden, die man eingegangen war, um den Kaufpreis zur Erlangung kirchlicher Ämter oder die exorbitanten Kosten für aufwendigsten Lebensstil einzutreiben. Die Befreiung von den Ängsten war jedenfalls niemals das wahre Motiv des damaligen Ablaßhandels, im Gegenteil!

      In ganz ähnlicher Weise ist der vorgebliche Schutz des Klimas für die heutigen ‘Priester‘ der ‘Kirche des brennenden Planeten‘ nur ein Vorwand für das eigentliche Ziel, die geistige wie wirtschaftliche Versklavung der Bevölkerung zum Zweck der eigenen Bereicherung und Herrschaftsausübung. Daß die zu eben diesem Zweck seit nunmehr Jahrzehnten mit geradezu peinlichsten Lügenmärchen verschreckten Laien tatsächlich wirken, läßt sich kaum anders erklären, als daß der Bildungsstand der Laien inzwischen erfolgreich auf das Niveau herunter reformiert werden konnte, das die Ablaßhändler zu ihrer Hochzeit ausnutzen konnten. Wollen Sie dem das Wort reden oder es verteidigen?

      Rainer Facius

  4. Ein Zeitraum von 50 Jahren reicht nicht aus für den Durchbruch der Kernfusion deshalb kann die Kernfusion das Klima nicht retten.
    Heute bereits ist Windstrom und Solarstrom die günstigsten Stromlieferanden im Neubaubereich.
    Die fossilen Kraftwerke oder auch Kernkraftwerk können in den meisten Fällen da nicht mithalten.

  5. Zitat:“Die Fusion hat im grünen Lager erstaunlicherweise kaum Feinde, warum auch immer. “

    Die Frage ist leicht zu beantworten. Solange die Realisierung in unbekannter Ferne liegt braucht man sich keine Gedanken um reale oder vermeintliche Gefahren machen.

  6. Die Kernfusion und auch die Kernkraft ist nicht zu retten.

    Die Benutzung vom Stromnetz kostet bereits 9 Cent bis der Strom beim Endkunden ist.
    Haben die Betriebe, Firmen und Bürger eine eigene Solaranlage steht nur 7 Cent auf der Endrechnung.
    Nur in der Nacht oder bei Extremwetterlagen kann man mit Kernfusion und auch die Kernkraft was verdienen, reicht das ?

    • Ja, es reicht!

      Solch geballte Ladung an buchstäblich „überirdischer“ energie- und betriebswirtschaftlicher Weisheit kann jedes Lieschen-Müller einschließlich Frau Annalena Baerbock nur noch mit atem- und sprachlosem Staunen beantworten!

      R.F.

      pauper germania

        • Köstlich, jemand der (siehe Ihren Beitrag 09.11. 15:09) auch nur blah-blah liefert, fragt einen anderen nach fachlichen Argumenten.
          Vorschlag: Lesen Sie mal über, oder noch besser organisieren Sie selbst ein subventionsfreies energieautarkes Gebilde. Aber wirklich ohne Kern-., Kohle- oder anderen Verbrennerstrom.
          Nichts überzeugt mehr, als Vorbilder!

    • Der Solaranlagenbetreiber muß eben 100€ im Monat Bereitstellungsgebühr zahlen, wenn er auch in der Nacht Strom haben will. Anderswo muß man auch Versicherungsprämien zahlen.

  7. Mitte der 50er Jahre war das am stärksten ersehnte Weihnachtsgeschenk für den angehenden Teenager der jeweilige Jahresband des „Das Neue Universum“. Mehr als einmal in diesen Jahren wurde die Serienreife des Fusions-Reaktors als der grenzen- und vergleichsweise kostenlosen Energiequelle der Zukunft in den nächsten 30 bis 50 Jahren angekündigt.

    Substantiell mehr als Ankündigungen kann ich auch heute nicht erkennen.

    Rainer Facius

    • PS: Die durch Laserbeschuß getriggerte „inertial confinement fusion (ICF)“ (Trägkeitseinschluß) kommt der natürlichen Methode des gravitativen Einschlusses in den Sternen noch am nächsten, und hier könnte ich mir am ehesten vorstellen, daß aus diesen Glaskugel-Prophezeihungen Wirklichkeit wird.

      R.F.

      • ICF hat den schlechtesten Erntefaktor aller Fusionskonzepte, bei NIF war für den Erntefaktor auch schon eins geplant. Liegt halt in echt einen Faktor 10 darunter.
        Die Physik wird sich um Ihre Vorstellungskraft kaum kümmern.

  8. Sehr geehrter Herr Trittelvitz,

    Erich Honecker war gelernter Dachdecker und konnte trotzdem kein Dächer decken bzw. decken lassen, deshalb ist Frau Merkel in die Politik gegangen.

  9. Hallo Herr Göhring,
    mit ihrem Text haben sie sich geoutet – von Kernfusion wissen sie etwa soviel wie Annalena von Kobold.
    50 Jahre – ist ein politisches, kein technisches Problem. Wenn sie 20 Jahre auf ein Goggomobil sparen, dürfen sie sich am Ende nicht beklagen, daß sie keinen Porsche bekommen.
    Das Preisschild von Kernfusion lag immer schon bei 30 Milliarden, jetzt liegen wir noch nicht mal bei 10 Milliarden.
    China und Südkorea werden noch vor 2050 die ersten 1000MW D-T Reaktoren ans Netz anschließen. China hat in 10 Jahren 25000 km Schnellbahnen (>350km/h), unser „Superdeutschland“ hat für 600 km Berlin – München 25 Jahre gebraucht!!
    Ach ja, dann gibt es noch die pB11 Reaktion. Damit kann man mobile Kleingeneratoren bauen. Etwa 5MW Leistung, so klein wie ein Kühlschrank, ein A380 bräuchte etwa 10Gramm Teibstoff für einen Flug von MUC nach SFO. Schffsantrieb, ICE, Elektrifizierung Afrikas, unzählige weitere Möglichkeiten sind nur durch mangelnde Phantasie begrenzt.
    Herr Lüdecke, sie können mich gerne während der 13. IKEK in MUC besuchen.
    Und noch was – bei Neugierde – Google kennt mich.

    • „Das Preisschild von Kernfusion lag immer schon bei 30 Milliarden, jetzt liegen wir noch nicht mal bei 10 Milliarden.“

      Diese Zahl ist mir bekannt, es gibt darauf blos keine Garantie, daß das Ganze funktioniert und wirtschaftlich ist.
      Ich sage nicht, daß es Fusion nie geben wird, aber auf der Basis des falschen Sonnenmodells eher nicht!

      Das Universum ist elektrisch…

      • Das Reaktionsgefäß eins Plasmafokusreaktors hat ein Volumen von etwa 700 ccm, einem Einzylinder Dieselmotor vergleichbar. Es wird etwa 5MW Strom liefern, mit allen Hilfseinrichtungen dürfte es etwa so „voluminös“ sein wie ein Kühlschrank.
        Die 35t Schub kann man mit einem 20MW Elektromotor erreichen, der die Verbrennungsturbine ersetzt.
        Man wird also vier 4-Zylinder Plasmafokusgeneratoren benötigen, um den benötigten Schub zu erzeugen.
        Ach ja, der Treibstoff: für einen Flug MUC – SFO kann er aus 100 Gramm des alten Waschmittels Borax gewonnen werden, etwas;-) weniger als 250 Tonnen Kerosin.

    • Prof. Lüdecke steht zwar nicht im Kopf – anständige Physiker sind bescheiden – hat aber trotzdem mitgeschrieben. Also viel Spaß beim Debattieren in Aschheim.

  10. Trotz der immerwährenden „50 Jahre“ ein informativer und lesenswerter Beitrag (incl. Verweis auf den Originalartikel) zum Stand der Dinge. Interessant, dass sich jetzt auch Private, ähnlich wie bei der US-Raumfahrt, engagieren wollen.
    Man kann es drehen und wenden wie man will, irgendwann werden sich auch hyperbesorgte grüne deutsche Zeitgenossen ein dickeres Fell gegenüber den Schreckensverheissungen der Klimazunft zulegen müssen. Denn wie schon lange klar ist, werden Länder wie China, Russland, Indien, USA, Brasilien u.a mit Sicherheit nicht nach der Pfeife deutscher grüner Oberbedenkenträger tanzen!

  11. „Mit der Fusion wird das sicher die nächsten 50 Jahre nichts, zumindest nicht am Markt.“

    In Artikel sind so einige Fehler. Es gibt diverse Fusionsreaktionen mit verschiedenen Elementen und nicht nur eine.

    Und verschiedene Reaktortypen wie Tokamaks und Stellaratoren.

    Das erfolgversprechendste Projekt ist der internationale Forschungsreaktor ITER, ein Tokamak, der seit 2007 in Cadarache in Südfrankreich im Bau ist. Mit ITER soll gezeigt werden, dass es physikalisch und technisch möglich ist, durch Kernverschmelzung Energie zu gewinnen. Die Erzeugung des ersten Wasserstoffplasmas ist für 2025 geplant. Der Betrieb mit einem Deuterium-Tritium-Plasma wird voraussichtlich frühestens ab 2035 erfolgen.

    Von der Energieausbeute der Kernreaktion, pro Einzelreaktion 17,6 MeV, treten vier Fünftel, also 14,1 MeV, als Bewegungsenergie des freigesetzten Neutrons auf. Die Neutronen werden vom Magnetfeld nicht beeinflusst und gelangen in das Blanket, wo sie zunächst durch Stöße ihre Energie als nutzbare Wärme abgeben und danach zum Erbrüten je eines Tritiumatoms dienen sollen. Die thermische Energie kann dann wie in jedem konventionellen Kraftwerk über Wärmetauscher Wasserdampf erzeugen, der wiederum Dampfturbinen mit angekoppelten Stromgeneratoren antreibt.

    • Ich kann komplexe Themen wie die Kernfusion nicht erschöpfend behandeln, sonst hätte der Artikel Lehrbuchlänge. Also an alle Fachleute die Bitte: Sehen Sie uns Fokussierungen nach.
      In diesem Artikel soll jeder mögliche Leser informiert werden, daher kommt der Wendelstein7x zB. nicht vor. Zudem stehen die politischen Fragen im Vordergrund. Nicht vergessen: Fissions-Brütertechnologien etc. funktionieren, was politisch-ideologisch aber irrelevant ist. Der Fisch stinkt vom Kopfe her.

      • Das Thema ist nicht Komplex. In meinen Lehrbuch von 1990 aus der SEK II ist die Funktionsprinzip vom Fusionsreaktoren erklärt, sowie welche möglichen Elemente es gibt und deren Fusionsreaktionen.

        Alles längst bekannt.

        Es muss halt nur noch in die Praxis umgesetzt werden und geeinte Materialien für Reaktoren ertestet werden. Da wird halt viel zu wenig getan und das mit Absicht!

        • Nicht komplex? Na ja. Allein die Frage, wie man die schnellen Neutronen alltagstauglich abfängt und die Energie wandelt.. Und dann die Materialzersetzung durch die Strahlung.

  12. Nach Ansicht der div. Schulschwänzer und Sonstigen, die vorm Aussterben Angst haben, sind es die Politiker, die das Klima nur retten können und sonst niemand.

    Wie die Politiker das wohl anstellen werden? Und woran merkt man dann überhaupt, ob das Klima schon gerettet ist oder noch nicht?

    Gott sei Dank bin ich kein Politiker, ich hätte nämlich keine Ahnung, wie man ein Klima rettet …

    • Deine Aussagen sind perfekt, habe es in dieser Form noch nicht gehört. Alle Ahnungslosen sehen die Lösung vor sich. Ich als Sehender nicht, ich sehe nämlich kein Problem ! Alles nur Scheingefechte um Geld aus den Fleißigen herauszupressen.
      Die Erfinder und Verfechter von der Klimakatastrophe sind allesamt Parasiten die noch nie produktiv gearbeitet haben. Ihr Ziel ist nur die Fleißigen zu zerstören und wie blöd sie sind, erkenne ich dran, denn wenn die Fleißigen kaputt sind, wovon wollen sie denn dann leben ?

    • Eine kleine Bitte noch: ( Obwohl ich so ein wenig das Gefühl habe – ich nerve EIKE damit) So ein 20-30 minütiger Beitrag über LENR (Low Energienuklear Reaktor) würde (nach meiner Einschätzung ) viel Interesse im Auditorium finden, zumal die Technologie eigentlich fertig entwickelt ist und nachweisbar läuft)
      Gibt es einen bestimmten Grund für das Desinteresse? Es könnte ja sein bei ihnen liegen andere Informationen vor.

      Danke für einen kleinen Tip!

      Gruß

      L.J. Finger

        • Nein nein, der Vortrag dauert normaler Weise eine Stunde! Minütig hatte ich nur erwähnt, weil die Zeit auf dem Eike- Kongress immer äussert begrenzt ist.
          Ein Video hätte ich nicht, wohl aber ein PP – Dokument über den Stand der Dinge. Da ist – (so meine ich Miura) noch nicht mit drin!
          Müsste aber -wenn gewünscht – eine Adresse haben um dies zu schicken.
          Gruß
          L.J. Finger

  13. Hallo Herr Göhring,
    Sie beginnen Ihren Aufsatz mit der Feststellung das „Klima“ ein Konzept ist,
    also eine Idee von Menschen.Prima !!!! Etwas weiter im Aufsatz folgt ohne Not das Wort „Massendefekt“ ???? Dieses Wort soll ja dafür stehen, das Masse in Energie und Energie in Masse gewandelt werden kann. Und das soll mit der berühmten Formel von Einstein E = m * c2 bewiesen sein. Nun stammt diese Formel nicht von Einstein sondern von Thomas Young, der sie 1807 erstmalig veröffentlichte. Sie hat auch mit Kernspaltung nichts zu tun, ebenso wie alle Äußerungen Einsteins. Man sollte sich nie auf Einstein berufen.
    Energie ist nach Thomas Young das Ergebnis einer Multiplikation, also ein Konzept. Wie soll man denn Masse in ein Konzept, also eine menschliche Idee wandeln können?
    Ihr Aufsatz findet ansonsten meine volle Zustimmung.
    Beste Grüße
    Michael Treml, Bremen

      • Lieber Herr Göhring,
        wie kann das Ergebnis einer Multiplikation, die nur ein Mensch ausführen kann, ein Naturphänomen sein ? Schon der Ausdruck „c“, Lichtgeschwindigkeit, ist
        das Ergebnis einer Division, die nur ein Mensch ausführen kann. Das Wort Lichtgeschwindigkeit bezeichnet aber nicht eine Eigenschaft des Lichtes, sondern die Ausbreitungsgeschwindigkeit elektromagnetischer Wellen in ihrem Trägermedium, dem Äther. Im Ausdruch „c“ ist die durchmessene Strecke, ein Konzept, und die dafür benötigte Dauer, ein Konzept, enthalten. Wie können Sie dann von einem Naturphänomen Energie sprechen. Die Verwirrung in der Physik über die Bedeutung der Worte ist riesengroß.
        Es gibt keine Äquivalenz von Masse und Energie. Das haben die Atombombenbauer, in USA und Russland, schon im vorigen Jahrhundert gewußt. Wenn man von Quantenphysik spricht muß man sich vorsehen um nicht in Fallgruben der Spinnereien zu fallen. Dazu gehört sicherlich die Kernfusion in einem Reaktor.
        Beste Grüße
        Michael Treml, Bremen

          • Lieber Herr Göhring,
            die Mathematik ist ebenso wie Literatur oder Demokratie ein Konzept.
            Ob ein Gott die Welt geschrieben hat möchte ich nicht in dieser Kritik
            beurteilen. Zum Wort „Energie“ möchte ich Ihnen sagen:
            Energie bezeichnet in der Physik das Potenzial eines Objektes Arbeit zu leisten. Es ist erstmalig von Thomas Young 1807 benutzt worden.
            Hier eine Quelle.
            T. Young, A Course of Lectures on Natural Philosophy and the Mechanical Arts I (1807), S.78; zit. in J. N. Rayner, Dynamic Climatology: Basis in Mathematical Physics (2000), S.94; Orig.: »The term energy may be applied, with great propriety, to the product of the mass or weight of a body into the square of the number expressing its velocity.«
            Sie werden, wenn Sie die Formel mit Bernoullis Formel für die kinetische Energie vergleichen, feststellen das da ein kleiner Fehler enthalten ist.
            Richtig muß es lauten E = 0,5 * m * v2
            Es ist auch in Beiträgen auf EIKE häufig so, dass das Wort Energie gesetzt wird wo eigentlich Arbeit benutzt werden müsste. Man schreibt ja schließlich über Physik, der Wissenschaft der Objekte und ihrer Interaktionen. Es sollte ihnen auch klar sein, dass Mathematik in der
            Physik nichts erklärt, sondern nur beschreibt.
            Beste Grüße
            Michael Treml, Bremen

          • Dies ist mein zweiter Versuch einer Antwort. Der erste ist wohl
            verschwunden.

            Lieber Herr Göhring,
            die Mathematik ist ebenso wie Literatur oder Demokratie ein Konzept.
            Ob ein Gott die Welt geschrieben hat möchte ich nicht in dieser Kritik
            beurteilen. Zum Wort „Energie“ möchte ich Ihnen sagen:
            Energie bezeichnet in der Physik das Potenzial eines Objektes Arbeit zu leisten. Es ist erstmalig von Thomas Young 1807 benutzt worden.
            Hier eine Quelle.
            T. Young, A Course of Lectures on Natural Philosophy and the Mechanical Arts I (1807), S.78; zit. in J. N. Rayner, Dynamic Climatology: Basis in Mathematical Physics (2000), S.94; Orig.: »The term energy may be applied, with great propriety, to the product of the mass or weight of a body into the square of the number expressing its velocity.«
            Sie werden, wenn Sie die Formel mit Bernoullis Formel für die kinetische Energie vergleichen, feststellen das da ein kleiner Fehler enthalten ist.
            Richtig muß es lauten E = 0,5 * m * v2
            Es ist auch in Beiträgen auf EIKE häufig so, dass das Wort Energie gesetzt wird wo eigentlich Arbeit benutzt werden müsste. Man schreibt ja schließlich über Physik, der Wissenschaft der Objekte und ihrer Interaktionen. Es sollte ihnen auch klar sein, dass Mathematik in der
            Physik nichts erklärt, sondern nur beschreibt.
            Beste Grüße
            Michael Treml, Bremen

  14. Fusion – und kein Ende in Sicht

    Seit man in etwa weiß, wie die Sonne funktioniert, soll die Fusion auf der Erde die derzeitigen und zukünftigen Energiefragen lösen. Das Gute daran: Die aussichtslose Versorgung mit den sog. Erneuerbaren (was für ein grässliches und physikalisch falsches Wort) ist dann eben maximal nur eine Zwischentechnologie (wenn man den Schwachsinn mit Technologie bezeichnen darf).

    Mich wundert, dass die Fusionstechnologie nicht auch einmal unter energiebilanziellen Gesichtspunkten behandelt wird. Bei den Sonnen des Universums wissen wir, dass die Gravitation durch die enorme Sonnenmasse die Fusion zusammen hält. Auf der Erde ist es bislang nicht gelungen, Gravitation nachzubilden, um eine hier in Gang gebrachte Fusion zu beherrschen. Materialien für einen geeigneten Druckbehälter, die den Temperaturen standhalten sind ebenso wenig bekannt. Die Lösung: Man baut ein gigantisches Magnetfeld-Gebilde auf, um die irdische Fusion für den Bruchteil einer Sekunde zusammen zu halten.

    Bei jeder Auseinandersetzung auf der Erde gilt, dass man das Starke nur bezwingen kann, wenn man stärker ist. Anders ausgedrückt: Um die Energie der Fusion auf der Erde ohne Gravitation ähnlich einer Sonne zu bändigen, braucht man doch sicherlich etwas, was energetisch stärker ist als die Fusion. Und wie soll dann die Gesamtbilanz aussehen, so dass noch „Energie im Überfluss“ abgezogen werden kann?

  15. „..die Kernspaltung wieder eingeführt oder weitergeführt werden, sofern nicht im Bund und den Ländern überall klimasozialistische Parteien …. “

    Der Ausstieg aus der Kernkraft hat nichts mit dem Klima zu tun. Der ist Folge der Ereignisse in Tschrenobyl und Fukoshima. Zum Glück ist Frau Merkel Physikerin und konnte die Konsequenzen des weiteren Betribes von Atomkraftwerken beurteilen und hat die richtigen Schlüssen gezogen.

  16. „Mit der Fusion wird das sicher die nächsten 50 Jahre nichts, zumindest nicht am Markt.“

    Ja.
    Zumindest nicht mit dem heute präferierten Ansatz…

  17. „Welche klimafreundliche Energietechnologie wird als nächstes als DIE Lösung angepriesen werden?“ HÜPFEN… 😉

    Ersnt beiseite: EINFACH rieige Netze spannen und dunkle Materie einfangen. Die Kobolde mitHilfe von Phasenschiebern drücken diese dann ins Kemfertsche „smarte Netz“. DIe „smarten Stromzähler“ weisen dir dann täglich soviel kwh zu, wie du brauchst. EASY!

  18. Soeben hörte ich im NDRegierungsfunk, dass Trump nicht an den von Menschen gemachten Klimawandel glaubt, obwohl das doch „Grundschulwissen“ sei.

    • Bei Grundschulwissen muss man immer fragen: Wo? In Deutschland? In Nordkorea? Das kann mitunter ganz unterschiedlich ausfallen. Wahrscheinlich sogar schon zwischen Bayern und Berlin.

    • @ Siegfried Zülsdorf

      Dann hat der Lügensender NDR doch wieder glatt verschwiegen, dass „Trumps“ USA, alle wichtigen Umweltlisten anführt.

      Wahrscheinlich sind die beim NDR so mit Drogen vollgepumpt und wissen so etwas nicht.

    • Kalte Fusion ist Unsinn. Wenn der Reaktor jemals Energie geliefert hat sind die Experimentatoren tot. Es entsteht ein sehr hoher tödlicher Neutronenstrom.

      ct

      • Potzblitz – dann ist es also alles ertunken und erlogen, das die EKats bei Herrn Rossi seit ca. 2 Jahren so ca. 22kw abgeben?
        Auch – das die Fa.Miura in Japan einen Warmwassererzeuger auf dieser Techologie baut. (Heute)
        Das NASA und Airbus Patente darauf beantragt und erhalten haben? (US Navi auch)
        Nun gut wenn es physikalische Bedenken gibt – dann ist das alles fake!

  19. Sehr schön geschrieben, Herr Göhring. Die Fusion hat keine Aussicht, jemals zum ERfolg zu führen. Der vollständige Brennstoffkreislauf mit Schnellem Reaktor und Wiederaufarbeitung gehört die ZUkunft, kann Strom liefern für Millionen Jahre (siehe das EIKE-Buch von Götz Ruprecht und Horst-Joachim Lüdecke). Deutschland wollte das und war führend, jetzt ist Rußland führend. Ich kann nur empfehlen, beste Beziehungen zu Rußland zu pflegen, um vielleicht von dort in ZUkunft mit Kernstrom beliefert zu werden.

    • Danke. Kernstrom aus Rußland? Wenn die Reaktoren schon weit weg sind, wären auch Grüne wohl einverstanden. Aber wie herleiten? Starkstromtrassen? Ui, das wird teuer.

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