Blick auf die Stromversorgung: Der Herbst und der „sichere“ Strom

Dem schönen Sommer folgte bisher ein sonniger, goldener milder, langer Herbst. Foto: Stefan Kämpfe

von Holger Douglas
Flaute über Windrädern, Nebel über Solarzellen, Herbst in Deutschland.

Alle Räder stehen still – zumindest die Wind brauchen. Wenn nicht Kohle und Kernkraft Strom lieferten, sähe es derzeit ganz schlecht aus für die Versorgung in Deutschland. Doch die sollen ja bald wegfallen. Also französischer Atomstrom?

Sehen wir uns wieder einmal an, was jene 30 000 Windräder derzeit tun: nichts. Sie verschandeln die Landschaft, kosten ein Heidengeld und tun – nichts. Sie sollen eigentlich Deutschland mit vermeintlich umweltfreundlichem Strom versorgen. Ausschließlich Windkraft und Photovoltaik. Das ist die Idee.

Ein Blick in den Himmel zeigt: Flaute. Schon tagelang. Eine typische Wettersituation in Herbst und Winter. Hochdrucklage, kaum Luftdruckgegensätze, kaum Wind, Folge: kein Strom von Windrädern. Auch wenn es 60 000 sind. Dagegen viel Nebel, der auch die Solarzellen kaum Strom erzeugen läßt. Lediglich um die Mittagszeit liefern sie Strom, wenn der Hochnebel weg ist. Nachts liefern sie sowie nichts.

Ein Blick auf den Verlauf von Stromerzeugung und Verbrauch zeigt: Ohne Kohle und Kernkraft ginge nichts. Die Wasserkraft spielt mit etwa vier Prozent Anteil kaum eine Rolle. Die unter horrenden Kosten in Nord- und Ostsee eingepflanzten Windkraftparks lieferten fast keinen Strom. Kunststück, auch dort weht kaum Wind. Die in gelb hervorgehobenen Solaranlagen produzieren um die mittags- und Nachmittagszeit ein wenig Strom. Den Löwenanteil pumpen die konventionellen Kraftwerke in die Netze.

Das Bild belegt eindringlich: Ohne Kohle- und Kernkraftwerke sähe es bereits jetzt dunkel aus in Deutschland. Kernkraftwerke laufen derzeit rund um die Uhr. Doch im Industrieland Baden-Württemberg wird der letzte Block des Kernkraftwerkes Philippsburg am Ende des Jahres abgeschaltet. Das lieferte im ersten Halbjahr gemeinsam mit dem zweiten verbliebenen KKW Neckarwestheim noch die Hälfte des Stromes für Baden-Württemberg, wird aber bereits langsam heruntergefahren. Auf dem Gelände des Kraftwerkes ist bereits eine Baustelle entstanden mit Hallen und Maschinen, die für den Abbau der Blöcke gebraucht werden.

Abrißbagger führen aus, was die Politik will: Die Axt an das Industrieland Baden-Württemberg legen. Wenn die in Philippsburg fertig sind, können sie möglicherweise gleich nach Sindelfingen und Stuttgart rollen. Dort könnten dann die Daimler-Werke reif für die Abrißbirne sein.

Das letzte KKW in Deutschland soll in drei Jahren abgeschaltet werden und keinen Strom mehr liefern. Woher der dann kommt, weiss niemand. Auch noch so viele Windräder und Photovoltaikanlagen können prinzipiell keine permanente und sichere Stromversorgung aufrechterhalten. Wenn wie auf der Karte zu sehen ist, weitgehend Flaute herrscht und Wolken den Himmel bedecken, gibt es eben auch keinen Strom. Speicher in den benötigen Mengen gibt es ebenfalls nicht.Stromimporte aus dem Ausland werden einen Teil des Defizits decken. Doch die sind teuer und zeitlich begrenzt, denn das Ausland ist nicht in der Lage, eine Grundversorgung für Deutschland mit zu übernehmen.

Frankreich hat wohl mit Blick auf deutschen Irrsinn den Bau von fünf oder sechs neuen Kernkraftwerken angekündigt. Doch das ist erst eine Ankündigung, bis die Strom liefern könnten, gehen viele Jahre ins Land.

Da passt die Entscheidung aus Berlin gut, das Klimagesetzpaket zu verabschieden, eine CO2-Steuer zu erheben, die Kohlekraftwerke abzuschalten und private Ölheizungen abzuschaffen. Damit wird übrigens auch großenteils die Fernwärmeversorgung gekappt. Frieren für die Klimawende.

Das Gute an der Flaute: Der Rotmilan kann sich derzeit freuen. Er wird eher nicht von Windradflügeln erschlagen

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26 Kommentare

  1. alles gut, der Strom kommt aus der STeckdose und alle die, die so sehr für den ausbau von windkraft- und pv anlagen plädieren, sollen ihren nutzen haben – dann wenn er vom Wind und von der SOnnen gewährt wird, ansnsten bleibt die bude kalt und dunkel.

  2. Ziel der Bundesregierung ist es, den Anteil aus erneuerbaren Energien auf 65 Prozent zu erhöhen.

    Insgesamt sind in den ersten drei Quartalen rund 183 Milliarden Kilowattstunden Strom aus Sonne, Wind und anderen erneuerbaren Quellen erzeugt worden.
    Die Stromerzeugung aus Braun- und Steinkohle trug lag bei rund 125 Milliarden Kilowattstunden und damit fast 50 Prozent unter den Erneuerbaren.
    Im Vorjahreszeitraum lagen die Anteile der Erneuerbaren und der Kohle laut BDEW und ZSW noch fast gleichauf.

    • Ihre Graphik hat als Referenzwert die Nettostromerzeugung, schöner Trick um die „Erneuerbaren“ schön zu rechnen. Der Anteil an der Bruttostromerzeugung sieht dann anders aus, er lag 2017 bei 33%. Wobei 2016 der Anteil vom Windstrom bei 12,3% lag, PV kam auf 5,9%
      https://www.foederal-erneuerbar.de/uebersicht/bundeslaender/BW|BY|B|BB|HB|HH|HE|MV|NI|NRW|RLP|SL|SN|ST|SH|TH|D/kategorie/strom/auswahl/513-anteil_der_photovolt/sicht/diagramm/#goto_513
      Die anderen „Erneuerbaren“ spare ich mir, da Agro-Gas sowie Müllverbrennung nicht „erneuerbar“ sind und die Wasserkraft schon vorher genutzt wurde und nicht weiter ausbaubar ist.

      • „Ihre Graphik hat als Referenzwert die Nettostromerzeugung, schöner Trick um die „Erneuerbaren“ schön zu rechnen.“

        schöner Trick ?

        Sollen die Erneuerbaren noch den Eigenstrom der Konventionellen und Kernkraftwerke Anteilig mit decken ?

        Bei Kohlekraftwerken sind das auch mal -10% die im Kraftwerk und bei den Braunkohlebaggern verbraucht werden und nur 90% von Generaltorstrom kommt im Netz an.

        Beim Kernkraftwerk sind das -6 bis -7% der Generatorenergie die das Netz nicht erreicht.

    • Lieber Herr Weidhaus, um zu erkennen, wieviel dieser Strom wert ist (nämlich nichts), schauen Sie sich mal das Diagramm auf der selben Webseite über die tägliche Stromproduktion von Wind- und Sonne, übers Jahr gesehen an.
      https://www.energy-charts.de/energy_de.htm?source=solar-wind&period=daily&year=2018
      Durchschnittswerte für die Stromproduktion über den Monat oder das Jahr sind ungefähr so viel wert, wie wenn Sie eine Essenszuteilung für die ganze Woche von 14000 Kalorien bekommen, diese aber nur am Montag und Donnerstag benutzen dürfen. Sie haben zwar durchschnittlich 2000 Kalorien für jeden Tag zur Verfügung, was OK wäre. Da Sie aber nur an zwei Tagen essen dürfen, müssten Sie jedesmal 7000 Kalorien verdrücken, was Sie normalerweise nicht schaffen (Überangebot), an den anderen Tagen haben Sie nichts zum Futtern. Merken Sie was?

  3. Sehr geehrter Herr Tarantik,

    Sie haben immer noch nichts, aber auch rein gar nichts verstanden wo und wie die Problemlagen sind. Sie sollten mal mehrere Semester E-Technik, Thermodynamik, Strömungslehre etc. belegen, vielleicht würde das etwas helfen. Die von Ihnen genannten Blockheizkraftwerke sind größtenteils Heizkraftwerke (HKW), d.h. wärmegeführt, damit sie wirtschaftlich fahren können. Die Stromerzeugung ist bei diesen nur ein Nebenprodukt, so dass diese für Regelenergie, selbst bei negativem Strompreis, nicht heruntergefahren werden können. Ein weiterer großtechnischer Zubau dieser ist in der Bundesrepublik so gut wie nicht gegeben, da in fast alle Großstädten die Abnahme an Fernwärme an ihre Grenzen stößt, denn die FW-Netze wurden ja lange vor der Energiewende gut ausgebaut und werden jetzt partiell nur erweitert.

    Es nützt rein gar nichts, wenn zusätzlich 20 GW an volatiler Energie in Schwachlastzeiten, also an Wochenenden bzw. an einem Feiertag zur Verfügung stehen sollten, weil dann die Redispatch-Maßnahmen erhöht werden müssen, d.h. negativer Verkauf ins Ausland und oder Abschalten der volatilen Einspeiser, da sonst die Frquenz über die zulässige Toleranz von 0,2 Hz steigen würde.

    Und übrigens, wenn Sie einen Klick auf die oben eingebundene Grafik machen, kommen Sie auf das Agorameter und sehen beispielsweise amm 22. Oktober mittags eine Lastangabe (Stromverbrauch) von ca. 73,5 GW, die volatilen Energien haben aber nur ca. 20 GW liefern können, obwohl ca. 125 GW rumstehen. Warum wohl können diese nicht liefern???

    Übrigens soll in Datteln jetzt doch das neue Steinkohlekraftwerk mit 1,1 GW ans Netz gehen.

    • Wie man an den immer gleichen Antworten des Herrn Tarantik leicht erkennen kann, versteht er immer noch nicht, warum Strom aus volatile Quellen, nicht pauschal mit Strom aus konventionellen Quellen vergleichbar ist.
      Er liest halt nur nur das Etikett. Mir fällt dazu nur der alte Spruch ein „In vino veritas, der Schwindel liegt im Etikett“. Das aber zu erkennen ist zu viel verlangt von Herrn Tarantik. Ich vermeide daher, auch ihm ein Blick in das Buch „Strom ist nicht gleich Strom“ zu werfen. Es wäre vergebliche Liebesmüh´.
      Deswegen werden seine gebetsmühlenartig vorgetragenen Argumente auch kaum noch veröffentlicht. Möge er seine eigene Website aufmachen.

      • Da gibt es aber noch mehr von diesen Bots, die immer wieder diesen gleichen Unsinn wiederholen. Bin für Meinungsfreiheit, aber etwas mehr Faktenorientierung wäre auch da wünschenswert.
        Passt das zu den EIKE-Regeln: „…permanente Wiederholungen etc. (Forentrolle) wird von uns mit Sperren beantwortet…“?

  4. Dass gerade im November noch Überkapazitäten vorhanden sind, sollte allseits bekannt sein. Kohlekraftwerke sind maximal zu einem viertel ausgelastet und die Gaskraftwerke haben auch noch viel Luft nach oben. Das Kraftwerk in Irsching ist praktisch immer im Ruhestand. Und sollten diese Überkapazitäten dann so langsam zur Neige gehen, dann sind Gaskraftwerke und BHKW in jedem Fall deutlich schneller gebaut als jedes andere Kraftwerk. Interessant ist eher, dass mittags immer noch ca. 20 GW von den Erneuerbaren geliefert werden. Gerade mittags, wo der meiste Strom benötigt wird, liefert die Sonne immer noch mehr GW als die restlichen Kernkraftwerke zusammen.

  5. Hallo Herr Strasser,

    Sie haben das schon richtig dargestellt mit den sogenannten horizontalen und vertikalen Spannungsebenen und der negativen Regelenergie durch die konventionellen Kraftwerke, nur diese stehen eben dann gerade aus den genannten Gründen nicht zur Verfügung, deshalb der Satz mit der Aktivierung der Einspeisemanagement-Kaskade, dass heißt Abschaltung von Windkraft und Photovoltaik. Das bedeutet, je mehr konventionelle KW abgeschaltet werden, desto weniger Regelenergie (postiv und negativ) steht zur Verfügung.

  6. Habe vor ca.4 Wochen gehört,daß am 3.11.19 ein Black out erfolgen soll.Frag mich keiner ,wie man das so genau voraussagen kann,mal abwarten.

  7. Immer wieder die gleichen Analysen und Komentare, ja wir werden verschaukelt und vorgeführt. Warum wohl, weil es uns noch zugut geht, höre ich immer wieder aus dem Bekannten- und Freundeskreis. Also, die Schmerzen müssen viel, viel größer werden, bevor die Masse der Deutschen aufwacht.
    Der Bundesregierung ist schon klar, dass sie vor einem Dilemma steht mit dem gleichzeitigen Ausstieg aus Kernkraft und Kohle. Dies zeigt ansatzweise der „2.Bericht zur Mindesterzeugung“ vom 7.10.2019. Hier wird erklärt, dass jetzt schon bei zu viel Einspeisung von volatiler Energie zu Schwachlastzeiten, die Lage fast nicht mehr beherrschbar ist, da die konventionellen thermischen Kraftwerke nicht weiter abgeschaltet werden können, aufgrund verschiedenster Ursachen, z.B. Wärmekraftkopplung mit Priorisierung der Wärmeauskopplung oder z.B. wegen der Eigenversorgung, und dies selbst bei negativen Preisen an der Börse. Das heißt, um eine zu hohe Frequenz über 50,2 Hz zu vermeiden, blieb nur noch die Abschaltung der volatilen Einspeiser.

    Ein weiteres Dilemma dieser Fahrweise entsteht durch die Üerlastung der Umspannwerke, siehe Auszug aus dem Bericht: „Aufgrund hoher Windeinspeisung in der Regelzone von 50Hertz kam es an vielen Stellen zur Überlastung der Umspanntransformatoren durch sehr starke Leistungsflüsse aus dem Verteil- in das Übertragungsnetz. Für diese Art der Befunde ist Redispatch mit den 50Hertz zur Verfügung stehenden Kraftwerken unwirksam. Aus diesem Grund wurde die Einspeisemanagement-Kaskade aktiviert, um die Transformatoren zu schützen.“

    Hier zeigt sich ganz deutlich, das die ganze Energiewende völlig planlos und ohne technisch physikalische Berechnungen durchgeführt wurde und wird.

    Angeblich soll zum Kohleausstieg am 20.November 2019 die Gesetzesvorlage erfolgen, das heißt noch besteht Hoffnung?

    • Sie sprechen ein selten diskutiertes Problem an.
      Klassische Netze verfügen über 7 Netzebenen. Die fünf obersten sind:

      Ebene 1: Höchstspannungsnetz mit 380/220 kV, einschließlich 380-/220-kV-Umspannung
      Ebene 2: Umspannung zwischen Höchst- und Hochspannungsebene
      Ebene 3: Hochspannungsnetz mit 110 kV
      Ebene 4: Umspannung zwischen Hoch- und Mittelspannung
      Ebene 5: Mittelspannungsnetz mit üblicherweise 10 bis 35 kV

      Konstruiert sind die Netze dafür, die Energie von den klassischen Kraftwerken in die Netzebene 1 oder ggfs. 3 einzuspeisen und von dort weg in die Fläche nach unten zu verteilen.

      Die Wind- und Solarkraft stellt dieses Prinzip aber auf den Kopf, indem überwiegend auf Netzebene 5 eingespeist wird.

      Dafür ist die Umspanninfrastruktur aber nicht ausgelegt, weil Energiefernübertragungen aus Verlustsicht immer auf Netzebene 1 stattfinden müssen. Durch solche Ebene 5 Einspeisungen drehen sich also in einigen Netzteilen die Lastflüsse volatil um, was regelungstechnisch schwer beherrschbar ist, zumal es eben ursprünglich nicht vorgesehen war.

      Das Netz muß aber geregelt gefahren werden, sprich, die aktive Erzeugung muß in jeder Millisekunde dem aktuellen Verbrauch folgen! Redispach bedeutet nichts anderes, als kurzfristigst und „notgedrungen“ (um einen Zusammenbruch zu vermeiden) auf eine alternative, zumeist nicht geplante Erzeugungskonfiguration umschalten zu müssen. Kurz gesagt, konventionelle KW müssen dann ad hoc und ungeplant als Regelkraftwerke einspringen und lassen sich das natürlich gut bezahlen. Damit will ich es hier bewenden lassen, weil eine vollumfängliche Diskussion dieser Problematik einerseits Bücher füllen könnte und andererseits vermutlich die Mehrheit der Mitleser technisch weit überfordert.

  8. Volle Zustimmung : 30000 oder 60000 WKA lösen nicht das Grundproblem :
    Bis dato wird von vielen nicht begriffen, dass das Hauptproblem einer sicheren Elektrizitätsversorgung nicht die Menge an produzierter elektrischer Energie ist sondern eine stabile Netzfrequenz – 50 Hertz im europäischen Verbundnetz, wobei die Netzfrequenz maximal um 0,05 Hertz schwanken darf – sonst kann es Blackouts und andere unangenehme Situationen geben. Und dies ist nur mit Kraftwerken zu erreichen, die eine gleichmäßige und von Wind und Wetter unabhängige Elektrizitätserzeugung ermöglichen. Wer also in diesem Forum oder in der Öffentlichkeit damit prahlt, dass bereits X % der elektrischen Energie mit „erneuerbaren Energieträgern“ erzeugt werden, hat das Problem einer sicheren Elektrizitätsversorgung, nämlich für eine konstante Netzfrequenz zu sorgen, nicht verstanden. Die Probleme mit dem Ausbau der Energiewende in Deutschland hat sogar das BMWI bereits 2016 zur Sprache gebracht. Wie in folgendem Link zu lesen, schreibt man darin über die Bedeutung der Standortqualität von WKA (am besten in Norddeutschland) und der daraus resultierenden Wirtschaftlichkeit: „Der aufwändige und teure Ausbau der Stromautobahnen vom Norden in den Süden ist schon heute die Achillesferse der Energiewende“. Wie weiter in u.a. Link zu lesen ist, will man daher nach dem „Referenzertragsmodell“ Betreibern von WKAs in Gebieten mit schlechterer Qualität Subventionen zahlen – und raten Sie einmal, wer diese letztendlich bezahlt. Anbei nun der von mir erwähnte Link :
    https://www.bmwi-energiewende.de/EWD/Redaktion/Newsletter/2016/04/Meldung/direkt-erklaert.html
    Wenn ich mich nun das gestrige TV- Interview mit Extinction Rebellion – Dummchen Carola Rakete erinnere, sinkt meine Laune ins Negative. Soviel Naivität (besser Enfältigkeit) bei einem erwachsenen Menschen ist schwer zu ertragen !

  9. Abseits aller Physik / Ökonomie / Politik gehen mir diese schauerlichen Industrie – Ruinen nur noch ungesund auf den Senkel.

  10. „Damit wird übrigens auch großenteils die Fernwärmeversorgung gekappt.“

    Stimmt, die erfolgt z.B. in Bremen über Kraftwerk Hafen und Hastedt. Wollen die Grünen bis 2025 beide abschalten aber die Fernwärme ausbauen.

    Woher die dann kommen soll will ich mal wissen, konnten und wollten die mir aber bisher nicht beantworten.

    • Die grünlinks angehauchten Politiker, „Wissenschaftler“ und Journalisten produzieren soviel heiße Luft, das reicht, ums ganze Land zu beheizen.

  11. Tja, es wird nicht mehr lange dauern
    dann können wir hier ohne Strom versauern!
    … und nichteinmal wir der es Probeweise geschehen, das Abschalten. Nichtmal gibt es eine Generalprobe, eigentlich nur diletantisch das ganze Vorhaben!

    • Die ersten großen blackouts werden ein Umdenken in Gang setzen.Leider geht es in krautistan nicht anders,Vorausdenken ist nicht die Stärke der Bewohner.

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