Die Angst der Klimawarner vor den Klimaskeptikern: „Ich renne doch nicht ins offene Messer“. Ein Lehrstück aus Bruchsal.

Von Edvard Munch - WebMuseum at ibiblioPage: http://www.ibiblio.org/wm/paint/auth/munch/Image URL: http://www.ibiblio.org/wm/paint/auth/munch/munch.scream.jpg, Gemeinfrei, https://commons.wikimedia.org/w/index.php?curid=37610298

Die Klima-Apokalyptiker der Altparteien, von PIK, „Fridays for future“, „Scientists for future“, „Parents for future“ oder „Extinction Rebellion“ betonen gerne, daß „wir“ „endlich“ auf „die Wissenschaft“ hören sollten, damit Hamburg nicht in der Nordsee versinkt, respektive unter Saharadünen begraben wird.
Interessanterweise sind „die Wissenschaftler“ aber ganz unwissenschaftlich immer weniger bereit, mit ihren Kritikern aus der Gruppe der Klimaskeptiker zu diskutieren. Angst? Wovor?

Einer unserer wissenschaftlichen Sprecher, Prof. Horst-Joachim Lüdecke, wurde in seiner badisch-kurpfälzischen Heimat gebeten, im Rahmen einer Podiumsdiskussion zum Thema Klimakatastrophe als Skeptiker zu diskutieren. Die Organisatorin, Frau Dela Schmidt, machte interessante Erfahrungen, als sie nach einem Teilnehmer suchte, der die grün-offizielle Position in der Debatte vertreten sollte. Hier ihr Bericht:

<<Wir, einige an politischen Fragen interessierte Bürger mit einem Sitz im Gemeinderat in Bruchsal, wollten eine öffentliche Veranstaltung zum allseits diskutierten Thema: Was ist dran am Klimawandel? Ist menschgemachtes CO2 Hauptverursacher der Erderwärmung? Organisieren; geplant war eine Pro- und Contra- Diskussion mit einem Vertreter der in allen Medien gängigen Darstellung und einem Kritiker derselben, mit der Möglichkeit für das Publikum, beiden Seiten Fragen zu stellen.

Als Vertreter der kritischen Fraktion konnten wir den Physiker Herrn Prof. Horst-Joachim Lüdecke gewinnen. Zu unserem Erstaunen fand sich jedoch kein einziger Vertreter der gängigen Darstellung bereit, auf einem öffentlichen Podium seine Meinung zu vertreten, die uns doch täglich aus allen Medien entgegenschallt!

Im Einzelnen tätigten wir folgende Anfragen.

Bei den Grünen lautete die Antwort:

„Wir gehen nicht auf Podien anderer Gruppierungen, Fraktionen oder Parteien, denn wir sehen keinen Sinn darin, bekannte grüne Positionen bei politisch anders denkenden Gruppen zu wiederholen. Wir machen auch selbst Infoveranstaltungen, laden jedoch keine anderen Parteien auf unsere Podien ein.“

Ein Armutszeugnis ohnegleichen, das wohl kaum kommentiert werden muß. Debattenkultur, Meinungsvielfalt, bei den Grünen Fehlanzeige.

Bei Dr. Janus Schipper, Meteorologe und Leiter des Süddeutschen Klimabüros am Karlsruher Institut für Technologie (KIT): Zunächst sagte er, ein Podium müsse zu 96% mit Pro-Vertretern besetzt werden, da dies den Verhältnissen unter Wissenschaftlern entspreche. Ein unsinniges Argument, da wir ja keine Abstimmung, sondern eine Gegenüberstellung herstellen wollten. Als er erfuhr, daß Prof. Lüdecke für die Contra-Position zugesagt hat, entfuhren ihm am Telefon folgende Worte: „Ich renne doch nicht ins offene Messer“. Nochmals schriftlich nach dem Sinn dieser Äußerung gefragt, erhielten wir keine Antwort.

Bei Prof. Johannes Orphal, Physiker und Leiter des Instituts für Meteorologie und Klimaforschung, Atmosphärische Spurenstoffe und Fernerkundung am KIT. Dieser ließ zunächst über seine Mitarbeiterin anfragen, wie wir zur AfD stünden. Da wir den Zusammenhang mit dem Thema nicht erkennen konnten, ignorierten wir dies.

Im Verlauf des folgenden Telefonats, das von ihm in recht aggressivem Tonfall geführt wurde, unterstellte er uns dann aufgrund unserer Wahlkampfslogans „Gegen den politischen Einheitsbrei“ und „Wir packen heiße Eisen an“ ein fragwürdiges Verhältnis zur Demokratie. Ich wollte allerdings gar nicht über Politik mit ihm diskutieren, sondern lediglich eine Antwort auf die Frage, ob er bereit wäre, den Pro-Part auf unserem Podium zu übernehmen. Dies lehnte er vehement ab, und auf meine Frage nach dem Grund sagte er unter anderem, Prof. Lüdecke sei gar kein Fachmann in dieser Frage, da er über keine praktischen Erfahrungen in der Klimaforschung verfüge. Auf meine nach seiner abrupten Beendigung des Telefonats schriftliche Nachfrage, daß es ihm doch gerade dann außerordentlich leicht fallen müßte, Prof. Lüdecke entgegenzutreten, und er doch die Möglichkeit begrüßen müßte, die in seinen Augen fehlerhafte Darstellung von Prof. Lüdecke auf einem öffentlichen Podium klarzustellen, kam nie eine Antwort.

Bei Dr. Imbery, Klimaexperte beim Deutschen Wetterdienst, dessen Interview „Warum extreme Wetterverhältnisse häufiger werden könnten“ am 7.7.2019 in Die Stimme abgedruckt wurde. Dieser Herr antwortete einfach gar nicht auf unsere Einladungs-Email, noch auf eine Nachricht auf seinem Anrufbeantworter. Man kann nicht behaupten, daß wir uns keine Mühe gegeben haben, eine echte Pro- und Contra-Veranstaltung zu organisieren. Nun werden wir den Pro-Part selbst übernehmen müssen, an uns liegt es nicht.

In Wahrheit gibt es nur eine logische Erklärung: Die Vertreter der Pro-Position, insbesondere die Wissenschaftler des KIT, als Technische Universität des Landes Baden-Württemberg einer öffentlichen Einrichtung, wissen ganz genau, daß ihre Darstellung nicht richtig ist und fürchten zu Recht eine Entblößung, wenn ein fachkundiger Gegner anwesend ist und Redefreiheit herrscht.>>

Zwar sind wir „Klimaleugner“ ja gewohnt, daß die Klimawarner das exakte Gegenteil dessen tun, was sie predigen; man denke an Schellnhubers, Rahmstorfs und Luisas Vielfliegerei. Dennoch dachte ich, daß die Klimatischen ihren Unfug via Selbstbetrug selber glauben. Daher müßten sie sich überlegen fühlen, wenn sie auf die angeblich unfähigen und von Trump üppig geschmierten Klimaleugner treffen. In der Tat haben sie ja einige rhetorische Tricks auf Lager, die beim Laien im Publikum durchaus ankommen, wie die Geschichten mit den 97% Klima-Katastrophen-Unterstützern und ähnliches. Tatsächlich scheint der Selbstbetrug im Geiste der Klimatischen aber mittlerweile auf wackeligem Fundament zu stehen; die Profiteure gestehen sich offenbar immer mehr selbst ein, daß die ihnen nützliche Theorie schlicht erfunden ist. Oder machten einige von ihnen aus ihrem Herzen eine Mördergrube, als sie wider besseres Wissen an Instituten anheuerten, die auf politischen Befehl Weltuntergangsmärchen lehrten?

Unbestätigten Berichten zufolge sollen zum Beispiel am Potsdamer Institut für Klimafolgenforschung e.V. PIK im Gründungsjahrzehnt, den 90ern, durchaus Naturwissenschaftler mit das Haus schmückenden Titeln wie „Professor“ angeheuert haben, weil sie aus Gründen des Alters oder der nicht mehr aktuellen Spezialisierung (DDR-Abschlüsse u.ä.) keinen besseren Job finden konnten. An das CO2-Märchen glaubten sie deswegen noch lange nicht, aber was nimmt man nicht alles für einen gutbezahlten Job ohne Streß und mit vielen interessanten Dienstreisen in Kauf. Die PIK-Betreiber mit ihrer Weltuntergangstheorie galten damals noch, wie der Kabarettist Vince Ebert so legendär formulierte, unter Fachleuten als „die Homöopathen“ der Physik. „Methoden, Beweisführung, alles so ein bisschen huschi-pfuschi.“ Peinlich, da wollten renommierte Naturwissenschaftler mutmaßlich nicht arbeiten; Gift für Lebenslauf und Karriere. Und Ethos soll es ja auch noch geben. Um 2.000 dann, als die Journaktivisten von ARD und ZDF die CO2-Giftgastheorie, die zuvor noch ordentlich pro und kontra diskutiert wurde, zum Dogma erhoben, waren die Klimatischen politmedial derart gut aufgestellt, daß immer mehr bis dahin nicht negativ aufgefallene Wissenschaftler wie Detlev Ganten oder Eckart von Hirschhausen zur Church of Global Warming wechselten. Ist das nur der Asch-Effekt, schlichter Konformismus? Kann man fast nicht glauben, es ist reichlich spät dafür. Der Klimaschwindel ist mit dem peinlichen Greta-Tamtam derart schrill geworden, daß nicht nur die betrogenen Bürger, sondern auch die Klima-Alarm-Unterstützer langsam etwas ahnen, ahnen müssen. Das Lehrstück aus Bruchsal ist ein deutlicher Hinweis darauf.

 

 

 

 

 

 

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19 Kommentare

  1. War gestern beim Vortrag von Prof. Lüdecke „Klimawandel“ in Bruchsal. Stimme zu 100% überein. Frage mich wirklich, wie ein Mensch bei klarem Verstand den Thesen der Klimahysteriker zustimmen kann. Aber der Mensch neigt zur Religion und der Klimawahn ist inzwischen zur Ersatz-Religion geworden. Immerhin kommt Bewegung in das Thema: Noch vor 2 Jahren wurde man stigmatisiert, wenn man das Tabu-Thema ‚Menschgemachter Klimawandel‘ anzweifelte; inzwischen kann man wenigstens wieder darüber diskutieren.

  2. Man sollte doch Schadensersatz von der Energiewirtschaft und der Politik verlangen wenn in 10 Jahren es keine Klimakatastrophe gibt und dieser Humbug entgültig entlarvt wird. Ich hoffe das alle heute offiziell in den Medien bekundeten äusserungen aufgezeichnet werden damit wir in 10 Jahren dann diese ganze gehirngewaschene Brut sich dann schämen kann wie dumm sie heute dran geglaubt haben.

  3. hier wurde im Audimax ein übler einseitiger Propagandafilm gezeigt „climate warrior“ (der titel sagt alles) Gymnasiasten angekarrt, aber kamen nicht alle eingeladenen Klassen. War als Skeptiker geladen worden, nachdem man merkte, dass alle „dafür“ waren…und weil man niemanden von der AfD ein Podium geben wollte.. na so schnell bekommt man nicht die Gelegenheit, habs gemacht und viel Beifall bekommen. Hab anfangs Fragen gestellt ans Publikum, damit ich weiß wo ich sie abholen muss. Keiner der Schüler wusste was, aber haben dann gegoogelt haha, Interesse zur Recherche schon mal geweckt…viel Redezeit bekam ich nicht aber zu Windrädern EEG kosmischer Klimawandel etc konnte ich etwas aufklären und gab utube hinweise…auch Mediennavigator empfohlen, aktive pdf, da sieht man gleich noch, wessen Propaganda man konsummiert (hab ich mal von Ganser Vortrag aufgeschnappt. Die Produzentin hat reichlich contra bekommen von mir, aber wurde immer abgewürgt dann, hätte jedes der drin wüst zusammengeschnittenen themen auseinandernehmen können, trump bashing war auch im film bei und Arnis dumme aufputscher…aber ok. war hab ich sicher zum Aufwachen angeregt. gut den F4F Jungen nicht, der kam wieder mit der 99% story….mußte ich erstm,al klären was Wiss. ausmacht. aber solche Leute sind schon zu tief indoktriniert, so wie in DDR einige FDJ oder Parteibonzen..irre wie sich die Dinge wiederholen.

    p.s. zuerst natürlich CO2 Frage in Luft gestellt, dann Anteil natürlich, davon D, und auf Bedarf u Wirkung bei Pflanzen hingewiesen und auf Temp.vergangenheit in versch Zeitskalen u auch von 1850 an die Dinge mal etwas objektiv beleuchtet und aus dem Propagandavorgänger Al Gores noch die größte Lügen (Eiscorekurveninterpretation und Eisbären…) richtiggestellt. 😉
    der Antenne Moderator wird mich sicher nicht mehr in einer Runde haben wollen, obwohl der sehr fair war mit der Redezeit…ich geriet nur unter Druck, weil in der geringen Zeit die ganzen Lügen und Manipulationen gar nicht zu behandeln gingen- und das die anderen auch nicht wollten und zu vielen Themen gar kein Wissen hatten außer eine politisch korrekte Meinung.. nun gut. es hat sich trotzdem gelohnt.

  4. Die Moral von der Geschicht:
    Was ist der Unterschied zwischen Klimaschützern und Zeugen Jehovas?
    Alle beide glauben an den Weltuntergang, aber mit Zeugen Jehovas kann man wenigstens noch drüber reden, sogar vor der Haustür. 🙂😀😁

  5. Diese Leute gehen in keine Diskussionen mit Fachleuten, da sie keine Ahnung und damit auch keine Chance haben ihre Lügen 🤥 durchzusetzen. Man sieht es doch bei allen Sendungen von ARD , ZDF z.b. Anne Will , Plasberg oder ähnliches. Diskussionen kann man das nicht mehr nennen, alle Gäste gleichgeschaltet. Es ist so traurig 😭 ich vermeide es mir diesen Mist anzusehen.

  6. FFF, XP, PIK und Co. diskutieren nicht mit Skeptikern. Da die halt feige sind und das so beigebracht bekommen. Dem Gegner einfach missachten und keine Aufmerksamkeit schenken, dann läuft sie Sache und ist ein Selbstläufer.

  7. Ob sich der Wind nun schneller oder langsamer dreht, geben wir uns keiner Illusion hin: Die großen Verdienste von EIKE & Co kommen unter den Teppich, Nobelpreise wird es sonstwo regenen, außer am hellen Strand der Saale. Ich grüße alle Optimisten und Wahrheitsfreunde!

    • Danke für die Blumen. Was wird passieren? Schätze, der Klimaschwindel wird, wie einst das „Waldsterben“, wieder ausgeschlichen, sobald der Druck der Bevölkerung mitsamt blauer Wahlergebnisse zu groß wird.
      Sollte ein Wirtschaftskrach kommen, der all die grünen Lebenslügen offenlegt, könnte es allerdings noch härter werden für die Lügner.
      Vielleicht wird es langfristig in Deutshland ein „Heritage““ geben, einen konservativen Thinktank. In USA sollen die 300 Mio. Spenden bekommen.

  8. Die „Homöopathen der Physik“ verteidigen ihre informelle Filterblase mit Zähnen und Klauen. Sie wissen wohl schon, dass sie die Realität Lügen straft. Im offenen Dialog können sie nur verlieren.

  9. Bitte bezeichnen Sie Herrn von Hirschhausen nicht als Wissenschaftler. Diesen Titel, der ohnehin für viele Mediziner mehr als fragwürdig ist, hat er mit seinem schrägen Vergleich, dass es durchaus nicht egal wäre, ob wir 2 Grad mehr oder weniger Durchschnittstemperatur hätten, was ja auch der Unterschied zwischen 41 Grad Fieber (noch verträglich) und 43 Grad Fieber (potentiell tödlich) zeigen würde, nicht verdient.

    Dass viele Menschen in Weltgegenden leben, die bereits zeitweilig diese Temperaturen aufweisen, und trotzdem nicht wie die Fliegen sterben, blendet er aus. Jeder seriöse Wissenschaftler würde dies jedoch mit ins Kalkül ziehen. Diese Leute wie Hirschhausen sind Opportunisten, weil sie ganz genau wissen, dass Abweichlertum zur sofortigen Absage aller Sendungen im ÖR führen würde. Glauben sie nicht? Fragen Sie z.B. Uwe Steimle oder Volker Pispers. Denken Sie an den Shitsorm gegen Dieter Nuhr wegen seiner Greta-Satire.

    • Der Ausspruch stammt doch nicht von Dr. Hirschhausen. Sondern vom Klimawissenschaftler Prof. Dr. Schellnhuber. Dr. Hirschhausen hat nur nach geplappert.

    • Wenn Hirschhausen die zwei Grad Temperaturerhöhung auf 41° C draufrechnet, dann frage ich mich, was für ihn die normale Körpertemperatur eines Menschen ist; ich habe nicht Medizin studiert, deshalb weiß er vielleicht mehr als ich, ich kenne es nicht anders, daß die normale Körpertemperatur des Menschen 36 – 37 °C beträgt, wenn darauf 2 ° dazukommen, bedeutet das „Fieber“, das nicht tödlich, sondern heilsam ist. Abgesehen davon, ist es Blödsinn, die Erde mit dem Menschen zu vergleichen. Wenn Hirschhausen tatsächlich Mediziner sein sollte, dann seien ihm seine „Scheuklappen“ verziehen, wieso sollte er Kenntnisse aus anderen Wissenschaften haben ?

  10. CO2 – Umweltgift oder Lebenselixier ?

    Wer die Antwort auf die o.a. Frage genauer wissen will, der besuche die Firmen-Webseite von Prof. Dr. Klaus-Dieter Döhler, Endokrinologe (www.curatis-pharma.de) . Dort lassen sich leicht drei Offene Briefe von ihm an das Klimakabinett der Bundesregierung finden.

    Ein einziger Blick auf diese Riesensammlung genügt, um das Gequatsche von der angeblich wissenschaftlich einheitlichen Meinung zum Klima-Killer CO2 zu widerlegen.
    Wer Argumentationsmaterial braucht, dort ist es. » » »
    https://tagebuch-ht.weebly.com/klimaa.html

  11. Spiegelt unsere Erfahrung wieder. Auf einer Grünen-Veranstaltung mit dem damaligen grünen Landwirtschaftsminister Bonde, Orginalton: „Sie sind Gegner, mit Ihnen diskutiere ich nicht!“
    Und der Herr Untersteller musste bei einer anderen Veranstaltung dann auch dringend weg.
    Feige und verlogen alle miteinander!

  12. Nur 2 einfache Fragen an die Absager:

    Wenn CO2 tatsächlich droht, uns alle zu vernichten, warum braucht jemand dann finanzielle Anreize zur Reduzierung der CO2-Emissionen?

    Wenn saubere Energie so billig und zuverlässig ist, warum sollte dann jemand mit Subventionen geschmiert werden müssen, um sie zu nutzen?

    • @Alwin Bruno
      Zitat:
      „Wenn saubere Energie so billig und zuverlässig ist, warum sollte dann jemand mit Subventionen geschmiert werden müssen, um sie zu nutzen?“

      Ja, und warum bauen die Chinesen soviele Kohlekraftwerke, wo Solar so billig ist. Dabei sind sie ja sogar selbst Produzent und haben ordentlich Sonne. Das gilt auch für viele andere Entwicklungslländer.

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