Wie entsorgt man eine Schrott-Windturbine?

Duggan Flanakin
Im Gegensatz zur Auffassung großer Teile der Öffentlichkeit beträgt der Lebenszyklus einer modernen Windturbine nicht mehr als 20 bis 25 Jahre. Da die Rotorblätter der Turbinen nicht verbrannt werden können und auch nicht recycelbar sind, bleibt nur die Lagerung auf Mülldeponien. Aber nicht jede Mülldeponie ist geeignet, um diese massiven Strukturen aufzunehmen, selbst dann nicht, wenn man sie zerlegt hat.

Pu Liu und Claire Barlow zufolge (Waste Management, April 2017) werden bis zum Jahr 2050 43 Millionen Tonnen Rotor-Schrott weltweit anfallen, davon in China 40%, in Europa 25%, in den USA 16% und in der übrigen Welt 19%. Das Problem der Endlagerung der Rotorblätter, so folgern sie, beginnt gerade erst heraufzudämmern als ein bedeutender Faktor für die Zukunft.

In einem Report aus dem Jahr 2017 von Katerin Ramirez-Tejeda, David A. Turcotte und Sarah Pike wird vermutet, dass „die umweltlichen Konsequenzen und die Gesundheitsrisiken so groß sind, dass die Autoren davor warnen, dass falls die Öffentlichkeit von diesem aufkeimenden Problem Kenntnis bekommt, sie viel weniger bereit wäre, sich noch hinter die Ausweitung der Windenergie zu stellen“.

Ramirez-Tejeda et al. fügten hinzu, dass der Turbinenmüll in Deponien besonders problematisch ist wegen dessen „hoher Widerstandsfähigkeit gegen Wärme, Sonnenlicht und Feuchtigkeit, so dass es hunderte von Jahren dauern wird, bis sie in der Deponie unschädlich werden. Holz und andere organische Materialien in den Rotorblättern würden ebenfalls in Mülldeponien enden und potentiell Methan und andere volatile organische Substanzen in die Umwelt freisetzen“.

Bei den gegenwärtigen Kosten von Mülldeponien in den USA in Höhe von 60 Dollar pro Tonne mögen die 40-Tonnen-Monster kurzfristig den Deponie-Betreibern satte Profite bescheren. Die langfristigen Kosten (einschließlich Vorbehandlung und Transport sowie auch Proteste in den umliegenden Gemeinden gegen eine solche Deponie) machen die Entsorgung der Rotorblätter zu einem rasch immer größer werdenden Problem in den USA und weltweit.

Belege für diese Schwierigkeiten tauchen bereits im Kernland der USA auf. Die Stadt Casper in Wyoming beschloss endgültig die Entsorgung von Turbinenblättern in der Casper Regional Solid Waste Facility. Die Stadt sagt, dass diese Deponie Turbinenblätter aus Fiberglas akzeptiert hat, die hier endgelagert werden sollen.

Die Stadtverwaltung rechtfertigte ihre Maßnahmen mit den Worten „die Vernichtung der Rotorblätter erfordert stärkere und größere Maschinen als in der Casper-Deponie vorhanden sind. Die Entsorgung in einer Deponie ist eine tragfähige Option, da Fiberglas ein Material ist, dass keine Bestandteile in den Boden oder in das Grundwasser gelangen lässt. Daher kann es problemlos in einer unbefestigten Deponie gelagert werden“.

Bürgermeister Carter Napier sagte dazu: „Die Bewohner von Casper können sich gelassen zurücklehnen, wenn sie wissen, dass Jahre der Planung und vorbereitenden Entwicklungen sich jetzt in Gestalt von Projekten dieser Art auszahlen“. Er versicherte den Einwohnern, dass „die Profite aus diesem Projekt ultimativ unserer gesamten Gemeinde zugute kommen werden“.

Die Stadtverwaltung erklärte weiter, dass die Casper-Deponie die einzige Deponie in der Region ist, die sowohl über die Genehmigungen seitens der [US-]Bundesregierung verfügt, Materialien einzulagern auf umweltfreundliche Art und Weise, und als unbefestigte Deponie groß genug ist, um mit dem Projekt fertig zu werden“.

Inzwischen hat die Stadtverwaltung von Sioux Falls in Iowa angekündigt, dass Windpark-Betreiber in Iowa 101 ausgediente Rotorblätter in die städtische Deponie in diesem Sommer eingebracht haben. Allerdings hieß es aus dem Rathaus, dass keine weiteren Rotorblätter angenommen werden würden, solange deren Eigentümer keine weiteren Schritte unternehmen, die massiven Fiberglas-Blätter so zu bearbeiten, dass sie weniger Platz beanspruchen.

Die Gründe hierfür benennt der Direktor des Bauhofs Mark Cotter: „Wir können nichts mehr aufnehmen, solange sie [die Rotorblätter] nicht vorbehandelt werden, bevor man sie uns bringt. Wir verbrauchen zu viele Ressourcen, diese abzuladen, sie hin und her zu transportieren und sie im Boden zu vergraben“. Die Deponie-Arbeiter brechen die fast 40 Meter langen Blätter in drei Teile oder zerkleinern sie so, dass sie auf einen 60-Tonnen-LKW geladen werden können.

In Zukunft, so hat die Stadtverwaltung berechnet, müssen Windenergie-Unternehmen die Blätter in Stücke zerteilen, die nicht länger als ca. 1 Meter sein dürfen. Sioux Falls plant auch eine Pilotstudie, um die Machbarkeit festzustellen, den Platzverbrauch in der Deponie und ob die Bepreisung (gegenwärtig 64 Dollar pro Tonne) geändert werden sollte.

Sarah Lozanova zufolge (Earth911, August 2017) könnte die Abwicklung von Windparks teurer sein als die Bauphase. Tatsächlich, so fügte sie hinzu, sind Abwicklung und Recycling von Windturbinen ein blinder Fleck, wenn man die Umweltauswirkungen von Windenergie insgesamt betrachtet.

Die Betreiber der Deponien von Casper und Sioux Falls stehen an vorderster Front dieses aufkeimenden massiven Problems. Casper nimmt Profite für sich in Anspruch, aber Sioux Falls sagt, man zahle drauf. Eines ist sicher: Die Kosten und der Ärger (sowie die Verschwendung begrenzten Platzes auf der Deponie) bei der Einlagerung von Millionen Tonnen Turbinen-Schrott müssen in die Kosten-Nutzen-Analyse eines jeden Wind-Projektes mit einbezogen werden.

Autor

Duggan Flanakin is the Director of Policy Research at the Committee For A Constructive Tomorrow. A former Senior Fellow with both the Texas and Arkansas Public Policy Foundations, Mr. Flanakin has a Master’s in Public Policy from Regent University. During the years he spent reporting on environmental regulation in Texas and nationwide, Mr. Flanakin authored definitive works on the creation of the Texas Commission on Environmental Quality and on environmental education in Texas.

Link: https://www.cfact.org/2019/09/16/how-do-you-throw-away-a-dead-wind-turbine/

Übersetzt von Chris Frey EIKE

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32 Kommentare

  1. Mein Mann hat mich gebeten über das Thema entsorgung etwas mehr Informationen zu sammeln. Ich habe nun diesen Blogbeitrag gefunden und finde ihn super! Ich finde es immer klasse mich über neue Dinge zu informieren und mich weiterzubilden.

    • Dann auch mal hier gucken:

      Hoffe Englisch ist keine Hürde, wenn ja hoffe ich auf baldige Uebersetzung und Vertonung in Deutsch!

      mfg Werner

  2. Ich glaube die Entsorgung von Turbinenblättern ist ein sehr schwieriges Prozess. Die Bauphase der Windturbinen kostet alleine schon sehr viel. Es ist sehr schade, dass man das Projekt in Mülltonne werfen muss. Danke für den Beitag zum Thema Windräder und Turbinenmüll!

    • Bereits die Benutzung des Begriffs „Windturbinen“ beweist Ihre Unkenntnis. Es handelt sich dreiblättrige Plastikwindmühlen.
      Desweiteren ist das sog. Projekt extrem tier- und umweltschädlich. Es werden nicht nur Insekten, Vögel und Fledermäuse billionenfach bis hundertausendfach massakriert, sondern ebenfalls die Tierwelt in den und oberhalb der Böden.
      Und selbstverständlich schädigt der nicht hörbare Infraschall die Menschen.

    • Hallo Helena,
      eine 3,5MW Windkraftanlage erzeugt durchschnittlich ca. 120.000MWh Strom über die Lebensdauer und hat ca. 50 Tonnen GFK die entsorgt werden müssen.

      Erzeugt man die 120.000MWh Strom mit einem Braunkohlekraftwerk so entstehen dabei ca. 5000 Tonnen Achse die auch wo entsorgt werden müssen.

      Bei den Braunkohle sind das, das 100-fache an Resten die entsorgt werden müssen!

      • Ist in Ihrer Rechnung die Lebensdauer des Braunkohlenkraftwerks (BKKW) enthalten?
        Ist in ihrer Rechnung ein Fehler, weil sie vergessen haben die wahre Energieproduktion des BKKW anzugeben? Sie beziehen sich auch die gleiche Menge Strom, aber das BKKW produziert in seiner Lebenszeit viel mehr Strom.
        Ist in ihrer Rechnung die Braunkohle selber enthalten, also der Energieträger oder die Asche? Damit wird dieser Vergleich zum Milchmädchen Vergleich.

        Weiterhin haben sie für die WKA die Fundament vergessen? GFK sind ja nur die Glasfaserverstärkter Kunststoffe. Ihre Windanlage stehen auf starken Fundamenten die sie mit berücksichtigen müssen.

        Wenn sie den Vergleich nur fuer GFK machen, wie schneidet dann das BKKW ab? Ich denke besser!

        Ohne Quellenangabe für Ihre Behauptungen muss man vermuten, dass sie mit Absicht täuschen wollen.

  3. Interessant, dass Windturbine nicht mehr als 20 bis 25 Jahre dauern. Das wusste ich nicht! Ich kann nachvollziehen, dass die Entsorgung von solchen Anlagen daher ein wichtiges Thema ist. Danke für den Beitrag, sehr interessante Perspektive!

  4. Mich wundert es, dass das Recycling dieser Giganten keine Option ist. Ich denke, dass man dahingehend forschen sollte. Immerhin beschert beispielsweise das Recycling von Altbeton der Bauindustrie viele Einsparungen und basiert auf der Schonung der Ressourcen. Ich würde mir eine ähnliche Vorgehensweise für die Windturbinen wünschen.

    • Schrott und Unfug von Beginn an soll auch noch recycled werden?
      Haben Sie noch alle Tassen in Ihrem Küchenschrank? Wenn ja, dann haben Sie die Umwelt geschützt, denn die Produktion dieser Dinger ist ja ebenso umweltschädlich wie die Produktion der Windmühlen.
      Allerdings ist der Betrieb dieser umweltschädlichen Produkte noch umweltschädlicher. Und er schädigt neben der Tier- und Pflanzenwelt auch die Gesundheit der Menschen im kilometerweiten Umfeld.

  5. Das Umweltbundsamt macht sich Sorgen über nicht ausreichende Kapazitäten der Entsorgung von WEA-Rotoren:

    „Zu geringe Recyclingkapazitäten für Rückbau von Windenergieanlagen “
    https://www.umweltbundesamt.de/presse/pressemitteilungen/zu-geringe-recyclingkapazitaeten-fuer-rueckbau-von

    „Windenergieanlagen: Rückbau, Recycling, Repowering“
    https://www.umweltbundesamt.de/themen/abfall-ressourcen/produktverantwortung-in-der-abfallwirtschaft/windenergieanlagen-rueckbau-recycling-repowering

    Ein Bericht über ein Recyclingprojekt:

    Klicke, um auf vortrag_zotz_uba_weacycle_fin.pdf zuzugreifen

    Das Problem der schwierigen und aufwendigen Entsorgung von GFK ist seit JAhren aus dem Bootsbau bekannt, mit dem Seglervereine und private Segler zu tun haben.

    https://segelreporter.com/panorama/umwelt-amerikaner-propagieren-neues-gfk-recycling-projekt-das-in-deutschland-laengst-bekannt-ist/

    Es gibt eine deutsche Firma, die sich darauf spezialisiert hat:
    https://www.roth-international.de/entsorgung/schiffe-boote-entsorgung/

    Diese dürfte aber keine Kapazitäten frei haben, um in den nächsten Jahren Tausende Rotorblätter zu entsorgen.

    • Ich erfuhr heute, dass eine Verlängerung der 20 jährigen Garantielaufzeit „im Gespräch“ ist. Das würde das Problem sofort lösen, wenn auch nur verschieben und zu Lasten der Verbraucher. Was sonst?

  6. Das Zeugs läßt sich mit Feuer schmelzen und vergasen. Übrig bleibt halt Glasstoff. Und der ist unproblematisch. Kostet natürlich Geld und das scheint man mit den Unsinnsprodukten Windmühlen nicht erwirtschaften zu können.
    Was die Dinger sonst noch für Schäden anrichten können sich Gläubigen durch eine Zeltwoche in den angeblich umweltschützenden „Windparks“ erarbeiten.

  7. Duggan Flanakin schreibt:
    „Bei den gegenwärtigen Kosten von Mülldeponien in den USA in Höhe von 60 Dollar pro Tonne mögen die 40-Tonnen-Monster kurzfristig den Deponie-Betreibern satte Profite bescheren.“

    60 * 40 = 2400 US$ ca. 2200€ für die Mülldeponie der Rotorblätter,
    als so gut wie nichts an Kosten in den USA.

  8. Herz der Anlage ist ein großer Schredder, der die Glasfaserteile stufenweise auf Papierschnipselgröße zerkleinert. Danach vermischt er sie mit sogenannten Papierspuckstoffen. Das sind Reste aus der Altpapierentsorgung, die dort nicht verarbeitet werden können, etwa Kunststoffaufkleber, Plastikbänder oder Verpackungen. Aus der Mischung entsteht ein feines Granulat, ein idealer Zusatzstoff für die Zementherstellung. Ein Zementwerk im schleswig-holsteinischen Lägerdorf verarbeitet die Bremer Mischung weiter. Im Zement wird die GFK-Mischung chemisch gebunden, es bleiben keine erkennbaren Rückstände zurück. Der Wertstoffkreislauf, das Recycling, ist perfekt.
    ////
    Das Problem wurde in Beton gegossen. Was ist aber wenn der Beton entsorgt werden muss? Beton mit Glasfaserbestandteilen ist dann auch wieder Sondermüll. Aber bis dahin hat die Sintflut uns eh alle ersäuft….

    • Bei den Temperaturen von 2000°C im Zementofen zerfällt das Glas wohl.
      Das ist ein Alumo-Borosilikatglas (53-55% Siliciumdioxid, 11-15% Aluminiumoxid, 5-12% Boroxid, 17-21% Calciumoxid, 3-5% Magnesiumoxid, weniger als 1% Natrium und Kalium, unter 0,5% Eisenoxid). Sand, Tonerde, Kreide – das braucht man sowieso für Zement (65% Calciumoxid, 20% Siliciumdioxid, 10% Aluminiumoxid, 5% Eisenoxid). Das Boroxid ist problematisch, das darf dann im Zement insgesamt nicht mehr als 0,2% ausmachen.
      Was wohl heißt, daß man nicht mehr als 10% des Brennstoffs durch GFK ersetzen kann. 2017 wurden in Deutschland fast 34 Mio. t Beton produziert, da ist schon Platz für einiges an GFK.

    • Gerald Pesch schreibt am 28. September 2019 um 11:06
      „Beton mit Glasfaserbestandteilen ist dann auch wieder Sondermüll.“

      Da glänzen mal wieder einer mit Naturwissenschaftlichen Fachverstand.
      Glasfassen sind aus Glas, soweit verstanden ?
      Fertiges Glas schmilzt ungefähr zwischen 700 bis 800°C , soweit verstanden ?

      Im Drehofen werden die Zuschlagsstoffe bei etwa 1.450 Grad zu Zementklinker gebrannt und anschließend gekühlt und gemahlen, soweit verstanden ?

      Nun ist Herr Gerald Pesch der Meinung das bei einer Wärmebehandlung mit 1450°C im Drehofen noch eine Glasgaserstruckdur vorhanden ist im fertigen Zement.

  9. Duggan Flanakin
    „Das Problem der Endlagerung der Rotorblätter, so folgern sie, beginnt gerade erst heraufzudämmern als ein bedeutender Faktor für die Zukunft.“

    Das ablagern auf Deponien von GFK ist seit Jahren bereits verboten in Deutschland.
    Für die GFK Abfälle aus der Windkraft, Bootsbau, Flugzeugbau, Autoindustrie usw stehen doch bereits Entsorgungsfirmen bereit die GFK weiter verwerten.
    Meistens wir darauf Brennstoff für die Zementindustrie gemacht um so den Öl und Kohleverbrauch zu vermindern.

    • Das Problem kenne ich von Booten. Vor Jahren gab es auf Anfrage von mir ein Angebot über 8.000 Euro zur Entsorgung meiner Segelyacht (13m). Inzwischen habe ich sie weiterverkauft. Aber mir kann niemand erzählen, dass die wirklich alten Dinger nicht einfach versenkt werden.

  10. „… der so viel kritisierte Plastikmüll, …“
    Plastikmüll gehört in den Müll.
    Es gibt für uns keinen Grund, z. B. Wattestäbchen zu verbieten, weil irgendwo anders der Müll ins Meer geworfen wird.

    • @ Axel :
      Danke für die Links. Was mich in diesem Zusammenhang bei den Grünen ärgert, ist deren Favorisierung des thermischen Recyclings bei den Rotorblättern der WKA aber die gleichzeitige Verurteilung des thermischen Recyclings bei Plastiktüten (bestehen hauptsächlich aus Polyethylen mit einem sehr hohem Energiegehalt, welches sogar rückstandsfrei verbrennt. Diese Schizophrenie bei den Grünen ärgert mich sehr ! Herr Bernhard Bühner hat übrigens die Lösung des Plastikmüllproblems sehr gut beschrieben. Plastik wird in Deutschland zu über 80 % recycelt, wenn man das thermische Recycling mit einbezieht. Wenn man also weltweit das deutsche Recycling von Plastik einführen würde anstatt es einfach wegzuwerfen, wäre der umweltschädliche Eintrag von Plastikpartikeln ins Meer gestoppt. Noch eine Bitte an Axel : bitte in Zukunft unter vollem Klarnamen posten – macht einen besseren Eindruck !

  11. Man sollte mit solchen Albernheiten die Nachhaltigkeit der Windenergie nicht infrage stellen. Irgendein „Grüner“ wird schon ein Geschäft damit machen.

  12. Die Glasfasern in den Blättern verrotten nicht und sind auf Jahrtausende ein Gesundheitsrisiko für unsere Kinder, Enkel, Urenkel usw, da in einigen 100 Jahren niemand mehr weiss, wo der Mist alles vergraben wurde und welche Risiken davon ausgehen. Wer die Teile nach dem Zerfall der übrigen Bestandteile anfasst, dem bohren sich haardünne, spitze Fasern in die Haut, die dann abbrechen und im Körper herumwandern und Unheil anrichten können. Da ist ein viel grösseres Risikio als der so viel kritisierte Plastikmüll, dessen angebliche Gefährlichkeit nicht bewiesen ist.

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