Es gibt kein katastrophales Risiko durch eine vom Menschen verursachte globale Erwärmung. Punkt!

Ohne CO2 keine Pflanzen → kein Leben! Bild: Günter Havlena / pixelio.de

Ed Hoskins
Es ist die Propaganda bzgl. katastrophale globale Erwärmung / Klimawandel-Alarmisten, welche das Kohlendioxid, das Lebenselixier, welches alles Leben auf der Erde erst möglich macht und das vielleicht für eine geringe Erwärmung sorgt, unlogisch aufgebläht hat zu einem realen und gefährlichen Verschmutzer, um die „Great Global Warming / Climate Change Scare / Climate Emergency / etcetera” zu betonen.

Um richtige politische Maßnahmen zu etablieren, müssen die folgenden Punkte zu menschlichen CO2-Emissionen beachtet werden:

● Der Treibhauseffekt ist für alles Leben auf der Erde unabdingbar. Ohne den Erwärmungseffekt von ~33°C wäre der Planet wirklich ein sehr kalter und unbewohnbarer Ort.

● Der allergrößte Teil des Treibhauseffektes (über 90% bis 95%) wird durch Wasserdampf und Wolken in der Atmosphäre bewirkt.

● Atmosphärisches CO2 ist kein Verschmutzer. Stattdessen ist es die ultimative Voraussetzung für das Leben.

● Die Welt braucht atmosphärisches CO2 für das Überleben und die Düngung der Pflanzen. Daher ist CO2 essentiell für alles Leben auf der Erde.

Bei einer halb so großen atmosphärischen CO2-Konzentration wie derzeit stellen die Pflanzen die Photosynthese ein, und die Welt wird rasch aussterben. Im Vergleich zur geologischen Vergangenheit befindet sich die Welt derzeit in einer Periode der CO2-Verknappung, weil der größte Teil dieses Gases, einst mit einem Vielfachen in der Atmosphäre vertreten zu der Zeit, als die Pflanzen sich zu entwickeln begannen, seitdem in den Ozeanen als Kalkstein abgelagert worden ist.

Die CO2-Konzentration erreichte während der letzten Eiszeit von vor 120.000 bis 11.000 Jahren ein katastrophal niedriges Niveau. Das gefährlich niedrige CO2-Niveau könnte sehr gut in einer kommenden Eiszeit unterschritten werden. Kältere Ozeane absorbieren mehr CO2, und das ozeanische Leben fällt dieses mittels Bildung zu Kalkstein aus. Das ist die Art und Weise, mit der die Welt vielleicht in einer zukünftigen glazialen Periode an CO2-Mangel zugrunde geht.

Höhere CO2-Konzentrationen beflügeln das Pflanzenwachstum auf dem gesamten Planeten und reduzieren den Wasserbedarf der Pflanzen. Der NASA zufolge können etwa 15% der Ergrünung des Planeten schon jetzt der relativ jungen Zunahme der CO2-Konzentration zugeordnet werden.

Die Menschheit als Ganzes trägt nur zu einem Bruchteil zum CO2 im Kohlenstoff-Zyklus bei (etwa 3% pro Jahr), und jedwedes zusätzliche CO2 in der Luft wird sofort von den Ozeanen und der Biosphäre absorbiert (mit einer Halbwertszeit von etwa 5 Jahren).

Falls zusätzliches CO2 einen geringen Erwärmungseffekt hätte, wäre das nur gut. Daher kann atmosphärisches CO2 – sei es nun menschlichen oder natürlichen Ursprungs – unmöglich als ein Verschmutzer gesehen werden. Zur Bedeutung von CO2 siehe auch hier.

Es ist bekannt, dass die Effektivität von CO2 als wärmendes Treibhausgas rapide logarithmisch mit zunehmender Konzentration abnimmt:

Eine Konzentration von atmosphärischem CO2 unter 200 ppmv, äquivalent zu etwa 77% der CO2-Treibhaus-Effektivität, ist absolut und unabdingbar notwendig, um die Pflanzen und damit das Leben auf der Erde zu erhalten. Bei etwa 150 ppmv stirbt das Pflanzenleben aus. Und beim gegenwärtigen Niveau von rund 400 ppmv sind 87% der Effektivität von CO2 als Treibhausgas bereits ausgeschöpft:

Bei einer so geringen Effektivität von CO2 als Treibhausgas gibt es keinerlei Spielraum, dass jemals ein so gefürchteter Temperaturanstieg um 2°C oder darüber überhaupt möglich ist, was unverdrossen aber seitens der Alarmisten prophezeit wird und ausschließlich den menschlichen CO2-Emissionen geschuldet sein soll.

Die Alarmisten betrachten eine Erwärmung um 2°C als katastrophal und haben traurigerweise davon viele Politiker der westlichen Welt überzeugt. Ökonomisch ist das nicht so, und eine Erwärmung bis zu 2°C, so es dazu überhaupt kommt, wäre von Vorteil.

Zunehmende CO2-Konzentrationen in der Atmosphäre können höchstens zu einer sehr begrenzten weiteren Erwärmung führen und mit Sicherheit nicht zu einer katastrophalen oder irgendwie gefährlichen Erwärmung. Die Hypothesen hinter jener Behauptung werden in zwei unterschiedlichen Berechnungen widerlegt:

Unter Annahme einfacher Proportionalität:

● Wasser als Wasserdampf oder als Wolken in der Atmosphäre trägt zu 90 bis 95% zum Treibhauseffekt bei.

● Andere Treibhausgase sind marginal und brauchen nicht berücksichtigt zu werden.

● Der jüngste, den Menschen geschuldete Anstieg auf 300 bis 400 ppmv kann höchstens zwischen 0,41°C und 0,21°C liegen.

Unter der Annahme einer logarithmischen Abnahme:

● 77% des CO2-Treibhauseffektes 0 bis 200 ppmv sind unabdingbar zur Erhaltung des Lebens auf der Erde.

● Unter der Annahme, dass die gesamte Zunahme von 300 ppmv auf 400 ppmv den Menschen geschuldet ist, was 4,2% des Treibhauseffektes ausmacht, ergibt sich eine Erwärmung um 0,14°C bis 0,07°C.

● Der mögliche zukünftige Anstieg der Konzentration von 400 ppmv auf 500 ppmv würde folglich eine Erwärmung zwischen 0,11°C und 0,05°C zur Folge haben.

● Der spätere Anstieg der Konzentration von 500 ppmv auf 1000 ppmv kann höchstens zu einer Erwärmung von 0.33°C bis 0,17°C führen.

● Dies ignoriert die IPCC-Feststellung, wonach nur 50% der CO2-Zunahme auf das Konto der Menschen gehen, was diese Zahlen noch kleiner machen würde.

● Es ignoriert auch die Hypothese in den Klimamodellen, dass es eine massive positive Rückkopplung durch weiter zunehmende CO2-Emissionen geben würde: selbst wenn man das akzeptiert wäre eine weitergehende Erwärmung durch CO2-Emissionen marginal.

Es ist also jetzt sehr wahrscheinlich, dass die Auswirkung steigender CO2-Konzentrationen auf die globale Temperatur selbst bei der höchsten angenommenen Effektivität marginal unbedeutend ist hinsichtlich Erwärmung, aber sehr vorteilhaft in jeder anderen Hinsicht.

Die Versuche der Menschheit, die globale Temperatur zu kontrollieren mittels Begrenzung von CO2-Emissionen als Folge der Verbrennung fossiler Treibstoffe kann höchstens marginale oder unmessbare weitere Auswirkungen haben (hier).

Daher sind sämtliche Bemühungen der Menschheit in der westlichen Welt zur Dekarbonisierung fehlgeleitet, irrelevant und höchst unvernünftig.

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Dieser Beitrag ist eine per E-Mail eingegangene Zusammenfassung einer umfangreicheren Studie hier.

Übersetzt von Chris Frey EIKE

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13 Kommentare

  1. Da noch eine Progose für den nächsten Winter.
    Im nächsten Winter 2019-2020 fallen nördlich der
    Alpen bis in die Täler min. 2 M ( In der Hohe nicht in der Breite. )
    Schnee dazu im Feb.2020 anhaltende deutliche Minusgrade.
    Grins daneben???
    Ne die Wahrscheinlichkeit ist genau so hoch wie
    der angekündigte Klimawandel.
    Na ja bekanntlich sind Wettervorhersagen von mehr als 2 Wochen wie jeder selber beobachten kann reine Lotterie.
    Wünsche denn mal einen schönen Skieurlaub
    und einige Zusatzuhrlaubstage wegen Lawinenniedergängen
    in den Alpen. ( Logo mit möglichst wenig Opfern und Schäden.)
    So nebenbei kühlen dann auch,
    noch die überhitzten Klimahysteriker etwas ab.

  2. Auch bei Eike kann nicht geklärt werden,ob und wenn ja die „Gegenstrahlung“ wirkt und
    tatsächlich Einfluß hat.Die Klimakirche hängt an dieser Aussage und daran ,wie lange
    das CO2 vom Menschen gemacht in der Luft bleibt.Alle Folgen würden sich in „Luft“auflösen,wenn das CO2 keine Wundertüte mehr ist und jeder seine Meinung als die einzige richtige ausgeben kann.

  3. „Es ist bekannt, dass die Effektivität von CO2 als wärmendes Treibhausgas rapide logarithmisch mit zunehmender Konzentration abnimmt:…“

    Quatsch!
    Erst mal Erwärmung mittels CO2 überhaupt nachweisen!

    • Lieber Herr Keks,

      gleichgültig ob Sie Recht haben oder auch nicht, finde ich es bedauerlich,
      dass Sie sich verbal auf das Niveau eine Herrn Levermann begeben.

  4. Das Kernproblem ist meiner Ansicht nach ein ganz anderes: Nämlich das die Leute das Thema verwechseln und alles miteinander vermischen. Wenn ich im Freundeskreis auf das Thema aufmerksam machen, dann bekomme ich immer als Antwort:“ Ja aber grundsätzlich halte ich es trotzdem für richtig wenn wir anfangen ressourcenschonender um umweltfreundlicher mit unserem Planeten umzugehen.“
    Ich glaube hier liegt der Kern des Problems. Für die Menschen ist Klimaschutz=Umweltschutz, Naturschutz und Tierschutz in einem.
    Selbst in einem Interview mit einem FridaysforFuture Aktivist sagte dieser: Wir müssen das Plastik aus dem Meer holen wegen dem Klima…. !?!
    Ich glaub das spricht Bände. Man müsste den Leuten erstmal erklären das hier alles mögliche gerade fälschlicherweise in einen Topf geworfen wird.

  5. Nochmal, speziell für EIKE, es GIBT keine Abhängigkeit der Temperatur von der Konzentration des CO2 im Schwerefeld. Es ist keine Abhängigkeit am realen Planeten nachweisbar. Es WURDE noch keine nachgewiesen! Genügt das immer noch nicht? Selbst wenn die Katastrophenbehauptungen wahr wären kämen lächerliche Werte heraus.

    Carsten

    Terroristen schaffen Arbeitsplätze

  6. Hallo,

    Diese ganzen Rechnungen sind für den normalen Menschen, der sich genau eine Tatsache merken kann, wenn sie mit Emotion begleitet ist, viel, viel zu kompliziert. Und wem soll er nun trauen? Für ihn bleibt es eine Glaubens(Vertrauens)frage. Ich habe aber ein einfaches visuelles Argument, das die Klima-Alarmisten entlarvt und zwar so, dass es wirklich jeder versteht:

    https://de.wikipedia.org/wiki/Atmosph%C3%A4risches_Fenster#/media/Datei:Atmospheric_Transmission_de.png

    Hier sind zweierlei Dinge zu sehen:
    – Der Anteil der Absorption und damit Beitrag zur Erderwärmung von CO2 ist gering.
    – BEREITS HEUTE werden 100% des auf CO2 anfallenden ANteils der Rückstrahlung absorbiert. Mehr geht nicht, auch wenn man nochsoviel VO2 erzeugt. Eher ersticken die Menschen beo 50000 ppm CO2!

    Wie kann das den Politikern zu Gehör gebracht werden?

    • Ich sehe da neben der CO2 Bande zwischen 10um und 15um noch viel Energie, welche das CO2 bei steigender Konzentration aufnehmen wird (Verbreiterung der Absorptionsbanden durch Stöße, Partialdruck, Temperatur). Die Rückstrahlung wird immer zu 100% absorbiert, da es in der Natur kaum Materialien gibt, die IR reflektieren. Die Frage ist aber wieviel 100% in absoluten Zahlen ist.

      • „Ich sehe da neben der CO2 Bande zwischen 10um und 15um noch viel Energie, welche das CO2 bei steigender Konzentration aufnehmen wird (Verbreiterung der Absorptionsbanden durch Stöße, Partialdruck, Temperatur).“

        Und ich sehe in Ihren Beiträgen viel Voodoo, neben o.g, Zitat auch:
        „Die Rückstrahlung wird immer zu 100% absorbiert, da es in der Natur kaum Materialien gibt, die IR reflektieren.“
        Nebel(Wolken) reflektieren prächtig im IR, und 100% Absorption der Strahlung einer kälteren Strahlungsquelle widerspricht den Aussagen von Clausius.
        Und wen Sie mich fragen, wer von Ihnen beiden der größere Physiker ist…

        • Es ging um die auf den Boden gerichtete Strahlung des CO2 und wieviel von davon am Boden absorbiert wird. Je nach dem welche Bande man betrachtet, beträgt die mittlere freie Weglänge 2,7…100 m (vgl. Werner Holtz, 24. AUGUST 2019 UM 10:30). Natürlich gibt es an Wassertropfen eine Totalreflexion – Wasser hat bei 15um eine Brechzahl von etwa 6-7. Bei einem angenommenen Fließgleichgewicht (390 W/m² vom Boden an Atmosphäre und All, 330 W/m² von Atmosphäre an Boden zurück) gleicht aber für jeden Tropfen die nach oben zurück reflektierte Energie etwa der nach unten zurück reflektierten. Dies gilt inbesondere bei der makroskopischen Betrachtung eines Tropfens in Höhen oberhalb der mittleren freien Weglänge – dort ist die Einstrahlung auf den Tropfen gleichverteilt. Die Situation ähnelt der Gaskinetik bei der Brownschen Bewegung: statt, dass Gasteilchen mit gleicher mittlerer Geschwindigkeit (durch den Druck) auf ein größeres Objekt treffen, sind es hier Photonen mit gleicher Anzahl (durch die vollständige Absorption ober- und unterhalb des Tropfens) von allen Seiten.
          Streng genommen wird durch die Totalreflexion am Tropfen, aufgrund des negativen Temperaturgradienten in der relevanten Höhe, eine höhere Energiemenge nach unten als nach oben reflektiert.

          Dass Clausius mit den Begrifflichkeiten von Strahlung und Wärme (sowie beider Quantelung) noch nicht soweit wie Planck und Einstein war, mag man ihm verzeihen. Es sollte sich aber inzwischen herumgesprochen haben, dass die Photonen der spontanen Emission bei ihrer Richtungswahl nicht zwischen warmen und kalten Temperaturen am Ziel unterscheiden können. Ebensowenig kann am Ziel die absorbierende Ladung zwischen warmen und kaltem Ursprung unterscheiden. Es muss also das vom Treibhausgas emittierte Photon am Boden absorbiert werden. Und, dass bei einem ursprünglich steten Fluss im Fließgleichgewicht die Quanten an der Quelle mehr werden (bzw. dadurch die innere Energie steigt), wenn durch weiteres Zutun anteilig wieder Quanten zurückgebracht werden, sollte auch bildlich verständlich sein.
          Auch der Boden re-emittiert die zusätzliche Energie, bis sich wieder ein neues Fließgleichgewicht einstellt. Über das gesamte System widerspricht nichts dem 2. HS der TD.

    • Wahrscheinlich leider gar nicht! Sie haben endlich ein Instrument gefunden, die Atemluft zu besteuern und werden den Teufel tun, dieses Geschenk der Götter wieder aus der Hand zu geben, mit dessen Hilfe die Atemluft jedes Jahr höher besteuert werden kann! Die Politiker, bzw. die Puppenspieler, an deren Fäden die Politiker hängen, haben diesen Hype von langer Hand vorbereitet und führen uns mithilfe der hysterisierten Kinder und der Politiker in ein Orwellsches Zeitalter …..

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