„Klimaschädlicher Klimaschutz“: Greta Thunbergs Seereise pumpt mehr CO2 in die Atmosphäre als ein Langstreckenflug

MALIZIA II - Boris Herrmann and Pierre Casiraghi to sail Greta Thunberg across the Atlantic. #UniteBehindTheScience

von AR Göhring

Im Netz geht zur Zeit die Nachricht herum, daß Gretas Segeltörn mit der Regattayacht viel mehr Emissionen verursache als ein regulärer Flug mit einer Strahlturbinen-Maschine. Wie kann das sein, wenn die Yacht nur den Wind als Antriebsquelle nutzt? Die „taz“ klärt auf – ausgerechnet.

Die Berliner Tageszeitung/ taz ist von Anfang an das Hausblatt der Grünen. Umso erstaunlicher ist, daß das Organ Gretas Törn aufs heftigste kritisiert. So soll die Seereise so viel Emissionen verursachen wie sechs Transatlantikflüge. Hätte das Mädchen sich gleich selber in den Airbus gesetzt, wärs weniger gewesen.

Der Grund für den hohen Ausstoß ist die Infrastruktur einer modernen Reise, egal ob mit Strahlturbine oder Segel. Auf den Fotos sind zwar Greta, ihr Vater und ihre Skipper zu sehen, die Yacht aber wird von fünf Kollegen ohne die Aktivistin zurückgefahren werden. Hinzu fliegen die fünf natürlich. (Hätten die nicht auf einem Frachter eine Mitfahrgelegenheit buchen können? Hätte ich schon aus PR-Gründen gemacht.) Mit Rückflug des einen Skippers fallen also sechs Flüge an, wenn man Gretas Entourage und den Medientroß außer acht läßt, die wohl auch den Flieger nehmen.

Hinzu kommt eine Reihe von unappetitlichen Begleiterscheinungen, die von der alternativen Medienszene rund um Weltwoche und Youtube (Charles Krüger, Miro Wolsfeld etc…) kommuniziert wurden. Die Yacht Malizia II gehört dem Jetset-Mitglied Pierre Casiraghi aus dem Hause Grimaldi, den Herrschern von Monaco. Dem Vernehmen nach gehört dem Adelsgeschlecht eine Hubschrauber-Taxi-Fluglinie, die Superreiche vom Flieger zu ihren Edeldestinationen bringt. Boris Herrmann, der eine von Gretas Skippern, soll dort in leitender Funktion arbeiten.

Unsere Leser wiesen im Kommentarbereich darauf hin, daß die unglaublich teuren Regatta-Yachten ihre Polymer-Segel je nach Einsatz häufig wechseln müssen; Lebensdauer meist unter einem Jahr. Das Boot selbst existiert auch nur zehn Jahre und ist dann verschlissen. Segel und Schiffsrumpf bestehen überwiegend aus sehr leichtem Kunststoff oder Kompositmaterial, das kaum rezyklisiert werden kann; ähnlich den Windradflügeln. Heißt: verbrennen.

Meine Recherche zum Schiffstyp hat noch mehr Verblüffendes zu Tage gefördert: Regattayachten sind nicht die Schiffe mit den Champagner-schlürfenden Millionären und ihren Badenixen drauf, die sich auf dem Bugdeck sonnen. Nein, es sind Renn-Yachten, sozusagen Formel1-Schiffe mit Segel statt Wärmekraftmaschine. Extrem leicht und schnell, für lange Strecken auf hoher See konstruiert, wie ein Leser uns schrieb. Deswegen ist Greta auch nach nur zwei Wochen schon in New York. Das Personal an Bord besteht daher wie in der Formel 1 üblicherweise aus hartgesottenen bestens trainierten Männern. Frauen oder gar Mädchen findet man auf den Yachten während der Fahrt kaum, was neben der erforderlichen Kraft und Ausdauer der Skipper auch dem Umstand geschuldet ist, daß es zur Gewichtsverringerung weder richtige Schlafkojen noch eine Toilette an Bord gibt (ähnlich die Tour de France – da fahren nur Männer, weil es keine Austrittspausen gibt; es wird auf dem Rad erledigt).

Die Eltern von Greta mußten dem Regatta-Törn mit Sicherheit juristisch zustimmen, da das Mädchen erst 16 ist. Und selbst wenn nicht, ist das Verhalten der Ernman-Thunbergs völlig unverantwortlich. Greta ist minderjährig und offensichtlich biologisch jünger, als ihr Geburtsdatum anzeigt. Zusammen mit ihrem Morbus Asperger ist sie kaum in der Lage, selbstverantwortliche Entscheidungen zu treffen. Die Eltern und ihre Berater hetzen das Mädchen durch die Medien und dulden, daß Greta alle möglichen unverdienten Preise entgegennimmt. Nun dieser knüppelharte Segeltörn. Was soll dabei herauskommen? Wenn das Mädchen 20 ist, müßte sie mit den Nerven völlig fertig sein.

Abschließend möchte ich die Frage in die Runde werfen, wieso die taz und mittlerweile viele andere Sprachrohre das Tamtam um Greta auseinandernehmen und zumindest teilweise Klartext reden. Der eine Grund mag sein, daß den ganz Scharfen der rosarote Kinderkult um ein Mädchen mit Zopf auf die Nerven geht. Man will doch kämpfen und nicht geistig im Kinderzimmer herumhocken. In dem Zusammenhang sei dringend darauf hingewiesen, die Kommentare unter dem verlinkten taz-Artikel zu lesen.

Der andere Grund mag sein, daß die Indoktrinierten in den Regierungs-Kapellen nur teilweise zynisch sind, viele aber auch auch rechtgläubig. Diese Frommen ärgern sich dann natürlich darüber, wenn ihre „Verbündeten“ das Gegenteil dessen tun, was sie predigen. Exemplarisch dafür ist der Kontraste-ARD-Beitrag über den Grünen-MdB Janecek, der vorschlug, begrenzende Flugkonten für jeden Bürger einzurichten, was Annalena Baerbock sofort kassierte, weil die eigene Klientel Hauptbetroffene wäre.

 

 

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46 Kommentare

  1. Die Jungen Leute gehen zu Recht auf die Straße auch am Freitag.
    Wir erleben nicht das Jahr 2100 aber so mancher der heute 10 bis 15 jährigen.
    Kommt das so wie sich der Trend abzeichnet, werden die heute 10 bis 15 jährigen in 2090 nur über die den Flüchtlingsstrom der 2015 über Deutschland hereingebrochen ist lächeln da bewegen sich andere Menschenmassen auf die noch gemäßigten Klimazonen zu, auch auf Deutschland.

    Das kann man auch nicht mit einem Zaun oder Mauer aufhalten.

      • Dieser „Gutmensch“ denkt nicht nur über diese Tatsachen „ganz ohne Klimawandel“ nicht nach. … Bildung (auch die eigene) scheint bei ihm auf alle Fälle absolute Nebensache zu sein, somst würde er hier solche Sätze nicht absondern ….

    • Sie fliehen nicht wg. des Klimas, Hr.Gutmann, das wissen Sie auch u. auch 2090 werden sie es nicht aus diesem Grund alleine tun. Welche Tendenzen meinen Sie eigentlich? Kennen Sie die Bedingungen in der Sahelzone in 70 Jahren? Leihen Sie mir Ihre Glaskugel? mir würden die Lottozahlen für Samstag reichen! Übrigens haben Menschen schon immer entlang der Klimazonen nach Lebensraum gesucht u. diese verschieben sich nun mal, wenn sich das Klima ändert. Heute allerdings haben wir Mittel in nahezu allen Klimazonen zu leben. Nur muss man sie allen zugänglich machen, dann bleiben sie da. Ein wenig mehr Wohlstand u. die Geburtenrate sinkt. Afrika u. Asien zeigen das auf ihrem Kontinent.
      Was Sie hier betreiben, ist schlichtweg Propaganda, wie man sie überall vorgesetzt bekommt. Wenn die Jugendlichen auf die Straße gehen, um diese Mittel zum Leben überall einzufordern, bestens! Von mir aus können Sie auch weiterhin so wie jetzt demonstrieren. Ich muss aber nicht die Meinung von FFF u. Greta + Hintermänner vertreten. Deshalb „hasse“ ich sie nicht. Den Gefallen kann ich ihr leider nicht tun.
      Und ich finde es gut, wenn die Beweggründe die hinter dem allen stehen, benannt u. diskutiert werden. Weil es die ganze Propagandawelt ins Licht setzt.

  2. Sie ist 16? Wirklich? Dann findet sich hoffentlich bald einer, der sie schwängert. Dann ist der ganze Spuk im sie vorbei.

  3. Ist so ein Artikel jetzt der neue „wissenschaftliche Anspruch“ von Eike ? Hat die Redaktion solche Artikel tatsächlich notwendig ? Ist es wirklich erforderlich jede Aktion einer schwedischen Jugendlichen zu kommentieren, weil diese mit einem Plasteboot über den Atlantik segelt ?
    Der Verfasser ist ja ein ausgesprochener Spezialist auf Mädchen „Bashing“ fixiert. Greta Thunfisch, wenn sich hiermit die rhetorische Genugtuung ausdrückt, wäre ein Berufswechsel angebracht. Nochmal für Anfänger. Das Thema Greta Thunberg wird sich totlaufen und die nächste Sau steht schon bereits durch Dorf getrieben zu werden. Das ist aber alles unwesentlich. Sie regen sich auf über Mainstreammedien, machen selbst aber gern mit. Es wird bei alledem nichts herauskommen, außer ein paar nette Fotos. Das einzige was das Mädchen hervorragend hinbekommt ist ihr mediales Standing. Davon träumen andere nur. Die jenigen PR-Berater verstehen ihren Beruf.

    Sollte irgendwann mal tatsächlich eine grüne Regierungsbeteiligung stattfinden, dann werden sich die grünen Zellen Realitäten stellen müssen. Das ist schonmal dagewesen. Ja Grün wählen muss man sich leisten können. Das ist so. Dennoch musste auch ein Herr Joschka Fischer einem Kosovoeinsatz zustimmen und die Grünen haben Soldaten mit an den Hindukusch geschickt. Viel weiter als ihre Väter je gekommen sind. Um Joschka Fischer nochmals zu zitieren: „Wenn die Grünen neben der Atomkraft noch aus der Kohle aussteigen wollen, haben sie ein Problem.“ Die Empfehlung eines Praktiker mit Realitätserfahrung an die Theoretiker seiner Partei.

    Es wäre für ein sog. Wissenschaftliches Institut nicht schlecht eine ausführliche Liste seiner Autoren mit deren beruflichen Referenzen und Ausbildung anzulegen. Axel Robert Göhring ist nur schwer zu finden auf der Seite.

    • Was haben Sie für ein Problem mit diesem Artikel? Es wird doch nur auf die bodenlose Verlogenheit der grünen Schlümpfe hingewiesen. Wissenschaftlich -fachlich ist dieser Bande ja nicht beizukommen, dagegen sind die völlig restistent weil einerseits die Bildung fehlr und andererseit die ideologischen Scheuklappen riesig sind. Da ist es aus meiner Sicht sehr erlaubt, die „arme“ Greta auch mal aud diese Weise zu durchleuchten.

      • Jeder kann heute kleine Mädchen verunglimpfen im anonymen Internet geht das besonders gut. Da gibt es sicher Seiten, auf denen man mit der Faust in der Hosentasche sich richtig austoben kann. Dumm nur das nichts dabei herauskommt.

        Wenn Sie meinen, dass nur durch Diffamierung jemand von wissenschaftlichen Erkenntnissen zu überzeugen sei, können Sie sich gern zum Führer des Präkariats erklären lassen. Sie werden es nicht hinbekommen der Schwedin Sympathisanten zu überzeugen. Eine Verschwendung von Lebenszeit, es sei denn es bringt Geld ein .

        Sie können das gern weiterhin machen. Mit dem Anspruch auf Wissenschaft hat das nichts mehr zu tun. Als Hans Werner Sinn sein Buch „Grünes Paradoxon“ vorgestellt hat, hat er da jemanden angepöbelt ? Als Eike am 23.07.2019 drei Heidelberger Physikprofs. den Stand der Energiewende publiziert hat, haben diese vielleicht gepöbelt ? Wohl nicht.

        Wenn Sie versuchen, Mitglieder der Grünen von Ihren eigenen Ideen zu überzeugen, haben sich sicher viel Freizeit. Sie können aber genau hinsehen und werden feststellen, dass es all die Aufregung nicht wert ist. Winfried Kretschman ist so wenig Grüner wie Boris Palmer. Das dürfte daran liegen das diese für reale Probleme Antworten parat haben müssen. Irgendwann werden Frau Beerbock, Herr Habeck etwa Verantwortung übernehmen müssen. Jeder der Arbeiten muss und zur Leistungserbringung verdammt wird an seinem Ergebnis gemessen. Die vorgenannten Grünen habe noch nichts geleistet.

        Es steht Eike frei jeden Artikel zur veröffentlichen den sie wollen. Aber das Prädikat wissenschaftliches Institut wäre dann nicht mehr zutreffend. Oder haben Sie schonmal Hans-Werner Sinn dabei ertappt, dass er Marcel Fratscher „Fratze“ genannt hat, bloß weil er dessen Meinung nicht teilt ?

        • Bitte nennen Sie die Stelle im News-Bereich, wo Fratscher „Fratze“ genannt wurde. Sollte es nicht als Zitat gemeint sein, sondern in beleidigender Absicht, werden wir es löschen.

        • Ich weiß ja nicht, wie Sie Ihren Lebensunterhalt bestreiten, aber ich gehöre zu der absoluten Minderheit hier in D, die ihre Brötchen noch mit wirklicher Wertschöpfung am gegenständlichen Produkt verdient (15% oder sogar weniger?), die aber politisch keine Vertretung mehr hat, denn selbst z.B. die IHK, bei der man Zwangsmitglied ist, fällt ihren „gezwungenen Finanzierern“ mittlerweile richtig in den Rücken über das Klimagedöns usw. Ihnen scheint wahrscheinlich nicht bewußt zu sein, wer um diese „Minderheit“ herum die Hände (beidhändig) in unseren Hosentaschen hat. Da schwillt einem täglich der Kamm! Aber vor allem darüber, wofür die abgezwungenen Gelder letzlich verbrannt werden! Können Sie das ein wenig nachvollziehen? So, wie Sie hier schreiben, wohl nicht ….

          In Ihren Augen sind Kretschmann und Palmer keine Grünen. Das mag tendenziell so sein, weil sie tatasächlich ab und an von der Praxis „geerdet“ werden und öffentlich gegen die grüne Parteilinie erscheinen, aber warum sind die dann immer noch bei diesem Haufen wohlstandsverseuchter Bildungsloser? Das muß man genauso hinterfragen wie den Greta-Hype, für den sogar Schulgesetze aufgeweicht werden. Dass das nicht immer „hochwissenschaftlich“ geht, damit sollte man leben können.

          Mir persönlich reicht es leider nicht, wenn Leute wie Baerbock oder Habeck „irgendwann“ irgendwann mal „Verantwortung“ übernehmen müssen, da ist aus meiner Sicht der Schaden schon nicht mehr wiedergutmachbar, der dann nur noch in vielstelligen Milliarden zu beziffern sein wird, wenn nicht sogar mit Menschenleben. Von diesen Leuten geht eine immense Gefahr aus, der es Einhalt zu gebieten gilt.

          Also: Ich denke, es widerspricht dem Anspruch von Eike nicht, wenn durch den Herrn Göring oder andere Autoren ab und an einmal der „hoch-wissenschftliche“ Stil „verlassen“ wird.

          • Was Zwangsmitgliedschaften in Kammern und öffentlichen Körperschaften mit dem Artikel über die Seefahrt von Greta Thunberg zu tun weiß ich nicht. Ihr Anliegen kann ich nachvollziehen. Steht aber auf einem anderen Blatt.
            „…Parteilinie erscheinen, aber warum sind die dann immer noch bei diesem Haufen wohlstandsverseuchter Bildungsloser?“ Diese Personen haben sich zur Wahl gestellt, sie sind gewählt worden und haben nunmehr Gestaltungsspielraum. So einfach ist das. Sie können sich ja selbst einer Partei anschließen, Mehrheiten sammeln und gestalten. Alles andere ist Frustbewältigung. Wie z.B. der oben genannte Kommentar zur Schwängerung. Ja, Eike nimmt es schon genau mit der Wissenschaft. Wenn Sie allen Personen die künftig Schaden anrichten könnten, sowohl finanziell als auch physisch, werden Sie viel zu tun haben. Die Grünen arbeiten derzeit zielorientiert mit einem Elektro Porsche für jeden zur Fahrt zum Bioladen. Eine Oppositionspartei hat nun mal keine Verantwortung. Greta und Co mobilisieren zunächst erstmal Nichtwähler. Nicht zu viel Bedeutung beimessen. Vielmehr haben die engagierten, regionalen Antiwindkraft Ortsgruppen Aufmerksamkeit verdient. Aber bitte mit Anstand ! Die haben nämlich keine bundesweite Medienaufmerksamkeit.

        • Sehr geehrter Admin,
          sollten Sie es genau lesen, dann stellen Sie fest, dass es eine rhetorische Frage ist und kann damit schon per Definition keine Beleidung sein. Ob Sie es löschen ist ihre Sache.

          • Herr Schoppe, wenn ich Ihre „Beiträge“ hier lese….: Halten Sie sich für Jesus oder gar Gott?

          • Nun Herr Tengler:
            Als Gott (Sie hatten mir ja die Wahl gestellt) sage ich Ihnen:
            Michael Limburg Ing. Vizepräsident Eike Listenplatz 10 Landesliste Brandenburg zur Bundestagswahl 2017 bringt sich ein und übt Einfluss aus.
            Ich glaube ich probiere es auch das nächste mal anders herum. Der nächste Greta Artikel ist sicher schon in Arbeit, mal sehen wo beim Admin die Sittlichkeitsgrenze ist.

          • Ach Gottchen, Herr Schoppe, der Herr Limburg ist im Moment noch Kandidat, erst wenn er gewählt ist, kann er Einfluß ausüben. Bei EIKE bringt er sich schon hervorragend ein, aber was ihn sehr deutlich von Ihnen unterscheidet ist die Erkenntnis, dass wissenschaftliche Wahrheiten und Tatsachen nicht von irgendwelchen „eingesammelten Mehrheiten“ auf ideologischer Basis abhängig sind. Die Natur begrenzt nämlich sehr schnell unseren „Gestaltungsspielraum“ bei Fehlentwicklungen, wie wir sie heute in der Energiepolitik haben. Limburg und andere hier nehmen im Gegensatz zu Ihnen das Greta-Gedöns sehr ernst, weil das nur ein „Spitzchen des Eisberges“ ist, der sich dahinter an „schon vor der Tür stehenden Problemen“ aus jahrelang total verfehlter Politik verbirgt. Wenn Sie das mangels Bildung und Ausbildung (oder persönlicher Lage hinsichtlich „Geld kriegen“ oder „Geld verdienen müssen“) nicht so sehen können, ist das traurig, aber treten Sie bei den Grünen ein (falls Sie noch nicht dabei sind), bei denen machen Bildungsfreie sehr steile Polit-Karrieren ….., … aber, hätte ich beinahe vergessen: SIE SIND JA GOTT …..

          • Ich war Kandidat auf aussichtslosem Listenplatz.Das ist Vergangenheit. Was diese ehemalige Position mit dem erfolgreich durchgeführten Wissenschaftsbetrug des Herrn James Powell zu tun hat, erschließt sich wohl nur einem der keine Sach-Argumente hat, aber trotzdem irgendwie meint, motzen zu müssen. Typisch für diese Leute, aber armselig in jeder Beziehung.
            Mit freundlichen Grüßen
            M.L.

  4. Meine Hoffnung bei dem ganzen Greta-Hype besteht darin, daß die kleptokratische Sekte der CO2-Verteufler gerade dabei ist, den Bogen zu überspannen und sich womöglich selbst mehr zu schaden, als jeder Gegner es selbst mit fundierten wissenschaftlichen Argumenten es jemals könnte!
    Der ganze Hype um „Happy-Meal-Gretas“ große Kahnfahrt im Dienste der „Planetenrettung“ ist einfach nur noch peinlich und so lächerlich, daß allmählich selbst dem hartleibigsten Ignoranten aufgehen müßte, was hier gespielt wird!

    Ist das „Hatespeech“? „Hasse“ ich Greta?
    Das ist bei mir definitiv nicht der Fall, so böse sie „alte, weiße Männer“ wie mich auch anschauen mag.
    Nein, mir tut dieser schwedische Teenager aus vorgeblich gutem, aber offensichtlich mehr als nur ein bißchen „wohlstandsverwahrlostem“ Haus nur noch leid! Was vor allem die eigenen Eltern mit dem Mädchen anstellen, ist schlichtweg schändlich!

  5. Das alles mit dieser GRETA und der FfF-Bewegung ist doch nur Ablenkung vom Eigentlichen, ist das Sahnehäubchen auf der CO2-Agenda. Alles läuft prima – Klima.
    Diese Greta, die das persönlich mit an Sicherheit grenzender Wahrscheinlichkeit nicht beurteilen kann, wird mehrfach missbraucht: von den Eltern, der PR-Agentur, den Medien, der Gesellschaft, was ihr aber offensichtlich Spaß macht. Ich meine das jetzt nicht sexuell – sondern psychisch! Diesen Missbrauch gibt es massenhaft andernorts auch und der ist den Leuten offensichtlich wurscht. Wie man da mit einer Behinderten – denn ein Asperger-Syndrom ist eine hirnorganische Behinderung oder ein handicap in awareness – umgeht, würde in der auf totale Inklusion ausgerichteten westdeutschen Community eigentlich zu einem Aufschrei führen: um Gottes Willen. Nein. Da es ums KLIMA geht und um die Rettung des Planeten: Wunderbar!

  6. Mich beschäftigen andere Fragen mehr als die CO2-Bilanz von Gretas Reise.

    Was ist das für eine Gesellschaft, deren Vorbild nicht einmal die einfachsten Verpflichtungen wie die Schulpflicht nachkommt sondern auf Dauerurlaub unterwegs ist? Mein Vater hätte mir für so einen Auftritt bei der COP den Po vollgehauen, zurecht. Ich bin ihm sehr dankbar dafür, dass er mir mit dem erforderlichen Nachdruck beigebracht hat zuerst immer an die Pflicht zu denken.

    Welche Zukunft hat eine Gesellschaft, die fundierte Wissenschaft wie auf Eike ignoriert, aber bereit ist, einem verzogenen Kindchen mit sichtbaren Defiziten im Oberstübchen zu folgen?

    Gar keine! Definitiv dem Untergang geweiht! Unausweichlich!

    • Die Zeiten haben sich geändert.
      Man ist moderner geworden mit Gendergerechtigkeit und Sexaufklärung sowie ideologische Ausrichtung im Kindesalter.

      Ich kann mich erinnern als ich in der Schule/Klasse mit meinem Freund Unsinn getrieben habe. Ich habe ihn geschoben und er ist von der Bank runter gefallen. Dann bekamen wir beide Ohrfeige von dem Mathematik Lehrer und die ganze Klasse war still. Meine Eltern haben sich nicht wegen dem Mathematik Lehrer an der Schule beschwert, sondern ich bekam noch oben drauf eine Strafe von meinem Vater zuhause.
      Heutzutage werden nicht die Schüler sondern die Lehrer verprügelt und zwar von den Schülern selber.

    • Der Osten ist die neue Avantgarde, wie das „neue Westfernsehen“ schrieb (NZZ). EIKE ist in Jena/Thü.
      Gretel Thunfisch ist teil-hochbegabt und kann ihren Schulstoff in kürzester Zeit nachholen. Und selbst wenn nicht, Autisten können an einer Standardschule eh nicht gut lernen.
      Daß die Kinder Plebs die Schule schwänzen, ist daher aber nicht gerechtfertigt. Die prügeln sich das Versäumte längst nicht so schnell herein.

  7. Warum das auf Distanzgehen von taz und Co?
    Das mit der abschliessenden CO2-Bilanz der Aktion ist
    sicher ein Argument,einfach ein viel zu offensichtlicher Unsinn.
    Doch das wahrscheinlich entscheidende da beginnen offenbar
    einige zu schnallen das die ganze Greta Sache anstandsmässig,
    moralisch sehr bedenklich verwerflich ist.
    Missbrauch einer halbwüchsigen jungen Frau zwischen
    Kind und Volljähgrigkeit,dazu auch noch mit einer leichten
    angeborenen Behinderung.
    Nun verboten ist solches Gebaren nicht, jedoch moralisch
    denn doch sehr Fragwürdig, denn doch kaum im Interesse
    dieser halbwüchsigen.Bleibt nur noch die Hoffnung das
    man die Umgehend in ruhe lässt, wenn der das zuviel wird
    mit dem ganzen fragwürdigen Theater.

  8. Das ganze ist doch nur noch wie ein Zirkus, welcher nicht weiter ziehen will und das steht’s gleiche Publikum beglücken will.
    Irgendwann wird alles zu einer Lachnummer und jeder Versuch des Managements wirkt unbeholfener.
    Am Ende feiern sie sich nur noch selbst mit Anna-Lena und den Kobolden.
    Die scheinchristliche Union ist halb dabei und die einst stolze Partei der Arbeiterklasse (SPD) verhält sich wie ein kleines Äffchen im Hochwasser führenden Strom. Es klammert sich an alles was irgendwie den endgültigen Untergang verzögert.

    Und das arme kranke Kind im hitec Segler wird zum ersten Opfer auf dem Altar.

    Mit freundlichen Grüßen!
    Christian Möser
    Zimmerer

  9. Die beste CO2 Einsparung wäre: Sie fährt oder fliegt erst gar nicht hin.
    Kommt sie dabei eigentlich in die Nähe des Bermuda Dreiecks?

      • Das gute brennende Eis, dessen geschätztes Volumen ein vielfaches unserer „fossilen“ Energieträger in ihrer Summe entspricht.
        Höhe Konzentrationen liegen an über lange Zeiträume geologisch stabiler Schelfgebieten.
        Von ihnen geht eine weitaus größere Gefahr aus als vom Treibhaus des Unterganges.

        Mit freundlichen Grüßen!
        Christian Möser
        Zimmerer

      • Da wäre ich nicht so sicher …

        Die segeln darüber. Dazu müssen sie Rücksicht auf vorherrschende Winde und Meeresströmungen nehmen. Unter Segeln überquert man den Atlantik in der Volta do Mar.
        https://pt.wikipedia.org/wiki/Volta_do_mar#/media/Ficheiro:North_Atlantic_Gyre.png

        Die sind in Plymouth (50°N) aufgebrochen, und wollen nach New York (41°N), haben auf ihrer Tour aber schon die Azoren (38°N) passiert, und lagen zuletzt immer noch auf Südwest-Kurs …
        https://tracker.borisherrmannracing.com/

        Das Bermuda-Dreieck ist ja zwischen Miami (26°N), San Juan (18°N) und Bermuda (32°N) – gut, wahrscheinlich schrammen sie doch vorbei …

  10. Es geht ja nicht nur um die Hin- und Rückflüge der Crew.
    Der Gipfel ist ja, dass Greta auf einem Gerät fährt, welches aus 50 Millionen Dollar Plastik und Edelstahl besteht, normalerweise nur für maximal 2 Segler gedacht ist und so das finale Beispiel für sinnlose Resourcenverschwendung ist.
    Bitte nicht falsch verstehen, – ich finde die Malizia toll, ich schaue mir auch gerne Formel 1 Rennen an und wäre gerne mit auf den Mond geflogen.

    • Logisch, für Normale ist eine solche Yacht, oder ein Porsche, faszinierend. Die Klimaspinner aber sollten darauf verzichten. Wollen sie aber nicht. Heißt, es geht ihnen nicht ums Klima, sondern um Abgrenzung und Geld.

  11. Ihr Vater dokumentiert die Überfahrt ja.
    Gibt es einen Oscar für Dokumentarfilme bzw. für Dokumentarfilm“Schauspieler“? Das muss ja mindest für Dr. Greta drin sein.

  12. Aber Herr Göring, warum mäkeln Sie an der Bühnentechnik rum, statt das Theater zu genießen? Auch wenn es nicht unser Film ist, so hat er doch einige Spannungselemente.

  13. Es scheint als wurden Extra neue Segel hergestellt, denn darauf steht „A Race that we must win. Climateaction Now“.
    Außerdem trägt die Crew extra hergestellte Kleidung „Unite behind the Science“.

  14. Der Skipper hat eine leitende Funktion in einer Hubschrauber-Taxi-Fluglinie. Dann brauchen wir uns womöglich keine Sorge darum machen, dass das Kind Greta Thunberg die gesamte Überfahrt auf der Segeljacht erleiden muss.

    • Das was das Team von Greta‘s Vater hier macht ist ja soweit OK. Es ist ein cleveres Geschäft aus dem Bereich Showbusiness/Unterhaltung um Geld zu verdienen. Und Geschäfte machen, sofern es nicht der Verkauf von Drogen ist, ist ja grundsätzlich nichts, was zu bemängeln ist. Kritisieren kann man nur die vielen doofen Mitmenschen, die nicht finanziell davon profitieren und mit ihrer Unterstützung als Fans dieses Geschäft der Firma zu einen lukrativen Business machen. Das ist ähnlich wie bei der Formel 1-Rennen, Profifussball, Profitennis. Das sind Showbusiness-Veranstaltungen und die Fans glauben es wäre wären Sportveranstaltungen und sorgen damit dafür, dass diese Geschäft am Laufen bleibt.

  15. Wie werden eigentlich die Kameraaufnahmen gemacht? Wo wird der offensichtlich eingesetzte Helikopter betankt? Was ist mit den angeblich zwei Begleitschiffen? So groß, daß ein Helikopten zum Nachtanken landen kann? Mir ist das ehrlich gesagt wurscht. Aber dann bitte nicht so ein Scheiß mit CO2-Neutralität.

  16. „So soll die Seereise so viel Emissionen verursachen wie sechs Transatlantikflüge“

    Ist doch prima!

    Dünger für die Fauna unseres Planeten.
    Bitte mehr davon!

  17. Das passende Wort dafür ist: Showbusiness oder Populismus
    Nichts ist echt, nichts hat einen tieferen Sinn, nichts führt zu einem Heil.
    Das ist auch die passende Beschreibung für die Partei – die Grünen.
    Energiewende, CO2 Geschichte, Gendergerechtigkeit und Dekarbonisierung.
    Politk-Showismus nennt man das auch.

  18. Bitte nicht so streng sein! Hier rettet eine Heilige die Welt und die Menschheit. Dazu muss sie eine gefährliche Seereise machen. Zur ihrem Schutz und zum Erfolg dieser die Menschheit beglückenden Reise ist unvermeidlich ein wesentlich höherer Aufwand notwendig. Also bitte, bitte nicht so kleinlich rechnen – das ist etwas für Kleingeister.

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