Nach dem Lithium-GAU: Jetzt wird halt das Wasserstoff-Auto gepriesen

Sinnvoller Einsatz von Wasserstoffbrennzellen: ein Typ-212-U-Boot der Bundesmarine (By Own work, CC BY-SA 3.0, https://commons.wikimedia.org/w/index.php?curid=202915)

von AR Göhring

Wir berichteten häufiger über die wirtschaftliche und technische Sinnlosigkeit des Akkumulator-betriebenen Elektro-Autos, das die Grünen-Vorsitzende Baerbock kürzlich schon wieder gefordert hat, ab 2030 verpflichtend einzuführen.
Unsere geneigten Leser amüsierten sich königlich über den „klimaschützenden“ Unfug, den Politik und Medien als Alternative zum Verbrennermotor propagierten. Nachdem selbst die ARD und Harald Lesch die Lithiumgewinnung als asoziale Umwelt-Schweinerei brandmarkten, wird nun die Wasserstoff-Brennzelle als Heilsbringer promoviert.

Das Handelsblatt berichtete gerade, daß die Bundesregierung den H2-Antrieb ins „Zentrum ihrer Pläne für Energiewende und Klimaschutz“ rücke. Auch ein Angebot an die geschurigelte deutsche Automobilindustrie, da wir in Sachen Brennzelle seit Jahrzehnten führend sind und zum Beispiel unsere Marine-Uboote damit betreiben.

Das Bundesministerium für Wirtschaft will nach Absprache mit der Industrie und der Energiebranche Ende August ein Konzept vorstellen, das die gasförmigen Energieträger als festen Bestandteil der Energiewende definiert und skizziert, wie Wasserstoff insbesondere nach 2030 als Ersatz für Methan eingesetzt werden kann, „zur weitreichenden Dekarbonisierung“. Man will das Wasserstoffgas dafür sogar durch Fernleitungen pumpen. Der Fokus liege dabei auf der Elektrolyse von Wasser mit Hilfe der erneuerbaren Energien. Man plant dabei auch, das H2 zur Produktion von Methan und anderen Brenn- und Treibstoffen zu nutzen, den E-Fuels, wobei natürlich heftige Energieverluste auftreten.

Die schöne neue grüne Ökonomie soll laut einer Studie 350.000 Arbeitsplätze allein durch die Etablierung der Elektrolyse schaffen. Die Bundesregierung sah die Nutzung von Energiegasen bislang skeptisch und wollte lieber eine „all electric society“; die Grünen ziehen nun nach.

Wenn man als Naturwissenschaftler und Klimakollaps-Ungläubiger einen solchen Artikel liest, weiß man gar nicht, wo man mit den Einsprüchen anfangen soll. Das Handelsblatt galt früher als wirtschaftlich-libertäre Zeitung; daher fragt man sich, wie die Kollegen so etwas schreiben können, ohne Kritik zu äußern. Gut, es ist ein berichtender Artikel, kein kommentierender. Die Trennung ist in der deutschsprachigen Presse heutzutage nicht selbstverständlich und daher grundsätzlich positiv zu bewerten.

Dann mache ich einmal den Kommentar. Wasserstoffgas ist hochreaktiv und wird in Mischung mit Sauerstoff nicht umsonst als Knallgas bezeichnet. In Zeppelinen und Raketen wurde es früher als Traggas oder Treibstoff verwendet. Nachdem der LZ Hindenburg und einige Großraketen spektakulär in die Luft geflogen sind, verzichtet man heutzutage darauf. (Aktualisierung: Leser weisen darauf hin, daß die europäische Ariane mit Wasserstoff in der ersten und zweiten Stufe fliegt. Viele Oberstufen anderer Raketen und das neue SLS der Amerikaner nutzen H2.)

Und nun wollen Politiker und Gasnetzbetreiber Wasserstoff in Fernleitungen einspeisen? Man hört und liest gar nicht einmal so selten von Erdgas-Explosionen, die ganze Wohnhäuser zerlegen. Das Methan ist also schon gefährlich genug; und nun soll der weit explosivere Wasserstoff dazukommen?

Im Artikel des Handelsblatt wird die Wasserstoffbrennzelle in Fahrzeugen nur am Rande erwähnt, zum Beispiel durch den Begriff „Fernverkehr“. Da läuft es mir aber trotzdem eiskalt den Rücken herunter: Wollen die Tausende von Lastkraftwagen mit Wasserstofftank, vulgo rollende Bomben, über unsere Autobahnen schicken?

Im Kommentarbereich haben sich einige unserer Leser durchaus für die Wasserstoffbrennzelle, die hauptsächlich in Deutschland entwickelt worden ist, ausgesprochen. Ich halte das für leichtsinnig und bleibe dabei: Ein Leck in der Brennzelle oder im Tank, und das Auto wird zum Sprengsatz. Die U-Boote der Bundesmarine sind eine ganz andere Sache, weil sie nur wenige sind und ein Team von spezialisierten Militäringenieuren an Bord haben, die wissen, was sie tun. Was, wenn ein minderbemittelter Schrauber an seinem H2-Auto herumfuhrwerkt? Zwar findet in unseren Körperzellen auch eine Knallgasreaktion statt, die die nötige Energie zum Betrieb des menschlichen Organismus bereitstellt. Die Atmungskette, wie der kleine Biochemiker weiß. Allerdings hat Gott in seiner unendlichen Weisheit, oder die Evolution, für atheistische Leser, dafür Enzyme konstruiert, die die Knallgasreaktion derart verlangsamen, daß unsere Zellen völlig explosionssicher sind. Und von dieser Hochleistungs-Biotechnologie sind wir Menschen mit unseren Kunststoffen und Halbleiter-Legierungen noch Jahrhunderte entfernt.

Hinzu kommt, daß Brennstoffzellen deutlich teurer sind und sein werden als die sicheren Benzin- oder Dieselverbrenner. Erdöl-Treibstoffe brennen nämlich nicht einfach so; ganz im Gegenteil, man muß sogar Aufwand treiben, um die Reaktion mit Sauerstoff einzuleiten. Wenn ich nun noch an die Hochsicherheits-Tankstellen denke, die zu Tausenden (?) im Lande gebaut werden müßten….wer soll das bezahlen, wer hat so viel Geld? Die wahrscheinlich kommende CO2-Steuer wird dafür garantiert nicht genutzt werden; die ist nur eine zweite unsoziale Mehrwertsteuer, mit der jetzt schon aufgerissene Finanzlöcher, verursacht durch die Massenimmigration und Merkels Energiewende, mühsam gestopft würden.

Mit anderen Worten: Die ausgeweitete Nutzung von Wasserstoffgas ist sowohl technisch wie auch finanziell genauso eine wahnwitzige Schnapsidee wie die verteuerbaren Energien und die Lithium-Akkumulatoren.

Wenn ich das weiß, wissen das natürlich auch die Ministerialen und vor allem die Ingenieure und Industriellen. Und die erklärten es schon vor langer Zeit den ahnungslosen (?) Politikern wie Angela Merkel oder Peter Altmaier. Worum geht es also wirklich? Einige unserer klugen Leser meinten, unsere antiliberalen antidemokratischen Eliten wollten schlicht die Mobilität der Masse einschränken und das Autofahren ähnlich wie das Fliegen zum Privileg der Besserdiener machen. Kaiserzeit 2.0 sozusagen. Vor dem Ersten Weltkrieg (auch so ein Elitenprojekt) tuckerten nur Wilhelm Zwo und ein paar andere Patrizier mit ihren Daimlers, Maybachs und Benzens durchs Land.

Diese Erklärung ist durchaus realistisch, da das grüne Juste-Milieu heute schon kein Problem damit hat, wider die eigene Gesinnung um den Planeten zu fliegen und auch ansonsten besonders klimaferkelig zu leben. Alle Tiere sind gleich, aber manche sind gleicher, wie schon Orwell treffend formulierte. Die Patrizier nutzen wie so oft irgendwelche mythischen Erzählungen, um sich von der Plebs abzusetzen. Allerdings muß man auch davon ausgehen, daß ein Teil unserer moralisch wie intellektuell degradierten Elite schlicht nicht weiß, was sie tut (im Gegensatz zu unseren Ingenieuren und Industriellen). Bei den tonangebenden Grünen zum Beispiel finden wir viele Beruflose und nur wenige Naturwissenschaftler, und die sind dann Ökobiologen aus der Tümpel- und Blümchenecke. Aussetzer wie „das Netz ist der Speicher“ und Kobolde in Batterien sind die Folge dieses Phänomens. Da es dem Milieu nur darum geht, kurzfristig Macht und Geld anzuhäufen, ist es ihm gleichgültig, ob es mittel- und langfristig schwere Schäden erzeugt, die auch die eigene Sicherheit gefährden. Psychologen nennen diesen Persönlichkeits-Typus sensation seeker, Sensationslüsterne, die wie ein Kind auf der Suche nach dem schnellen Kick sind, ohne Rücksicht auf die Folgen zu nehmen. Und dann aus allen Wolken fallen, wenn es schief geht. Auch dann ist aber keine Einsicht zu erwarten; schuld sind halt die anderen, auf die auch nach Möglichkeit die Lasten abgewälzt werden.

Es wird Zeit, daß unser Land wieder von Erwachsenen regiert wird und nicht von lauter Greta-Klonen.

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73 Kommentare

  1. Die Wasserstoff-Sau wird durch das Dorf getrieben und die Freunde von der törichten und keine Ahnung habenden Greta verkünden im Radio, Wiesbaden (Hessen) rettet die Welt.

    Dort fährt jetzt 1 (ein) Taxi mit Wasserstoff. Die Moderatorin gab weiter bekannt, das Auto wäre nicht neu erworben, sondern aus einer Art Konkursmasse, die irgend etwas mit dem Unternehmen Linde zu tun hätte oder so, wohl einem Tochterunternehmen.

    Wasserstoff-Autos sollen doppelt so teuer sein im Vergleich. Das zu sagen, dazu haben sie sich durchgerungen. Auch das die Technik schon über 100 Jahre alt sein soll. Diese Genauigkeit möge in diesem Fall genügen. Die Fachleute hier wissen es sowieso besser. Und der Taxifahrer darf sich freuen, mindestens ein zahlender Gast zieht ihn allen anderen vor. Der hirnlosen Umwelt zuliebe.

    Der selbe Taxifahrer sieht sich gezwungen es jedem auf die Nase zu binden, er fahrt ein Wasserstoff-Auto. Denn, niemanden fällt es auf. Auch stellt er Bedingungen an die Stadt, er verlangt finanzielle Vorteile für sich, auf Kosten anderer, klar. Und schon hat so ein inkompetenter Heini der Stadtverwaltung etwas in diese Richtung posaunen wollen.

    Ich ertrage es nicht mehr Radio zu hören. Und auch kein Fernsehen des ÖR. Überall reiche, verwöhnte Kinder, die keinen mögen, der das goldene Kalb der Umwelt in den Hintern treten will. Soviel Irrsinn, soviel Geldverschwendung, soviel Diskriminierung gegen Andersdenkende. Es ist schlimm.

    Niemand beim ÖR macht sich Gedanken über die Kostenseite. Jeden Tag „verbrennt“ dieses Land viel Geld, es landet in anderen Taschen ohne echte Wertschöpfung. Beim ÖR muss ja auch keiner richtig arbeiten und Geld verdienen. Das Geld wächst bei denen auf Bäumen der Zwangs-GEZ.

  2. „In Zeppelinen und Raketen wurde es früher als Traggas oder Treibstoff verwendet. Nachdem der LZ Hindenburg und einige Großraketen spektakulär in die Luft geflogen sind, verzichtet man heutzutage darauf.“

    Das ist schlicht und ergreifend nicht wahr. Die europäische Ariane fliegt mit Wasserstoff in min der ersten und zweiten Stufe sowie viele Oberstufen anderer Raketen das neue SLS der Amerikaner das Sparshuttle nutzte auch h2. H2 ist einer der gängigsten Raketentreibstoffe überhaupt.

  3. Zurück zum Atomstrom, dann Hybrid-Fahrzeuge. Landstraße = Diesel/Benzin. Autobahn = Strom über Abnehmer (in Fahrbahn integriert, Leitplanke oder oberhalb Leitungen)

  4. Mit dem Antrieb von Autos durch Brennstoffzelle ist ja nur ein Teilziele erreicht. Was ist mit den Reifen dueser Feinstaub bzw. Mikroplastik belastete auch unsre Umwelt.
    Es gibt momentan nur diesen Planeten!

  5. Auch ich stehe dem Energieträger Wasserstoff positiv gegenüber!

    Klar, momentan wäre der eine sehr teure Lösung.
    Wie sieht es jedoch in einigen Jahrzehnten aus?
    Allmählich sollten wir mit etwas Feldforschung in der Praxis beginnen.
    Nehmen wir als kleines Beispiel die Solarzelle.
    Als damit die ersten Versuche auf den Dächern anfingen, war das finanzielle Utopie.
    Zu wahnwitzigen Preisen durften die damals ins Netz einspeisen.
    Bei wenigen 1000 Anlagen hat das nicht gestört, war halt ein Feldversuch.
    Was allerdings heute daraus geworden ist, ist eine ganz andere Sache…

    Heutiger Stand der Technik, der Wirkungsgrad H2 ist ähnlich wie beim Diesel.
    Damit meine ich Elektrolyseur, Brennstoffzelle und Elektromotor.
    Je nach Technik darf man bei der Elektrolyse etwa 70 % Wirkungsgrad ansetzen.
    Gleichen Wirkungsgrad darf man bei Brennstoffzellen im Arbeitspunkt ansetzen.
    0,7 mal 0,7 ergibt somit einen Wirkungsgrad von 49 %.
    Den Wirkungsgrad für den Motor und die Steuerelektronik darf man höher ansetzen.
    Noch etwas Speicherverluste und wir sind beim Wirkungsgrad eines Dieselmotors.

    Einige Beiträge zuvor wurde das Zusammenspiel Akku und Brennstoffzelle angesprochen.
    Das ist sehr sinnvoll, weil man eine Brennstoffzelle nur eingeschränkt regeln kann.
    Sie hat einen optimalen Arbeitspunkt, ähnlich wie bei Solar oder Dieselmotor.
    Der Akku dient dann hauptsächlich als Puffer einschließlich Rekuperation.
    Die Brennstoffzelle sollte man möglichst im günstigsten Arbeitspunkt betreiben.
    Auch sollte man sie nicht unnötig ein- und ausschalten.
    Der Akku speichert bei laufender Brennstoffzelle z.B. im Stadtverkehr.
    Bei ernsthafter Beschleunigung oder bergan liefert der Akku den zusätzlichen Strom.
    Bei Kurzstrecken, der Akku ist hinreichend geladen, bleibt die Brennstoffzelle aus.

    Mit Absicht bin ich nicht auf die Speicherung des Wasserstoffs eingegangen.
    Davon habe ich zu wenig Ahnung, bin weder Chemiker noch Physiker.
    Da habe ich aber eine interessante Analogie, Aufbewahrung von Acetylen.
    Früher konnte man den nicht in Flaschen füllen, man schweißte mit Karbid.
    Heute hat man den in Flaschen, er wird in Aceton gelöst bei beherrschbarem Druck.

    Nutzung Wasserstoff kurzfristig
    Einige Leser haben bestimmt letztes Wochenende den negativen Strompreis mitbekommen.
    Eine MWh lag kurzfristig bei -50 Euro, entspricht -5 Cent pro kWh.
    Solchen Flatterstrom könnte man für Feldversuche zum Wasserstoff nehmen.
    Damit kann man Negativspitzen abfangen und anderen Strom unter Herstellungspreis.
    Das wäre ein Pilotprojekt, wo auch schon wirtschaftlicher Nutzen erkennbar ist.

    Auf was können wir langfristig hoffen?
    Wurde vorher schon erwähnt, auch mehrfach Thema bei EIKE, DFR, Dual Fluid Reaktor.
    https://dual-fluid-reaktor.de/
    Bei der jetzigen politischen Stimmung werden wir die in D nicht so schnell bekommen.
    Wie wird es in 20 Jahren aussehen?
    Im Stromnetz steuern wir ernsthaft auf Blackouts zu.
    Haben wir dank grüner Energie mehrere hintereinander, wird ein Umdenken stattfinden.
    Ein DFR sorgt nicht nur für Strom, sondern auch für Prozesswärme.
    Mit so einem Reaktor sollte sich sehr günstig Wasserstoff herstellen lassen.
    Ab da kommen uns die noch recht teuren Feldversuche mit Wasserstoff zugute.

    Nebenbei, der Energieträger der Zukunft muss nicht zwingend Wasserstoff heißen.
    Zusammen mit CO2 kann man daraus Methan gewinnen, Erdgas.
    Unser Erdgasnetz ist schon gut ausgebaut, selbst wir auf dem Dorf haben Erdgas.
    Aus Methan kann man Methanol machen, ein Alkohol.
    Ein leicht modifizierter Benzinmotor kann problemlos mit Methanol fahren.
    Schon als Junge tankte ich Methanol in meine ferngesteuerten Flugzeuge und Autos.
    Damals war der teuer, 5 DM pro Liter, Kleinstmengen.
    Wird Methanol in großen Mengen produziert, wird er bald Benzin ablösen können.
    Beim DFR, je nach Größe und Serienreife, wird 1 kWh unter 1 Cent liegen.

    • Was diskutiert ihr eigentlich für fachlichen Unfug? Gerade herr Lesch hat mich mit seiner falschen Aussage gründlich enttäuscht. Richtig ist, dass die Herstellung von Lithiumakkus teuer, auch für die Umwelt ist. Von dieser Herstellung zieht man aber bitte 25 Ölwechsel eines Benziners in 25 Jahren ab, die Herstellung aller komplexer Teile wie Motor, Getriebe, Tank etc. Und dann zieht man die Erzeugung von 15tausend litern nicht regenerativem kraftstoff ab (Bei 6Litern Verbrauch). Lithium lässt sich hingegen recyceln, also wenn die Autoflotte einmal ihr Lithium hat, wird keines mehr abgebaut. Gerade die Physiker dürften wissen, dass Elektrizität die Einzige Energieübertragung ohne Stoffumwandlung und Abfallprodukt ist. Die Brennstoffzelle hat rinen grottenschlechten Wirkungsgrad von gesammt 10%, also erhitzen 90% unser Klima. Hinzu kommt, dass Wasserdampf ein Treibhauseffekt hat, und bei der Wasserstoffherstellung flüssiges Wasser verbraucht wird. Auch ist ein Brennstoffzellenfahrzeug hochkomplex, verschleißt schneller als ein Akku (Lebensdauer weit über 300.000km) und hat keine Möglichkeit, Energie beim bremsen zurück zu speichern.
      Jetzt kommt der wesentlichste Faktor: Sieht man sich die Entwicklung und den hochkomplexen Aufbau einer Wärmekraftmaschine an, also damit ist jeder Ofen auf Rädern gemeint (Diesel/Benzin/Gas), dann sieht man dass die Entwicklung und Perfektionisierung des Abfackelns von Stoffen am Ende ist. Da geht nicht mehr, egal wie sehr man zaubert. Die Entwicklung von Akkus hingegen steht erst ganz am Anfang. In wenigen Jahren gibt es winzige Akkus, die ohne Lithium, Kobalt oder sonstwas riesige Energiemengen speichern. Die Erzeugung durch Energyharvesting, also Wasser/Wind/Solar/Gezeiten, durch Faulgasturbinen oder durch das irgendwann mal fertige Fusionskraftwerk wird ausreichend gedeckt sein. Effizienz ist das Zauberwort, dann reicht der Strom auch. Wir müssen nur endlich mal von der Tradition weg kommen, dass Energie durch abfackeln oder WasserstoffSpielerei geliefert wird.

      • Sie spielen Zukunftsmusik. Warum auch nicht. Aber winzige Akkus mit gewaltiger Energiedichte? Auf Basis der üblichen Salze? Prototypen davon gibt es ja schon eine Weile. Neigen zur Instabilität und explodieren gerne.
        Wir sind nicht so schlau wie unsere Nachfahren. Aber bislang sieht es danach aus, als sei nur die Natur in der Lage, sichere Hochdichtespeicher zu konstruieren (Triazyl-Glyzeride, vulgo Fett)

      • Bei Ihren Träumereien sollten Sie keine Lügen und Halbwahrheiten verbreiten:
        Ich habe nur alle zwei Jahre Ölwechsel bei meinem Diesel (oder nach 30000 km) und das Öl geht auch zurück in den Kreislauf und mein Tank hielte 100 Jahre oder mehr ohne Verschleiß. Außerdem sollten Sie nicht so tun, als ob das Batterie-Recycling zum Nulltarif und ohne Umweltbelastungen zu haben ist, auch wenn das Lithium „schon da ist“. Und was „Ihre“ neuen Akkus betrifft, der Admin schrieb es schon: Schaun mer mal ….. Übrigens: Auf „Öfen“ aller Art wird die Menschheit nie verzichten können, weil die Energie-Dichte aus den sog. EEG niemals reichen wird, Industrienationen mit Energie zu versorgen.

        Ich bin gewiß nicht gläubig. Die Erde verändert sich auch ohne die Spezies Mensch laufend und jede Spezies hinterläßt nun mal auf der Erde Spuren. Das Ende unseres Sonnensystems ist seit Milliarden Jahren „vorprogrammiert“, so wie unser aller Ableben schon mit der Zeugung / Geburt, ist eben so, auch wenn es gerne verdrängt wird.

        Die Natur hat eine riesige Zahl an Chancen und Möglichkeiten geschaffen, die nur der denkende Mensch aktiv nutzen kann. Dass da auch mal Dinge „alle“ werden könnten, hat den menschlichen Geist in seiner Entwicklung noch nie gebremst, eigentlich immer im Gegenteil. deswegen kann ich Ihren Pessimismus und den der Roten und Grünen nicht teilen.

        Allerdings: Die sichtbaren und leicht absehbaren Schäden, die mit EE-Politik und Klimagedöns angerichtet wurden/werden, haben jetzt schon eine Höhe errreicht, die D als Industrienation Jahrzehnte zurückwerfen werden, mit den entsprechenden negativen Folgen für die nachkommenden Generationen, sehr wahrscheinlich schon für meine Generation (Ü60) erlebbar, wenn die Politik in D nicht sehr schnell die Kurve kriegt …..

  6. Planwirtschaft und Subvention zerstören sowohl Innovation als auch Initiative. In einer in Wirklichkeit sich im Wettbeweb befindlichen Umwelt führen diese in den wirtschaftlichen Abgrund (Lehre aus der DDR). Die wirklichen Lösungen für tatsächliche Probleme -und damit die Grundlagen für eine weitere Wohlstandsentwicklung- werden deshalb von woanders herkommen, nicht von hierzulande.

  7. Weltweite Preisentwicklung für Lithium-Ionen-Batterien geht doch je kWh Speicher nach unten.
    Wie kommt man auf die Idee das einen Lithium-GAU zu befürchten ist.
    Lithium ist doch genügend weltweit vorhanden.
    Die Diskussion wegen dem Lithium ist so wie vor 25 – 30 Jahren beim Katalysator wo auch gesagt wurde das die Platinmengen nicht reiche um die Pkw Flächendecken damit auszurüsten.

    Preise für Batterien von Elektroautos fallen massiv!
    In 10 Jahren um ca. -90 %!

    https://de.statista.com/statistik/daten/studie/534429/umfrage/weltweite-preise-fuer-lithium-ionen-akkus/

    • Die Bauern in der Atacama und die Flamingos in Argentinien sind möglicherweise nicht derselben Meinung wie Sie zum Thema Lithium-Abbau

      • Axel Robert Göhring schreibt am 16. August 2019 um 0:34
        „Die Bauern in der Atacama und die Flamingos in Argentinien“

        Herr Axel Robert Göhring, erst lesen dann überlegen und dann was schreiben, Okay!

        Ist nicht die Atacama-Wüste im Süden Perus ?
        Wie kommen Sie Herr Axel Robert Göhring auf „Argentinien“ bei der Atacama ?

        • Hallo Herr Mueller, die Ideologie prägt oft die Denkschemata, die in unserem Gehirn ablaufen. Nach meiner Lesart hat Herr Göhring gar nicht geschrieben, dass die Atacama in Argentinien liegt. Ich habe allerdings Ihren Rat befolgt und erst gelesen, dann überlegt und dann was geschrieben. Das sollten Sie auch tun.

          • 🙂
            Die Klimaschwindler können sowieso nur noch beleidigen und diffamieren. Argumente haben sie nicht; da ist die Physik vor.

  8. Den Schwachsinn mit der Kaiserzeit hätte sich der Autor besser schenken sollen. Damals durfte jeder mit allem fahren oder fliegen, wenn er es sich leisten konnte. Der sogenannte Staate machte es nicht absichtlich teuer, damit der Untertan nicht weg kann. Da werden also Äpfel (Kaiserreich) und Birnen (BRD) verglichen, in einem Punkt, in dem der Vergleich so gewaltig hinkt, daß es voll auf Augenhöhe zum Niveau der BRD ist.

  9. “ … wird nun die Wasserstoff-Brennzelle als Heilsbringer promoviert. “
    Das soll wohl >protegiertpromotet< heißen.
    Ansonsten ein sehr guter Beitrag!

  10. Leserbrief gelöscht wegen groben Verstoßes gegen unsere Regeln. Wenn Sie es schaffen, ohne Beleidigungen streng sachlich neu zu formulieren, dürfen Sie kommentieren. Allerdings werde ich Sie nach dem zweiten Verstoß dauerhaft sperren. ARG

  11. „Die ausgeweitete Nutzung von Wasserstoffgas ist sowohl technisch wie auch finanziell genauso eine wahnwitzige Schnapsidee wie die verteuerbaren Energien und die Lithium-Akkumulatoren.“

    Das allergrößte Problem neben den Kosten ist das Speicherproblem

    „Es wird Zeit, daß unser Land wieder von Erwachsenen regiert wird und nicht von lauter Greta-Klonen.“

    Ja, allerhöchste Zeit!
    Schickt die verlogene Klimamutti samt ihrem Hofstaat und den Speichelleckern rundrum endlich nach Sibirien!

    • „…Schickt die verlogene Klimamutti samt ihrem Hofstaat und den Speichelleckern rundrum endlich nach Sibirien!“

      Aber Herr keks, soll das heißen, dass Sie Russland hassen?

  12. Wasserstoff kann man in Carbazol binden und es ist dann nicht mehr explosiv.
    Der Nachteil man müsste 2 Tanks haben einen mit gebundenen Wasserstoff und der 2. Tank für das nun „leer-gefahrene“ Carbazol. Im Carbazol wäre Wasserstoff auch nicht mehr flüchtig. Allemal besser als eine Tonne Akkus mit sich rum zu schleppen geschweige denn wegen der Umweltbelastung durch Lithium und „Kobolde“.
    Man könnte sogar das jetzige Tankstellennetz nutzen.
    Da wir so oder so vom Öl wegkommen müssen wäre die Wasserstoff variante wohl die bessere. Wenn nun noch neue Dual-Fluid Reaktoren gebaut würden, wäre die Wasserstoff Herstellung auch gelöst. Nun kann man rechnen wie man möchte und kann sagen das der Wasserstoff teurer ist wie das Öl, aber guck euch den Preis einmal an wenn es knapper wird, das so heiß geliebte Öl, dann ist Wasserstoff auf die Dauer günstiger.
    Die Milliarden die wir den Ölscheichs in den Rachen schmeißen können wir hier genauso gut in Arbeitsplätze investieren.

    • Vieles ist machbar, warum auch nicht. Nicht alles, was machbar ist, muss einen Sinn haben. Handhabung und vor allem der Preis machen den Verbrennungsmotor, konventionell betrieben, unverzichtbar. Der Verbrauch von Ressourcen kann kein Argument sein, denn preisgünstige Energie (DFR) kann alternative Treibstoffe zur Verfügung stellen. Es gibt keinen Zeitdruck und für die Umwelt, wie auch für das Wetter oder Klima sind die heutigen Verbrennungsmotoren unproblematisch, insbesondere der Diesel, bei dem ein Rußfilter ausreichend wäre.

    • „Die Milliarden die wir den Ölscheichs in den Rachen schmeißen können wir hier genauso gut in Arbeitsplätze investieren.“

      Das ist Blödsinn!
      Man investiert nicht in „Arbeitsplätze“, man investiert in „vermarktbare Produkte und Dienstleistungen“
      Setzt sich das Produkt/die Dienstleistung am Markt durch, sind Arbeitsplätze entstanden.

      Alles andere ist Wohlstandsvernichtung mittels Subventionitis!

  13. Die Herstellungskosten für Treibstoffe von Verbrennungsmotoren (Erdgas / Benzin / Diesel) liegen um die 5 Cent je Kilowattstunde. Stellt man Wasserstoff über Elektrolyse aus „Erneuerbarem“ Strom her, liegen die Kosten bei einem Euro je Kilowattstunde. Für einen Normalverdiener wird dann tanken unbezahlbar!

  14. Seltsamerweise habe ich beim Lesen von Artikeln und Kommentaren zum Thema Wasserstoff und Brennstoffzelle noch ein einen Link auf http://www.bio-wasserstoff.de/ gefunden. Dieser Webauftritt existiert seit mehr als einem Jahrzehnt. Der Autor ist leider vor ein paar Jahren verstorben. Er war jedoch vor seinem Ruhestand bei der Höchst AG beschäftigt und hat dort Chemie-Großanlagen konstruiert und geplant – er weiß also, wovon er schreibt.

    Nicht nur aus dieser Quelle weiß ich, dass die Idee, ein Wasserstofftank würde unweigerlich explodieren, ein Märchen ist. Wenn ein Erdgas-Luft-Gemisch entzündet wird, dann gibt es auch ein Explosion. Es fahren einige Autos mit Erdgas. Trotzdem habe ich von solchen Auto-Explosionen noch nie etwas gehört, sehr wohl aber von Benzinfahrzeugen, die durch Kraftstoff in Brand geraten, durchaus auch gern mal einfach so, ohne dass ein Unfallgeschehen vorliegt. Der Grund dafür, dass so etwas bei Wasserstoff praktisch ausgeschlossen ist: H2 ist extrem leicht und flüchtig und hat den Ort des Geschehens längst nach oben verlassen, bevor es sich mit Sauerstoff vermischen kann. Wenn aus einem Leck im Tank austretender Wasserstoff entzündet, dann brennt er an der Leckstelle und nirgends sonst, und nichts explodiert, denn der Wasserstofftank enthält keinen Sauerstoff, und wegen des hohen Drucks kommt auch keiner hinein.

    Dass Brennstoffzellen teuer sind liegt einfach an der nicht vorhandenen Massenfertigung. Dass sie billig sein könnten, legt ein Vergleich der Komplexität einer Kombination von Brennstoffzelle und Elektromotor mit der eines Verbrennungsmotors nahe. Auch die Zuverlässigkeit spricht gegen den Verbrennungsmotor, der mechanischem Verschleiß in weit höherem Maße unterliegt als ein Elektromotor, der keine Schmierung und Wartung braucht, oder Brennstoffzelle, die noch nicht einmal bewegliche Teile enthält.

    Um keine Missverständnisse aufkommen zu lassen: Es gibt einen Grund zum Verzicht auf Autos mit Verbrennungsmotoren, solange sie wirtschaftlich sind. Und Akku-Autos in größerem Umfang sind aus den bekannten Gründen nicht sinnvoll.

    Aber ein Hybrid mit Brennstoffzelle und einem kleinen Akku, der vielleicht für 20-50 km reicht, ist aus meiner Sicht ideal: Für kurze strecken genügt der Akku, den man dann zu hause anschließend rasch wieder aufladen kann, und nur für größere Strecken wird Wasserstoff genutzt, so dass man auch nur dann tanken muss und mit relativ wenig Tankstellen auskommt. Den Akku braucht man übrigens sowieso zwecks Rekuperation.

    Nebenbei: Die Behauptung, Wasserstoff würde in Raketen heute nicht mehr verwendet, ist falsch. Ariane 5 und 6 haben beide in beiden Stufen Wasserstofftanks (flüssig), dazu kommen noch 2 Feststoff-Booster. Das Hauptproblem der Hindenburg war ihre leicht brennbare Hülle. Das Wort „Wasserstoffbrennzelle“ habe ich noch nie gehört, klingt ähnlich wie das Kobold in Batterien. Grüne, in welchem Zusammenhang auch immer, als „berufslos“ zu diffamieren, wäre nicht mein Niveau.

    • Es ist immer wieder erstaunlich präsentiert zu bekommen, wie mieserabel die meisten Bürger in den Schulen in Sachen Naturwissnschaft unterrichtet wurden. Wasserstoff kann in Stahltanks nur auf 200 Bar verdichtet werden. Mit meinem Benziner und 40 Liter Tank komme ich locker 800 km weit. Masse überschreitet die 40 kg bei vollem Tank nicht. Eine 200 Bar Wasserstoffflasche mit 40 kg Masse kann gerade mal 4,5 m³ Wasserstoff speichern. Das enspricht einer Bruttoenergie von 2400 kWh. Bei einem Wirkungsgrad von 40% entspräche das 950 kWh.Davon abzuziehen ist dann der Energieverbrauch zur Elektrolyse des Wassers und der Aufwand um auf 200 Bar Verdichtung zu kommen.

      Viel Spaß beim Berechnen.

      • Die neuesten Tanks werden mit 700bar Wasserstoff betankt. Die Reichweite mit einer Tankfüllung entspricht inzwischen ca. 450 bis 500km.

        • Und wieviel Energie geht beim Pressen auf 700 bar für immer in die Wallachei?
          Könnte es sein, daß Sie im Physik-Unterricht gepennt haben?

          • https://de.wikipedia.org/wiki/Wasserstoffspeicherung
            Die Probleme der Speicherung in Druckbehältern gelten heute als gelöst. Durch den Einsatz von neuen Materialien ist der effektive Schwund durch Diffusion stark verringert. Waren für den Kfz-Bereich um das Jahr 2000 noch Drucktanks mit 200 bis 350 bar üblich, so sind es 2011 schon 700- und 800-bar-Tanks mit höherer Kapazität. Das komplette Wasserstoff-Tanksystem für einen Pkw wiegt nur noch 125 kg.[2] Der Energieaufwand für die Komprimierung auf 700 bar beträgt ca. 12 % des Energieinhaltes des Wasserstoffs[3]. Die heute im kommerziellen Einsatz befindlichen Drucktanks entsprechen allen Sicherheitsanforderungen der Fahrzeughersteller[4] und sind vom TÜV abgenommen.[5] Drucktanks bis zu 1200 bar sind technisch möglich.

          • Weniger, als man danach auf Grund des höheren Drucks im Speicher zur Verfügung hat. Weiß doch jeder der nicht Kunst oder BWL studiert hat.

        • Wow, bei 450km liegt die reichweite ja fast bei einem guten Elektro mit Akku. Was macht der Ekektro bei stop and go? Speichern. Was macht die Brennstoffzelle bei stop and go? Nix! sie braucht noch einen Akku.
          Wasserstoff wird langfristig in Massen übrigens aus Strom hergestellt, unter großen Verlusten. Viel Spaß.

  15. Lieber Herr Göhring,
    zunächst möchte ich Ihrer Conclusio zustimmen, daß es sich bei diesem Vorschlag der Wasserstoff basierten „Energiewirtschaft“ um ein Schnapsidee handle. Allerdings meine ich, daß die Begründung dafür nicht ganz trägt.
    Positiv an diesem „Schwenk“ der Politik sehe ich die offensichtliche Erkenntnis, daß die stochastische alternative Erzeugung von elektrischer Energie in Speichern zwischengelagert werden muß und daß dies andere Speicher als Akkus sein müssen. Das ist ja schon mal was i.S. von Erkenntnisgewinn.

    Wasserstoff wurde schon seit vielen Jahrzehnten dem „Stadtgas“ der Kokereien zugemischt, wenn ich das richtig erinnere bis zu 10%. Daß er als kleinstes Atom praktisch durch alle technisch vorstellbaren röhrenförmigen Verteilsysteme penetriert ist bekannt, aber aufgrund der geographischen und zeitlichen Verbreitung dieser Netze wohl zu beherrschen. Die Verteilung reinen Wasserstoffes durch Röhren dürfte indeß weit höher riskant zu bewerten sein.

    Die Speicherung im Fahrzeug kann auf zwei Arten geschehen, die seit über zwei Jahrzehnten erforscht werden, nämlich Kryogen (BMW) und Druck (MB). Die technische „Machbarkeit“ ist nachgewiesen. Hinsichtlich Sicherheit kann ich zumindest im Kryogenen Fall sagen, daß die gegeben ist. Selbst der Beschuß des Tanks mit Infantriemunition hat keine Detonation ausgelöst, sondern ein auf die unmittelbare nahe Umgebung des Tanks begrenztes Feuer. Der Grund dürfte die hohe Verdampfungswärme sein, die aus der Umgebung gezogen wird und so eine unkontrollierte Feuerausdehnung verhindert. Also kann man nicht von „mobilen Bomben“ ausgehen gerade bei Lkw, bei denen der Tank im Leiterrahmen Platz hat und sicher zu plazieren ist.

    Das Problem liegt an ganz anderer Stelle. Im Gegensatz zur Meinung linksgrüner Traumtänzer, die Politik hätte durch Steuerpräferenzen den Siegeszug der automobilen Mobilität beflügelt, ist es die Stimmigkeit der Lösung. Politiker gleich welcher Couleur und Nationalität waren, sind und werden kaum je die Taktgeber umwälzender Ideen sein. Das müssten auch die linksgrünen Männ*innenlein wissen. In einer Welt der begrenzten Verfügbarkeit von Ressourcen setzt sich regelmäßig das Prinzip der Effizienz durch: Benzin und Diesel haben bezogen auf die erzielbare Fahrstrecke die höchsten gravimetrischen, volumetrischen und ökonomischen Wirkungsgrade, vulgo, sie wiegen vergleichsweise wenig, brauchen wenig Platz und sind kostengünstig.

    E-Autos brauchen – auf die weltweite Verbreitung von Autos bezogen – in summa sehr viel Lithium und, Annalena würde sagen, Kobold. Von der Gewinnung mit seinen ökologischen und sozialen Folgen abgesehen, ist die Verfügbarkeit in der Anlaufphase der E-Mobilität heute bereits als so gering anzusehen, daß dies zwar eine technische, aber keine äkonomisch tragfähige Lösung darstellt.

    Und damit sind wir beim Wasserstoff. Herr Alt würde zwar sagen, daß Sonne und Wind keine Rechnung schicken, aber ganz gratis geht es wohl nicht, sonst hätten wir heute keine Stromkosten von 30 Cent pro kWh, – mit wachsender Tendenz.
    Kryogene Speicher sind voluminös und in der Herstellung bis heute nicht großserientauglich, was ähnlich für Drucktanks (>500 bar!!) gilt.
    Es ist also technisch machbar, aber ökonomisch nicht realisierbar.

    Bleibt noch die Brennstoffzelle. Deren Leistung ist nach wie vor an die eingesetzte Menge Platin gekoppelt und damit sind wir auch hier bei der Frage der Verfügbarkeit und Bezahlbarkeit. Sie wird sich nicht durchsetzen können und damit ist dieser ganze Schmonzes im Bereich dessen, was Berlin so gut kann: virtuelle Lösungen erfinden und Luftschlösser bauen. Im Vergleich mit unseren technischen Regierungsexperten darf man in den Bürgern von Schilda technische Pioniere sehen!

  16. Also, so sehr ich EIKE schätze, aber das war mir doch etwas zu polemisch und einseitig. Wie soll es denn mit dem Individualverkehr eines Tages weitergehen? Selbst in den Modellierungen des atmosphärischen CO2 rechnet man mit vielleicht noch 100 bis 150 Jahren, bis es knapp wird mit den fossilen Rohstoffen.

    Und man sollte die Gefährlichkeit des Wasserstoffs nicht übertreiben: Er hat im Vergleich zu anderen Gasen immerhin den Vorteil, dass er aufgrund seiner Leichtigkeit bei einer Leckage sofort nach oben entweicht. Während die schweren Gase sich erstmal unten verteilen und damit die Gefährlichkeit einer FEL-Bombe erreichen können. Selbst bei der Hindenburg, ein Wasserstoffspeicher riesigen Ausmaßes, war man überrascht, dass es den Umständen entsprechend relativ wenig Tote gab. Natürlich ist als reines Auftriebsgas Helium besser, aber das hatten die USA nicht hergegeben…

    Und wie wir alle wissen, ist bei Solar- und Windkraft, ob wie sie mögen oder nicht, die Speicherung ein Hauptproblem. Hier könnte die Wasserstofftechnologie schon eine sinnvolle Rolle spielen – trotz Elektrolyseverluste. Ist immer noch wirtschaftlicher, als wenn man Stromspitzen auf dem Markt überhaupt nicht los wird… Und was den Individualverkehr anbelangt, gibt es keinen effektiveren Energieträger als Kohlenwasserstoffe, egal aus welcher Quelle sie kommen.

    • Na ja, schätze, daß die fossilen Kohlenwasserstoffe noch 500 Jahre reichen. Ölsande, Schiefer….
      H2 ist keine Energiequelle, sondern nur ein E-Träger. Zu explosiv. C-H-Verbindungen synthetisieren, das ist gut, da geb ich Ihnen recht. I n Zukunft vielleicht sogar biotechnologisch.

  17. Noch nicht erwähnt wurden weitere Probleme der Wasserstoff-Technologie: Da H2 so klein ist, diffundiert es leicht in alle möglichen Materialien. Das führt zur Versprödung auch von Metallen. Ich weiß nicht, wie man all diese Probleme in der Lieferkette in den Griff bekommen will.

  18. Hallo und guten Tag.
    Ist es nicht sinnvoller, die mittlerweile zum Abfallprodukt verkommenen kWh mittels Elektrolyse zu nutzen, anstatt noch Geld für deren Verklappung im Ausland zu bezahlen?
    Auch ist H2 mittlerweile gut speicherbar, bzw. Transportabel. Stichwort LOHC Speicher.
    Sicher,….
    Im Auto wird es so allerdings wohl (noch) nicht nutzbar sein…
    (Dehydrierung)
    Die ursprünglich dezentral gedachte Energiewende ist zu einem einzigen Molloch verkommen! Heute, wie in allen Zeiten, sind es auch nur noch industrielle Großanlagenbetreiber, welche dank staatlicher Förderung ihr Kapital vergolden. Echte Forschung und Innovation im Wettberwerb miteinander findet, wenn überhaupt, nur noch gefördert statt.
    MfG. Bodo Schluenzen

  19. Vielleicht müßte man doch wieder die Weiterentwicklung der DMFC mit sehr billigen Methanol als Treibstoff ins Auge fassen und haltbareres Material für die PEM entwicklen, das auch bei höheren Temperaturen nicht austrocknet, wie das bei Nafion Membranen der Fall ist. Und wenn man das Platin durch billigere Katalysatoren ersetzten lernte, hätte man eine sehr brauchbare Lösung in der Hand. Man muß nicht unbedingt Wasserstoff verwenden. Die Infrastruktur für die Methanolversorgung ist praktisch vorhanden. Vor 10 Jahren war man schon ziemlich weit, aber die LI-Ionen Batterien Hersteller haben mit ihrer Niedrigstpreispolitik das Interesse an diesen Brennstoffzellen fast zum Erliegen gebracht. Es gibt sie noch für Nischenbereiche, z.B. Camping und Bootssport.

    H.J.Mauk

  20. @alle
    Bei der H2-Gewinnung aus Wasser wird immer unterschlagen, was man denn mit dem ganzen Sauerstoff anfängt, der ja die andere Seite der Reaktion (und damit auch 50 % des erforderlichen Energiewaufwands) darstellt. Dafür ist im Prinzip kein Markt vorhanden, da man Sauerstoff routinemässig im industriellen Massstab bei der sogenannten Luftzerlegung (Linde, Air Liquide usw.) gewinnt. Hierfür haben die entsprechenden Firmen längst etablierte Abnehmermärkte gefunden. Wenn jetzt zusätzlich nennenswerte O2-Mengen auf den Markt gedrückt werden, kommt es mit Sicherheit zu Verwerfungen.
    Weiterer Punkt sind die H2-Verluste. Bei Kontakt mit Metallen gibt Wasserstoff sein Elektron an das Metall ab. Das verbleibende Proton ist winzig und passt durch die Lücken zwischen den Metallatomen. Um das zu einzudämmen, muss man spezielle und entsprechend teure Legierungen verwenden. Deshalb darf im Pipelinenetz dem Erdgas nur max 5 % Wasserstoff beigemischt werden. Sonst müsste man das gesamte Gas-Pipelinenetz erneuern – die Kosten wären astronomisch. Selbst nach Erneuerung würden immer noch enorme Gasverluste, wodurch die Energie- und Kostenbilanz noch kattastrophaler ausfiele.

  21. Es ist auch wirklich eine Zumutung wenn hier Krethi und Plethi die Strassen in den Städten und Autobahnen verstopfen, so dass man mit seinem Benz, BMW oder Porsche gar nicht mehr richtig vorankommt, von ausfahren ganz zu schweigen. In jedem Urlaubsort wimmelt es von Hinz und Kunz fast zu jeder Jahreszeit überall sind sie und lassen den VIP´s keine Ruhe.
    Irgendwie muss man dem doch entgegen wirken, oder ? Autos die zu teuer sind ? wäre eine Möglichkeit. Wie der Mitarbeiter in die Firma kommt ist ja schließlich seine Sache.

    • Habe ich das jetzt richtig verstanden?
      Krethi und Plethi sind am Straßen am verstopfen drann und Benz, BMW und Porsche kann man inne Stadt deshalb nicht ausfahren, weil Hinz und Kunz auch in jedem Urlaubsort anne VIP´s dranne sind und wimmeln, um denen keine Ruhe zu lassen, weshalb man Autos so teuer machen soll, dass dann Krethis und Plethis mit die Füße nache Arbeit sollen, was Hinzes und Kunzes auch egal ist und den VIP´s, was die Frage aufwirft, ob Autos zu teuer sind und man dem irgendwie entgegenwirken muss?

  22. Ich glaube, der Autor bringt hier einige Dinge durcheinander. Beim Brennstoffzellenantrieb hat das Fahrzeug eben keinen Tank gefüllt mit Wasserstoffgas. Es handelt sich vielmehr um poröses Metall, meiner Meinung nach Palladium, das das Gas aufsaugt, wie ein Schwamm. Die Reaktion von Wasserstoff und Sauerstoff kann erst stattfinden, wenn der Wasserstoff wieder freigesetzt und mit Luft vermischt wird. Das passiert dann auch nicht in einer Knallgasreaktion, sondern kontrolliert, in etwa so, wie bei angesprochenen biochemischen Endoxidation in der Atmungskette. Statt der Enzyme bildet hier das Metall den Katalysator.
    Aber selbst, wenn der Wasserstoff in reiner Form als Gas vorläge, wäre dieses weit ungefährlicher als ein Tank voll Benzin oder Kerosin.
    Es gab schon vor einigen Jahrzehnten, als es noch kein Internet und kein youtube gab, im damaligen Fernsehen einen schönen Versuch (aus den USA). Mit einem Sturmgewehr wurde einmal auf einen mit Benzin gefüllten Tank geschossen und ein anderes Mal auf einen Druckbehälter der mit einigen hundert bar Druck mit Wasserstoff gefüllt war.
    Der Benzintank explodierte, der Wasserstofftank zeigte nur an der Einschussöffnung eine kleine Stichflamme die sehr überschaubar das ausströmende Gas abbrennen ließ.
    In der Tat ist das auch ein schöner Versuch für den Chemieunterricht in Schulen: Ein Standzylinder wird mit reinem Wasserstoff gefüllt (Öffnung nach unten). Eine brennende Kerze wird an einem stabilen Draht in die nach unten zeigende Öffnung des Standzylinders in den Wasserstoff eingeführt. Jeder Schüler erwartet jetzt eine gigantische Explosion. Doch was passiert tatsächlich? Die brennende Kerze erlischt. Der Wasserstoff erstickt die Flamme.
    Ich bin in der Tat ein Wasserstoff-Fan. Aber nur, wenn wir den Wasserstoff mittels Elektrolyse und mit Hilfe von überschüssigem, regenerativ erhaltenen Strom erzeugen können, der sonst verschenkt werden müsste, bzw. sogar gegen Entgelt an andere Staaten als Abnehmer abgegeben werden muss.

    • Die Versuche mit den Separatorentanks kenne ich seit einiger Zeit. Erinnert mich ein bißchen an den Strahl aus der Deodose, den man anzündet; und mit dem man ungezündet alternativ auch eine Flamme bei vollem Anfangsdruck löschen kann.
      Kann gut gehen; muß aber nicht. So etwas istkeine Basis für eine Massentechnologie

  23. Nun ja, die Brennstoffzelle ist zwar teuer und das Problem mit der Reinheit des Systems ist nach wir vor nicht Massentauglich gelöst, trotzdem wäre das eine Zukunft, die wir bei den Batterien nicht haben.

    Denn mehr wie 1 Milliarde davon kann man aus den bekannten Rohstoff-Vorkommen gar nicht herstellen.

    Mehr ginge nur, wenn wir dafür die Handys und Bauhandwerkermaschinen abschaffen um dafür Autobatterien herzustellen.

    Aber eben, das Knallgas……… Andererseits war das im WK-II entwickelte Walther U-Boot ja auch zur Massenproduktion vorgesehen….. man konnte es wagen.

    Also ich würde da durchaus dem menschlichen Erfindergeist durchaus was zutrauen…… nur nicht mehr unbedingt dem Deutschen…. denn die wählen lieber Links und damit Ideologie denn Wissenschaft.

  24. Aber zuerst Diesel und Benzin abschaffen.
    So läuft es mit einer Planwirtschaft.
    Bei einer Marktwirtschaft produziert man erst ein Auto mit einem alternativen Antrieb sei es E-Autos oder Wasserstoff. Dann muß es erst mal kosteneffektiv sein und andere Vorteile für Konsumenten oder Verbraucher haben, dass man sich für Autos mit einem anderen Antrieb entscheidet.
    Selbstverständlich muss eine neue Technologie auch für die Produzenten Vorteile haben, damit sie die neuen Autos auch günstiger verkaufen können.

    Aber zuerst alles abschaffen und sich eine Alternative überlegen hat absolut nichts mit Marktwirtschaft zu tun. Das nennt man auch Kommunismus.

  25. Lieber Herr Göhring,
    Sie kommen nicht auf den Punkt der Sache. Bedenken bitte:
    ein Kubikmeter flüssiger Wasserstoff wiegt 70 kg.
    In einen 50 Liter Tank passen dann 3,5 kg Wasserstoff.
    Der Tank muss ca 250 bar standhalten und eine bestmögliche
    Wärmeisolierung aufweisen. Dann ist er wohl wieder einen Kubikmeter
    groß. Durch Wärmeeintrag in den Tank steigt der Druck und es muss
    über ein Sicherheitsventil Wasserstoff abgelassen werden. Das machen
    sie mal in ihrer Garage. Die Explosion ist schon jetzt zu hören.
    In öffentliche Parkhäuser oder Tiefgaragen dürfen Sie mit einer solchen
    Karre nicht rein.
    Wasserstoff diffundiert durch alle Wandmaterialien des Tanks.
    Dadurch und durch das Sicherheitsventil verlieren sie in ca. neun Tagen
    die Hälfte des Tankinhalts. Wie will man denn den Wasserstoff
    zu tausenden Tankstellen bringen. Dazu benötigt man eine Lastwagenflotte
    die zehnmal größer ist als die für Benzin und Diesel, den ein Kubikmeter
    Wasserstoff wiegt nur 70 kg. Der Stoff muß ja in Gasflaschen transportiert
    werden. Dabei sind die Gasflaschen schwerer als der Wasserstoff.
    Das U-Boote mit Wasserstoff angetrieben werden stimmt nur für Schleichfahrt.
    Sonst fahren die Dinger mit Dieselmotor, also konventionell wie schon damals
    beim Kaiser usw.
    Automobile müssen trotz Brennstoffzelle einen Akku mitführen. Dieser Akku
    wird dann von der Brennstoffzelle geladen. Die Leistungsänderungsgeschwindigkeit einer Brennstoffzelle ist für ein Automobil nicht ausreichend.
    MfG. Micheal Treml, Bremen

  26. Lieber Axel Robert Göhring,
    ich mag Ihre Beiträge, weil ich sie in der Regel für gut recherchiert halte. Ich bin auch ein absoluter Gegner jeder Klimahysterie. Wir sollten aber aufpassen, dass wir nicht gegen alles kämpfen. In Maßen, nicht in Massen, hat alles seinen Sinn. Ich halte es mit Prof. Varenholt, der bei der Energieversorgung für einen Mix plädiert, Wind und Sonne als Ergänzung dazunehmen will. So jedenfalls habe ich ihn verstanden. Ich würde mir privat kein Elektroauto kaufen und schon gar kein Brennstoffzellen-Fahrzeug (sowieso noch unbezahlbar). Für bestimmte Einsatzzwecke können E-Autos aber durchaus geeignet sein. Wasserstoff wiederum könnte Reichweiten- und Ressourcenprobleme (langfristig gedacht) lösen. Denn auch wenn wir jetzt noch genügend Öl und Kohle haben, ewig können wir auf diese Rohstoffe nicht zählen. BMW hat schon in den frühen 90er Jahren mit Wasserstoff-Verbrennungsmotoren experimentiert, die Arbeit daran aber wegen der zu hohen Korrosion eingestellt. Bleibt die Brennstoffzelle, eine natürlich noch teure kleine Chemiefabrik mit hohem Energieverlust. Aber muss das auf Dauer so bleiben?
    Mit freundlichen Grüßen
    Dr. Rolf Bartonek, Berlin

    • Merci. Nun ja, die sachkundigen Beiträge der anderen Leser zeichnen ein noch drastischeres Bild der H2-Technologie. VIELLEICHT kann sie einmal in Zukunft etwas bringen, f+r bestimmte Anwendungen. Zur Zeit sehe ich aber wenig, was mir keine Furcht einjagt.

  27. Wow, vielen Dank für den Verweis auf die unendliche Weisheit Gottes (oder für Atheisten auf die Evolution). Hiob 28 zerlegt im Uebrigen den menschlichen Greta Wahn in poetischer Form. Gott kennt die Greta-isten schon lange.

  28. Sehr guter Artikel Herr Göhring Wasserstoff macht aus uns eine hochexplosive Gesellschaft, die einzige Alternative wäre synthetisches Benzin was eine höhere Stufe des Wasserstoffs wäre u. den Verbrennungsmotor als Antrieb erhalten würde, damit könnte man den zuviel erzeugten Strom der Erneuerbaren auch für Flugzeuge nutzen, es ginge aber nur über Desertec u. zusätzlicher Dualer Atomenergie, aber unsere Politiker sind ja einfach ungebildet dafür aber eingebildet, da geht wie bei jedem Glauben u. jeder Ideologie gar nichts außer ihrem Glauben, das sich unsere Wirtschaft u. die Ingenieure nicht zu Wort melden ist aber das Hauptproblem u. dahinter stehen die Finanzhaie.

  29. Bei Nutzung der Kernenergie wird ja immer darauf hingewiesen, dass böse Buben Anschläge verüben können. Harald Lesch zum Beispiel folgerte daraus, dass so innovative Technologien wie ein DFR-Reaktor nicht in Frage kommen, unter anderem wegen der Gefahr des Terrorismus. Was ist dann mit den hier beschriebenen „rollenden Bomben“ und Wasserstofftanks und der Gefahr des Terrorismus? Gibt es schon Tanks aus denen Wasserstoff nicht mit der Zeit entweicht? Man baut die sogenannte Energiewende auf Träumen auf und auf Lösungen, die es noch gar nicht gibt.

  30. Da bekommt der Begriff „Tuning“ eine ganz neue Bedeutung; zukünftig verbessert man „Fluggeschwindigkeit“ und „Flughöhe“ im Falle einer Explosion; hat doch was ! – Satiremodus off –

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