Panik macht alle Probleme schlimmer – die Klimapanik genauso!

Von D. Wegner. https://dushanwegner.com/klimapanik/

von Dushan Wegner
Selbst wenn man den menschengemachten Klimawandel als Prämisse annimmt, so sind die Forderungen der Öko-Profiteure hanebüchen – erhalten aber milliardenfaches Echo. – Daraus folgt, leider: Wir können wenig ändern, gerade WEGEN der Öko-Propaganda.

(Einleitung von AR Göhring)

Der Philosoph Dushan Wegner, gebürtiger Tscheche und in Köln aufgewachsen, ist ähnlich wie sein Kollege Michael Klonovsky einer der pointierten kritischen Stimmen unserer grünen Zeitläufte. Immer wieder spießt er die Widersprüche und versteckten Konsequenzen der sogenannten Klimarettung auf und analysiert die dahinterstehenden Intentionen.

In einem aktuellen Artikel seines glänzenden Weblogs schaut er sich die Profiteure und deren Orwellsche Logik genauer an. Zitat:

„Selbst wenn man annimmt, daß es einen neuartigen Klimawandel gibt, daß er diesmal menschengemacht ist, daß er dazu noch erstens aufgehalten werden sollte und zweitens aufgehalten werden kann – selbst wenn wir all das annehmen, stellt sich doch immer noch die Frage, wie man dabei vorgeht?“

Ja, das sind die Formulierungen, die wir auch von Klonovsky oder Norbert Bolz kennen – sie treffen zielgenau bis ins grüne Mark.

Genießen Sie realitätsbezogene moderne Philosophie abseits der Hofberichterstatter wie Richard David Precht:

Panik macht alle Probleme schlimmer – die Klimapanik genauso!

 

Mit freundlicher Genehmigung von Dushan Wegner

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15 Kommentare

  1. „Selbst wenn man den menschengemachten Klimawandel als Prämisse annimmt“

    Eine halbe Leugnung ist auch keine Lösung.

    Für die Ursache des Klimawandels gibt es Rechnungen einer Weltgemeinde von Fachwissenschaftlern (IPCC), wie es nie eine zuvor gab in dieser Breite mit einem Umfang an Datensammlungen sowie der dazugehörigen Verarbeitung. Das ist durch einzelne Institute bei geringerer Ausstattung oder gar durch Einzelmeinungen nicht einzuholen und zu überholen.

    Für andere Ursachen gibt es obskure Behauptungen und viel zu selektive Darstellungen aber keine als brauchbar erkennbaren Quantifizierungen.

    Richtig ist allerdings die Überlegung, ob man wegen knapp 0,87°C globaler Temperaturerhöhung seit der kältesten Phase der letzten mindestens 2000 Jahre in die Hosen machen muss. Die „knapp 0,87°C“ sind die brandneue Zahl des IPCC. Alle anderen, eigenwillig hochgeschaukelten Angaben von 1°C oder sogar 1,1°C, die überall herumgefleucht sind, sind damit hinfällig.

    Auch wenn aus der Tatsache (Klimawandel) nicht nur ganz bestimmte Lösungen exklusiv infragekommen, muss man dennoch Lösungen entwerfen. Anpassung wäre auch eine. Nichtstun, d.h. den Karren einfach weiterlaufen lassen, ist jedenfalls angesichts endlicher Ressouren keine Lösung, sondern der Weg in weitere Problemverschärfung.

    • „Fachwissenschaftlern (IPCC..)“ Der Lobbyverein, dessen Mitglieder fälschen und verdrehen, was das Zeug hält? Ähnlich vertrauenswürdig wie Homöopathen und Eiszeit-Vorhersager in den 70ern

    • Sie glauben also dass die Summe der Rechnungen ein Beleg für ihre physikalische Plausibilität ist? Hinter JEDER Rechnung (oder besser gesagt Computermodell) steht IMMER die Prämisse einer CO2 Klimawirkung. Dummerweise gibt es aber für diese Klimawirkung keine physikalisch plausible Begründung noch eine diesbezügliche Messung oder sonstige experimentelle Bestätigung. Es ist einfach nur eine Theorie, eine absurde. Also, egal wie viele Leute wie viele Rechnungen auf einer falschen Prämisse präsentieren, das Ergebnis kann immer nur eines sein: falsch! Oder können Sie ein physikalisch plausible Begründung für eine Klimaerwärmung durch ir-anregbare Spurengase liefern? Denn damit, und nur damit, muss jeder Diskussion starten….

      • Doch, die Wirkungsweise des CO2 bzgl. Verarbeitung von Strahlung ist empirisch festgestellte Elementarphysik. Das kann man genauso für Rechnungen verwenden, wie man den Bremsweg eines Autos aus Straßenbelag und Reifeneigenschaften berechnen kann.

          • „Ach was“ ist keine pyhsikalische Formel. Der Glaube ist ja hier noch schlimmer als bei den Grünen mit der Energiewende.

        • Man könnte ja mal ein Hühnchen in die Mikrowelle legen und mit 15 Mikrometer bestrahlen. Ich glaube das Ergebnis währe alles andere als zufriedenstellend.
          Spaß beiseite. CO2 nimmt Energie auf und gibt sie wieder ab. Das ist ein Nullsummenspiel, denn die aufgenommene Energie ist erst mal wo anders weg. Und wenn sie vom CO2 abgestrahlt oder anderweitig abgegeben wird ist sie eben wieder wo anders. Mit der Thermik wird so ein warmes Molekül immer weiter nach oben getragen, bis das Pingpong-Spiel mit der Abstrahlung ins Weltall ein Ende hat.

  2. Klimapanik ist derzeit völlig unangebracht und lenkt von eigentlichen Problemen in Deutschland ab. Wir haben ein viel grösseres Problem.

    Das ist die Massenmigration unqualifizierter Fremde, die auf den Sozialstaat angewiesen sind. Jeder sogennante Flüchtling ist eine Last für unsere Gesellschaft. Der Sozialstaat lebt davon, dass die gut Verdienenenden die Sozialempfänger finanziert. Wenn wir in Mehrzahl gut Verdienende haben, geht es Allen gut. Wenn wir aber in Mehrzahl Sozialempfänger haben, dann haben wir ein Problem. Die Sozialleistungen werden nicht von der Regierung oder von den Politikern finanziert sondern von den Steuerzahlern, um es vorab zu klären.

    Die Menschen ziehen zum gelobten Deutschland/Paradies, um Arbeit zu finden oder reich zu werden und das mit Bezahlung (Schlepperkosten 1000 – 10000 EU). Wenn das Land nicht mehr das halten kann was es verspricht, dann wird es Unmut, Unzufriedenheit unter den Migranten geben. Dass sie auch kriminell sein können (nicht müssen) ist schon mehrfach bewiesen. Dazu käme nun die Unzufriedenheit. Man fühlt sich betrogen, weil man so viel gezahlt hat für die Reise. Diese Unzufriedenheit bleibt zunächst mal hier hängen. Man kann ja nicht sofort wieder weg.
    Die Kosten sind jetzt schon enorm und jeder „Flüchtling“, der rein kommt kostet uns ca. 450 000 EU und das gut gerechnet.
    Ich möchte deswegen nicht wissen, was passiert, wenn Jedem das Geld ausgeht. Wenn die Steuerzahler diese Politik nicht mehr finanzieren können, weil sie knapp an der Kasse sind und die Migranten keine Gelder mehr bekommen.
    Mathematisch geht kein Weg auch daran vorbei, wenn man ständig unterqualifizierte Migranten (Sozialempfänger) ins Land holt. Das ist unvermeidlich.
    Aufjedenfall werden noch mehr Gewalt in diesem Land erleben, wenn es nur noch um die eigene Existenz geht.

    Wir brauchen keine Klimapanik sondern Aufarbeitung dieser Probleme.

    • Experten sagen für nächstes Jahr einen Bankenkrach voraus. Was dann geschieht, ist eine Singularität. Man kann nicht dahinter sehen. Es kann das Ende des Schreckens oder der Schrecken ohne Ende sein.

  3. Altersbedingt sind mir viele Wetterprobleme erinnerlich – Hitze, starker Frost, Stürme oder Überschwemmungen – und deren Auswirkungen, speziell in der Landwirtschaft. In der armseligen DDR hatte man jedoch weder Zeit noch Geld für „Klimarettung“, da mußten alles ran, Schäden beseitigen. Und für die Zukunft mußte vorgesorgt werden: Warme Klamotten, Heizmaterial, sichere Strom- und Wasserversorgung, dichte Häuser, Hochwasserschutz pipapo. Wer speziell den Januar 1979 erlebt hat und heute die Blockierung von Kraftwerken erlebt, kann nur zynisch vorschlagen: Jawoll, die schmutzigen Kraftwerke in den rotgrünen Regionen abschalten! Mahlzeit.

    • Herr Hausmann richtig!
      Es ist doch so einfach die besetzten Kohlenkraftwerke ab zuschalte.(Höhere Gewalt)
      Nur schade,das die Verantwortlichen dann sofort wegen Hochverrat eingesperrt werden.
      Nicht die Besetzer,Randalierer und Verursacher!!!!!!!!!Nein die Firmen-Verantwortlichen natürlich.

    • Ja, Herr Hausmann, volle Zustimmung, mein Alter reicht auch aus, um mich an diese Wetterextreme, die es angeblich früher nicht gegeben hat, gut zu erinnern: Winter 78/79, Hochwasser 81, Schneebruch 81 usw. Der Sommer 76 kam mir persönlich als der temperaturmäßig unangenehmste meines bisherigen Lebens vor, aber nicht die letzten beiden.

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