Temperaturmessung: Rekord unbrauchbar

POLITISCH UNERWÜNSCHTE WISSENSCHAFT BLOCKIERT
von Holger Douglas
Wurde die Klimakatastrophe gerade noch einmal abgewendet?

Wurde sie gerade noch einmal abgewendet, diese schreckliche Klimakatastrophe? Zumindest in Lingen? Das war – zur Erinnerung – bei jener Hitzewelle vor kurzem bekanntlich Deutschlands heißester Ort. Eine Station des Deutschen Wetterdienstes registrierte am 25. Juli der Wert von 42,6 °C, der von Medien und Potsdamer Klimakatastrophisten als Vorstufe zur Wetterhölle erklärt wurde.

Doch jetzt hat der private Wetterdienst »Wetter online« diesen Wert zurückgezogen: Rekord unbrauchbar. »Bezüglich des Standorts gibt es aber so viel berechtigte Kritik, dass Wetter online diesen Rekordwert nicht anerkennt.«

Historisch sei die Hitze im letzten Julidrittel ohne Zweifel gewesen, bekundet Wetter online. In Geilenkirchen wurde der alte Rekord von 40,3° am 24. Juli mit 40,5° knapp überboten. Danach hatten verschiedene Stationen mehr als 40° gemeldet. »So etwas hat es in Deutschland seit Beginn der regelmäßigen Wetteraufzeichnungen nicht gegeben.«

In Duisburg und Tönisvorst zeigte das Thermometer 41,2° an. Lingen kam dann in die Schlagzeilen mit 42,6°. Doch diese Messstelle in Lingen erfüllt jetzt nicht mehr den Standard der Weltorganisation für Meteorologie WMO. Denn es ist nicht egal, wo und wie das Thermometer steht und die Umgebung beschaffen sein soll. Der Messfühler muss abgeschattet sein, so dass er nicht von der Sonnenstrahlung oder der Wärmeabstrahlung eines Mauerwerkes beeinflusst wird. Er muss zudem ausreichend belüftet werden.Doch gerade im Umfeld der Station in Lingen wuchsen die Büsche in den vergangenen Jahren so, dass rund um die Wetterstation eine Wärmeinsel entstand, in der Wärme gestaut wurde. Höhere Temperaturen sind also nicht weiter verwunderlich. Die Station in Lingen geriet schon in den vergangenen Jahren in die Kritik, weil der Unterschied der Messwerte zu den umliegenden Stationen von Jahr zu Jahr größer wurde. Wetterunternehmer Jörg Kachelmann kritisierte den Standort der Station schon seit längerem; er wusste um den Effekt der Wärmeinseln.

Auch der Deutsche Wetterdienst DWD plante seit einigen Jahren, die Station zu verlegen. Allerdings fürchtet der Dienst die politischen Folgen einer solchen Verlegung. Wetter online: »Erkennt man den Wert nicht an, rücken »Klimawandelleugner« auf den Plan und erklären, dass es nach dem Medienhype gar nicht so heiß gewesen sei. Wird er für ungültig erklärt, wären wohl schnell unangenehme Fragen zur Standardqualität im Allgemeinen aufgetaucht.«

Symbolbilder: Messstationen etwas außerhalb der Norm

Denn Temperaturmessungen sind nach einem alten Spruch von Meteorologen das größte Problem dieser Zunft. Wo wird gemessen? Jeder kennt das: Steht in einem Zimmer das Thermometer nah an einem Ofen, ist es wärmer als in der Ecke gegenüber. Wo also ist die wahre Zimmertemperatur?

Die Vorschriften für offizielle Temperaturmessungen sehen einen Standort der Wetterhäuschen zwei Meter über dem Boden auf einer freien Fläche vor. Der Messfühler muss abgeschattet sein, ein Ventilator die Luft durchwedeln. Das Thermometer soll nicht die eigene Wärme messen, sondern die der Luft.

Besonders delikat sind Vergleiche der Temperaturentwicklung über vergangenen Jahrzehnte oder gar Jahrhunderte hinweg. Messtechnik ändert sich, ebenso wandeln sich die Gegebenheiten rund um die Messstationen. Häuser werden gebaut oder Wände hochgezogen, die die Temperaturen in der Umgebung verändern. Häufig muss der Wetterdienst auch den Standort seiner Station verändern. Messstationen mussten umgestellt werden, weil die Ableser laut Protokoll des Wetterdienstes unfähig waren, regelmäßig die Werte abzulesen und weiterzugeben.So wurde die Station in Bad Dürkheim, in der Rheinebene nahe dem Pfälzer Wald gelegen, mehrfach verlegt. »Am 13.9.1977 wurden die Beobachtungen an der jetzigen Station wegen Unfähigkeit des Beobachters eingestellt.« Zwei Monate später wurde ein neuer Beobachter gefunden und die Station wieder entsprechend verlegt. Da auch dieser Beobachter ausschied, ruhte die Station vom vom 21.10.1987 bis 14.4.1988. Die Station meldete rückgängige Temperaturen. Es ist also ein sehr schwieriges Unterfangen, Temperaturmesswerte über viele Jahre zu vergleichen. Meteorologen versuchen daher, stark schwankende Daten durch statistische Verfahren zu »homogenisieren«, etwas böse ausgedrückt: passend zu machen.

Wie schwierig, ja unmöglich es ist, die Entwicklung von Temperaturen über die letzten 100, 200 Jahre sogar auf die Nachkommastelle genau anzugeben, zeigte einst die wichtige Arbeit von Michael Limburg, der als Ingenieur im Bereich der Messtechnik und Fehlerstatistik gearbeitet und die entsprechenden Erfahrungen gesammelt hat: »Analyse zur Bewertung und Fehlerabschätzung der globalen Daten für Temperatur und Meeresspiegel und deren Bestimmungsprobleme« lautete der etwas sperrige Titel.

Limburg ging in seiner Dissertation der Frage nach, ob die meteorologischen Daten der vergangenen 150 Jahre genau genug sind, um den Verlauf der »Globalen Mitteltemperatur« auf 1/10 Grad Celsius genau zu berechnen. Dieser Verlauf spielt in der aktuellen Klimadebatte eine wichtige Rolle; belegen die einen damit doch, dass es wärmer, die anderen, dass es kälter wird.

Ausriss aus der LVZ zur Untersagung einer Klimafachtagung durch Dekan Haase, wg. Teilnahme Limburg

Doch die wichtige Frage ist: Lässt sich eine solche Aussage überhaupt treffen? Satelliten vermögen heute sehr genau alle möglichen Wetterdaten wie Temperaturen der verschiedenen Oberflächen zu messen. Sie gibt es allerdings erst seit etwa knapp 40 Jahren. Davor beruhen die Temperaturangaben auf Messungen unterschiedlicher Messstationen. Bei denen hängt es sehr davon ab, wo und wie die Thermometer angebracht sind. Über einer Wiesenfläche ergeben sich andere Temperaturen als über Asphaltflächen. Ziemlich schwierig, wenn man sehr unterschiedlich zustande gekommene Temperaturaufzeichnungen mit vielen dubiosen Angaben miteinander vergleichen und Trends herauslesen will.Das Ergebnis der Dissertation von Limburg:

»Dabei kam ich zu dem eindeutigen Ergebnis, dass die verwendeten historischen Wetter-Messdaten dies nicht erlauben. Ich fand heraus, dass die bei der Berechnung der globalen Mitteltemperatur unvermeidliche verbleibende Unsicherheit mindestens genau so groß ist wie die ganze offiziell angegebenen Änderung über 150 Jahre, wahrscheinlich aber sogar ein Vielfaches beträgt. Dies ergibt sich zwangsläufig bei Anwendung aller gängigen und vielfach erprobten Regeln der Messtechnik und der statistischen Fehlerrechnung.«

Dieses Ergebnis schreckte die prüfenden Professoren erheblich auf. Limburg weiter: »Die Arbeit stellte ja indirekt wesentliche Aussagen zur angeblichen ›menschengemachten Klimaerwärmung‹ und damit einen der Hauptgründe für die Förderung der sogenannten ›Erneuerbaren Energien‹ infrage. Für beide Themenkomplexe gibt es jedoch höchst umfangreiche Fördergelder. Vermutlich befürchteten die Verantwortlichen diesbezügliche Nachteile, falls sie einer Arbeit Platz und dem Autor einen akademischen Grad zugestanden, der dem bisherigem Dogma – und sei es auch nur indirekt – widersprach.«

Man kann sich vorstellen, wie der Blutdruck der Herren Prüfprofessoren hochschnellte. Die erste Kommission, die die Promotionsarbeit prüfen sollte, trat tatsächlich geschlossen zurück. Begründung: »Weitgehende politische Motivationder Arbeit«.

Um es kurz zu machen: Die Arbeit wurde nach einer hanebüchenen Odyssee schließlich abgelehnt. Es darf nicht belegbar sein, was nicht ins politische Konzept passt.

Nur die Entwicklung der Temperaturen über Jahrhunderte hinweg wird nach wie vor so genau angegeben, wie dies messtechnisch überhaupt nicht möglich ist. Doch ist sie ist Grundlage jener wilden These der Klimakatastrophe, auf der moderne Ablasshändler ihre Geschäfte aufbauen.

Der Beitrag erschien zuerst bei TE hier

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15 Kommentare

  1. Nutzt doch alles nichts. Just vom IPCC: Nur noch Sekunden vorm Kollaps. Es ist schlimmer als schon immer befürchtet!
    Seit Jahren schreibe ich, die werden noch ne Kohle drauflegen. Ich muß mich berichtigen: mehrere Schüppen Kohle hamse grad wieder drauf gelegt!
    Was helfen kann (Vorbehalt: es wird kälter, weil es wärmer wird … das Paradoxon lebt): die u.a. von Prof. Abdusamatov bereits 2006 angekündigte Abkühlung (die ich gar nicht haben will!) ab 2014 plus 5 Jahre findet tatsächlich statt. Und zwar so, wie prognostiziert: Richtig munter. Das Wasser im Eimer vom Herrn Schellnhuber zum Abkühlen friert ein.

  2. Sehr geehrter Herr Douglas, der Wärmeinseleffekt ist unbestritten, er ist auch Teil der „amtlichen“ Wetterbeobachtung und Klimaforschung. Beim Deutschen Wetterdienst können Sie für mehrere Stationen (unter anderem München, Frankfurt und Berlin) sogar live mitverfolgen, wie sich die Temperaturen an zwei Messpunkten in der Stadt und außerhalb unterscheiden. Interessant dabei: Die Wärmeinsel ist meist, aber nicht immer, wärmer als der Kältepol.
    Eine andere Sache ist die Ungenauigkeit von Temperaturmessungen über Jahrzehnte. Auch da liegen Sie und Herr Limburg richtig, aber Sien unterliegen auch einem Denkfehler: Warum sollte die Toleranz von Thermometern nur nach einer Richtung ausschlagen, sprich eine Erwärmung heute vorgaukeln, indem sie früher durchweg zu niedrige Werte anzeigen? Dann müsste man ja schon Ende des 19. Jahrhunderts begonnen haben, Messgeräte zu manipulieren, um 2019 eine Klimakatastrophe erfinden zu können. Das ist nicht überzeugend – insofern könnte Messungenauigkeit mit ebenso großer Wahrscheinlichkeit bedeuten, dass die Erwärmung noch stärker ist als amtlich festgestellt.
    Ein weiteres: Wenn schon Messgeräte große Toleranzen zeigen, wie steht es dann erst um die Proxys? Können dann die „mittelalterliche Warmzeit“ und das „römische Klimaoptimum“ als Indiz dafür herangezogen werden, dass die aktuell beobachtete Klimaveränderung eine ausschließlich natürliche ist?

    • Sie wissen aber schon, dass nicht passende Temperaturen im Nachhinein immer wieder mal „adjustiert“ werden, damit es dann passt ?

    • Herr Heinecke. Ich hatte an anderer Stelle schon geschrieben, was mir in über 40 Jahren Arbeit bei Herstellung und Kalibrierung von berührend messenden Thermometern an Erfahrung „zugewachsen“ ist. Daher muß ich den von der einschlägigen Politik „ungewünschten“ Erkenntnissen des Herrn Limburg sehr beipflichten. Ihr Einwand bezüglich des „Ausschlages“ der Toleranz in beide Richtungen ist aus den Überlegungen eines „Nichtfachmannes“ auf den ersten Blick durchaus logisch.

      Die früheren Glasthermometer für meteorologische Messungen als auch die heute üblichen elektrischen Fühler wurden / werden in Flüssigkeits-Umwälz-Bädern kalibriert. „Wärmeübertragung“ vom Bad zum Fühler also nur durch Wärmeleitung von der bewegten Flüssigkeit durch die Wandung des Fühlers zum Sensor / zur thermometrischen Flüssigkeit. Strahlung darf bei der Klaibrierung nicht vorkommen.

      Strahlung sollte aber auch in der Anwendung nicht vorkommen (weshalb die „Englische Hütte“ entwickelt wurde), ist aber erst recht bei den heutigen automatischen Stationen (für mich temperaturseitig „Messkrücken“ …) nicht zu vermeiden. Dazu kommt, dass Quecksilberthermometer durch die konvexe und durchsichtige Glasoberfläche mit der als Hochglanzspiegel wirkenden Quecksilberfüllung als Strahlungsspiegel gewirkt haben und nicht ganz so „affin“ waren bezüglich Wärmestrahlung wie die heutigen Fühlerkonstrukte. Die Holzhütten hatten zudem eine wesentlich schlechtere Wärmeleitung nach innen, sodaß doch eher die durchströmende Luft gemessen wurde.

      Die Sonne mit ihrer Oberflächentemperatur von über 5500 °C bestrahlt nun die Erde und erzeugt je nach Oberflächenbeschaffenheit und Konvektion Temperaturen, die nur eine Richtung kennen. Das ist die einzige Ursache dafür, dass die Messfehler bei der meteorologischen Temperaturmessung in der Praxis nur eine Richtung haben. Konnten Sie folgen?

    • Es gibt Proxies wie höhere Waldgrenzen (bis zu 400 m höher) und höhere Meeresspiegelstände (bis zu 4 m höher) , die immer mit steigenden Temperaturen verbunden waren. Auch die Isotopenstudien aus Stalagmiten, Seensedimenten und Eisbohrkernen zeigen sehr schön, das wir weit unter dem Klimaoptimum des Präatlantikums und Atlantikums bewegen. Die ältere Perontransgression mit 4 m höheren Meeresspiegeln vor China und Indien gab es nicht, weil das Meer sich zurückzog und es damals kälter war als heute. Die antiken Häfen liegen heute nicht im Landesinnern, weil das Meer damals niedriger stand. Heute liegt der Meeresspiegel immer noch 0,5 m niedriger als zur frührömischen Warmzeit. Kein Grund zur Panik, nur weil die Kleine Eiszeit kälter war als alle vorangegangen Kaltperioden in diesem Holozän. Die kalte Periode mit abnorm hohen Raten der Neuvergletscherung ist nun endlich vorbei. Wir sollte uns darüber freuen, so kurz vor der nächsten großen Eiszeit. Oder will jemand wirklich wieder sauren Wein trinken, der in Franken in den 1960ern nicht über 50°Öchsle hinauskam? Das vorindustrielle Klima der Kleinen Eiszeit und des vulkanischen Winters im 19. Jahrhundert zum Maßstab zu erklären, ist weder sinnvoll noch geistreich.

      • „Es gibt Proxies wie höhere Waldgrenzen (bis zu 400 m höher) und höhere Meeresspiegelstände (bis zu 4 m höher) , die immer mit steigenden Temperaturen verbunden waren.“

        Laut Patzelt und Nicolussi war die höchste holozäne Baumgrenzeim Kaunertal weit weniger als 400m über der heutigen Baumgrenze (und das war ca. 8000 Jahre BP) .

  3. Man befürchtet „unangenehme Fragen“ !! Es wird Zeit, daß täglich unangenehme Fragen gestellt werden, nicht nur was die Temperaturmessungen betrifft, wie z.B. Standorte der Meßstellen, zeitliche Abstände, Dauer der jeweiligen, gemessenen Temperatur bis zur Änderung (rauf oder runter; Dichte der Messungen über den Globus, gleiche Qualität und Präzision der Meßgeräte, u.s.w.! Dieselben unangenehmen Fragen sollte man hinsichtlich der Meßstellen und Messungen für KFZ- Abgase stellen dürfen, ebenso, ob die DUH alle durch Fehlurteile verursachten Geldzahlungen wieder zurückgibt, wenn sich herausstellt, daß die Werte nicht stimmen, oder noch besser, wenn sich zeigt, daß CO²- Emissionen nicht für den Klimawandel verantwortlich sind. Und die Regierenden muß man Fragen, wer den Schaden in der deutschen Wirtschaft und Industrie bezahlt, wenn sich alles als eine große Betrugskampagne herausstellt. NABU, BUND, Greenpeace, etc. sollte man fragen, ob Sie bereit sind, die gesammelten Spendengelder zurück zu zahlen, wenn sich herausstellt, daß sie ebenfalls die falschen Wahrheiten verkaufen !

  4. Ob man nun die Messung „anerkennt“ oder nicht, das ist wohl eher einen akademische Frage. Der DWD sagt, es sei am Nachmittag hinreichend turbulente Durchmischung gemessen worden, um einen Hitzestau auszuschließen.

    https://www.dwd.de/DE/leistungen/besondereereignisse/temperatur/20190801_hitzerekord_juli2019.pdf?__blob=publicationFile&v=3

    Ein kurzer Blick auf das ESA-Bild zeigt, dass Lingen tatsächlich ein Hotspot war (UHI möglicherweise):

    https://www.esa.int/spaceinimages/Images/2019/07/Extreme_heatwave

    (eine hochauflösende Version kann heruntergeladen werden). Lingen ist der Hot-Spot unterhalb des Wolkenfeldes südlich der Ems-Mündungsbucht.

    Das Argument, die Messung war möglicherweise nicht korrekt, da die Umlandstationen niedrigere Werte ermittelt hatten, lässt sich mit dem ESA-Bild entkräften. Man sieht auch deutlich, dass die Stadtkerne der großen Städte sogar noch deutlich über dem Lingen-Wert waren. Ein schönes UHI-Beispiel selbst auf einer so kleinmassstäbigen Darstellung.

    MfG
    Ketterer

  5. Man braucht nicht die Temperatur, man braucht die Enthalpie, den Energieinhalt. Im Erdboden messen, da gibt es die Integration gratis!
    Aber das muß man den ganzen „Experten“ erstmal erklären.

    Carsten

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