Alarmisten-Website: Hitze-Rekord von Lingen ist unbrauchbar!

Wer Hitze-Rekorde haben will, der hänge ein Thermometer einfach in die Sonne! Bild: Rike / pixelio.de

Chris Frey
Was gab es für ein Geschrei in den Medien wegen eines neuen, „noch nie da gewesenen“ Hitzerekords in der Stadt Lingen, wo es 42,6°C heiß gewesen sein soll. Zweifel an diesem Wert waren schon gleich aufgekommen.

Nun hat sogar eine fest auf der alarmistischen Seite verdrahtete Website, nämlich wetteronline.de, selbst sozusagen „amtlich“ diesen Wert aus seinen Statistiken entfernt wegen „so viel berechtigter Kritik, dass wetteronline diesen Wert nicht anerkennt“.

Zur Begründung wird im Wesentlichen aufkommender Baumwuchs genannt, der „die Belüftungs-Situation ändert“.

Dann aber kommt es dicke: Man liest: „erkennt man den Wert nicht an, rücken ,Klimawandelleugner‘ auf den Plan und erklären, dass es nach dem Medienhype ja gar nicht so heiß gewesen sei“. Natürlich fehlt jeder Hinweis darauf, wer mit „Klimawandelleugner“ gemeint ist. Dem Autor jedenfalls ist kein einziger bekannt.

Dann kommt aber noch etwas: „Wird er für ungültig erklärt, wären wohl schnell unangenehme Fragen zur Standortqualität im Allgemeinen aufgetaucht. Denn auch hierbei treten viele Probleme auf, insbesondere wenn es um Wolken- und Wetterzustandsmeldungen geht“. Na sowas! Da müssen bei den Betreibern von wetteronline aber viele Stirnen gerunzelt worden sein.

Der Link zur entsprechenden Site von Wetteronline steht hier.

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41 Kommentare

  1. Alarmisten-Website: Hitze-Rekord von Lingen ist unbrauchbar!

    Wieder mal alle falsch gemessen so die Zusammenfassung der meisten Kommentare, aber Weltweit ?

    Der Juli 2019 hat weltweit einen neuen Temperaturrekord aufgestellt. Das teilte der von der EU betriebene Copernicus-Dienst zur Überwachung des Klimawandels mit.
    https://www.welt.de/vermischtes/video198016705/Hitzewellen-Dieser-Juli-bricht-den-weltweiten-Temperaturrekord.html

    https://www.zeit.de/wissen/umwelt/2019-08/hitze-sommer-temperatur-klimawandel-wetteraufzeichnung-copernicus-dienst

  2. @Herrn Lötz: Es steht Ihnen frei, einer anderen Meinung zu sein, als die Leserschaft dieser Site . Nur bitte verschonen Sie uns doch mit Ihrem unbasierten Schulwissen und lesen Sie bento oder den Stern. „Störern“ fachlich Kompetenter Websites, wie Ihnen, Herr Lötz, sollte durch Nichtbeachtung die Energie entzogen werden, von der Sie leben. @Eike: Ich ziehe den Hut vor Ihrer couragierten Arbeit. Mögen Sie Kraft, Mut und Zuversicht haben für weitere 1000 Lötzes.

  3. Rekord hin, Rekord her, was solls?
    Hat sich mal jemand in den letzten 2 Wochen die Großwetterkarte angesehen? Da war doch über dem Atlantik ein Tiefdruckgebiet das mit seiner Luftströmung Saharahitze zu uns geschaufelt hat. Portugal und Nordspanien haben nebenbei bemerkt von dieser Hitzewelle nichts mitbekommen.
    Von wegen sowas hat es bei uns noch nie gegeben. Im Sommer 2015 gabs die gleiche Konstellantion. Hatte allerdings nur ein paar Tage angedauert.

  4. Die Klimawadelleugner haben sich wieder einmal vergebens aufgeregt: Der DWD hat den Lingener Rekord anerkannt und dies auch gut begründet:
    https://tinyurl.com/y3w3h5p4

    Tja, meine Herren, das war wohl nix. Die Realität richtig sich leider nicht nach ihren Wünschen und das leider ist sogar aufrichtig, denn jeder vervünfitge Mensch hätte es ieber, wenn die Klimawandelleugner nicht daneben längen. Aber die Reralität richtet sich auch nicht nach unseren Wünschen.
    Deshalb bringt Realitätsverweigerung gar nichts.

    • Martin Lötz 1. AUGUST 2019 UM 22:59, @Peter Puschner:

      „Leicht Schwächen im Satzbau, die ich bei Ihnen ausmache, erschweren es, Ihre Mitteilungsabsicht nachvollziehen zu können. Mit etwas weniger Schaum vor dem Mund denke ich, könnten auch Sie sich verständlich ausdrücken.“

      Und nun Herr Lötz, der Satzbau perfekt beherrscht und sich unmißverständlich ausdrücken kann:

      Klimawadelleugner
      Die Realität richtig sich leider nicht nach ihren Wünschen
      das leider ist sogar aufrichtig
      jeder vervünfitge Mensch
      hätte es ieber
      daneben längen
      die Reralität

      Wohl schon etwas spät gewesen um 22:59?

    • Herr Lötz, möglicherweise ist Ihnen ja Kachelmanns Kommentar zu diesem „Rekord“ entgangen. Der traut sich zwar nach meinem Gefühl als Fachmann immer noch nicht ausreichend weit „aus dem Fenster“ gegen die Hysteriker wie Sie, aber hat immerhin öffentlich konstatiert, dass diese Station mind. 3 K zuviel angezeigt hat (WI-bedingt). Allerdings hat er auch aus möglicherweise fachlich-statistisch nachvollziehbaren Gründen dafür plädiert, diese Werte nicht zu streichen.

      Aus meiner Sicht als Temperaturfachmann (Herstellung und Kalibrierung…) mit über 40 Jahren Berufserfahrung sind die ganzen Temperaturreihen seit angeblich 1881 bis heute aus vielen Gründen nicht mehr als „Anhaltswerte“. Bei der „Englischen Hütte“ wurden drei Ablesungen am Tag gemacht, die vierte wurde daraus „errechnet“, dazu zwar die Min- und Max-Werte erfasst, aber keine kontnuierliche Messung. Geschätzter Fehler (Kalibrierung, Ablesung) mind. 0,5 K, eher größer). Die heutigen Stationen liefern zwar mehr Messwerte, weshalb schon mal kein Vergleich mit alten Reihen zulässig wäre, allerdings ist auch der mechanische Aufbau völlig anders geworden und tendiert nicht nur wegen WIn per se zu höheren Anzeigewerten, wenn die Sonne scheint. Das hat nichts mit der Kalibrierung der Sensoren zu tun, sondern mit dem nicht mit der Englischen Hütte vergleichbaren mechanischen Aufbau. Da hilft auch die teilweise Zwangsbelüftung der Sensoren nicht viel. Genauer gehen die neuen Stationen also auch nicht und man muß im Mittel froh sein, wenn man auf unter 1 K Messunsichheit kommt. Nun setzen Sie mal diese Unsicheheiten in Schellnhubers Computerspiele ein. Was bleibt dann davon mathematisch seriös übrig?

      • Nichts! Wer nur ein bisschen mit Fehlerrechnung vertraut ist, weiß dass sich alle Modellrechnungen bereits nach wenigen Schritten ins Rausch-Nirwana verabschieden. Normalerweise nimmt man an, dass die Fehler in den Modellen zufällig sind, so dass sie sich zumindest teilweise mit etwas Glück gegenseitig aufheben. Dr. Frank zeigt, dass nichts weiter von der Wahrheit entfernt sein kann: die Fehler der Modelle sind sehr stark korreliert (R > 0,95 für 12 und R > 0,5 für 46 Modelle). Zitatende
        Wobei ergänzt werden muss: Und die Fehler pflanzen sich bei jedem Modellschritt in die Zukunft nach dem Fehlerfortpflanzungsgesetz fort. Sie werden dadurch mit jedem Schritt immer größer. Das Zeitinkrement (Intervall) der Klimamodelle beträgt 20 min. D.h. für jeden Tag werden 24 h x 3 Zwischenergebnisse berechnet. Das sind 72 Schritte pro Tag, dann bereits 26.280 pro Jahr und für 100 Jahre 2.628.000. Da ist es kein Wunder, dass man dafür Großrechner braucht, allerdings wachsen die Fehler ebenfalls mit jedem Zwischenschritt an und zwar mit der Wurzel aus der Summe der Einzelfehler zum Quadrat. So will es das Fehlerfortpflanzungsgesetz, und das gilt auch bei Klimaberechnungen.

      • Bisher wurden die Orte der Höchsttemperaturen,in Deutschland,geograpisch woanders verortet.Ist nur eine Feststellung keine Wertung.Gibt es etwa sowas,wie Klimademokratie oder Klima Niederlassungsfreiheit?M.E. spricht für den WI, sollte,in Gebieten, wo es keine Bauaktivitäten gab, aber hohe und höchste Temperaturen gemessen wurden, diese ihre Spitzenposition abgegeben haben an Orte mit starker Umgebungsveränderung.Ist auch nur eine Frage

  5. Bevor man sich hier weiter zu sehr ereifert, sollte man den offiziellen Bericht des DWD abwarten, der am 02. 08 unter „Themen des Tages“ erscheinen wird. Dort werden die Temperaturen des Monats Juli genauer betrachtet. Dann wird man sehen.

    Es ist natürlich davon auszugehen, dass die Klimawandelleugner auch den Bericht des DWD anzweifeln werden, wenn ihnen sein Tenor nicht ins Konzept passt. Da verlässt man sich lieber auf Aussagen von Websites, die mit bestimmten Meldungen ihre Klickzahlen erhöhen wollen oder Sensationsberichte der drittklassigen Boulevardpresse.

    • Herr Lötz,
      es ist Ihr gutes Recht, den von Herrn Frey übersetzten Artikel zu kritisieren aber gleich alle Kommentatoren dabei in die Schubladen „Klimawandelleugner“ oder „Klimahysteriker“ zu stecken, ist doch eine sehr simple Betrachtungsweise.
      Das eigentliche Problem ist nämlich, eine sichere Elektrizitätsversorgung zu gewährleisten. Allein mit Windkraftanlagen und Photovoltaikkraftwerken ist dies kaum möglich. Bei Verwendung von Wasserkraft sieht es schon besser aus, wie Norwegen zeigt aber die meisten Länder Europas können geographisch-geologisch bedingt nicht genügend Wasserkraftwerke bauen, um eine sichere Elektrizitätsversorgung gewährleisten. Wenn die Elektrizitätsversorgung zusammenbricht hat dies katastrophale Folgen z.B. für die Wasser- und Lebensmittelversorgung, die dann zusammenbrechen würde. Somit ist auch das Hauptproblem für Peter Altmaier, der zur Zeit mit dem sehr teuren Projekt des Umbaus des Elektrizitätsnetzes beauftragt ist und dabei noch nicht einmal weiß, wie er eine sichere Elektrizitätsversorgung garantieren kann. Haben Sie dies jetzt begriffen, Herr Lötz oder immer noch nicht ? Selbst Fachleute bei Bündnis 90/Die Grünen wissen dies bereits und haben schon Verträge mit Bauern für die Lieferung von Energiepflanzen (meistens Mais) zur Verbrennung in Biogaskraftwerken abgeschlossen – ein gutes Geschäft für die Bauern aber schlecht für die Umwelt, weil bei der Verbrennung in Biokraftwerken für die Erzeugung des gleichen Energiebetrages die gleiche Menge CO2 freigesetzt wird und außerdem wertvolle Ackerfläche für Lebens- oder Futtermittelerzeugung verloren geht. Dies wird aber der Öffentlichkeit von den Grünen nicht mitgeteilt. Eine sichere Elektrizitätsversorgung ist also die große Herausforderung und nicht wer „Klimawandelleugner“ oder „Klimahysteriker“ ist

      • Herr Dr. Denzer,

        warum verkürzen Sie die zukünftige Energieversorgung auf Wind und Sonne, ausschließlich in Deutschland gewonnen? Das ist doch Scheuklappendenken.

        Niemand, der etwas von der Sache versteht, gibt sich der Illusion hinb, dass man unser Land autark mit Wind- und Sonnenenergie versorgen könnte. Es gibt aber zahlreiche Studien, die belegen, dass weltweit eine solche Versorgung nicht nur möglich, sondern mittelfristig auch kostengünstig machbar.

        Da wir heute auch den größten Teil unserer Energieträger importieren, sollte das in Zukunft auch eine Denkmöglichkeit sein. Sie und andere Gegner einer umweltverträglichen und sicheren Energieversorgung bauen durch Ihre Einschränungen Hürden auf, wo gar keine sind.

        • Ich verkürze die zukünftige Energieversorgung nicht auf Wind und Sonne sondern einige politische Parteien streben dies an bzw. verbreiten dies in der Öffentlichkeit !

      • Wasserkraft? Wer will blutroten Strom verbrauchen? Ich nicht. Der Wasserkraftstrom, der in Fließgewässern von Turbinen erzeugt wird, die alle (Alle!) gegen das Eindringen von Fischen u.a. Wassertieren gesichert sind, werden jeden Tag massenhaft in den Turbinen schwer verletzt bzw. sofort getötet! Tierschutz spielt keine Rolle und die Tierschutzgesetze werden absichtlich missachtet! Das sieht auch der Petitionsausschuss des Bundes so nach parlamentarischer Prüfung: Für die Nichtbeachtung des Tierschutz bei Genehmigungen und beim Betrieb von Wasserkraftanlagen „liegt ein Vollzugsdefizit vor“! (0% eines jeden Jungfischjahrgangs werden jährlich ausgerottet und alle abwandernden Aale (Besonders Blankaale bei ihrer Abwanderung in jedem Herbst)sterben in den Turbinen. Bald gibt es lt. IUCN keine Aale mehr – ausgerottet für ein „Kappe“ voll blutrotem Strom, gefärbt von Blut der Fische!

    • Sicher war es wieder zu warm und zu trocken in D. Aber was hat das mit dem Weltklima und dem CO2 zu tun? Schauen sie auf einen Weltatlas, dann hat D. mit Weltklima fast nichts zu tun.

  6. Das große Interesse an immer neuen Rekorden ist Zeitgeist.
    Dass es in letzter Zeit deutlich häufiger Phasen mit Extremtemperaturen gibt – um das zu merken, braucht es keine Wetterstationen.
    Außerdem: der Messwert in Lingen war nicht falsch. Am Messfühler waren es tatsächlich über 42 Grad. So wie die Umgebung dort einen Hitzestau produziert hat, gibt es sicherlich und besonders in den Städten viele Orte, an denen die Temperatur die Messwerte der nächsten Wetterstation übertreffen. Und dort müssen auch Menschen mit der Hitze klar kommen.

  7. Es sollte aber trotzdem nicht übersehen werden, dass es auch ohne Lingen gleich eine ganze Reihe von Temperaturrekorden bei uns gegeben hat, Temperaturen, die in dieser Höhe noch nie gemssen worden sind.

    Es dürfte also auch ohne Lingen redlicherweise unmöglich sein, die weitere Erwärmung zu leugnen.

    “ Natürlich fehlt jeder Hinweis darauf, wer mit „Klimawandelleugner“ gemeint ist. Dem Autor jedenfalls ist kein einziger bekannt.“
    Hier sieht man förmlich die Krokodilstränen.
    „Klimawandelleugner“ sind die Macher von eike und allee, die hier mit ins gleiche Horn stoßen.

    • Dafür ist es nun für die Jahreszeit zu kalt! Nachts gemütliche 12°C im Mittelgebierge und tagsüber gerademal so 24°C!!!
      Wo bleibt die angeblich wärmende Wirkung des CO2? Diese Tiefsttemperaturen sind ebenauch Rekorde, – nur werden die nicht medienwirksam veröffentlicht.

      • Man nimmt eben einfach mehr Stationen im Süden und entfernt nördliche Stationen, dann klappt es auch mit der apokalyptischen Erderwärmung (wie im Urlaub bei Ankunft im Süden).
        Tony Heller ist schon dran.

    • „„Klimawandelleugner“ sind die Macher von eike und allee, die hier mit ins gleiche Horn stoßen.“

      Wenn alle, die „ins gleiche Horn stoßen“ Klimawandelleugner wären, müßte man Klimaalarmisten als Realitätsleugner betiteln. Denn die Realitätsleugner ignorieren schlicht die Realitäten. Noch nicht gemerkt, Sie allerwertester Meister Lötz, daß Sie üblen Denkschablonen aufgesessen sind? Warum wohl wurde ausgerechnet der Begriff Leugner verwendet?
      Und mit der Logik hapert’s auch ein wenig (mehr)? Leugnen kann man nur, was es tatsächlich gibt. Aber niemand bestreitet, daß es einen Klimawandel gibt, schon gar kein „Klimawandelleugner“. Das ist das normalste der Welt. Aber um einen klimawandel geht es doch gar nicht. Es geht alleine um eine – angebliche – Erwärmung der Atmosphäre und deren Ursache/n. Klima ist doch ein wenig mehr als nur die Temperatur der Atmosphäre, oder nicht? Schlagen Sie doch mal nach, was unter „Klima“ verstanden wird. Vielleicht werden Sie ja geholfen. Gibt es für Sie Themen, über die man nicht sprechen, nicht streiten darf? Sind Sie auch einer von den neuen Ökofaschisten? Um eine Ablehnung eines Klimawandels geht es doch nur schwer behinderten Seichtdenkern. Machen Sie sich erst mal über die Geschichte in Mitteleuropa die letzten 90 bis 100 Jahre schlau. Dann wird Ihnen – vielleicht und hoffentlich – deutlich, welchen Stuß Sie da nachplappern!
      …. geboren, nix dazu gelernt?

      • Sehr geehrter Herr Frankel,

        warum gleich so ausfallend? Ist doch allgemein bekannt: wer schreit, dem fehlen Argumente. Darum schreien Sie auch.

        Trotzdem möchte ich Ihre Frage beantworten:
        “ Warum wohl wurde ausgerechnet der Begriff Leugner verwendet?“

        Ganz einfach: ein Leugner ist jemand, der die Existenz allgemein bekannter Fakten abstreitet. Und schauen Sie sich hier um und lassen viele eike-Artikel Revue passieren. Das Leugnen von Fakten findet in den meisten Artikeln statt. Und erst recht in den Kommentaren von denjenigen, die mit den eike-Machern ins selbe Horn stoßen. Das ist ja nicht erst seit gestern bekannt, sondern solange es eike gibt.

        • Herr Lötz, nennen Sie doch einmal einen einzigen, der den Klimawandel leugnet. Der Klimawandel gehört zur Erde, seit eh und je.
          Was Sie im Moment überhaupt beurteilen können, ist Wetter, Wie sich das auf das Klima als statistisches Ergebnis auwirkt, sind Sie ein wenig früh dran. Da müssen Sie sich schon ein paar Jahrzehnte gedulden.
          Vielleicht verwechseln Sie ja auch das statistisch aus vergangenen Zeiträumen ermittelte Klima mit den Ergebnissen der Computer-Spiele von Schellnhuber und Rahmstorf, deren Freundin Greta nicht zu vergessen.
          Also ruhig nachdenken und sachlich korrekt formulieren. Dann sind Sie eher auf dem Weg zu wissenschaftlichem Denken.
          Und das, was Sie Fakten und das Leugnen von Fakten in EIKE-Artikeln ausgemacht haben wollen, sind eben gerade keine Fakten, sondern Ergebnisse von Versuchs-Modellen, eben Computerspiele. Da kann man bestenfalss darauf wetten oder nicht, solche Ergebnisse sind wirklich alles andere als Fakten.
          Etwas mehr Bildung ohne Agressionen und pauschalen Urteilen kann hier helfen.

          • @Peter Puschner,

            „nennen Sie doch einmal einen einzigen, der den Klimawandel leugnet“

            Offenbar lesen Sie noch nicht lange bei eike, sonst wüssten Sie,dass es hier vor Klimawandelleugnern nur so wimmelt, also Leuten die 1. bestreiten, bzw. noch vor eingier Zeit bestritten haben, dass es eine Globale Erwärmung überhaupt gibt und solchen, die wenigstens Letzteres nun endlich zugeben, aber vehement bestreiten, dass CO2 und damit wir Menschen, die wir CO2 im Übermaß freisetzen, dafür die Verantwortung tragen.

            „Also ruhig nachdenken und sachlich korrekt formulieren.“
            Ja, das würde ich Ihnen durchaus empfehlen, vielleicht merken Sie dann, was hier gespielt wird.

            „Und das, was Sie Fakten und das Leugnen von Fakten in EIKE-Artikeln ausgemacht haben wollen, sind eben gerade keine Fakten,“
            Leicht Schwächen im Satzbau, die ich bei Ihnen ausmache, erschweren es, Ihre Mitteilungsabsicht nachvollziehen zu können. Mit etwas weniger Schaum vor dem Mund denke ich, könnten auch Sie sich verständlich ausdrücken. Und ja, bei eike sucht man Fakten oft vergebens.

            „Etwas mehr Bildung ohne Agressionen und pauschalen Urteilen kann hier helfen.“
            Auch dazu kann ich Ihnen nur raten, nur leider ist der Hang zu Aggression bei den Klimawandelleugnern sehr stark ausgeprägt. Sie brauchen nur deren Kommentare zu lesen, dann finden Sie das vielfach bestätigt. Ich halte mich lieber an die Fakten, da braucht es keine Aggression.

        • Herr Lotz, Sie springen von Klimawandel auf glonbale Erwärmung, alle, die nicht Ihrer Auffassung sind, bezeichnen Sie als Leugner.
          Tut mir leid, Sie spielen hier in der falschen Liga, vielleicht Kreisklasse oder sogar darunter. Behalten Sie ihren Glauben, dem Wetter und dem Klima ist das völlig egal.

        • „Das Leugnen von Fakten findet in den meisten Artikeln statt.“
          Dann ist es doch ganz einfach, für Sie: Nennen Sie nur 3 Kommentare, in denen Fakten geleugnet werden. 3 Kommentare, die einen Klimawandel leugnen, würden auch genügen.

    • „Es sollte aber trotzdem nicht übersehen werden, dass es auch ohne Lingen gleich eine ganze Reihe von Temperaturrekorden bei uns gegeben hat, Temperaturen, die in dieser Höhe noch nie gemssen worden sind.“

      *noch nie gemessen worden sind.* Die Suggestion dahinter ist, dass es diese Werte noch nie gab. …ist das richtig? Das kann keiner(!) sagen.
      Wenn behauptet wird *seit Beginn der Wetteraufzeichnungen 1881*, dann dürf(t)en für eine solche Statistik auch nur Stationen herangezogen werden, die seit 1881 messen…

    • Hr. Lötz
      Sie sind offenkundig so unbedarft, dass Sie den Unterschied zwischen Wetter und Klima nicht erkennen können. Die jetzigen kurzen Rekordtemperaturen sind Wetter, aber noch lange kein Klima. Schauen Sie sich mal Hochwassermarken an, und Sie werden sehen, dass da nicht der geringste Bezug zum CO2 zu erkennen ist. Was für Hochwasserereignisse gilt, gilt auch für Temperaturereignisse.

    • Herr Lötz
      Na und ??
      es wurde wärmer in den letzten 150 Jahren und es ist Zeit geworden. Und wenn es wärmer wird werden auch Temperaturen steigen und die werden teils höher sein wie in der Vergangenheit ! Ganz normal.
      Also : Was gibt es darüber zu lamentieren ?

      Und wenn dann 30 Jahre vergangen sind können Sie das Mittel ziehen und dann haben Sie das Klima. Bis dahin Geduld, denn momentan ist es Wetter.

      Und meine Bemerkung „billig“ oben galt Ihnen.

  8. Dann lassen wir doch mal diesen ‚Lingen-Wert‘ weg:
    was bleibt sind ca 40 Tmax Werte über 40°C in den vergangen Wochen und ca. 10 Tmax-Werte über dem Kitzingen-Rekord von 2015.

    MfG
    Ketterer

    • Hr. Ketterer,
      wir haben erst seit etwa 1850-1870 systematische Temperaturmessungen. Wetter ist chaotisch, d.h. es gibt immer mal wieder Extremwerte oder „Ausreisser“. Diese kann man statistisch beschreiben und klassifizieren z.B. als „Jahrzehntereignis“, „Jahrhundertereignis“ oder „Jahrtausendereignis“. Jetzt hatten wir bei der Temperatur halt augenscheinlich ein Jahrhundertereignis. So what, das ist nun mal Statistik. Oder wollen Sie aus einem Ausreisser gleich einen Klimawandel basteln?

      • „d.h. es gibt immer mal wieder Extremwerte “

        Wenn aber die Höchstwerte immer häufiger und die Niedrigstwerte in der Häufung immer weniger werden, dann ist das schon ein Hinweis darauf, dass sich die Atmosphäre erwärmt.

        „Oder wollen Sie aus einem Ausreisser gleich einen Klimawandel basteln?“
        Wohl kaum, doch wenn sich die „Ausreisser“ (siehe oben) häufen, dann wird aus der Statistik eine konkrete Aussage. Merwürdig nur, dass die Klima-„Skeptiker“ immer gleich „hurra!“ schreien, wenn es irgendwo mal einen Kälterekord gibt, tritt das Gegenteil ein – was viel häufiger vorkommt – dann muss aber irgendein Messfehler vorliegen oder die Klimawissenschaft hat gleich systematisch betrogen.

        Haben Sie sich mal gefragt, ob Sie die Realität nicht etwas selektiv betrachten?

        • Warum sind für Sie eigentlich nur Ausreißer „nach oben“ von Belang? Es gab nämlich in diesem Juli, genauer am Morgen des 9. Juli, in Bad Berleburg einen für Deutschland noch nie da gewesenen Juli-KÄLTE-Rekord! Und zwar mit -3,2°C in Bad Berleburg, NRW. Wollen Sie den vielleicht leugnen?

          Chris Frey

          • Negieren würde ich das nur, wenn Sie keinen Nachweis verlinken.
            (Und das Bildchen aus dem Videotext lasse ich nicht gelten.)

            MfG
            Ketterer

        • Herr Lötz
          Deutschland ist nicht die Welt. Als es bei uns heiß war und Rekordhöchstwerte auftraten machten sich andere wärmere Länder wie Italien, Frankreich daran kühler zu werden.
          Und in Nordwestrussland, dass größer ist wie Deutschland gab es Rekordtiefstwerte mit Julitemperaturen 8-10° unter normal Mittelwerten !! Das soll Klimaerwärmung sein ? so likal auf Mitteleuropa konzentriert ? gibt es hier mehr CO2 ?

          nochmal : na und !lass es warm sein. Ich bin dafür

  9. Habe mir gedacht, daß etwas nicht mit rechten Dingen zuginge. Es wird langsam nervig, daß bei jeder Hitzewelle im 21. Jahrhundert neue Temperaturrekorde purzeln. Welche Werte wären im Sommer der Jahre 1983 u. 1986 herausgekommen mit den Meßumständen der heutigen Zeit?

    • Sehr geehrter Berr Bauer,

      welche wesentlichen Ändereunge sehen Sie sei 1986, die eine wesentliche Steigerung der Temperatur erklären?
      Ja in Lingen sit die Vegetation direkt um die Station wesentlich gewachsen. Aber die aberen Stationen, die den alten „Kitzingen Rekord“ deutlich hinter sich ließen?

      MfG
      Ketterer

      • Sehr geehrter Herr Ketterer!
        Der „alte Kitzinger Rekord“ von 2015 hat lediglich den Rekord von Kümmersbruck bei Amberg in der Oberpfalz aus dem Jahr 1983 eingestelt (40,3 Grad). Welcher Wärmeinseleffekt die anderen Stationen mit sich bringen, kann ich leider nicht beurteilen. Ich kann nur (subjektiv) sagen, daß es in der letzten Juliwoche 1986 in meiner oberpfälzer Heimat-ich war derzeit in Ungarn, Puszta bei gefühlten 40 Grad-bei knapp 38 Grad heißer war als in betreffenden Juliwoche 2019.
        MFG Bauer

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