Die New York Times und die Große Klima-Lüge

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Die New York Times bietet ein Beispiel wie aus dem Lehrbuch dafür, wie alarmistische Medien den öffentlichen Dialog verzerren, indem sie einfach irgendeine Lüge hervorbringen und diese Lüge dann endlos wiederholen, als ob es sich um eine Tatsache handelt. In diesem Falle veröffentlichte die New York Times am 19. Juni eine reißerische Story mit der Schlagzeile [übersetzt] „Mehr Unwetter und steigender Meeresspiegel – welche Stadt in den USA sollte zuerst gerettet werden?“ Tenor des Artikels ist, dass die globale Erwärmung die Städte in den USA schlimmer denn je schädigt, und dass nationale, staatliche und regionale Regierungen bankrott gehen infolge der Kosten eskalierender Extremwetter-Ereignisse.

Die Times gab dem Tenor des Artikels immer weitere Schübe. So liest man im Leitsatz des Artikels: „Mit den landesweit [= in den USA] steigenden Katastrophen-Schäden ist eine neue, verstörende Debatte dringlich geworden: Falls nicht genug Geld da ist, um jede küstennahe Gemeinde vor den Auswirkungen der vom Menschen verursachten globalen Erwärmung zu bewahren – wie sollen wir entscheiden, welche Gemeinde zuerst gerettet werden soll?“ Der Artikel lässt sich dann breit darüber aus, wem man mehr Geld zur Begegnung der Katastrophen geben soll – Virginia Beach oder New York City.

Aber was ist mit den ersten sechs Worten des Artikels? Die Times suggeriert: „Mit den landesweit steigenden Katastrophen-Schäden…“, aber der Artikel bringt absolut keine Begründung für diese Behauptung. Stattdessen wird einfach als Tatsache hingestellt, dass die Kosten der Katastrophen steigen. Impliziert wird dabei natürlich, dass die Klima-bezogenen Katastrophen immer schlimmer werden. Und dann verwendet der Artikel diese Behauptung als Rechtfertigung für die Behauptung, dass Städte im Wettbewerb um begrenzte Finanzierungen konkurrieren, um die zunehmenden Kosten einer Krise aufzufangen.

Wir hier bei CFACT können uns einen guten Grund denken, warum die Times keinerlei Begründung für ihre Behauptung liefert: Weil die Behauptung einfach falsch ist. Eine Verdrehung von Tatsachen. Eine Ente. Ein Schwindel. Ein Märchen. Eine Fabrikation. Eine glatte Lüge.

Der Wissenschaftler an der University of Colorado Roger Pielke Jr. hat nachgewiesen, dass Verluste durch Wetterkatastrophen als Prozentanteil des BIP während der letzten 30 Jahre gesunken sind. Außerdem weist der Stipendiat Marlo Lewis am Competitive Enterprise Institute darauf hin, dass eine andere Maßzahl für Klimakatastrophen, nämlich Todesfälle durch Extremwetter, im vorigen Jahrhundert dramatisch gesunken ist.

Klima-bezogene Katastrophen werden nicht immer schlimmer. Vielleicht haben Extremwetter-Ereignisse, zu denen es seit Anbeginn der Zeit immer wieder gekommen ist, angesichts zunehmenden Wohlstands und des Baus immer mehr teurer Häuser an den Küsten höhere Verluste und Kosten verursacht als in der Vergangenheit, aber Klima-bezogene Katastrophen werden weder schlimmer noch haben sie immer stärkere Auswirkungen bzgl. des BIP.

Man streiche eine weitere vermeintliche Klima-Angst aus den Büchern….

[Anmerkung des Übersetzers: Hierzu muss man wissen, dass die New York Times eng verbandelt ist mit der „Süddeutschen Zeitung“. Wechselseitig erscheint wöchentlich einmal je eine Doppelseite in der jeweils anderen Zeitung].

Link: https://www.cfact.org/2019/07/06/new-york-times-and-the-big-climate-lie/

Übersetzt von Chris Frey EIKE

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2 Kommentare

  1. Lokale Wetterereignisse können nicht als Klima verkauft werden!
    Wer hat vor 100 Jahren „Wetterereignisse“ so verfolgt? Viele Orte ,die durch „Wetterextreme“ bekannt waren ,sind heute zugebaut.
    Damit steig der Schaden natürlich an und wird medial ausgeschlachtet. Es gibt kein „Weltklima“,auch weil keine Meßmethoden um die Erde rum eine genaue „Erdtemperatur „ausweisen kann. Klimazonen haben sich immer verlagert und verändert.
    Wenn jetzt noch bedacht wird,das die Menschheit sich verdreifacht
    hat und weiter wächst ,sind die nächsten Katastrophen vorprogrammiert.

  2. Sind alles grandiose Lügner oder saudumme Journalisten, je nachdem wo die herkommen. In den USA gibt es keine Erwärmung sondern nur Tmperaturschwankungen im multiplen Fahrenheitbereich. Und die derzeitigen langjährigen Temperaturmittel liegen unter denen der Jahre 1920 bis 1940.
    Der sog. menschengemachte „Klimawandel“ ist eine gewaltige Lüge. Natürlich ändert sich das lokale Klima (die Meßwerte), wenn Wälder abgeholzt werden und grüne Graslandschaften zur Getreideerzeugung gepflügt und für Monate schwarz werden. Das ist simple Strahlungsphysik, mit der man das bestimmen kann.
    Aber 2° Celsius für 50 Jahre oder mehr sind Unfug. Die kann man nicht messen. 1/25 Grad Celsius pro Jahr will man mit nem Thermometer von 0,1 °C Genauigkeit messen können? Und auf den Meeren beträgt die Thermometergenauigkeit 0,5 °C.
    Die Lufttemperatur in den USA wird mit einer Genauigkeit von 1 Grad Fahrenheit gemessen. Das sind 5/9 Grad Celsius.

    Und damit wollen die sog. „Klimaforscher“ eine Temperaturänderung mit oben genanntem Wert beweisen können?

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