„Künftig wahrscheinlich jeden Sommer über 40 Grad“

Die veränderte Hockeystick-Kurve bei Wikipedia. Die mittelalterliche Warmzeit wird zugegeben; aber heute gehen die Temperaturen wie bei Mann angeblich ungebremst in die Höhe.Von Spitzlderivative work: Spitzl (talk) (German version) - 2000_Year_Temperature_Comparison.png, GFDL 1.2, https://commons.wikimedia.org/w/index.php?curid=5886979

von AR Göhring

Die angebliche Klimakatastrophe schafft neue lukrative Jobs für überzählige Akademiker, die nichts Richtiges gelernt haben. Eine interessante Pflanze in diesem Klimasumpf ist die „Attributionsforschung“ der philosophischen Physikerin Friederike Otto von der Universität Oxford.

Laut Wikipedia habe Otto ihr Fachgebiet mitbegründet und sei eine der wichtigsten Vertreterinnen der „Attributs- oder Zuordnungsforschung“. Sie ist Direktorin des Environmental Change Institute ihrer Akademie. „Attribut“ heißt, wie wir aus der Schulgrammatik wissen, „Eigenschaftszuordnung“; im Zusammenhang mit der Klimaforschung bedeutet der Begriff, daß man genau berechnen will, welcher Anteil der „menschgemachte Klimawandel“ an extremen Wetterereignissen habe. Die „Klimatologin“ hat einen Studienabschluß, also Diplom oder Master, in Physik, promovierte dann aber wie Robert Habeck in Philosophie. Das ist ungewöhnlich; üblicherweise müssen Naturwissenschaftler in ihrem oder einem benachbarten Fach studiert und promoviert haben, um eine Professur oder verwandte Position zu erhalten. Da aber die Elite-Universitäten der angelsächsischen Welt üblicherweise Vorreiter weltanschaulicher Verirrungen sind (denken Sie an die UC Berkeley), ist die Einstellung fachfremder, inkompetenter Ideologen nicht verwunderlich.

Der Berliner Tagesspiegel befragte Friederike Otto zum heißen Juni, aber nicht zum kalten Mai 2019. Erwartungsgemäß antwortet die „Klimatologin“, daß es keine „europäische Hitzewelle in der heutigen Zeit“ gäbe, bei der der „Klimawandel keine Rolle“ spiele. Die Wahrscheinlichkeit für hohe Temperaturen sei „mindestens fünffach wahrscheinlicher“ geworden.

Wie Otto zu dieser Einschätzung kommt, wird im Artikel nicht so recht deutlich. Überhaupt können weder der Journalist, noch die Klimaforscherin im Interview vermitteln, was die Attributionsforscher in Oxford da überhaupt machen. Interessanterweise haben auch die Leser in den Kommentaren auf der Tagesspiegel-Seite offenbar den Eindruck, daß Otto keine Ahnung hat, wovon sie redet. Die Widersprüche und Unstimmigkeiten des Interviews werden denn auch gnadenlos aufgespießt. Ein paar Kostproben:

Putzig diese Klimaforscher. Irgendwie eine Mischung aus Theologie, Esoterik und Wahrsagerei.

Wir müssen das Ganze mal positiv sehen. Dadurch dass es wärmer wird, sind die ganze Flugreisen während der Ferien nicht mehr notwendig.

Also durch den Klimawandel werden wir automatisch weniger Treibhausgase in die Luft blasen. Und was wir im Winter weniger heizen (Durchschnittstemperatur im Winter 18C) kann dann im Sommer für die Airco eingesetzt werden.
Die Mieten gehen auch runter, da niemand mehr energetische Vollfassadenisolierung braucht.
Ein weiterer Vorteil ist im Bereich der Textilindustrie zu erwarten. Warmes Wetter – weniger Baumwolle notwendig – weniger Dünger für die Baumwollfelder.
Ach ja – Antarktis wird bewohnbar. Die ersten Jahrzehnte für die Skifahrer (die nicht mehr die Vegetation in den Alpen kaputt fahren), danach für ganz normale Leute (Extra Tipp – noch heute einen Claim dort abstecken).
Man sehe – alles nur Vorteile.

Und dann lese ich den Artikel nochmal und komme zur Kernaussage:

<<Das war ein besonderer Fall, ein sogenanntes „Cut-Off-Low“, ein Tiefdruckgebiet vor der Iberischen Halbinsel, das warme Luft aus der Sahara gebracht hat. Für diesen Fall sehen wir bisher keine Hinweise, dass sich diese meteorologische Situation künftig häufen würde.>>

Wenn der Hahn kräht auf dem Mist – ändert sich das Wetter oder es bleibt wie es ist. Paßt denn Heißluft aus der Sahara in die Klimamodelle? Kann man sich ein so multfaktorielles, hochkomplexes Phänomen wie Klima (soll der Schnitt von dreißig Jahren sein) stringent zusammen basteln?
Welches Modell kann denn hier überzeugen, da die Phänomene erst künftig auftreten? Klima ist kein Labor, nicht einmal das Wetter, das wir allenfalls für 3-5 Tage prognostizieren können.
Wir sind doch in den Wissenschaften längst von monokausalen Erklärungen abgerückt.

<< […] auch in Deutschland die Wahrscheinlichkeit und Intensität von Hitzewellen erhöht. Wie viel genau, das müsste man im Detail analysieren, das haben wir bisher nicht getan.>>

Schade, aber immerhin vermutet hat man. Ist ja auch schon was. Aber zum Schluss wirds dann nochmal so richtig konkret.
<<[…] das kann dazu führen, dass man an einem bestimmten Ort noch mehr Hitzewellen bekommt – oder auch weniger.>> Vielen Dank, keine weiteren Fragen.

Fazit: Die Klima-„Zuordnungsforschung“ ist ein typisches Fachgebiet aus dem Bereich der Arbeitsbeschaffung für Leute mit der richtigen Gesinnung und dem richtigen Stallgeruch. Sobald einem der Stelleninhaber auf den Zahn gefühlt wird, und sei es nur durch einen wohlwollenden Zeitungsaktivisten, wird schnell deutlich, daß dessen „Forschung“ nur aus heißer Luft besteht.
Wortspiel nicht beabsichtigt. Die Dame ist außerdem Autorin eines Buches mit dem passenden Titel „Wütendes Wetter“. Aus der Beschreibung erfahren wir:

Die Physikerin Friederike Otto hat die Attribution Science mitentwickelt. Mittels dieser revolutionären Methode kann sie genau berechnen, wann der Klimawandel im Spiel ist.

Schon der geniale Fürst der Mathematiker Carl Friedrich Gauss, wusste um die Schwächen auch genauestens berechneter Zahlen und ihrer Verursacher. Er sagte dazu lapidar:

„Übergenaues Rechnen ist das Kennzeichen schlechter Mathematiker“

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60 Kommentare

  1. „Künftig wahrscheinlich jeden Sommer über 40 Grad“

    Hitliste der 10 wärmsten Jahre ab 1881 und 8 beginnen mit 2000
    2018 10,5 °C
    2014 10,3
    2000 9,9
    2007 9,9
    2015 9,9
    1994 9,7
    2002 9,6
    2011 9,6
    2017 9,6
    1934 9,5 °C
    Quelle DWD

    • Es bestreitet doch niemand, dass es wärmer geworden ist.Da müssen doch mehr Jahre als früher wärmer sein. Das kommt daher – u.a. dass man den Beginn dieser Erzählung auf das Ende der kleinen Eiszeit gelegt hat.

        • „Nur heute ist es bereits wärmer als vor der „kleinen Eiszeit“
          während der mittelalterliche Warmzeit.“

          Wo hamse den Quatsch her?
          WIKI?
          Lach mich tot.
          Gehen Sie mal nach Regensburg und lesen Sie in den Stadtarchiven.

      • Admin,
        in der oben gebrachten Grafik sieht man doch das die „kleine Eiszeit“ keine Rolle spielt und bereits die mittelalterliche Warmzeit (um das Jahr 1000) im Jahr 2004 weit überschritten ist bei den Temperaturen.

        Lucas Tietjene, brachte die 10 wärmsten Jahre in Deutschland und da findet man 2004 gar nicht.
        Die Temperatur steigt ab 2004 noch nach an.

        Das Jahr 2004 findet man erst auf Rang 40 bei den wärmsten Jahren in Deutschland, so der DWD.

        Admin das mit der „kleinen Eiszeit“ ist ein netter Hinweis nur die globale Klimaerwärmung und deren Geschwindigkeit ist nicht von der Hand zu weisen.
        Die „kleinen Eiszeit“ ist ja klein und langsam zu den Temperaturveränderungen die man jetzt weltweit über Jahrzehnte beobachtet.

        • Ich verstehe nicht worauf Sie hinauswollen. Die kleine Eiszeit (Klimapessimum) ebenso wie die mittelalterliche Warmzeit, aber ebenso die früheren (vor allem) Warmzeiten wie Kaltzeiten der letzten 10.000 Jahre sind verhältnismäßig gut dokumentiert. Daraus geht eindeutig hervor, dass es früher schon wesentlich steiler Gradienten und größere Ausschläge in kürzerer Zeit gab, als wir heute beobachten. Schauen sie sich mal auf unserer Seite um, da werden sie bald fündig.
          Und was Sie ebenso wie der DWD völlig außer Acht lassen, ist die Entwicklung des WI in Deutschland. Suchen Sie mal nach Kowatsch und Leistenschneider, die haben dazu viel Interessantes zusammen getragen.

      • @admin: „Es bestreitet doch niemand, dass es wärmer geworden ist.“ Ich empfehle die Internetseite des Vereins Eike und dort insbesondere die Beiträge der Klimaforscher Kämpfe, Kowatsch und Leistenschneider: Die Temperaturen sinken, die angebliche Erwärmung ist nur ein Messfehler bzw. ausschließlich ein Effekt der vom Menschen erzeugten Wärmeinseln.

        • Ich rede vom Globalklima, die Herren Kämpfe, Kowatsch und Leistenschneider von Deutschland. Abgesehen davon, ist auch der Erwärmung durch den WI eine Erwärmung. Wenn auch nur am Messort.

  2. @ Kommentar 218057

    Sehr geehrter Herr Heinecke

    Ihre einfache Analogie für die Wetter/Klima-Problematik ist eigentlich klar formuliert, Zitat: „Ergibt die lange Reihe statt 3,5 bei einem Würfel 3,1 oder auch 3,9, dann kann man davon ausgehen, dass der Würfel manipuliert ist.“ – Wenn also jeder Wurf „Wetter“ wäre, dann würde sich bei einer solchen Veränderung der „Reihe“ nach oben oder unten demnach das Klima ändern.

    Wenn wir bei Ihrer Analogie bleiben, dann haben wir für das Klima eine gleitende Würfelreihe von 30 Jahren, bei der erst eine extreme Häufung von hohen oder niedrigen Würfen zu einer Veränderung des Durchschnittswertes führen kann. Bezogen auf den hier diskutierten Fall, wo jemand behauptet, aus jedem einzelnen Wurf sofort den zugehörigen Klimabeitrag ermitteln zu können, Zitat, „Erwartungsgemäß antwortet die ‚Klimatologin‘, daß es keine ‚europäische Hitzewelle in der heutigen Zeit‘ gäbe, bei der der ‚Klimawandel keine Rolle‘ spiele“, stellt eine solche „Echt-Zeit-Attribution“ also eine Pervertierung Ihres Beispiels und des meteorologischen Klimabegriffs dar.

    Und, warum glauben Sie nun, entgegen Ihrer Analogie diejenigen „Wissenschaftler“ gegen ein angebliches „Bashing“ verteidigen zu müssen, die bei jeder „6“ (Beispiel: Saharaluft im Juni 2019) sofort „Klimaalarm“ schreien, aber alle „1“-er (Beispiel: Desjährige Schneehöhen in den Alpen) unter den Tisch fallen lassen? – Ihr abschließendes Grönland/Zentralsahara-Beispiel läuft folgerichtig auf ein argumentatives Eigentor hinaus, denn dieses Beispiel demaskiert exakt solche „Falschspieler“.

    Offenbar haben Sie Ihre eigene Analogie für den Unterschied zwischen Klima und Wetter (Zitat: „Klima ist der Durchschnitt der Würfe in einer langen Reihe“) nicht nachhaltig „verinnerlicht“…

    Mit freundlichen Grüßen – U. Weber

  3. @ Besso Keks 13.7.2019 16:25

    „Grill Hähnchen Grill“

    Der 30.Juni war an der Wetterstation Potsdam der heißeste Tag in diesem Jahr. Die Messdaten waren:

    Solare Einstrahlung diffus 12 Uhr; 78 W/m²
    Solare Einstrahlung global 12 Uhr; 883 W/m²
    IR-Einstrahlung 12 Uhr; 383 W/m²
    Luft-Temperatur 2m Höhe max; 38,4 °C
    Luft-Temperatur 2m Höhe um 12 Uhr; 36,3 °C
    Boden-Temperatur 2 cm Tiefe; 43,2 °C
    Optimale Grill-Temperatur für Geflügel; 140°C-200°C

    höchste Luft-Temperatur 2m Höhe max; 38,6 °C am 9.8.1992
    höchste Luft-Temperatur 2m Höhe um 12 Uhr; 38,2 °C am 11.7.1959
    höchste Boden-Temperatur 2 cm Tiefe; 56,1 °C am 11.7. 2010

    Fazit: Nix mit Grill Hähnchen Grill
    Die hohe Luft-Temperatur am 30.6.2019 war weniger durch Strahlung, mehr durch Advektion von Warmluft aus der Sahara bedingt

    • „IR-Einstrahlung 12 Uhr; 383 W/m²“

      Das is meine, die nehm ich! Die langwellige vom Trenberth Kevin. Die bräunt am Besten.
      Die stopf ich in den Gegenstrahlungskonzentrator mit 10qm Spiegelfläche in schipp das Hähnchen in das Brennpunktvolumen. Dann bruzzelt das Teil schön mit 1kw vor sich hin.
      Mach mir ein Bierchen auf und laß die Gegenstrahlung den Job machen.

      Mmmmmmhh, lecker!
      Und voll öko!
      Gretl freuts und ein Hänschen wird sich wohl auch noch finden.
      Aber die Hänschen heißen ja heutzutage Lukas oder so…

  4. Auch die liebe Frau Otto trifft zu 100% den totalen Unsinn aller Berichte des IPCC um angeblichen „Sachstand“ der vorgeblichen Klimawirkung des CO2. Dass lediglich ein Anfängerfehler diesen Unsinn vortäuscht, könnte jeder Gymnasiast, der die Naturwissenschaft nicht abgewählt hat (!!!!), leicht selbst ausrechnen:

    https://rechneronline.de/barometer/luftfeuchtigkeit.php Dieser Rechner liefert als Luftfeuchte in g/m^3 die Wassermenge, die von der Atmosphäre über den Ozeanen aufgenommen wird. Im existierenden Temperaturbereich zwischen -2 Grad C bis 30 Grad C sind das (z. B. bei 100% Luftfeuchte) Mengen zwischen 4 bis 30 g/m^3 Luft.

    Als Folge der horizontalen und vertikalen Luftbewegung sinkt die Temperatur bekanntlich z. B. in der Tropopause den Erball umspannend unter -50 Grad C ab. Dann ist die Luft bis auf eine Restfeuchte von 0,06 g/m^3 de facto „gefriergetrocknet“. Die dabei entstandenen Schwebeteilchen, Aerosole genannt, betreiben jeweils die Albedo und den atmosphärischen Treibhauseffekt solange, bis sie von der Schwerkraft aus dem Verkehr gezogen werden.

    Wer noch Volumina und Oberflächen von Materieteilchen berechnen kann, findet heraus, dass auf diese Weise jeweils 1 g/m^3 Luftfeuchte 1000 Tonnen Wasser und Eis Aerosole in jeden km^3 der Luft einfüllt, die bei einem Durchmesser von 0,01 mm über eine Oberfläche von 30.000 km^2, bei 1 mm immer noch 30 km^2 verfügen. Alle Energie, die diese Aerosole als Wärmestrahlung, Kondensationswärme, über Konvektion und Wärmeleitung erreicht, wird absorbiert, in Wärme gewandelt und als Wärmestrahlung emittiert.

    Wieviel Energie der Untermieter CO2 auch immer vorwitzig aus dem Zufluss stiehlt, er kann die Gesamtgröße der energetischen Rückkopplung nicht verändern.
    https://de.scribd.com/document/413528852/Atmospha-risches-Kohlendioxid-tra-gt-nicht- zur-Erwa-rmung-bei

    • Am 19.Juni 2019 habe ich mal den DownStream vom blauen Himmel mit dem Infrarot-Thermometer gemessen und mit der Stefan-Boltzmann-Kontnte umgerechnet.
      Kurz vor dem Gewitter betrug dieser zu meiner Verwunderung 344,5W/m², normalerweise liegt dieser Wert deutlich unter 300W/m².
      Nach dem Gewitter waren es 287,7W/m², also wieder normal.

      Ich kann mir das nur so erklären, dass dieser hohe Wert durch erhöhte Luftfeuchtigkeit (H2O) bewirkt wurde, keinesfalls jedoch durch eine Veränderung der CO2-Konzentration: Offenbar ist Luftfeuchtigkeit ein deutlich wirksameres Klimagas als CO2.

      Wer selber einmal die starken Variationen des DownStreams vom blauen Himmel mit seinem Infrarotthermometer gemessen hat, verliert sämtlichen Glauben an die angeblich maßgebende Wirkung des Klimagases CO2.

      • @Peter Bösche

        Luftfeuchte ist immer nur der gasförmige Wasseranteil, dessen Konzentration als Folge von Kondensation und Gefrieren mit zunehmender Höhe sogar schneller abnimmt als die des CO2. – Sie messen offenbar die Wirkung unterschiedlicher Temperaturen emittierender (sehr kleiner und daher nicht sichtbarer) Aerosole. Da das Stefan Boltzmann Gesetz nicht für Mittelwerte gilt, würde ein aus ihren Messwerten errechneter Temperaturunterschied von etwa 12 Grad C die Werte nur dann erklären, wenn alle diese Aerosole jeweils die gleiche Temperatur (279K bzw. 267K) hätten.

        • Das Infrarotthermometer misst (nicht nur in diesem Fall) nicht die unterschiedlicher Temperaturen emittierender (sehr kleiner und daher nicht sichtbarer) Aerosole oder Oberflächen, sondern lediglich die jeweils empfangene Strahlungsleistung und errechnet dann daraus eine Temperatur. Mittels Stefan-Bolzmann-Faktor lässt sich dann daraus die empfangene Strahlungsleistung zurückrechnen.

          • Richtig! Wie bereits gesagt, lässt sich daher mit Hilfe eines solchen Instrumentes und des Stefan Boltzmann Gesetzes nur dann eine Aussage zur (mittleren) Temperatur der Emittenten machen, wenn alle am Signal beteiligten die gleiche Temperatur haben!! Dieser Sachverhalt wird leider oft nicht beachtet.

          • „Wie bereits gesagt, lässt sich daher mit Hilfe eines solchen Instrumentes und des Stefan Boltzmann Gesetzes nur dann eine Aussage zur (mittleren) Temperatur der Emittenten machen, wenn alle am Signal beteiligten die gleiche Temperatur haben!!“

            GAS, Wolff.
            G A S !!!

          • „„Gas“ ? Haben Sie Blähungen?“

            Mann, Mann, Mann
            Wolff, Sie sind ja sowas von ahnungslos.
            Es geht doch darum:
            „Das Infrarotthermometer misst (nicht nur in diesem Fall) nicht die unterschiedlicher Temperaturen emittierender (sehr kleiner und daher nicht sichtbarer) Aerosole oder Oberflächen, sondern lediglich die jeweils empfangene Strahlungsleistung und errechnet dann daraus eine Temperatur. Mittels Stefan-Bolzmann-Faktor lässt sich dann daraus die empfangene Strahlungsleistung zurückrechnen.“

            Die atmosphärische Strahlung enthält nach Ansicht der Treibhäusler (zu denen Sie ja irgendwie auch gehören, da Sie an das strahlende CO2 glauben) ja eine großen Anteil aus Strahlung von Wasserdampf und CO2.
            Wie wollen Sie dann aus diesem Strahlungsgemisch von Festkörpern und Gasen eine Temperatur mittels S.B berechnen???

  5. In der Lokalpresse (Märkische Oderzeitung)hat ein Igor Steile (Redakteur) folgendes von sich gegeben:Die heißesten Sommer seit 1500 Jahren ereigneten sich in Europa allesamt in den letzte 20 Jahren.Der Klimawandel ist im vollem Gange und lediglich RANDSTÄNDIGE WISSENSCHAFTSFEINDE leugnen,das er menschengemacht ist!
    Den Wortschöpfungen ist keine Grenzen gesetzt.EIKE besteht also aus Wissenschaftsfeinden. Feind gleich :muß bekämpft werden und
    überall wo sie auftreten ausgegrenzt werden.
    Wenn Deutschland alle Klimaziele erreicht hat gibt es nichts mehr zu Verkaufen und importieren kann mann auch nichts mehr,weil keiner Geld verdient werden kann.Die Wertschöpfungskette national ist dann einfach weg!

  6. Danke für den Artikel. Eine Kritik dazu: Es ist zwar ganz unterhaltsam, wenn man bissige Kommentare zu einem Artikel zitiert, aber – offen gesagt – nicht besonders erhellend und es stützt auch nicht unbedingt den eigenen Standpunkt.
    Wirklich interessant wäre ja folgende Frage: Ist die „revolutionäre Methode“, für die F. Otto gerühmt wird, per se zweifelhaft oder sogar Unsinn? Oder sind die Schlussfolgerungen absurd, die aus ihren statistischen Resultaten medial verbreitet werden? Das wäre mal eine Untersuchung wert.

    • Soooo bissig fand ich die Kommentare beim Tagesspiegel nicht. Gerade die letzten sind ja inhaltlich sehr treffend.
      Was die Methode der Otto angeht, stimmt, ist untersuchenswert. Vor allem, weil sie in ihren Interviews nie so richtig herausrückt, was sie da eigentlich rechnet.

    • Die Illustration oben? Das ist kein ordentliches Diagramm, sondern der Unfug von den Alarmisten auf Wikipedia. Steht auch drunter.

      • Lieber Herr Göhring,

        auch wenn Sie Recht haben, aber damit man selbst einschätzen kann, was Unfug ist, wäre eine korrekte Darstellung aller Diagramme trotzdem nützlich.

  7. „Die angebliche Klimakatastrophe schafft neue lukrative Jobs für überzählige Akademiker, die nichts Richtiges gelernt haben.“

    Volltreffer!

  8. Eben gefunden: Kommentar eines Lesers zum Stromausfall in Hamburg
    Ups, da war sie leer – die Steckdose
    Und sogar die GRÜNE, die mit dem erneuerbaren und klimaneutralen Ökostrom. Leer – einfach leer. Auch dieser Ökostrom wurde NICHT, wie erst kürzlich von Annalena Bockbär postuliert,im Netz gespeichert. Und so saßen die Kohlestromverfechter, wie auch der Grünstromkunde in der gleichen stromlosen Welt. Nur gut, dass es NOCH NICHT, der große und von vielen Fachleuten prophezeite EUROPAWEITE BLACKOUT war, denn ansonsten hätten viele blöd dagestanden, mit ihren statistischen 8o-1oo Euro Bargeld, der angebrochenen Mineralwasserkiste, und mit den „hungrigen Mäusen“ im Kühlschrank. Aber vermutlich bedarf es bis zu diesem, auch jetzt bereits jederzeit möglichen Ereignis, doch noch einige Kraftwerksabschaltungen und einige E-Autos mehr. Aber wir arbeiten dran – dem Klima zuliebe

  9. Hallo allerseits,
    WAS IST BITTESCHÖN EINE PHILOSPHISCHE PHYSIKERIN???
    Naja, so wie die Physik von der Klimakirche verbogen wird geht das wohl nur wenn man darüber phylosofiert. Da geht halt alles und der Kaiser hat die schönsten Kleider. Ist das noch Realität, oder träume ich in Inception?
    Zumindest können sich alle auf die Linientreue solcher Koryphäe ihres vergenderten Faches, verlassen.

    Mit freundlichen Grüßen!
    Christian Möser
    Zimmerer

    • Top Orthographie. Aber lassen wir das. Philosophie hat was mit Logik zu tun. Den Rest können Sie sich ja hoffentlich zusammenbasteln.
      Ich würde mich freuen, wenn Sie Belege dafür liefern könnten, wo die ‚Klimakirche‘ die Physik verbiegt. Ansonsten ist es nur Popolismus, nix weiter.

      • Lieber Herr Mohr.
        Die Klimakirche sagt, dass die Erwärmung seit 1880 ausschließlich menschengemacht und eine Folge des CO2-Ausstoßes ist. Dafür gibt es keine Beweise, d.h. a) keinen wissenschaftlichen Versuchsbeweis und b) auch keinerlei technische Anwendung, bei welchem wir Menschen uns einen angeblichen CO2-Erwärmungseffekt zunutze machen könnten. Das bedeutet, die Erwärmung könnte auch andere Ursachen haben. Betrachten wir die Erwärmung bei den einzelenen lang bestehenden Stationen, dann fällt auf, dasss 1850 bis 1880 in einem Kältetal lag, um 1800, also zu Goethes Zeiten war es wärmer und b) dass diese Erwärmung seit 1880 aus dem Kältetal heraus vor allem bei solchen Stationen prägnant ist, die in Wärmeinseln liegen. Hier bei EIKE im Artikel von Herrn Limburg über Jena ist dies genau beschrieben, früher stand die Wetterstation am Rande des bäuerlichen Ortes Jena in den Schrebergärten, heute mitten in der Stadt Jena drin. Die Wetterstation bestätigt somit den menschengmachten Wärmeinseleffekt der Stadtentwicklung und nicht den CO2-Treibhauseffekt. So einen CO2-Erwärmungseffekt gibt es nicht oder er ist so unbedeutend, dass man ihn versuchstechnisch nicht zeigen kann. Deshalb nützt eine CO2-Steuer gegen eine weitere Erwärmung auch nichts. Wollen Sie die Erwärmung an der Wetterstation Jena zurückfahren, dann müssen sie die Zustände von 1850 wieder herstellen. Und das wollen wir nicht. Und wollen Sie die weitere Erwärmung bekämpfen, dann müssen Sie die weitere Stadtentwicklung auf den jetzigen Stand einfrieren. Und das wollen wir auch nicht. Aber es gibt noch eine weitere Möglichkeit und den Weg ist Freiburg gegangen. Man hat die Wetterstation vor 12 Jahren wieder an einen ähnlichen Ort gestellt wie vor 70 Jahren. Ergebnis: ein deutlicher Temperaturrückgang.

        • „Dafür gibt es keine Beweise, d.h. a) keinen wissenschaftlichen Versuchsbeweis und b) auch keinerlei technische Anwendung, bei welchem wir Menschen uns einen angeblichen CO2-Erwärmungseffekt zunutze machen könnten.“

          a) Wissenschaftlicher Versuchsbeweis: strahlungsaktive Gase und Plasmen geben Strahlung ab entsprechend ihrer Temperatur. Auf der Erdoberfläche nehmen wird dies als Sonnen-Strahlung und Wärmestrahlung der Erdatmosphäre wahr.
          b) Technische Anwendung: die Zunahme der Wärmestrahlung der Erdatmosphäre infolge der höheren CO2-Konzentration erspart uns im Winter Heizkosten.

          • „b)Technische Anwendung: die Zunahme der Wärmestrahlung der Erdatmosphäre infolge der höheren CO2-Konzentration erspart uns im Winter Heizkosten.“

            Joo, BERBERICH!

            zu b): Hähnchengrill nicht vergessen.
            Der Gegenstrahlungshähnchengrill nutzt die von dir erwähnte Ausstrahlung der Atmosphäre, welche uns am Boden 330W/qm kostenlose Energie beschert.

            Grill Hähnchen, grill!

        • @ Herr Kowatsch:
          1. „Die Klimakirche sagt, dass die Erwärmung seit 1880 ausschließlich menschengemacht ist“. Falsch. Es gibt keine Klimakirche, und in der Klimaforschung wird stets kommuniziert, dass die Erwärmung seit 1880 sowohl natürliche Ursachen hat (Ende der Kleinen Eiszeit) als auch durch menschliches Zutun (CO2) verstärkt wird.
          2. „Dafür (Klima-Effekt des CO2) gibt es keine Beweise und keine technische Anwendung.“ Richtig. In der Naturwissenschaft gibt es keine Beweise, sondern allenfalls schlüssige Theorien, die mitnichten zementiert sind. Die Naturwissenschaft hat keine schlüssige Erklärung (Theorie) dafür, warum es auf diesem Planeten aktuell wärmer wird, da alle natürliche Antriebe eher in Richtung Abkühlung wirken (Sonnenaktivität etc). Daher die CO2-Theorie, die zwar viele Schwächen und Fragezeichen hat, aber in sich schlüssig ist. Eine bessere kenne ich nicht. „Beweisen“ lässt sich das natürlich nicht. Beweisen Sie einem Flacherdler mal, dass die Erde eine Kugel ist und einem Kreationisten, dass es eine Evolution gibt. Ich gehe davon aus, dass Sie sowohl an die Evolution des Lebens auf der Erde „glauben“ als auch, um noch ein beispiel zu wählen, an die Kontinentalverschiebung – ohne Beweise und ohne technische Anwendung. Könnte man die Kontinentalverschiebung technisch anwenden, müsste man ja keine Brücken mehr bauen. Einfach das Ufer links Richtung Ufer rechts verschieben und gut ist.

  10. Oder wie es meine Mathe Lehrer sagte: Rechnen ist ein übles Anhängsel der Mathematik! Habe ein Interview mit der Dame gesehen. Sie versuchte glaubhaft zu machen, dass sie daran arbeitet, den Anteil von Klimawandel an Naturkatastrophen zu „berechnen“ quasi den Anteil des Menschen an dem Hurrikan/ Starkregen, Dürre etc. Na dann, so wollte man aus Ihr herausholen, hätte sie eine Voraussage für künftige Klima Auswirkungen. Zu anderen Zeiten hätte man das als Wunschdenken bezeichnet, heute ist es Wissenschaft.

  11. Sehr geehrter Herr Göhring, über das Wissenschaftler-Bashing, das hier zum guten Ton gehört, sehe ich mal hinweg; als Diplom-Biologe sollten Sie es eigentlich nicht nötig haben. Nein. Heute möchte ich Ihnen etwas versprechen: An dem Tag, an dem die Eike-Autoren den Unterschied zwischen Klima und Wetter verinnerlicht haben und in ihren Beiträgen berücksichtigen, werde ich Ihrem Verein einen nicht marginalen Betrag spenden, ohne Quittung.
    Zu Ihrem Beitrag: Was die von Ihnen Gescholtene tut, ist Wahrscheinlichkeitsrechnung, also Mathematik, also nicht Naturwissenschaft. Wetter ist 100 Prozent Naturwissenschaft, das kann man messen etc., Klima ist nahe 100 Prozent Mathematik: Durchschnittswerte, Wahrscheinlichkeiten etc. Kindern erkläre ich das immer so: Wetter, das ist ein Würfel: Ein Auge oder sechs, bei jedem Wurf ist die Wahrscheinlichkeit dafür gleich. Klima ist der Durchschnitt der Würfe in einer langen Reihe: 21:6=3,5. Völlig richtig, nur wird man die 3,5 nie würfeln. Aber: Ergibt die lange Reihe statt 3,5 bei einem Würfel 3,1 oder auch 3,9, dann kann man davon ausgehen, dass der Würfel manipuliert ist. Man wird also im ersten Fall seltener, im zweiten öfter die 6 würfeln.
    Sie verstehen die Analogie zu Klima und Wetter? In Grönland werden Sie ab und an die gleichen Temperaturen messen wie in der Zentralsahara (Wetter). Trotzdem dürfte die Wahrscheinlichkeit für einen Hitzschlag in der Sahara ebenso wie für Frostbeulen in Grönland größer sein (Klima).
    Die Wette gilt, das Risiko für mich ist überschaubar: Wann machen Sie et al endlich fachgerecht einen Unterschied zwischen Wetter und Klima? Ich warte. Ihre Kontonummer habe ich.

    • Sehr geehrter Herr Heinecke,
      das Klima ist die Statistik des Wetters. Wer nun wie die „Gescholtene“ annimmt, dass eine Klimaveränderung Ursache für Wetterphänomene sein könnte und versucht irgendeinen Anteil zu berechnen, ist entweder völlig ahnungslos von Mathematik oder ein Scharlatan. Bei Ihnen würde ich auf „völlige Ahnungslosigkeit“ tippen, denn Ihr Beispiel vom Würfeln zeigt, dass Sie keinerlei Ahnung von Wahrscheinlichkeitsrechnung haben und auch mit der Bruchrechnung auf dem Kriegsfuß stehen – da wird es wohl mit dem Rest der Mathematik auch nicht weit her sein!
      MfG

    • Dem ist nichts hinzu zufügen.
      ABER: Die Dame hat ein Buch geschrieben: „Wütendes Wetter“ Und sagt dazu: „… herauszufinden, ob u. wenn ja wie der menschengemachte Klimawandel bestimmte Extremwetter Ereignisse verändert…“ Und sie spricht von „Echt-Zeit-Attribution“. Heißt also nicht statistisch berechnete, also rückblickende Auswertung empirisch gewonnener Daten, sondern direkte Zuordnung (Attribution) zu einem aktuellen Ereignis, dass man Wetter nennt. Genauer gesagt, blickt sie schon zurück. Sie will aus der Auswertung früherer Daten sagen können, welche Attribute (menschenbeeinflusste???) nun gerade beim aktuellen Wetterereignis genau wirken.
      „Wenn Journalisten nach einem Extremwetterereignis fragen: Welchen Anteil hatte der Klimawandel daran, wollen wir schnelle Antworten geben!“ „…schnelle Attributions-Studien…“ Sie meint also schon: den Sturm, also das Wetter. Ich zitiere sie nur! Halte ich für sehr ambitioniert ohne die Dame bashen zu wollen.
      „Wir verändern den thermodynamischen Effekt der Atmosphäre durch mehr Treibhausgase, dadurch erwarten wir mehr Niederschläge u. mehr Tiefdruckgebiete. Das gilt global. Wir verändern aber auch den Zirkulationseffekt, sodass sich das lokal entgegengesetzt auswirken kann!“ „Man muss für sich Prioritäten setzen: … Wenn Klimawandel bei der Partei, die man wählt vorkommt…, wenn nicht, muss man sein Kreuz eben woanders machen…“
      Das halte ich mal für eine richtig, (un)abhängige Wissenschaftlerin!

      Wer bekommt jetzt die Spende?

      • Sie sind ja Autor für uns, gehören also dazu. Müßten also was kriegen. Da HH aber keinen konkretenm Betrag nennt, sondern nur „relevant“ schreibt (da ist er klimatologisch konsequent), gibt es nix.
        Außerdem hat er vergessen, einen neutralen Schiedsrichter zu benennen. Er ist also sein eigener. Auch wieder typisch für die Totalitären. Was Wissenschaft ist, bestimme Ich! um mal meinen totalitären Namensvetter etwas abgewandelt zu zitieren.

    • Sehr geehrter Herr Heinecke
      Die Wahrscheinlichkeit beim Würfeln eine bestimmte Zahl zu würfeln liegt bei 1/6! Also nicht Addition, der auf den Würfeln vorhandenen Augen durch 6 Würfelseiten.Die Zufallsverteilung bei einer 2 Euromünze ist nicht doppelt so groß, wie bei einer 1 Euromünze Und da auf Würfeln nur ganzzahlige Augen vertreten sind, können nur ganzzahlige Augen gewürfelt werden. Ist auch Ihre Meinung.jedoch liegt die Zahl der Würfe, um eine bestimme Augenzahl zu treffen, im gemischten Bruchbereich. Bei Münzen haben wir nur zwei Möglichkeiten (neben dem Fall, dass das geworfene Geldstück senkrecht stehen bleiben könnte)
      Wieviele Erwartungswerte haben wir beim Wetter? Viele, sehr viele.
      Wohin verschwindet die Differenz zwischen 100% und nahezu 100% (99,999% oder 99,9%)?
      Wetter und Klima sind kohärent. Sie sind zusammenhängend, wie offene Grenzen und Probleme. Ohne Wetter hätte das Wort Klima nur seine ursprüngliche Bedeutung, nämlich Neigung.Wetter ist das, was wir täglich beobachten und erleben können. Klima ist die Zusammenfassung, über einen längeren Zeitraum dessen, was wir in den vergangenen 30 Jahren erleben und beobachtet haben.Politische Aktivitäten sollten davon abhängen, ob es einen ununterbrochenen Trend zu durchschnittlich ansteigenden Temperaturen gibt und auch nur dann, wenn dies ausschließlich negative Folgen mit sich brächte.Das ist bei sinkender Durchschnittstemperatur eher gegeben, als bei sich allmählich erhöhender.
      Schönes Wochenende

      • Sher geehter Herr(?) Bernd,
        Sie schreiben: „Die Wahrscheinlichkeit beim Würfeln eine bestimmte Zahl zu würfeln liegt bei 1/6! Also nicht Addition, der auf den Würfeln vorhandenen Augen durch 6 Würfelseiten.“

        Doch genau das ist der Ansatz: Additioin der gewürfelten Augen geteilt duch die Anzahl der Würfe, bei n Würfen sollte diese Wert sich an 3,5 annähern wenn n hinreichend groß ist, ansonsten liegt der Verdacht nahe, dass die Wahrscheinlichtkeit für das Würfeln einer Zahl nicht mehr bei 1/6 liegt und der Wüfel „gezinkt“ ist.
        MfG

    • @Heinrich Heinecke

      Merke: Niemand kann den Zustand unseres Lebensraumes mathematisch modellieren. Daher beschränken sich bekanntlich Meteorologen auf wahrscheinliches Wetter für wenige Tage. Man kann selbstverständlich würfeln und/oder Quark breit treten!

      MfG

  12. In Zukunft wird es weiterhin kalte und warme Perioden auf der Erde geben…wobei ich persönlich davon ausgehe, dass die kalten Perioden in Zukunft mehr überwiegen werden.
    Die Frage ist also…wie passt man sich am besten an dieses wechselhafte Klima auf der Erde an, als Menschen….ist es wirklich klug seine Kraftwerke=zuverlässige und billige Energie-Stromerzeuger abzuschalten und sich in die Hände der Natur/Wetter zu geben…wird es überhaupt ohne Kern- Kohle- Gas oder Oelkraft Werke gehen….werden Windmühlen und Photovoltaik überhaupt in der Lage sein ihren Strom autark zu erzeugen bzw. ein Stromnetz aufrecht erhalten können?
    Für mich ist und war die Antwort darauf immer glasklar…OHNE die Energieträger Kohle, Gas, Oel und Uran/Thorium geht es NICHT….wir werden ins Mittelalter zurückfallen, wenn wir unsere Kohle, Gas, Oel und Kernkraftwerke abschalten und uns Windmühlen und Photovoltaik Anlagen als Dekoration in die Landschaft betonieren.
    Wir Deutsche werden wieder den Hunger und Kälte Tod ausgesetzt sein…das ist es nämlich, dass uns alle erwartet, wenn wir unsere Technik…unser Kraftwerkstechnik und damit unseren Verstand und unsere Vernunft in Deutschland an den Nagel hängen!

  13. Könnte mir jemand erklären, warum es der Heißluft aus der Sahara bedurfte, damit es hier in Deutschland eine Hitzewelle geben konnte, wenn doch das vorhandene CO² verantwortlich für die Hitze sein soll?

    Klima ist doch als Mittel des Wetters über 30 Jahren definiert? Wie kann es da „Wellen“ geben?

    • Zitat:“Klima ist doch als Mittel des Wetters über 30 Jahren definiert? Wie kann es da „Wellen“ geben?“

      Es gibt auch Wellen der Entrüstung, obwohl es bei den Dauerentrüsteten eigentlich keine Wellen geben dürfte. Vermutlich ist es nur der Grad der Berichterstattung über bestimmte Ereignisse, die zu diesem auf und ab führen.

  14. Ein entscheidender Grund der Klimahysterie ist neben der wachsenden Dummheit die Anzahl überflüssiger Akademiker und Verwalter, die keine Lust haben, einer anständigen Arbeit nachzugehen.

    Die UNO spielt in der Weltpolitik praktisch keine Rolle mehr, wie ein Bush zynisch aber treffend sagte „… ist irrelevant…“. Die Entscheidungen werden in Washington getroffen, es sei denn Peking oder Moskau könnten wirksam stören, da wird also abgesprochen.

    Was nun mit den vielen UNO Beamten und dem dort vorhandene Geld? Man gründet ein IPCC und schon sind alle mit Aufgaben und Mittel versorgt….

  15. Aber der Juli ist auch kalt. Seit ein paar Tagen heizen wir. Nicht nur in Deutschland sind die Temperaturen niedrig sonder auch in Japan. Da ist es jetzt normaler Weise sehr viel wärmer und unangenehm schwül.

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