Die hysterische Gesellschaft – der Klimawandel

Bild: Hannibal (Quelle: Wikimedia commons).

von Günter Dedie
Der Newsletter Steingarts Morning Briefing ist ziemlich einflussreich, er erreicht derzeit nach eigenen Angaben rund 100.000 Menschen täglich, sein Podcast für Politik und Wirtschaft ist mit bis zu 400.000 Abrufen pro Woche in Deutschland führend.

Am 31.5.19 hat Steingart den Lesern verkündet:

„Die Wissenschaft hat das Phänomen Klimawandel tief durchdrungen. Es gibt kein Erkenntnisdefizit.“

Da ich dem nicht zustimmen kann, habe ich Herrn Steingart folgende Frage gemailt:


„Wie kommt es, dass unter den abschmelzenden Alpengletschern immer wieder Bäume aus der römischen Warmzeit (um das Jahr 0 herum) auftauchen, obwohl der CO2-Gehalt der Luft seit Jahrtausenden etwa 270 ppm betragen hat und erst 1950 die Grenze von 300 ppm überschritten hat?“

Bis auf eine freundliche, relativ ausführliche Empfangsbestätigung seines Büros habe ich bisher keine Antwort bekommen.

Das „Klima“ beginnt in der Mainstream-Berichterstattung immer erst um 1880, weil die Temperatur seither zunimmt und den „richtigen“ Eindruck von der ständigen Erderwärmung vermittelt. (Außerdem beginnen um 1880 die modernen Aufzeichnungen zum Wetter.) Seither ist es allmählich um ca. 2° wärmer geworden. Das passt zur Hypothese von der menschengemachten Klimaerwärmung. Die Verhältnisse davor und deren Gründe werden aber fast immer konsequent verschwiegen. Der Temperaturanstieg und der Rückgang der Gletscher seit 1880 ist aber bisher nur als späte Folge der sog. Kleinen Eiszeit empirisch nachweisbar; der Einfluss des Treibhauseffekts durch CO2 ist wegen der kurzen Zeit seit 1950 (siehe oben) bisher noch weitgehend Spekulation.

Betrachtet man die Klimaentwicklung in der Zeit davor, so stellt man fest: Während der römischen Warmzeit um das Jahr 0 herum war es wärmer als heute und die Gletscher waren deutlich kleiner als heute[1]. Damals sind sogar weit über der heutigen Baumgrenze Bäume gewachsen, die man seit vielen Jahren unter den abschmelzenden Gletschern findet. Auch Hannibal wäre sonst wohl kaum mit seinen 37 Elefanten über die Alpen gekommen.

Während der Warmzeit des Mittelalters um das Jahr 1000 herum war es so warm, dass in England Wein angebaut wurde. Dazwischen gab es jeweils eine sog. kleine Eiszeit, in der es um ca. 2° C kälter war als in den Warmzeiten; die letzte um etwa 1800. In den kleinen Eiszeiten sind die Alpengletscher (sowie die anderen Gletscher und Eisschilde der Welt) abhängig von der Temperatur und dem mittleren Niederschlag gewachsen, in den Warmzeiten sind sie wieder geschrumpft. Wegen der immensen Größe der Gletscher und der geringen Temperaturänderung hat das aber Jahrzehnte bis Jahrhunderte gedauert. Als Ursache dieser periodischen Änderungen des Klimas wurde die periodischen Schwankungen der Sonnenaktivität nachgewiesen.

Auch in den Jahrtausenden vor der Zeitenwende sind die Wälder in den Alpen immer wieder deutlich höher hinauf gewachsen als heute. Vor ca. 7000 Jahren waren die Alpen offenbar gletscherfrei [1]. Auch aus der Warmzeit des Mittelalters wurden Bäume unter den heutigen Gletschern gefunden [2], und ebenso aus den Warmzeiten vor der Zeitenwende.

Bild 1: Temperatur auf der Nordhalbkugel der Erde seit 11 000 Jahren; Quelle: GFZ Potsdam.

Bild 2: Jahresmittel der Lufttemperatur in Deutschland von 1881 bis 2018 (eigene Grafik). Eine signifikant beschleunigte Erwärmung nach 1950 ist nicht zu erkennen.

Eine Änderung der Erdtemperatur ab 1950 durch den Treibhauseffekt aufgrund des erhöhten CO2-Gehalts der Atmosphäre (von ca. 270 ppm auf ca. 400 ppm (= 0,4 ‰)), die signifikant über den Temperaturanstieg im Rahmen der gegenwärtigen Warmzeit hinausgeht,  ist wegen der relativ kurzen Beobachtungszeit und der erheblichen statistischen Schwankungen des Klimas bisher empirisch nicht nachweisbar.

Bild 3: Die CO2-Konzentration in der Atmosphäre seit 10 000 Jahren, gemessen an den Eisbohrkernen der Antarktis bis 1958, danach (Anmerkung der Redaktion: unzulässigerweise aneinander gespleißt) Mauna Loa. Quelle: Scripps Institution of Oceanography.
Hinweise: 1. Im Original (oberer Bildteil) wurde der Nullpunkt der Daten unterdrückt. Das ist ein oft angewandter Trick, um einen bestimmten Effekt übertrieben groß darzustellen. Den korrekten Nullpunkt habe ich m. H. des unteren Bildteils ergänzt, vgl. die Zahlen am linken Rand.
2.  Erst seit 1950 beträgt der Anteil des CO2 mehr als 300 ppm.

Die Ergebnisse der Simulationen von Klimamodelle liefern bisher äußerst unterschiedliche Prognosen, weil die Modelle sehr komplex sind und das Klima voller nichtlinearer Abhängigkeiten steckt, die bei der Modellierung zu den bekannten Problemen des deterministischen Chaos nichtlinearer Prozesse führen.[3] Die Prognosen der bekannt gewordenen Modelle liefern Ergebnisse von 1 bis 6°C bei einer Verdopplung des CO2-Gehalts der Atmosphäre, d.h. die Qualität der Prognosen und damit die der Modelle ist bisher völlig unzureichend.

Das entscheidende Problem ist aber, das alle Modelle an der Verifikation der Entwicklung des Klimas vor 1880 (bzw. 1950) scheitern, denn die CO2-basierten Modelle können die erheblichen Temperaturschwankungen in den Jahrtausende seit der letzten „großen“ Eiszeit (vgl. Bild 1) nicht wiedergeben, wenn der CO2-Gehalt seither fast unverändert bei ca. 270 ppm lag (Bild 3).

Die bekannteren „großen“ Eiszeiten, deren Zyklen zehntausende von Jahren dauern, haben übrigens ganz andere Ursachen: Sie sind die Folge von periodischen Änderungen mehrerer astronomischer Parameter wie die der Erdbahn und der Stellung der Erdachse.

Fazit: Die medial und regierungsamtlich erzeugte Hysterie in der deutschen Gesellschaft (und teilweise auch anderswo) wegen des Klimawandels, der eine Folge der Industrialisierung sein soll, ist nützlich für die Auflagen bzw. Einschaltquoten der Medien, die Wahlergebnisse der Grünen, die „Unverzichtbarkeit“ der Politiker und die Subventionierung der Geschäfte von Teilen der Industrie und der Landwirtschaft (z.B. für Biogas), die daran verdienen. In der Realität ist in den letzten Jahrtausenden nur ein Klimawandel feststellbar, der durch die Veränderungen der Energieproduktion der Sonne verursacht wird, und der wahrscheinlich derzeit wieder mal seinen Höchststand erreicht.

Literatur:

[1] Spiegel: Puzzle aus dem Eis; https://www.spiegel.de/spiegel/print/d-40474089.html

[2] H. Holzhäuser: Rekonstruktion von Gletscherschwankungen mit Hilfe fossiler Hölzer; Geographica Helvetica 1984 – Nr.1

[3] G. Dedié: Die Kraft der Naturgesetze – Emergenz und kollektive Fähigkeiten von den Elementarteilchen bis zur menschlichen Gesellschaft; Zweite Auflage, tredition 2015

Der Beitrag erschien zuerst im Blog der mündige Bürger hier

 

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19 Kommentare

  1. Luat LESCH sind wir immer noch in einer Kaltzeit,die Kaltzeit hat aber Zeiträume in denen es warm ist.80% der Erdgeschichte sei es wesentlich wärmer gewesen,die Meere wären sogar mal 40Grad Warm gewesen.

    Das hat LESCH vor paar Jahren iM TV verkündet.Also warum tut er jetzt so als als ob eine Warmzeit etwas völlig unvostellbares wäre?

  2. Hallo, ich bin echt Laie und wollte herausfinden, ob es richtig ist, daß der menschengemachte Klimawandel uns bedroht. Mit diesem Artikel komme ich zu dem Schluß, daß diese Internetseite nur ein Versuch ist uns einzureden, daß es gar keinen gefährlichen Klimawandel gibt. Die anderen Artikel hier auf EKIE hab ich verfolgt und dachte man versucht seriös zu ermitteln, ob das der Fall ist oder nicht. Dieser Artikel der von einer anderen Seite stammt scheint aber nicht seriös zu sein, sofern ich das beurteilen kann. So langsam glaube ich, daß die vielen Wissenschaftler vom Weltklima doch recht haben und wir etwas tun müssen um den CO2 Ausstoß auf null zu reduzieren.

    Romuald Omietz

    • Romuald Omuez, wie kommen Sie darauf, dass die „vielen Wissenschaftler vom Weltklima“ doch recht haben könnten? Der von Ihnen als unseriös vermutete Artikel bietet dazu jedenfalls keine Veranlassung, ganz im Gegenteil. Er weist sehr unaufgeregt auf den Aufstand hin, dass eine Erwärmung nach einer Phase der Abkühlung eben kein Wunder ist, bzw. zwangsläufig der Industrialisierung geschuldet sein muss. Er weist auf den Umstand hin, dass Warmphasen mit tieferem CO2-Anteil bereits wärmer waren (Baumgrenze). Also nichts offensichtlich Falsches oder Manipulatives zu erkennen an dem Artikel. Allerdings frage ich mich, wie kommt man zu diesen exakten 270 oder 280 ppm im Jahr 1850? Michael Limburg gab dazu in seinem Kommentar (Admin) einen sehr interessanten Hinweis (Artikel: Warum und wie ändert sich das Klima?). In Meyers Konversationslexikon (1885 – 1892) werden die Messwerte für „Kohlensäure“ in der Luft mit Werten zwischen 280 ppm und 620 ppm angegeben. Wer hat den untersten Wert 100 Jahre später als Referenzzahl festgelegt und mit welcher Begründung?!

    • Herr Sand, wir sollten, wem auch immer dankbar sein,dass es wärmer geworden ist!!! Sie sollten sich einfach mal die Vergangenheit ansehen. Es gab da die mittelalterliche Warmzeit. Die nannten man bis kurzem noch “ das mittelalterliche Klimaoptimum “ Den Menschen ging es gut. Die Bevölkerung nahm stark zu. In der vollgende kleinen Eiszeit sind über die Hälfte der Bevölkerung verhungert und erfroren!!! Also, hoffen sie, dass wir nicht wieder in eine kleine Eiszeit schliddert. Einer der Faktoren, Sonne ist seit mehreren Monaten nahezu fleckenfrei .

      • PS.eines der heißesten Jahre war 1540, wenn mich die Erinnerung nicht täuscht, also mitten in der kleinen Eiszeit.

        • Ja, Herr Tiburg, selbstverständlich bin ich froh wird es nicht kälter. Wer will schon eine kleine, oder gar grosse Eiszeit?! Ich wundere mich nur über die exakten Referenzwerte bezüglich CO2 vor 170 Jahren. Wer hat diese fixiert, bzw. einwandfrei festgestellt? Meyers Konversationslexikon (vor 130 Jahren) gibt da jedenfalls ganz unterschiedliche Messwerte zu Protokoll (bis 620 ppm). Da passt nur der unterste Wert circa zum heute in Stein gemeisselten von 270 ppm.

  3. Zur Grafik 2:
    Hier würde mich mal die geglättete Kurve interessieren. Nicht, daß ich eine pöse Erwärmung annähernd befürchtete, aber der Satz „Eine signifikant beschleunigte Erwärmung nach 1950 ist nicht zu erkennen.“ erscheint mir eher angreifbar…

  4. Sehr geehrter Admin, durch die Formulierung Ihres eingangs zitierte Frage an Herrn Steingart, bejahen Sie implizit die These von den 270ppm über die Jahrtausende (OBWOHL). WENN DOCH IHRER MEINUNG NACH würde stattdessen zum Ausdruck bringen, dass ein Nachweis geführt werden sollte.
    Mit freundlichen Grüßen
    ASvV

    • Lesen und verstehen – sind eben doch 2 paar Schuhe. Er Fragt ja wie es sein kann, dass 5-600Meter über der heutigen Baumgrenze Bäume unter dem Gletscher wachsen konnten, wenn der Co2 Anteil der Luft angeblich nur 270ppm über eine lange Zeit war. Das ist unmöglich, denn wenn der Co2 Wert unter 250ppm fällt, dann haben selbst wir hier Probleme reife Früchte zu ernten – das heisst auf Deutsch die Menschen haben nicht mehr genügend Nahrung aus eigener Produktion.
      Es ist schlimm, dass Menschen die in Deutschland die Schule besucht haben, so wenig Textverständnis haben. Das sagt einiges über das deutsche „Bildungssystem“ aus – sofern man noch von Bildung reden kann. Ich würde es eher Indoktrinierung nennen.

  5. Historisch gesehen ist doch Folgendes Passiert. Die Klimaapologeten haben fleißig Temperaturen gemessen und das Atmospheric Global Warming (AGW) postuliert. Das ging bis kurz nach dem Jahrtausendwechsel noch ohne größeren Datenmanipulationen gut. Dann kam aber der Hiatus und 2007 hat man aus dem AGW den Klimawandel gemacht, weil der immer passt. Die in der Folgezeit leichte Abkühlung wurde durch Anpassungskosmetik der Temperaturen bis anfangs des letzten Jahrhunderts wegredigiert.
    So wie es im Text beschrieben ist, daß die Genauigkeit der Prognosen wegen der Bandbreite von 1 bis 6 Grad Celsius unzureichend sei, wird impliziert, daß es dieses Bandweitenproblem durch Modelländerungen behebbar wäre.
    Aus meiner Sicht wird es dies aber nicht geben aufgrund des Problems des nichtdeterministischen Chaos der nichtlinearen Prozesse. Die „Determinierung eines deterministischen Chaos nichtlinearer Prozesse“ ist für mich ein Widerspruch in sich. D.h. die Modelle waren bisher aus „konzeptionellen“ Gründen völlig ungeeignet und werden das auch zukünftig sein!

  6. „Deutschland von 1881 bis 2018 (eigene Grafik)“
    Es gibt in Deutschland keine Station, die 120 Jahre an demselben Ort geblieben ist und deren Umgebung nicht massiv verändert wurde.

    Unsereins hat in den USA bisher nur extrem wenige Stationen gefunden, die nicht lokal umgezogen sind bzw. deren Umgebung frei geblieben ist.
    Was auc notwendig ist, ist deren lückenlose Meßanzahl. Es gibt nur wenige mit einer Meßangabe vo 100%, also Messungen von mehr als 99,5% der möglichen Messungen.

    • Nicht ganz. Die Wetterstation Hohenpeißenberg wurde am 01. Januar 1781 in Betrieb genommen und liefert seit damals täglich Wetterdaten, mit Ausnahme der Zeit vom 28.04.1945 bis zum 14.Mai 1945. Die Wetterdaten liegen als Excel-Tabelle zum Download bereit. Sie zeigen, dass die Temperaturentwicklung um das Jahr 1880 ein Minimum aufweist…Die LUBW hat da Hinweise auf diese Messreihen auf ihrer Website gelöscht, die Wayback-Maschine hat jedoch einen Schnappschuss: https://web.archive.org/web/20080506113451/http://www2.lubw.baden-wuerttemberg.de/public/abt5/klimaatlas_bw/
      Zitat: In Europa gibt es jedoch einige wenige Messreihen, die bis in das 18. Jahrhundert zurückreichen. Am Anfang dieser besonders langen Messreihen zeigen sich Perioden, die ebenso warm oder sogar noch wärmer waren als die Gegenwart. Über den gesamten Zeitraum hinweg enthalten diese Zeitreihen daher meist keinen nennenswerten Trend, wie es am Beispiel der Messreihe der Station Hohenpeißenberg deutlich wird (s. Abb. 8). Die Erwärmung während der letzten 100 Jahre wird damit relativiert. Sie erscheint lediglich als eine Erholung von einer besonders kühlen Periode am Ende des vorigen Jahrhunderts.

      Klar, dass das gelöscht wurde, steht dies doch im Widerspruch zur Lebenslüge der Grünen, die heute in BW das Sagen haben.

      • Nachtrag: In der Wayback-Maschine wird der Link nicht vollständig angezeigt. Im Menü links Klimaänderung>Mitteleuropa anklicken.

      • Lieber Herr Schneider.
        Da kann ich Ihnen nur zustimmen, was Sie über die Datenreihe des Hohenpeißenberges erzählen. Von 1781 bis 1881 haben die Reihen eine fallende Trendlinie auf dem HPB. Dabei stand die Messstation unverändert immer an deselben Stelle, es kam also kein Wärmeinseleffekt aufgrund einer Standortveränderung hinzu. 1881 liegt also in einem Temperaturtal innerhalb der Deutschlandreihen. Das ist auch aus den Daten von Berlin/Dahlem und Berlin/Tempelhof erkennbar. Von 1781 bis 1987 hat der HPB dann immer noch eine ebene Trendlinie, obwohl die Station nach 1936 in Schritten vom alten kalten Standort (Nordwand des unbeheizten Klosters) weg zum heutigen wärmeren Standort verlegt wurde. Die eigentliche Erwärmung begann bei allen deutschen Stationen erst mit einem Temperatursprung ab 1988 auf das heutige höhere Niveau. Ein Temperatursprung ist kein Beweis für eine CO2-Erwärmung, sondern das genaue Gegenteil. Der Grund der plötzlichen Erwärmung sind die geänderten Großwetterlagen und die Zunahme der Sonnenstunden über Deutschland, vor allem die Sommer sind ab 1988 wärmer geworden, die Winter hingegen leicht kälter. Sie schreiben aber vollkommen richtig, 1881 lag in einem Wellental.

    • Doch, solche Stationen gibt es und die unterstützen die Aussage, dass eher eine leichte Abkühlung beobachtbar ist.

  7. Die Grafik bei Bild 1 ist faktisch falsch, weil der letzte Buckel als angeblich neuzeitliche Erwärmung faktisch falsch ist, weil die 15°C als globale Absoluttemperatur bis heute nicht überschritten wurden. Die folgende .gif-Animation korrigiert den Fehler, der auch mehrfach auf TAGESSCHAU.DE von Tim Staeger gemacht wurde:

    https://www.klimamanifest-von-heiligenroth.de/wp/wp-content/uploads/2019/04/GlobaleMitteltemperatur_Tagesschau_20131227_Animation_20190421.gif

    • Grafik 1 ist beschrieben mit „Temperatur auf der Nordhalbkugel“. Falls das stimmt, und die Globaltemperatur ist noch immer unter 15°C, dann würde das bedeuten, dass die Temperatur auf der Südhalbkugel deutlich gesunken sein muss. Das würde auch mit den Temperaturrekorden in der Antarktis zusammenpassen.

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