Wall Street Journal: Was ist, wenn grüne Energie nicht die Zukunft ist?

Pressebild der Siemens-Schuckertwerke GmbH – noch immer gut

StopTheseThings
Wenn das Wall Street Journal (WSJ)anfängt, die Unvermeidlichkeit unseres „Übergangs in eine wind- und sonnengetriebene Zukunft“ in Frage zu stellen, wissen Sie, dass die Show ihrem Ende entgegengeht.

Bis jetzt war das WSJ ein Kämpfer für die Wind- und Solarindustrie in den USA. Nach dem oft gespielten Mythos, dass Wind und Sonne sowohl „frei [verfügbar]“ als auch billig und zuverlässig sind, hat das WSJ bisher selten einen verärgerten Schuss in Richtung des größten staatlich geförderten Betrugs in der Geschichte abgegeben.

Daher kann man wohl spekulieren*, als Mark Mills das nachfolgende schrieb, wird er zur gleichen Zeit auch seine Kündigung verfasst haben.

[*Ergänzung durch den Übersetzer:

Mark Mills ist Senior Fellow am Manhattan Institute (~ leitender Wissenschaftler) und Fakultätsstipendiat an der McCormick School of Engineering and Applied Science der Northwestern University, an der er ein Institut für Fertigungswissenschaften und Innovation mitleitet. Er ist außerdem strategischer Partner bei Cottonwood Venture Partners (einem Energy-Tech-Venture-Fonds) und Mitglied des Beirats des Reilly-Zentrums für Wissenschaft, Technologie und Werte der Universität Notre Dame. Er hat eine umfangreiche Expertise in Wissenschaftsfragen und vor allem Energie. Er war in verschiedenen gehobenen Positionen, u.a. auch im Wissenschaftsbüro unter Ronald Reagan tätig. Seine Artikel werden in verschiedenen Journalen veröffentlicht.

Wenn schon, könnte man die Frage stellen, wieso das WSJ seine Artikel veröffentlicht?]

Mark Mills äußert ernsthafte Zweifel an Geschehnissen, in denen einst vollkommene Gewissheit herrschte. Bei der Intelligenzija ist die Zukunft bereits geschrieben und die konventionelle Energieerzeugung – fossile Brennstoffe und Kernenergie gehen offenbar bereits „als Zombie umher“ – und ebnen den unvermeidlichen Weg für die Wunderkraftstoffe der Natur : Sonnenschein und Brise.

Nun scheint die Zukunft nicht so selbstbewusst zu sein.

 

Was ist, wenn grüne Energie nicht die Zukunft ist?

Wall Street Journal, Meinung, Mark Mills, 20. Mai 2019

Wieso setzt Warren Buffett mit einem Einsatz von 10 Milliarden Dollar auf die Zukunft von Öl und Gas und hilft Occidental Petroleum dabei, Anadarko, ein führenden Unternehmen der US-Fracking Industrie zu kaufen? Für Experten, welche die all-grüne Zukunft promoten, sieht dies so aus, als würde man um 1919 auf Pferdezüchter wetten, [~ für die zukünftige Antriebsart von Speditionen].

In der Zwischenzeit ist die allgemeine Marktstimmung bei Kohlenwasserstoffen eindeutig negativ. Der Öl- und Gasanteil des S & P 500 [Aktienindex der 500 größten US-Unternehmen] befindet sich auf einem 40-Jahrestief, und im ersten Quartal 2019 übertrafen der Nasdaq Clean Edge Green Energy Index und die börsengehandelten „Clean Tech“ -Fonds den S & P.

Eine Woche vergeht nicht, ohne dass sich ein Bürgermeister, Gouverneur oder politischer Entscheidungsträger, dem propagierten Hype anschließt, eine grüne Energiezukunft zu versprechen oder zu fordern. Rund 100 US-amerikanische Städte haben solche Versprechungen gemacht. Dabei sind Kohlenwasserstoffe die Quelle von etwa 80% des Energieverbrauchs in den USA und auf der Welt, aber zu sagen, dass sie [die Kohlenwasserstoffe] derzeit nicht beliebt sind, ist eine dramatische Untertreibung.

Es ist jedoch sowohl vernünftig als auch für konträre Investoren potenziell lukrativ zu fragen: Was passiert, wenn erneuerbare Energien nicht liefern?

Die vorherrschende Weisheit ist, dass Wind und Sonne zusammen mit Batterien der Welt in den nächsten zwei Jahrzehnten 250% mehr Energie zuführen als amerikanische Schieferenergie in den letzten 15 Jahren. Ist das realistisch? Die Schieferrevolution war die größte Erweiterung der weltweiten Energieversorgung im vergangenen Jahrhundert. Und selbst in optimistischen grünen Szenarien steigt die weltweite Nachfrage nach Öl und Gas immer noch, wenn auch langsamer.

Wenn die bevorzugten Alternativen nicht den Bedarf der wachsenden Volkswirtschaften decken, tolerieren die Märkte dann den Mangel an Energie? Unwahrscheinlich. Nationen werden sich überall notwendigerweise Kohlenwasserstoffen zuwenden. Und wie groß könnte die Nachfrage nach Öl und Erdgas – und auch nach Kohle – werden, wenn zum Beispiel nur halb so viel Green-Tech-Energie produziert wird, wie jetzt prognostiziert wird? Denken Sie daran, dass ein „Lieferanteil“ von 50% immer noch ein beispielloses Wachstum von Green-Tech bedeuten würde.

Wenn die drei Kohlenwasserstoffe [Öl, Gas, Kohle] jeweils ein Drittel eines solchen vermuteten grünen Mangels liefern würden, müsste die globale Erdölförderung um einen Betrag steigen, der der Verdoppelung der Produktion des Perm-Schieferfeldes (Anadarkos Heimat) entspricht. Und die weltweite Versorgung mit flüssigem Erdgas müsste um das Doppelte der derzeitigen Exporte von Katar steigen, und Kohle müsste fast das Doppelte dessen erreichen, was der weltweit führende Exporteur Australien heute liefert.

Grüne Prognostiker sind wahrscheinlich weit entfernt von Gut und Böse. Alle Prognosen gehen davon aus, dass aufstrebende Volkswirtschaften – die am wenigsten wohlhabenden Nationen – fast drei Viertel ihrer gesamten Neuausgaben für erneuerbare Energien ausgeben werden. Das wird nicht passieren, wenn nicht die versprochenen radikalen Kostensenkungen eintreten.

Beachten Sie, dass keine der wohlhabenden Nationen, die Vertragsparteien des Pariser Abkommens sind, oder auch nur eine der armen Nationen, die geforderten grünen Zusagen eingehalten hat. Lassen Sie uns die Internationale Energieagentur zu dem zitieren, was tatsächlich passiert ist: „Die weltweite Energienachfrage [im Jahr 2018] ist in diesem Jahrzehnt um… ihr schnellster Anstieg … gewachsen. . . angetrieben von einer robusten Weltwirtschaft. . . mit fossilen Brennstoffen, die im zweiten Jahr in Folge fast 70% des Wachstums ausmachen. “

Der Grund? Der Einsatz von Wind, Sonne und Batterien als primäre Energiequelle eines Landes ist nach wie vor viel zu teuer. Sie brauchen keine Wissenschaft oder Wirtschaft, um das zu erkennen. Schlagen Sie einfach vor, Subventionen oder Mandate zu beenden, und Sie werden die volle Wut der grünen Lobby entfesseln.

Inzwischen gibt es bereits Anzeichen dafür, dass das die grüne Vision an Glanz verliert. Schwedens großer Schwenk auf Windkraft erzeugte nicht nur wegen unzureichender Stromversorgung Alarm, die exorbitanten Kosten drücken das Wirtschaftswachstum und könnten die Bewerbung von Schweden um die Olympischen Winterspiele 2026 gefährden. China hat, obwohl es sich mit grünen Tugenden auskennt, den massiven inländischen Kohlekraftwerksbau stillschweigend wieder aufgenommen und baut Hunderte von Kohlekraftwerken für aufstrebende Volkswirtschaften auf der ganzen Welt.

In den USA haben die Energieversorger grimmig, aber ohne Jubel für Milliarden von Dollar leistungsstarke Dieselmotoren mit Öl- und Erdgasantrieb ans Netz gebracht. In den letzten zwei Jahrzehnten wurde das US-amerikanische Stromnetz dreimal so viel mit Notstromgeneratoren ausgestattet wie im gesamten halben Jahrhundert zuvor. Dies ist die einzige praktikable Möglichkeit, Strom im Netz schnell genug zu erzeugen, wenn der Wind nachlässt. Schweden wird zweifellos gezwungen sein, dasselbe zu tun.

Die übliche Antwort auf alles oben aufgeführte: Stellen Sie mehr Elektroautos her. Bloße Berechnungen zeigen jedoch, dass selbst ein optimistisches 100-fache Wachstum bei Elektrofahrzeugen, in den nächsten zwei Jahrzehnten nicht mehr als 5% der globalen Ölnachfrage verdrängen würde [die Kapazitätsfrage nach Strom und Batterien mal vernachlässigt]. Ein lauwarmes Wachstum der Benzinnachfrage würde durch den wachsenden Appetit der Volkswirtschaften auf Flugreisen und Industriegüter mehr als ausgeglichen. Wer weiß, was passieren würde, wenn das Trump-artige Wirtschaftswachstum in der übrigen entwickelten Welt Einzug halten würde. Wie Mr. Buffett weiß, rechnet die IEA damit, dass die USA fast drei Viertel des weltweiten Netto-Neubedarfs an Öl und Gas decken wird.

Grüne Befürworter hoffen, die Regierungen und damit die Steuerzahler davon zu überzeugen, eine riesige Steuer auf Kohlenwasserstoffe zu erheben, um umweltfreundlicheres Bauen zu gewährleisten. Aber es gibt keine Chance, dass sich wohlhabende Nationen darauf einigen, teure grüne Technologien für den Rest der Welt zu subventionieren. Und wir wissen, wo das „Orakel von Omaha“ eine Wette platziert hat.

Wall Street Journal Meinung

Gefunden auf Stopthesethings

Übersetzt durch Andreas Demmig

https://stopthesethings.com/2019/06/08/wsj-dares-to-doubt-what-if-wind-solar-transition-arent-inevitable-after-all/

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44 Kommentare

  1. Aber Herr Werner Mueller, lassen Sie ja nicht Greta, Annalena und Robert wissen, dass Sie ein kolossaler Umwelt- und Klimasünder sind: Wer heizt denn heute noch mit Erdöl?

    Der moderne, vorwärtsgewandte Bürger hat eine Windmühle auf dem Balkon und Solarplatten vor den Fenstern seiner Hinterhofmietwohnung. Damit wird Elektrizität erzeugt. Damit wird das Kaffeewasser gekocht. Damit wird das nach dem Werner-Mueller-Gesetz das Geld zusammengekratzt, dass er für hohe Netz-, Repatch- und Reservekraftwerkskosten per Befehl aus Peter Altmaiers BMWi an die Netzbetreiber löhnen muss, um auch Netzparasiten ein immer sicheres Elektrizitätsnetz gewährleisten zu können.

    Seien Sie konsequent, seien Sie ein echter Ökologe, Herr Werner Mueller:
    1. Ihre CO2- und Staubschleuder Ölheizung sofort stilllegen.
    2. Stromversorgungsvertrag und Netzvertrag sofort kündigen.
    3. Netzkabel kappen.
    4. Solaranlage auf 100%ige Werner-Mueller-Energieversorgungsautarkie ausbauen.

    Das Klima, Annalena, Greta, Robert und wir alle werden Ihnen bis an das Ende aller Tage danken.

    • Rainer Küper schreibt am 16. Juni 2019 um 16:39
      „Seien Sie konsequent, seien Sie ein echter Ökologe, Herr Werner Mueller“

      Ich bin konsequent bei den Kosten und da ist PV-Strom unschlagbar günstig bei den Leuten und Firmen.

      Bei „Öko“ können doch Sie Herr Rainer Küper konsequent sein wenn Sie das vorschlagen bei uns ist nur der kWh Preis interessant.

  2. „Wall Street Journal: Was ist, wenn grüne Energie nicht die Zukunft ist?“

    Bei den kWh von meiner über 20 Jahre alten PV-Anlage habe ich Kosten von unter 0,00 Cent/kWh.
    Da kommen auch noch in der Zukunft die kWh raus und günstiger als wie
    unter 0 Cent/kWh zu landen bei den Kosten für PV-Strom geht es eigentlich nicht.

    • „günstiger als wie
      unter 0 Cent/kWh zu landen bei den Kosten für PV-Strom geht es eigentlich nicht.“

      Jo, und bei Hausanschluß und Versorgungssicherheit gehen Sie bei der Allgemeinheit schmarotzen. Typisch GRÜN!

      • besso keks schreibt am 15. Juni 2019 um 11:16
        „günstiger als wie unter 0 Cent/kWh zu landen bei den Kosten für PV-Strom geht es eigentlich nicht.“

        Die Koste sind natürlich unter 0 Cent/kWh PV-Strom.

        Mit dem PV-Überschuss wird der Einkauf von Heizöl verringert, also Wärmer erzeugt.
        Man braucht im Haus und in der Firma ja nicht nur Strom der Kosten verursacht im Energiebereich.

        Bei jeden kWh PV-Überschuss senke ich die Kosen um -5 Cent, somit sind die Kosten für PV-Strom an den Steckdosen und Lichtschalter unter 0 Cent/kWh.

        • „Mit dem PV-Überschuss wird der Einkauf von Heizöl verringert, also Wärmer erzeugt.“

          Ja, sehr glaubwürdig!
          Bei Hausanschluß und Versorgungssicherheit gehen Sie bei der Allgemeinheit schmarotzen, bei der Heizung sparen Sie Steuern. Die Anderen Zahlen es ja…
          Typisch GRÜN!

        • Tragen Sie Ihre Ausführungen in einer Ökonomie-Anfängervorlesung vor. Und nehmen Sie ein großes Mikro und nen leeren Akku mit. Der wird Ihnen vom Gelächter der Studies vollständig gefüllt werden … .

    • Sie haben sicher schon den Antrag beim Energieversorger gestellt, dass er Sie vom Netz trennt. Warum noch Meßstellenbetrieb etc. zahlen?

    • Hallo Herr Werner Mueller,

      ich möchte einen PV-Elektrizitäts-Liefervertrag mit Ihnen abschließen.

      Sie liefern:
      Menge: 6.000 kWh/a. Leistung max: 50 kW. Leistung min: 0,1 kW.
      Verfügbarkeit: 99,99 %. Max. kumulierte Ausfallzeit 0,9 Stunden im Kalenderjahr.

      Mein Kaufangebot bei Lieferung frei Zähler, damit Ihnen ein stattlicher Gewinn garantiert ist: 10 Cent/kWh incl. Erzeugungskosten, Netzkosten, alle Umlagen, MwSt..

      Vertragslaufzeit: 5 Jahre. Vertragsbeginn: 01.10.2019

      Aus Gründen der Abrechnungsvereinfachung biete ich Pauschalabrechnung 600 Euro/a für eine beliebige Abnahme bis 6 MWh/a.

      Für Zeiten Ihrer Nichtlieferung und meines Rückfalls auf die Grundversorgung meines Netzbetreibers berechne ich Ihnen als Ausgleich 50 Cent/kWh, max.3.000 Euro/Kalenderjahr.

      Ich freue mich auf Ihr Angebot.

      Meine E-Mail Adresse ist beim Admin hinterlegt.

      Mit freundlichen Grüßen
      R. K.

      • Hallo Herr Rainer Küper,
        habe ich wo geschrieben das ich Strom verkaufe?
        Ich mache Sektorkopplung im kleinen, zumindest das sollten Sie verstehen was das ist.

        Herr Rainer Küper,
        kaufen Sie doch den günstigen Strom vom Kohlekraftwerk oder AKW, die habe so große Mengen den verkaufen die sogar.

        • „Habe ich wo geschrieben, das ich Strom verkaufe“
          Sehr schwache Reaktion! Erst die Fr…. aufreißen, dann den Ar… zusammenkneifen und nur Korinthen ka….

          P.S.: Kennen auch Sie nicht mehr den Unterschied zwischen das und daß (oder neudummdeutsch dass)?

          • Hallo Herr Herbert Frankel,
            hallo Herr Rainer Küper,
            kennen Sie den unterschied zwischen Kosten vermeiden und Einnahmen erzielen durch Stromverkauf ?

            Vermiedene Kosten hat man 1 zu 1 noch auf seinem Bankkonto.
            Einnahmen muss man noch versteuern, da bleiben nur noch 50% bis 70% der Einnamen übrig.

            Macht es jetzt Sinn an z.B. Rainer Küper Strom zu verkaufen ?

            Gut Herr Herbert Frankel,
            kennt den unterschied zwischen das und das, nur dem Bankkonto ist das eigentlich egal.

        • Hallo, Herr Werner Mueller,

          was im Kleinen geht, geht also nicht im Großen?

          Das heißt, dass Sie von den Netz- und Kraftwerksdienstleistungen profitieren, man könnte es auch schmarotzen nennen, die die Allgemeinheit Ihnen bereitstellt und sie auch finanziert, wenn Petrus und der Sonnengott keine Lust haben, Ihre „Sektorkopplung im Kleinen“ anzublasen und anzufeuern?

          Wollen Sie uns technisch-wirtschaftlichen Schrott als Wunderwaffe unterjubeln?

          Wären Sie aufrichtig, würden Sie sich beim Netzbetreiber abmelden und das Kabel kappen. Aber so ist alles nur Wischi-Waschi zu Lasten der Allgemeinheit.

    • „habe ich Kosten von unter 0,00 Cent/kWh.“
      Kosten unter 0 Cent? Mit logischem Denken scheinen Sie nicht gerade üppig gesegnet.

  3. Eine gute Frage! – Die geschichtliche Erfahrung zeigt, dass ein solcher Irrsinn gewöhnlich nicht an der Erkenntnis der Realität, sondern erst an resultierenden (auch) materiellen Schäden scheitert:

    Wenn man Kohle- und Kernkraftwerke (z. B. Ende 2019 oder erst 2022) nicht abschalten kann, weil mehr Windräder und Photovoltaik entweder nicht gebaut wurden, oder andernfalls diese Kraftwerke nicht ersetzen können; weil lange Stromleitungen, wenn sie denn überhaupt gebaut wurden, daran auch nichts ändern können; weil Strom nicht gespeichert werden kann und ersatzweise angepriesen technisch, wirtschaftlich und ökologisch utopische Energieumformer auch nicht realisiert werden konnten, u. a. m.

    Die aus derartigem Irrsinn entstehenden Verluste hat Deutschland auch weiterhin stillschweigend zu tragen! Siehe dazu auch den 1. Weltkrieg, den 2. Weltkrieg und kürzlich den „Weg zum Kommunismus“ in der DDR.

    • „Siehe dazu auch den 1. Weltkrieg, den 2. Weltkrieg und kürzlich den „Weg zum Kommunismus“ in der DDR.“

      Oooch, die Liste ist länger:
      EU, Euro, unkontrollierte Zuwanderung ins Sozialsystem…

      Wie sagte ein Banker aus dem deutschsprachigem Ausland mal zu mir:
      „Die Deutschen sind das blödeste Volk auf der Welt, Sie verlieren alle 10 Jahre einen Weltkrieg (kostentechnisch).

  4. Der Klimawandel findet statt. Ganz normal. Erdgeschichtlich langweilig. CO2
    1. Vorbemerkung
    Konzentrationssteigerung findet statt und ist der Industrialisierung geschuldet. Nach Rücksprache mit zwei Professoren sei eine Korrelation zwischen Klimawandel und CO2- Anstieg zwar möglich; eine Scheinkorrelation deshalb nicht auszuschließen, weil es keinen physikalischen Nachweis für die Richtigkeit einer Korrelationsanalyse gibt.
    Der IPCC hat auf Seite 202 im „Report Prepared for IPCC by Working Group 1 Edited by J.T.Houghton, G.J.Jenkins and J.J.Ephraums (Meteorological Office, Bracknell, United Kingdom)” selber diese Schlußmöglichkeit angezeigt und vor allem im dritten Schaubild dargestellt, dass der Temerpatur- Anstiegsgradient der Neuzeit geringer als der der Zeit 0 bis 1300 n.Chr. ist.

    2. Klimahype und Folgen
    Es ist durchaus statthaft sich darüber Gedanken zu machen, warum diese gewaltige Philosophie des menschengemachten Klimawandels (anthropogener Klimawandel) entstand. Würde tatsächlich ein menschengemachter Klimawandel stattfinden und wir merzen alles aus, was damit zutun hat, industriell bliebe kein Stein auf dem anderen. Folgende Industrien wären besonders betroffen und müssten sich teilweise völlig neu mit Billionen an Investitionen aufstellen:

    1. Energieindustrie total erneuern
    2. Fahrzeugindustrie total erneuern
    3. Metallindustrie total erneuern / beenden
    4. Flugzeugindustrie total erneuern
    5. Schiffsindustrie / Motorhersteller total erneuern
    6. Chemische ölbasierte Industrie total erneuern
    7. Bauindustrie teilweise erneuern
    8. Elektronikindustrie teilweise erneuern
    9. Pharma- und Kosmetikindustrie teilweise erneuern
    10. alle Anlagen, Maschinen und Geräte, die mit fossilen Brennstoffen betrieben werden stilllegen

    Zudem werden neue Industriebranchen entstehen, wie zum Beispiel die Solar- und Windkraftbranche entstand.

    Nutznießer- Kartell (Zahlen nur für Deutschland)
    Wir haben ein Nutznießer- Kartell, das – ich unterstelle es – von dem heutigen Finanz- und Wirtschaftssystem getrieben ist. Wir können doch feststellen, dass Breiteninnovationen nicht mehr stattfinden. Würde sich die gesamte Industrie neu aufstellen, würden, was jetzt ja schon beginnt, die Verbraucher umorientieren (de facto werde sie umorientiert), so wäre ein gewaltiger Nachfrageschub erkennbar. Um es einmal am Beispiel des Automobilsektors und hier nur am Produkt Fahrzeug PKW für Deutschland aufzuzeigen: ca. 40 Millionen Autos müssten innerhalb von 10 Jahren neu gekauft werden; das sind 1,2 Billionen erzeugte Nachfrage! Und die generiert Steuern, und die generiert Informationen, und die generiert Neuorientierung der Köpfe …

    – Politiker
    – Steuersystem
    – Industrie
    – Medien
    – Finanzsystem

    sind die bevorzugten Nutznießer.

    Der anthropogene Klimawandel ist, das ist meine feste Überzeugung, der Stabilisator für das heutige Finanz- und Wirtschaftssystem. Aufschwung und Dauer-Prosperität werden wieder denkbar, durch die Philosophie des anthropogenen Klimawandels (es ist doch nicht hinnehmbar, dass bei einem Weltwirtschaftswachstum von ~ 3,5% die Weltverschuldung um ~ 3,5% zugenommen hat – das kann doch nicht gutgehen und daher der Systemschub durch den anthropogenen Klimawandel).
    Daher (grins) ist die Hl. Dr. h.c. Greta, eigentlich auch von Herrn Buffet, frenetisch zu feiern; das Dumme ist, die Hl. Dr. h.c. Greta mit ihrem giftgrünen Anhang meinen, sie bekämpften den Kapitalismus – de facto findet genau das Gegenteil statt.

    • Genau meine Meinung, Herr Müller!

      Aber nicht nur Stabilisator, sondern auch „Gewinngarantie“ der Big-Investment-Banker von dauerhaft 25%, ohne irgendwelche reelle Werte zu schaffen. Über die Klimakirche werden die neuen Branchen durch die gleichen Banker, denen alle Medien gehören, gehypt und dadurch springen die Kurse durch die Decke und ermöglichen die „faulen“ Gewinne. Die von Ihnen genannten Nutznießer sind nicht nur Nutznießer, sondern auch nützliche Idioten, die ganzen NGOs mit dazu.

      Da sich die ganze Marktkapitalisierung plus Schuldenblasen derart von der wirklichen Leistungsfähigkeit der Weltwirtschaft entfernt haben, ist der große Knall unausweichlich. Man kann nur hoffen ohne Krieg, wobei die Rüstungslobby in den USA alles tut, um wieder Waffen auf dem Kriegsfeld los zu werden, um neue Bestellungen zu bekommen.

      • Sehen Sie, und genau deshalb, weil das Kartell der Nutznießer dieses Klimwahns (bezüglich der Ursachennennung) so mächtig ist, scheinen mir die Realisten von EIKE & Co zu wenig machtvoll zu sein.

        Meine Befürchtung: die Klimasekte mit ihren vielzahligen Führungsköpfen, die jeweils gegenseitig geehrt werden, gewinnt.

        Warum nicht in jeder Stadt eine EIKE Anlaufstelle? Schwätzen und Nichtstun löst nichts.

        • „Schwätzen und Nichtstun löst nichts.“

          Was soll das denn?
          Menschen, wie Sie, finde ich in jedem Verein und in jeder Partei und es werden immer mehr.
          Mitarbeiten und Selbermachen, das ist die Devise.
          Meine Uhr läuft bald ab, aber ich bleibe trotzdem, in aller Bescheidenheit, aktiv.

          Was glauben Sie, wie viel Arbeit und Mühe in EIKE stecken?
          Spenden Sie doch regelmäßig tausend Euro, was viel zu wenig wäre, um die Arbeit von EIKE flächendeckender zu machen!

    • „Der anthropogene Klimawandel ist, das ist meine feste Überzeugung, der Stabilisator für das heutige Finanz- und Wirtschaftssystem.“

      Das hat schon was mit dem AGW- Hype zu tun. Allerdings kann ich mir unter den gegebenen Umständen folgendes nicht vorstellen: „Aufschwung und Dauer-Prosperität werden wieder denkbar“ Man mag das so verkaufen. Wenn es zutreffend wäre, würde ich es sogar begrüßen.
      Das Gegenteil wird der Fall sein. Es geht um ein temporäres Weiterlaufen lassen des Finanzkasinos, um die Aktivierung vermehrter Staatseinnahmen, um die Abschöpfung von Sparvermögen und Assets, die sich nicht in Hand von *Investoren* befinden.
      Das hat bis jetzt wohl tatsächlich zur Mehrung des BIP beigetragen. Nun ist das BIP aber eine schlechte Meßgröße für nachhaltige Investitionen, es agt lediglich, dass Geld ausgegeben wurde. Ein BER, je länger an ihm rumgewerkelt wird, steigert das BIP.
      Zur Stabilisierung der Finanzbranche trugen die grünen Träume auch bei, welche Bank träumt nicht davon, staatlich gesicherte (durchs EEG) Kredite zu vergeben. Investoren reich gemacht, teils mit rückwirkend extra zugeschnittenen Gesetzen (z. B. „Lex Penkun“).
      Aber das wird kippen. Wenn die, die das Geld dafür nicht mehr erarbeiten können oder wollen.
      Unter den gegebenen Bedingungen kann sich auch keine gesamte Industrie neu aufstellen, das scheitert schon allein an den angestrebten Bedingungen für die Energieversorgung.

  5. Man wird um grüne Technologie nicht herumkommen. Fossile Energieträger sind endlich. Und Kernfussion wird noch seine Zeit dauern. Doch selbst wenn wir der Kernfussion her werden, die baut man nicht mal einfach so schnell in ein Auto, sprich, die Mobilität muss notgedrungener Weise elektrisch werden, früher oder später. Mit dem Drängen auf eine frühere Einführung erhofft man sich einen technologischen und infrastrukturellen Vorteil, wie es etwa jetzt mit der Batterienfertigung ist, in der die Chinesen uns Voraus sind. Jetzt scheint der Groschen langsam zu fallen und nun ist man in aller Eile bemüht, mit wesentlich mehr Aufwand, diesem Rückstand aufzuholen.

    Ich lese trotz der Überschrift keine direkten Zweifel an der Energiewende oder erneuerbaren Energien an sich, jedoch teils berechtigte Kritik an der Machbarkeit innerhalb des gesetzten Zeitrahmens bzw. an der Durchsetzungsfähigkeit der EE gegen Lobbyismus und halbherziger Durchführung. Zwar keimt in mir wieder etwas Hoffnung dank dem Umschwenken der Autobranche und der neuen politischen Aktivität der Jugend, doch sehe ich bei weitem keine Möglichkeit, wie wir die 2 Grad Marke einhalten können. Dafür gibt es zu viele Kipppunkte, allen voran die Permafrostböden, in denen mehr als doppelt so viel Kohlenstoff lagert, wie in der Atmosphäre vorhanden ist. Und wir keine Chance haben werden, das Entweichen zu verhindern, wenn die obersten Schichten erst einmal abgetaut sind.

    • In D ist E-Mobilität im großen Stil nicht möglich, da es nicht genügend Strom geben wird, er wird auch weiterhin zum guten Teil aus Brennstoffen erzeugt werden wird. Energieknappheit ist und war immer vorherrschend, erst in neuerer Zeit ist es den Menschen gelungen, üppige Quellen zu erschließen; Diese werden auch noch mindestens für viele Jahrzehnte reichen. Was dann kommen wird, lässt sich so wenig vorhersagen wie es vor über hundert Jahren möglich gewesen wäre, die moderne Energieversorgung zu bestimmen. Zur Zeit ist Kernkraft immer noch eine reichliche Energiequelle, auf die Fusion braucht nicht gewartet zu werden. Windkraft gehört zu den Energieschwachen Quellen die zudem nicht bedarfsgerecht bereitgestellt werden kann; umstände, die sie als hauptsächliche Energiequelle ausschließen.

    • Genau genommen wenden wir schon immer grüne Technologien an. Jeder Stein, jedes Eisen oder Aluminium, jedes Silizium, usw. ist schließlich natürlichen Ursprungs und einzig der Erde entrissen. Was tatsächlich das Besondere an der derzeitigen „Grünen Technologie“ ist, wissen anscheinend nur die Propheten der Grün-Parteien, können es aber mangels sauberen Umgangs mit Physik und Technik gar nicht formulieren.

      Sie kennen nur verstopfte Netze (gibt es nicht) oder das Netz als Speicher (gibt es nicht) oder erneuerbare Energien (gibt es nicht) oder zukünftige Kernfusion (gibt es nicht und wird es auch in Zukunft nur in Galaxien und Sonnen geben).

      Mit etwas mehr Bescheidenheit sollten wir uns um die aktuellen Probleme unserer Generation kümmern und nicht über erfundene und theoretisierte Probleme zukünftiger Generationen. Die werden hoffentlich nicht dümmer sein als wir und selbst Antworten auf die dann aktuellen Lebensfragen finden.

      Kipp-Punkte gibt es in jedem chaotischen System und das nicht nur im jetzigen Jahrhundert. Das Auftauen von Permafrostböden verhält sich da nicht anders als ein Meteoriteneinschlag oder das gleichzeitige Ausbrechen mehrerer großer Vulkane. Wer glaubt, mit der Erkenntnis, dass es mögliche Kipp-Punkte gibt, die Welt steuern zu können und zu müssen, sollte mit seinen Theorien einmal ins Casino gehen. Wenn er dort Erfolg hat, wäre der Algorithmus höchst interessant. Im Moment glaubt nur Herr Rahmstorf, dass er ein entsprechendes Computerspiel hat. Greta mit ihrem sehr bescheidenen Verständnishintergrund scheidet da sicher aus, bevor sie nicht einmal irgendetwas Vernünftiges selbst erarbeitet hat.

      • Für einen Professor sind Sie recht pessimistisch, was Kernfussion angeht. In Greifswald wurde bereits erfolgreich Plasma mit einer Million Grad gezündet, das ist der erste Schritt.
        Wenn Sie nicht davon ausgehen, dass es Kernfussion jemals geben wird, frage ich mich, wie sie sich die Energieversorgung der nächsten Jahrhunderte vorstellen, 250 Jahre weiter Braunkohle verfeuern?

        Der Permafrostboden existiert. Kohlendioxid und Methan darin existiert. Und wenn die Temperatur weiter so steigt wie bisher, wird er auftauen (was vielerorts bereits passiert) und Unmengen davon freisetzen. Das ist keine Theorie. Das ist einfachste Physik, nicht mal das, reine Logik. Auch, dass eisfreie Berge oder eisfreie Wasserflächen mehr Sonnenenergie absorbieren als eine weiße Schneedecke, sollte bereits ein Schüler mit mittlerer Reife verstehen. Wie man solche einfachen Erkenntnisse als Professor abstreiten kann, ist mir ein Rätsel.

        • Mal steigt die Temperatur, mal sinkt die Temperatur.
          CO₂ ist keine Stellschraube, mit der daran etwas zu ändern ist. Alle Maßnahmen diesbezüglich sind schädlich.
          Warum soll ein Professor nicht pessimistisch oder sogar, man staune, ehrlich sein?

    • Lieber Herr Schrage,
      zu Ihrem Beitrag fällt mir nur der der typische Ideologen-Satz ein:
      Was interessiern mich Fakten? Meine Meinung steht fest!

    • „Fossile Energieträger sind endlich.“

      In der Schule lernt man den Massenerhaltungssatz und Energieerhaltungssatz, die Ihrer Aussage widersprechen. Nichts ist endlich, und nichts kommt aus dem Nichts.

      Auf die fossilen Energien bezogen:

      Die Energie der fossilen Träger kommt auch nicht aus dem Nichts, sondern ist über die Fotosynthese umgewandelt worden und wird weiter umgewandelt und zu Verfügung gestellt. Entscheidend ist nicht die dauer der Speicherung von 3,5 Mrd Jahren sondern die Menge. Dazu gibt es klare Anhaltspunkte für die Berechnung: Das begann bei 0% O2 und 15% CO2, als Nebeneffekt der Energiespeicherung stieg das O2 auf 20% und sank das CO2 auf praktisch fast 0%, die ppms sind Peanuts. Wenn die ganze fossile Energie verbrannt werden würde, würden sich wieder 15% CO2 und 0% O2 einstellen. Ganz einfach!

      Ob die Natur es die Natur irgendwie schafft, keine Ahnung, der Mensch schafft es garantiert nicht, da er lange davor aus Sauerstoffmangel gestorben ist.

      “ die Mobilität muss notgedrungener Weise elektrisch werden, früher oder später “

      Das mag sein, aber sicher nicht mit Batterie, sondern über eine technisch anspruchsvolle weltweit einheitliche Stromübertragung von Straße zum Fahrzeug. Auf der schiene ist Strom auch konkurrenzlos. Und sicher erst nach der Kernfusion und sicher nicht mit Windmühlen. Mit einem kleinen Ventilator auf dem Autodach den Fahrtwind aufzufangen und damit unendlich fahren zu können glaubt man nur in Deutschland, wo die Hälfte Physik abgewählt hat und die andere Hälfte nicht verstanden hat.

      Und überlassen Sie bitte die 2 Grad Mutter Natur oder dem Lieben Gott und bleiben Sie neugierig wie und wann die Kipppunkte kippen. Und bleiben Sie locker, doppelt so viel CO2 ist immer noch fast Null, erst wenn im Zusammenhang des CO2-Anstiegs der Sauerstoffgehalt sich als Atemnot bemerkbar macht, sollten Sie sich Gedanken machen. Und nicht vergessen, ein Molekül mehr CO2 bedeutet unweigerlich 1 Molekül weniger O2, 1% mehr CO2 bedeutet 1% weniger O2. Unweigerlich! So ist die Natur!

      • Nichts ist endlich? Ernsthaft?
        Materie ist endlich. Energie ist endlich. Irgendwann ist jede Form von Energie in Wärme umgewandelt und gleich verteilt, womit man mit ihr auch nichts mehr anfangen kann. Ergo sind auch fossile Energieträger endlich.

        Ihr Vergleich hinkt absolut, denn der Kohlenstoff wird noch in vielen anderen Verbindungen gespeichert und aus der Atmosphäre entzogen, allen voran Calciumcarbonat (ClCO3). Nach Jahrmillionen wird sich also definitiv NICHT wieder solch ein Gleichgewicht einstellen.
        Dass CO2 nur in sehr kleinen Mengen vorhanden ist und doch bestimmt deshalb nichts bewirken kann ist ein billiges Argument. Schlucken Sie doch einfach mal 0,0003% ihres Körpergewichts an Cyankali und schauen Sie was passiert. Das ist ja anteilsmäßig noch viel weniger als CO2 (0,04%), kann ja Ihrem Argument nach nicht schädlich sein, wenn es doch so wenig ist, oder? Schlucken Sie 0,0001% weniger, überleben Sie, schlucken Sie 0,0001% mehr, sind Sie Tod….

        • „Ergo sind auch fossile Energieträger endlich.“

          Abgesehen davon, dass fossile Energieträger in naher Zukunft fast gar nicht mehr benötigt werden (zur Stromerzeugung), wie alt wollen Sie eigentlich werden, nur eine Million Jahre oder gleich mehrere Millionen Jahre?
          Es gibt nicht annähernd einen Grund, sich darüber Gedanken zu machen oder dieses dumme Argument von Schwerverbrechern zu übernehmen.

          Das wertvolle, nützliche und lebensnotwendige CO₂ kann in unserer Luft niemals einen schädlichen Wert erreichen.
          Wer CO₂ oder unsere Atemluft mit dem hochgradig giftigen Zyankali vergleicht, als Argument gegen höhere CO₂‑Konzentrationen, kann nicht richtig im Kopf sein oder er hat die gleiche kriminelle Ader wie einige von unseren Klimawandel‑Experten‑Professoren.
          CO₂ ist nützlich und lebensnotwendig und Zyankali ist giftig.
          Wenn Sie jetzt sagen, wer den Butterberg isst, stirbt auch, hole ich die Jungs mit den Zwangsjacken!

        • „Nichts ist endlich? Ernsthaft?
          Materie ist endlich.“

          Ihr Verständnis über die Naturprozesse grenzt an xxxxxx Umnachtung. Es ist nicht relevant, ob man Ressourcen endlich oder unendlich nennt. Man sollte aber soweit verstehen, dass die vom Menschen genutzte und weggeworfene Materie die Erde nie verlässt (bis auf dem massenmäßig nicht relevanten Weltraumschrott) und jederzeit wieder genutzt werden kann. Es ist schlicht einfacher und billiger, immer wieder neuen Gummi für Reifen herzustellen, anstatt den ganzen Gummiabrieb von Straßen und Feldern zusammenzufegen und zu neuen Reifen zu schmelzen. Jedes Milligramm Gummi ist aber noch da! Nur so als ein Beispiel. Gilt für alle Stoffe. Und wenn auf der Erde ein gewisser Stoff in der bevorzugten Form wirklich knapp werden sollte, im Sonnensystem sind genügend Himmelskörper mit weiteren Reserven.

          Was die Energie betrifft, praktisch die ganze vom Menschen genutzten Energie hat ihren Ursprung in der Kernenergie, entweder aus AKWs oder aus der Kernfusion der Sonne. Der Treibstoff für die Kernfusion im Sonnensystem reicht für Mrd. Jahre, von mir aus ist sie endlich, aber wenn die Sonne aus ist, wird auf der Erde auch keine Energie mehr benötigt….

          Und noch, große Mengen CO2 konnten früher der Natur absolut nichts anhaben, aber kaum messbare Mengen heute sollten wie Zyankali auf den Menschen wirken?

          Verwirrung!!

          Glauben ist einfacher als denken, also glauben Sie!

    • „Fossile Energieträger sind endlich.“

      Fossile Energieträger stehen mit Sicherheit so lange zur Verfügung, dass es gar kein Thema für die heutige Zeit sein kann.
      Energiemangel wird es niemals geben und das ganz ohne den Öko‑Quatsch.
      CO₂ ist unschädlich und beeinträchtigt nicht das Klima. Aus diesem Grund gibt es weder einen Zwang noch den Zeitdruck zur Elektromobilität.

      Ich hoffe, der Wähler wird wach und jagt alle Lügner, die etwas anderes sagen, zum Teufel.

    • „Dafür gibt es zu viele Kipppunkte,…“

      Das Problem sind nicht irgendwelche frei erfunene Kipppunkte, sondern die vielen Idioten in Blödland, die diesen Schmarren glauben

      • „… sondern die vielen Idioten in Blödland, die diesen Schmarren glauben“

        Ich befinde mich an der „Basis“ und sehe jeden Tag, wie rasant sich die Verblödung beschleunigt.
        Energiewende und Klimawandel sind sogar bei den Filmemachern in und für Deutschland angekommen.
        Egal ob „Soap Operas“, Tatort und was so im deutschen „Qualitätsfilm“ geboten wird, überall zerstört der Mensch das Klima.
        Die Lügenpresse steigert ihre Manipulationen stetig.

        Worauf warten die Sanftmütigen hier eigentlich?

    • Zitat Rico Schrage: „Doch selbst wenn wir der Kernfussion her(r) werden, die baut man nicht mal einfach so schnell in ein Auto, sprich, die Mobilität muss notgedrungener Weise elektrisch werden, “

      Das ist doch Käse. Mit einer stabilen E- Versorgung hoher Leistung wäre die Herstellung synthetischer Kraftstoffe ein Leichtes. Damit wären Verbrennerkonzepte weiter nutzbar bis in alle Ewigkeit.

      zitat: „Jetzt scheint der Groschen langsam zu fallen und nun ist man in aller Eile bemüht, mit wesentlich mehr Aufwand, diesem Rückstand aufzuholen.“

      Batteriezellfertigung ist kein Hexenwerk und in einer reinen Massenfertigung werden die Asiaten uns noch lange schlagen. *Deutsche Handwerkskunst* ist dazu nicht nötig. Sie sollten sich an die Fertigung von Solarzellen und -Modulen erinnern. Trotz gigantischer Subventionen sitzt deren Fertigung nicht mehr in D. Wir haben da keinen Rückstand, wir sind als Standort zu teuer.

      Zitat:“Zwar keimt in mir wieder etwas Hoffnung dank dem Umschwenken der Autobranche und der neuen politischen Aktivität der Jugend,“

      Das *Umschwenken der Autoindustrie* ist allein der Ruf nach Subventionen, um mit untauglichen überteuerten Produkten für die dumme Masse das jeweilige Premiumsegment weiter bedienen zu können. In einer tatsächlichen Marktwirtschaft würden die heutigen E- Autos über ein Nischendasein nicht hinauskommen. Hier sollen sie über Verteuerung der herkömmlichen Antriebsarten und andere Zwänge in den Markt gedrückt werden, koste es, was es wolle, im Wortsinn. Das geht schief.

      • „Mit einer stabilen E- Versorgung hoher Leistung wäre die Herstellung synthetischer Kraftstoffe ein Leichtes.“

        Wozu? Nur damit sich alte Säcke nicht umgewöhnen müssen? Eine Umwandlung von Strom in synthetische Kraftstoffe verbraucht Unmengen Energie. Im Gegensatz zu Strom, muss dieser auch noch logistisch verteilt werden und die Verbrennung ist wesentlich ineffizienter als ein E-Motor, der seinen Treibstoff aus dem allgegenwärtigen Netz ziehen kann. Also wozu?

        „Batteriezellfertigung ist kein Hexenwerk und in einer reinen Massenfertigung werden die Asiaten uns noch lange schlagen… Sie sollten sich an die Fertigung von Solarzellen und -Modulen erinnern.“

        Der Niedergang der PV-Industrie war hausgemacht. Anstatt Förderung an Entwicklung und Effizienz zu koppeln, wurde alles gefördert, was nicht bei 3 auf den Bäumen war. Es war schlichtweg nicht nötig, irgendetwas in die Entwicklung zu stecken, weil man sicher sein konnte, dass eh alles verkauft wird, was man produziert. Und das sah man auch an den Zahlen, wie viel Unternehmen in die Forschung gesteckt haben. Lächerlich im Vergleich zu anderen Industriesparten. Hätte man an die Förderung Bedingungen geknüpft (wie etwa hohe Effizienz oder kein Einsatz von giftigen Stoffen), wären die Chinesen schon raus gewesen. Ein Versagen der Politik.

        In Produktionseffizienz und Automatisierung sind wir Deutschen immer noch die Nummer 1. Und den Chinesen einfach so den Markt zu überlassen und einen großen Teil der Wertschöpfungskette einfach aufzugeben können wir uns nicht leisten. Zumal die globalen Kapazitäten zur Zeit kaum ausreichen werden.

        „Das *Umschwenken der Autoindustrie* ist allein der Ruf nach Subventionen, um mit untauglichen überteuerten Produkten für die dumme Masse das jeweilige Premiumsegment weiter bedienen zu können.“

        Noch sind die Kosten für E-Autos relativ hoch, ich bezweifle, dass diejenigen, die sich ein E-Auto leisten, zu den „Dummen“ der Gesellschaft gehören. Platz 1 und 3 der weltgrößten Autohersteller sind in deutscher Hand. Ich glaube nicht, dass diese in irgend einer Form auf Subventionen angewiesen wären, wenn die Zeit der Verbrenner nicht langsam vorbei wäre.

        • „Nur damit alte Säcke sich nicht umgewöhnen müssen?“
          Die Vorteile sind es, Herr Schrage: in einem Literchen Diesel stecken 10kWh. Infrastruktur ist vorhanden u.a.m. Baue eine Diesel- Brennstoffzelle (es gibt sie labormäßig), die auch lange hält (die gibt es nicht), und ich fahre freudig elektrisch umher.

          „Eine Umwandlung von Strom in synthetische Kraftstoffe verbraucht Unmengen Energie.“
          Wenns um P2G geht, da scheint das dann aber nicht zu gelten in Ihrer neuen grünen Welt? Abseits der Effiziens ging es mir um Ihre Aussage *muss notgedrungen elektrisch werden*. Das ist nicht richtig.

          „Im Gegensatz zu Strom, muss dieser [Kraftstoff]auch noch logistisch verteilt werden “

          Muss man bei Strom ja nicht machen, Herr Schrage, der kommt aus der Steckdose, alles klar.

          „Hätte man an die Förderung Bedingungen geknüpft (wie etwa hohe Effizienz oder kein Einsatz von giftigen Stoffen), wären die Chinesen schon raus gewesen. Ein Versagen der Politik.“
          Hätte hätte, Fahradkette. Politikversagen ja. Aber warum unter Ihren Prämissen *die Chinesen raus gewesen wären*, ist mir absolut nicht klar. Die hätten sich darauf eingestellt. Harter Protektionismus wäre die einzige Lösung gewesen, aber das macht ja nur ein Trump (wir nur ein bisschen…)

          „In Produktionseffizienz und Automatisierung sind wir Deutschen immer noch die Nummer 1.“ Pfeifen im Walde: Ich hab keine Angst, keine Angst…
          Treiber der Automatisierung sind i.W. hohe Personalkosten. Das heisst nicht, dass man durch hohe Automatisierung das Produkt unter allen Umständen billiger herstellen kann. Kapital hat auch Kosten.
          Und: Ich habe in meiner Branche Fabriken aus Asien gesehen, da standen 2000 CNC- Maschinen. Die größten dieser Branche in D. haben ein paar hundert. Und es waren vergleichbare Maschinen. Während hier in D. drei bis sechs solcher Maschinen von einem Werker betrieben werden, waren es dort bis zu zwölf. Die Laufzeiten der Teile waren allerdings wesentlich langsamer als wir sie *getrimmt* hätten. Alles in Allem: unterschiedliche Philosophien in der Fertigung, aber wer die Nr.1 ist, steht nicht fest.

          „Noch sind die Kosten für E-Autos relativ hoch, ich bezweifle, dass diejenigen, die sich ein E-Auto leisten, zu den „Dummen“ der Gesellschaft gehören.“

          Die Kosten werden hoch bleiben. Ein Viertel bis Drittel kommt auf die Batterie. Und natürlich sind die Produkte überteuert, und der sie kauft (gilt wohl für Autos und Smartphones generell) ist selten von rationaler Entscheidung getrieben. kann ja sein, er hat genügend Knete und will *Pionier* sein, sich abheben.
          Rational sieht so aus: Brauche Transporter für die Firma. Citroen Berlingo. 60PS Diesel kommt in Betracht. Oder berlingo e. Kosten ca. beide 15000€. Beim e kommen noch 5000 für die Batterie hinzu. oder 89€/m batteriemiete. Ich muss nach zu erwartenden Spitzen auswählen, die sind, konservativ gerechnet: 160km Strecken-Reichweite unter allen Bedingungen und Transport von bis zu 300kg plus Fahrer. Wollte ich vom Händler garantiert bekommen. Habe ich aber nicht, obwohl die Reichweite mit 170 km angebenen war. Genaueres Lesen ergab: bis 170km.
          Letztlich geworden: 60PS Diesel. Tank 50 Liter. Reichweite: 1000km. Jahreswagen. um 13000€.

          Und natürlich sind die Statements von Diess oder neulich das von Mercedes der Ruf nach Subventionen, was anderes soll es denn sein, wenn der Vorstand verkündet: „Wir haben unserer Hausaufgaben gemacht! Jetzt muss die Politik liefern!“
          Und ob sie auf Subventionen *angewiesen* sind oder nicht: Sie werden sie erpressen. Ob das direkt geschieht, oder die Subvention letztlich über die gesetzliche Verteuerung des jetzigen Antriebskonzeptes geschieht, sei dahingestellt.

  6. Warren Buffett wendet eine Methode der Unternehmensbewertung an, die an unseren Unis zumindest, zu wenig Beachtung geschenkt wurde.

    a) Buffett hat ein Gespür für unterbewertete Unternehmen/Sektoren, usw..
    b) Hinzu kommt: Buffett verfügt aufgrund seiner vielen Beziehungen über klares Insiderwissen.

    Leider hat seine Person auch seine Schattenseiten, die hier jetzt jedoch nicht hervorgehoben werden soll.

    Ich meinte irgendwo gelesen zu haben, Buffett hätte auch in grüne Energie investiert, vor einiger Zeit. Aber sicher nur, weil es Subventionen abzugreifen gab, die auch er sich nicht entgehen lassen wollte. Im Falle des Falles. Vielleicht weiß jemand konkret hierzu mehr.

  7. „Wieso setzt Warren Buffett mit einem Einsatz von 10 Milliarden Dollar auf die Zukunft von Öl und Gas und hilft Occidental Petroleum dabei, Anadarko, ein führenden Unternehmen der US-Fracking Industrie zu kaufen?“
    Nun da gibt es zwei Erklärungen :
    1.Buffet ist ein alter weißer Mann.
    2.Buffet beherzt die alte Börsenregel ,kaufen wenn die Kanonen donnern,d.h. die Preise im Keller sind.
    Buffet weis natürlich – es genügt die offiziellen Verbrauchszahlen zu kennen – daß die Zukunft der fossilen Energien zumindest bis zu seinem Ableben und vermutlich auch weit darüber hinaus gesichert ist.Wahrscheinlich wird der Verbrauch fossiler Energien nur durch die Erschöpfung der Lagerstätten ,die sicher nicht unendlich sind , begrenzt werden.

  8. Vor fast 50 Jahren habe ich im Fach Systemtechnik gelernt, daß die größte Gefahr bei der Systemkonzeption darin besteht, sich in den Prämissen zu vertun. Dies ist deshalb so gefährlich, weil das System in sich logisch bleibt und man beliebig darin ändern kann, ohne den Fehler zu bemerken. Um das zu tun, muss man das System verlassen und von außen drauf schauen. So weit zur Vorrede.
    Wenn ich Hernn Habeck als poster child der linksgrünen Bewegung ansehen darf, muß ich feststellen, daß dieser sehr eloquent meint, man könne Wirklichkeit mit Geschichten herstellen. Dies war in meiner vita auf das vorschulische Alter und „Dönekens“ von den Gebrüdern Grimm beschränkt. Aber vielleicht ist diese flagrante Selbstüberschätzung die Quelle für den Kardinalfehler, den diese Gutmenschen Meschpoche kollektiv begangen hat: das flukturierende – um nicht zu sagen – stochastisch auftretende Angebot an Sonne und Wind mit dem Etikett „grundlasttauglich“ zu versehen. Das glauben sie noch heute und werden es auch morgen noch tun, verweisen sie doch immer auf den aus ihrer Sicht unhaltbaren Zustand, daß die fossilen Kraftwerke noch am Netz seinen und mit ihrem „dreckigen“ Kohlestrom dieses verstopfen würden. Um im Grimm Beispiel zu bleiben, wäre das dann Habecks Elektromärchen.
    Da in der realen Welt Wirklichkeit – zumal wenn sie technischer Natur ist – nicht mit Geschichten herstellbar ist, laufen die Grundlastwerke weiter, werden runtergefahren und hochgefahren, derweilen die Leistungsspitzen der Alternativen immer mehr schwanken je mehr installierte Leistung dazugebaut wird. Betriebswirtschaftlich ist dies der absolute Alptraum und man meint, teurer geht es nimmer. Falsch! Es geht teurer, mit jedem Megawatt installierter Leistung steigt der „Preis“, also der Bonus für das Ausland, das uns diesen Strom abnehmen soll. Das heißt, die schon in sich verfahrene Sache wir zunehmend (progressiv?) verfahrener. An dieser realen Wirklichkeit werden auch grüne „Gegengeschichtchen“ nicht ändern.
    Kommen wir zu den wirtschaftlichen Auswirkungen. Die Kosten jeder wirtschaftlichen Leistung, egal ob Dienstleistung oder Produkt, wird primär von den Kosten der Energie bestimmt, die zu ihrer Herstellung benötigt wurde. Primär deswegen, weil der stoffliche Faktoreinsatz seinen Preis hat, egal wie hoch die Energiekosten sind. Einfache Folgerung daraus ist, die Energiekosten bestimmen den Angebotspreis. Und hier sind wir bereits heute in einer prekären Lage verglichen mit Wettbewerbern des Auslandes. Klimaalarmisten berichten gerne von diversen Kipppunkten. Die terrestrische Klimageschichte, abzulesen aus Proxies verschiedenster Provenienz, läßt die Wahrscheinlichkeit dafür im Kontext CO2 als minimal bis nicht vorhanden erscheinen. Wohl kann es aber solche für Klimaapologeten auf dem Weg in die Paranoia geben. Mit Sicherheit gibt es diese in der Medizin und der Wirtschaft. Es ist dies der berühmte „point of no return“. In der Wirtschaft führen diese schleichenden Kostensteigerungen irgendwann zur strukturellen Entscheidung, den Betrieb nicht so weiterzuführen und Produktionen ins Ausland zu verlagern. Da unsere heutige international tätige Industrie weltweit diverse Standorte hat (z.B. nur um den local content zu bedienen) ist diese Verlagerung eine vergleichsweise leichte Übung und in den davon betroffenen Ländern hochwillkommen. Erfahrungsgemäß sind es dann dieselben „Kräfte“, die zuerst durch ihre grundfalsche Politik diesen Zustand herbeiführen, um anschließend gegen diese vaterlandslosen Gesellen zu wettern, die nur Geld im Kopf hätten. Daß die Wirtschaftsbosse ihren Eignern verpflichtet sind, – so wie es Politiker ihrem Wahlvolk gegenüber sein sollten – wird dabei geflissentlich übersehen. Folge von Verlagerung sind beispielsweise steigende Arbeitlosenzahlen, sinkende Einkommenssteuer und Körperschaftssteuer, geringerer Konsum und damit MwSt-Aufkommen. Ein Trend, der, wenn er einmal da ist, weder von Frau Merkel noch von Ochs und Esel ihres einstigen Chefs schnell aufhaltbar ist. Negative Prozesse dieser Art brauchen lang bis sie wirken, und erfahrungsgemäß deutlich länger, um sie umzudrehen. Der Grund ist recht einfach: vom Überschuß in die Haushaltsunterdeckung ist nicht weit, und zum wirksamen Gegensteuern mit Investitionen fehlt das Geld. Was bleibt ist die ruinöse Kostenstruktur für Energie, die auch zukünftig wirkt!
    Aber vielleicht will Frau Merkel genau dieses,- mit „Impact Journalismus und zielgenauem Storytelling für gesellschaftlichen Wandel“ für disruptive Änderungen, weil alles andere PillePalle sei.

    • Der ganze Energiewendegedanke mit seiner „erneuerbaren“ Energie ist doch irgendwo ein Perpetuumobile 3. Art und erneuerbar sagt so falsch es ist alles darüber. Antrieb sind dann Förder-Milliarden und nicht’s anderes.
      Ohne sie müsste man keines der grünen Energiewundermaschinchen zuende Denken, geschweige entwickeln oder produzieren.
      Nun haben wir volkswirtschaftlich gesehen schon ne ganze Menge Löcher und die Politik, „Pseudowissenschaft und unsere Jugend schreien nach mehr von dieser Alchemie der Neuzeit.
      Wenn Probleme auftreten schafft diese Alchemie neue.
      So haben wir ein unnütz teures Produkt (Strom) und manchmal auch zuviel davon. Nun wollen sie ihn verlustreich quer durch die Republik schicken, zusätzlich umwandeln für Speicherung, Speicherstrukturen schaffen, dann wieder umwandeln und schlussendlich mit 20% Verlust beim Schnellladen in das dicke E-Auto drücken damit es in ihren Augen endlich voll Öko ist die Karre….. WIE BEKLOPPT MUSS MAN SEIN!!!!
      Die Alchemisten des Mittelalters suchten auch immer ihren Krümel Gold, aber manchmal fanden die sogar was nutzliches heraus.
      Nur so lange heute der grüne Mopp ihnen das Stroh aus den Händen reißt als wären es Goldbarren der Erlösung……

      Mit freundlichen Grüßen!
      Christian Möser
      Zimmerer

  9. In Deutschland gibt es eine Insel auf der, als ich die vor Jahrzehnten überflog, gerade eine Solarpanelanlage eingeweiht wurde. Und am nördlichen Elbufergebiet nordwestlich von Brunsbüttel stand die GROWIAN. Ein paar Jährchen später waren die GROWIAN, die Solarpanels weg und es standen auf Pellworm drei kleine Windmühlen. Allerdings gabe es immer noch das Elektrokabel im Watt zum Festland. Mit den Solarpanels und den Windmühlen konnte man die paar Häuser nicht mit der benötigten Energie versorgen. Und das, obwohl da der meiste Wind von ganz Deutschland weht, nur nicht immer.

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