EIKE – Blog auf Rekordfahrt – mehr als 700.000 Aufrufe im Mai

EIKE auf Erfolgskurs Bild S. Hofschlaeger / pixelio.de

von EIKE Redaktion
Seit 12 Jahren gibt es EIKE. Seit 10 Jahren den EIKE Blog. Die Zahl der Seitenaufrufe steigt und steigt.

Eigentlich sind Klima- und Energiethemen ja spröde Themen. Sie eignen sich nicht so gut für Stammtisch- und/oder Journalisten/ Politikergeschwätz, weil sie – wenn man nicht völligen Stuss reden will, und wer will das schon, einigen Sachverstand erfordern. Beim Klima ebenso wie bei Energie.

EIKE Seitenaufrufe pro Monat auf Basis von Google Analytics per Mai 2019. Zur Erläuterung der Grafik. Im Dezember 2016 stellen wir unser Backend vom damaligen Typo3 auf WordPress um. Bis dahin lagen unsere monatlichen Seitenaufrufe bei ca. 250.00 bis 350.000. Mit der Umstellung brachen die Zahlen anfangs stark ein. Woran das lag, wissen wir nicht so richtig. Aber, sie erholten sich nicht nur wieder, sondern verdoppelten sich inzwischen sogar.

Sachverstand, der, aus verschiedenen Gründen, nur bei sehr wenigen vorhanden sein kann. Zwar glaubt jeder zu wissen was Wetter ist, aber beim Klima müssten die meisten passen. Tun sie aber nicht und verwechseln munter das eine mit dem anderen.

EIKE bei Alexa Webranking vom 1.6.19, International (Kreis oben) und National (Kreis unten). Quelle ALEXA

EIKE ALEXA Webanking per Mai 2019. je geringer die Zahl desto höher das Ranking. Platz 1 belegt Google. EIKE Rang 3.388. Die alarmistische Seite „Klimafakten.de“ belegt nur Rang (National) 15.084 und International Rang 333,248. Dafür wurde sie 2017 mit dem DUH-Umweltmedienpreis ausgezeichnet.

Ebenso verhält es sich mit der Energie. Ein spröder Begriff, den meisten völlig unverständlich, auch wenn er zum täglichen Leben gehört, ja Basis jeglichen Lebens ist.

Und gar Strom! Was ist Strom? Die allermeisten, besonders die großen Erklärer unter den Journalisten, wissen bis heute nicht, warum und wie sich die Energieform Elektroenergie, von anderen Energieformen unterscheidet.

Beide gehören zwar zu den physikalischen Begriffen, aber beide sind nur sehr schwer intuitiv zu erfassen, wenn überhaupt.

Es ist das unsterbliche Verdienst der GrünInnen in pseudowissenschaftlichen Instituten, in der Politik und besonders bei den Stammtischen, diese Sprödheit überwunden zu haben.

Man tat diese nach altbewährter Manier, Sachthemen in gut und böse zu unterteilen. Ihnen dazu noch so nette Eigenschaften wie „sauber“ oder vor allem „schmutzig“, gar „dreckig“ anzukleben. Und das bei Strom, den zwar jeder verwendet, aber der weder zu sehen noch zu riechen ist, und für jeden identisch aus der Steckdose kommt. Sie also mit einem der Sache völlig abträglichen, emotionalen, vor allem moralischen Kompass zu etikettieren. Und das geschah mittels der Verteufelung des CO2.

Viele Wissenschaftler, die sich jedoch in erster Linie als Politaktivisten verstanden, mutierten damit zu Pseudowissenschaftlern. Und sorgten dann sehr erfolgreich dafür, dass sie immer mehr wurden. Indem sie Geld für das vermeintlich Gute einwarben, um den Weltuntergang, wissenschaftlich geprüft, zu verhindern.   Dadurch bevölkerten sie immer mehr Institute, immer mehr Redaktionen, immer mehr Beiräte, immer mehr Talkshows, etc. etc. und die sorgten damit für immer mehr Verbreitung und auch Geld. Das perfekte Schneeballsystem.  Wir kennen das inzwischen auch von anderen Pseudowissenschaften, wie der Genderlehre. Ihr großes Vorbild: die Klimafolgenforschung.

Klimaforscher Stephen Schneider, damals Autor der Arbeitsgruppe I beim IPCC, ermahnte vor dreißig Jahren seine Forscherkollegen: „Also müssen wir ängstigende Szenarien liefern, einfache, dramatische Äußerungen tun und Zweifel, die wir vielleicht haben, wenig erwähnen. (…) Jeder von uns muß entscheiden, was das richtige Gleichgewicht ist zwischen effektiv sein und ehrlich sein.“ Und er fügte hinzu: „Ich hoffe, daß es beides sein kann!“ (Discover, 10/1989)

Wir bei EIKE wollten anfangs nur unsere und anderer Forschungsergebnisse vorstellen, weil es von Anfang an fast unmöglich war, die Medien für das, was wir für richtig befanden, zu interessieren. Sie wollten unsere Essays, Vorträge und wissenschaftlichen Ergebnisse, sowie die Schlussfolgerungen, daraus nicht bringen. Ums Verrecken nicht! Damals nicht und heute nur dann, wenn sie uns diffamieren, d.h. im obigen Sinne, als böse darstellen konnten.

Nun denn. Auch schlechte Kritik ist gute Kritik, nur keine Kritik ist schlechte Kritik, wußte schon der legendäre Theaterkritiker Karl Krauss.

Aber es geht auch ganz ohne. Wie man sieht.

Dank an unsere Leser! Bleiben Sie uns gewogen.

 

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29 Kommentare

  1. Gratulation. Es kann noch besser gehen wenn:
    >Ihr die Haare blau färbt
    >An irgendwelchen Arbeitstagen Demo organisiert
    >Im YouTube postet
    >Die Bevölkerung doch etwas mehr Physik und Mathe lernt.
    ;))

  2. Ich meine, ein nicht unwesentlicher Grund für die Zuwächse ist die „Dämonisierung“ von EIKE durch viele „Qualitätsmedien“ in Print und Funk.

    Das ist ungewollte Werbung und das, was von EIKE-Seite oft auch als Win-Win-Situation kommentiert wurde, weil viele erst dadurch überhaupt auf EIKE aufmerksam werden. Würde man ggfs. sogar einmal eine Klage gegen diese Medien gewinnen, wäre das nochmals ein medial ausschlachtbarer „Boost“!

    Ich finde zwar nicht alle Beiträge im „Blog“ wirklich sehr gut, aber der Großteil ist inhaltlich um Welten vor die meisten Beiträge in Mainstream-Medien einzuordnen. Der gewählte Mix zeigt, daß es zu vielen Themen eine breite Palette von Meinungen und auch Studien gibt.

    Auch ich wünsche weiterhin eine erfolgreiche Entwicklung, ohne EIKE wäre zumindest deutschsprachig die Realisten-Szene im Netz eher dürftig vertreten. Glück auf!

  3. Auch wenn ich jobbedingt nicht immer dazu komme alle Euere Newsletter zu lesen, so geben mir Eure Nachrichten immer wieder die Zuversicht nicht der einzige zu sein der das Gefühl hat, von den „Rattenfängern“ einer Klima-Kirche umgeben zu sein. Und, ich hätte niemals erwartet, dass dieser ganze Klima-Bohei gesellschaftlich so weit akzeptiert werden würde!

    Gut das es Euch gibt!

  4. Auch herzlchen Glückwunsch für die steigende Einschaltquote.
    Logge mich hier ebenfalls gern ein, um den Stand von Wissenschaft und Pseudowissenschaft vergleichen zu können.
    Finde oft gute Beiträge. Danke.

    Habe mir diese Woche mal die Mühe gemacht, das Wort Klina in seinen gebräuchlichen Variationen mal etwas unter die Lupe zu nehem. Ist schon interessant, was dabei bereits im Ansatz für ein Kauderwelsch entsteht.
    Schicke solche Ausarbeitungen meinen Freunden und Bekannten.
    Bitte hier nicht veröffentlichen!
    Leider ist es mir hier nicht gelungen, alle Worte mit Klima in fetter Sprache zu hinterlegen.(PDF-Datei) Somit hat der Text nur die halbe Wirkung und eine mail-Adresse von EIKE liegt mir nicht vor.

    Rund um das Wort „Klima“ – Ein unendlicher Run?!
    Es ist schon erstaunlich, welch hoheitliche Deutungen mittlerweile für diesen weltumspannenden Begriff im deutschsprachigen Raum zur Anwendung kommen oder nach einfallsreichen Überlegungen von
    Sprachwissenschaftlern völlig neu geprägt wurden. Eine kleine Auswahl aus dem großen Wortschatzangebot möchte ich versuchsweise zum Besten geben.
    In Zeiten des Klimawandels und des Klimaschutzes – samt eines noch auszuhandelndem Klimaschutzgesetzes- ( zum Erreichen einer Klimaneutralität mittels anhänglicher Klimasteuer)- hört
    man auch regelmäßig von Klimaanalysen, Klimastudien und Klimasimulationen, die durch eine unüberschaubare Zahl an Klimaforschern erstellt werden. Insgesamt ein hochwissenschaftliches
    theoretisches Versuchsprojekt, das seine langarmigen Klimatentakel sogar bis ins Jahr 2100 ausstreckt. Steuerungselemente, wie Klimaprognosen und Klimatrends sowie Klimaszenarien, die mit Hilfe von
    Klimamodellen ermittelt werden, sollen zielgerichtet das angsteinflößende Gefühl beim Normalbürger hinsichtlich des Zukunftsklimas in einer drohenden Heißzeit verstärken.
    Ungeachtet eines eigentlich immer noch miserablen Klimabeobachtungsnetzes. Als Beispiele seien die fehlenden Messungen über den Schaumkronen der Wellen des Pazifischen Ozeans und in Teilen der stark
    unterkühlten Klimazonen genannt. Aber auch die unzähligen Wärmeinseleffekte, die es vor mageren 50 Jahren und vorher überhaupt noch nicht gab und in heutigen Messergebnissen nicht berücksichtigt werden.
    Egal!?
    Auch die erdgeschichtliche Klimavergangenheit, Sonnenaktivitäten und das Eindringen kosmischer Partikel in unsere Lebenssphäre spielen offensichtlich nur eine untergeordnete Rolle bei
    Klimabetrachtungen und möglichen Klimaveränderungen. Jetzt und in in den nächsten Jahrzehnten.
    Die Klimaentwicklung darüber hinaus getraut man sich sowieso schon längst nicht mehr zu prognostizieren.
    Das rechnet sich einfach nicht Gewinn versprechend, weil viel zu weit „vor uns“ entfernt!
    Die große Sparte der Wissenschaftler, die vorwiegend aus dem großen Fressnäpfchen von Vater Staat ihren Lebensunterhalt bestreiten, erwartet nämlich die schlimmsten Konsequenzen für die Menschheit bereits in
    Kürze, nachdem der Klimakipppunkt ( PIK Potsdam) zeitnah eine verheerende Klimakatastrophe auslöst.
    Sollten nicht augenblicklich Klimagegenmaßnahmen ergriffen werden, wird die momentane Lebensweise uns Menschen, beginnend in einem Dutzend an Jahren, bei unvermindertem Ausstoß des Klimasünder –
    Gases CO², (derweilen auch als Klimakiller bezeichnet!) peu a peu unwiederbringlich auslöschen. Für dieses Klimadesaster liegen den Experten wiederum seit Jahren eigens dafür generierte Klima-
    Diagramme und Klima-Tabellen aus langwierig durchgeführten Klimaberechnungen vor.
    Die Forschungsunterlagen – von unserer derzeitigen Regierung zu 100 Prozent anerkannt – weisen leider eindeutig auf die Diagnose Klimaerhitzung nach stetigem Anstieg von Klimafieber hin. Die Folgen sind
    ernüchternd und unumkehrbar:
    Hitzetod für Alle! Na gut. Für fast Alle! Der Uralt-Witz, in dem es ganz allgemein um die Überlebenschancen von Chinesen geht, ist ja hoffentlich noch bekannt.
    Die „wahren“ Klimawissenschaftler, auch liebevoll Klimaarlarmisten genannt, sind sich jedenfalls sicher. Über das politisch gleichgeschaltete Einheits-Sprachrohr alias Leitmedien artikuliert sich die 97-
    Prozent Garde fast täglich und erfolgreich durch die völlige Offenlegung ihrer eindeutigen „Beweise.“ Für die Beteiligten stellt die Überzeugungsarbeit allerdings kein größeres Problem dar, bei derartig vielen
    Klimagläubigen in Nah und Fern!
    Auf der anderen Seite der Front stehen die von den „anerkannten“ Klimawissenschaftlern verteufelten Klimaleugner und Klimaskeptiker. Letztere Gruppe sieht keine wissenschaftliche Bestätigung für eine
    kurzfristige Auslöschung von Leben durch das „hausgemachte“ Klimagift in der Luft. Im Gegenteil. CO²
    verstärkt das Pflanzenwachstum. Und die menschliche Beteiligung an der Erderwärmung unter
    Anteilnahme des unsichtbaren und geruchlosen Gases soll vernachlässigbar sein. Außerdem weisen sie auf folgende Tatsache hin: „Es war schon viel wärmer!“ „Bei weniger Spurengas!“
    Hm. Komisch. Ähh.
    Auch diese Klientel besteht übrigens aus renommierten Wissenschaftlern. Das Problem: Über gegenteilige Auffassungen vermag der kleine David mit dem großen Goliath nur unzureichend kommunizieren zu
    können. Wenn denn überhaupt das gesprochene Wort in irgendeiner Form eine „wissenschaftliche“ Beachtung auf der großen politischen Bühne findet. Doch die Chancen werden steigen.
    Seit geraumer Zeit beteiligen sich nun sogar auch noch geistliche Klimakirchenvertreter bis hin zum Klimapapst aus der heiligen Stadt Rom an der notwendigen Klimabekämpfung. Auch diese, eigentlich
    völlig andersgläubige Bevölkerungsgruppe, posaunt unüberhörbar mit patriotischer Klimahysterie im Sinne einer erlösenden Klimarettung ins große Klimakirchenportalhorn vor der monströsen
    Klimakathedrale. Derartige Handlungen der Priester sind übrigens bereits aus dem Klima-Mittelalter bekannt.
    Die schwedische „Klimagretel“ mit ihrer proklamierten Klimahype („Ich kann sogar das CO² sehen..!“) möchte ich in der Funktion einer Klimaerneuerungs-Hauptdarstellerin der Vollständigkeit halber keinesfalls vergessen. Und mit ihr gemeinsam setzen sich die FFF gleichfalls vehement allwöchentlich während ihres Schulunterrichtes für eine „bildungsfördernde“ Klimagerechtigkeit ein. Im Umkehrschluss müsste es also
    dann auch eine derzeitig vorherrschende Klimaungerechtigkeit geben. Vielleicht sollte sich das „Wunsch- Wetter“ ganz einfach an das Klimawunschkonzert der „naturwissenschaftlich gebildeten“
    Klimarevoluzzer anpassen. Ein bescheidener Vorschlag von meiner Seite. Und preiswert wäre das Resultat auf alle Fälle.
    Welches Wort ich eigentlich momentan noch vermisse: Genau.Den Klimauntergang, der erst nach der erfolgreichen Erdverbrennung eintreten kann. Diese letzte Informationsübermittlung könnte man ohne weiteres auch mit dem Klima-
    Weltuntergang gleichsetzen. Ist das nun die letztmögliche Steigerungsform in einem modernen Klimawortschatzgesetz? Gewiss nicht, denn das hochentwickelte menschliche Gehirn ist bestimmt auch
    noch nach dieser Begriffsschöpfung ganz gut getränkt mit weiteren Einfallsreichtümern. Nach dem Letzten könnte also immer noch das Allerletzte folgen.
    Ach ja. Wie definiert man nun eigentlich den Begriff Klima? Streng wissenschaftlich. Immerhin besteht seine Gültigkeitskompetenz seit dem Jahr 1936.
    Stelle fest: Heutzutage wird die Gebrauchsanweisung irgendwie den politischen Auslegungs- und Auswahlverfahren unterworfen! Selbst eine promovierte Physikerin hat hierzu einen eindeutigen
    Klassenstandpunkt. Ob sie jedoch den 2. Hauptsatz der Thermodynamik im Detail kennt? Darüber bin ich mir wiederum nicht so sicher.
    Grün-Schwarz-Rot. Egal! Bei dem Durcheinander an Interpretationen bis hin zum Klimairrsinn frage ich mich , auf welchem verrückten Teil vom blauen Planeten ich mittlerweile eigentlich lebe.
    Erst Hü (Eiszeit- versprochen-1970) und dann Hott (Heißzeit- versprochen-1990), aber immer schön brav unter Anwendung der Klimapeitsche!
    Selbst Außerirdische mit einem durchschnittlichen IQ würden sofort in Richtung Alpha Centauri umkehren, wenn sie ihren neugierigen Blick auf den Klimawahn von da oben auf hier unten aus sicherem Abstand
    lediglich 5 Minuten fokussieren würden. Und da rede ich einzig und allein vom unscheinbaren Fleckchen namens Deutschland (incl. dem ehemaligen Teil der DDR)
    Weiterhin viel Erfolg wünsche ich den Klimarettern und Klimapropheten trotzdem! Möge sie dabei vor allem Gott beschützen! Und Gott sei Dank ist in einer Demokratie bisher kein Mensch dazu verpflichtet,
    ausschließlich nur an das heraufbeschworene Phänomen namens Klimaspektakel zu glauben. Noch nicht!
    Vielleicht sollte sich der Ein- oder Andere gelegentlich im Klaren darüber sein, dass eine Klimarechnung eigentlich nie ohne den Klimawirt zu machen ist. Man hebe einfach mal sein träges Haupt nach oben und
    beachte die Sonne. Allerdings hörte ich davon, dass die gar keine Rechnung ausstellen würde… Fertsch!
    Über 60 Wörter an Variationen im melodramatischen Klimakanon geschafft. In relativ kurzer Zeit und als Sprach-Laie. Kann eigentlich trotzdem ganz zufrieden sein mit diesem Klima- Rundumschlag – Ergebnis.
    Hat auch gar nicht weh getan.
    Man darf jedenfalls gespannt sein , wie zukünftig die Klimapolitik auf noch ehrgeizigere Herausforderungen bezüglich Klimakrisen reagiert. Fest steht schon jetzt: Bis der Energiechef den Schalter
    von fossil auf rein wetterabhängig ( „Sonne, Wind und Sterne“) im Städtle und Ländle umlegen kann, kostet es Billionen…
    Eine Dunkelflaute und einen damit einhergehenden Zusammenbruch des Ökostromnetzes könnte man in einer Industrienation aber selbst mit jeglichen überproportionalen Investitionen weder verhindern, noch
    durch irgendwelche Tricks überlisten. Ein Schelm, der etwas anderes denkt.
    So. Rost brennt am kirchlichen Feiertag.
    „Ein bisschen Fleisch muss sein. Dann kommt das Glück von ganz allein.“ Oder so ähnlich. Mein THÜROS – Bräuner bleibt selbstverständlich auch weiterhin stromlos. Man kann ja nie wissen!
    Meine Frau probiert übrigens gerade aus, wie man eine Zwiebelbeilage auf der Herdplatte „klimaschonend“ dünstet. Damit soll sichergestellt werden, dass alle teilnehmenden „Bollerwagen-Fans“ nach dem Verzehr
    möglichst keinen messbaren Klimaschaden verursachen!
    Eine echte Win – Win Situation. Würde jedenfalls unsere Kanzlerin voller Stolz behaupten.
    Wo ist die Dame eigentlich? Lange nichts von ihr gehört und dabei kommen doch auch weiterhin recht
    spannende Zeiten auf sie zu… Na dann. Auf zur Klimafahrt!
    Meine natürlich Himmelfahrt!
    Ihr
    Tretmobil – Auto(r)

  5. Glückwunsch Eike für die täglichen Artikel,es ist eine Menge Arbeit täglich für Nachschub zu sorgen.

    wenn Ihr mich fragt ist aber der Zug für Deutschland ziemlich abgefahren. Die Parteien stecken alle zu weit drin und die Leute sind bereits zu stark auf der Klima, Energiewendeschiene.

    Diese Verteufelung fossile Energieträger und der Kernenergie ist mir wirklich ein Rätsel. Wieviel besser ist unser Leben durch diese bewährten Energiequellen.

    • Bin da nicht ganz so skeptisch. Hatte gerade wieder eine längere Korrespondenz sogar mit einem Altbürger. Und er hat erkannt, wenn jemand wie Ska Keller sagt: „Wir wissen, was zu tun ist, und die nötigen Instrumente liegen auf dem Tisch“ gelinde gesagt: schwindelt. Ich konnte ihn dazu bringen, sich mit dem Thema Energiewende zu befassen. Und siehe da, heute sagt er mir: Na ja, wenn wir bis 2050 weiter gekommen sind, wäre es ja auch gut! Die Sprüchklopfer überzeugt sowieso niemand, weil sie gar nicht in die Tiefe gehen wollen. Tausende Wissenschaftler sind sich einig… genügt ihnen. Dazu gebracht, hat mich EIKE. Erster Vortrag von Hr. Puls: “ Die Achillesferse…“ danach wollte ich mehr wissen. Und wer das WILL, kann das.

  6. Auch in der DDR gab es solche Gesetze nicht.In der Machtfrage sind DDR und BRD gleich.Die gewählten Abgeordneten haben nichts zu sagen .(Fraktionszwang)Gesetzte schreiben Lobbyisten.“Die Partei hat immer Recht“ hieß es in einem Lied.Egal ob 1 Partei oder 1 Partei mit zwei Farben regieren.Das System wird nicht angetastet. Es gab und gibt noch heute in der BRD den vorauseilenden Gehorsam (wer weiter kommen wollte)!Standesdünkel ,Machtgeilheit und Geldgier
    beschleunigen diesen Vorgang und lassen die Machtverhältnisse so wie sie sind entstehen.
    Wer jetzt gegen den Strom schwimmt lässt man „absaufen“ oder er tut Busse und darf „richtig“geläutert weiter machen.
    Gerade bei den Medien kann man diesen Vorgang leicht beobachten.Viele ,die die Wahrheit
    vermitteln wollten,hat man „entfernt“ (abschreckendes Beispiel)
    Hier bei EIKE ,bei denen ich mich auch recht herzlich für die sehr umfangreiche und recht aufwendige Arbeit um die SACHE ,bedanken möchte,gelten diese politischen Vorgaben nicht!!!
    Leider sind die meisten Aktiven auf EIKE „ausgediente“ Fachleute,die erst jetzt ,ohne ökonomischen Zwang und somit tatsächlich unabhängig tätig werden können.
    Also macht so weiter und wir hoffen alle hier,das der Kreis der „Unabhängigen“grösser wird!
    Besonders hochachtungsvolle Grüsse an die „Macher“ Ihr Klaus Zippan

  7. Meine Glückwünsche. Qualität hat sich schon immer ausgezahlt. Und wo soll ich mich als „Klimaleugner“ sonst informieren? Meinen Dank an die „Macher“ und alle Autoren. Bin jeden Tag bei Ihnen.
    Viele herzliche Grüße aus dem „heißzeitigen“ Mecklenburg.

    • Danke. Die „Achse“ liefer auch gute Infos, die wir häufig übernehmen.
      Aber selbst Thüringer kennen uns häufig nicht, seltsam.

  8. Ich weiß schon gar nicht mehr,wie lange ich Mitglied bei EIKE bin,aber ich sehe jeden Tag zweimal rein.In den Jahren habe ich sehr viele nützliche Informationen abgesaugt,die ich gut gebrauchen konnte,da ich eine BI gegen Windkraft in elektrotechnischen Fragen berate.Da jetzt nach der EU-Wahl alle Parteien-außer der AfD- hektisch und planlos auf den Klimazug aufgesprungen sind,ist bei diesem Thema schlimmstes zu befürchten.Ich wünsche EIKE weiter alles Gute.Parole ist:durchhalten.!!!

  9. Man kann ja der Idee grundsätzlich folgen, fossile Brennstoffe als Energieträger in Kraftwerken soweit wie möglich einzusparen. Nicht wegen der linksgrünidiotischen Klimahysterie, sondern unter dem Gesichtspunkt einer Ressourcenschonung zugunsten stofflicher Prozesse in der Zukunft. Bloß gehört dann neben die „Erneuerbaren“ unbedingt die Kernkraft für eine sichere Grundlastdeckung bei der Bereitstellung unserer edelsten Enegieform Elektrizität. Heute stecken auch unsere ehemaliigen „großen Volksparteien“ hilflos in ihrer einst aus weitgehend opportunistischen Gründen installierten Kernkraftausstiegsfalle!

  10. Herzlichen Glückwunsch zu diesem Erfolg! Zugleich ein Dank an den immer fleissig daran arbeitenden Admin und an die mitmachenden Autoren, mit ihren vielfältigen einzelnen Themen und Detailinformationen. Ebenso Dank an alle sachlichen Kommentierer und ihre ebenfalls oft dazu hilfreichen eigenen Hinweisen.

    Alles zusammen ist auch wichtig für die Zunkunft und spätere Generationen. Diese sehen dann auch noch damit, daß nicht ALLE in der heutigen Zeit verblendet und verblödet waren im Sinne der „KLIMARELIGION“ und sind vielleicht eines fernen Tages ähnliche Belege hierbei, wie einst die wenigen Stimmen damals, die sich gegen die Hexenverbrennungen richteten. So wie man heute angeblich „weiß“ daß der „Mensch das Klima kaputtmacht“ wußte „man“ damals ja bekanntlich, daß man mit Hexenverbrennungen die Unwetter/Hagel/Stürme und mehr „verhindern“ kann. Jede Zeitepoche hatte ihre Irrtümer und ihre einseitigen Meinungsmacher.

    MfG
    Werner Eisenkopf
    Gründungsmitglied von EIKE
    im Jahr 2007

  11. Als Leser bedanke ich mich auch! Eike vermittelt nicht nur Sachwissen, oft genug übernimmt Eike die journalistische Arbeit, Recherche. Arbeit, die Medien und Politiker nicht leisten können oder wollen. Vielen Dank!

      • Insbesondere danke ich für die vielen links zu den Originalpublikationen.
        Die helfen dann in anderen Foren, in denen man, wenn man EIKE verlinkt, sofort einem Shitstorm ausgesetzt ist.
        Traurig, aber wahr!

  12. Aufpassen ! Wenn Ihr zu erfolgreich seid, werdet Ihr nachher noch als „Hassrede gegen den menschengemachten Klimawandel“ verboten ! Die rotgrünlinks Verstrahlten werden Euch im Auge behalten !! – Satire aus ! –

  13. Ja ich kann nur erwähnen, das die „Linke Zeit“ meinen Link zu Eike nicht veröffentlicht hat, mit der Begründung mit dieser Internetseite verbinden wir nicht, eine böse Sache u. ganz klar gegen das Gesetz, die Zeit ist massiv undemokratisch eine echte Schande für Deutschland, das wir jetzt schon fast DDR Verhältnisse haben durch Merkel, gut das es Eike gibt, ich wünsche weiter viel Erfolg.

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