Der Terminator und Greta Thunfisch kämpfen in Wien gemeinsam gegen die Klimakatastrophe

Der T-800, nur metallisches Endoskelett ohne lebendes Außengewebe, und der biomimetische schwedische T-X (auch Terminatrix), hier in Gestalt einer 16jährigen Gymnasiastin. Eigenes Werk aus: Von Dick Thomas Johnson - https://www.flickr.com/photos/31029865@N06/14810867549/, CC BY 2.0, https://commons.wikimedia.org/w/index.php?curid=49734071; Von Anders Hellberg - Eigenes Werk, CC BY-SA 4.0, https://commons.wikimedia.org/w/index.php?curid=77270098

Die EU-Wahl ist vorbei, die Greta-Biografie ist verdaut, nun geht es munter weiter mit dem Greta-Generve. Diesmal mit von der Partie: Klima-Governator Arnold Schwarzenegger.

In Wien gab es schon wieder irgendeine Klimakonferenz, zu der die Teilnehmer aus aller Welt mit dem Flugzeug angedüst kamen. Hollywood-Aktivist Leo di Caprio, der sonst mit dem Privatjet zu jeder sich bietenden Umweltkonferenz fliegt, war leider nicht dabei, dafür Action-Legende Arnold Schwarzenegger aus Kalifornien, der mutmaßlich auch nicht mit dem Schiff durch den Panamakanal und den Atlantik bis nach Hamburg gefahren und dann mit dem ICE in seine österreichische Heimat gekommen ist. Das wäre ja auch eine riesige Umweltsauerei bei den Schiffsdiesel-Maschinen, die den schmutzigen Rest aus den Raffinerien verbrennen.

Gastgeber der Konferenz war die „Nichtregierungs“-Organisation R20 – Regions of Climate Action, die der Klimaterminator vor neun Jahren höchstpersönlich gegründet hat. Es kamen 1.200 Teilnehmer aus 30 Nationen (aha!).

Substanziell hatten der T-850/101 und der kleine schwedische T-X natürlich nicht viel zu sagen. Außer etwas gegen uns böse „Zweifler“:

„Die Träumer und Macher müssten zusammenarbeiten und den Zweiflern beweisen, dass diese mit ihrer Haltung nur für weitere Probleme sorgten.“

Jaja, die gefährlichen Zweifler und diese verdammte Demokratie, warum müssen die immer alles vermiesen…..

Greta und Arnie kennen sich schon von früher. Das Filmschaffen verbindet eben. Mit Dank an Spürnase Robert Gloor auf FB

Dann gab der T-850 gemäß Programmierung noch seine nicht vorhandene technische Bildung zum Besten: Das veraltete Terminator-Modell forderte VW auf, einen

„Elektromotor zu entwickeln, der sich weltweit verkaufen würde wie warme Pfannkuchen“

Hinweis von uns, falls Sie mitlesen, Herr Schwarzenegger: Die Motoren sind nicht das Problem, sondern die Akkumulatoren. E-Motoren in Pfannkuchenqualität gibt es ausreichend.
Vielleicht sollte der T-850 in Zukunft das Denken und Reden lieber gleich dem T-1000 oder dem T-5000 überlassen…..

 

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19 Kommentare

  1. BNitte ernst bleiben!!! – Eine dramatische Klimakatastrophe tritt ein, wenn es in Berlin (im Mittel) mit mehr als +2°C nur noch weniger als 4°C kälter ist als gegenwärtig in Rom, die Maximaltemperatur der Erde im Death Valley von +56,7°C über +58,7°C und die niedrigste Temperatur an der Wostok Station in der Antarktis sogar von -89,2°C über -87,2°C hinaus ansteigt:
    https://de.scribd.com/document/411808276/Das-Ma-rchen-von-den-Treibhausgasen
    Delfine sollen intelligent sein, Tunfische auch?

  2. Ich weiss nicht warum ihr euch so Gedanken macht, Mein V8 mit 360 pS faehrt sich ein fach gut und wenn ich etwas moderat fahre braucht der auch nicht nehr als 12 l pro 100 .

  3. Der Mehrwert eines E-AUTO liegt im Verbrennungsmotor. Und Hr. Schwarzenegger liebt Verbrennungsmotoren..er hat einen Hummer und noch andere PS Starke Verbrenner in seiner Garage stehen

  4. Ich möchte verzweifeln!
    Wie viele der Prominenten, die ich zumindest mal „gut leiden“ konnte, haben sich inzwischen disqualifiziert!? Hirschhausen und jetzt Arnold um nur mal 2 zu nennen..
    Ich frage mich, sind die wirklich so doof, weichgespült, oder kassieren die dabei soviel, dass den wirklich alles andere egal ist.
    Wie gesagt, es ist zum Verzweifeln!

    • Kann ich nachempfinden. Mochte Hirschhausen und Arnie auch. Obwohl der Governator ja den Klimakram als Politiker schon gemacht hat….

  5. Denken ist für eine Karriere als Politiker ziemlich schädlich.Auch als Schauspieler benötigt man diese Fähigkeit nicht.

  6. Ich finde es unpassend, Greta als „Greta Thunfisch“ zu verunglimpfen!

    Greta ist ein Mädchen, welches der IPCC Theorie glaubt, wenn das CO2 nicht bis 2040/55 auf NULL reduziert wird, dann geht die Welt unter. Siehe Sonderbericht IPCC 2018. Und davon ist natürlich bei aktuell ca. 37 Mrd. Tonnen jährlich weit und breit keine Rede. Daher erleidet sie offenbar unvorstellbare Qualen, weil sie nicht verstehen kann, wie bei solchen „bekannten Befunden“ alle so tun, als wäre das, was sie politisch daherreden, genug, um die Katastrophe abzuwenden.

    Daß das, was ihr erzählt wurde, nur science fiction aus Computern ist, hat ihr eben noch niemand glaubwürdig vermittelt, daher leidet sie weiter, ich nehme ihr das ab. Sie ist ein armer, bedauernswerter Teenager, der sich um Dinge sorgt, die derzeit den eigenen Horizont eben weit übersteigen. Daher bitte sachlich bleiben und keine persönlichen Verunglimpfungen! Das Überschwappen auf die Jugend auf breiter Basis ist Zeichen vollkommen unzureichender Bildungsstandards!

    Das VW-Beispiel von Arnie belegt dessen Unbedarftheit. Seine Rede enthielt viele absurde Paradigmen dieser Art, die z. B. in der ORF-TVThek nachgesehen werden können:

    https://tvthek.orf.at/profile/ORF-III-Aktuell/13889091/ORF-III-AKTUELL-R20-Austrian-World-Summit-2019-Klimagipfel-in-Wien/14015056

    • Da die ganze Familie anscheinend den gleichen, oder ähnlichen Sprung in der Schüssel hat, darf man die schon „Thunfisch’s“ nennen. Ich sehe da nichts verwerflich dabei. Im Gegenteil. Diese Thunfisch’s benutzen ihr eigenes Kind. Nein sie missbrauchen es sogar und sind mitverantwortlich für ihre Krankheit. Da fallen mir noch ganz andere Namen ein!

    • „Verunglimpfen“? Ach, kommen Sie, etwas Spaß vertragen die Klimaalarmisten. Immerhin sind wir ja „Klimaleugner“ (klingt wie Holocaust-Leugner). Greta ist ein Opfer; aber die Eltern Thunberg sind erwachsen und voll verantwortlich. Svante Thunfisch.

  7. Um zu kämpfen ist der Terminator oder besser Klimanator aus Kalifornien extra mit dem Privatflieger angereist. Und sein Fuhrpark umfass die größten Spritfresser welche es zu kaufen gibt.

    Ist schon beachtlich wie sich mancher für das Klima ins Zeug legt.

    • Leo diC jettet von einer KLimakonferenz zur nächsten – mit dem Privatflieger. Und er ließ mal eine Augenbrauen-Designerin aus Australien nach USA kommen, die ihn für die Oscars hübsch machte

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