Oberbürgermeister Eckart Würzner ruft den Klimanotstand in Heidelberg aus

Bescheuerte und Bekloppte (Bild: Pixabay)

Prof. Dr. Horst-Joachim Lüdecke
Am Samstag, 11.Mai 2019 stand es auf Seite 1 der Rhein-Neckar-Zeitung (RNZ). Der Klimanotstand ist offiziell verkündet. Auch Heidelberg ist jetzt von Riesenüberschwemmungen des bislang meist friedlichen Neckars, tropischen Wirbelstürmen und jahrelangen Dürren bedroht. Wohin kann man nur fliehen? EIKE weiß Remedur: Dietmar Wischmeyers Logbuch der Bescheuerten und Bekloppten bietet Trost und Rat.

Klimanotstand in Heidelberg“ titelte die RNZ. Und weiter „In der letzten Sitzung vor der Gemeinderatswahl und zwei Wochen vor der großen internationalen Klimakonferenz in Heidelberg hat Oberbürgermeister Eckart Würzner für die Stadt den Klimanotstand ausgerufen. Die Grünen, die Fraktion Linke/Piraten und die Bunte Linke hatten angesichts der „Fridays for Future“-Demonstrationen eine Kurzdebatte zu diesem Thema anberaumt“.

Nun ist das Heidelberger Klima gemäß Weltmeteorologieorganisation (WMO) definiert als mindestens 30-jähriger statistischer Durchschnitt der Heidelberger Wetterparameter, also von Temperaturen, Luftdruck, Luftfeuchte, Windgeschwindigkeiten, Extremwettervorkommen usw. Vielleicht haben ja die RNZ und Herr Würzner die Wetterentwicklung der letzten Jahrzehnte verpennt. Über Wetterextreme, die Heidelberg schon über 30 Jahre lang quälen und infolgedessen einen Notstand begründen könnten, wurde nämlich von der RNZ noch nie berichtet.

Es ist auch kein einziger Heidelberger Tourist bekannt, der durch das Heidelberger Klima an Leib oder gar Leben geschädigt wurde. Von geringerer Lebenserwartung in Heidelberg – verglichen mit anderen deutschen Städten – ist ebenfalls nichts bekannt. Infolgedessen wäre es für die  RNZ sicher interessant zu recherchieren, welchen Stoff sich Linke/Grüne/Piraten des Heidelberger Gemeinderats in die Nase gezogen haben, um einen Klimanotstand zu erkennen und vom Stadtoberhaupt dann auch noch zu verlangen, diesen zu beschließen.

Den einschlägigen Heidelberger Gemeinderatsmitgliedern können wir natürlich aus Rücksichtnahme auf evtl. aus dem Gleichgewicht geratene Zustände nicht die Lektüre des IPCC-Sachstandsberichts von 2013 AR5, Kapitel 2.6 zumuten, in welchem die weltweite Extremwetterentwicklung seit 1950 akribisch und in epischer Länge untersucht wurde – seit 1950 übrigens, weil ab diesem Jahre ausreichend viele Messungen für eine gute Statistik vorliegen. Das Ergebnis des IPCC (übrigens auch der gesamten meteorologischen Fachliteratur) lautet: Wir finden nichts – ab 1950 bis heute gibt es keine Extremwetterzunahmen, weder an Stärke noch an Häufigkeit.

Vielleicht jetzt für die weniger bildungsaffinen Mitglieder des Heidelberger Gemeinderats zum mitschreiben: Wetterextreme kommen immer wieder überall und zu allen Zeiten vor, das ist naturgesetzlich. Man denke dabei nur an den zerstörerischen Hurrikan Katrina, der 2005 halb New Orleans platt machte. Danach war viele Jahre wieder Ruhe. Zählt man alles zusammen, was da über längere Zeit (hier mindestens 30 Jahre) an Wetterextremen überall in der Welt im statistischen Schnitt zusammenkam, so ist freilich nichts von Steigerungen zu bemerken. Dass das Wetter überall und zu allen Zeiten, seit die Erde besteht, immer mal wieder verrückt spielt, hat sich offenbar noch nicht ausreichend herumgesprochen. Die Meteorologen sagen dazu „Das Gewöhnliche am Wetter ist seine Ungewöhnlichkeit“. Es steht zu befürchten, dass die Grünen/Linke/Piraten im Heidelberger Gemeinderat den Unterschied zu Wetter und Klima wohl niemals kapieren werden. Da der IPCC-Bericht leider in Englisch verfasst ist und zudem noch Fachbegriffe verwendet, ist er für bildungsferne Mitglieder des Heidelberger Gemeinderats natürlich unerreichbar. Daher haben wir ein Einsehen mit diesen sympathischen Weltrettern und bieten folgendes Video als Ersatz an:



Video: Öko-Horror-Prognosen

Da es hier speziell um Heidelberg geht, sollten dessen Bewohner und Touristen vielleicht auch einmal einen Blick auf die Hochwasser-Pegelmarken der alten Heidelberger Brücke werfen (von der Altstadt aus das Brückentor durchqueren, dann erster Pfeiler links). Sie können dabei etwas lernen:

Bild 1: Hochwasserpegelmarken der alten Brücke Heidelberg. Die höchsten Pegel kamen am 27.Feb.1784 (über 31 badische Fuß) und am 30.Okt. 1824 (ca. 26 BF) vor – damals gab es praktisch noch kein anthropogenes CO2. Die jüngsten starken Hochwasser traten am 29.Dez.1947 (20 BF) und am 22. Dez. 1993 (18 BF) auf.

Im Feb. 1784 aber auch im Oktober 1824 konnte man berechtigterweise von einem Wetternotstand reden – ob’s das damalige Stadtoberhaupt tatsächlich und wortwörtlich auch so ausrief, ist nicht bekannt. Im Übrigen zeigen alle noch erhaltenen Pegel der Europäischen Flüsse ein ähnliches Bild wie die heidelberger Brücke (hier). Zumindest Hochwasserextreme kamen vorrangig in der „kleinen Eiszeit“ vor (ca. 1480 bis 1800).

Fazit: Bei all dem heutigen von den Grünen/Linken/Piraten verzapftem sachlichen Quatsch und angesichts der bevorstehenden Wahlen darf konstatiert werden: Wer Politiker(innen) wählt, die sich durch komplettes Fehlen jedweder technisch/naturwissenschaftlichen Bildung auszeichnen, daher komplett ahnungslos sind und infolgedessen nur sachlichen Unsinn über Klimawandel, Extremwetter und ähnliche Themen von sich geben, ist selber schuld.

 

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32 Kommentare

  1. Der Beitrag in der Ruhrkultur trifft es perfekt. Erst wurden wir konditioniert und nun wird umgesetzt. Wie bei einem Hund, dem man den Knochen vorgehalten hatte u. immer „Futter“ dazu gesagt hat. Irgendwann tropft ihm der Zahn schon beim Wort: Futter. Funktioniert bei unserem hervorragend (Pawlowscher Reflex). So hat man uns die Katastrophen eingehämmert, jetzt muss man nur noch „Klimawandel“ sagen und wir nehmen alles hin.
    https://ruhrkultour.de/klimawandel-der-grossartigste-code-aller-zeiten/?fbclid=IwAR3_PrR-B_eiy-yi6qy6KdQZVcy6r8hhHlWTxVtlx43CuxEQ2mxqTvp0-l0

  2. Und dabei bahnen sich echte „Notstände“ an, nämlich der Energieversorgungsnotsand und der Zusammenbruch des Finanzsystems.
    Aber wie schon gesagt wurde: erst wenn die Glotze schwarz bleibt und das Bier im Kühlschrank warm wird, wird der deutsche Michel (vielleicht) wach!
    (Oder der Bausparvertrag und die Lebensversischerung futsch sind)

  3. Der Heidelberger OB könnte auch den Weltuntergang ausrufen – deswegen würde er noch nicht stattfinden. Abgesehen von dem in Mode geratenen Nonsens „Notstand“ ist in Heidelberg nichts, aber auch gar nichts passiert, nichts beschlossen worden und und und. Erst im Herbst nach dem Kommunalwahl wird sich das neue Stadtparlament mit dem „Notstand“ beschäftigen, der in Heidelberg, anders als in Konstanz, noch nicht einmal „konkrete“ Folgen hat. Und was macht Konstanz? Ein bisschen Städtebau, ein bisschen Bauleitplanung, viel sollte und könnte und Blabla. Warum muss man sich über so viel Nichts eigentlich so aufregen und dem „Notstand“ damit eine Relevanz geben, die er wahrhaftig nicht verdient hat!?

  4. Jetzt ist mir auch klar, für was Heidelberg gerade ein Notfall-Sirenen-System installiert. Wird im Dauerlauf einen ziemlichen Stromverbrauch haben, made by Steinkohle aus dem benachbarten Großkraftwerk Mannheim.

  5. Früher haben wir Kinder („…sagen die Wahrheit“) mit Kreide an Häuser gerne geschrieben: Wer das liest, ist doof.

    • „Wenn man das liest, warum noch FDP wählen?“

      Ja, warum?
      Und warum eigentlich CDUCSUSPDGRÜNELINKE?

      Und warum nicht ?

  6. Notstandsfestlegungen/-gesetze bieten ganz andere Möglichkeiten irgend welche politischen Interessen zu legitimieren.
    Trau schau wem ….. ich traue der Politkaste inzwischen ALLES zu.
    Eine eiligst ausgerufene Pandemie bietet ähnliche „Vorteile“
    Hat zwar nix mit dem Thema Heidelberg zu tun, zielt jedoch in die selbe Richtung

  7. Bei mir herrscht auch Klimanotstand. Wirklich!

    Nussbaum und Bayern- Kiwi erfroren (übrigens auch erster Austrieb an Eichen, Fächerahorn), die Pflaume in der Blüte Frost bekommen, Kirsche dto. Beerensträucher werden wohl kein Totalausfall, aber sicher nur 1/3 der anderen Jahre. Kopfsalat hängt die Blätter, Möhren und Pastinaken wollen nicht auflaufen. Apfelblüte könnte verschont bleiben, wenns den jetzt wärmer würde.
    Mittagstemp. heute 10°C. gestern wieder Bodenfrost.

    Meinen Bienen habe ich bereits am 1. Mai Honigwaben aus dem Vorjahr zugehängt… die verhungern sonst bzw. schränken die Brut stark ein…

    Als Gärtner/Imker kennt man solche Jahre eigentlich. Evtl. kommt meine Enttäuschung daher, dass allüberall in den Medien von Erwärmung gefaselt wird und das doch irgendwie ins Unterbewusstsein eindringt… das dann wiederum mit der Realität kollidiert.

    Einziger Trost: Das Regendefizit wird langsam weniger.

  8. Die Heidelberger Rumpeltruppe muss den Notstand wohl im Faß ausgerufen haben, in dem schon deren Zwerg Perkeo fröhliche Feste feierte.

    PS.: Wie heißt Zwerg heute gleichstellungs- und gendermäßig korrekt? Minimensch? Geschrumpfter? Außenminister?

  9. Unterhalb des Domfelsens in Limburg sind ebenfalls Hochwassermarken zu bestaunen, insbesondere der MAGDALENENFLUT; ALS DAS Wasser der LAHN FAST ZWEI Stockwerke ÜBER DEM NORMALEN Niveau STAND.

    Vergangenen Samstag am WERBESTAND DER Grünen Jugend N DER Limburger Bahnhofstraße verkündete mir ein vielversprechender Sprössling auf Befragen einen Kohlendioxid der Atemluft von 20 Prozent. Meinen Einwand, dass mit dieser Konzentration zum Betäuben von Schlachtschweinen gearbeitet werde und warum, sei seine verkündete Botschaft wahr, wir nicht alle in sanfter Ruhe lägen, wurde mit dem abrupten Abbruch der KONVERSATION quittiert. Verdacht auf Häresie?

    • Der Irrsinn zieht weiter seine Kreise, unsere ach so grüne Jugend die das Klima retten will hat keine Ahnung 🤔 für was sie demonstriert. Wenn einer sich hinstellt und hat keine Kenntnis von der Zusammensetzung unserer Atemluft, sollte sich zu Hause hinsetzen und erstmal seine Aufgaben machen statt Freitags die Schule zu schwänzen . Wir gehen schweren Zeiten entgegen wo wir nur noch von bekloppten Regiert werden .

  10. Herrscht im Notstandsgebiet wenigstens Fahrverbot für alle Verbrenner-KFZ und absolutes Verbot, Kohle, Öl und Gas zu verfeuern?
    Und was ist mit den Kühen? Kommen die so schnell als möglich alle auf die Schlachtbank?
    Und alle Nichterneuerbaren müssen ohnehin sofort abgedreht werden …

  11. „Dietmar Wischmeyers Logbuch der Bescheuerten und Bekloppten bietet Trost und Rat.“

    Man kann es wirklich nicht mehr anders sagen:

    Vollidioten wo man hin guckt!

  12. Der Bürgermeister und die Ratsherren von Heidelberg sollten sich schnellstens um die Einführung der künstlichen Intelligenz kümmern, denn die natürliche Intelligenz droht dort auszusterben.
    wolf Snebroh

  13. Hat der Klimanotstand eine verbindliche Definition? Ist diese Definition so ausgelegt,das sie ohne Probleme auf alle Gebiete in Deutschland ausgedehnt werden kann? Kann man aus Klimanotstand Notstandsgesetze machen,die dann allgemein gültig sind ?

  14. Wenn Hr.Würzner den Notstand ausruft hat das sicher einen wichtigen Hintergrund : Es besteht der dringende Verdacht auf allerschwerste Dachschäden in der Heidelberger Verwaltung.

  15. Ich denke auch immer, noch irrer kann es in Deutschland doch gar nicht mehr werden. Tja, „hochintelligente“ Wissenschaftler, Politiker und sonstige Scharlatane belehren mich immer wieder, dass der freie Fall dieses Landes wohl noch lange nicht gestoppt ist. Ich werde wohl mittelfristig auch an eine Auswanderung denken müssen, die Dummen werden wohl das Regiment übernehmen, und die Geschichte wiederholt sich abermals.

  16. Als Klimarealisten müssen wir da ganz tapfer sein, denn das ist erst der Anfang. Als die Stadt Konstanz diesen „Klimanotstand“ am 02.05.2019 ausgerufen hat, konnte man sich denken, dass dies eine Hype wird, ähnlich dem Fridays for Future, obwohl es völlig unsinnig ist. Dem ist auch mit Fakten leider nicht beizukommen. Das Vorgehen wird sich explosionsartig ausbreiten, da es eben nicht auf Fakten beruht, sondern auf einer Art Massenpsychose. Jede deutsche Stadt wird sich dem anschließen und nicht eher ruhen, als bis diese Aufgabe erfüllt ist. Die glauben tatsächlich, sie könnten etwas damit bewirken und wenn das nicht der Fall ist, hat man immerhin „Haltung“ gezeigt. Vorbilder gab es für dies Verhalten leider in der Vergangenheit genug.

  17. PS

    Solche Pegelmarken gibt es auch in Bremen an der Weserbrücke und im Bürgerpark am Emmasee. 1881 überfluteten Weser und Wümme halb Bremen und die Weserdüne auf der die Innenstadt im Mittelalter gebaut wurde ragte nur aus dem Wasser. Dagegen sind die heutigen Hochwasser kein Problem. Zumal die Deiche heute halten und die Fluten nicht mehr so hoch auflaufen wie im 19 Jh. Bald sind in Bremen aber wieder Wahlen und dann haben wir ror-rot-grün und es wird noch bunter und sicher auch der Klimanotstand ausgerufen.

  18. Bei mir um die Ecke ist übrigens ein Gartengebiet. Dort haben die Grünen auch schon ihre Villa Kunterbunt gebaut, mit Eingangsschild und Fahnenmast (5 m hoch) aufgestellt und hissen die Anti-AKW-Flagge, wenn sie im Garten sind. Hintern Gartenhaus saß dort heute im Windschatten, denn der Wind war eiskalt, eine Frau Mitte 30 in Pippilangstrumpf-Look mit Kopftuch in der Sonne. Was soll man solchen Menschen noch sagen? Die sitzen im Garten und alles blüht und grünt derzeit und die glauben es herrscht Klimanotstand? Ich sage dann immer, gewisse Probleme existieren nur in den Köpfen der Menschen. Dann werden die immer sauer.

  19. Bildungsnotstand Deutschland
    Wer Politiker(innen) wählt, die sich durch komplettes Fehlen jedweder technisch/naturwissenschaftlichen Bildung auszeichnen, ……..
    ………..ist selber schuld.

    Auf den Punkt gebracht!
    Jedes Volk hat die Regierung, die es verdient.

    Wie sollte es auch funktionieren können, wenn entscheidungstragende Minister ohne Bildungsabschluss, heut Umwelt-, morgen Wirtschafts-, danach Außenminister, Finanz-, Verteidigungs- und was sonst noch für Ministerposten bekleiten.

  20. Wer so ohne Fakten den Notstand ausruft, bewegt sich auf dem Niveau eines Anrufers, der dauerhaft den Notruf 112 blockiert und damit seine erbärmliche Wichtigkeit unterstreichen will. Jeder hat wohl wirkliche Notstände und Notstandsgesetze vor Augen. Diese Clowns sollten sich schämen!

  21. Die, in Heidelberg, sollen sich ja nicht so anstellen.

    Ich kann mich noch genau dran erinnern, damals, also, damals hatten wir mal 3 Tage gar kein Wetter.
    Da sollen die doch heute ruhig sein!
    Was wollen diese Weicheier überhaupt?
    🙂

  22. Man kann eigentlich nur alle Touristenbüros, Reiseveranstalter, Botschaften vor einem Voyeurismus im Katastrophengebiet von Heidelberg und Lindau warnen und hoffen, dass die Klimakatastrophe nicht so schlimm wird, wie Katrina. Jedenfalls sollte man vor Besuchen der Notstandsgebiete in allen Medien warnen.

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