Greta-Jugend will klimaschonend konsumieren – und die Industrie will sich anpassen

Eigenes Werk aus Standbildern YT

von AR Göhring

Die „Wirtschaftswoche“ meinte kürzlich, die junge Generation werde den Konsum völlig verändern, worauf sich die Hersteller nun einstellten. Der „Greta-Effekt“. Wer glaubt es?

„Die Fridays for future-Demos sind nur der Anfang: Klare Wertvorstellungen und Smartphone-Omipräsenz prägen die Generation Z. Nun stellen sich Handelskonzerne und Markenhersteller auf einen neuen Konsumententypus ein.“ So das eher konservative Wirtschaftsblatt. Umfragen hätten ergeben, daß die „Generation Z“, englisch auch Millenials genannt (zwischen 1995 und 2010 geboren), weniger auf Luxus und Status achte, sondern mehr auf „grüne“ Werte wie Erlebnisse und Nachhaltigkeit. Lustigerweise wird die Mehrheit der „Zler“ nicht in der europäischen Welt, sondern in den Schwellenländern und Afrika verortet. Und dort sollen „grüne“ Werte eine große Rolle spielen? Wer’s glaubt. Chinesen zum Beispiel lieben deutsche Produkte wegen deren Qualität und Sauberkeit (bei Milchpulver etc), aber nicht wegen der Ökobilanz, Klimaschonung und ähnlichem Religions-Tamtam. Und wenn man sich die freitäglichen Schulschwänzer-Demonstrationen anschaut, so der Journalist Matthias Matussek, falle auf, daß die Teilnehmerschaft erstaunlich deutsch und migrantenarm sei. Facebook-Freunde von mir meinten zu dem Phänomen, daß die klimademonstrierenden weißen Schülerchen nach dem Verlust des Christentums eben eine neue Religion suchten. Die Migranten hingegen hätten schon eine und müssten deswegen nicht zu Ersatzgottesdiensten mit dem neuen Jesuskind Greta pilgern. (Wie ist eigentlich die weibliche Form von Jesus/Jeschua?)

Daß die Medienschaffenden sich selber indoktriniert haben und nur noch das glauben, was in ihrem elitären Echoraum vorkommt, ist Legion. So erklärt sich auch der mittlerweile zum Dogma erhobene Glauben an die bevorstehende Klimakatastrophe, die bis vor rund zehn Jahren noch halbwegs kritisch diskutiert wurde.

Werden wir nun Zeuge, daß sich auch die Wirtschaftselite den rosarot-grünen Träumereien der westlichen Akademiker anpasst? Der Dieselskandal zeigte bereits, daß die eigentlich mächtige deutsche Automobilindustrie vor den Ökowahnsinnigen mit ihren unrealistischen NOx-Grenzwerten kuschte und die Motor-Elektronik lieber mit Schummel-Programmen versah. Mittlerweile ist nach dem Betrug wohl schon der Selbstbetrug in den Chefetagen der Wirtschaft angekommen, wenn klimabewegte Bürgerkinder für die Standardkundschaft gehalten werden. „Der Moment, in dem die Generation Z zu Konsumenten wird, wird mit Sicherheit noch einmal größere Implikationen nach sich ziehen als die Digitalisierung“, sagt sogar der Chef der Verbrauchermarktkette Real. Wenn er meint, soll er machen. Wird ähnlich auf die Nase fallen wie die Kollegen aus der Diesel-Branche. Die eher bodenständigen Konsumenten aus den nichtwestlichen Ländern werden die träumenden Manager auf den Boden der Tatsachen zurückholen.

 

 

 

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33 Kommentare

  1. Was erlaubt ihr alten Herren euch über die Angst eurer Enkel und Urenkel zu wettern. Wir haben noch eine fast intakte Natur genießen dürfen. Mit erschrecken nehme ich wahr wie wohlstandverwahrlostet wir und wie gedankenlos wir geworden sind.

    Was die Trümmerfrauen geschaffen haben, wird nicht in Vergessenheit geraten.

    Aber mal ehrlich…ist Obst in einer Plastetüte wirklich Luxus?

    Die Jugend hat schon immer verändert und so wird s auch bleiben. Sie wollen ihre Welt gestalten und das ist ihr Recht.

    • Na ja, bis jetzt haben sie nichts gestaltet, sie klagen nur an. Veränderungen fordern sie in erster Linie von den andern. Ihren Forderungskatalog bekamen sie von den guten PIK-Leuten eingeflüstert. Da tut man sich dann schon schwer, so etwas gut zu heissen.

    • Glauben Sie das auch nur eines dieser Kinder auf sein Smartphone, auf seine Playstation oder Computerspiele verzichtet auf Flugreisen oder auf die Weltreise nach dem Abitur, wie es gerade üblich ist ??? Auf die Klamotten die um die halbe Welt geschippert werden? Es ist doch schon ein Maķel wenn man nicht mit einem SUV zur Schule gebracht wird. Noch keine Jugend hat soviel Energie verbraucht wie die Jetzige! Die wissen nicht in welcher Luxuswelt sie leben. Es gibt die zentral beheizte Wohnung und das fliessend warm und kalte Wasser noch garnicht so lange. Die kennen keine Eisblumen am Schlafzimmerfenster. Wir mussten Holz hacken, wenn wir EIN Zimmer in der Wohnung warm haben wollten.

    • Zitat: >Wir haben noch eine fast intakte Natur genießen dürfen.wohlstandverwahrlostetgedankenlos< sind ja wohl in erster Linie die Kinder, die unsere Lebensgrundlagen zerstört sehen wollen und Elend und Armut für alle fordern, auf der Basis diffuser Zukunftsängste und finsterer Ideologien.
      Unverantwortlich da zu schweigen!

    • @Asela; Zitat: „Was erlaubt ihr alten Herren euch über die Angst eurer Enkel und Urenkel zu wettern. Wir haben noch eine fast intakte Natur genießen dürfen.“

      Die Kinderchen sind instrumentalisiert, und die Ängste teils zur Schau gestellt, teils real. Allesamt aber eingeimpft und die Mittel und Methoden, die auf Grund dieser Ängste propagiert werden, sind nicht ein Yota auf ihre Auswirkunghen in anderen Lebensbereichen geprüft. Deshalb lässt man ja auch Kinder antreten, deren Wissenshorizont noch eng ist, die bestimmte Erfahrungen nicht haben.

      Die Sache mit der *fast intakten Natur, die wir noch erleben durften*, ist in der Rückschau bei ehrlicher Betrachtung zwiespältig. Ich persönlich lebe in einer Gegend, wo die Abgase der Kohlekraftwerke aus dem Böhmischen Becken die Wälder in den Kammlagen des Gebirges tatsächlich sterben ließen. Interessanterweise nahm diese Entwicklung nochmals Fahrt auf, nachdem Anfang der 80-er Jahre einfache Filter eingebaut wurden. Grund war die Flugasche, die jetzt fehlte, allerdings bisher den Effekt hatte, den sauren Regen etwas zu puffern.
      Hatte man eben nicht auf den Schirm…wie wohl so Vieles jetzt auch.

      Im Übrigen geht es nicht um Obst in der Plastiktüte.

      Wohlstandsverwahrlost ist derjenige Teil der Jugend, die auf die Straße rennen und der Zerstörung der Wohlstandsgrundlage unserer Gesellschaft das Wort reden: Preiswerter, ständig verfügbarer Energie. Von diesen Pfeifen hat noch kein Einziger tagelang Bäume mit der Kreuzhacke gepflanzt oder Kartoffeln auf dem Acker gelesen, oder Schahlungen mit Schubkarre und Schaufel mit Beton gefüllt.
      Ohne Fossilenergie ist nix mit Betonpumpe, Harvester und Pflanzmaschinen und und und.

      • Und wo soll dann der Zement für den Beton, den wir wieder wie früher mit der Schubkarre in die Baugrube fahren müssen, herkommen ? Für die Zementproduktion wird eine Prozesswärme bis zu 1450 grad benötigt.
        Woher soll diese kommen ohne Carbonbrennstoffe?

        • „Und wo soll dann der Zement für den Beton, …..herkommen ? …
          Woher soll diese kommen ohne Carbonbrennstoffe?“

          Ich gehe nicht davon aus, dass alle welt unsere Verrücktheiten mitmachen wird. China wird schon liefern.

    • Wir wettern nicht. Wir lachen aus Erfahrung über Unwissenheit.
      Ihr wollt nur wieder eine Diktatur errichten. Fangt bei euch selber an.
      Nutzt keine fossile Energieträger aller Art. Wenn ihr das könnt, reden wir weiter.

    • Ach, liebes Asela!
      Obst in Plastik ist also ein Problem?
      Ich wohne in der Stadt und selbst hier muß ich jedes Jahr ansehen, wie viel Obst jedes Jahr verrottet, weil keine ach-so-Umweltbewußte es nötig hat, daraus etwas zu machen.
      Ob wilde Brombeeren beachtlicher Größe, ob fette Hollonderbeeren, ob Kirschen oder Äpfel usw. usf. Alles verrottet, weil man es nicht nötig hat, etwas daraus zu machen. Ist ja aus dem (Bio-)Laden soviel bequemer.
      Ich muß oft erleben, wie mir – als Hobbygärtner! – vegane SchwuchtelInnen Ratschläge für den „richtigen“ Anbau von Gemüse erteilen („Terra Preta“ z-B.). Als ich mal eine davon einlud, sich aus der Überfülle an Johannisbeeren etwas abzuernten, holte diese männliche VeganerIn sich ein kleines Jogurteimerchen während ich mit einem 10-Liter Eimer voll hatte. Dafür unterhielt mich diese studierende VeganerIn die ganz Zeit mit Jammern über die entsetzliche CO2-Hitze des Wetters und überall gefundenen „Chemtrailspuren“ (vermutlich Pappelfäden).
      Dieser ganz Öko-Wahn ist tatsächlich nur ein Problem bekloppter wohlstandsverwahrloster Städter, die von Nix eine Ahnung haben aber alles besser wissen …

      • Mir ist schon mal, laut brüllend , ein Bauer hinterher gelaufen, weil ich einen herruntergefallenen Apfel klauen wollte. Gotseidank war ich schneller.Ach ja, wenn wir alle Bio essen wollten, brauchen wir mehr Land.

        • „Ach ja, wenn wir alle Bio essen wollten, brauchen wir mehr Land.“

          Nö. Wir brauchten jeder einen Garten und Geschick. Aber das ist auch so ein Punkt: Wer von den Klimarebellierern/schulschwänzern bzw. deren Anstiftern tut denn praktisch was für Umwelt, *gesundes, regionales Essen*, für Insekten, Vögel, Biodiversität?

          „Och nö, lass mal… ich kaufe bei Bioladen und spende bei Athmosfair…“

          Sie fordern dies und jenes und alles. Allerhöchstens finden sie die *Bienenkiste* hipp (anderthalb Jahre lang ungefähr…) und sind nach dreimal Mitarbeit im *Prinzessinengarten* die Gartenhelden…

    • Ich weiß ja nicht, wo Sie aufgewachsen sind. Bei mir war es Berlin(West). Da kann ich berichten, daß die Natur keineswegs intakt war. Wir litten unter einer gigantischen Luftverschmutzung, regelmäßiger Smogalarm im Winter war üblich. Seitdem ist die Luft kontinuierlich besser geworden. Die Ruinierung der Landschaften erkenne ich erst, seit überall Windräder stehen und die einstige Kulturlandschaft in Industriegebiete verwandeln, eine Umweltzerstörung sondergleichen. Wenn solche ganz realen Schäden in Kauf genommen werden, um höchst hypothetische Beeinträchtigungen durch Kernkraftwerke oder Klimawandel zu vermeiden, dann frage ich mich, ob wirklich jedem Unterstützer dieser Politik klar ist, wie die Welt aussehen würde, die auf diese Weise vor was auch immer bewahrt werden soll! Für mich gleicht das der Heilung von Kopfschmerz durch Enthauptung.

  2. Es ist doch auffallend – oder täusch ich mich da – dass die Schülerdemos hauptsächlich von Gymnasiasten, Schülern höherer Schulen, getragen werden und da nehmen die Mädels auch noch eine überragende Mehrheit ein.
    Die Schüler der geringer bildenden Schulen, also Realschulen bis mittlere Reife und die darauf folgenden Azubis sind nicht mit dabei. Letztere weil sie wahrscheinlich arbeiten müssen und für den Krampf bestimmt nicht bezahlte Freistunden bekommen.
    Aber diese nicht ganz geringe Anzahl von Jugendlichen lässt man ganz einfach außen vor. Werden gar nicht erwähnt, existieren nicht ?
    Die müssten doch genauso Angst um ihre Zukunft haben, oder können die klarer denken ?
    Also ganz sollte man die Generation nicht aufgeben oder verurteilen. Es werden von den „Qualitätsmedien“ nur die ins Rampenlicht gestellt die den Krampf mitmachen und genauso gekonnt überhöht wiedergegeben wie Greta im leeren Vortragssaal in Katovice, wo zwei zur Hälfte besetzte vordere Reihen der rechten Seite so mit der Kamera aufgenommen wurden, dass der Eindruck zahlreicher interessierter Zuhörer entstand

  3. Unsere „Konsumgesellschaft“ verlangt nach einem Gegenpol, so glauben es diese Verfechter. „So kann es ja nicht weiter gehen!“ Laktosefrei, Glutenfrei, Fleischfrei, Vegan, Autofrei, Flugfrei, Impffrei. Ein paar Jahrzehnte früher, hätten uns die Menschen unsere „Probleme“ gerne abgenommen. Meine Schwiegermutter u. deren Generation mussten um Leib u. Leben fürchten u. hatten nagenden Hunger. Sie haben aus Bucheckern Plätzchen gebacken, eine Zeitung wurde zusammen gerollt als Zuckertüte. Mussten mit ansehen, wie ihre Freunde an Krankheiten starben, die wir nicht mal schreiben können. Hohe Lebenserwartung, keine Epidemien, kein Krieg zählen nicht mehr, da aus dem kollektiven Gedächtnis verschwunden. Jetzt müssen andere Katastrophen herhalten. Wenn man dann sagt, dass es den Menschen in Dtl. noch nie so gut ging, wird man komisch angeschaut. Das ist nicht negativ genug u. ich bin nur auf meinen eigenen Wohlstand fixiert, heißt es dann. Ich sage dann: Nur 1 Monat so leben, wie meine Schwiegermutter. Mit 1 paar Schuhen für 6 Mädels. Du hast Hunger? Besorge dir etwas! Heißt: Klauen o. sterben!

    • Was Sie beschreiben entspricht der Bezeichnung „wohlstandsverwahrlost“; Und genau das sind unsere grünen „Eliten“. Wir schaffen das.

    • Da liegt das Problem: Wir sind für massenhaften Wohlstand gar nicht evolviert, sondern fürs Knappsen. Sind zu viele Leute in der Mittelschicht, streben zu viele davon „nach höherem“, nach Transzendenz. Daher dann die Weltretterei und die zahlreichen Geschlechterinnen

  4. Ich bin müde und kann den Schwachsinn nicht mehr ertragen.

    Andererseits sehe ich täglich, wie Indoktrination, Akzeptanz von Betrug, der Wille zur Gewalt und Verdummung zunehmen.
    Die CO2‑Sekten haben starken Zulauf und die Propheten lachen sich ins Fäustchen. Die Verantwortlichen für diesen Unsinn, die Verbrecher, lachen einem überlegen ins Gesicht.
    Ich fühle mich machtlos, weil Argumente keine Wirkung haben und frage mich immer, wann der Höhepunkt der Idiotie erreicht ist und die Vernunft Einzug hält.
    Aber nach einer Erholung geht der Kampf, es wirklich ein Kampf geworden, weiter.
    Warum sind Menschen, die den Klima/Energie Betrug erkennen, noch immer tatenlos?

    • Nichts Neues unter Sonne. Ab 1934 waren zB die Medien gleichgeschaltet. Danach noch mit Argumenten zu kommen, war sinnlos. Hat auch das geleakte ARD-ZDF-Framing-Handbuch gesagt: Arbeite mit Gefühlen und Schwurbeleien, nicht mit Fakten.

    • #Warum sind Menschen, die den Klima/Energie Betrug erkennen, noch immer tatenlos?# Weil sie als alles Mögliche diffamiert werden. Im schlimmsten Fall kann das die berufliche Existenz kosten.

  5. Die Grüne „SA“ marschiert!Grün ist die neue „braune“Bewegung .Wann werden die ersten
    „Zweifler“ spurlos verschwinden und dann mit Gewalt entfernt.Die aufkommende Grüne Gewalt
    gegen Andersdenkende wird sich verstärken und Keiner will es dann wieder gewesen sein!

    • Bei mir ruft diese „Politik“ pure Angst hervor, denn ich habe sie schon in meiner Nachbarschaft, diese „Blockwarte“. “ Was verbrennen sie da in ihrem Ofen, das stinkt erbärmlich (Buche/abgelagert); lassen sie ihren „Stinkdiesel“ (Euro 6) nicht solange laufen, sie verpesten meine Atemluft. Zur letzten Aussage platze mir etwas und ich fragte, wieviel kongolesische Kinder für den Akku seines E-Kfz im Bergbau sterben mussten. Nun bin ich Umweltfrevler und Hetzer gegen die „Öko-Herrenrasse.
      Wer bestimmt, was in Zukunft vertretbar ist? Fängt es mit dem Abfackeln von SUV an und endet mit dem Zerstören eines Holzfahrrades, weil es nicht 100% aus nachhaltig angebautem Bambus ist? Freie Meinungsäußerung nur unter Androhung gesellschaftlicher Ächtung mit Verwahrung in einem Umerziehungslager?
      Deckungsgleich mit den Zielen NS-Zeit ist das schon, den man will nur Gutes für das Volk. Mit welchen Mitteln auch immer…….

  6. Mein Appell zur schleunigen Umsetzung des Anliegens: Smartphone tauschen gegen ein kleines Prepaidgerät mit mechanischen Tasten als Zwischenstufe, dann Umstieg auf Festnetz Wählscheibentelefon mit 3m Schnur. Tablett weg; dafür Notizblock mit Bleistift und „Mensch ärgere Dich nicht“ auf Presspappe. Google befindet sich jetzt in der Stadtbücherei auf echten Papierbildschirmen. Mountainbike aus Titan-Alu gehen gebrauchtes Hollandrad. Und….. endlich mal wieder bei -5 Grad allein und zu Fuß in die Schule.
    Ich warte auf die ersten Freiwilligen zum Rübenhacken oder Kartoffelsammeln. Mein Vater ist mit seiner Schulklasse noch zum Kartoffelkäfersammeln eingesetzt worden. Das war ökölogisch, aber eher unbequem und vor allem anstrengend. Meine Tochter bekommt schon eine Krise, wenn sie einen handwerklichen Beruf ausüben müßte. Sie möchte gern studieren…..
    Und diese Kinder wollen die Welt verändern. Was Sie möchten ist, das andere das für sie tun und sie selbst nur die Aufsicht und Kontrolle übernehmen. Aber selbst beginnen mit gutem Vorbild? Ich lache mich kaputt über diese Pommes Frites Typen.

  7. Was die Greta -Jugend will : Kein Strom,kein Gas,keine Kohle,keine Heizung,kein Fleisch,kein Auto, keine Arbeit,kein Einkommen kein etc.
    Nur wissen sie das selbst noch nicht und natürlich auch nicht wie sich das so lebt.Es fehlt die praktische Erfahrung.Wir,die den 2.WK und vor allem die Nachkriegszeit erlebt haben ,wissen wie das ist.

  8. „Umfragen hätten ergeben, daß die „Generation Z“,…. weniger auf Luxus und Status achte, sondern mehr auf „grüne“ Werte wie Erlebnisse und Nachhaltigkeit.“

    Die Sache mit *luxus* hat sich für diese Generation schon damit erledigt, dass sie wohl im Durchschnitt mit über 25 Lenzen erst ins Erwerbsleben eintritt. Also ziemlich genau jetzt beginnend. Man kann dann mangels bisherigem Einkommens und evtl. immer noch präkerer Perspektive erklären: *ich kann mir nichts Gescheites leisten* oder man macht nach aussen hin aus der Not eine Tugend, erklärt sich zum *Konsumverweigerer* oder abgeschwächt zum *bewussten Konsumenten*.

    Wann *Erlebnisse* *grüne Werte* sind, muss mir auch noch mal einer erklären.
    Mit der Freundin auf der Wiese, oder was? Hatte ich alter weisser Mann auch schon, das kanns also nicht sein. … Solches Geschwafel… die sollen lieber den Mund halten und mtw. Bäume pflanzen wie der alte weisse Mann, 8 Stunden, 400 Fichten. Das war die Norm.

    Und im übrigen: Es muss sich erst erweisen, ob diese *Genossen Z* zu wirklich nachhaltigerem Konsum fähig sind, wie gesagt, deren Erwerbsleben fängt grade an. Ich habe da Zweifel, wenn ich sehe, dass das Smartphone gewechselt wird (Status?) wie am Auto die Reifen, Netflix und sonstige Abos, das Fahrrad mit Alu- rahmen scheisse ist, weil Carbon ja soviel besser (Status?), jede neue Klamottenmarke zur Schau getragen wird (Status?) und vegane Gerichte mit exotischsten Zutaten diskutiert werden, deren Alltagstauglichkeit in Frage steht (Status?). …

    Die Gen. Z. sind so indoktriniert, die merken gar nicht wie man ihnen das Fell über die Ohren ziehen wird. Die Großindustrie frohlockt schon, hat sie im Sack, man sieht an dem beitrag in der Wirtschaftswoche, auf den sich der Artikel bezieht…

    • … einer Generation, die bereit ist, für zerissene Jeans Geld zu bezahlen und damit rumzulaufen, der kann man jeden Schaiss erzählen und verkaufen.

  9. Was die wollen wird von mir hier in diesem Video gezeigt:

    https://www.youtube.com/watch?v=xMpjYLpZZGA

    Greta war im November in London bei XR (Rebellion Day) und nach den Besuch beim Papst im Rom jetzt erneut bei XR in London. Die Waffenbrüder und -Schwestern von Greta legen in London und Berlin bereits den Verkehr lahm. Über 600 Aktivisten wurden zuletzt in London verhaftet. Ziel der Aktivisten ist es 3,5% der Bevölkerung mit ihren Aktionen hinter sich zu bringen und dann unser bisheriges, demokratisches System zu stürzen. Dann soll ein Öko-Staat mit Bürgerentscheiden entstehen. Bis 2025 wollen die so Karbonneutralität in der BRD erreichen. Bezahlt werden die Strafprozesse und Anwälte bei Verhaftungen über Kassen der Ökolobby, die dahinter steht und das finanziert!

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