Studien : Der 97-Prozent-Mythos

Alex Baur, Foto WELTWOCHE

von Alex Baur (Red. WELTWOCHE Zürich)*
In der Klimadebatte wird immer wieder behauptet, unter den namhaften Wissenschaftlern herrsche ein Konsens. Dahinter steckt allerdings eine wissenschaftliche Todsünde.

Die magische Zahl taucht in fast jeder Klimadebatte auf. 97 Prozent der Wissenschaftler, so müssen sich Skeptiker immer wieder vorhalten lassen, seien sich gemäss einer wissenschaftlichen Studie einig: Es gibt eine Klimaerwärmung, die auf menschengemachte CO2-Emissionen zurückzuführen ist. Es ist demnach keine Frage der Meinung, sondern des Wissens. Wer sich gegen wissenschaftlich erhärtete «Fakten» stellt, ist ein Idiot, ein schlechter Mensch. Was will man da noch diskutieren.

Tatsächlich wären auch 100 Prozent Einhelligkeit noch kein Beweis, sondern in Anbetracht der komplexen Materie eher ein Alarmsignal. In den 1980er Jahren waren sich auch alle einig, dass der Wald wegen der menschlichen Abgase stirbt. Die Emissionen sind seither weiss Gott nicht weniger geworden, doch dem Wald geht es besser denn je, auch flächenmässig wächst er Jahr um Jahr. Vom Waldsterben redet heute kein Mensch mehr.

In der DDR herrschte jeweils zu 99 Prozent Einigkeit. Wahrer wurde der real existierende Sozialismus, der sich bekanntlich auch immer an streng wissenschaftlichen Kriterien orientierte, dadurch nicht. Doch wie kamen die 97 Prozent bezüglich des Klimawandels überhaupt zustande? Und vor allem: Wie lautet dieser angebliche Konsens denn genau?

2013 wertete ein Team unter der Leitung des australischen Kognitionswissenschaftlers John Cook die Zusammenfassungen (Abstracts) von 12 000 wissenschaftlichen Publikationen aus 1980 Zeitschriften aus, die die Stichwörter «Klimawandel» oder «Klimaerwärmung» enthielten. Die erfassten Fachartikel wurden in acht Kategorien unterteilt :

a) Die Klimaerwärmung ist hauptsächlich durch Menschen verursacht.

b) Der Mensch ist an der Klimaerwärmung beteiligt.

c) Die Studie nimmt Bezug auf eine menschenverursachte Erwärmung.

d) Es wird keine Aussage zur menschengemachten Klimaerwärmung gemacht.

e) Die Rolle des Menschen wird erwähnt, es werden aber keine Schlüsse gezogen.

f) Der Mensch hat einen unbedeutenden Einfluss auf die Klimaerwärmung.

g) Der Einfluss des Menschen auf die Klimaerwärmung ist nicht nachweisbar.

h) Die menschengemachten CO2-Emissionen sind vernachlässigbar.

In der Auswertung wurden die Artikel der Kategorien a bis c als «Zustimmung» gewertet, f bis h galten als «Ablehnung». Die Kategorien d und e, denen man zwei Drittel der Arbeiten zuordnete, wurden als irrelevant eliminiert.

Durch diesen statistischen Trick wurden aus den 32,6 Prozent, die den Kategorien a bis c entsprachen, plötzlich 97 Prozent «Zustimmung».

Man hätte aus der Studie ebenso gut schliessen können: «66,4 Prozent der Klimawissenschaftler wollen sich bezüglich des menschlichen Einflusses auf das Klima nicht festlegen.»

Die selektive Wahl der Zielgruppe ist eine ebenso bewährte wie verpönte Methode, um ein gewünschtes Resultat zu erzielen. Zumindest problematisch ist sodann, dass aus Cooks 97-Prozent-Erhebung nicht hervorgeht, ob der erfasste Fachartikel den menschlichen Einfluss einfach als Prämisse voraussetzt oder aber aufgrund eigener Untersuchungen zu diesem Schluss kommt.

Die entscheidenden Fragen

Doch selbst wenn man die «97 Prozent Zustimmung» akzeptiert, ergibt sich daraus lediglich der Konsens, dass sich das Klima in den letzten 150 Jahren erwärmt und dass das menschengemachte CO2 darauf einen Einfluss hat. Doch das stellen die meisten Skeptiker gar nicht grundsätzlich in Abrede.

Die Dissidenten können sich also getrost zu den 97 Prozent rechnen.

Die entscheidenden Fragen sind ganz andere:

()  Wie stark ist der Einfluss des Menschen auf die Veränderungen des Klimas –

()  und wie gravierend sind die Folgen?

Doch zu diesen beiden Kardinalfragen gibt die 97-Prozent-Studie keinen Aufschluss.

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)*  Anmerkung der EIKE-Redaktion: Dieser Artikel ist zuerst erschienen in der WELTWOCHE Zürich : Der 97-Prozent-Mythos | Die Weltwoche, Nr. 12 (2019)| 21. März 2019 ; http://www.weltwoche.ch/

EIKE dankt der Redaktion der WELTWOCHE und dem Autor Alex Baur für die Gestattung der ungekürzten Übernahme des Beitrages.

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31 Kommentare

  1. Hallo, ich würde gerne wissen, ob meine letzten Kommentare noch veröffentlicht werden. Wenn nicht hätte ich gerne den Grund gewusst. Vielen Dank.

  2. Ein gewaltiger Fortschritt, daß wissenschaftliche Erkenntnis nun dem demokratischen Mehrheitsprinzip unterworfen ist.
    Wie war das doch mit der 1 Million Fliegen, die nicht irren könnten und man deshalb mehr von der von Fliegen favorisierten Speise zu sich nehmen solle?

  3. Was soll der Prozentsatzquatsch?
    In der Wissenschaft zählt nur der Beweis und nicht die Mehrheitsmeinung.

    Und jemand, der sich Wissenschaftler nennt und den Quatsch verbreitet mit den Prozentzahlen der zustimmenden Wissenschaftler ist keiner.

  4. Wenn hier jemandem „statistische Tricks“ und „selektive Wahl der Zielgruppe“ vorgeworfen werden muss, dann dem Autor Alex Baur selbst.
    Er schreibt: „Man hätte aus der Studie ebenso gut schliessen können: «66,4 Prozent der Klimawissenschaftler wollen sich bezüglich des menschlichen Einflusses auf das Klima nicht festlegen.»“.

    Aber genau das bedeuten die Kategorien d) und e) eben nicht. Die 66,4% der Studien treffen schlicht keine Aussage zum Grund der globalen Erwärmung, es ist nicht Thema oder Bestandteil der Arbeit. Das bedeutet keineswegs, dass die Klimawissenschaftler sich nicht festlegen wollen. Das ist eine mutwillige Verdrehung der Aussage der Studie. Alex Baur deutet mal eben 66,4% der Studien nach Gutdünken um, um den 97%igen Konsens auf 32,6% zu drücken.

    • Manfred Ritter
      zum Kommntar von Hans Franz v. 3.4.2019
      Es geht gar nicht um die Schlußfolgerung, dass sich 66,4 Pr0zent der Wissenschaftler nicht festlegen wollen, sondern dass die Studie den Eindruck zu erwecken versucht,dass von 12OOO wissenschaftlichen Publikationen 97% den Klimawandel als vom Menschen verursacht bezeichnen.
      Richtig müsste es heißen: In 12000 untersuchten Publikationen findet sich in 32,6 % die Auffassung, dass der Mensch ein Mitverursacher des Klimawandels ist.
      Daraus kann man aber keine Schlüsse ziehen, in welchem Ausmaß der Mensch beteiligt ist. Solange diese Frage nicht hinreichend geklärt ist besteht keine Notwendigkeit, die menschliche CO2 Produktion zu redeuzieren. Zumindest nicht wegen des Klimawandels. Zur Schonung der fossilen Energie-Ressoucen für künftige Generationen ist ein sparsamer Umgang mit diesen allerdings zu empfehlen.

  5. Mit den Kinderstreik am Freitag hat der ZDF verkündet,das in Deutschland über 23000 Wissenschaftler in Deutschland den Streik
    unterstützen. Rahmstorf spricht von 1000 000 “ Klimaforscher“
    Weltweit.Ist der Personenkreis namentlich bekannt,der zu den
    97% geführt hat? Ein direktes Nachfragen würde doch den Schwindel aufdecken!?

    • Die 97%-Prozent-Studie heißt „The Consensus Project“. Es ist alles transparent. Sie können alles nachlesen und alle Daten einsehen. Sie können sogar selbst die „Abstracts“ der verschiedenen Studien bewerten und mit dem Studienergebnis vergleichen. Natürlich können Sie da nachfragen, Kontaktdaten sind angegeben.
      Sie sollten kurz Google bemühen oder hier lesen bevor Sie von „Schwindel“ sprechen:
      http://theconsensusproject.com/
      https://skepticalscience.com/tcp.php

  6. Das sind keine Vermutungen, das sind Lügen, die gezielt installiert wurden um politische Ziele zu erreichen. Die Prediger, zumindestens die Schöpfer dieser Religion wissen, dass sie lügen.

  7. „Redundanz“ (ob 2, 3 oder gar 97 fach) kann ggf. die Zuverlässigkeit von Ergebnissen oder z. B. die Sicherheit von Kernkraftwerken grundsätzlich erhöhen. – Es verbleibt jedoch eine sehr gefährliche Schwachstelle, der nicht erkannte gemeinsame Fehler! – Beim KKW hilft dagegen die „Diversität“, der zusätzliche Einsatz eine anderer Technik, beim CO2 Klimawandel geht das nicht. Da kann nur das Hinterfragen einen solchen Fehler der Methodik aufdecken:
    https://de.scribd.com/document/372778420/Klimasensitivita-t-des-CO2-eine-Seifenblase

  8. Der Herr Prof. Stefan Rahmstorf gab mir per twitter folgenden link weiter: https://iopscience.iop.org/article/10.1088/1748-9326/11/4/048002
    Auf die Frage wie die 97% denn zustande kämen. Hier handelt es sich nun um den conensus des consensus. Es sind überwiegend hohe zweistellige Zustimmungen zusammengetragen.
    So weit so gut.

    Ich hatte aber eigentlich auf etwas grundsätzlich einfacheres gehofft:
    Im ersten Semester quälte uns der theoretische Mathe Prof mit etwas vollkommen unützlich Erscheinendem immer und immer wieder. Wochen später im Machienenbau meinte der Prof es gäbe da was aus der Mathe, was das Berechnen von Brücken erst möglich machen würde, dabei kramte er die als nutzlos abgestempelte Quälerei hervor, ein Licht ging an zwischen meinen Lauschern.
    Wieder Wochen später zeigte der Prof für Elektrotechnik uns angehenden Ingenieuren in dem Fach wie und warum die Mathe aus dem Maschinenbau auch hier essentiell wichtig ist. Das Licht wurde fast zu gross, es bereitete sogar manchmal Schmerzen.

    All dies bleibt mir bis heute die Klimafolgenforschung schuldig, der aha Effekt ist nicht zu finden, oder ich bin einfach zu einfältig um richtig zu suchen.

    Auf jeden Fall die folgende Aussage meinerseits, dass ich nun die Infragesteller der 97% irgendwie verstehen täte, weil 32 sind nicht 97 nach Cook – brachte mir eine Sperre für alles weitere Gezwitscher mit dem Herrn Professor ein.

    Ich bin auf alle Fälle freudig gespannt auf die Jahre 2040/50, was sich bis dahin erkenntnistechnisch getan haben wird.

  9. Danke an Herrn Baur,

    kurz und knackig herausgearbeitet. Rahmstorf sprach schon vor 20 Jahren von 95% Wahrscheinlichkeit, dass der Klimawandel menschengemacht sei. Ich konnte scon damals nicht nachvollziehen, wie er zu dieser Aussage kommen konnte.

  10. Ich bringe immer das Beispiel mit Galileo Galilei.
    Alle Gelehrten, der damaligen bekannten Welt, waren sich einige, daß die Erde eine Scheibe sei.
    Nur einer widersetzte sich.
    Und, frag ich dann in die Runde?! Schweigen!

    Die gesamte Geschichte der Wissenschaften ist voll mit solchen Beispielen.
    Große Entdeckungen, Quantensprünge in der Entwicklung wurden immer von
    Querdenkern, Freigeistern etc. gemacht. Wissenschaftlern die außerhalb der gängigen Lehrmeinung dachten und forschten.

    • So ein Unfug. Lesen Sie mal die Prozessakten des Falles Galilei und beschäftigen Sie sich mit dem damaligen Weltbild der Wissenschaft. Und passen Sie auf dass Sie dabei nicht vom Rand der Scheibe fallen.

    • Zitat:“Ich bringe immer das Beispiel mit Galileo Galilei.
      Alle Gelehrten, der damaligen bekannten Welt, waren sich einige, daß die Erde eine Scheibe sei.“

      Nein das ist leider falsch. Zu der Zeit von Galilei war die „Kugelform“ der Erde schon bekannt und wurde in der Navigation benutzt. Er lehnte das geozentrische Weltbild des Sonnensystems ab.

  11. Diese 97-Prozent-Diskussion ist auf dem Gebiet der Wissenschaft nicht zielführend, um es harmlos auszudrücken. Wissenschaft funktioniert anders, sie ist keine demokratische Institution in der eine Mehrheit Recht hat. In der Regel ist es sogar so, daß neue Erkentnisse von einzelnen Wissenschaftlern oder kleinen Gruppen entdeckt werden. Diese müssen sich erst gegen die Mehrheit der anderen Wissenschaftler behaupten. Was oft ein sehr schwieriger und langwieriger Prozeß war oder ist. Ich erinnere dabei nur an die Hypothese der Kontinentalverschiebung durch Alfred Wegener, die Entdeckung von Meteoritenkratern auch auf der Erde oder die allgemeine Relativitätstheorie. Heute weiß jedes Schulkind das es so ist, damals war die Mehrheit der Wissenschaftler zumindest skeptisch bis strikt ablehnend. Heute ist die kleine Gruppe um Hendrik Svensmark und Nir Shaviv starken auch diffarmierenden Anfgriffen ausgesetzt. Die Erkenntnis, daß die Sonne und die kosmische Strahlung unser Klima determinieren, wird sich nach meiner Überzeugung trotzdem durchsetzen. Die Wahrheit existiert unabhängig vom Bewußtsein des Menschen – eine philosophische Grunderkenntnis.

    • Herr Biehlig, Sie berühren den Kern der heutigen Auseinandersetzung und vergessen dabei nur eines: Wissenschaftstheoreme sind keine idealistischen Darlegungen, sie haben insbesondere in der Zeit des heutigen Narzismus eine pervertierte Äußerungsform entwickelt, die jedoch zunehmend mit der medialen Philosophie der Konsensgesellschaft kollidiert. Ausweg: „Untersuchung xyz unter besonderer Berücksichtigung von abcd“. Das schafft Narzismus in einer Konsensgesellschaft.

      Ihr Schlusssatz „Die Wahrheit existiert unabhängig vom Bewußtsein des Menschen – eine philosophische Grunderkenntnis“ liest sich hervorragend, stellt aber eine Wissenschaft im luftleeren Raum dar.

      Ich bin auf die Eike- Internetseite gegangen, weil ich eigentlich fordern wollte, es müsse eine große Konferenz der Wissenschaftler geben, die Klimaveränderungen differenzierter sehen. Nach den bisherigen hier geäußerten Argumenten über die 97-Prozent bin ich unsicher, ob dieser Weg der richtige ist.

    • „Die Erkenntnis, daß die Sonne und die kosmische Strahlung unser Klima determinieren, wird sich nach meiner Überzeugung trotzdem durchsetzen.“
      Wird nur noch etwas dauern. Nämlich bis durch die Reduktion der Sonnenflecken gen nahe Null für die nächsten Jahrzehnte die Temperaturen nach unten wandern. Inzwischen ist ja wohl so, daß keine Zunahme mehr stattfindet.
      Abwarten und Tee trinken. In naher Zukunft bekommen etliche Leute mit großer Wahrscheinlichkeit Probleme …

  12. Etwas unklar.
    Den Kategorien d und e ordnete man zwei Drittel der Arbeiten zu. (66,4%)
    32,6 Prozent entsprachen den Kategorien a bis c.
    Wo bleiben denn die „Ablehner“ der Kategorien f bis h?
    PM, Geologe

    • 66,4% plus 32,6% ergeben 99%. Bleiben 1% für f bis h.

      Eliminiert man aus dem Gesamtergebnis die 66,4% werden aus 32,6% die berühmten 97% und aus 1% werden ca. 3% (jeweils ca. Faktor 3).

      Scheint stimmig zu sein.

    • Sehr geehrter Herr Merbitz,
      schauen Sie sich Ihre Zahlen noch mal genau an. Für f bis h bleiben 1% übrig.
      Wenn man dann d und e wegläßt, haben a bis c die tollen 97% und f bis h 3%. Also auch bei Cook klassischer Wissenschaftsbetrug durch cherry picking!

      Mfg

      PS: Schon die Ausgangsmethodik, nur paper mit den Begriffen „Klimawandel“ und „Klimaerwärmung“ zu betrachten ist cherry picking, denn man filtert damit paper, die nur inhaltlich und nicht ausdrücklich f bis h entsprechen, heraus.

      • Das hat nichts mit CherryPicking zu tun. Die Kategorien d) und e) wegzulassen ist korrekt. Ein Beispiel: Sie werten 100 Studien zum Stichwort „Milch“ aus. 33 Studien bestätigen „Weiß“ als Farbe von Milch. 1 Studie postuliert die Farbe von Milch sein NICHT „Weiß“. 66 Studien enthalten zwar das Stichwort „Milch“, gehen aber auf das Thema Farbe nicht ein. Dann müssen Sie natürlich die 66 Studien aus der Analyse rausnehmen, da sie keinen Mehrwert zur Fragestellung liefern. Es wäre falsch die 66 Studien so zu interpretieren, dass die Forscher die Farbe nicht wissen.

  13. Nicht vergessen-letztens gab es doch einen Skandal-Die angeblichen „Wissenschaftsmagazine“ in denen „Forscher“ ihre Arbeiten veröffentlichen sind meistens BETRUG.Niemand prüft die Artikel.Man kann den grössten Blödsinn schreiben…es geht nur ums Geld.

    • Bei Wissenschaftsmagazinen muss man genau hinschauen. Gleiches gilt natürlich auch für das Internet. Bitte beachten Sie in diesem Zusammenhang, dass es sich bei „EIKE – Europäisches Institut für Klima & Energie“ um einen eingetragenen Verein handelt. Es handelt sich NICHT um eine Art Universität oder Forschungseinrichtung! Also insbesondere hier haben Sie keine Art von peer-review zu erwarten. Ihre Aussage trifft also insbesondere auf EIKE zu: „Niemand prüft die Artikel.Man kann den grössten Blödsinn schreiben…es geht nur ums Geld.“

      • EIKE ist ein wissenschaftliches Institut und ein Verein. Genaus wie das PIK. Hier in der Newsseite werden News zu unseren Themen veröffentlicht, und gelegentlich Hinweise auf eigen paper (peer reviewer) gegeben. Die werden auf jeden Fall unter dem Menüpunkt „Publikationen“ veröffentlicht.
        Sie könnten genauso vom PIK verlangen, dass die ihre Pressemitteilungen „peer reviewen“ lassen. So blöd sind die aber nicht.
        Merkwürdig dass Sie bei Ihrem Drang uns auf der Wissenschaftsseite am Zeuge zu flicken, nicht mal diese simplen Tatsachen gemerkt haben. Blind vor Wut? oder einfach…..? Na ja. Klug war das nicht.

      • Ich glaube, wenn man hier Blödsinn schreibt, kommen sofort entspr. Kommentare. Andere schreiben Blödsinn und verkaufen den als wissenschaftliche Weisheit u. es gibt dann auch noch Blödsinnige die diesen Blödsinn peer reviewen. Dann wird aus Blödsinn Wissenschaft. Das ist wie Geld waschen. Dann fehlt nur noch die Einladung als Experte in eine Talkshow und die Verblödung der Massen kann beginnen. Karl Valentin hat mal gesagt: Der Fremde ist nur in der Fremde der Fremde. Blöde glauben unter Blöden jeden Blödsinn. Wehe es kommt dann ein Schlauer …

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