Ertappte grüne Klimaferkel – wird sich etwas ändern?

Quelle: Kontraste/ michikrüger, https://www.youtube.com/watch?v=VB0HrieP8xQ&t=112s

von AR Göhring

Die Grünen sind seit gut 20 Jahren als die deutsche Partei mit den wohlhabendsten Anhängern bekannt und haben somit die „Unternehmerpartei“ FDP als Elitenvertreter abgelöst. Da tut es nicht Wunder, daß nicht nur die Grünen fast alle Besserverdiener sind, sondern auch die meisten Besserverdiener Grüne (*m/w/d).

Ich erinnere mich an eine Geschichte von einer Edel-Automobilausstellung im Taunus-Schlößchen bei Frankfurt, wo sich das dort wohnende Bankermilieu mittlerweile brennend für angeblich umweltfreundliche Hybrid- und Elektroautos interessiert statt für kurvige Karossen. Letztere hat man natürlich auch; aber der Prius oder Tesla ist das Statussymbol für bestimmte Auftritte.

Nun gehört zum Lebensstil der Besserverdiener, die im Klimaschutz-Vorreiter-Land gut und gerne leben, sich die Welt anzuschauen. Denn der zahlungskräftige grüne Weltbürger sieht im Gegensatz zum Niedriglöhner seine Heimat nur noch als Basis und Finanzquelle an; zu Hause ist er – zumindest gefühlt – in allen Kulturen und auf allen Kontinenten.

Bekannte grüne Politiker, allen voran aktuell Cem Özdemir, Katharina Schulze, Robert Habeck und Nachwuchsstar Luisa „Greta“ Neubauer verhalten sich dummerweise milieutypisch und fallen regelmäßig durch besonders klimafeindliches Verhalten auf. Denn nichts ist bislang CO2-trächtiger als die Verbrennung von Kerosin in Flugzeugturbinen auf Langstrecken um den halben Planeten. Die Quantitätsmedien rund um ARD & ZDF schonen meist die grünen Granden; aber hin und wieder schimmert etwas Journalismus oder mutige Satire durch. So haben die ZDF-Komiker Mann & Sieber das mittlerweile legendäre Lied „Auch Sonnenblumen welken, wenn man sie mit zuviel Scheiße düngt“ offenbar straflos durchbekommen.

Und neulich wurde das in den alternativen Netz-Medien ausgiebig behandelte Thema der grünen Klimaferkeleien rund um #Langstrecken-Luisa in Kontraste aus Berlin aufgegriffen. Unser fleißiger Leser Michael Krüger hat den betreffenden Ausschnitt online gestellt (Dank von mir).

Und jetzt die Knackfrage: Wird es etwas nutzen? Müßten grüne Nachwuchsstars wie Luisa N nicht desavouiert sein durch ihre Flugzeug-Welttournee, mit gerade einmal 22 Lenzen? Vor allem in der eigenen Partei? Sollte man doch meinen.

Aber nein, vor allem in der eigenen Partei interessiert das niemanden, weil alle Mitglieder es ganz genau so machen. Schon die Flugmeilen-Affäre des Cem Özdemir vor langen Jahren zeigte, daß anti-grünes Verhalten der grünen Granden gleichgültig ist. Die politische und ökologische Korrektheit, das ist eine reine Verbalideologie. Es geht ausschließlich darum, wie man redet. Wie man sich verhält, ist nicht von Belang. Man hat sich offenbar stillschweigend darauf geeinigt, sich nicht gegenseitig zu kritisieren, sofern nur „falsch“ gehandelt, aber nicht „falsch“ geredet wird.

Quelle: Standbild YT, https://www.youtube.com/watch?v=VB0HrieP8xQ&t=112s

Die angeblichen moralischen Werte, das Mitleid, die Klientelgruppe, es gehört zum „guten Ton“; und es sind alles nur Hebel, um an die Posten und an die Fleischtröge des Steuerzahlers zu kommen. Wie gehen die GEZ-Medien, mittlerweile ja fast eine grüne Pressestelle, und die betroffenen Politiker in der Öffentlichkeit mit der Kritik um? Wenn Luisa von ihrer und Gretas Klima-Angst erzählt, aber in den vergangenen fünf Jahren auf den Flughäfen des Planeten zu Hause war, fühlt sich der Bürger durchaus zu Recht auf den Arm genommen.

Daher spielen Hofreiter, Luisa, Baerbock & Co. ihre Flugleidenschaft gerne herunter, indem sie den Schwarzen Peter anderen zuschieben, wahlweise der „Gesellschaft“ oder der Industrie. Zitat Baerbock: „…weil die Frage, wie man unsere Wirtschaft ökologisiert, die muß nicht individuell geklärt werden“ (siehe Video unten).

Unsere #Langstrecken-Luisa hat den grün-orwellschen Neusprech verinnerlicht und kann ihn bereits halbwegs fehlerfrei anwenden. Allerdings hat sie bei Dunja Hayali noch ordentlich gepatzt, als sie allen Ernstes meinte, weil sie „mal ein Flugzeug betreten“ habe, solle man sie nicht kritisieren. In Anbetracht der zum Interviewzeitpunkt bereits bekannten Welttournee eine beachtliche Aussage, die beim Bürger mutmaßlich als arrogante Abgehobenheit einer zukünftigen Spitzenpolitikerin gesehen wurde.

Zum Glück gibt es neben Mann & Sieber noch einige wenige andere Milieuvertreter, die es ernst meinen mit den eigenen Werten. So hat der grüne Reichstags-Abgeordnete Dieter Janecek gerade den amüsanten Vorschlag gemacht, den Bürgern nur noch eine bestimmte Anzahl von Flügen/ Flugmeilen zu gestatten; danach würden Klimaschutzgebühren fällig. Eigentlich eine gute Idee, wie ich finde. Denn erwischen würde diese Regelung nicht den Kleinen Mann, der meist nur einmal im Jahr nach Malle düst, sondern die Globalmanager und grünen Globetrotter. Und die haben genug Geld.

Was glauben Sie, passierte nun? Na was wohl, die grünen Granden versuchten, das Thema möglichst schnell aus den Medien zu bekommen; und dem naiven Janecek wurde offensichtlich ein Maulkorb angelegt.

Aber nicht mit EIKE und seinen Freunden. Wir löschen so etwas nicht aus unserem elektronischen Gedächtnis, sondern erinnern immer und immer wieder daran.

 

 

 

 

 

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23 Kommentare

  1. Angst war, ist und bleibt ein unverzichtbares Werkzeug auf dem Weg zu Macht und Profit und ist daher ständig auf Objektsuche. Man kann dazu überall fündig werden.

    Auch für eine ggf. auf 20 Milliarden anwachsende Weltbevölkerung ist – absehbar für tausende von Jahren – Energie im Überfluss vorhanden. Auch für die nicht klimaschädliche Nutzung fossiler Brennstoffe ist kein Engpass erkennbar. Ihre verstärkte Nutzung ist dagegen mit Blick auf die Nahrungsversorgung sogar angeraten. .

    Mit z. B. inzwischen 40% globaler landwirtschaftlicher Nutzfläche hat sich die Umwelt seit etwa 10.000 Jahren bereits unabwendbar signifikant verändert. Inzwischen wird dieser fortschreitende Vorgang sogar im Verlauf nur einer Generation unübersehbar! (Bevölkerungswachstum ist allerdings kein Thema, das Interesse verdient, oder?)

  2. Die Grünen vernichten mit ihrer Politik und den Windkraftanlagen pro Windrad etwa 1000 x 30.000 Windräder = 30.000.000 Bäume. Also 30.000.000 Millionen Bäume, die sehr viel CO2 aufnehmen können und die nebenbei die Atemluft reinigen….. dazu kommt an Insekten- und Vögel- und Waldtiervernichtung noch unzählige Tonnen nebst Menschenvernichtung – schlecht einschätzbar – vermutlich ca. 500.000 – 1.000.000 pro Jahr seit 2013, Verlustrate pro Monat steigend, die unfreiwillige Dauerbeschallung zeigt langsam aber sicher ihre mörderische Auswirkung…..

  3. Warum sind „DIE GRÜNEN“ eigentlich immer noch oder schon wieder das Schreckgespenst der Bürgerlichen wie einst zu Turnschuh Joschkas Zeiten? Nehmen wir zur Kenntnis: Die Grünen sind eine etablierte Partei, und sie haben durch demokratische Prozesse und bei demokratischen Wahlen Mehrheiten für ihre politischen Ziele zu bekommen. Nebenbei haben es die Grünen auch geschafft, ein ökologisches Bewusstsein so weit in der Gesellschaft zu verankern, dass das Programm mancher nicht-grünen Partei heute grüner ist als es die Grünen vor 30 Jahren waren. Wenn Sie meinen, dem mit Häme und Spott und Hass begegnen zu müssen, bitteschön. Aber warum nicht mal mit Argumenten, warum nicht mit dem Versuch, das „Grün“ durch Alternativen wieder aus unserer Gesellschaft zu bringen. Man kann demokratische Entscheidungen demokratisch auch wieder ändern. Warum nicht eine Kampagne „Monday for future“ mit Demos: Macht den Strom wieder billig. Baut neue Atomkraftwerke!
    Aber gut. Sehen wir den Beitrag von Herrn Göhring als Satire. Dann ist er grottenschlecht, weil Satire nur gut ist, wenn sie richtige Fakten zuspitzt. Fakten also: Grüne Ferkel gibt es nicht. Ferkel sind rosa. Und was ist ein Klimaferkel? Nach dem Stand der Dinge hier bei Eike ist der Mensch nicht in der Lage, das Klima zu beeinflussen. Kann es dann ein Ferkel? Aus welcher Quelle können Sie belegen, dass, Zitat, die Grünen seit gut 20 Jahren als die deutsche Partei mit den wohlhabendsten Anhängern bekannt sind? Und aus welcher Quelle stammt die Grafik mit der Freude am Fliegen? Youtube ?????

    • Quelle ist Kontraste/ARD, sieht man doch. Der Vorwurf der Doppelmoral ist hieb- und stichfest. Bessere Argumente gegen die Grünen gibt es fast nicht. Die glauben ihre Manifeste selber nicht.

        • Nicht als Quelle, sondern als Beweis. Wir wissen doch, dass, wenn selbst ARD und ZDF und die vielen Töchtersender solche Berichte über die geliebten Grünen und Roten verfassen, die Wahrheit noch 100 Mal schlimmer ist.

    • Die Grünen rekrutieren ihre hirnbefreite Greenpeace Soldaten indem Sie unsere Kinder massivst manipulieren, siehe die entsprechende Schülerbewegung.

      Kaum bekannt aber Wirklichkeit, in Berlin ist in allen Kitas und Schulen verboten, an 2 Tagen die Woche Fleisch anzubieten. alle Elternvertretungen, die sich um Belange der Kinder kümmern (incl. der Umerziehnung zum Pflanzenfresser zu Rettung des Planeten) sind dunkelgrün verseucht bis auf die Knochen. In Gymnasien lehrt man nicht, was Klima ist, sondern kämpft um den Titel Klimaschule.

      Als Vater eine kinderreiche Familie habe ich nur zu tun, meine Kinder vor den grünen Khmer zu schützen. Es ist ein Kampf gegen Windmühlen und mir ist jedes Mittel Recht. Manchmal denke ich vor Frust, ein Sinn etwas gegen das Waldsterben zu tun sehe ich darin, um genügen Bäume zu haben um alle grünen Khmer zu hängen.

  4. Mich würde brennend interessieren wo und wie die vielen Besserverdienenden GRÜNEN ihren Job haben. Soviel ich heraus bekommen habe doch zu allergrößten Teil in öffentlich finanzierten Institutionen wie Agora, NABU und unzählige andere Grüne Projekte in die man nur mit grünem Parteibuch einen gut dotierten Job bekommt. Da gebe es für unsere Qualitätsmedien doch eine ganze Menge grünen Filz aufzuklären.

    • GRÜN ist ein Geschäftsmodell. Unter diesem Blickwinkel betrachtet, wird ein Schuh daraus. Und ein lukratives dazu. Luisa wird ähnlich wie Annalena in der „Spitzenpolitik“ landen. Ihre Ausbildung ist de facto abgeschlossen. Sie sind angestellt bei den GRÜNEN, die derzeit auf der Wählerwelle surfen. Jetzt schaut man sich an, was würden diese Leute mit ihren Berufsabschlüssen in der Normalo-Welt verdienen…? So u. jetzt: Wer würde das auch machen, wenn ihm diese Einkünfte winken? Wir hatten zu DDR Zeiten eine 4-Mann Bude als Studenten. Wir hatten beschlossen: Wer als Erster in die SED eintritt, um LPG Vorsitzender zu werden, muss kräftig einen ausgeben. Als Mitglied der Bauernpartei wurde man nur Stellvertreter. Ohne Parteibuch: Trekker Fahrer (leicht überspitzt). Wer von den heutigen Moralaposteln u. Machtpolitikern, wäre damals in die SED eingetreten? Die liebe Luisa kennt auch keine Zinkwannen am Wochenende, Wärmflaschen, Baumwollwindeln oder Plumpsklos. Von dieser Position rückwirkend den Vorgängergenerationen Schuldgefühle aufzuhalsen ist immer wohlfeil. Wenn ich mir heute so Kollegen der freien Marktwirtschaft anschaue, die mit spitzen Ellenbogen u. völlig schmerzfrei durch das Berufsleben hämmern, stellt sich mir die Frage, wie viele von denen hätten wider besseren Wissens damals freiwillig das Parteibuch genommen? Genau! Nicht weil sie Rot waren! Als persönliches Geschäftsmodell. Es hat schon immer funktioniert: bei Cäsar, bei …, bei Honni …
      Und wenn man so Plumpsklo und Wärmflasche entfliehen konnte in eine Neubauwohnung? Ohne etwas zu beschönigen, da gab es Mistkerle*innen zu Hauf, wie jetzt auch…
      GRÜN lohnt sich! Derzeit!

    • Apropops Agora:
      Die Agora ist ein Paradebeispiel dafür, wie verstrahlt ideologisierte Gehirne sind.
      Einige Autoren hier bei EIKE haben sich sogar der Daten der Agora bedient, um zu zeigen, dass es mit der „Energiewende“ nicht funktionieren kann. D.h, die Agoraleute finden die Energiewende super und beweisen mit ihren eigenen Daten dass, sie nicht funktionieren kann! Völlig krank!!!
      Soll heißen: Agora beweist sich selbst das Gegenteil und merkt es nicht, oder will es nicht merken!?!? Komplett Irre!!!

  5. Psst!, nicht den Grünen sagen: Auf einem Langstreckenflug bekommt man ein Vielfaches der Strahlung ab wie neben dem KKW Fukushima.

    • Eben 🙂 . Nicht nur radioaktive Strahlung vom feinsten, sondern auch kosmische. Das sind einzelne Eisenatome, die die Passagiere durchschlagen. Besonders schlecht fürs Hirn. Kein Witz!

  6. Dieses Verhalten ist so alt wie die Menschheit und hat sogar in der Psychologie einen schönen Namen: Kognitive Dissonanz.
    Der Pfarrer sagt einfach dazu: Wasser predigen, aber Wein trinken.

  7. Fakt ist aber, daß Flugzeuge nach den Zügen den geringsten Energieverbrauch haben. So an die 3 Liter Kerosin pro Passagier und 100 Kilometer, die z.B. bei Autonutzung durchaus 130 entsprechen können. Mein Polochen verbraucht nur 6 Liter auf 100 km. Also das 2,6-Fache was ein Flieger verbraucht. Macht aber nix, die meisten Politiker haben ja spätestens nach Klasse 10 Physik abgewählt …

    • Lieber Herr Heinzow,
      Ihre Rechnung ist durchaus richtig, trifft aber das Problem trotzdem nicht, sofern man darin überhaupt ein Problem sieht: wenn Sie mit Ihrem Polochen 850 km fahren, kostet Sie das einen Tag und 51 Liter Benzin.
      Ich fliege in drei Wochen nach Hong Kong, um Sohn und Enkel zu besuchen. Das kostet auch einen Tag, mein Spritanteil dürfte bei drei Liter pro 100 km und der Entfernung von gut 9500 km bei knapp 300 Litern liegen. Das führt bei den Ökobewegten zur Schnappatmung!

    • Sie fahren auch keine 20.000km am Stück nach Australien, um Felsen anzukucken.
      Wenn dann noch 3 Leute im Auto mitfahren…

    • Ha, wenn der Flieger voll ist. Ich kenne eine Hosteß, die durchaus mal fast leer fliegt. Und dann die Erste Klasse, die gern von grünen Amtsträgern genommen wird. Fast immer viiiiel Platz…

  8. Die Schizophrenie an der grünen Idiologie ist:
    Wenn die aus Deutschland ihr deindustrialisiertes Öko-(Alp)Traumland gemacht haben, wird auch ihr besser verdienendes Klientel, unter erheblichen Wohlstandseinbußen zu leiden haben! Aber diese Erkenntnis dringt nicht in Öko-Köpfe!
    Da bewahrheitet sich der Jux, dass es lebende Beweise dafür gibt, dass ein vollständiges Versagen des Gehirns nicht zwangsläufig zum Tod führt 🙂

    • Stimmt, aber Ideologen denken immer eher zu kurz und sind zudem doppelmoralisch. Heißt, sie genießen vom Ökoklimawahn finanzierte Vorteile (Posten für Luisa, Aktiengewinn für Luisas Papa). Kracht die Wirtschaft zusammen, denken sie sich halt etwas Neues aus, um vom schrumpfenden Kuchen weiterhin mehr als genug abzubekommen.
      Für einige gibt es aber dennoch den Tod. Das ist denen aber egal, ob einer von ihnen weg ist.

  9. Die Verlogenheit der Grünen ist ganz einfach aufzudecken…die Grünen Wähler und die sich als Grün bezeichnen leben in Städten, Großstädten…oder wie man auch sagt in URBANEN GEGENDEN. Und woher kommt das Wort „Urban“…genau von URBAR MACHEN….also von der Veränderung der Natur zum Wohl des Menschen…die Anpassung der Landschaft an den Menschen…die Kultivierung der Landschaft….man hat den Wald in Europa für den Menschen urbar gemacht…gerodet, abgebrannt…um Straßen, Dörfer, Städte und bis heute ganze Metropolen voller Grünen entstehen zu lassen.

    Würde ein Grüner wirklich „Grün“ leben wollen….er müsste sich in eine Höhle begeben und zum Jäger und Sammler werden. Mit der Sesshaftigkeit des Menschen hat der Mensch angefangen die Natur/Landschaft zu gestalten…zu kultivieren…urbar zu machen…für seine Äcker, Häuser, Dörfer, Straßen, Wege, Städte und Metropolen.
    Die Grünen wollen anderen Menschen die Urbane Lebensweise/Annehmlichkeiten VERBIETEN damit man diese für sich und seines Gleiches nutzen…in Anspruch nehmen kann. Die Grünen…Wasser predigen damit man selbst den Wein saufen kann.

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