Grüne Parasiten zielen auf Hygieneartikel – um den Planeten zu retten

Demmig, Hygienepapier

Grüne Parasiten und Ihre Helfershelfer von Anwälten, haben eine weitere Heimsuchung aufgetan: Im Angriff auf die intimsten Bedürfnisse der Menschen, haben sie Hygieneartikel unter Bann gestellt. Ungeachtet von Wirtschaftlichkeit und Zweckmäßigkeit, sollen nun alle – vielleicht besser jedoch überhaupt nicht – ausschließlich auf recycelte Ware zurückgreifen. Diese ist teurer, womöglich weniger hygienisch (sieht zumindest so aus), und weil kaum einer freiwillig dazu greift, muss das natürlich per Verordnung geregelt werden. Hier ein Bericht aus Kanada (das Land mit den vielen Wäldern). Einleitung durch den Übersetzer.

Grüne Parasiten zielen auf Toilettenpapier

Der Lebensstandard sinkt, da die täglichen Notwendigkeiten teurer werden.

Donna Laframboise

Die Frage mit dem Reinigungstuch: Wie Amerikaner ganze Wälder durch die Toilette spülen, ist ein echter Bericht. Es wurde letzte Woche vom Natural Resources Defense Council (NRDC) veröffentlicht. Sie beschreiben sich selbst als eine von Amerika „mächtigsten Umweltgruppen“, sie sind eine Gruppe von Anwälten und Ideologen. Anstatt etwas Nützliches in ihrem Leben zu tun, belästigen sie Unternehmen, die in kleinen Schlafstädten Menschen beschäftigen, darunter viele First Nations / Indianer / indigene Brotverdiener.

Die NRDC sind Parasiten – anmaßende und eingebildete Intellektuelle, die davon überzeugt sind, sie könnten den Menschen vor Ort sagen, wie diese etwas zu tun haben. Im Namen des Kampfes gegen den Klimawandel natürlich.

Der neue Tissue Products (TP) -Bericht ist Teil eines jahrzehntelangen Krieges gegen die Forstwirtschaft. Bitte beachten Sie: Einer der Gründe, warum erschwinglicher Wohnraum knapp ist, ist, dass Bauholz mehr kostet, als es sollte. Die Holzpreise sind hoch, auch wegen dieser Kampagne der nicht zu stoppenden Aktivisten. Nichts ist für diese Parasitenanwälte gut genug. Selbst wenn sich Forstunternehmen beugen, um ihre Anforderungen zu erfüllen, sie verschärfen die Zielvorstellungen ständig.

Dieser Bericht erklärt, dass „die FSC- und FSC-Mix-Zertifizierung nicht ausreicht“ (S. 18). Auf der FSC-Website lesen wir Folgendes:

Die FSC-Zertifizierung stellt sicher, dass Produkte aus verantwortungsvoll bewirtschafteten Wäldern stammen.

Aber die Anwälte der Parasiten halten dies für unzureichend. Warum? Weil diese Protokolle nicht die beträchtliche Nachfrage nach frische Holzfasern eindämmen. Nur der Einsatz von recycelten Materialien aus gebrauchten und alternativen Fasern stoppt die Nutzung von Holz für Wegwerfartikel aus Papiergewebe. [S. 18]

Ehrlich gesagt weiß man nicht, ob man lachen oder weinen soll. Zunächst wachsen Bäume im Wald. Sie sind eine andere Art von Ernte. Die Menschen bauen sie [schon seit tausenden von Jahren] an, ernten sie und pflanzen wieder neue Bäume.

Wenn die Ernte dieser Bäume in „verantwortungsvoll bewirtschafteten Wäldern“ erfolgt, ist daran nichts zu beanstanden.

Das NRDC verwendet moralisch aufgeladenen Begriffe – unnötig und wegwerfend – das ist kein Zufall. Diese Menschen setzen sich für eine extremistische Agenda ein, die dem religiösen Fanatismus ähnlich sieht. Sie halten es für sündig, dass Menschen ihre Familien ernähren, indem sie Bäume fällen, sodass daraus nützliche Produkte hergestellt werden können.

Darüber hinaus sind Grüne verzweifelt dabei, Recyclingprogramme von Abfällen und Verpackungen per Verordnung durchzusetzen, ohne das vorher ernsthaft geprüft wird, ob sie überhaupt wirtschaftlich und biologisch sinnvoll sind. Der Markt für Post-Consumer-Recyclingmaterial war schon immer prekär. Die Vorstellung, Hausmüll kann am Straßenrand gesammelt und anschließend wiederverwendet werden, funktioniert in der Realität nicht.

Wie ich bereits an anderer Stelle geschrieben habe, kostet es Geld, Material aus den Abfällen der Wohnhäuser zu sammeln, zu sortieren, zu bleichen und zu desinfizieren. Diese Aktivitäten verbrauchen enorme Mengen fossiler Energie. Und sie verbrauchen riesige Mengen Wasser.

Weniger effiziente und teurere Verfahren sind ein sicherer Weg, um aus dem Geschäft auszusteigen. Wenn die Recyclingkosten die Kosten für neues / jungfräuliches Material übersteigen, tun Hersteller das Vernünftige.

Außerdem stellt sich heraus, dass die Verbraucher – Sie und ich – reinst aussehendes Toilettenpapier gegenüber hässlichem, ungebleichtem und zu 100% recyceltem Material bevorzugen [ich will gar nicht daran denken: „… nur einmal drin …“]. Es stellt sich heraus, dass nur wenige von uns bereit sind, für Hygieneprodukte, die einen höheren Anteil an recyceltem Inhalt haben, einen Aufpreis zu zahlen. Während Hersteller von Hygieneprodukten in diesem Bericht kritisiert werden, sind wir das eigentliche Problem, da wir die Quelle dieser „Nachfrage nach Frischfasern“ sind.

Fanatiker sind Fanatiker, weil sie allen anderen ihr Weltbild aufzwingen, anstatt ihren Mitbürgern zu erlauben, ihre eigenen Entscheidungen zu treffen.

Grüne Aktivisten setzen verschiedene Hebel ein, um ihren eigenen Weg durchzusetzen. Lobbying, Klagen, Schreiben von Berichten, Offenstellung von bösartigen Unternehmen, die sich nicht dazu verpflichten.

Ziel ist es, die Hersteller dazu zu zwingen, Hygienepapier mit immer höheren Anteilen an Recyclingpapier herzustellen (in der Regel über von der Regierung auferlegte Mandate). Das Ziel ist es, Sie und mich zu zwingen, mehr zu bezahlen.

Natürlich hört das nicht damit dann auf. Jedes denkbare Verbraucherprodukt kann auf ähnliche Weise zum Ziel gesetzt werden. Das kumulative Ergebnis ist, dass der Lebensstandard eines jeden sinkt, da die täglichen Notwendigkeiten teurer werden.

Es gibt kein Mitleid im Herzen eines Parasitenanwaltes für junge Familien, die kämpfen, um über die Runden zu kommen. Es gibt kein Mitgefühl für ältere Rentner mit fixiertem Einkommen, die versuchen, ihre letzten Lebensjahre mit einem gewissen Anschein von Würde zu leben.

Gefunden auf nofrakkingconsensus vom 25.02.2019

Übersetzt durch Andreas Demmig

https://nofrakkingconsensus.com/2019/02/25/parasite-green-lawyers-target-toilet-paper/

 

Donna Laframboise ist eine kanadische Journalistin, die ihre Recherchen zu den Machern und Machenschaften des IPCC (Weltklimarat) in Buchform zusammengefasst hat. Auf Deutsch erschienen bei Eike: Von einem Jugendstraftäter, der mit dem besten Klimaexperten der Welt verwechselt wurde: Ein IPCC-Exposé (Schriftenreihe des Europäischen Instituts für Klima und Energie) 

Das Buch kann ich sehr empfehlen.

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14 Kommentare

  1. “Und nun stellen wir die gleichen Fragen am Beispiel Kanadas…“

    Sie meinen das Kanada, das im „Gegensatz“ zu Europa nur 70% des Altpapiers recycelt im Vergleich zu 72% in Europa (laut International Council of Forest & Paper Associations, 2015).
    Nice try.

    • Nun, bin eine gute Weile raus aus dieser Industrie. Da Sie sehr gute Informationsquellen nennen und auch die Fachbegriffe stimmen, scheinen Sie wohl Recht zu haben.

      Altpapierstoff hatte seinerzeit deutlich geringere Energie- und Wasserbedarfe, da stimme ich Ihnen zu.

  2. Nachtrag: aus dem Artikel:

    „[…] kostet es Geld, Material aus den Abfällen der Wohnhäuser zu sammeln, zu sortieren, zu bleichen und zu desinfizieren. Diese Aktivitäten verbrauchen enorme Mengen fossiler Energie. Und sie verbrauchen riesige Mengen Wasser.

    […]

    „Weniger effiziente und teurere Verfahren sind ein sicherer Weg, um aus dem Geschäft auszusteigen. Wenn die Recyclingkosten die Kosten für neues / jungfräuliches Material übersteigen, tun Hersteller das Vernünftige.“

    Da Frau Laframboise die Information weglässt, dass die Papierproduktion aus „jungfräulichen Holzfasern“ mehr Energie und Wasser verbraucht als der Einsatz von Recyclingpapier liegt der Anfangsverdacht nahe, dass hier wohl Fake-News gestreut werden.

    By the way: wenn es so unwirtschaftlich wäre Papier zu recyceln, warum erreicht die Deutsche Papierindustrie eine Altpapiereinsatzquote von 74 Prozent.

    Ach ja: Bauholz ist in den USA derzeit auf dem Preisniveau von 2004.

    Frau Laframboise hat allem Anschein nach „News faken“  auf der Agenda. Man muss ja nicht jeden Schmonzes übersetzen.

     

  3. Wenn die Ernte dieser Bäume in „verantwortungsvoll bewirtschafteten Wäldern“ erfolgt, ist daran nichts zu beanstanden.

    Wenn das Wörtchen wenn nicht wär‘, …

    Frange Sie doch Ihren Schreiner:

    https://www.schreinerzeitung.ch/de/artikel/die-fsc-luege

    Zwei Fragen noch: warum ist das Recycling-Toilettenpapier im Verkauf billiger, wenn es in der Herstellung teurer ist?

    Warum soll das Recycling-Toilettenpapier teurer sein, wenn es weniger Wasser  und weniger Energie verbraucht als das mit „frischen“ Fasern hergestellte?

     Über die neue Bedeutung des Wortes

    Galeriewald

    später mehr.

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      Zwei Fragen noch: warum ist das Recycling-Toilettenpapier im Verkauf billiger, wenn es in der Herstellung teurer ist?

      Warum soll das Recycling-Toilettenpapier teurer sein, wenn es weniger Wasser  und weniger Energie verbraucht als das mit „frischen“ Fasern hergestellte?

      _____________________________________________________________

      Obige Fragen erscheinen bei Kenntnis der deutschen oder mitteleuropäischen Realität angebracht, missachten jedoch dass Mitteleuropa ideale Voraussetzung für das Papierrecycling aufweist. Das Altpapiererfassungssystem ist in Deutschland extrem gut aufgestellt. 80 Mio. Menschen auf der Fläche Deutschlands…

      Werfen wir einen Blick nach Skandinavien am Beispiel Finnlands: Ca. 10 Mio. Menschen auf der Fläche Finnlands führen dazu, dass die Altpapiererfassung deutlich schlechter ist, in vielen Gebieten aufgrund der dünnen Besiedelung auch gar keinen Sinn macht. Zudem ist Frischfaser bzw. Wald ausreichend verfügbar.

      Und nun stellen wir die gleichen Fragen am Beispiel Kanadas…

      Viele Grüße

  4. „Recycling“ ist genau wie „Erneuerbare Energien“ samt der damit zu betreibenden E-Autos energiewirtschaftlicher Irrsinn. Sämtliche dieser grünen Schnapsideen sind teurer als die herkömmlich produzierten Produkte. Den deutschen Michel stören höhere Kosten jedoch nicht, weil er glaubt, dass er dadurch die Erde für seine Enkel rettet und damit etwas Gutes tut. Mit jedem zusätzlichen Euro wird allerdins zwangsläufig Kohle, Öl und Gas vergeudet, und dabei entsprechend mehr CO2 emittiert, was den deutschen Michel erschrecken würde, wenn er es denn wüsste. Er könnte es nachlesen unter http://www.kosten-energie-aequivalenzgesetz.com

  5. Grüne Parasiten zielen auf Toilettenpapier

    Da haben wir es nun endlich schwarz auf weiß – die Politik der GRÜNEN ist besch…. . Aber angesichts von „Veggi-Days“, 5 Mark pro Liter Benzin und anderer grün-alternativer Stilblüten ist das längst bekannt – nur beim Wahlvolk in Deutschland hat sich das noch nicht so richtig rumgesprochen. Wer GRÜN wählt, der wählt Bevormundung, massive Preissteigerungen für Nahrungsmittel, noch mehr Bürokratie und Unfreiheit, bald einen oder mehrere EURO pro Kwh Strom… .

  6. Toilettenpapier ist in 10 Jahren  verboten. Es gibt noch mehr Verbote. Da sollte man sich mal den Film „Demolition Man“ ansehen, der vom Anfang der 1990er Jahre stammt. Wie konnten die damals schon wissen, wie unsere Zukunft aussieht? Naja, das war eine Zeitreise in unsere Zukunft.  Man kann sich auch den Film „Die Zeitmaschine“ der Version von 1960 ansehen. Dieser Film basiert auf dem Roman von H.G. Wells aus dem Jahr 1895. Wie konnte der das alles wissen? Aber vielleicht hat er die Zeitreise geschafft. Wir können dann nicht mehr lesen und schreiben, essen nur noch Obst und Gemüse. Arbeiten müssen wir auch nicht mehr, wird alles von den Morlocks geliefert.  Wir müssen nur noch singen und tanzen.  …. Oh, das wissn wir duch schon von den Grünen, wenn die hier jedes Jahr  demonstrieren. Straßen sind nicht mehr für Autos, sondern auch nur zum tanzen.

  7. Ob Recycling sinnvoll ist oder nicht, lässt sich sehr einfach feststellen: Bekomme ich Geld für die Abgabe von bestimmten Stoffen zum Recycling? Sehr simpel. Sehr einfach.

    Bei der Abgabe von Altpapier bekomme ich tatsächlich einige Cent pro kg. Es gibt also jemand, der mich dafür bezahlt, dass ich altes Papier ihm bringe, damit er es verwerten kann.

    Bei Metall sieht es sehr ähnlich aus, inbesondere bei Buntmetallen. Und auch für Altkleider gibt es Geld (zumindest für die Händler).

    Nun ja, und danach kommt nicht mehr wirklich etwas. Bei Plastik bezahle ich (über den Grünen Punkt) für das Recycling. Es gibt also nur einen erzwungenen „Markt“. Auch bei organischen Abfällen zahle ich, damit daraus Biogas (welches wiederum verkauft wird) oder Blumenerde daraus wird.

    Bei Plastik gibt es aber ein sehr wirkungsvolles Recycling: die Verbrennung. Müll wird zumindest in Deutschland verbrannt. Und Plastik hat nahezu denselben Brenner wie Öl. Plastik ist in Müllverbrennungsanlagen sehr gerne gesehen  und senkt die Müllgebühren, da weniger Öl verwendet werden muss, um die Verbrennungstemperatur konstant zu halten.

    Für also nur sehr wenige Stoffe ist Recycling sinnvoll. Alles andere ist Ideologie. Kann man machen, sollte man dann aber auch klar sagen.

     

     

  8. Benutzt Klopapier beidseitig und der Erfolg liegt auf der Hand 😉

    Schon wieder so eine Grüne Idiotie. Holz  verbrennen in Grünen Villenvierteln ist ok, aber nicht den Arsch abwischen.

  9. Meine eigene Erfahrung mit dem recycelten Toilettenpapier endete höchst unangenehm mit einem hartnäckigen, chronischen perianalen Ekzem. Erst die Abklärungen durch den Dermatologen hat die Ursache an den Tag gebracht. Das wiederaufbereitete Zeitungspapier enthält zahreiche allergisierende und aggresive Substanzen, u.a. Druckerschwärze. Erst der Wechsel auf normales Toilettenpapier machte dem Leiden, das das tägliche Leben ausserodentlich erschwerte (Juckreiz), ein schnelles Ende. Offenbar sind diese Probleme des wiederaufbereiteten Papiers bei den Dermatologen bekannt.

     

  10. Jede Wiederverwendung setzt eine Erstverwendung vorraus. Es spricht m.E. nichts dagegen bei den Hygieneartikel mit der Verwendungs-Kette anzufangen; bei der Wiederverwendung können ja Schnupftücher für die grünen Bio-Laden hergestellt werden „… wurde schon mal reingeschXXXn …“.

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