Fühlen statt wissen – Klimahysterikerin trifft auf Klimaskeptiker Lord Monckton

Quelle: Standbild YT, https://www.youtube.com/watch?v=AA64PJYGgoc

von AR Göhring
Unsere Redaktion fand kürzlich in den unendlichen Weiten des Internets ein lustiges Video, das den englisch-höflichen und durchaus charmanten Lord Monckton, seines Zeichens Wikipedia-geprüfter „rechter Klimaleugner“, im fachlichen Disput mit einer Anhängerin von Greenpeace, Klima & Co zeigt.

Fairerweise, es geht ja immerhin um einen englischen Viscount, muß man sagen, dass Lord Monckton argumentativ besser vorbereitet ist und daher flüssiger formulieren kann. Dennoch fällt auf, dass die Dame in der Debatte so gar nichts Greifbares vorbringen kann.

Wenn es nur die eine Frau wäre, wäre es unfair, das Video zu verlinken. Die Klimabewegte ist aber repräsentativ für die Szene. Hört man sich zum Beispiel die aktuellen Reden von Greta Thunberg an, hört man keine Argumente, sondern Anklagen, Weltuntergangsszenarien und sogar Beschimpfungen („Schurken“). Dabei ist Gretas heiliger Ernst nicht wenigstens noch unterhaltsam, sondern sogar etwas unheimlich. Schauen Sie lieber das Video unseres Klima-Lords. Vielleicht trifft er ein einer Debatte ja einmal auf Greta Thunberg……

 

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14 Kommentare

  1. @ Ingo Dresp. Sie haben zwar Recht, einen Großteil der Schuld bei der Verblödung der Gesellschaft ist Verantwortung der Presse. Dennoch hat die Frau ganz offensichtlich nur rudimentäre Kenntnisse dessen wogegen sie da als Aktivistin auftritt, und da ist es schon ihre persönliche Verantwortung, ohne Ahnung (und sie weiss selbst, dass ie keine Ahnung von Physik hat) als Missionar aufzutreten. Solche durch einfache Meinungsmanipulation zu Aktivisten formbare Menschen (es handelt sich übrigens um die norwegische Folksängerin Kerstin Blodig) sind die Basis auf der alle totalitären Systeme ausbauen. Ohne solch ideologisch verbelendeten Mitläufer und Missionare wäre so etwas wie der Nationalsozialismus niemals möglich gewesen.

  2. Man kann es der Frau nicht verübeln das sie in ihren Augen für eine bessere Welt demonstriert, das Übel liegt bei den Medien die nicht korrekt berichten. Zeit ist ein hohes Gut und die meisten Leute recherchieren kaum bis gar nicht. Diese Menschen glauben einfach was die MSM berichten. Da diese Berichte täglich rauf und runter gebetet werden schwimmen diese Leute auf der Welle mit. Was aber viel schlimmer ist, ist doch die Tatsache das sich die Politik nicht an Fakten hält sondern diesen Zug selber steuern obwohl sie die Möglichkeit haben die echten Fakten mit den dazu gehörigen Auswertungen sich vorlegen zulassen. Für Beratertätigkeiten wird ja schon über 1 Milliarde raus geworfen warum nicht ein Milliönchen für die Klima berichte. Hier ist das große Fehlverhalten der Politik sichtbar sie will diesen Klimawandel, koste es was es wolle, denn anders könnte man die Energiewende nicht erklären die schon zig Milliarden gekostet hat und noch kosten wird.

  3. Das Video illustriert sehr gut die Verhaltensweise sehr vieler Leute – nicht nur in Bezug auf dieses Thema – keinerlei Wissen von dem fraglichen Gegenstand, aber eine ganz feste Meinung dazu.

  4. Oh ja, dieses Video habe ich schon vor Jahren gesehen- beispielhaft für die Argumentation grüner Seelen.

    Allerdings denke ich, das Greta eher eine Art „Papamobil“ und ein hohes Podium erhält, als die Gelegenheit,  sich argumentativ einem klar denkenden Menschen zu stellen.

    Wobei der gute Lord mit seinen Theorien, auch zu anderen Themen, leicht angreifbar ist. Ihn nun hier vorne einzuspannen in der Debatte könnte sich als Kontraproduktiv erweisen.

    Mit freundlichen Grüßen!

    Christian Möser

    Zimmerer

  5. Das ist ein Ausschnitt aus dem Dokumentarfilm „Der Klimaschwindel – Wie die Ökomafia uns abzockt“ (D 2010), von Günter Ederer und Wolfgang Thüne.
    Nach „The Great Global Warming Swindle“ (UK 2007) die so ziemlich bekannteste klimaskeptische Doku.



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