Klima-Bankrott:Grünes Unter­nehmen in Kalifor­nien macht pleite – weitere Pleiten werden folgen

Peter Forster, Financial Post
Einführung des Übersetzers
: Hier folgen zwei Beiträge zum gleichen Thema, nämlich wie die grüne Klima-Bande in der Wirtschaft ihr Zerstörungswerk fortsetzt. In beiden Beiträgen geht es um Kalifornien. Im ersten Beitrag wird das Schicksal eines einzelnen Unternehmens beschrieben, im zweiten Beitrag geht es um das Zerstörungswerk allgemein. Die Lage in Kalifornien lässt sich wohl ohne Weiteres auch auf die Situation hierzulande übertragen.

Falls Klima-Pleiten jene enthalten, welche durch Klima-Aktivismus oder eine perverse Klimapolitik verursacht sind, dann gibt es viele Unternehmen, die von der Klima-Industrie in den Bankrott getrieben worden sind. PG&E ist dafür das jüngste Beispiel.

Vorige Woche beantragte der kalifornische [Energie-]Versorger PG&E den Schutz vor Bankrott gemäß Kapitel 11 des Bankrott-Schutzgesetzes (hier), hatte doch das Unternehmen geschätzte Verbindlichkeiten in Höhe von 30 Milliarden US-Dollar im Zusammenhang mit den katastrophalen Buschbränden in dem US-Bundesstaat in den Jahren 2017 und 2018.

Die Klima-Kreuzzügler der Mainstream-Medien twitterten wild drauflos mit Behauptungen, dass PG&E den „ersten Klima-Bankrott“ repräsentiert. Und zwar weil angenommen wird, dass die von PG&E ausgehenden Stromleitungen in der trockenen Vegetation zu Bränden Anlass gaben und dass Trockenheit eine Folge extremer Dürre infolge des Klimawandels war, welcher wiederum der mit fossiler Energie betriebenen industriellen Gesellschaft sowie üblen, nichtsnutzigen Ölunternehmen geschuldet ist. Es ist immer die gleiche Leier.

Dass Klimawandel eine existenzielle Bedrohung für gesunde Unternehmen ist, war zunehmend das Thema der UN-basierten Klima-Industrie. Der Kollaps von PG&E wird wahrscheinlich schon jetzt intensiven Forderungen von Klima-Aktivisten weiteren Nachdruck verleihen, dass Unternehmen bekennen sollen, dass ihr Modell hinsichtlich der Präsenz von Klima-Risiken gescheitert ist. Tatsächlich hat PG&E selbst Klimawandel verantwortlich gemacht – also das nebulöseste und subversivste aller Konzepte. Aber eine solche Behauptung repräsentiert weder Wissenschaft noch politische Führung. Sie repräsentiert Verzweiflung.

Einer der prominentesten Befürworter der Offenlegung von Emissionen und Klima-Programmen ist eine in London ansässige Nicht-Regierungs-Organisation (NGO) mit der Bezeichnung CDP (einst das Carbon Disclosure Project) [disclosure = Offenlegung]. Aber es gibt da ein Problem für die Glaubwürdigkeit von CDP – und für die gesamte Vorstellung, dass das Einräumen angeblicher Kohlenstoff-Kriminalität den Behauptungen der Veröffentlichungs-Befürworter zufolge „einfach eine gute Sache“ ist. Das jetzt vom Bankrott bedrohte Unternehmen PG&E war das Modell der Klima-Bedenken. Die CDP hat es als „eines der führenden Unternehmen weltweit bezeichnet, wenn darum geht, öffentlich Informationen bzgl. Treibhausgas-Emissionen, Reduktionsziele derselben und Implikationen des Klimawandels für das Unternehmen bekannt zu geben“. Es scheint ihm nicht bekommen zu sein.

Den jüngsten Einstufungen von CDP zufolge kommt die Klima-Einschätzung von PG&E „voran“ (infolge „methodischer Änderungen“, wie es ein CDP-Sprecher ausdrückte), aber die Einordnungen des Unternehmens stehen online. „PG&E hat eine lange Tradition bzgl. Kampf gegen den Klimawandel“, heißt es dort. „Dies ist integraler Bestandteil unserer Bemühungen, den Verbrauchern sicher, zuverlässig und bezahlbar saubere Energie zu liefern. Wir konzentrieren uns weiterhin darauf, unseren Kohlenstoff-Fußabdruck zu verkleinern, eine Low-Carbon-Politik für Kalifornien und die gesamten USA durchzusetzen sowie den Verbrauchern mit Anreizen zu helfen, ihren Energieverbrauch zu verringern“.

Vielleicht hätte man sich bei PG&E mehr darauf konzentrieren sollen, Totholz neben den Übertragungsleitungen zu entfernen.

CDP behauptet, dass wir mit „der Einstufung von Unternehmen von A bis D- Organisationen mittels Veröffentlichungen zu einer besseren Aufmerksamkeit, Management und schließlich Führung zu verhelfen“. Unglücklicherweise fand sich PG&E selbst führend auf dem Weg in brennende Wälder, persönliche Tragödien und einen potentiellen Flächenbrand bzgl. Bilanz.

Im Jahre 2017 war PG&E mit „A minus“ eingestuft. Falls dieses Öffentlichkeits-Ritual dazu gedacht war, Investoren anzulocken, wurden sie in die Irre geführt. Tatsächlich fragt man sich, ob ein guter Anwalt mal genauer schauen könnte, ob CDP selbst nicht gesetzlich belangt werden kann in dieser Hinsicht.

Inzwischen ist das Letzte, was das Straucheln von PG&E rechtfertigt, irgendeine Verdoppelung internationaler Klimakonferenzen, um weitere Fake-Verpflichtungen hervorzuzaubern. Es grenzt an Geisteskrankheit vorzuschlagen, dass die Art und Weise des Umgangs mit Buschbränden in Kalifornien darin besteht, Burundi mehr Solarpaneele, Spanien mehr Windmühlen und China mehr Elektrofahrzeuge aufzuzwingen.

Einer der großen Erfolge der Klima-Industrie war es, alle Naturkatastrophen oder jedes Extremwetter mit dem Klimawandel in Verbindung zu bringen – was heute konventionell als „katastrophaler, vom Menschen verursachter Klimawandel“ apostrophiert wird. Allerdings ist der Gedanke, dass PG&E irgendeine Art Tipping Point bzgl. körperschaftlicher Klimapolitik ist, absurd.

Falls Klima-Bankrotte herangezogen werden, um jene zu erfassen, welche durch Klima-Aktivismus oder eine perverse Klimapolitik verursacht worden sind, dann gibt es viele Unternehmen in Alberta, welche durch die Kampagne der Klima-Industrie in den Bankrott getrieben worden sind, ihre Ausweitung zu verhindern. Und was ist mit jenen alternativen Energie-Unternehmen, die untergegangen sind, nachdem man ihnen die Subventionen gestrichen hatte? Falls Tesla scheitert – wird das dann zum weltgrößten „Klimawandel-Bankrott“?

Kalifornien hat in der Vergangenheit schon viele Energiekrisen durchlaufen, hauptsächlich aufgrund falscher Gesetzgebung und Vorschriften, und der Erfolg der Umwelt-Extremisten, den Bau neuer Kraftwerke zu verhindern tat ein Übriges. Die Klimapolitik des Staates wird als „am fortschrittlichsten“ apostrophiert – das heißt, am drakonischsten und kostspieligsten in den USA. Mittlerweile hat PG&E um Schutz vor Bankrott nachgesucht als Folge einer perversen Politik.

Der Staat ist ebenfalls bekannt für das Ausmaß seiner Naturkatastrophen. Es besteht kein Zweifel, dass die Buschbrände der letzten zwei Jahre in Kalifornien die tödlichsten und zerstörerischsten in der Historie des Staates waren, aber Tod und Zerstörung als Folge der Brände war nicht deren „beispiellosem“ Ausmaß geschuldet, sondern der Tatsache, dass man – mit Genehmigungen auf staatlicher und Gemeinde-Ebene – verletzbares Eigentum in Gebieten erschaffen hat, welche für Brände anfällig sind. Nicht unerheblich trug auch eine abwegige Politik der Waldbewirtschaftung zum Ausmaß der Brände bei.

PG&E war von Staats wegen verpflichtet, Stromleitungen in diese feueranfälligen Gegenden zu legen, wodurch auch die Möglichkeit stieg, dass die Leitungen in Kontakt mit trockenem Holz kommen. Obwohl PG&E versucht hat, diese Risiken zu minimieren, scheinen sie die Ursache vieler der Brände gewesen zu sein. Der andere Schlüsselfaktor, weshalb PG&E um Schutz vor Bankrott nachsuchen muss, sind staatliche Gesetze, welche dem Unternehmen die Verantwortung aufbürden selbst dann, wenn keine Fahrlässigkeit vorliegt.

Eine andere falsche Schlussfolgerung aus diesem Fiasko ist, dass es von den Unternehmen verlangt wird und gerechtfertigt ist, dass diese ihre Emissionen und Klima-Programme besser überwachen als es uns CDP glauben machen will.

Aber wer oder was genau ist CDP?

Das Carbon Disclosure Project [etwa: Kohlenstoff-Veröffentlichungs-Projekt] wurde im Jahre 2000 ins Leben gerufen mit Geldern von Rockefeller Philantropy Advisors (CDP hat Fragen nach den Gründern, Unterstützern und ehemaligen Vorsitzenden nie beantwortet). Das Projekt ist eng mit Kräften verbandelt, welche versucht haben, die Ölsande in Alberta zu verschließen und welche Initiativen unterstützen wie etwa die subversive Earth Charta von Maurice Strong. Das clevere Finanzkonzept von CDP bestand darin, große Investoren mit Klima-Bedenken zusammenzutrommeln, welche bereits durch radikale NGO-Kampagnen weich geklopft worden sind. In einigen Fällen – wie etwa staatlichen Pensions-Fonds – war nicht einmal ein Weichklopfen erforderlich.

CDP begann dann, im Namen dieser besorgten Investoren Briefe zu schreiben an jedes öffentliche Unternehmen der Erde. Sie begannen mit den 500 größten davon und verlangten die Offenlegung von Emissionen und Klimaprogrammen. Es bedurfte großen Mutes seitens der Unternehmen, diesem Ansinnen zu widerstehen. Kein Organ wollte als Klima-Leugner niedergeschrien werden. Es hieß, dass Unternehmen lediglich „dem Vorsorgeprinzip folgen“. Tatsächlich jedoch unterwarfen sie sich der hysterischen Seite.

CDP ist keine wissenschaftliche Organisation. Sie hat keine politische Legitimität (obwohl sie Geld von der Regierung erhält). Niemand hat CDP eine „Sozial-Lizenz“ verliehen – außer den großen Investoren, welche zugelassen haben, dass CDP ihr Sprachrohr ist und den Unternehmen, welche einer Einstufung zugestimmt haben. Außerdem ist deren fundamentale Grundlage – dass nämlich Bedenken hinsichtlich des Einflusses von Unternehmen auf den Klimawandel von Aktionären getrieben werden – betrügerisch.

Während aktivistische Investoren viel Lärm machen und lokalen Regierungen eine Klima-Resolution nach der anderen abringen, zeigt der durchschnittliche Aktionär wenig Interesse daran, Druck auf die Direktoren auszuüben, sich an die Vorderfront des Klima-Kreuzzugs zu stellen.

Link: https://www.thegwpf.com/climate-bankruptcy-californias-green-energy-company-goes-bust-more-to-come/

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Soweit die Betrachtung dieses Einzelfalls. Dass es sich aber keineswegs um einen Einzelfall, sondern um einen groß angelegten Plan zur wirtschaftlichen Zerstörung handelt, zeigt der folgende Beitrag:

Hinter dem grünen Vorhang Kaliforniens

Ron Stein

Kalifornien befindet sich in einer Identitäts-Krise. Das der Öffentlichkeit präsentierte Gesicht ist bewusst grün und willens, mit Bemühungen fortzufahren, den Kohlenstoff-Fußabdruck des Staates maximal zu verkleinern. Das Gesicht, welches man nicht sieht, ist dasjenige, welches den aktuell scheiternden ökonomischen Status zeigt sowie den steigenden Prozentsatz von Armut und wie die Schaffung einer total grünen Ökonomie dieses Problem verschärft.

Auf dem Klimawandel-Maßnahmen-Gipfel in San Francisco vom 12. bis 14. September 2018 zeichnete Gouverneur Jerry Brown ein glänzendes Bild hinsichtlich Kaliforniens Bemühungen, seine 1% des Beitrags zu Treibhausgas-Emissionen zu reduzieren. Aber die von ihm angesprochenen Punkte sind zumeist Schall und Rauch.

Lassen wir einmal das glänzende Äußere hinter uns und stellen die besorglichen realen Fakten in den Vordergrund. Das Problem der Obdachlosigkeit und von Menschen, die jedes Jahr, wenn nicht sogar täglich, unter die Armutsgrenze fallen, ist im Golden State real:

In Kalifornien gibt es 25% aller Obdachlosen in der ganzen Nation, und das nationale Mittel von einem Obdachlosen pro 1000 Personen ist doppelt so hoch (hier).

Hinsichtlich der Armutsraten für jeden Staat – geographisch adjustiert – steht Kalifornien an erster Stelle mit 23,8% (hier)

Die Auswirkungen der Klimawandel-Initiativen sind bereits in allen Haushalten des Staates deutlich spürbar, und zwar in Gestalt der Energiekosten, welche die höchsten der gesamten USA sind.

Einem Report des Energy Information Centers der USA aus dem Jahr 2016 zufolge zahlen die Haushalte in Kalifornien fast 40% mehr für Strom als im nationalen Mittel. Diese Zahl dürfte noch steigen, wenn der Hochgeschwindigkeits-Zug und andere Energie-intensive Projekte in naher Zukunft realisiert werden.

Außerdem zahlt man in Kalifornien fast einen Dollar mehr pro Gallone [ca. 4 Liter] Treibstoff als im übrigen Land. Gründe hierfür sind:

a) Die Benzinsteuern sind mit die höchsten im ganzen Land

b) Umrüstungskosten in den Raffinerien pro Gallone

c) Kosten der Einhaltung von Cap-and-Trade-Programmen pro Gallone

d) Kosten der Einhaltung von Low-Carbon-Standards pro Gallone und

e) Kosten der Einhaltung von Erneuerbaren-Standards pro Gallone.

Weitere Preissteigerungen für Treibstoff sind für das Jahr 2030 projiziert, was einen oder zwei weitere Dollar pro Gallone Treibstoff ausmachen kann, welche die Verbraucher an der Benzinpumpe berappen müssen (hier).

Weil die Einkommen nicht steigen, um diese zusätzlichen Kosten abzudecken, ist es kein Wunder, dass der Gouverneur alles daran setzt, dass diese hässlichen Wahrheiten hinter der Rhetorik, den Staat aufzuräumen, nicht offenbar werden.

Außerdem versucht Kalifornien, gewählte Politiker in der ganzen Nation dahingehend zu beeinflussen, dass sie sich auf jene subventionierten Erneuerbare mit geringer Energiedichte wie Wind und Solar in ihren Ökonomien konzentrieren. In einer Welt, in der Ökonomien von Energie abhängig sind, sei diese nun auf der Grundlage von Kernkraft oder Kohlenstoff rund um die Uhr erzeugt, macht es einfach keinen Sinn, sich allein auf die unzuverlässigen Energieträger zu stützen.

In Wirklichkeit haben zwei primäre Entwicklungen mehr für den Fortschritt des globalen Handels geleistet als irgendetwas anderes, nämlich der Dieselmotor und die Jet-Turbine. Beide werden mit Öl befeuert, und ohne diesen Treibstoff und ohne die 6000 Erzeugnisse aus Öl und Petroleum (hier) würden Transport und Kommerz auf das Niveau des vorindustriellen Zeitalters zurückfallen. Dann sage man Auf Wiedersehen zu der Globalisierung, wie wir sie heute kennen.

Bei der Verfolgung des Emissions-Kreuzzuges, in welchen Kalifornien die Welt einzusteigen wünscht, hat der Gouverneur ein eklatantes Fehlen von Verständnis dafür an den Tag gelegt, welche Notwendigkeit für diese Petroleum-Produkte bzgl. der gegenwärtigen Weltordnung besteht. Die Bewegung hin zu 100% Erneuerbaren und „Null-Kohlenstoff“-Quellen bei der Stromerzeugung bis zum Jahr 2045 wird die zukünftige Existenzfähigkeit der kalifornischen Wirtschaft zerschlagen.

Zu missachten, dass immer mehr Bürger die Kosten von neuer Energie-Forschung und -entwicklung nicht mehr werden stemmen können, wird der Untergang der derzeitigen Verwaltung sein. Die Kosten für den durchschnittlichen Verbraucher werden die Lücke zwischen jenen, die sich diese Preise leisten können, und jenen, die das nicht können, immer größer. Dies wird unzufriedene Wähler hervorbringen, welche Repräsentanten wählen werden, die die graduelle wirkliche Änderung verstehen.

Der Vorhang ist niedergerissen worden, und die Sicht auf das reale Kalifornien entspricht keineswegs dem hübschen Bild, welches da gezeichnet worden ist. Rücksichtslose Klimaziele, welche die Vorteile der gegenwärtigen Energiequellen ignorieren, werden den Staat in den Bankrott treiben und eine immer weiter zunehmende Masse von Menschen hervorbringen, die bzgl. Energie und Ökonomie verarmt werden.

Link: http://www.cfact.org/2019/01/30/behind-californias-green-curtain/

Alles übersetzt von Chris Frey EIKE

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2 Kommentare

  1. Und vergangene Woche wurde in Zeitungen mal wieder über Solarworld berichtet. Die waren 2017 Pleite. Danach wurde daraus mit Solarworld Industries neu gestartet. Die waren 2018 pleite. Danach wurde ein neuer Investor gesucht. Bis heute wurde  keiner gefunden. Deshalb beginnt im März die Versteigerung. Bekommen wir Steuerzahler dann die früheren staatlichen Subventionen von 130 Millionen Euro  zurück?

     

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