Finanzie­rung des Klima-industri­ellen Komplexes

Macht üppigste Profite auf unsere Kosten: die Erneuerbaren-Industrie! Bild: Thorben Wengert / pixelio.de

Tom Tamarkin
Vermeintlich „grüne“ oder „erneuerbare“ Energie ist zu einer Billionen-Dollar-Industrie geworden, Tendenz steigend, welche zehntausende neue Geschäftsbereiche weltweit geschaffen hat. Der gesamte Klima-industrielle Komplex ist ein 2-Billionen-Dollar-pro-Jahr-Geschäft. Große Unternehmen fossiler Energie wie Shell Energy haben eigene Grüne-Energie-Abteilungen eingerichtet.

Diese Unternehmen sind praktisch zu 100% abhängig von dem politisch getriebenen Narrativ der „gefährlichen, vom Menschen verursachten globalen Erwärmung und Klimawandel“. Medien, Öffentlichkeit und politisches Establishment beschwören unablässig die Behauptung, wonach 97% aller Wissenschaftler sagen, dass das Problem real ist und menschliches Kohlendioxid (CO2) als Ursache hat.

Nun führen jedoch gesteigerte Konzentrationen von CO2 in der Atmosphäre nicht zu globaler Erwärmung und Klimawandel. CO2 ist ein Spurengas in der Atmosphäre. Das wesentliche „Treibhausgas“ ist Wasserdampf. Ein komplexes Rückkopplungs-System reguliert die Temperatur der Erde, was die Erde immun macht gegen Temperatursprünge in beide Richtungen aufgrund solcher Spurengase.

Außerdem ist der falsche Gedanke eines von CO2 getriebenen Klimawandels verantwortlich für die massive Umverteilung von Wohlstand von inzwischen wohlhabenden industrialisierten Nationen zu armen Ländern. Dies hat zu einem korrupten weltweiten Handel mit Kohlenstoff-Zertifikaten geführt sowie zu immer mehr Geld, um Wind-, Solar- und Bio-Energie zu finanzieren. Grüne Industrien sollten ihre Geschäftsmodelle nicht auf falsche Behauptungen bzgl. Klimawandel stützen.

Sie sollten ihre Geschäftsmodelle stattdessen auf Budgets für Forschung und Entwicklung (R&D) bzgl. der Tatsache stützen, dass fossile Treibstoffe während der nächsten Jahrzehnte weniger ökonomisch rentabel werden, wenn einfach zu erschließende Reserven erschöpft sind. Erneuerbare wie Wind und Solar können einfach nicht die Menge Energie liefern, die weltweit gebraucht wird – und die riesige Mengen Metalle und andere Materialien benötigen, die selbst weder erneuerbar noch nachhaltig sind.

Versorger und Energieunternehmen müssen frei sein, Petroleum, Kohle, Erdgas und Biotreibstoffe zu verbrauchen zu marktüblichen Preisen, und sie müssen die Energieerzeugung durch Kernkraft steigern. Neue Quellen zur Erzeugung von Energie mit hoher Energiedichte müssen erschlossen werden.

Heute ist der „grüne Energie“- oder „Erneuerbare“-Sektor der Energie erzeugenden Industrie getrieben durch den wahrgenommenen, wissenschaftlich aber nicht bewiesenen Gedanken, dass CO2 aus der Verbrennung fossiler Treibstoffe „globale Erwärmung“ oder „Klimawandel“ verursacht. Dies basiert auf falschen Annahmen über die realen praktischen Auswirkungen durch „Treibhausgase“, wenn diese der Atmosphäre zugeführt werden.

Die folgende Graphik demonstriert eindrucksvoll, dass es absolut keinen Zusammenhang gibt zwischen dem stetig steigenden CO2-Niveau und der nahezu stabilen oder geringfügig höheren globalen Temperatur während der letzten vier Jahrzehnte:

Abbildung: Temperaturvariation und CO2. Quelle

Wasserdampf ist die gasförmige Phase von Wasser und das bei weitem wichtigste Treibhausgas. Dessen spektrale Absorption ist stärker als von Kohlendioxid – was bedeutet, dass dessen Aufnahme von Photonen von der Sonne, wie sie nachts von der Erdoberfläche über ein breiteres elektromagnetisches Spektrum abgestrahlt werden, einen stärkeren Anstieg des molekularen Schwingungsimpulses verursacht und damit einen stärkeren thermischen Impuls auslöst als Kohlendioxid.

Außerdem variiert der Wasserdampfgehalt in der unteren Atmosphäre von 10.000 ppm oder 1% bis 40.000 ppm oder 4% – während CO2 nur einen Anteil von ≈400 ppm oder 0,04% ausmacht. Das ist ein Unterschied von fast zwei Größenordnungen. Dies zeigt, dass Wasserdampf einen viel stärkeren Einfluss als Treibhausgas ausübt als CO2. Wasserdampf ist verantwortlich für über 98% eines irgendwie gearteten „Treibhauseffektes“.

Es ist theoretisch möglich, dass CO2 und andere nicht kondensierende Treibhausgase wie Methan, Stickoxide und Ozon minimal mehr thermische Absorption zulassen. Damit können sie die Wasserdampf-Menge in der Atmosphäre via eines „positiven Rückkopplungs-Zyklus’“ steigen lassen, was wiederum zu Erwärmung und zunehmender Verdunstung aus den Ozeanen führt. Allerdings sind die Konzentrationen dieser Gase so minimal, dass eventuelle Zunahmen von Wasserdampf und Temperatur gar nicht messbar wären.

Außerdem würde das Hinzufügen von mehr Wasserdampf in die Atmosphäre auch einen negativen Rückkopplungs-Effekt haben. Mehr Wasserdampf bedeutet nämlich auch mehr Wolkenbildung. Wolken reflektieren das Sonnenlicht und reduzieren die Energiemenge, welche die Erdoberfläche erreicht und diese Erwärmen kann. Falls die solare Erwärmung abnimmt, sinkt auch die Temperatur auf der Erde.

In diesem Falle würde mehr Wasserdampf zu Abkühlung führen, nicht zu Erwärmung. Aber Wolkenbedeckung bedeutet mehr kondensiertes Wasser in der Atmosphäre, was einen stärkeren Treibhauseffekt ausmacht als nicht kondensierter Wasserdampf allein. An einem wolkigen Wintertag ist es wärmer al an einem klaren Wintertag.

Folglich gleichen sich positive und negative Rückkopplungen im Zusammenhang mit Wasserdampf weitgehend aus, was die Fähigkeit, diese Rückkopplungs-Zyklen angemessen zu modellieren, noch schwieriger macht.

Viele in der „Erneuerbare-Energie“-Industrie werden dieser Analyse widersprechen, weil sie diese als eine Unterminierung ihrer Existenzgrundlage ansehen, sie die Interessen der Investoren und Gelegenheiten zu Verkäufen berührt. Aber das ist nicht der Kern der Sache.

Wir müssen Ersatz finden für fossile Treibstoffe – aber nicht wegen „Klimawandel“. Der reale Treiber ist die unbestreitbare Tatsache, dass wir ökonomisch sich rechnende Quellen fossiler Treibstoffe ausbeuten, während gleichzeitig die Energienachfrage weltweit steigt. Der Schlüssel-Terminus ist „sich ökonomisch rechnend“, weil die Petroleum-Industrie gezwungen sein wird, immer schwieriger zu erreichende Lagerstätten von Öl und Erdgas zu erschließen, während sie sich gleichzeitig immer mehr Gerichtsverfahren stellen müssen.

Heute ist die einzige sich rechnende Energiequelle jenseits fossiler Treibstoffe die Kernspaltung. Unsere Kernkraft-Industrie muss sich neu aufstellen, falls Amerika der Führer bzgl. Energie, Wirtschaftswachstum und Gelegenheiten bleiben will. Wir müssen auch unsere Forschung und Entwicklung von Fusionsenergie stärken. Falls diese jemals perfektioniert werden kann, hätte sie viele Vorteile gegenüber Kernspaltung.

Wir gaben eine objektive, auf Wissenschaft basierende Analyse von Solarenergie in Auftrag (hier) als ein Mittel, 100% Grundlaststrom in den USA auf der Grundlage der heutigen Nachfrage zu erzeugen. Die Ergebnisse sind eindeutig: Solarenergie für Grundlaststrom ist schlicht und ergreifend unrealistisch. Auf der Grundlage der Wissenschaft, geschweige denn der Ökonomie und der Zuverlässigkeit sowie Land- und Materialverbrauch ist es unmöglich, Amerika allein durch Solar mit Energie zu versorgen. Die Elektrifizierung der Transport-Infrastruktur wird diese Unmöglichkeit vervielfachen. Gleiches gilt für Windenergie.

Wir müssen die nächste Generation von Kernkraft mit sehr hoher Energiedichte entwickeln – zunächst Kernspaltung, die Mitte bis Ende des 21.Jahrhunderts durch Fusionsenergie ersetzt werden könnte. Wir müssen auch lernen, Energie zu sparen und Materialien besser zu nutzen, nicht um den Planeten vor einem menschengemachten Klimawandel zu retten, sondern um mehr Zeit zu gewinnen, um diese Art der Energieerzeugung wissenschaftlich und technologisch zu entwickeln.

Im Dezember 2018 haben sowohl Excel Energy und die Northern Indiana Public Service Company (NIPSCO) Pläne vorgestellt, bis zum Jahr 2050 zu 100% zu grüner, erneuerbarer Energie zu wechseln. Das ist eine wissenschaftliche Unmöglichkeit, es sei denn, Politiker und Umweltaktivisten gleichermaßen definieren Kernenergie als grün.

Warum werden solche Behauptungen in die Welt posaunt? Hinsichtlich Excel denkt man sogleich an steigende Aktienkurse mittels Subventionen.

NIPSCO ist ein von der Regierung geschützter Monopol-Versorger, wobei die Regierung des US-Staates Indiana dem Unternehmen einen Profit garantiert von etwa 10% für jeden Dollar, den das Unternehmen ausgibt. Das bedeutet, dass NIPSCO nur zu eindeutig ein finanzielles Eigeninteresse hat, sich in kostspieligen Geschäftspraktiken zu engagieren. Der Bau teurer neuer Energieanlagen ist einer der effektivsten Wege für NIPSCO, seine Ausgaben und damit seine garantierten Profite zu steigern, selbst wenn bestehende Anlagen noch absolut einwandfrei funktionieren. Natürlich tun beide Unternehmen das auf Kosten der Verbraucher, von denen viele nicht über das Hintergrundwissen verfügen, um zu erkennen, dass ihre Stromrechnungen immer weiter steigen werden.

(Mehr zu Energie aus Kernspaltung gibt es hier. Informationen darüber, was Energie ist und woher sie kommt hier. Mehr zu den irreführenden und unrealistischen Plänen von Excel Energy hier – und hier noch zu den total unrealistischen Plänen von NIPSCO).

Energieverbraucher aufgepasst! Politiker, Aktivisten-Vereine und Industrielle missbrauchen den Begriff „Klimawandel“ dazu, ihre Macht und ihre Profite zu steigern. Wir müssen herausstellen, was sie machen – und zurückschlagen!

Tom Tamarkin has been involved with the utility business and energy since 1985. He is founder and president of EnergyCite, Inc, in Sacramento, CA and founder and GM of the Fusion Energy Consortium.

Link: http://www.cfact.org/2019/01/10/funding-the-climate-industrial-complex/

Übersetzt von Chris Frey EIKE

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11 Kommentare

  1. „Öl und Gas wird teurer aufgrund zunehmender Knappheit“

    Dieser Blödsinn ist auch nicht tot zu kriegen

     

    „„Wir müssen auch lernen, Energie zu sparen und Materialien besser zu nutzen.“

    Vor allem müssen wir lernen die Rattenfänger, die diesen Blödsinn verbreiten auszusondern!

    • Beide Aussagen sind obigem EIKE Bericht entnommen. Erstere steht noch sinngemäß drin, zweite wurde per copy and paste entnommen. Deshalb war ich doch sehr überrascht.

    • Rattenfänger aussondern. Herr Keks hält sich wie immer 1:1 an die Forumsregeln hier. Kann man den Keks nicht einfach mal eine Zeitlang sperren, liebe Eike-Admin, damit er zumindest ansatzweise Manieren lernt?

  2. Als kleine Anmerkung:

    Als Investor würde ich „im Leben“ keinerlei Investitionen in Kernenergie und/oder energieintensiver Industrie in Deutschland tätigen und damit mein gesamtes eingesetztes Kapital gefährden.

  3. Sehr geehrtes EIKE-Team,

    mit der Sendung Hangar 7 war ich doch etwas entsetzt über die hilflosen Diskussionsbeiträgen. Ich vermisste eine einzige Grafik, die den gesamten unwissenschaftlichen Zusammenhang und der irrigen Argumentation der AGW-Propheten entlarvt hätte.

    Weshalb keine Grafik von der Temperaturentwicklung in der identischen Zeitachse mit dem CO2-Anstieg zusammen mit den Beobachtungen der Sonnenaktivitäten. Mit entsprechender Auflösung würde ersichtlich, dass die CO2-Konzentration die Folge, aber unmöglich die Ursache der Temperaturerhöhung sein kann. Sie eilt ca. 400 – 800 Jahre hinterher.

    Eiskernbohrungen mit gaschromatografischen Analysen belegen einwandfrei, dass die CO2-Konzentration bereits ein Vielfaches /ca. 5000 ppm; ja, fünftausend) betrug und unser Planet nicht verglühte. Dies bis ins Holozän zurückverfolgbar. Wer aus der Messtechnik kommt, kennt den Effekt einer Mitkopplung. Falls tatsächlich ein hoher Co2-Anteil eine Temperaturerhöhung zur Folge hätte und diese wiederum eine verstärkte CO2-Freisetzung initiiert, hätte eine exponentielle Temperaturentwicklung die Menschheit bereits dahingerafft.

    Ein Weiters ist die grafische Darstellung der Temperaturentwicklung seit 1955 in Deutschland. Hier ist an Charts eine quasi konstante Temperatur bis 1989 festzustellen. Dann erfolgte ein plötzlicher, signifikanter Anstieg und von 1990 nach 1991 ein weiterer. Da die unmöglich eine natürliche Reaktion sein kann führten folgende Recherchen zur Erklärung. Bis 1989 wurde die Mitteltemperatur von ca. 7500 Messstellen gebildet. Im Jahre 1989 wurden davon 2500 aus Kostengründen gestrichen; 1991 weitere 2000 Stück. Für mich ein eindeutiges Indiz von unseriöser wissenschaftlicher Arbeit.

    Unerklärlich war die Argumentation auf den Vorwurf einer statistischen Manipulation des Bezugspunkte für Temperaturmessung im Mittelwert. Hierbei macht es Sinn, dass das russische Hacker angeblich Emails zwischen Klimainstituten  abgefangen haben wollen, indem aus Speicherplatzgründen die gesamten Rohdaten aus der Historie gelöscht wurden. Das IPCC hatte mit großem Aufwand und eigens gebildete Kommission die „Korrektheit nachgewiesen“. Ich würde mir hierzu wünschen, dass einzelne Ganglinien spezieller Messsonden durchgängig veröffentlicht würden.

    Des Weiteren hätten die Fragesteller nachbohren sollen, weshalb der seit Jahren prophezeite Temperaturanstieg ausblieb und die Computermodelle ständig angepasst werden mussten. Spontan fällt mir hierzu auch das Waldsterben in den 70ern, wonach bis 2010 in Deutschland kein einziger Baum stünde. Ebenso die tief gefallene Bodensee in den 90ern, wonach gemäß namhafter „Experten“ der Bodensee „mindestens“ 100 Jahre benötigen würde, um den alten Pegelstand wieder zu erreichen. Im Folgejahr trat er über die Ufer. Aber tatsächlich und nicht nach Expertenmeinung. Andere Experten prognostizierten gar eine neue kleine Eiszeit, die sich gravierend auf unsere Agrarwirtschaft auswirke und wie Hunger leiden müssten. Gedankenspiele der Experten gingen sogar in Richtung „Ausbringen von Partikel in die Atmosphäre, um eine Abstrahlung ins Weltall zu verringern.

    Was fehlt ist der gesunde Menschenverstand und etwas Kritikfähigkeit. Auch wenn 1000 Wissenschaftler gegenteilige behaupten. Es wäre eine Katastrophe, wenn herausgefunden würde, dass die Erdtemperatur schon immer in dieser Varianz schwankt und das Ganze mit der Sonne und nicht mit dem Menschen zu tun hat.

    Wer soll dann die Straf-Steuerabgaben, Arbeitsbeschaffungsprogramme, Auflagen der Energieeinsparverordnung, Dämmstoffindustrie, Heizungsbauer u.v.m. bezahlen. Ohne zu murren und mit gutem, grünen Umweltgewissen.

    BTW, das Abschalten der Kernkraftwerke, zwangsweise Hochfahren der Kohlekraft-/Gaskraftwerke, Produktionssteigerung in der Industrie mit ansteigendem Energieverbrauch und dem Anstieg der Bevölkerung, was ebenfalls einen höheren Energiebedarf zur Folge hat.

    Dilettantenstadl; so kann man diese Entwicklung auf den Punkt bringen. Point of no return –  scheint leider erreicht zu sein, doch die Wähler bleiben ihrer Überzeugung treu.

    • Ich hatte Grafiken dabei, ebenso der Herr Aigner. Uns wurde vorab gesagt (vom Moderator) wir sollten die nicht zeigen, das brächte nichts, zu kleine, zu verwirrend was immer. Also haben wir es unterlassen. Ansonsten ist jede Kritik nachvollziehbar, nur sollte sie bez. des wie, was, warum, wer, womit etc. an die Macher der Sendung gerichtet werden. Mit freundlichen Grüßen M.L.

  4. „Wir müssen auch lernen, Energie zu sparen und Materialien besser zu nutzen.“

    „Öl und Gas wird teurer aufgrund zunehmender Knappheit“

    Ich bin total überrascht, diese Erkenntnisse und Wahrheiten bei EIKE lesen zu dürfen. Interessant wären dann nur  noch die kurzfristigen Lösungen. Hoffen und Beten auf Jahrhundertlösungen helfen ja bekanntlich nicht weiter.

    • Herr Tarantik,

      da bleibt im Stromsektor nur noch der Ausbau der Kernenergie; das ginge, den entsprechenden Willen vorausgesetzt, innerhalb weniger Jahre. Alles Andere ist Traumtänzerei.

       

        • Herr Tarantik,

          wie hier schon oft diskutiert, ist die Kosten- und Bauzeitfrage vor Allem ein Thema des politischen Willens. Die in D und EU praktizierte Taktik der künstlichen und unnötigen Verzögerungen mögen aus Sicht interessierter Kreise erfolgreich sein, aber nicht hilfreich.
          Warten wir doch einfach, bis der Schmerz der Stromkunden, die unter der EE-Knute leiden, groß genug wird, wie dann die KE wieder mal neu bewertet wird.

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