Das Potsdam-Institut für Klimafolgenforschung (PIK) schließt einen Zusammenhang zwischen den aktuellen Schneemassen in den Alpen und dem Klimawandel nicht aus!

Hirschkaser Bild M. Krüger

Ist das Wetter einmal anders als die Konstant-Wetter-Jünger unter den Journos meinen erwarten zu dürfen, springt das Potsdam Institut für Klimafolgenforschung ihnen sofort mit „wissenschaftlichen“ Erklärungen zur Seite. Diese haben nur einen gemeinsamen Nenner: Egal ob „zu“ warm, egal ob „zu“ kalt, egal ob „zu“ nass“ egal ob „zu“ trocken: alles und jedes ist (menschgemachter) Klimawandel.
Von Michael Krüger

Neue Schreckensnachrichten aus Potsdam vom PIK.

Das Schneechaos in den Alpen soll eine Folge des Klimawandels sein. Das behauptet jedenfalls das PIK gegenüber der Presse. Durch den Klimawandel erwärmen sich die Ozeane, somit gelangt mehr Feuchtigkeit in die Atmosphäre und die fällt dann als Schnee und das zu Massen in den Alpen. So die Theorie.

Für einen Potsdamer Klimaforscher vom PIK ist das jetzige Schneechaos in den Alpen eine mögliche Folge des Klimawandels.

„Die Atmosphäre ist wärmer geworden, deshalb gibt es mehr Feuchtigkeit“, sagte der Klimaforscher Peter Hoffmann der Deutschen Presse-Agentur in Potsdam.

„Wir haben gerade eine massive Nord-Anströmung, die über die Nordsee geht, die noch relativ milde Temperaturen für die Jahreszeit hat – da ist das Potenzial für Feuchtigkeit da“, sagte Hoffmann. „Diese Windströmung läuft genau gegen die Mittelgebirge und gegen die Alpen.“

„Man hat quasi Stauniederschläge an der Vorderseite der Gebirge“, sagte Hoffmann. „Im Sommer führen diese Niederschläge zu Hochwasser, im Winter zu intensiven Schneefällen.

„Wir hatten 2018 das wärmste Jahr seit Beginn der Wetteraufzeichnungen und wir hatten neun Monate von April an, die überdurchschnittlich warm waren. Das hat die Ozeane stärker als normal erwärmen lassen“, sagte Hoffmann. „Wenn sich die Strömung klimabedingt verändert und es häufiger zu Nord-Süd-Wetterlagen kommt, verstärkt das den Gebirgseffekt.“

Wir erinnern uns?

Der letzte Sommer war einer der wärmsten und trockensten der Klimageschichte in Deutschland. Trotz der Wärme hat die Atmosphäre nicht mehr Feuchtigkeit aufgenommen. Es war knochentrocken in Deutschland und es hat so gut wie nicht geregnet. Sonnig, warm und trocken war es in Deutschland, die Globaltemperatur ist hingegen von 1°C Anomalie in 2016 auf 0,8°C Anomalie in 2018 laut NASA gefallen. Global war es also nicht besonders warm. Schon gar nicht über den Nordatlantik, wie die folgenden Abbildungen zeigen.

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Sowohl im Sommer, als auch im Herbst war es im Nordatlantik besonders kalt. Der Nordatlantik ist unsere Wetterküche. Besonders in Herbst und Winter ziehen infolge der Nordatlantischen Oszillation zwischen Islandtief und Azorenhoch Tiefdruckgebiete zu uns und bringen Wind und Niederschläge mit sich. Wie gerade das Tief Benjamin, dass eine Sturmflut an der Ostsee mit sich brachte.

Benjamin

Das Wettergeschehen

Zum Start in die Woche brachte sich Sturmtief „Benjamin“ über den Nordatlantik zwischen Island und Schottland in Stellung. Bis Mittwoch zog das Sturmtief über die Ostsee hinweg weiter nach Polen. In seinem Einflussbereich war es windig bis stürmisch. Zudem wurde seit Dienstagabend an seiner Rückseite ein Schwall kalter Meeresluft nach Deutschland gelenkt. In ihr kam es bis ins Tiefland zu Schneeschauern.

Bis Mitte letzter Woche lag Deutschland zwischen Hoch „Angela“ und Tief „Benjamin“ in einer nördlichen Strömung. Über weiten Teilen Deutschlands lag feuchtkalte Luft, die gegen die Berge gedrückt wurde. Das Ergebnis waren vor allem in den Alpen und im Erzgebirge anhaltende und zeitweise kräftige Schneefälle mit ergiebigen Neuschneemengen.

In den östlichen Mittelgebirgen und an den Alpen wird noch feuchtkalte Luft gegen die Berge gedrückt und dort setzten sich die Schneefälle bis Donnerstagabend fort. Bis zum Abend rückt die Warmfront von Nordmeertief „Donald“ an die Nordsee. Es wird am Freitag den nächsten Schneeschub in die Alpen bringen. Mehr dazu bei www.wetter.de.

Das Fazit

Mit der globalen Erwärmung hat das alles folglich nicht viel zu tun. Zumal der Klimafolgenforscher Stefan Rahmstorf vom PIK immer wieder auf einen sich abschwächenden „Golfstrom“ und eine Abkühlung über den Nordatlantik vor Grönland hinweist. Der Nordatlantik, also unsere Wetterküche, hat sich in den letzten Jahrzehnten nicht erwärmt, sondern eher abgekühlt und kühlt sich in den Klimaprojektionen von Stefan Rahmstorf auch weiter ab.

Kalte Luft kann weniger Feuchtigkeit aufnehmen. Es sollten also bei uns weniger Niederschläge fallen, welche die Tiefs über den kalten Nordatlantik im Herbst und Winter mit sich bringen. Das PIK hat also wieder mal eine Kehrtwende um 180° gemacht. Einmal wird erzählt, der Nordatlantik hat sich abgekühlt und wird sich weiter abkühlen und das hängt mit einen sich abschwächenden „Golfstrom“ zusammen. Natürlich infolge des Klimawandels. Nun wird erzählt, die Ozeane werden wärmer, auch in unserer Wetterküche, die warme Luft kann mehr Feuchtigkeit aufnehmen und bringt mehr Niederschläge und auch Schnee mit sich. Natürlich auch als Folge des Klimawandels. Gemäß dem Motto: Ich mach mir die Welt, widewide wie sie mir gefällt.

Der Beitrag erschien zuerst bei ScienceSceptical hier

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26 Kommentare

  1. Sehr guter Artikel, der zum x-ten Male aufzeigt, dass das Potsdamer Institut für Klimafolgenforschung keine Wissenschaft betreibt, sondern reinen Nonsens mit wissenschaftlichen Anschein für ein naives Publikum zu überzeugen, dass die staatliche Finanzierung begründet ist. Total absurd und lächerlich! Geldhahn zufrieden und sinnvoll investieren, etwa in naturwissenschaftliche Bildung der Jugend.

  2. Kann es sein, das die offshore Parks in der Nordsee “Monsterwindräder“ für das Wetter mit den vielen Schneefall verantwortlich sind? Denn wenn geglaubt wird, dass anthropogene CO2 die Temperatur erhöhen kann, dann ist es doch auch mehr als glaubhaft dass bei der Entnahme von Windenergie auch ein Eingriff durch den Menschen erfolgt. Dass es durch Stromerzeugung aus der Windenergie zu Abwärme und Verringerung der Windgeschwindigkeit kommt ist bewiesen und nachprüfbar. Um den Gedanken etwas weiter zu spinnen? Bewirkt dann die warme Abluft eine vermehrte Wasseraufnahme und die Verringerung der Luftgeschwindigkeit was zu einer Verkürzung der Flugstrecke der Wolken mit einen vermehrten abschneien kommt. Ist es auch denkbar, dass die kalte Landluft aus Richtung Nordost durch die Energieentnahme des Windes durch die offshore Parks der Nordsee weiter nach Westen vordringen können.
    🙂 Mit freundlichen Grüßen

    Mark Paul

  3. Für einen Potsdamer Klimaforscher vom PIK ist das jetzige Schneechaos in den Alpen eine mögliche Folge des Klimawandels.

    So ein Schwachsinn. Wie darf man das verstehen? Weil es nicht so schlimm war wie 1978/1979? Oder war es damals auch schon eine Folge des Klimawandels? Und wenn nicht, woher weiss man das es 1978 „normal“ war und jetzt eine Folge des Klimawandels ist?

  4. Wegen der CO2-Klimaerwärmung wird Deutschland keine Winter mehr erleben. Schnee gibt es nur noch im Hochgebirge. So die Falschvorhersagen eines Mobib Latif vor 19 Jahren. Nun liegt in ganz Süddeutschland ab 600 m Höhe reichlich Schnee und die Winter werden seitdem immer kälter. In der Höhe deutlich stärker als in den Wärmeinsel-Wetterstationen des Flachlandes. Diese Glaubensjünger der ewigen Erwärmung lassen sich nicht einmal durch Fakten von ihrem Irr-Glauben abbringen.

     

  5. „Für einen Potsdamer Klimaforscher vom PIK ist das jetzige Schneechaos in den Alpen eine mögliche Folge des Klimawandels.“

    Dem Mann sollte unverzüglich gekündigt werden. Wetter ist kein Klima.

    Und zur Zeit haben wir eine Westwindzone von Neufundland bis zum Ural. Man schaue sich das mal unter wetterzentrale.de an.

     

  6. Das PIK kann einen Zusammenhang mit dem Klimawandel nicht ausschließen.Das hätte mich auch gewundert,der Klimawandel ist schließlich an Allem schuld ,ob Erdbeben,Vulkanausbrüche ,ob in China ein Sack Reis umfällt oder der 3.Weltkrieg ausbricht ,stets ist der Klimawandel die Ursache.Man sollte dem PIK mit der entsprechenden Respektlosigkeit begegnen.

  7. Durch diesen Satz hat sich @PIK_Klima endgültig ins unwissenschaftliche Nirwana befördert. Es gibt keine wie auch immer gearteten Ausgleichsmechanismen. Es ist auch völliger Blödsinn, weil die niederschlagsreichsten Gebiete jetzt auch die am wenigsten trockenen im Sommer waren.

    Quelle

    (Derzeitiger Ausgleich der im Sommer fehlenden Niederschläge durch die „Schneemassen“)   🙂

    Wie recht der Kachelmann hat 🙂

  8. Einen wunderschönen guten Abend,

    Ja was soll man dazu noch sagen. Jedes mal wenn irgendwas nicht durchschnittliches beim Wetter geschieht treten die „Märchenerzähler“ in’s Rampenlicht und niemand fragt, wenn ein „Experte “ dieser Riege sich zu Worte meldet, von was genau der dann Experte ist. Von manchen ständig in die Medien tretenden (mit ihren fehltritten) weiß man’s ja.

    Da ist der eine mit einem Universum beschäftigt das wir weit weniger kennen als unser Sonnensystem weil es unter NN liegt, wo dann auch dessen Leistung bei der realistischen Beurteilung der Lage liegt. Der nächste beschäftigt sich mit dem Wasserhaushalt in der Atmosphäre und noch jemand wo NN mal liegen könnte in dem er Informationen von den unter NN operierenden verarbeitet und dann einer der meint sich den Einfluss auf Ökosysteme ausmalen zu dürfen und wie wir uns auf Dürren/ oder Hochwasser vorzubereiten hätten.

    Alle schreien „das haben wir geahnt und es wird noch viel, viel schlimmer “

    Ja es wird immer schlimmer,  aber nur weil das gemeimtschaftliche Niveau so langsam weit unter NN bewegt.

    Mit freundlichen Grüßen!

    Christian Möser

    Zimmerer

  9. In der Erstveröffentlichung dieses Artikels hatte ich kommentiert:

    1. Zeit- und ortsabhängige Zustandsgrößen beschreiben das Wetter.

    2. Die Statistik dieser Größen definiert das Klima der Vergangenheit.

    3. Ein Rückschluss auf Einzelereignisse ist nicht möglich.

    Fazit: Der Herr Hoffmann des PIK ist entweder ein Scharlatan oder ein Dummkopf.

    Das wurde korrigiert: „Der Herr Hoffmann ist ein dummer Scharlatan!“

     

    • Hallo,seit 24Jahren lebe ich nicht mehr in Berlin sondern in Usron,Beskiden,PL,fast 20 Jahre hatten wir Anfang November Minustemperaturen und Schnee bis vor 4-5 Jahren und am gestrigen Sonntag 03.11. 17 bis 18 grad plus am Tage und um Mitternacht +17 Grad!!!Wahnsinn,heute morgen Regen und 10 grad,und das soll kein Klimawandell sein!mfg CN

  10. Bei jeder „Klimameldung“ muss man sich immer folgenden Spruch vor Augen halten (aus „der letzten Versuchung Christi“):“Es ist nicht wichtig was geschehen ist, wichtig ist was die Menschen glauben was geschehen sei“. Der Glaube an den „menschengemachten Klimawandel“ ist wichtig, die tatsächliche Klimaentwicklung ist immer nur die Bühne für dieses Theater, egal ob kalt, warm, trocken oder nass….

  11. Die Schnee Schaufler von Mittenwald (Alpen), lohanngeorgenstadt (Erzgebirge), Neuhaus a.Reg. (Thüringen) sind sich einig, dass es zwar heftig ist, aber nicht aussergewöhnlich und ihre Eltern und Großeltern das früher öfter hatten. Damals gab es kaum Kommunikation nach außen. Es wurde oft erst zur Kenntnis genommen, wenn die Dörfer sich schon selbst frei geschaufelt hatten. Und es gab keine Fernseh-Erklär-Bären. Wir waren diesen Sommer weit im Norden Norwegens. Dort war der Sommer gefühlt wie immer. Man feiert jeden Tag, der nicht Nass u. Kalt ist. Dafür haben wir einmalige Naturschauspiele gesehen. U.a. jagende Fischschwärme, das Wasser hat gekocht. Wenigstens die hatten Spaß am Wetter.

  12. Die Wissenschaftler vom PIK Potsdam konnten auch schon ermitteln, dass in der Arktis ein etwas anderer Prozess zur Erhöhung der Schneemenge führt. Dort ist es eher die „regionale Erwärmung“, die bewirkt, dass es mehr schneit.

    „Der antarktische Eisschild mit seinem enormen Eisvolumen könnte durch den Klimawandel zum größten Faktor für den künftigen langfristigen Anstieg des Meeresspiegels werden, dies hätte Auswirkungen für Millionen von Menschen in Küstenregionen“, sagt Frieler. Deshalb ist es wichtig, so genau wie möglich einschätzen zu können, mit wieviel zusätzlichem Schneefall zu rechnen wäre – dieser sorgt dafür, dass Wasser statt im Meer auf dem antarktischen Eisschild landet und diesen in die Höhe wachsen lässt.“

    Nun, die Wissenschaftler haben das dank Computersimulationen ermittelt: Jedes Grad regionaler Erwärmung könnte den Schneefall auf dem Eiskontinent um etwa fünf Prozent zunehmen lassen.“
    Quelle

    Ich kenne ja nicht die Computersimulationen für den Schneefall in den Alpen, denke mir aber, in den Alpen muss der Klimawandel verdammt viel stärker auf den Schneefall einwirken wirken als nur um 5 Prozent, dafür aber auch nur alle paar Jahre.

  13. In Österreich erkennt die Zentralanstalt für Meteorologie und Geodynamik in den derzeitigen Schneemassen einen „natürlichen Ausreißer“, der aber „durch den Klimawandel verschärft wird“, wie ein Mitarbeiter in den gestrigen Fernsehnachrichten des ORF mitteilte. Man sieht die atmosphärische Zirkulation durch den Klimawandel beeinflusst. Wetterlagen, die sich einmal eingestellt haben, würden nun länger anhalten, bla-bla.

    Hier die ZIB 2-Nachrichten mit dem vollständigen Gespräch mir Marc Olefs vom ZAMG.

  14. Diese spontanen, je nach Wetterlage aus der Hüfte geschossenen Erzählungen können nicht auf einer soliden wissenschaftlichen Herleitung  beruhen, da soll nur der stete Tropfen den klimarealistischen Stein höhlen. Die Medien schnappen danach wie Fische unsere Rennmäuse nach der Karotte.

  15. Neulich im TV vertrat Wetteransager Sven Plöger folgende These: im Zuge der globalen Erwärmung erwärmt sich die Arktis stärker als die Tropen. dadurch wird das T-Gefälle schwächer, wodurch der Jetstream sich abschwächt. Dadurch bleiben Wetterlagen -Hochs und Tiefs – länger „vor Ort“. Das bedeutet längere Phasen von Hitze, Trockenheit, Schnee usw.

    Das erscheint mir einleuchtend. Ob die Erwärmung nun CO2-bedingt ist oder nicht, geht daraus natürlich nicht hervor. Wenn es – wie es aussieht – demnächst wieder abkühlt, werden Hochs und Tiefs vom Jetstream also wieder schneller bewegt.

  16. Eine globale Erwärmung ist nicht die einzige „dringende“ planetarische Notlage. Hirnlose Indoktrinationseinrichtungen, Überbevölkerung, Armut, Infektionskrankheiten und die Auswirkungen der Globalisierung [ideologisch herbeigewollt | ohne Erfahrung] auf ihre Verbreitung, die Wasserkrise, die Energie- und Nahrungsmittel-verfügbarkeit und -sicherheit, politische Instabilität und Terrorismus, die internationale Wirtschaft und sogar die Cybersicherheit sind weitaus dringendere Probleme mit potenziell katastrophalen Folgen für die Menschheit.

  17. Hier eine charmante, aber für eine wisssenschaftliches Institut wie das PIK  eine vernichtende Kritik:

    In einem katholischen Kindergarten fragt die Nonne:

    “Was ist das: es springt von Baum zu Baum, ist braun und hat einen hübschen buschigen Schwanz?“

    Klein Fritzchen meldet sich und sagt:

    “Für mich ist das ein Eichhörnchen. Doch wie ich den Laden hier kenne, muss es das liebe kleine Jesulein sei.“

  18. Hier auch ein O-Ton dazu vom 10.10.2019 im bekannten „Haussender“ des PIK, dem RBB, mit den üblich-vielen Klimawandel-Konjunktiven, diesesmal eines Herrn Endrulat (Name noch nie gehört, der ist auch nicht vom PIK) vom DWD, was dann der RBB dem TV-Zuschauer als vermeintliche Tatsache „verkaufen“ will, hier: https://mediathek.rbb-online.de/tv/Brandenburg-aktuell/Extremer-Winter/rbb-Fernsehen/Video?bcastId=3822126&documentId=59301876
    Interessant ist, dass niemand vom PIK vor die Kamera geht, sondern die schicken einen vom DWD vor, der etwas in die Kamera behauptet, was die Klima(folgen)forscher aber gegen Ende der 1990 Jahre gar nicht gesagt hatten, siehe z.B. Latif am 01.04.2000(!) in SPIEGEL ONLINE, denn Latif hatte damals gesagt, dass es solche Winter – wie aktuell in Bayern- in Zukunft nicht mehr geben würde.

    • @Hoffmann

      Die Aufnahmen stammen vom Telegrafenberg, dort sitzt auch der DWD.

      Herr Rahmstorf scheint noch im Winterurlaub zu sein. Dort fährt er immer zum Skifahren/ Skitanzen hin:

      https://www.youtube.com/watch?v=zdgV6L0LCoE

      Vermutlich ist der auch eingeschneit? 😉

      Ich weiß auch nicht, wie die zu der Behauptung kommen die für unser Wetterrelevanten Ozeane (der Nordatlantik) wäre wärmer geworden?

      Kann man ganz einfach bei GISTEMP nachschauen. Dort ist es gerade nicht wärmer geworden.

      • Es ist aber so, dass sich der RBB-Bericht mit der Off-Stimme auf angebliche Behauptungen des PIK beruft, aber dann kein „Experte“ von PIK gezeigt und/oder zitiert/genannt wird, sondern stattdessen einfach einer vom DWD, der eigentlich mit dem PIK nix zu tun haben sollte. So wurde auch bei mir beim ersten Sichten des TV-Beitrags der Eindruck erzeugt, dass dieser Herr Endrulat vom PIK gewesen ist. Ist er aber nicht. Erst beim zweiten Sichten habe ich gesehen, dass dieser Herr Endrulat vom DWD ist und nicht vom PIK ist. Eine ganz perfide, aber wohl gewollte Suggestion des RBB.

        Die „Sauerei“ ist, dass sich der RBB-Beitrag auf Behauptungen des PIK beruft, aber ein „Experte“ vom DWD im TV-Beitrag zitiert und gezeigt wird.

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