Die horrenden Kosten für wild gewordenen „Umweltschutz“

Geht auch auf unsere Kosten für „Umweltschützer“: Wald-Kahlschlag. Bild: Petra Bork / pixelio.de

The Washington Times Auszug
Man braucht keinen wissenschaftlichen Grad, um sich des gesunden Menschenverstandes zu befleißigen. Darum haben die Arbeiter, welche die Nation auf ihren Rücken schultern, die Grenzen der Erneuerbare-Energie-Revolution viel schneller erfasst als jene, die sich am Versprechen einer fossil-freien Zukunft ergötzen.

Bei der COP24 haben sich 196 unterzeichnende Nationen über die Details eines Leitfadens herumgezankt, welches dazu gedacht ist, die Argumente hinsichtlich der durch Menschen freigesetzten Treibhausgase zu bewerten. Am Ende erzielte man Übereinstimmung, Kohlenstoff-Emissionen zu reduzieren und wo immer möglich Geld locker zu machen, aber nur so in etwa. Sich Klimawandel-Vorschriften zu unterwerfen soll freiwillig sein, und es ist kaum überraschend, dass sich einige Teilnehmer – darunter Saudi-Arabien, Russland, Kuwait und die USA – völlig im Klaren darüber sind, dass einige Vorschriften zu brechen vorgesehen sind.

Präsident Trump las die Paragraphen des Paris-Abkommens genauer und widerrief die Teilnahme der USA. Seitdem hat die UN-Kampagne, den Energieverbrauch von fossilen Treibstoffen hin zu erneuerbaren Quellen zu verlagern, an politischer Unterstützung verloren. Der Green Climate Fund, ins Leben gerufen, um Reparationszahlungen einzusammeln von entwickelten Nationen für Projekte sauberer Energie in unterentwickelten Ländern, bleibt weit hinter dem selbst gesteckten Ziel von 100 Milliarden Dollar bis zum Jahr 2020 zurück.

Die Klima-Lobby des globalen Gremiums hatte auf China gesetzt als Führer der Erneuerbare-Energie-Revolution, aber die Regierung in Peking redet zweideutig. „Der Weg aus Paris: Chinas Klima-Kehrtwende“, ein Weißbuch der in UK ansässigen GWPF, sagt, dass China nach dem Rückzug der USA aus dem Klima-Abkommen seinen eigenen Weg eingeschlagen hat. „Die Energiepolitik Chinas konzentriert sich auf zwei primäre heimische Bedürfnisse der KP, nämlich die Energiesicherheit für Chinas Wirtschaft zu gewährleisten und den Smog zu reduzieren, welcher das Vertrauen der Öffentlichkeit in die Partei unterminiert. Gelingt es nicht, diese beiden Ziele zu erreichen, wäre das eine existenzielle Bedrohung der Partei“.

Obwohl China gewaltige Summen in Projekte erneuerbarer Energie investiert hat, deckt Windkraft immer noch lediglich 2,7% des Energiebedarfs der Nation, Solarenergie weniger als 0,5%. Während die Chinesen intensiv daran gearbeitet haben, ihre Luft zu säubern mittels immer neuer Gaskraftwerke, bleibt die primäre Energiequelle des Landes bezahlbare Kohle. Wer kann die Führer Chinas – oder Präsident Trump – dafür tadeln, dass sie die Bedürfnisse ihrer Länder ganz nach oben stellen?

Der ganze Beitrag steht hier.

Link: http://www.thegwpf.com/high-cost-runaway-environmentalists/

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2 Kommentare

  1. Ein gesundes und erfolgreiches neues Jahr der Leserschafft an dieser Stelle von mir,

    Ja es gibt noch Nationen, dessen Regierungen noch Interesse an dem Wohlergehen ihrer Nation liegt. Aber in einem Land in dem die Regierung die eigene Nation nicht sieht, oder gar ablehnt darf man das nicht erwarten.

    Wir sagten damals im „Osten“ : „Die bekommen doch in ihrem schönen Wandlitz eh nix mehr von der reellen Situation der Bevölkerung mit“ Bei dem Versuch des Kommunismus gab es auch zuviele Linientreue bis in die Medien, welche sich selbst belügten und stets ein „Wir schaffen das“ in die Zentrale sendeten und Stimmen des Realismus wurden so unterdrückt das sie nicht das Licht erblickten und so wirtschaftete man das System kaputt.

    Wir haben jetzt den Stand der letzten 80er Jahre erreicht und das Licht scheint wieder langsam in die Masse. So ist der Lauf der Dinge den auch scheinheiliges getue nicht mehr aufhalten kann.

    Mit freundlichen Grüßen und stärker werdender Hoffnung!

    Christian Möser

    Zimmerer

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