Globale Energie­bilanz ist ausge­glichen – außer wenn sie es nicht ist

31. Januar 2019 Chris Frey 2

Willis Eschenbach
Jüngst kam mir eine Studie aus dem Jahr 2014 unter die Augen mit dem Titel „The energy balance over land and oceans: an assessment based on direct observations and CMIP5 climate models“. Darin findet sich eine ganze Reihe von Vergleichen von gemessenen Daten mit den Ergebnissen von 43 Klimamodellen hinsichtlich der großräumigen Energieflüsse des Planeten. Eine typische Graphik sieht so aus:

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Deutschland tötet Kohle total – und wird vermut­lich im Dunklen enden, ohne Wärme und Licht

31. Januar 2019 Chris Frey 19

Anthony Watts
Einführung des Übersetzers: Anlass dieses Beitrags von Anthony Watts war ein Artikel in der Los Angeles Times (LA Times) über den deutschen Kohleausstieg. Bekanntlich geriert sich ja der US-Staat Kalifornien ebenfalls als „grün“.
Watts lässt hier keinen Zweifel an seiner Haltung. Noch interessanter sind aber die Kommentare bei Watts. Davon wird ein Teil übersetzt. – Chris Frey, Übersetzer

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Erste Erkennung von Klimawandel auf einem anderen Planeten?

31. Januar 2019 Andreas Demmig 9

Dr Javier Peralta
Aus Satellitendaten geht hervor, dass sich die Atmosphäre der Venus ändert und der Treiber scheint die Sonne zu sein.
Aus dem Institut für Weltraum- und Astronautik (ISAS) der japanischen Agentur für Luft- und Raumfahrt (JAXA) stammt dieses faszinierende Forschungsintervall, das Daten des Akatsuki-Satelliten verwendet.

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Das CO2 Derangement Syndrome – eine historische Übersicht

30. Januar 2019 Chris Frey 5

Dr. Norman Page
Eine sehr große Mehrheit der etablierten akademischen Klimawissenschaftler sind von einer ansteckenden Infektionskrankheit befallen – dem CO2 Derangement Syndrom [etwa zu übersetzen mit ,CO2-Geistig-Verwirrt-Syndrom‘.] Die von diesem Syndrom befallenen Menschen zeigen ein ganzes Spektrum von Symptomen. An erster Stelle derselben steht die fast totale Unfähigkeit, die offensichtlichsten Vorgänge im Maßstab von Jahrtausenden und 60 Jahren zu erkennen, welche trivial offensichtlich sind bzgl. Sonnenaktivität und globaler Temperaturdaten.

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Polar Vortex – „kein Grund alarmiert zu sein“ – so die amerikanische Wetter Behörde

29. Januar 2019 Andreas Demmig 5

Polar Vortex, polare Wirbel oder großräumige Höhentiefs sind in der Winterzeit oft in den Medien, um den Menschen die Geschichte: „Es wird kälter, weil es wärmer wird“ zu erklären. Das ist zwar meteorologisch Unsinnig, aber eine beliebte Ansage von „Wissenschaftlern“, die mit Klimaalarmismus ihr Geld verdienen. Vor kurzen hier auf Eike übersetzt. Nachfolgend mal eine kurze Erläuterung der amerikanischen Wetter Behörde. Einleitung durch den Übersetzer.

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Finanzie­rung des Klima-industri­ellen Komplexes

28. Januar 2019 Chris Frey 11

Tom Tamarkin
Vermeintlich „grüne“ oder „erneuerbare“ Energie ist zu einer Billionen-Dollar-Industrie geworden, Tendenz steigend, welche zehntausende neue Geschäftsbereiche weltweit geschaffen hat. Der gesamte Klima-industrielle Komplex ist ein 2-Billionen-Dollar-pro-Jahr-Geschäft. Große Unternehmen fossiler Energie wie Shell Energy haben eigene Grüne-Energie-Abteilungen eingerichtet.

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Ricarda Lang (GRÜNE) über Klima­folgen und Klimapass: Keine Ahnung von dem was Sie sagt – aber wohl felsen­fest davon über­zeugt Teil 1(2)

28. Januar 2019 Chris Frey 8

Helmut Kuntz
Wenn Unwissenheit weht täte … kommt dem Autor in den Sinn beim Ansehen des Videos von Frau Ricarda Lang (Sprecherin der Grünen Jugend, studiert Jura. Schwerpunkte: Bildungs- und Hochschulpolitik, Feminismus), in welchem Sie Wahlinhalte der GRÜNEN zur Europawahl erklärt, unter anderem die Notwendigkeit eines Klimapasses.

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Experimen­telle Verifi­kation des Treibhaus­effektes – 4. Mitteilung: die erdnahe CO2-Strahlung

27. Januar 2019 Chris Frey 35

Dr. Michael Schnell
Kurzfassung

Folgt man der öffentlichen Wahrnehmung, dann ist CO2 ein umweltgefährdendes Gas, das zu einer Existenzbedrohung der Menschheit geworden ist. Der tatsächliche CO2-Anteil an der globalen Gegenstrahlung von 333 W/m2 [1], [3], [4], [5] dürfte dagegen weitgehend unbekannt sein und wird wahrscheinlich erstauntes oder ungläubiges Kopfschütteln beim Betrachten von Abb. 1 auslösen. Das IPCC vermeidet aus gutem Grund eine derartige Übersichtsdarstellung und diskutiert lieber ein fragiles, thermisches Gleichgewicht, das durch kleinste Änderungen (CO2-Strahlungsantrieb), verschoben wird [2]. Wer sich auf darauf einlässt, endet beim Schneeballeffekt (Auslösung einer Lawine) und übersieht dabei die tatsächlich robusten Eigenschaften des Gesamtsystems. Mit ein wenig Logik und Mathematik lässt sich aus den IPCC-Angaben die aktuelle CO2-Strahlung zu rund 32 W/m² (10% der globalen Gegenstrahlung, Abb. 1, schwarze Kurve) ermitteln. CO2 belegt damit nur den vierten Platz der Atmosphärenstrahler(Abb. 21).

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