Menschen sind die Primaten-Spezies mit jedem Recht, auf der Erde zu leben. …

Ohne Menschen unmöglich: Die Erde schützen! Bild: Thorben Wengert / pixelio.de

Wir sind nicht so ,unnatürlich‘ wie Umweltaktivisten behaupten und das IPCC hypothetisiert.
Dr. Tim Ball
Umweltaktivisten zerschlagen den Umweltaktivismus. In erheblichem Umfang beteiligt an dieser Zerstörung ist das IPCC, welches die Wissenschaft falsifizierte, damit es behaupten kann, die Menschen würden globale Erwärmung verursachen. Aufgrund dieser falschen Wissenschaft wurden Billionen Dollar verschwendet und das Leben von Millionen Menschen beeinträchtigt. Dieses Geld hätte ausgereicht, um jedem Land in der Welt den Zugang zu Trinkwasser und Kanalisation zu verschaffen.

Umweltaktivisten verwandelten eine notwendige und bessere Art des Lebens auf der Welt in eine destruktive politische Waffe mit dem Ziel der absoluten Kontrolle. AGW-Befürworter kaperten die Klimatologie, eine allgemeine wissenschaftliche Disziplin für ein besseres Verständnis der Atmosphäre, und machten sie zu einem politischen Werkzeug, um totale Kontrolle über menschliches Verhalten zu erlangen. COP24 ist der jüngste Versuch, die Menschen mittels dieser falschen Klimawissenschaft zu kontrollieren. Zwei falsche Hypothesen bildeten die Grundlage der Konferenz, nämlich: a) Die Wissenschaft ist settled und b) die menschliche Erzeugung von CO2 ist unnatürlich. Letzteres ist Teil des umfangreicheren, Anti-Menschen-Narrativs des Umweltaktivismus‘. Die Frage lautet: warum ist es den Menschen nicht gestattet, anders als alle anderen Spezies dieser Welt CO2 zu erzeugen?

Die Wahrheit ist, dass wir Umweltaktivismus brauchten, aber nicht als eine politische Waffe. Nach Macht gierende Umweltaktivisten nahmen die moralische Überlegenheit als Geisel für die Behauptung, dass nur sie allein sich um die Erde kümmerten. Sie versuchten, den Menschen Schuldgefühle einzureden, dass jedermann sonst ein zügelloser Verschmutzer sei, der die Erde zerstört. Dies wurde zu einer Religion mit allem Drum und Dran sowie mit dem blinden Glauben, die eine Religion einfordert. Jene, die all das hinterfragen, sind automatisch Häretiker, unabhängig von der Frage. Die wirkliche Tragödie dabei ist, dass der Logik getrotzt wird, dass sie Beweisen widerspricht sowie Entdeckungen und die Umsetzung praktischer Lösungen ausschließt. Wie mit so Vielem von dem, was heute in der Welt vor sich geht, ist der einfache Vorwurf des Unrecht-Tuns ausreichend, um Individuen, Gemeinschaften, Fabriken und Industrien zu zerstören. Beängstigenderweise gehen diese Zerstörungen selbst dann vonstatten, wenn die Menschen die geforderten Lösungen übernehmen und für ihr Fehlverhalten zahlen müssen.

Im Mittelpunkt der Behauptungen von Umweltaktivisten und Klima-Alarmisten steht der Glaube, dass die schnellste und einfachste Lösung darin besteht, die Anzahl der Menschen dramatisch zu verringern. Sie haben erfolgreich selbst vernünftige Menschen davon zu überzeugen versucht, dass das größte Problem die Überbevölkerung ist. Paul Ehrlich begründete diese falsche Doktrin im Jahre 1968 in seinem Buch The Population Bomb. Er bekräftigte dies in einem Statement zum Earth Day 1970, wonach Massen-Hungersnöte drohen und unvermeidlich seien. Wir wissen, dass dies eine falsche Doktrin ist, weil sich alle seine Prophezeiungen in erstaunlich kurzer Zeit als falsch erwiesen haben. In einem klassischen Zirkelschluss, welcher typisch ist für die Umweltaktivisten und das IPCC, erzeugten sie das Schreckgespenst der Überbevölkerung und der vom Menschen verursachten globalen Erwärmung. Dann benannten sie mittels Spekulation die daraus resultierenden Probleme und boten gleich all die Lösungen an, welche die von ihnen gewünschte Welt erschaffen würden.

Die Hypothese, dass Menschen ein Verderb und für jede Änderung verantwortlich sind, steht im Mittelpunkt ihrer Haltung. Der Club of Rome, welcher Ehrlich und Andere förderte und unterstützte, legte den Grundstein für diese falsche Ideologie, als er in The First Global Revolution schrieb:

Der Feind des Menschen ist der Mensch. Auf der Suche nach einem neuen Feind, der uns einen könnte, kamen wir auf den Gedanken, dass Verschmutzung, die Bedrohung durch die globale Erwärmung, Wasserknappheit, Hunger und dergleichen auf der Rechnung stehen. Alle diese Gefahren sind verursacht durch menschliche Erfindungen, und nur mittels veränderten Verhaltens und veränderter Gewohnheiten kann diesen Gefahren begegnet werden. Der wirkliche Feind ist also der Mensch selbst.

Sie glauben an die Standpunkte von Darwin, aber dennoch widersprechen sie ihm oder legen seine Äußerungen falsch aus. Sie akzeptieren Darwins Behauptung, dass Menschen Tiere wie alle anderen Spezies sind, aber nicht, dass alles was wir tun, normal und natürlich ist. Zu einem klassischen Beispiel kam es in der Anfangsphase der Klimawandel-Debatte. In einem Greenpeace Report aus dem Jahr 1990 zum Thema globale Erwärmung, herausgegeben von Dr. Jeremy Leggett, heißt es: „Kohlendioxid wird der Atmosphäre auf natürliche und unnatürliche Weise hinzugefügt“. Dieses Statement ist bedeutungslos, solange man sagt, dass der unnatürliche Teil vom Menschen stammt. Dann wird es noch bedeutungsloser, wenn man nicht annimmt, dass Menschen unnatürlich sind.

Es ist unlogisch zu sagen – oder auch nur den Eindruck zu erwecken – dass Menschen natürlich sind, während das, was wir tun, unnatürlich ist. Gleichwohl handelt es sich hierbei um den absoluten Widerspruch, der erzeugt worden ist durch die Inanspruchnahme von Umweltaktivismus und Klima für eine politische Agenda. Warum ist alles, was Menschen tun, nicht Teil der Evolution? Warum sind Entwicklung, Industrie, Wirtschaft oder was auch immer nicht Teil der natürlichen Ordnung?

Die Antwort begann effektiv im Jahre 1859 aufzukommen, als Darwin die erste Ausgabe seines Werkes On the Origin of Species veröffentlichte. Es gab zahlreiche weitere, überarbeitete Ausgaben im Zuge der Diskussionen, welche sein Werk ausgelöst hatte. Von Herbert Spencer stammen viele Kommentare, und einer davon fasste Darwins These so gut zusammen, dass er ihn in die Fünfte Edition 1869 einfließen ließ. Spencer sagt:

Das Gesetz lautet, dass nur die am besten Angepassten überleben … Das Gesetz benennt nicht die ,Besseren‘ oder ,Stärkeren‘, falls wir diesen Begriffen ihre normale Bedeutung beimessen. Es ist das Überleben all jener, die allgemein am besten an die Umstände angepasst sind, in welchen sie leben; und sehr oft besteht diese Anpassung – menschlich gesprochen – in Minderwertigkeit, sichert aber das Überleben.

Der Teil, den Darwin mochte und der daher bestehen blieb ist „die am besten Angepassten überleben“.

Dass Darwin diese Phrase übernommen hat, geht wahrscheinlich auf den Einfluss von Alfred Russel Wallace zurück. Bevor Darwin sein Werk im Jahre 1859 veröffentlichte, sandte Wallace ihm einen Bericht über seine Arbeit in Asien. Er kam zu den gleichen Folgerungen wie Darwin. Später wies Wallace darauf hin, dass er anders als Darwin die Menschheit in seiner Erstausgabe ins Spiel gebracht hatte. Wallace sagte, dass jedwede Theorie, in welcher die Menschheit außen vor gelassen und nicht erklärt wird, warum sich die Menschheit so markant von allen anderes Spezies unterscheidet, zum Scheitern verurteilt ist.

Der Unterschied ist so bedeutsam, dass die Wissenschaft die Implikationen einer Antwort von jeher vermieden hat. Ironischerweise kreierte Darwin unwissentlich die Situation, die Wissenschaft und Gesellschaft zu umgehen getrachtet haben, als seine Theorie zu der Waffe wurde, mit der Religion und Gott eliminiert wurden. Das Entfernen von Gott entfernte auch die Erklärung für den Unterschied und machte es zu einer Herausforderung für die Wissenschaft. Wie viele andere seitdem auch versuchte Wallace, einen Kompromiss ins Spiel zu bringen. Er benutzte nicht den Terminus ,intelligentes Wesen‘, sondern implizierte nur, dass ein solches Konstrukt eine Antwort geben könnte.

Das ,Unterschied‘-Problem bleibt unbeantwortet. Umweltaktivisten sprechen es nicht an, aber mit dem Vermeiden desselben wurde das Paradoxon erschaffen, dass wir Tiere sind wie alle anderen auch, dass wir uns jedoch unangemessen verhalten. Natürlich entscheiden sie, was ,unangemessen‘ ist. Ingrid Newkirk, Mitbegründerin und Präsidentin von People for the Ethical Treatment of Animals (PETA) liefert ein exzellentes Beispiel dieser Denkweise, weil diese extrem ist. Kein Verhalten ist angemessen.

Die Menschheit ist ein Krebsgeschwür, wir sind der größte Zerstörer auf dem Angesicht der Erde“. – „Falls man noch nicht über das freiwillige Aussterben der Menschheit nachgedacht hat, mag der Gedanke einer Welt ohne Menschen seltsam anmuten. Aber wenn man ihr eine Chance gibt, denke ich, dass man mir zustimmt, wenn ich sage, dass das Aussterben des Homo Sapiens das Überleben von Millionen, wenn nicht Milliarden auf der Erde lebenden Spezies sicherstellen würde. Die Auslöschung der Menschheit wird jedes Problem der Erde lösen, in sozialer und umweltlicher Hinsicht“.

Newkirk erkennt nicht, dass die Erde nur wegen der menschlichen Überlegenheit existiert. Keiner anderen Spezies ist bewusst, dass es die Erde gibt. Eliminiert man die Menschheit, wie Newkirk fordert, dann würde keine andere „auf der Erde lebende Spezies“ überhaupt wissen, dass „jedes Problem auf der Erde“ gelöst ist.

Newkirks ,Auslöschen‘-Forderung impliziert ein allmähliches Verschwinden der Menschen. Ich bin damit einverstanden, solange wir mit Newkirk und allen Umweltschützern und dem IPCC anfangen. Sind wir die erst einmal losgeworden, können wir als frei denkende Menschen die Lage neu bewerten und bestimmen, dass das Problem nicht mehr existiert, und wir können fortfahren, uns zu entwickeln. Ein Teil dieser Entwicklung muss die Erklärung enthalten, warum Menschen so radikal anders und allen anderen Spezies überlegen sind – mit allem Recht zu existieren.

Link: https://wattsupwiththat.com/2018/12/23/humans-are-the-superior-species-with-every-right-to-be-on-earth-we-are-not-unnatural-as-environmentalists-claim-and-the-ipcc-assumes/

Übersetzt von Chris Frey EIKE

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Anmerkung des Übersetzers: Dieser Beitrag geht sehr in die Richtung, die ich in Anlehnung an Patrick Moore vertrete: Die Natur ist zu ihrem Fortbestehen aus einem ganz bestimmten Grund zwingend auf den Menschen angewiesen! Näher ausgeführt habe ich das in dieser kleinen Präsentation auf meiner Website: https://www.chris-frey-welt.de/dateien-links/kohlenstoff-einfache-wahrheiten/.

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6 Kommentare

  1. ————–
    Newkirk erkennt nicht, dass die Erde nur wegen der menschlichen Überlegenheit existiert. Keiner anderen Spezies ist bewusst, dass es die Erde gibt. Eliminiert man die Menschheit, wie Newkirk fordert, dann würde keine andere „auf der Erde lebende Spezies“ überhaupt wissen, dass „jedes Problem auf der Erde“ gelöst ist.
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    Sehr gut aber nicht ganz richtig. Denn es wären nur Probleme gelöst die durch den Menschen entstanden sind.
    Ohne den Menschen gäbe es aber auch Probleme die ohne den Menschen Größer wären, z.B. Waldbrände die ungehindert brennen. Es gebe auch Spezies die auch ohne den Menschen aussterben , durch den Menschen aber vielleicht doch gerettet werden würden.

  2. Nur soviel….unser Wohlstand, unser Mehrwert = Fortschritt, unser LEBEN BASIERT auf CO2…. verbietet uns jetzt einer das CO2…wie es die Grünen-Sozialisten unter der Führung der EU Merkel machen, so ist dies ein Frontalangriff auf unseren Wohlstand, auf unsere Mehrwertschöpfung…auf unsere freie Markt-Gesellschaft….auf unser LEBEN.

    Eine Kernenergie- und CO2 freie Gesellschaft ist und bleibt eine Gesellschaft des Mangel und der bitteren Armut!

     

  3. Was würde mit der Erde passieren, wenn es keine Menschen geben würde?

    Die Erde hat Millionen Jahre lang der Atmosphäre ständig CO2 entzogen und in den Tiefen als Kohle, Erdöl, Ergas, aber auch als Kalkgestein deponiert. Dieser Prozess würde weiterlaufen und die Atmosphäre hätte in naher Zukunft einen Photosynthese-Kollaps erlitten. Es wäre schlichtweg zu wenig gasförmiges CO2 für die Vegetation auf der Erde dagewesen, die Erde wäre allmählich kahl und tot wie der Mond geworden. Erst mit dem Mensch und der Erfindung des Feuers begann sich der Kreislauf zu schließen und seit 200 Jahren setzt der Mensch das eingebunkerte CO2 wieder frei, zur Freude der Photosyntese und der Pflanzen auf der Erde. Der Mensch macht seitdem die Erde wieder grüner. Wer an Gott glaubt, der kann dahinter auch einen Schöpfungsauftrag an uns sehen zum Erhalt des Lebens auf der Erde. Natürlich müssen wir uns auch fragen, wann ist der optimale CO2-Gehalt in der Luft wieder erreicht. Vor einer Erhitzung der Atmosphäre brauchen wir uns nicht zu fürchten, denn CO2 erwärmt nichts. Wer gegenteiliger Meinung, der soll dies endlich durch einen Versuchsnachweis begründen.

    • Volle Zustimmung, Herr Kowatsch! Ich würde sogar noch einen Schritt weitergehen: Entgegen jahrzehntelanger gegenteiliger Propaganda ist die Natur für ihr dauerhaftes Fortbestehen zwingend auf den Menschen angewiesen! Der Mensch ist schließlich die einzige Spezies unter den abertausend Lebensformen auf der Erde, welcher der Natur den von ihr selbst dem Kreislauf entzogenen Kohlenstoff zurückgeben kann!

      Die Natur braucht diesen Kohlenstoff, der in der Luft wieder zu CO2 werden muss. Aber was macht man stattdessen?

      Chris Frey

    • Ihre erste Frage führt zu der Frage nach dem Sinn des Lebens. Keine Denkschule hat hier einen schlechteren und sinnloseren Startpunkt als die atheistische Denkschule. Schlimmer geht nicht. Atheismus ist Sinnlosigkeit pur.

      Dann schreiben Sie lediglich über atheistische Dogmen, von denen absolut nichts beweisbar ist. Nichts ist nichts. Wieso wird dann hier so getan als ob das gesichertes Wissen wäre? Ist es nicht unredlich dem Leser vorzugaukeln man täte sicher wissen, wie alt die Erde ist? Wie geht denn die Beweisführung? Dafür kriegen Sie tausend Nobelpreise! Ich erinnere Sie daran, wie die Freunde der Aufklärung damals die Bühne betraten: sie ließen nur die Empirie gelten. Und dann, ganz leise, änderte man die Regeln, zugunsten der atheistischen Machthaber. Ich muss hier an das Buch von George Orwell denken: Animal farm.

      Wie soll man empirisch das Alter beweisen? Das ist unmöglich. Alle diesbezüglichen Ableitungen der atheistischen Wissenschaft sind auch nicht beweisbar. Man greift zu Tricks aus der alten Mottenkiste. Da ist kein sicheres Wissen. Das ist purer Glaube. Und wehe dem, der sich dagegen auflehnt, dessen Karriere ist tot. Kommt Ihnen das nicht bekannt vor?

      Dann erwähnen Sie vage einen Gott. Von welcher Variante reden Sie bitte?

      Nur der christliche Gott sagt ganz klar und deutlich: außer ihm gibt es keinen Gott und der Rest wären alles Blender. Viel Schein, keine Substanz.

      Dann hat die atheistische Schule ein weiteres Problem. Es ist keine Versöhnung möglich, zwischen dem bis heute unbewiesenen atheistischen Weltbild und dem christlichen. Allerdings schreiben die Atheisten ständig deren Weltbild um. Jedes Jahr kommt noch mehr Glaube hinzu.

      Dem christlichen Gott geht es um die Rettung des Menschen, bzw. derjenigen die sich retten lassen wollen.

      Um was geht es den atheistischen Mitgliedern? Die wollen und arbeiten fleißig daran den Menschen selbst zu einem Gott zu machen. Das werden Sie doch nicht leugnen, oder? Genau das geschieht hier. Jetzt will man Herr über das Wetter und das Klima sein und es bis auf die Nachkommastellen beeinflussen können. Na dann viel Vergnügen.

      Etwas ohne Hirn, wird postuliert, soll Mann und Frau (Krönung der Schöpfung), die perfekt aufeinander abgestimmt sind, erschaffen haben? Ohne Hirn, ohne Intelligenz? Das ist der Witz aller Zeiten.

      Die atheistische Anbetung des Wetters wird zur völligen Zerstörung Europas führen. Dann sind da noch die enormen Schulden der europäischen Staaten. Diese haben bereits dazu geführt, dass die Zinsen bei Null liegen. Dieser Zustand wiederum führt zu enormen Fehlinvestitionen und anderen zahlreichen Verwerfungen. Jetzt auch noch die zügellose Einwanderung von kulturfremden Menschen, die über die atheistische Wissenschaft lachen. Die haben kein Interesse daran, dieses Wissen beizubehalten und die wehren sich dagegen sogar mit Messern und Gegengewalt falls notwendig.

      Der neue Kandidat der Sozialisten für die Europawahl hat gedroht, falls er gewinnt, ganz Europa diese neuen kulturfremden Menschen aufzuzwingen (also auch Polen und Ungarn). Wahlfälschungen hat es in Europa bereits gegeben.

      Das von Brüssel aus regierte Europa hat sich eindeutig gegen das Christentum positioniert. Das Fundament ist atheistisch. Martin Schulz hat das mit in die Wege geleitet, dieses Genie. Nichts wissen, nichts können, aber die richtigen atheistischen Verbindungen haben.

      Der jetzige Antipapst ist der Beweis, dass der Atheistmus in der westlichen Kultur alles dominiert. Die Bibel widerspricht dem Papst und verlangt Achtung und Respekt vor dem Nächsten (zuerst [!!] in unserer direkten Nachbarschaft, wohlgemerkt). Dazu gehört auch eindeutig billige Energie und die klare Ablehnung einer solchen Umweltpolitik, wie sie die grünen, roten und braunen Atheisten betreiben wollen.

      EIKE hat sich zwar richtig positioniert. Der von vielen besungene technologische Fortschritt (IT-Technik und so weiter), auch von EIKE,  führt bereits jetzt dazu, daß der Mensch völlig versklavt werden kann. Man blicke auf das atheistische China und was diese vorhaben, mit den Bürgern.

      Es gibt in der Tat einen Gott, der davor gewarnt hat. Nur einer unter 4.000 Menschen liest noch was er zu sagen hat.

    • Das mit den Beweisen bzw. den Fakten gegenüber Gläubigen ist schwierig.

      Würde man Funktionsbekleidung auf den Markt werfen, welche mit einem angeblichen CO2 Polster vor Auskühlung einen zusätzlichen Schutz bieten soll würden es wohl die dem Glaube verfallenden schon für möglich halten mit dieser Bekleidung dann ihre biochemischen körpereigenen Prozesse einstellen zu können und damit noch einen zusätzlichen Effekt zum Schutz von Mutter Erde leben zu können- ja sie könnten die Nahrungsaufnahme weiter verringern und sich ihrem Ende  CO2 Guthaben aufrechnen. Durch verringerte gehirnaktivität ist’s ja schon recht hoch und nun wären sie die wahren Helden und hätten ein Recht darauf etwas länger atmen zu dürfen als der Rest der Menschheit .

      Mit freundlichen Grüßen

      Christian Möser

      Zimmerer

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