Blackout in Deutschland – vor 40 Jahren war alles zu spät (Teil 1)

Nur noch Kerzenlicht möglich; Bild Verena N. /pixelio.de

von Manfred Haferburg
Wann ist bei Ihnen zu Hause schon mal längerfristig der Strom ausgefallen? Das kennen sie nicht? Seien Sie froh. Viele Leute denken: Ein Stromausfall ist nicht so dramatisch.  Da machen wir eben eine Kerze an und vielleicht entsteht ja bei der Gelegenheit ein Kind der Liebe? 

Die meisten Leute glauben, dass in Deutschland die Rente und die Energiewende sicher sind. Und dieser Glaube wird politmedial ununterbrochen bestärkt. „Ein Blackout in Deutschland ist extrem unwahrscheinlich“, sagt die Bundesnetzagentur. „Ein Blackout in Deutschland ist Panikmache“, sagt der Think-Tank Agora Energiewende.

In Deutschland entscheiden Politologen, Bischöfe, Juristen und Soziologen – von keinerlei Sachkenntnis getrübt – über eine Energiepolitik, in der die Physik nur stört. Wer’s nicht glaubt, soll sich mal die Zusammensetzung der Kernenergie– und Kohleausstiegskommissionen ansehen. Um das Klima zu retten, wird in Deutschland die Energie munter und vor allem bedenkenlos gewendet, obwohl jeder Schüler, der in der Schule Physik nicht abgewählt hat weiß, dass sich Energie nicht wenden lässt. Außer in Deutschland: Kernkraftwerke werden nicht mehr gebraucht und verschrottet. Strom kommt aus der Steckdose und das Netz ist der Speicher.

Die Klima-Panikmache kommt aus einer Ecke, die unverdrossen vor Blackout-Panikmache warnt: „Die Klimakrise ist mitten in Deutschland angekommen. Energiewende, Verkehrswende, Landwirtschaftswende – radikaler Klimaschutz muss jetzt her“, meinen die grünen Energieexperten Annalena, Cem und Anton, auch wenn dabei Gigatonnen und Tonnen, Megabyte und Megawatt oder Prozent und Grad Celsius schon mal schwer durcheinandergeraten. Wie sollen solche Experten dann installierte Leistung und elektrische Arbeit auseinanderhalten können?

Was passiert bei einem Blackout?

Wie groß ist denn die Gefahr eines Blackouts in Deutschland? Das weiß kein Mensch, ich auch nicht. Aber die Wahrscheinlichkeit eines Blackouts steigt mit jedem abgeschalteten Grundlast-Kraftwerk, egal, ob Kohle, Nuklear oder Gas. Die klimaschützenden Energiewender wiegen die Bevölkerung in einer trügerischen Sicherheit – „der Blackout ist extrem unwahrscheinlich“. Ja, das war der Tsunami in Japan auch. Und der hat in Deutschland mehr Kernkraftwerke zerstört, als in Japan.

Was passiert bei einem Blackout? Was sagt das Bundesamt für Bevölkerungsschutz dazu?

Ohne elektrischen Strom sind die Großstädte und Metropolregionen schlagartig lahmgelegt, da fast jede Infrastruktur direkt oder indirekt von der Verfügbarkeit dieser Energie abhängt. Besonders betroffen sind alle Bereiche, die zwingend auf die Verfügbarkeit von Strom angewiesen sind: Verkehrssysteme, Notfall- und Rettungswesen oder staatliche Behörden und Verwaltungen. Schon sehr kurze Ausfälle können heftige Auswirkungen auf andere Infrastrukturen, wie beispielsweise die Informationstechnik und Telekommunikation oder andere sensible elektronische Systeme haben; richtig problematisch wird es, wenn der Strom für viele Stunden oder gar Tage ausfällt“.

Wikipedia berichtet in fast naiver Sprache und unter Ausklammerung aller menschlichen Tragödien, was im Falle eines Stromausfalls passieren würde:

  • Beleuchtung: Elektrisches Licht, Ampeln, Signale fallen aus, ebenso elektrische Rollladenantriebe.
  • Mobilität: Aufzüge, Skilift, Seilbahn oder Parkhausschranken fallen aus, genauso wie Abfahrtsanzeigen des öffentlichen Verkehrs. Eisenbahnen haben zum Teil eigene Stromversorgungsnetze. Akkus für Radbeleuchtung oder Taschenlampen können nicht mehr so einfach aufgeladen werden.
  • Wärme: Die Heizung/Lüftung bzw. Klimaanlage fällt aus, Elektroheizungen, aber auch Öl-, Gas- und Pellets-Zentralheizungen haben ohne elektrischen Strom keine Steuerung, keinen Zündfunken und keine Umwälzpumpe. Wäsche kann nur noch an Luft trocknen.
  • Lebensmittel: Lebensmittel werden im Kühl- sowie Gefrierschrank nicht länger gekühlt und können bei einem längeren Stromausfall verderben bzw. auftauen.
  • Kochen: Elektroherd, Mikrowelle, Kaffeeautomat, Wasserkocher usw. funktionieren ohne den elektrischen Strom nicht.
  • Nachrichten: Rundfunk und Fernsehen mit Netzspannung funktionieren nicht. Radiogeräte mit Akkus oder Batterien funktionieren unter Umständen, sofern die Sendeanlagen nicht vom Stromausfall betroffen sind.
  • Kommunikation: Mobiltelefonie, Festnetz sowie Computer und Internet stehen bei längeren Stromausfällen nur eingeschränkt oder gar nicht zur Verfügung.
  • Geld: Geldautomaten von Banken sind meistens nicht funktionsfähig.
  • Einkaufen: In Supermärkten gibt es meist Einschränkungen, da weder Kassen noch die Kühlung der Lebensmittel funktionieren, wenn kein Notstromaggregat vorhanden ist. Getränkebonier- und -zapfsysteme in der Gastronomie fallen aus. Elektrische Schiebe- und Drehtüren sind funktionsunfähig.
  • Treibstoff: Die meisten Tankstellen haben weder einen eigenen Stromerzeuger noch eine Einspeisevorrichtung für einen Stromerzeuger. Ohne Strom funktionieren die Pumpen nicht, die die Zapfsäulen und Zapfhähne mit dem Treibstoff aus den unterirdischen Tanks speisen.
  • Wasser: Bei einem längeren Stromausfall fallen Trinkwasseraufbereitung und Abwasserentsorgung mit Pumpen aus. Bei Wasserversorgungsnetzen, welche durch das natürliche Gefälle und ohne Pumpen betrieben werden (wie bei der Wiener Wasserversorgung über die Hochquellenwasserleitungen), hat ein Stromausfall auf die Versorgung nur geringe Auswirkung.
  • Sicherheit: Türsprechanlagen und Türöffner, Zutritts-Sicherungssysteme, Alarmanlagen, Feuermelder und Warnlichter für Flugverkehr auf hohen Bauwerken funktionieren nur, falls und solange Akkus oder Notstromsysteme ersatzweise liefern.
  • Krankenhäuser haben hierzulande Notstromaggregate und besonders kritische Bereiche wie Operationssaal und Intensivmedizin haben eine Unterbrechungsfreie Stromversorgung (solange der Dieselvorrat reicht – Anm.d.Verf.) Fluchtwegmarkierungsleuchten in größeren (Wohn-) Gebäuden sind meist einzeln akkugestützt und leuchten eine Zeitlang.

Risikobewusstsein nur in Ansätzen vorhanden

Eine Studie des Büros für Technikfolgen-Abschätzung beim Deutschen Bundestag (TAB) kommt zu dem Ergebnis, dass durch einen langandauernden und großflächigen Stromausfall alle kritischen Infrastrukturen betroffen wären und ein Kollaps der gesamten Gesellschaft kaum zu verhindern wäre. Trotz dieses Gefahren- und Katastrophenpotenzials sei ein diesbezügliches gesellschaftliches Risikobewusstsein nur in Ansätzen vorhanden.Ich würde es so formulieren: Bei einem tagelangen Blackout in Deutschland wären hunderte, wenn nicht tausende Opfer zu beklagen und keiner sieht die Gefahr.

Dabei ist ein Blackout alles andere als unwahrscheinlich. Es gibt sogar Erfahrungen. Vor genau 40 Jahren fiel am 28. Dezember 1978 in den nördlichen Teilen Deutschlands der Strom für mehrere Tage aus. Die Inseln Rügen und Hiddensee und große Landstriche im Norden waren für sechs Tage stromlos und von der Welt abgeschnitten. In der Bundesrepublik beklagte man 17 Todesopfer. Die DDR gab fünf Todesfälle zu, ehrliche Zahlen weiß allerdings keiner.

Dialysepatienten konnten nicht mehr versorgt werden, Frauen bekamen die Kinder zu Hause ohne ärztlichen Beistand. Tausende Menschen strandeten irgendwo und überlebten, wenn sie Glück hatten, unter jämmerlichen Bedingungen in Bahnhöfen oder Turnhallen. Als die Ventilatoren ausfielen erstickten hunderttausende Hühner in den Legebatterien, Kühe und Schweine krepierten zu Tausenden in den Ställen. Die öffentliche Kommunikation brach zusammen. Die Schäden gingen in die Milliarden und es dauerte Jahre, bis sich die Wirtschaft von dem Schock erholt hatte.

Die Ursachen waren simpel: ein Schneesturm, ein unausgewogener Energiemix und ein weitgehendes Versagen des staatlichen Katastrophenschutzes.

Einfall eines sibirischen Tiefdruckgebietes

Was war passiert? Es gab kurz nach Weihnachten den Einfall eines sibirischen Tiefdruckgebietes mit einem länger andauernden Schneesturm, verbunden mit einem starken Temperaursturz. Damals schob man allerdings Wetterkapriolen noch nicht auf den Klimawandel. Durch die extremen Witterungsbedingungen fielen sämtliche Kohlekraftwerke in Mitteldeutschland aus, da ihnen die Kohle auf den Transportbändern und in den Waggons festfror.

Gas- und Ölkraftwerke waren auf Beschluss einer ahnungslosen und unverantwortlichen Politik geschlossen worden, um die wertvollen Devisen zu sparen. Die DDR setzte einseitig auf Braunkohle und hatte ihren vernünftigen Energiemix abgeschafft. Das Rückgrat der Stromproduktion war nun die kälteempfindliche Braunkohle, die zu 50 Prozent aus Wasser bestand und zu Eis gefror. Erfolglos versuchten die Bergleute, sie mit Presslufthämmern aus den Eisenbahnwaggons zu brechen. Das Zentralkomitee der SED genehmigte sogar den Kauf von hunderten Bohrhämmern aus dem Westen, allerdings lag das Kind da schon im Brunnen.

Im Resultat einer Wetterkapriole gab es In der DDR nur noch ein einziges funktionierendes Kraftwerk, das den totalen Blackout verhinderte – das Kernkraftwerk Greifswald mit seinen drei Reaktor-Blöcken. Um Strom für die Hauptstadt zur Verfügung zu stellen, mussten allerdings im Norden großflächige Blackouts tagelang in Kauf genommen werden. Mit katastrophalen Folgen für die betroffene Bevölkerung und die Wirtschaft.

Die meisten Toten, die zu beklagen waren, waren entweder auf medizinische Hilfe angewiesene Patienten, die nicht versorgt werden konnten, oder Leute, die zu Fuß versucht hatten, ins nächste Dorf zu gelangen und Autofahrer, die im Schnee steckenblieben und es nicht irgendwohin ins Warme schafften. Einige Opfer wurden erst gefunden, als Wochen später der Schnee wieder wegtaute.

Man muss aber auch zusätzlich bedenken, dass heute die Gesellschaft viel stromabhängiger geworden ist, speziell in den großen Ballungsräumen und Städten. Gar nicht davon zu sprechen,  dass es in jeder Gesellschaft einen kriminellen Bodensatz gibt, der nur auf so eine Gelegenheit wartet, wenn die staatlichen Ordnungsorgane hoffnungslos überlastet oder mit sich selbst beschäftigt sind. Die ersten Opfer werden die Schwächsten der Gesellschaft sein, Alte, Kranke, Kinder und Frauen.

Hier der Link zu einer Sendung des NDR  zum Schneewinter 1978/1979 mit einem Interview des Autors dieses Beitrages, Manfred Haferburg.

Im Teil 2 dieses Beitrages lesen Sie morgen eine Zeitzeugengeschichte über den Blackout 1978/79. Autor Manfred Haferburg, war damals im Kernkraftwerk mit seiner Schicht C über 70 Stunden von Eis und Schnee eingeschlossen und machte den Strom für die Republik. Die Geschichte ist ein Auszug aus dem RomanWohn-Haft“, der bei KUUUKnun endlich auch als Taschenbuch erschienen ist.

Übernommen von ACHGUT hier

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8 Kommentare

  1. man könnte nun versucht sein, sich für solche Fälle autark zu machen – nein, nicht mit Solarpaneelen auf dem Dach, sondern mit einer guten konventionellen Notstromversorgung (auf Dieselbasis?)

    Nur – ich würde das trotzdem nicht machen. Was meinen Sie, was los ist, wenn in meinem Haus für alle sichtbar Strom vorhanden ist, wenn die Nachbarn im Dunklen und Kalten sitzen. Das möchte ich nicht erleben!

    Abgesehen davon – die Toilette könnte ich trotzdem nicht spülen – das Pumpwerk wäre ja nicht an mein privates System angeschlossen.

    Chris Frey

  2. Die ständige Hetze gegen die Kirche (hier wieder gegen „Bischöfe“) – ist auch „von keinerlei Sachkenntnis getrübt“. Ständig irgendwelche Variationen von Irrsinn: Die Sekte von „Vatikanum 2“ („Kinderficker-Sekte“, Amtsgericht Berlin-Tiergarten) sei die katholische Kirche resp. Jorge sei der Papst, und gerne auch absurdeste Verleumdungen z.Th. Ablassbriefe, Galilei etc. Merke: Wer von anderen Sachkenntnis (alternativ: Mundhalten!) erwartet, sollte selbst auch diesem Grundsatz folgen!

    • Hier wird doch nicht gehetzt, sondern lediglich festgestellt, dass in D Energiepolitik von Leuten entschieden wird, die von Energie wenig Ahnung haben.

      Mal ganz abgesehen davon, dass es nicht nur katholische Bischöfe gibt.

      Aber warum reagieren Sie da so heftig? Gerade Sie halten von Ihrem eigenen Verein ja nicht allzuviel. Stets kampfbereit…

       

       

    • Verehrter Pater Lingen,

      Sie würden wohl kaum im Vorfeld einer lebensgefährlichen aber potentiell lebenserhaltenden Operation Rat bei Ihrem Bischof einholen, für welche der potentiellen Alternativen Sie sich entscheiden sollten und dabei beflissentlich die Expertise der Chirurgen und Anästhesisten umgehen bzw. gegen deren Rat entscheiden.

      Die berechtigte Kritik in diesem Artikel betrifft an erster Stelle die Bundesregierung bzw. den Hauptverantwortlichen im Kanzleramt, die Persönlichkeiten zur Entscheidung von technologischen Sachfragen berufen hat, die bei dem Stichwort „Kirchhoffsches Gesetz“ wahrscheinlich im Bundesgesetzblatt nachschlagen würden, d.h. „Politologen, Bischöfe, Juristen und Soziologen“ sowie Philosophen und großindustrielle Wirtschafts- bzw. Gewerkschaftsführer. Physiker, Ingenieure und Praktiker aus der Energiewirtschaft in der Kommission hätten ja hintertreiben können, daß das Ergebnis ihrer ‘Beratungen‘ das eingeforderte Feigenblättchen für die vorgefaßte politische Marschroute abliefert – getreu dem Motto unserer Regentin (sinngemäß): „Wir lassen uns unseren politischen Willen doch nicht durch Sachzwänge einzwängen“ mußte derartiges verhindert werden.

      Die Vertreter der Kirche spielten in dieser Charade – wie in unserer Gesellschaft überhaupt – nur eine Statistenrolle, auf die es im Grunde nicht mehr ankam. Um so trauriger, daß sie ihre Rest-Glaubwürdigkeit weiter beschädigten, indem sie Urteile über Sachverhalte abgaben, von denen sie – wie auch so gut wie alle anderen Kommissionsmitglieder –  weniger Ahnung hatten „als die Kuh vom Sonntag“.

      Zurück zu der lebensbedrohlichen Operation: Die dirigistischen Eingriffe in unser Energieversorgungssystem, die es mit ständig wachsender Wahrscheinlichkeit demnächst an den vom TAB des Bundestags 2011 untersuchten Zusammenbruch bringen können, gleichen einer Operation am offenen Herzen in der Hoffnung, die noch nicht entwickelte Herz-Lungenmaschine werde noch rechtzeitig vor dem Exitus des Patienten zur Verfügung stehen. Die nicht vorhandenen – und unter den Voraussetzungen in unserem Land nicht im ausreichenden Umfang realisierbaren – Energiespeicher repräsentieren dabei die Herz-Lungenmaschine.

      Zu jedem unnützen Wort (Matth.12:36) werden auch die Kirchenvertreter dann zusätzlich Rechenschaft zu geben haben über die sehr, sehr, sehr zahlreichen Menschenleben, die auf Grund des auch von ihnen ‘sanktionierten‘ abenteuerlichen Umbaus unserer Energieversorgung in Folge eines solchen Zusammenbruchs zerstört wurden. Der Bericht des TAB des Bundestags rechnet schlimmstenfalls „mit einem Zusammenbruch der Zivilisation“.

      Rainer Facius

      PS: Als fossiles Relikt eines bekennenden Christentums bin ich besonders traurig über die Sorglosigkeit, mit der die Kirchenvertreter – einschließlich dem Bischof von Rom – ihre eigentliche Mission verraten und für das Linsengericht der Zustimmung einer durch und durch entchristlichten, säkularen Gesellschaft verkaufen.

    • Die ständige Hetze gegen die Kirche (hier wieder gegen „Bischöfe“)

      Wo bitte erkennen Sie in dem Satz

      In Deutschland entscheiden Politologen, Bischöfe, Juristen und Soziologen – von keinerlei Sachkenntnis getrübt – über eine Energiepolitik, in der die Physik nur stört.

      eine „Hetze“ gegen die Kirche?

      Pawlowsche Reaktion?!

      • Er macht hier auf Kind das seinen Willen nicht bekommt, e.g. (kürzlich erst, wiederholt) verunglimpft pauschal des EIKE e.V. angedichteten Gesinnung, anstatt seine selbsterfundenen Feinde beim Namen zu nennen — wie alle anderen Feiglinge das hier so machen.
        Irgendetwas was mit denken und Konsequenzen zu tun hat, und was er nicht zu seinen Gunsten auslegen (resp. gegen selbsterfundene Feindbilder verqueren) kann, kam bei Pater Lingen bisher nicht vor.

  3. „Volle Kanne“ geht an den Ort, der für Tausende Mitarbeiter Arbeitsstätte war: das Bergwerk Prosper-Haniel in Bottrop. Aus historischer Kulisse wirft das Servicemagazin einen Blick in die Zukunft: Was kommt jetzt? Wie wird sich das gesellschaftliche Leben verändern?

    Wie können Veränderungsprozesse sinnvoll gestaltet werden? Wie werden wir künftig Energie gewinnen?

    https://www.zdf.de/verbraucher/volle-kanne

    Diese Sendung bringt das Frühstück wieder zurück auf den Teller (Würg). Der ZDF „Energieexperte“ Andres sagt ja von sich selbst „ich bin ja kein Techniker oder Physiker“. Ohla, wie wird man denn „Energieexperte“ im GEZ Fernsehen? Richtig, die Öko-Ideologie verbreiten… Wir schaffen das.

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