Neues Buch von Holger Douglas: Mit Vollgas gegen die Natur Wie Umweltschutz zum Ökowahn wird

von Redaktion
Buchbesprechung – neues Buch von Holger Douglas
Darf man noch Diesel fahren? Der galt zwar bisher als effektiver und umweltfreundlicher Antrieb, doch soll er jetzt die Umwelt und unsere Gesundheit zerstören. Also weg damit!

Auf jeder Party, bei jedem Smalltalk hören wir: Fleisch von Tieren essen geht gar nicht. Wir sind gegen Massentierhaltung und Großschlachthöfe, gleichzeitig mit Freuden dafür, dass wieder Wölfe unsere Natur in den scheinbar guten alten Zustand versetzen. Dass diese auch Lamm und Schaf, Pferd und Rind auf der Weide reißen und bei lebendigem Leib anfressen, empört dagegen nicht.

Ein Widerspruch?

Kein Zweifel: Es wird schwieriger, das Korrekte zu tun. Gleich, was wir machen, scheinbar schädigen wir immer irgendwen oder irgendetwas. Wird uns ständig von allen Seiten eingeredet. Unser ökologischer Fußabdruck, so wird uns permanent vorgerechnet, wird immer größer und kräftiger. Bald werden wir die Erde zerstört haben, auf der wir leben.

Also: Was darf man eigentlich noch, ohne uns dem Vorwurf aussetzen zu müssen, einen Schaden an Umwelt oder Natur anzurichten?

Ganz oben auf der Liste des Schreckens steht derzeit Kohlendioxid, das den Klimawandel befeuert und die Welt untergehen läßt. Und wer hat an einem steigenden CO2 Gehalt in der Atmosphäre Schuld? Aha, der Mensch, natürlich. Der verbraucht zu viel, heizt zu viel, ißt zu viel Fleisch, fährt zu viel Auto und überhaupt – er ist zu zahlreich auf der kleinen Erde. Weniger Mensch wäre mehr für die Welt. Leider will niemand den Anfang zur Kehrtwende machen.

Doch stimmt das eigentlich? Produzieren wir tatsächlich zu viel CO2 und erhöhen damit den Treibhauseffekt, von dem wiederum die Temperaturen auf der Erde abhängen sollen? Verpesten wir die Lufthülle unserer Erde, und beuten wir die Bodenschätze bis zum »Geht nicht Mehr« aus?

Sollen wir unsere Häuser noch mit Schaumstoff einpacken und sie wärmedämmen, wo wir doch wissen, dass diese Styropor-Verpackungen als solche gefährlich sind und damit verpackte Häuser leicht entflammen können?

Was also können wir noch glauben? Was sollen wir noch glauben? Müssen wir das schlechte Gewissen haben, das man uns immer einreden will, wenn wir in eine Bratwurst beißen oder sollten wir nicht besser fragen, ob das so scheinbar Korrekte eigentlich richtig ist?

Ist es richtig, dass wir die Welt retten, wenn wir kein Dieselauto mehr fahren, auf Fleisch verzichten und gegen Glyphosat sind? Steigen die Meeresspiegel dann nicht mehr oder langsamer, wenn wir im Winter weniger heizen? Und ist zum Beispiel Glyphosat einer der gefährlichsten Stoffe? Was ist mit dem Feinstaub, der angeblich Zehntausende von Menschen sterben lässt? Frieren gegen Feinstaub – richtig oder falsch?

In 36 Kapiteln beantwortet dieses Buch die wichtigsten Fragen und entlarvt vieles von dem Schwindel, der täglich auf uns einprasselt, und für den wir empfänglich geworden sind.

Es geht ja auch kompliziert zu draußen in der Welt. An Gott glauben viele nicht mehr. Diese Leerstelle musste irgendwie gefüllt werden, da kam die Religion des vom Menschen verschuldeten Klimawandels gerade recht. Ein Schuldbewusstsein, mit dem Religionen so gerne arbeiten, lässt sich bestens instrumentalisieren. Vor allem verbunden mit der befreienden Wirkung eines Ablasshandels. Eine Spende, Mülltrennen und Plastiktrinkflaschen beim Scannen und Shreddern an den Automaten im Supermarkt zusehen – schon ist ein wenig Last von der umweltschuldbewussten Seele genommen. Das wohlige Gefühl, im örtlichen Energiespararbeitskreis an der Rettung der Welt teilzunehmen, ersetzt nahtlos die althergebrachte Bibelarbeit in den Kirchengemeinden.

Die Angst vor einem Klimawandel und dem Untergang der Erde entwickelte sich für die etablierten Interessensgruppen zu einer Gelddruckmaschine. Viele glauben diese Sätze, weil sie es auch nicht besser wissen. Sie bekommen die platten Parolen jeden Tag aufs Neue von den Medien eingehämmert: Das böse CO2 muß weg! »Klimaziele« müssen eingehalten werden. Immerhin haben »wir« uns dazu »selbst verpflichtet«.

Die praktischen Auswirkungen bekommen unsere Kinder unmittelbar mit. Voller Stolz zeigen Lehrer im naturkundlichen Lernen ihren Schülern, wie schön eine Photozelle Strom erzeugen und ein kleines Glühlämpchen zum Glimmen bringen kann, wenn man eine Schreibtischlampe über die Photozelle halten kann. Die Schreibtischlampe, Kinder, das könnt ihr euch ja vorstellen, ist später die Sonne!

Doch die Lehrer bleiben meist an dieser Stelle stehen, an der die Erkundungsarbeit eigentlich beginnen müsste: Wie viel Strom produziert denn eine solche Photozelle, und wie hoch sind Spannung und Stromstärke abhängig von der Stärke der Beleuchtung? Beobachten, messen und vergleichen – das ist der Kern von Forscherarbeit.

Doch schon hier würde herauskommen, wie wenig Strom eigentlich die Photozelle aus Lichtenergie erzeugen kann. Der sogenannte photoelektrische Effekt hat einen extrem niedrigen Wirkungsgrad. Der Lehrer könnte noch spaßeshalber mit seinen Schülern die Flächen ausrechnen, die notwendig wären, um Deutschland mit Strom aus Sonnenlicht zu versorgen.

Das Gleiche kann er mit Windrädern machen und dann die zu Grunde liegenden physikalischen Gesetzmäßigkeiten herausarbeiten und formulieren. Schnell käme heraus, dass diese Energien niemals ausreichen können, ein Industrieland wie Deutschland mit seinem ungeheuren Energiehunger zu versorgen.

Der horrende Unsinn der Energiewende wäre schnell aufgedeckt. Doch genauere Nachfragen sind unerwünscht, Menschen, die Zweifel an der These vom menschengemachten Klimawandel haben, werden diskreditiert, öffentlich an den Pranger gestellt und mundtot gemacht. Es heißt »an den Tatsachen ist nicht zu rütteln« und »die Mehrheit der Wissenschaftler ist der Meinung, dass der Mensch die Ursache sei«. Das erinnert an die mittelalterliche Scholastik, bei der auch der Satz »viele Autoritäten sind der Meinung« als Beweis für die Richtigkeit einer Aussage herangezogen wird. Doch in der Wissenschaft geht es nicht nach der Meinung einer angeblichen Mehrheit, sondern um Beweise, mit denen Behauptungen belegt oder eben widerlegt werden können.

Dieses Buch liefert Ihnen die Argumente, die die Medien meist verschweigen.

Wir dürfen vorab verraten, dass der Weltuntergang nicht stattfindet, Sie nach der Lektüre dieses Buches nicht nur noch mit dem Fahrrad unterwegs sein müssen, außer natürlich, wenn Sie wollen, und Sie essen und trinken sollen, was Ihnen schmeckt. Tun Sie, wozu Sie Lust haben. Die Erde dankt es Ihnen sogar, wie Sie zum Beispiel über den wichtigsten Trick der Natur im Kapitel über »CO2 – das arme Molekül« lesen können.

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8 Kommentare

  1. Klimaschutz ist kein Umweltschutz, sogar oft das Gegenteil.

    Die Grünen, die früher jeden Grashalm mit brachialen Mitteln verteidigten, haben mit der Abholzung von Waldflächen für Windkraft Null Probleme. Im Hambacher Forst, wo das Feinbild wieder stimmte, ging es ab. Umweltschutz ist hochgradig wichtig. Die Grünen sind keine grüne, keine Öko-Partei sondern eine Klimapropaganda Partei, die damit den Sozialismus durch die Hintertür verwirklichen will. Sie arbeitet hemmungslos mit Angst, was sie anderen Parteien aber strikt verbietet. Die sind eine hochgefährliche Partei, denen naive Bürger im Moment so richtig zufliegen.

  2. Es ist ganz offensichtlich völlig egal, ob ein Ministerpräsident, insbesondere der grüne: Herr Kretschmann, die EU-Vorschrift = Gesetz wegen der 40 mikrogrammprokubikmeter als Grenzwert für NOXE im Strassenverkehr für  sinnlos erklärt.

    Genauso wie Herr Richling, wie die Zuschauer im Studio und sicher auch die vorm Fernsehgerät, so aber auch die Leser hier bei EIKE  incl. Herrn Douglas applaudieren Herrn Kretschmann für die Aussage: Sinnlose Gesetze müssen, da Gesetz, befolgt werden, weil sonst die Ordnung der Gesellschaft nicht mehr gesichert ist. Kleist rotiert im Grab. Bei EIKE ebenfalls no reaction! Also Applaus, Applaus ….!

    Soll doch noch einmal einer sagen, bei EIKE wären kritische Geister versammelt.  

     

  3. Wie recht Sie haben, sehr geehrter Herr Tarantik. Sehen Sie aus dem Fenster und suchen Sie die Sonnenstrahlen, die Ihre fast kostenlosen Photovoltaik-Paneele im Leerlauf stromern lassen.

    Außerdem, Herr Tarantik, gerade Sie als ausgewiesener Fachmann und bekennender Mensch der ökologischen Korrektheit, reden Photovoltaikpaneelen aus China das Wort, die mit teerbefeuerten Monstercontainerschiffen hierher geschafft werden, die Bremerhaven, Wilhelmshaven, Rotterdam und Hamburg mit übelsten Abgasen verpesten?

    Sind Sie am 3. Advent zu tief ins Glühweinglas getaucht?

  4. Es ist richtig, dass leider nur die lächerlich geringe Menge von 8% des in Deutschland erzeugten Stroms von der Sonne kommt. Das ist zwar nur doppelt soviel wie die Wasserkraft erzeugt und in 2018 ungefähr soviel wie die Gaskraftwerke erzeugen. Aber, wie der Autor schreibt, lächerlich wenig. Leider sind auch die Kosten der Solarzellen in den letzten 15 Jahren nur um ca. 90% gefallen und werden in den nächsten 5 Jahren nochmal um höchstens 50 % fallen. Deshalb sind die Dinger auch absolut ungeeignet um wenigstens den Mittagsspitzenverbrauch zu erzeugen um zumindest die teureren Gaskraftwerke zu entlasten.

    • Lieber Hr. Douglas,

      herzlichen Glückwunsch zu Ihrer Fleissarbeit. Die Attacke, die der Forentroll Rudi Tarantik hier gleich als erster geritten hat, ist der beste Beweis dafür, wie recht Sie haben.

      Weiter so!

      Mfg

    • Herr Tarantik, ich habe mich letzte Woche ziemlich geärgert, mein Stromlieferant, der mit dem Sonnenstrom, hat schon wieder ´mal den Preis erhöht. Ich versteh‘ das nicht. Sie sagen doch, dass alles billiger geworden sei, erst 90% und jetzt noch ein Mal 50%, also über 100% (kleiner Scherz). (Diese Dinger müssen doch früher ein Mal ein Schweinegeld gekostet haben. Wie finanziert man denn so was? So hoch konnten die Subventionen doch gar nicht sein.) Mit den Verbilligungen lassen sich jetzt sogar noch die teuren Gaskraftwerke einsparen. Da könnte man doch erwarten, dass jetzt der Strom endlich billiger wird. Aber bei mir wird alles teurer.
      Ich war vor nicht geraumer Zeit in Bayern, eigentlich Franken, was haben die da für Sonnenstromfänger -um bei ihrem Duktus zu bleiben- auf ihren Feldern aufgestellt, auf einer Läge von mindestens einem Kilometer, die Breite konnte ich nur erahnen. Also, wenn ich mittags künftig mit dem Elektroroller unterwegs sein will, statt mit meinem Dieselbrenner, dann reichen die paar Sonnenstromfänger auf den Dächern meines Nachbarn und denen von meinem Eier-Bauern kaum aus, bisher lächerliche 8%, wie sie bestätigen. Warum wird das Thema Bodenversiegelung immer so negativ dargestellt? Da ist doch noch weitgehend unausgeschöpftes Potential vorhanden; in der Eifel, in Ostdeutschland, im Bayerischen Wald, Versieglung unter 2%! Wir sollten uns auch mit dem Gedanken vertraut machen, unsere Jacken und Mützen mit Solarwandlern zu bekleben, ein paar Powerbanks in die Taschen und dann raus ins Freie, gerade im Winter, ist auch viel gesünder!

      Übringes, das Dunkelproblem müssten wir auch noch lösen, wenn wir über die 8% kommen wollen, da können diese Dinger noch so billig sein. Wenn ich nachts das Licht anmache, um meine Waschmaschine einzuschalten, frage ich mich immer, wo kriegt mein Stromverteiler eigentlich seinen (meinen) Strom her? Vielleicht sind es die Ausdünstungen der Kühe auf unseren Ökohöfen, die man in die noch verblieben Gaskraftwerke leitet, vielleicht sind die deshalb so teuer. Aber, wenn wir immer veganer werden… Ich habe auch schon vermutet, da werden tagsüber in Australien die Batterien aufgeladen und mit dem Flieger zu uns geholt, seit an seit mit der Straußenoberkeule. Habe ich doch kürzlich gelesen, dass da ein paar Klimastromwissenschaftler das Nacht-Problem mit geostationären Parabolspiegeln lösen wollen. Andere machen sich Gedanken, wie man endlich die Schieflage der Erde beheben könne, damit endlich alles gerecht verteilt würde. Na,ja, ich weiß nicht recht.

    • Herr Tarantik
       Zu einer „Energiewende“, die diesen Namen verdient, können die mittlerweile enormen Flächen von Solarpaneelen in der Republik nichts Nennenswertes beitragen. Erstens macht der Strom ja nur ein Fünftel der Energie aus, die wir (ver)brauchen. Und laut Grafik des Bundesministeriums für Wirtschaft und Energie (siehe Link unten!) hatte die Solarenergie 2017 einen Anteil am gesamten Energieverbrauch von mageren 1,1 Prozent. Wo soll also die Energie für Verkehr, Heizung, Produktion etc. herkommen?                                  Zweitens ist auch dieser Wert „geschönt“, denn diese mageren 1,1 Prozent sind nur der Tatsache zu verdanken, dass regelbare Kraftwerke (noch!) in der Lage sind, einzuspringen. Und zwar muss jede Millisekunde soviel Strom produziert werden, wie verbraucht wird. Dazu sind die Zufallsgeneratoren Sonne (und vor allem auch Wind) nicht in der Lage. Es hat also keinen Sinn, Jahres-Prozentanteile als Maßstab zu wählen. Das ist genauso, als würde ich z.B. die Jahres-kilometerleistung von, sagen wir, 20,000 km meines (pfui!) Diesels als Maßstab nehmen. Es kommt aber darauf an, dass das Auto dann fährt, wenn ich es in Bewegung setzen möchte! https://www.bmwi.de/Redaktion/DE/Infografiken/Energie/Energiedaten/Energiegewinnung-und-Energieverbrauch/energiedaten-energiegewinnung-verbrauch-03.html

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