GLAUBE VERSUS WIRKLICHKEIT — Maybrit Illner im Klima-TV

"Expertenrunde" bei Maybrit Illner vom 13.12.18 zum Klimathema. Bild zdf Screenshot

von Holger Douglas
Drama pur: »Stürme, Dürren und Sintfluten lassen die Welt spüren: Wir sind mitten im Klimawandel. Doch die UN-Klimakonferenz in Kattowitz zeigt: Politik und Wirtschaft haben immer noch mehr Angst vor den Kosten des Klimaschutzes als vor den absehbaren Folgen für Planet und Mensch.«

So viel Bimbes für so wenig Ergebnis beim »Klimaschutz«. Deutschland pustet immer mehr CO2 raus und rutscht im Klima-Schutz-Index ab, gibt aber mit am meisten Geld für Klimaschutz aus. Warum nur? Was verpufft? Wo bleibt das Geld? Wer sackt es ein? Das hätte spannend werden können. Diese Frage wurde aber nicht gestellt.

Ebenso nicht die wichtigste Frage: Wozu der Kram überhaupt? Es gibt keinerlei Beleg dafür, dass CO2 das Weltklima schädigt, gar dafür, dass das arme Menschlein das Klima zerstören oder durch CO2-Einsparung eine Erwärmung verhindern kann. Und ob es denn überhaupt Erwärmung wirklich gibt. Im Augenblick wissen die Temperaturen noch nicht, wohin sie sich entwickeln. Eher ist wahrscheinlich, dass eine neue Eiszeit droht.In der TV-Gespensterjagd Drama pur: »Stürme, Dürren und Sintfluten lassen die Welt spüren: Wir sind mitten im Klimawandel. Doch die UN-Klimakonferenz in Kattowitz zeigt: Politik und Wirtschaft haben immer noch mehr Angst vor den Kosten des Klimaschutzes als vor den absehbaren Folgen für Planet und Mensch.«

Video nicht mehr verfügbar

Videozusammenschnitt der Sendung Maybrit Illner vom 13.12.18. Mit Dank an FMD’s TV-Channel

Maybrit Illner fragte: »Vorbild oder Versager? Hat Deutschland den Ernst der Lage schon verstanden? Wenn ja, tun wir das richtige? Können wir dem heißen Planeten einfach weiter die kalte Schulter zeigen?«

Es nahmen teil:

  • Peter Altmaier, CDU, gerade Bundeswirtschaftsminister, davor Kanzleramtsminister und Bundesumweltminister
  • Annalena Baerbock von Bündnis 90/Die Grünen. Zusammen mit Robert Habeck seit Januar 2018 Parteivorsitzende
  • Christian Lindner, seit 2013 »die« FDP und ihr Parteivorsitzender
  • Matthias Dürbaum, Betriebsratsvorsitzender Tagebau Hambach und Vorsitzender des Betriebsrats der RWE Power AG (Standort Tagebau Hambach), Mitglied der Gewerkschaft IG Bergbau, Chemie, Energie, SPD-Mitglied
  • Stefan Rahmstorf, Klimaforscher, gehört zu den Leitautoren des 2007 veröffentlichten Vierten Sachstandsberichtes des Weltklimarates (IPCC) und gilt als einer der weltweit bedeutendsten Ozeanographen. Er ist seit 1996 am Potsdam-Institut für Klima-folgenforschung (PIK).
  • Philipp Schröder, Experte für erneuerbare Energien und ehemaliger Vertriebschef Deutschland von Tesla.
Klimaschutz? Nennt es bitte nicht Wissenschaft!

Philipp Schröder wird als junger Unternehmer vorgestellt, der allen alternative Energien ans Herz legen will. Ein gutes Vorbild, muss man feststellen. Seine frühere Firma Tesla verbrennt bisher nur Geld in rauen Mengen. Das wenige, was reinkommt, stammt aus dem Verkauf von CO2-Zertifikaten, also von Autoherstellern, die normale Verbrennerautos produzieren. Die finanzieren mit ihren Ablassabgaben Tesla mit. Kein Wunder, dass Schröder in erneuerbaren Energien riesige wirtschaftliche Möglichkeiten sieht. Die sind allerdings nur dann sinnvoll, solange hohe Subventionen fließen. Die wiederum fließen nur, wenn kräftig auf das Katastrophenhorn gedrückt wird. Besser kann man die Verrücktheiten der vielen Wenden nicht illustrieren.Schröder fällt mit dem Satz auf: »Solarenergie ist die günstigste Stromquelle weltweit.« Das ist sie nicht. Die Leistung der Sonne ist zu gering. Pro Quadratmeter lassen sich hier in Deutschland auf das Jahr gemittelt etwa 10 Watt pro Quadratmeter errechnen. Mehr geht nicht. Das ist auch gut so, weil wir uns sonst nicht beispielsweise auf einer Wiese aufhalten könnten, ohne Verbrennungsschäden auf der Haut davonzutragen.

Das bedeutet: Es sind riesige Flächen und Anlagen notwendig, um diese Energie zu nutzen. Die wiederum kosten Geld. Es ist das Märchen von der Sonne, die angeblich keine Rechnung stellt. Nachts und in den langen herbstlichen Nebelperioden ist die Ausbeute denkbar gering. Sonne und Wind liefern nicht. Dennoch soll der Strom vorhanden sein und von irgendwoher kommen. Speicher in den notwendigen Größenordnungen gibt es nicht und sind auch nicht in Sicht. Ein Widerspruch. Solange der nicht geklärt ist, kann man nicht über Energiewende seriös reden.

Altmaier wies auf Trump als dämonischen Gegenpol hin: »Die Vereinigten Staaten sind vorn, wenn es um die Reduzierung der CO2 Werte geht. Ursache: Das verpönte Fracking, mehr Gas wird verwendet, und die Kernenergie wird verstärkt genutzt.« Daher die gute CO2-Bilanz Amerikas, so lobte Altmaier. Deutschland sei zwar der Musterknabe, aber, so Altmaier realistisch fortfahrend: »Wir erreichen unsere Klimaschutzziele nicht.« Seine Erkenntnis: Das hängt mit Planwirtschaft zusammen.

Da wirft Lindner ein: »Es ist nirgendwo auf der Welt so teuer, eine Tonne CO2 einzusparen wie bei uns.« Die Chance nutzt er nicht zu fragen, ob im »Klimaschutz« generell alles im Lot ist. Seine Erkenntnis: »Wir haben die höchsten CO2-Vermeidungskosten weltweit. Das hängt mit der falschen Politik zusammen, die eher planwirtschaftlich ist, die auf Subventionen setzt.«

Ohne Subventionen allerdings würde ein Projekt wie die Energiewende niemals funktionieren. Da hätte er nachhaken sollen. Stattdessen führt er auf ein weiteres Abstellgleis: »Wir setzen darauf, neue Windräder zu bauen, und erkennen nicht, dass der finanziell günstigste Hebel für die CO2-Einsparung gegenwärtig der Wärmemarkt, also die Sanierung von alten Heizungen wäre.« Niemand in der Runde kontert ihm mit einem Mövenpick 2.0, einer großartigen Unterstützungsaktion für Kesselbauer und Heizungsmonteure.Mit Altmaier spielt Lindner einig Weltpolitik: »China, Indien – das sind die großen CO2-Emittenten, wo hunderte von Kohlekraftwerken gebaut werden. Da kommt eine Verantwortung auf uns zu.« Nur: Dort interessieren westliche Befindlichkeiten niemanden. Dort wollen die Bürger das zur Verfügung haben, wonach sich Menschen in allen Zeiten und in allen Regionen gesehnt haben: Günstige, bezahlbare Energie jederzeit zur Verfügung, nicht nur dann, wenn die Sonne scheint oder der Wind weht. Dagegen hatten früher die Windmüller genug zu kämpfen und sind nicht ohne Grund auf den elektrischen Antrieb umgestiegen, sobald der zur Verfügung stand.

Hierzulande propagieren jetzt Grüne die Wende zurück. Weg mit dem technischen System der Energieversorgung, das kluge Wissenschaftler und Ingenieure mit viel Versuch und Irrtum in hundert Jahren entwickelt haben, das billig und zuverlässig Energie lieferte. Freiwillig, ohne Not, wird es auf dem Altar einer Ideologie geopfert.
Einer der Verantwortlichen sitzt am Tisch.

Stefan Rahmstorf vom Klimafolgenforschungsinstitut in Potsdam. Der ruft aus seiner warmen Studierstube in Potsdam: »Je schneller aus der Kohle raus, desto besser.« Der Ablassprediger droht mit der Hölle, nicht so drastisch zwar wie in früheren Jahrhunderten: »Schmoren werdet ihr in der Gluthölle!« Aber dennoch drängend: »Wir haben keine Zeit mehr!« Warum Trump »Klimaleugner« ist, erklärt Rahmstorf vorbildlich primitiv: »Trump schaut immer Fox-News.« Also Fake-News.

Seine Antwort auf die Frage aus der Runde, warum denn in Deutschland die Energiewende nicht funktioniert: »Weil die Kohlekraftwerke noch nicht abgeschaltet sind.« Deutschland exportiere doch so viel Strom. Warum fragt Illner hier den Professor nicht, dass dieser Strom nur zu bestimmten Zeiten exportiert wird, häufig dann, wenn ihn hier niemand brauchen kannl und »wir« kräftig Millionen draufpacken müssen, damit ihn überhaupt jemand abnimmt? Diesen Wahnwitz bezahlt der deutsche Stromkunde mit seinen Wucherpreisen für Strom. Noch stillschweigend und duldsam.Dann Auftritt der Klimadramaqueen Annalena Baerbock. Sie träumt vom Umbau, »vom Leitplanken setzen«, mal eben ein mit viel Versuch und Irrtum über hundert Jahre gewachsenes Energieversorgungssystem wegwischen und ein neues hinstellen. Jedem gestandenen Fachmann müssen angesichts solch großen Unsinns die Augen tränen. Baut doch mal eben das Stromversorgungsnetz um! Deutschland brauche, so wurde in der Sendung gesagt, 6.000 Kilometer Kabel für die unterirdische Leitung von Nordseestrom. Die weltweiten Fertigungskapazitäten für diese teueren Spezialkabel liegen bei 2.000 km: pro Jahr. Und was ist mit den Bau-Genehmigungen und dem Bau? 20 Jahre? Oder 30? Baerbock hat keinen Plan – wie die Grünen insgesamt, aber einen festen Glauben.

Ihr gegenüber sitzt Matthias Dürbaum. Er ist Betriebsratsvorsitzender des Tagebaus Hambach und vertritt die vielen, die die Kohle abbauen und in die Kraftwerke fördern. Das Mitglied der Gewerkschaft IG Bergbau, Chemie, Energie, fragt ganz klar: Wo bleiben wir, die hier die Kohle auch im übertragenen Sinne erwirtschaften? Er wird gegenüber Annalena in einer kurzen Brandrede sehr deutlich: »Das Vertrauen in den Revieren in die politisch Verantwortlichen ist verspielt! Da spielt auch Ihre Partei eine nicht unwichtige Rolle. Wir haben 2016 unter rot-grün in der Landesregierung noch entschieden, wir machen eine Leitentscheidung. Damals ist gesagt worden, die Tagebaue Hambach und Inden bleiben unberührt. Zwei Jahre später weiß man von nichts mehr. Jetzt kommen Sie zu mir und sagen: Wir machen einen Plan, der mehrere Jahre hält. Da muss ich Ihnen ganz ehrlich sagen, wir müssen uns erst einmal wieder auf einer Vertrauensbasis treffen, bevor ich Ihnen glauben kann.«Den Klimawandel will er nicht kleinreden, das traut er sich denn doch nicht. »Die Frage ist nur, wie wir uns in Deutschland in der Energiewendefrage aufstellen. Wir müssen schauen, dass die Energiewende nicht zu Lasten der Beschäftigten geht.« Vielleicht könnte er sich mit Betriebsräten in der Autoindustrie unterhalten, wie düster die ihre Zukunft angesichts der vielen drohenden Wenden sieht. Das ist genau der Witz. Eine »Energiewende« geht per se zu Lasten der Beschäftigten in der Kohleindustrie. Kraftwerke werden angeblich nicht mehr gebraucht, also auch keine Kohle, keine Beschäftigten.

Eine Antwort hat Baerbock nicht: »Wir müssen gemeinsam eine Lösung … schwall, schwall schwall, wirft das Wort »Prozesswärme« ein, will, daß die »Politik steuert«, nicht etwa ein Markt, sondern sie, die Grünen. Die wissen nämlich, was notwendig ist, und wie es geht. Sie kommt gerade vom Weltklimagipfel aus Kattowitz: »Wenn man die Auswirkungen der Klimakrise nicht selbst spürt, bisher war es ja so, dass die weltweite, an anderen Orten zu spüren war mit furchtbaren Wirbelstürmen, kennen wir ja alle die Bilder gerade aus Bangladesch und aus anderen Regionen, wir erleben das an allen Orten Deutschlands, Jahrhunderthochwasser, die alle zehn Jahre kommen …«

Da schaut sogar Lindner etwas mitleidig drein. Jeder mittelalterliche Ablassprediger würde neidisch werden, sähe er, was heute alles durchgeht. Gleichgültig sind Argumentationslinien, Belege für Behauptungen überflüssig, technische Kenntnisse unnötig. Baerbock: »Wenn im Sommer die Bauern nicht mehr ernten können. Im Sommer Felder geglüht, Menschen konnten nachts nicht mehr schlafen.« Zentrale Flüsse führten Niedrigwasser, BASF müsse seine Produktion runterfahren, weil die Schiffe das Werk nicht mehr erreichen können. Sie sah darin deutlich die Zeichen an der Wand: »Wir brauchen politische Regelungen.«»Die Schäden werden immer teurer, wenn wir das nicht tun«, redet sie Rahmstorf nach. Sie gibt sich davon überzeugt: »Das ist die Aufgabe unserer Zeit, unserer Generation ist es, diese Klimakrise in den Griff zu bekommen.« Sie selbst bekommen nichts in den Griff, träumen von politischen Regelungen, damit »wir diese Transformation im Energiebereich, Verkehrsbereich jetzt endlich angehen können und das Geld in die richtige Richtung lenken können.« Dazu passend wird in dieses Plaudergewirr wieder auf das Pariser Abkommen verwiesen. Dort verabredeten Abgesandte mal eben, weltweit bis 2030 die CO2-Emissionen zu halbieren und sie spätestens bis 2050 auf null zu stellen.

»Das Pariser Klimaabkommen bedeutet, in allen Bereichen CO2 neutral zu werden und zwar an jedem Winkel der Erde«, phantasiert Baerbock von einer totalitären Weltperspektive. »Klimaziele setzen und einhalten« – die Hohlfloskel unserer Zeit. Die Frage ist, wer hat den Mut und zerlegt öffentlich den Unsinn des Pariser Klima-Abkommens.

Der Beitrag erschien zuerst bei TICHYS Einblick hier

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24 Kommentare

  1. Nach 10 Minuten Maybrit Illner, ex-Tesla-Schröder, Lindner, Altmaier und Baerbock habe ich angeschaltet.

    ————-

    Fazit 1:

    Die Sendung im der Neutralität verpflichteten öffentlich-rechtlichen ZDF ist Agitation erster Güte.

    Die Ansicht über die klimatische Zukunft des Globus ist gleichgeschaltet und sie besagt, dass der Globus nur wird überleben können, wenn die Nutzung des Kohlenstoffs bis zum Ende des Jahrhunderts praktisch eingestellt wird.

    Zu diesem Zweck muss das Volk schon jetzt mit diktatorischen Mitteln gezwungen werden, alles hinzunehmen, was die Internationale Klimawandel-Einheitspartei IKEP befiehlt.

    Im Gau Deutschland der IKEP haben sich zusammengeschlossen: CDU, CSU, SPD, DIE LINKE, B90/Die Grünen, FDP, DUH, PIK, Agora Energiewende, Agora Verkehrswende, Greenpeace, IPCC, die Europäische Kommission, das Europäische Parlament, ARD, ZDF, NDR, WDR, SR, MDR, RND, DIE WELT, DIE ZEIT, FAZ, SZ, WAZ, um nur die größeren Mitglieder des IKEP im Gau Deutschland zu nennen.

    Präsident und Präsidium des Gaus Deutschland des IKEP werden ausgewürfelt. Sollte Frau Baerbock nicht gewinnen, wird sie ohne Ausprache und ohne Wahl Präsidentin. Die Präsidentin bestimmt Anzahl und Mitglieder des Präsidiums.

    Das Volk hat kein Stimmrecht.

    Es wird ausnahmslos einstimmig gehandelt.

    Widerspruch ist zwecklos.

    Fakten werden nicht akzeptiert. Den Überbringern von Fakten wird die Wahrheit in geschlossenen Sonderkursen gelehrt. Und so weiter, und so fort ….

    —————

    Fazit 2:

    Die Einheitsfront ist geschlossen. Der Souverän steht der Einheitsfront machtlos gegenüber. Die Einheitsfront marschiert und sie wird sich in den nächsten Jahren durch nichts aufhalten lassen, Deutschland und die gesamte EU in den ökonomischen und in den ökologischen Ruin zu stürzen.

    Der Braune hatte 12 Jahre benötigt, um Europa in Schutt und Asche zu legen. Der Gau Europa der IKEP ist dabei, mit anderen Mitteln den Braunen de facto zu überholen.

    Die Kraft des Souverän schütze Europa vor den Götzen der Klimawandelkirche.

  2. Mehr Kochöfen in Sambia gefällig? Mehr Dungöfen in Nepal gewünscht? Kein Problem! Die Bundesregierung verpflichtet sich freiwillig, für mehr Kochöfen in Sambia und mehr Dungöfen in Nepal und unter dem Einsatz aller Regierungskräfte den Staatsplan übererfüllen zu wollen, die Anzahl der Dienstreisen zu steigern um mit dem deutlich gesteigerten CO2-Ablaß noch mehr Koch- und Dungöfen zur Klimarettung beschaffen zu können. Unser Ziel sind Annalena Baerbocks 9 Gigatonnen CO2 jährlich für jeden Bundesregierenden.

    Danke, Annalena. Wir schaffen das. Denn wir reisen für das Klima. Deine Dich gerne und gründlich plündernde Bundesregierung.

    Link: https://www.bmu.de/pressemitteilung/bundesregierung-und-bundesbehoerden-reisen-klimaneutral/

    Auszug:
    „Zu den konkreten Projekten, mit denen die Bundesregierung die Dienstreisen für 2017 ausgleicht, gehören:

    Effiziente Kochöfen in Sambia: Die Projektaktivitäten fördern den Vertrieb und die Installation energieeffizienter Kochöfen für private Haushalte in ländlichen Regionen Sambias, wo überwiegend mit Holz aus den dortigen Wäldern geheizt wird.
    Biogas für Haushalte in Nepal: Dazu werden kleine, lokale Biogasanlagen errichtet, die zum Beispiel aus Ernteabfällen und Dung Energie erzeugen und damit Haushalte in ländlichen Regionen versorgen. Dies ist eine sinnvolle Alternative zur Holzfeuerung.“

  3. Soeben habe ich mir die Sendung Maybritt Illner vom 13.12. angesehen. Dort behauptet der „angebliche“ Wissenschaftler und Physiker Rahmstorf, der Strom aus sog. erneuerbaren Energien würde nur deshalb exportiert, weil die Kohlekraftwerke nicht abgeschaltet würden.

    Für Herrn Rahmstorf sollte man einmal die Kohlekraftwerke abschalten, dann würde auch der „Wissenschaftler“ Rahmstorf lernen, dass nachts keine Sonne scheint und ohne Wind sich Windräder nicht drehen und Null elektrische Energie erzeugen, auch wenn man ihre Zahl verhundertfacht. Offensichtlich kennt er auch deren CO2-Vergangenheit, die durch die Herstellungsprozesse diese sog. Weißen Riesen nach neudeutschem grünen Sprachgebrauch zu weiß getünchten Drecks-Monstern machen. Hat Herr Rahmstorf einen CO2 freien Hochofen erfunden für die Eisengewinnung aus Erz und wird der Zement für das Betonfundament mit der angeblichen CO2-Reflexion aus dem Treibhaus Erde gebrannt?

    Wenn ich zugunsten des Herrn Rahmstorf annehme, dass er solche einfachen physikalischen Zusammenhänge versteht und auch die Grundzüge der Elektrotechnik als angeblicher Physiker beherrscht, darf man ihn nach diesem Statement sicherlich der Scharlatanerie bezichtigen.

    Erbärmlich, wie sich ein Herr Rahmstorf prostituiert. Offensichtlich hat er schon von Herrn Schellnhuber das Handwerkszeug übernommen. Eine anständige Hochschule oder Universität sollte ihm seine akademischen Grade aberkennen. Er missbraucht diese Auszeichnungen zur Irreführung der Bürger dieses Landes.

     

  4. Ich bin dafür Frau Baerbock einen Physikpreis zu verleihen, denn Sie hat auf Anfrage Linders, wo denn der Strom bei Windstille herkommt geantwortet, dass es Speicher gibt. Das Speicherproblem ist somit gelöst.

    Hr Ramstorf schlage ich für den Physik Nobelpreis vor. Es hätte nicht viel gefehlt u. er hätte uns die nötigen Prozente der Co2 Einsparung mit 2 Kommastellen genannt und den Wochentag, an dem die Klimakatastrophe zuschlägt. Sätze wie: Die Erwärmung kommt, weil das ist Physik! Werden in Stein gemeißelt werden.

    Wie man eine solche Sendung normal denkenden Menschen zu dieser Sendezeit vorsetzen kann, wird sich mir nicht erschließen. Dabei war Hr Lindner noch der Einäugige unter den Blinden, der die Propaganda und Zwangsregulierungen der Grünen wenigstens ansprach.

  5. Mein Kommentar während der Sendung mit Anmerkungen (zu überprüfen ab 31:00):

    Stefan Kröpelin
    Gestern

    Wenn ich mich nicht verhört habe, sprach Frau Baerbock / Grüne von einer CO2-Emission von 9 Gigatonnen pro deutschem Einwohner, es sind aber nur 9 Tonnen, also um einen Milliarden-Faktor weniger. Keinem der Diskutanten aufgefallen, oder wissen sie es nicht?

    Alle Antworten

    Wahrheitskind
    Gestern

    Fr. Baerbock hat keine Kompetenzen nur ein Gesprächsorgan das Ihre geistige Inkompetenz ungefiltert und meistens laut wiedergibt -)) typisch naiv & grün

    ElSa
    Gestern

    …nun sein Sie mal nicht so kleinlich

    bubunie
    Gestern

    Sie wissen es nicht, noch nicht einmal der Potsdamer Klimaforscher.

    • Tatsache, bei Minute 31:02 (

      hier

      https://www.zdf.de/politik/maybrit-illner/klimaretter-deutschland-gut-gedacht-schlecht-gemacht-sendung-vom-13-dezember-2018-100.html) quasselt diese Dame von 9 Gigatonnen pro Kopf, und niemand merkt´s.

      Wahrscheinlich deswegen, weil bei der Weghören zum Überlebensschutz gehört.

      Erinnert mich fatal an den gerade vom FOCUS als Bestredner im Bundestag gesalbten Herrn Özedemir, der auch nichts dabei fand Deutschlands Stromverbrauch bei 80 GigaByte zu verorten. Da gibt’s ein paar nette Youtube Videos davon.

      • Ja, pro Kopf 9 Gt statt 9 t  von Baerbock waren ein „Leckerbissen“. Und Herr Altmaier sprach bei AKWs von CO2-VERBRAUCH. Herr Rahmstorf schraubte, glaube ich, den dt. Anteil an den globalen Emissionen von 2-3% auf 6% hoch.

        • Das häuft sich- Es ist ja nicht nur dieser riesige 9 Giga Tonnen Fehler von Frau Baerbock, sondern auch der des Cem Özedemir, der munter und ohne Hemmung Gigabyte und Gigawatt verwechselte – und als Schmankerl obendrauf auch noch die Aussage seines Kollegen Hofreiter bei seinem Antrag Klimaschutz ins Grundgesetz zu übernehmen:
          Er begründete seinen Antrag u.a so: „Noch – noch! – haben wir alle Chancen, deutlich unter zwei Prozent zu bleiben. Deshalb schlagen wir Ihnen vor, den Klimaschutz im Grundgesetz zu verankern.“
          Hier bei Minute 2: 52 https://www.bundestag.de/mediathek?videoid=7276143#url=L21lZGlhdGhla292ZXJsYXk/dmlkZW9pZD03Mjc2MTQzP3ZpZGVvaWQ9NzI3NjE0Mw==&mod=mediathek
          Und auch so festgehalten im Stenoprotokoll des Bundestages http://dipbt.bundestag.de/dip21/btp/19/19052.pdf#P.5445 Seite 5446

          Diese Leute fordern unbekümmert die große Transformation der Gesellschaft und wissen wirklich nicht wovon sie reden.

          • „Diese Leute fordern unbekümmert die große Transformation der Gesellschaft und wissen wirklich nicht wovon sie reden.“

            Die wissen sehr wohl wovon und worüber sie reden. Die wissen allerdings auch, daß die meisten Bürger wegen ihrer Dummheit nicht merken, daß sie gezielt belogen werden, weil Özdemir & Co wissen wollen, wie weit man die Bürger unerkannt belügen kann.

             

          • Am laufenden Band Nachrichten wie diese , Mo, 17.12.18: „Positiv ist, dass es in Kattowitz überhaupt ein Ergebnis gab, aber es reicht nicht aus, um den Klimawandel zu stoppen„, sagte Altmaier der Düsseldorfer „Rheinischen Post“ (Montag). Im Radio kam dieser Vers auch. Was ist da los? Bringt Herrr A. zum Bsp. die Eiszeiten, von denen er sicher schon mal gehört haben dürfte, etwa nicht mit Klimawandel in Verbindung und glaubt er auch, dass der Klimawandel erst neuerdings ausgebrochen sei, wie uns mit unterschiedlichen Formulierungen ständig suggeriert wird? Im Namen der Wissenschaft. Vermutlich sind Unwissenheit und agitatorischer Vorsatz gleichermaßen im Spiel und manchmal verheddern sich die Politiker auch nur in ihrem eigenen Propagandagestrüpp. Mein Lieblingsbeispiel ist von Özdemir, der kurz nach der BTW 2017 auf einem Grünen-Parteitag beschwor: „Wir dürfen nicht nachlassen im Kampf gegen den Klimaschutz.“ Und keiner hat es hörbar gemerkt, er nicht und im Saal auch nicht.

          • Würde mich freuen, wenn die Grünen die Chance wahren würden, unter 2 % zu bleiben. Leider muss man momentan laut Umfragen eine Null dranhängen.

  6. Könnte Aufklärung der Akteure  Klimaschwindel und Energiewende beenden? – Die Macht des Faktischen spricht dagegen! – Wie würde wohl der zahlende Wähler auf die Erleuchtung von CDU/CSU, Grünen, SPD, FDP und Linke reagieren? –  „Wir haben uns leider geirrt!“  – So etwas Dummes könnte nur politischen Selbstmördern einfallen!!!! (Selbst Anfang 1945 versprach man bekanntlich den Endsieg!)

    Fazit: Nur der „Austausch“ der  Täter wird das Problem (zweifellos) lösen!! Alles andere ist Illusion!

    (PS. Merz war z. B. fast nicht vorbelastet:)

  7. 1. Das Irren charakterisiert die geschichtliche Bewegungsform der menschlichen Existenz, in der er nicht bei sich ist und sich durch Nicht-Eigenes hindurcharbeitet.

    2. Wir befinden uns in der „Not der Notlosigkeit“. Primäre Sorgen / sekundäre Sorgen.

    Nach Heidegger.

    Was zum Glaube vs Wirklichkeit auch passt: Gestern kam die 150zigste Sendung Richling in SWR 3. In dieser karrikiert er prominente Politiker. Bei dieser Sendung hat er diesesmal nicht den Kretschmann karrikiert – der kam persönlich. Immerhin.
    Im Verlauf des „Gesprächs“ – Richling quatschte viel, Kretschmann desto weniger, kam aber eine bedeutsame Sequenz, ich dachte, ich hör nicht recht: Richling fragte Kretschmann, wie das denn sei: 40 mikrogrammprokubikmeter, dabei 950 mikrogrpkm am Arbeitsplatz? Kretschmann meinte, das sei ein Wert für Schweißer – stimmt nicht! Das ist nach MAK der per annum täglich für jeweils 8 Stunden, 6 Tage die Woche zulässige NOX-Wert am normalen, Stickoxyden ausgesetztem Arbeitsplatz. Bis vor ca. 10 Jahren: 9500. In der Schweiz heute noch 6000. Kretschmann meinte, das gelte halt für Schweißer, die ja aber auch nicht ständig schweißen würden. Falsch, schlecht informiert. Bei Schweißern gelten zusätzliche Werte. Immerhin sagte Richling: das sei doch unsinnig! 40 auf offener Straße/950 am Arbeitsplatz! Und Kretschmann stimmte zu: Ja, das sei ein unsinniges Gesetz. Darauf Richtling: ja, aber warum wird das denn angewendet? Kretschmann, Ministerpräsident Ba-Wü sagte: Gesetze seien halt zu befolgen. Ohne Gesetze gäbe es keine Ordnung in der Gesellschaft. Total neue Erkenntnis, denn dabei ist es egal, ob ein Gesetz Sinn macht oder schadet! Aber was passierte: Dem Richtling war´s recht, die Leute klatschten!
    Ich hätte da noch ein paar andere unsinnige Gesetzesvorschläge: rechts, aber auch links fahren, also die Fläche optimieren und weil die in GB ja auch links fahren. Oder Nägel umgekehrt in die Wand kloppen!

    Da stellt der MinPräs von B-W fest: das Gesetz ist unsinnig – und was folgt draus: Befolgen! Ums Verrecken. Daß dabei 15 Millionen Dieselfahrer massiv betroffen sind, daß eine Automobilindustrie, die bald letzte verbliebene Stütze der deutschen Wirtschaft destabilisiert wird, von LKW-, Traktor-, Schiffe- Fahrenden ganz zu schweigen – was soll man denn dazu sagen außer: IRRE! Hoch 10. Siehe oben Zitate

    Diese EU-Richtlinie, nach der demnächst auch dank diesem hervorragenden EUGh die Dieselnorm 6 fällig ist, wurde insbesondere durch Intervention der Bundesregierung in Gestalt von Herrn Staatssekretär Baake aus dem Umweltministerium in Brüssel durchgesetzt. Außer Deutschland, na ja noch Paris und Brüssel, hält sich keiner dran! Dieser Herr Baake hatte vorher die DUH gegründet (sic!), dann wurde er Staatsekretär unter Trittin, stieg aus der DUH aus, ihm folgte der Resch, der Vielflieger, der jetzt mit der DUH verkehrspolitik anstelle der Länder, des Bundes betreibt! Baake blieb Staatssekretär unter Gabriel, folgte dem ins Wirtschafts-/Energieministerium – ich glaube, der ist heute noch für den Bereich Energie zuständig, ERNEUERBARE ENERGIE natürlich und Abbau der Kohle! Deutschland vor, noch ein Eigentor!
    Das ist doch alles nur noch IRRE! Ein unsinniges Gesetz ist zu befolgen, weil sonst die Gesellschaftsordnung zusammenbricht. Die Versammlung von IRREN. Jeden Donnerstag auch bei Illner zu bewundern – wenn man sich so etwas noch antut.
     

  8. Herr Rahmstorf möchte die Klimawende sozial gestalten und CO2-Steuern und Frau Baerbock (das Netz fungiert als Speicher) ebenfalls CO2-Steuern und den Strompreis senken. Schon jetzt werden über das EEG über 20 Mrd. € pro Jahr auf die Stromkunden abgewälzt und wir haben die teuersten Strompreise in der Welt. Vor allem Leute mit niedrigen Stromverbrauch dürfen am meisten bezahlen. Also die Ärmsten. Und Dank Dämmwahn und damit verbundenen Mietpreiserhöhungen können sich die Armen keine Wohnungen mehr leisten. Jetzt sollen durch CO2-Steuern auch noch Heizöl, Gas, Benzin teurer werden, der Strompreis dafür gesenkt werden. Schaue ich auf meine Heizkostenrechnung, so ist die ca. 4 mal so hoch wie die Stromrechnung. Im Zukunft darf ich also vermutlich 4mal mehr zahlen als bisher, Dank Grünen und Herrn Rahmstorf. Sehr sozial. In Frankreich ziehen die deshalb jetzt gelbe Westen an und jagen den Macron aus dem Amt. Superburschi leistet daraufhin Abbitte im französischen TV. Lang dauert es nicht mehr, bis die Gelbwesten nach Deutschland überschwappen. Dank der Borniertheit von Baerbocks und Rahmstorfs. Die merken in ihrer Verblendung nicht einmal, dass es andere Probleme als den Klimawandel gibt, mit denen sich die normalen Bürger rumschlagen müssen. Und verordnen statt dessen diese Leute, die aus der Not handeln noch im tumben, rechten Spektrum. Gemäß dem Motto, dann esst doch Kuchen, wenn ihr kein Brot habt.

  9. Illners Runde am 13. Dezember zelebriert organisierte Volksverdummung, und das sogenannte öffentlich rechtliche Fernsehen läßt den Irrsinn zu. Furchtbar, kein Fachmann für Energietechnik, für Energiewirtschaft in der Runde. Es dauert nicht mehr lange bis zum Netzzusammenbruch, dem „blackout“. Wetten, daß dann die Kohlekraftwerke als Schuldige stigmatisiert werden?

    H. Liesegang

  10. Wenn ich das PIK (Potsdamer Institut für Klimakirche) richtig verstanden habe, dann kann jeder Laie inzwischen verstehen:

    Ein warmer Sommer ist KLIMA!

    Ein kalter Winter ist WETTER!

    Früher hatte ich mir Multiparametersysteme viel komplizierter vorgestellt. Nach Herrn Edenhofer sind die so einfach wie Schwerkraft (ein losgeelassenes Handy fällt auf die Tischplatte), also eine Erkenntnis, die auf dem Wirken von 2 Parametern basiert, Masse und Beschleunigung (Gravitation).

    Was man bei Edenhofer, Schellnhuber und Rahmstorf vermisst, ist die Demut und das Nachdenken darüber, dass in allen ihren Überlegungen Fehler enthalten sein können. Das Suchen nach solchen Fehlern kennzeichnet Wissenschaft. Was die Herren verfolgen, ist jedoch reine Politik, nur so kann man das Reduzieren von rechnergestützten Prognosen mit unzähligen Annahmen auf ein einfaches physikalisches Gesetz, welches die Wirkung von Masse und Erdbeschleunigung beschreibt, verstehen.

    Wie kann man nur in solch abscheulicher Weise seine Seele verkaufen und here Wissenschaft in den Dreck des Mammons und der persönlichen Eitelkeiten ziehen?

  11.  

    Bei der Diskussion um die Existenz außerirdischen Lebens gibt es die Zoo-Theorie welche besagt dass es eine Intelligenz in einer übergeordneten Dimension gibt die uns betrachtet wie wir die Zootiere und dies ohne dass wir sie wahrnehmen. Bei der Klimadiskussion komme ich mir manchmal vor wie ein Teil der Zoo-Theorie. Man schaut sich solche Diskussionen an und hat den Eindruck man ist nur Zoobesucher im Klimazoo und kann den Irrsinn beim Verlassen der Anlage hinter sich lassen. Nur leider sitzen wir mitten drin in dem Zoo und der Mist der da produziert wird erreicht auch uns. Fahrverbote, industrieller Niedergang, Blackout, Strompreisweltmeister… der Niederschlag des Klimawahns trifft auch die wenigen Menschen die sich ihre Rationalität erhalten haben aber von den grünen Lemmingen in Richtung Abgrund gezerrt werden. Bleibt zu hoffen dass die Welt aus dem Klimawahn erwacht ehe es zu spät ist, für Deutschland besteht diese Hoffnung aber nicht….

    • „Klimazoo“ 

      Klimakirche, Klimazirkus, Klimareligion usw. kannte ich schon,
      aber „Klimazoo“ höre ich heute zum ersten Mal.

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