Cui bono – Wem nutzt das Märchen vom menschgemachten Klimawandel und warum?

von EIKE Redaktion
Michael Limburg – EIKE Vizepräsident – erläutert aus seiner Sicht, warum die Politiker und Bürokraten fast der ganzen Welt, die Idee, dass das Spurengas Kohlendioxid die Atmosphäre katastrophal erwärmen könnte, so attraktiv finden. Besonders die Links-Grünen, aber bei weitem nicht nur die, wie man in Deutschland seit Jahrzehnten beobachten kann.

Dieses Kohlendioxid, nur mit winzigen 0,04 Vol % in der Atmosphäre enthalten, entsteht aber bei jeder Verbrennung.  Es ist chemisch fast völlig inaktiv (für die Photosynthese braucht es viel Energie, die die Sonne liefert), ist also zu chemischen Reaktionen so gut wie nicht in der Lage, wie es bspw. hochwirksame Gifte können, die in kleinsten Mengen wirken,

Auch bei der Atmung und fast sämtliche Energiewandlungsprozesse entsteht CO2. Je besser die Verbrennung, desto mehr CO2 wird produziert. Da es zudem grenzüberschreitend entsteht und verteilt wird, verlangt eine dem CO2 zugeschriebene schon morgen drohende künstlich erzeugte und am Leben erhaltene künftige Menschheitskatastrophe, unverzüglich umfangreiche, härteste, vor allem aber grenzüberschreitende Maßnahmen. Damit wird ein immenser medial-politischer Druck erzeugt, sofort und blind zu handeln. Bedächtiges Abwarten um die Fakten überhaupt zu klären wird und als hochgefährlich und damit als Ketzertum gebrandmarkt.

Aus dieser Erkenntnis leiten nationale, wie internationale Bürokratien, Behörden, Großspekulanten und die Politik die unglaubliche Chance ab, den betroffenen Bürgern ihrer Länder, teuerste Transformationen aufzuerlegen. Natürlich nur dort wo es etwas zu holen gibt. Also bei den Bürgern der entwickelten Länder.

Eine künstlich erzeugte Krise wird national wie international genutzt, um zu mehr Macht, mehr Einfluss und damit auch mehr Geld zu gelangen. Und das schönste dabei ist, solange die Bürger an dieses Märchen – neudeutsch „Narrativ“ genannt- glauben, machen sie dabei sogar freiwillig mit. Die meisten jedenfalls. Und wer nicht mitmacht, wird durch Diffamierung geächtet, also ausgegrenzt.

Dazu braucht es auch keinen Masterplan oder eine Verschwörung, da die Vorteile für die Spieler in diesem Spiel so groß und die Risiken für sie selbst so gering sind, dass sich sie völlig ungeplant, aber hoch motiviert und koordiniert in Selbstorganisation die entsprechenden Gremien, Bürokratien (u.a. auch die Kirchen), Politbüros, NGO`s etc. schaffen.

Videoausschnitt aus dem Interview von RT Deutsch „“Klimaschutz ist eine absurde Idee““ durch Frau Jasmin Kosubeck am 8.6.2017 Hier das vollständige Interview mit derzeit über 310.000 Klicks

Einige Motive der Initiatoren dieses Märchens

1972 Club of Rome, (Quelle King & Schneider, 1991)„Auf der Suche nach einem neuen Feind, der uns vereint, kamen wir auf die Idee, dass sich dazu die Umweltverschmutzung, die Gefahr globaler Erwärmung, Wasserknappheit, Hunger und dergleichen gut eignen würden…. Alle diese Gefahren werden durch menschliches Eingreifen verursacht… Der wirkliche Feind wäre dann die Menschheit selbst….“ 

Maurice Strong, erster UNEP=Direktor, Organisator der Rio=Konferenz und Chefberater Kofi Annan, „Besteht nicht die einzige Hoffnung für diesen Planeten in dem Zusammenbruch der Industriellen Zivilisation? Liegt es nicht in unserer Verantwortung, dafür zu sorgen, dass dieser Zusammenbruch eintritt?“ (Gipfelkonferenz der UN in Rio)

im Juni 1992

Dr.Edenhofer  Vizechef des Potsdam Instituts für Klimaforschungsfolgen (PIK) und Vizechef des

IPCC Ottmar Edenhofer

Neue Zürcher Zeitung (NZZ) Interview mit Bernd Pötter

 „Wir verteilen durch die Klimapolitik defacto das Weltvermögen um“

http://www.nzz.ch/aktuell/startseite/klimapolitik=verteilt=das=weltvermoegen=neu=1.8373227

und

Klimavorschriften: „Sie sollen rentablen Technologien Klötze ans Bein binden, neuen grünen Technologien uneinholbare Vorteile verschaffen.“

Heft „et“ – Energiewirtschaftliche Tagesfragen 5

 

Christiana Figueres UNFCC Chefin amJan. 22, 2014.

„This is the first time in the history of mankind that we are setting ourselves the task of intentionally, within a defined period of time, to change the economic development model that has been reigning for at least 150 years, since the Industrial Revolution,“ she said.

„This is probably the most difficult task we have ever given ourselves, which is to intentionally transform the economic development model for the first time in humanhistory.“

Rajendra Pachauri Ex IPCC Chef (bis 2015) Nature vom 19.12.2007(damals schon!) zitiert:

„Ich werde mich nicht zurücklehnen, bis ich in jedem möglichen Forum die Notwendigkeit zum Ausdruck gebracht habe, dass wir grundlegende strukturelle Änderungen hinsichtlich des wirtschaftlichen Wachstums und der Entwicklung vornehmen müssen. Das ist es, worum es

wirklich geht. Die Klimaänderung ist lediglich ein Teil davon.“

Naomi Klein: kanadische Journalistin, Globalisierungskritikerin und politische Aktivistin. Aus Principia Scientific International

Die Päpstliche Beraterin Naomi Klein räumt in ihrer viel beworbenen Schrift ein, dass es bei der ,Globalen Erwärmung‘ ausschließlich um Antikapitalismus geht – und dass sie nichts mit Wissenschaft zu tun hat.http://www.eike-klima-energie.eu/news-cache/naomi-klein-beim-vom-menschen-verursachten-klimawandel-geht-es-nicht-um-wissenschaft/

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16 Kommentare

  1. Ich möchte hier eine andere (mögliche) Sichtweise aufzeigen:
    Wer die ET- Artikelserie „Der CO2-Schwindel“ gelesen hat, wer auch auf diesen Seiten aufmerksam gelesen und verstanden hat, der weiß, dass ein großer wissenschaftlicher Popanz aufgebaut wurde

    a) CO2 oder ähnliche Gase sind in der vorliegenden Konzentration für den Menschen nicht schädlich
    b) CO2 oder ähnliche Gase sind in der vorliegenden Konzentration für die Umwelt nicht schädlich und können die unstreitbar vorhandene Klimaänderung nicht verursacht haben.

    Es wird in vielen Artikeln spekuliert, warum diese sektenähnlichen Thesen aufgekommen sind; angefangen von der NWO bis zu degenerierten Psychopathen als Verursacher werden angeführt.

    Als Naturwissenschaftler mit Industriehintergrund will ich eine Begründung anführen, die logisch aufgebaut ist:

    1. Nur durch eine funktionierende Industrie kann Wohlstand erhalten, die Armut verdrängt werden
    2. In den kapitalistischen Staaten hat sich ein Wohlstand aufgebaut, der zum Raubbau der Erde führt; wir vernichten mit jedem Tag unsere Existenzgrundlage ein bisschen mehr
    3. Mehr als 2,5 Milliarden Menschen leben in teilweise extremer Armut – das sind 33 Prozent der Weltbevölkerung
    4. Würde man die Armut mit denselben Mitteln des Wohlstandes der kapitalistischen Länder bekämpfen, bald wäre kein Grashalm mehr auf dieser Erde
    5. Man ist auf die Idee verfallen, dass die Grundlagen des Wohlstandes auf völlig neuen Füßen stehen sollen: grüne Technologie.
    6. Welcher Vorteil ergibt sich für die grüne Technologie?
    a) in unterentwickelten Ländern wird grüner Wohlstand aufgebaut, der die Ressourcen der Erde etwas mehr schont
    b) in den hoch entwickelten Ländern (kapitalistischen Ländern) bedeutet der Umschwung auf neue Industrie ein totaler Wandel, es findet die „Industrielle Revolution II“ statt.
    c) die „Industrielle Revolution II“ generiert neues Wachstum für alle Wirtschaftsbereiche durch Neustrukturierung und Technologiewandel, der Industrie- und Finanzsektor können weiterhin bestens überleben.
    7. Damit die Weltbevölkerung bei der „Industriellen Revolution II“ mitmacht, werden Todesszenarien aufgebaut – siehe WELT Artikel: https://www.welt.de/politik/ausland/article184562014/UN-Umweltprogramm-fordert-Verdreifachung-der-weltweiten-Klimaschutzbemuehungen.html und https://www.welt.de/kmpkt/article184358560/Ab-ins-All-Wir-sollten-uns-langsam-eine-neue-Erde-bauen.html.

    Wer könnte die „Industrielle Revolution II“ erdacht haben? Eine UNO wäre dazu nicht fähig. Meiner Meinung nach könnte die „Industrielle Revolution II“ im höchsten Gremium in Davos (Bilderberger) entstanden sein. Nur ein solches Gremium hätte die Macht, die Fähigkeiten und den Profit an der „Industrielle Revolution II“ so zu denken.

    • 1. Bitte hier nur unter vollem Klarnamen posten, siehe Regeln
      2. Ich musste jede Menge Steuerzeichen in Ihrem Text entfernen. Bitte zukünftig anderen Texteditor/Browser benutzen.
      3. Sie betrachten die Welt rein statisch. Z.B. die Entwicklung des Wohlstands, dank Industrialisierung, hat dazu geführt, dass 1960 50 % der Bevölkerung, das waren 1,5 Mrd. Menschen, in extremer Armut leben. (1 $/Tag) heute sind es bei 7,4 Mrd. Menschen ca. 0,9 Mrd Menschen.
      Immer noch zuviel aber d.h. die extreme Armut hat sowohl relativ wie absolut rapide abgenommen. Warum wohl?
      Dasselbe gilt übrigens sinngemäß für den Ressourcenverbrauch. Man denke nur an das Märchen vom Peaköl (rein statische Betrachtungsweise) oder die Entwicklung der Kernkraft und dem möglichen Ersatz von Uran durch Thorium.

    • #HansR

      na dann nennen Sie mal ein Bsp. wo Technologie, die Sie und gemeinhin fälschlich als „grün“ bezeichnen, zu Wohlstand führt….also 6 a) muss ergänzt werden „nach der Ideologie…“, den real passiert ja nicht mal das.- mfg Klaus

  2. „Nicht das Klima ist bedroht, sondern unsere Freiheit!“

    Dieser EIKE-Spruch zeigt wenigstens in die richtige Richtung. Veritas liberabit vos. Mundus vult decipi.

    Dass EIKE sich so hartnäckig gegen die Fakten bzgl. des „Papstes“ sperrt und stattdessen die Sünden der „Vatikanum 2“-Sekte der katholischen Kirche anlastet, ist mehr als nur bittere Ironie. Es ist dann eben auch Versklavung an die Lüge. Immer wieder dasselbe: Bei den Verschwörungstheoretikern unterschiedlichster Couleur finden sich bisweilen richtige Mosaiksteinchen, aber das Gesamtbild zusammenfügen und die ganze Wahrheit akzeptieren – das wollen die allerwenigsten.

  3.  
    Ich bin Banker, und lebe sehr gut von den Zinsen des von mir (erschaffenen, gedruckten und) verliehenen Geldes. Eines Tages stelle ich mit Schrecken fest, daß meine Schuldner Jahr für Jahr das von mir verliehene Geld abstottern. Meine Schuldner sind ausschließlich Staaten. Zum Glück konnte ich einige Vertreter der staatlichen Notenbanken überzeugen, daß sie die Rückzahlung bremsen, so gut es geht. Ich zahle ihnen auf ein geheimes Konto ein Tausendstel des von seinem Staat überwiesenen Zinsbetrages.
     
    Trotzdem bin ich noch nicht ganz beruhigt. So suche ich nach neune Kanälen der staatlichen Ausgaben. Mich leitet ein Ziel: Die Staatsverschuldung auf ein für die Kreditnehmer noch erträglichem Niveau zu halten, bei gleichzeitig hohen Renditen durch die Zinszahlung für mich.
     
    Da kam mir nach diversen Virushysterien die Klimahysterie gerade rechtzeitig. So habe ich einige politisch Verantwortlichen und Pressevertreter ebenfalls an der Sache beteiligt.

    Meine Devise ist: Zinsen zahlen ist gut, Schulden tilgen ist schlecht. Und bei solchen Dingen verstehe ich keinen Spaß. Ich kann sehr böse werden.
     

    • Cash-back-Konstruktionen gehören zum fixen Bestandteil aller Korruptionsmodelle. Überall wo Aufträge über hohe Volumina vergeben werden, gehören sie zur Tagesordnung.

      Das Sauberland Deutschland hatte um 2006 mit Siemens den größten aufgeflogenen Korruptionsskandal der bekannten Industriegeschichte. Heinrich v. Pierer und mehrere Ebenen an Spitzenmanagern wurden damals zwar ausgetauscht, strafrechtliche Konsequenzen gab es aber kaum, vermutlich auch deswegen, weil die Betroffenen sonst ihr „Wissen“ über andere Beteiligte öffentlich gemacht hätten.

      • Mit der „Bestechung“ haben Sie recht.

        Es konnten aber auch keine persönlichen Bereicherungen bei irgend einem der Beteiligten festgestellt werden. Gehandelt wurde damals (im Schatten der kommenden Finanzkrise) nur um Aufträge zu bekommen.  Es gibt genügend Länder, wo ohne „willfährige Abgaben“ nichts läuft.

        Was nutzt ein korrektes handeln, wenn die ausländische Konkurrenz es vormacht, und die Empfänger gerne nehmen. 20 .. 30 Jahre vorher waren „nützliche Abgaben“ als durchaus notwendig angesehen und konnten auch beim Finanzamt z.T.  geltend gemacht werden. Schließlich ging es um den Erhalt von Arbeitsplätzen in Deutschland.

  4.  

    Diesmal aus ZON.

    https://www.zeit.de/2018/49/klimawandel-politik-umweltbewusstsein-umweltschutz-klimaschutz-veraenderung-bienen-diesel/seite-3

    Diejenigen, die noch sehr im Denken des 20. Jahrhunderts befangen sind, fürchten sich davor, dass ökologische Ideologen Schritt für Schritt eine Ökodiktatur installieren. Und tatsächlich ist eine Art Ökodiktatur möglich, allerdings nicht weil jemand sie will, sondern weil sie sich aus einer Kombination von zu spät, aber umso schärfer eingeführten staatlichen Präventivmaßnahmen, von Schadensbegrenzung, Seuchenbekämpfung und dirigistischen Eingriffen ergibt. Die Ökodiktatur kommt, wenn die Ökologiepolitik weiter versagt.

    Im Übrigen entsteht andernorts bereits eine Ökodiktatur, etwa in China. Die Diktatur war dort schon zur Hand, die Ökologie gesellt sich neuerdings hinzu.

     

    Wenn man das liest kann einem übel werden, aber so richtig. Das ist eine Wiederauflage des „Stürmer“ – nur diesmal als Öko-Ideologie. Unglaublich.

    • Der Satz, dass sich in China jetzt Ökologie zur Diktatur gesellt, zeigt, wie realitätsfern der Autor ist. Bis China ökologisch wird, muss noch viel Wasser den Yangtse hinunterfließen. Ein paar Elektroautos ändern daran nichts.

  5. Renommierte Forscher sprechen sich für eine neue Steuer auf CO2 aus – eine gute Idee, findet Svenja Schulze, die Umweltministerin von der SPD.

    Eine Schlagzeile von heute aus SPON. Na ja, wenigstens in Frankreich brennen die Barikaden wegen solcher Steuerpläne. In Deutschland zahlt man das dann gerne, die Welt muss gerettet werden….

  6.  

    Weltuntergangsphantasien sind so alt wie die Menschheit selbst. In jeder Kultur findet man ein Endzeitszenario. Das ist wohl der individuellen Sterblichkeit zuzuschreiben. Das unabwendbare eigene Schicksal wird so auf die Welt projiziert. Und heute, im 21. Jahrhundert, ist es eben die Klimakirche die dieses Ende der Welt ausmalt. Natürlich mit der Schuldzuweisung an den Menschen (CO2 Klimawandel) und der Erlösung (Dekarbonisierung) – wenn man den Regeln der Öko-Kirche befolgt. In so fern also nicht wirklich etwas neues, nur die Fassade (Klimawandel) ist neu, die Botschaft dahinter hingegen uralt. Dagegen zu argumentieren ist so wie dereinst zu erklären dass es keinen Hexenzauber gibt der die Ernten verhagelte. Das will niemand hören und man selbst wurde auch verbrannt. Anno 1640 physisch, heute „nur“ sozial.

    Auch damals gab es die Profiteure dieses Systems, der Ablasshandel blühte und die Kirchenfürsten bereicherten sich schamlos daran. Heute sind es z.B. die Sonnenkönige wie F. Asbeck die in einem Schloss über dem Rhein leben vom EEG Tribut den die (Aber)Gläubigen via EEG zahlen.

    Bleibt die Hoffnung dass dieser Klimahype – genau so wie einst die Hexenjagd – irgendwann zu Ende geht. Dann kommt sicher was neues um die Menschen von ihrem schändlichen Tun zu überzeugen und sie zur Buße zu drängen…..

  7. das ursprüngliche Motiv war nach Club of Rom doch die Idee von der eisernen Lady Thatcher, die Kernenergie (CO2-frei..) hoffähig zu machen, da damals diese (und das ungerechtfertigt bisheute) angefeindet wurde. Mit Kernenergie wollte Sie sich unabhängig machen von den streikenden Waliser Kohlekumpeln. Die hatten seinerzeit viel mit Streiks erreichen können . Sie lehnte auch das deutsche Angebot ab, eine europäische Institution zu schaffen, es mußte gleich das IPPC sein…und so nahm das Unheil seinen Lauf. Fördermittel korrumpierten das Wissenschaftssystem und nun ist es ein Dogma, das Märchen vom bösen CO2

  8. Die Initiatoren oder Protagonisten des Klimawahns sind nur Marionetten ,genauso wie die Politiker.Die Frage ,die gestellt werden muß ,heißt : Wer steht dahinter ?

    Was erreicht werden soll ,ist aus diversen Andeutungen der Protagonisten zu vermuten : Die NWO ,die“ Eine Weltregierung“.Aber wer ist diese Weltregierung  ?

  9. Den oder die Hauptprofiteure (oder die es gerne werden möchten) nennt der Autor leider nicht.
    Für mich gehören alle Staaten der dritten Welt zu den Nutznießern, sobald von den Industriestaaten „Reparationszahlungen“ eingeklagt werden können. Da diese Staaten in der UNO usw. auf jeden Fall die Mehrheit haben (ein Land – eine Stimme) werden über kurz oder lang Strafzahlungen der Industriestaaten fällig werden. Diese Zahlungen werden von unseren NGO´s, Gutmenschen, den meisten Politikern usw. auch noch massiv Unterstützung finden, da wir als Industriestaaten in deren Logik die Schuld an dem Elend der Drittweltländer haben. Und dann kann man mal fragen: Cui bono?

  10. Ich halte es für sehr realistisch, dass diese Entwicklung den Ambitionen von China entgegenkommt. Wenn sich der Westen durch die Klimareligion wirtschaftlich selbst entleibt und politisch entmachtet, bleibt China als einzige wirtschaftliche und politische Supermacht übrig. Die Politik Chinas ist kulturbedingt rein pragmatisch.

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