Klima: Erstmals kritisches Fachgespräch im Bundestag zur Klimakonferenz

Anhörung Umweltausschuss DBT; Bild Deutscher Bundestag / Achim Melde

von EIKE Redaktion
Soeben erreicht uns die Meldung, dass der Umweltauschuss des Deutschen Bundestages ein erstes öffentliches Fachgespräch zum Klimawandel veranstaltet, auf dem auch kontrovers diskutiert werden wird. Titel „Ein weiterer Meilenstein für einen globalen Klimaschutz“
Wer als Zuhörer teilnehmen will melde sich bis zu zwei Tage vorher unter der Emailadresse umweltausschuss@bundestag.de an

In weniger als zwei Wochen beginnt die UN-Klimakonferenz im polnischen Kattowitz. Der Ausschuss für Umwelt, Naturschutz und nukleare Sicherheit hat deshalb beschlossen, am 28.11., 11-13 Uhr, ein öffentliches Fachgespräch zu diesem Thema durchzuführen.

Erstmalig werden auf diesem Termin kritische Töne zu hören sein, denn viele Wissenschaftler sind keineswegs davon überzeugt, dass der Klimawandel menschengemacht ist, sie kommen jedoch im öffentlichen Diskurs so gut wie nicht vor. Aus den Sachstandsberichten des „Weltklimarats“ (IPCC) lässt sich nämlich keineswegs eindeutig ableiten, dass der CO2-Ausstoß von uns Menschen einen Einfluss auf das Klima hat. Tatsächlich schreibt das Mandat des IPCC auch einseitig vor, sich in der Forschung auf menschliche Ursachen zu beschränken.

Bis heute konnte außerdem keiner erklären, auf welche Ausgangstemperatur sich das Ziel der maximalen Erhöhung um 2 Grad Celsius („2-Grad-Ziel“) bezieht, das ja auch von unserer Bundesregierung geflissentlich übernommen wurde. Auch mit solchen Fragen sollte sich die Expertenrunde beschäftigen.

Es wird also spannend, wenn  am 28. November Fachleute aus beiden Lagern diskutieren. Die  Forscher aus dem Kreis des IPCC müssen sich endlich den ernsthaften Argumenten und kritischen Fragen ihrer Kollegen stellen.

Hier ein Ausschnitt aus der öffentlichen Ankündigung von der Website des Deutschen Bundestages

Öffentliches Fachgespräch zum Thema:
COP24 in Katowice – Ein weiterer Meilenstein für einen globalen Klimaschutz
am Mittwoch, 28. November 2018, 11 bis 13 Uhr im PLH, Sitzungssaal: E.700

Allgemeine Information:

Zur Information über einen Gegenstand seiner Beratung kann der Ausschuss für Umwelt, Naturschutz und nukleare Sicherheit nach § 70 der Geschäftsordnung des Deutschen Bundestages öffentliche Anhörungen von Sachverständigen, Interessenvertretern und anderen Auskunftspersonen vornehmen.

An einer öffentlichen Anhörung interessierte Besucherinnen und Besucher werden gebeten, sich unter Angabe von Name, Vorname sowie Geburtsdatum zwei Werktage vor der Sitzung unter der E-Mailadresse umweltausschuss@bundestag.de anzumelden. Die Polizei beim Deutschen Bundestag führt für Besucher und Gäste, die aufgrund einer Anmeldung Zutritt zu den Liegenschaften des Deutschen Bundestages erhalten, auf Grundlage des § 2 Absatz 6c der Hausordnung des Deutschen Bundestages eine Zuverlässigkeitsüberprüfung insbesondere durch Einsichtnahme in das Informationssystem der Polizei beim Deutschen Bundestag und in das Informationssystem der Polizei (INPOL) durch. Die bei der Anmeldung übermittelten personenbezogenen Daten (Name, Vorname und Geburtsdatum) werden nach Beendigung des Besuches gelöscht beziehungsweise vernichtet.

Bitte haben Sie Verständnis, dass keine Bestätigungsmail für Ihre Anmeldung versandt wird. Interessenten, die auf Grund der begrenzten Platzzahl keinen Platz mehr im Anhörungssaal erhalten, werden per E-Mail informiert. Ggf. können Sie sich über die Anhörung im Internetauftritt des Deutschen Bundestages unter Mediathek informieren.

Hier die offzielle Liste der Sachverständigen

Öffentliches Fachgespräch am Mittwoch, 28. November 2018 11:00 bis 13:00 Uhr im PLH, Sitzungssaal: E.700

Stand: 21. November 2018

Holger Lösch

Bundesverband der Deutschen Industrie e. V. (BDI)

Prof. Dr. Anders Levermann

Potsdam-Institut für Klimafolgenforschung e. V. (PIK)

Prof. Nir Shaviv

Hebräische Universität Jerusalem, Racah Institut für Physik

Dr. Axel Michaelowa

Universität Zürich, Institut für Politikwissenschaft (UZH) Perspectives Climate Group

Sabine Minninger

Brot für die Welt (BfdW)

Lutz Weischer

Germanwatch e. V.

 

 

Hier die offizielle Tagesordnung – öffentliche Ausschussberatung

 

Öffentliches Fachgespräch zum Thema

COP24 in Katowice – Ein weiterer Meilenstein für einen globalen Klimaschutz

Selbstbefassung 19(16)SB-51 unter Einbeziehung der folgenden EU-Dokumente:

19. Wahlperiode Seite 1 von 3

 Ausschuss für Umwelt, Naturschutz und nukleare Sicherheit

Bericht der Kommission an das Europäische Parlament und den Rat

Die EU und das Pariser Klimaschutzübereinkommen:

Bestandsaufnahme der Fortschritte bei der Klimakonferenz in Kattowitz

(gemäß Artikel 21 der Verordnung (EU) Nr. 525/2013 des Europäischen Parlaments und des Rates vom 21. Mai 2013 über ein System für die Überwachung von Treibhausgasemissionen sowie für die Berichterstattung über diese Emissionen und über andere klimaschutzrelevante Informationen auf Ebene der Mitgliedstaaten und der Union und zur Aufhebung der Entscheidung Nr. 280/2004/EG)

KOM(2018)716 endg.; Ratsdok.-Nr. 13696/18

Klimakonferenz der Vereinten Nationen 2018 in Kattowitz (Polen) (COP 24)

Entschließung des Europäischen Parlaments vom 25. Oktober 2018 zu der Klimakonferenz der Vereinten Nationen 2018 in Kattowitz (Polen) (COP 24) (2018/2598(RSP))

P8_TA-PROV(2018)0430

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28 Kommentare

  1. Zwei grundsätzliche Beobachtungen (28. 11. – 11:55):

    Klimawandel und menschgemachter Klimawandel werden allgemein gleichgesetzt.
    Die Grundfrage, wie belegt das Verschulden von CO2 eientlich ist, wird (außer von Prof. Shaviv) nie gestellt und interessiert offenbar auch niemanden!

  2. Man muß Realist sein und das Ganze als weitere „Tropfen“ ansehen, mit denen man versucht, den „Stein“ langsam zu höhlen…

    Prof Shaviv sollte vielleicht noch speziell darauf hinweisen, daß Forschungen wie von ihm, von Svensmark und Anderen außerhalb der „IPCC-Wunschlinien“ praktisch keinerlei Forschungsgelder erhalten. Daß die Politik da einseitig vorab bereits massiv Einfluß auf die Forschung nimmt und so gerade die mögliche Version, die den geringsten Schaden für die Bürger und Wirtschaft ermöglichen könnte, bei der Forschung faktisch geldmäßig blockiert wird.

    Normale Bürger wissen meistens gar nicht, daß öffentliche Forschungsgelder faktisch nur in Richtung der Forschung als „Bestätigung menschlicher Schuld am Klimawandel“ wie etwa an das PIK vergeben werden. Das relativiert nämlich dann alle diese „Forschungsergebnisse“ und zeigt auf, daß sie großteils „bestellt, bezahlt und nach Wunsch“ der Politik erfolgen.

    Mit dieser Begründung vorangestellt, dürfte also auch die AfD öffentlich fordern, endlich mehr „ergebnisoffene Klimaforschung“ zu finanzieren. Dies besonders dann, wenn etwa durch Svensmark/Shaviv wirklich physikalisch zum Wetter bedeutsame Zusammenhänge gefunden werden, die auch die Gegenseite nicht einfach verleugnen kann. Desweiteren wäre da noch der Fall Prof. Mangini, der sich erfolgreich gegen Rufschädigung durch gewisse PIK-Leute & Co. wehrte. Doch das ist eine andere Baustelle.

    Werner Eisenkopf

  3. Hat jemand Erfahrung, wie man sich solche „Fachgespräche“ vorzustellen hat? Der §70 ist leider in schwer verständlichem Amtsdeutsch gehalten.

    Gibt es dort eine vorbereitete Agenda, die abgearbeitet wird,  oder können Interessierte Bürger Fragen stellen oder auch zu verschiedenen Sachverhalten Stellung nehmen? Muß das vorab eingereicht und genehmigt werden oder geht das auch spontan? Gibt es einen  Moderator? Welche möglichen Konsequenzen werden von den Beiträgen abgeleitet?

    Was kann also davon erwartet werden?

  4. Eigentlich klar: man kann eine „globale “ Mitteltemperatur, aus vorindustrieeller Zeit ja gar nicht nennen. Wir währe nicht bekannt dass, in vorindustrieeller Zeit die Möglichkeiten gegeben waren um eine (für mich unsinnige) „gobale“ Mitteltemperatur, zumindest methodisch korrekt, zu ermitteln. Stichwort: Global flächendeckendes ausreichend dichtes Messnetz!  Wobei ich selbst heute, im Sattelitenzeitalter, die Methodik für fragwürdig halte.

  5. Ich würde einfach mal fragen, was man sich von einer Kernenergie- und CO2 freien Gesellschaft sich verspricht? Wo soll hier ein Mehrwert drinn liegen…wenn es in einer Kernenergie- und CO2 freien Gesellschaft,  keine Wirtschaft und Wissenschaft mehr geben wird…soll der Mangel und die Armut, die darauß zwangsläufig resultieren wird dann der neue Wohlstand/Fortschritt/Inovation sein…?

     

  6. Die Grünen/CDU/CSU/SPD graben doch eher Tote aus und setzen sie auf die Stühle bevor man einen EIKE Mitarbeiter zu Wort kommen lässt. Aber vielleicht ist der Einflus der AfD inzwischen so groß dass man die kritischen Stimmen nicht mehr tot schweigen kann….

    • „Sabine Minninger hat Geographie und nachhaltige Tourismusentwicklung an der Universität Trier und Glasgow studiert.“

      Und auch abgeschlossen???

      Und was daran macht einem zum „Experten““?

      Und der Rest der „Experten?

      Entweder ahnungslose A–cher oder verlogene A…cher!

  7. Dem Unfug das Klima zu „schützen“ hinterherzulaufen, halte ich für genau so sinnfrei, wie das Vorhaben der Schildbürger, mit Säcken Licht in ihr fensterloses Rathaus zu schaffen.

    Als Geschäftsidee, arglosen Mitbürgern für immer unsinnigere Projekte das Geld aus der Tasche zu ziehen, hervorragend geeignet. Da trägt der verbreitete Bildungsnotstand diesbezüglich hierzulande in der Tat die erwünschten Grünen Früchte.

    Soll nun solches Vorhaben durch den Bundestag die benötigten höheren Weihen erfahren und den Grünen noch mehr Wählerstimmen verschaffen? Nicht mit mir!

  8. Tolle „Sachverständige“ haben die da! Mamma mia!

    Warum fehlt Al Gore eigentlich? Er ist doch der größte Experte auf dem Gebiet des CO2-Betrugs…

    Und der Erfinder der isothermen Atmosphäre, Ebel, fehlt auch…

  9. Das Ergebnis steht doch schon fest: Durch unsere, insbesondere die deutschen, CO2-Emissionen steht die Erde kurz vor dem Kipp-Punkt, die Klimakatastrophe ist ganz ganz nahe, und wir können so nicht weiter machen und müssen daher sofort dekarbonisieren. Was sonst erwarten Sie? Schauen Sie sich doch mal die Kasper im Bundestag an. Da hat ja jede rheinische Karneval-Veranstaltung mehr wissenschaftliches Niveau.

  10. ich wette um eine Flasche guten Rotwein,wenn unser Herr Limburg sich anmelden würde,ist leider kein  freier Platz mehr vorhanden.Alles andere

    wäre eine Sensation.-oder eine Unfähigkeit des Wachpersonals.Ich hoffe,ich habe Unrecht,sonst bekommt Herr Limburg die Buddel.

  11.  
    Die Bezugstemperatur „vorindustriell“ ist doch im aktuellen IPCC SR1.5 definiert worden: In summary, this report adopts a working definition of ‘1.5°C relative to pre–industrial levels’ that
    corresponds to global average combined land surface air and sea surface temperatures either 1.5°C
    warmer than the average of the 51-year period 1850-1900
     
    Im Welt-Klimavertrag wusste noch niemand davon, denn dort stehen keine Daten. Doch Politiker unterschreiben so etwas besonders gerne, denn dann kann niemand sagen, „man hätte etwas gewusst“ und auch nicht, dass man das nicht erfüllt hat.

      • Inwiefern läßt sich der Zeitraum von 1850-1900 als pre-industrial verkaufen?  Sind die beim IPCC jetzt tatsächlich mit ihrem Latein am Ende?

    • „… average combined land surface air and sea surface temperatures …“

      „land surface air“, also Landoberfläche oder eher Atmosphäre in 2 m Höhe?
      „sea surface“ ist theoretisch klar, allerdings vermutlich schwer real meßbar, weil 20 oder 30 cm unter Wasser, wo real vermutlich gemessen wurde, die Temperatur schon anders sein konnte.

      Und was kommt heraus, wenn man Atmosphäre in 2m Höhe und Wasser in einigen cm Tiefe mittelt? Abgesehen von der Frage, mit welchen Methoden man das zwischen 1850 und 1900 überhaupt weltumspannend so gemessen haben will, daß man es vernünftig als Referenz heranziehen könnte. Vielleicht stellt bei dem Fachgespräch ja jemand diese Frage, um einmal Klarheit zu schaffen?

      • All das ist reines Bla Bla, dass wissenschaftlich präzise klingen soll aber es nicht ist. Die Thermometerhöhen in den Wetterhütten waren in der Vergangenheit zwischen 1,2 und 3,etwas Meter hoch. Die Lufttemperatur über See zappelt wie ein Lämmerschwanz, was auch den kräftigen Winden geschuldet ist, aber auch dem starken Tag/Nachtunterschied, die Höhe nach Typ des Schiffes und seiner Beladung. Wenn überhaupt gemessen wurde, für ca. 95 % der Ozeanfläche trifft das sowieso nicht zu.
        Deswegen verlegte man sich auf die Wassertemperatur die eigentlich in 0-1 m Tiefe gemessen werden sollte. Das ist aber weder mit der alten Eimermethode einzuhalten – noch mit der Maschinenkühlwassermethode, die seit Ende der 40er, aus einsehbaren Gründen, besonders beliebt wurde.Die Wärmeträgheit des Wassers ist zwar viel größer als die der Luft, so dass punktuelle Messungen für größere Flächen gelten könnten, wenn man nicht zusätzlich das dumme Strömungsproblem hätte, dass dieser ausgleichenden Wirkung entgegensteht.
        Man kann daher mit Fug und Recht feststellen, dass die Daten aus meteorologischen Temperaturmessungen vor 1979 (Satellitenära) für die beabsichtigten Klima-Zwecke einer weltweiten Mitteltemperatur völlig unbrauchbar sind. Sie sind noch nicht mal so wertvoll wie die Durchschnittstelefonummer von Berlin, da geht evtl. sogar jemand ran, wenn man anruft. Bei der werden wengstens Äpfel mit Äpfeln getitelt, und nicht wie bei den Temperaturdaten Äpfel mit Obst.
        Einzig brauchbare Anwendung ist m.M.n. aus o.a. Gründen die Herausfiltern von Oszilationen, denn die werden von den genannten Problemen so gut wie nicht beeinflusst.

  12. Naja, klingt alles andere als vielversprechend, wenn der Titel des Fachgespräches
    „Ein weiterer Meilenstein für einen globalen Klimaschutz“ lautet. 😐

  13. Bitte haben Sie Verständnis, dass keine Bestätigungsmail für Ihre Anmeldung versandt wird. Interessenten, die auf Grund der begrenzten Platzzahl keinen Platz mehr im Anhörungssaal erhalten, werden per E-Mail informiert.

    Natürlich, so kann man nämlich schön willkürlich ausfiltern. Wenn man keine „Ablehnungsmail“ bekommt geht man dorthin und dann heist es entweder ‚Alles voll, haben Sie die Mail nicht bekommen‘ oder ‚Wir haben keine Anmeldung von Ihnen‘.

    Ich bin gespannt wie viele kritsche bekannte Persönlichkeiten tatsächlich Einlass bekommen.

     

     

     

      • Wenn man abgelehnt wird – nur aus Platzgründen zulässig- dann bekommt man eine Mail.

        Ja, das hab ich schon verstanden. Aber sie bekommen ja keine Bestätigung das Sie sich angemeldet haben. Man kann sich also immer damit rausreden, das entweder die Anmeldung nicht angekommen ist oder aber das Sie die Ablehnung wegen Platzmangel nicht bekommen haben. Dann weisen Sie mal nach das die ihnen eine Ablehnung geschickt haben. Und so lange sie keine Ablehnung bekommen, sind Sie im Glauben, das die Anmeldung erfolgt ist, bis Sie vor verschlossenen Türen stehen.

         

      • Sehr geehrter M.L. 🙂

        Glauben Sie wirklich, dass sich der Veranstalter an diese Regel hält, wenn unsere Bundesregierung vom Bundestag unbeanstandet systematisch gegen Gesetze bis hin zum Grundgesetz verstößt?

        Glauben Sie wirklich, dass bei dieser Veranstaltung ein „kritisches Fachgespräch“ herauskommen kann? Welche Kritik erwarten Sie von Herrn Levermann (PIK / Leitautor des IPCC und in der Öffentlichkeit regelmäßig mit absurden Äußerungen zur Klimaproblematik auffällig), von Herrn Michaelowa (Leitautor des IPCC und in der Schweiz als Klimaaktivist tätig), von Herrn Lösch (welcher der Meinung ist, dass die völlige Dekarbonisierung Deutschlands bis 2050 mit einem Aufschwung der Industrie verbunden sein wird), von Frau Minninger („Klimaexpertin“ von „Brot für die Welt“ – bei Äußerungen zum Thema Klima dadurch auffällig, dass sie jeden Unsinn wiederholt) oder von Herrn Weischer (Germanwatch – das ist die NGO, die massenweise Schulmatierial herstellt, in welchem es nur darum geht, den Glauben am menschgemachten Klimawandel zu stärken – völlig unabhängig von irgendwelcher Wissenschaft)?

        Ich glaube, dass dies nur eine der üblichen Propagandaveranstaltungen sein wird. Herr Shaviv dient nur als Alibi und wird gegen 5 AGW-Anhänger keine Chance haben, eine Diskussion zu initiieren. Das Publikum wir selbst bei Einhaltung der Einladungsregel zu 80-90% streng AGW-gläubig sein, für die Leute wie Herr Shaviv und Herr Limburg Ketzer sind.

        MfG

        PS: Vielleicht ist es gut, wenn Jemand wie Sie dort hingeht, um sich das anzuschauen – ich werde mir das nicht antun (habe zu viele ähnliche Veranstaltungen in der DDR erlebt).

        MfG

        • Sie können natürlich alles und jedes als überflüssig, Alibifunktion etc. abtun, das ändert zwar auch nichts, verschafft Ihnen aber evtl. ein gutes Gefühl. Wichtiger ist, dass erstmalig seit mehreren Jahrzehnten im Deutschen Bundestag wieder kritische Stimmen zugelassen werden müssen.
          Dass diese sofort wirken und die reuigen Sünder zur Umkehr bringen könnten, erwartet niemand. Dreißig und mehr Jahre pure grüne Indoktrination kehren Sie nicht an einem Tage um. Dazu ist ein langer Atem nötig.
          Nur soll man es deswegen ganz lassen? Wenn Sie das mit ja beantworten, dann sollten Sie auch konsequenterweise diese Webseite meiden, und am Besten gar nicht mehr aus dem Bett aussteigen.

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