Unzuverlässiger Teilzeit Mitarbeiter – Strom aus Wind

Jurec / pixelio.de, Flaute

Wenn es darum geht, Windenergie tatsächlich zu liefern, liegt zwischen Realität und Ideal eine riesen Kluft.
Nach einem kurzen Ausblick zu Australien hier der Bericht und Hinweis auf das Handelsblatt, Deutschland, mit einer realistischen Beschreibung der Verhältnisse in Deutschland – Sollte hier ein Sinneswandel einsetzen? – Einleitung und Überschrift durch den Übersetzer.

StopTheseThings

In Australien liegt der durchschnittliche Kapazitätsfaktor (das Verhältnis zwischen tatsächlich gelieferter und nominaler Kapazität) im gesamten östlichen Netz bei nur 28%. Dort wurden 1.800 Windindustrieanlagen mit einer Gesamtkapazität von 5.100 MW in vier Staaten errichtet.

Die tatsächliche Leistung hängt natürlich von der Laune der Windgötter an einem bestimmten Tag ab. Weiterhin gibt es mechanische Fehler, Wartung und Ausfallzeiten, die ziemlich schnell zunehmen, wenn diese Dinge altern.

In Deutschland steigt die Gesamtzahl der Windindustrieanlagen auf 30 000 mit einer Gesamtkapazität von 56 000 MW. Es stellt sich jedoch heraus, dass diese Tausende von Einheiten überhaupt nicht verlässlich verfügbar sind.

[[ Es folgt ein Bericht von NoTricksZone, Pierre Gosselin, der hier einen Artikel des Handelsblattes übersetzt und verlinkt hat. Aufgrund des Datenschutzes können wir bei Eike das Deutsche Original natürlich nicht einfach kopieren.  Lesen Sie daher hier eine vom Übersetzer gekürzte Fassung, das Original finden Sie als Link. ]]

 

Die Wahrheit über die Windenergie: Die verfügbare Windkapazität in Deutschland liegt bei weniger als einem Prozent der installierten Kapazität
The Global Warming Policy Forum

(Rück-) Übersetzung des Berichts von Klaus Stratmann , Handelsblatt vom 28. September 2018

Berlin – Die Zahlen sind beeindruckend: Laut Bundesverband Windenergie (BWE) wurden in Deutschland 29.900 Windenergieanlagen installiert. Auf Jahr gesehen, summieren sich die gelieferten Strommengen auf beachtliche 18,8 Prozent, bei einer installierten Kapazität von 56.000 Megawatt (MW).

Diese installierte Leistung entspricht 56 großen Kohlekraftwerken, können jedoch an die, von diesen gelieferten Strommengen bei weitem nicht heranreichen – von deren Zuverlässigkeit ganz zu schweigen:

„Die tatsächlichen Produktionszahlen zeigen, dass die verfügbare Windkraftkapazität in Deutschland weniger als ein Prozent der installierten Kapazität beträgt“, sagt Oliver Then, Geschäftsführer der VGB PowerTech Association.

Die Botschaft ist klar: Auch wenn der Ausbau der Windenergie zügig voranschreitet, es muss  immer Reservekraftwerke geben, z. B. mit fossilen Kraftwerken. „Windenergie braucht zwangsläufig Systempartner, die gemeinsam die Versorgung und die Netzstabilität sicherstellen“, sagt Then, vom Global Warming Policy Forum … die Kosten müssen fair zugeordnet werden.“

Mit dem Schwenk  weg von Kohlekraftwerken in Deutschland, wird der Fokus verstärkt auf Windenergie gelegt, um die Lücke zu schließen.

Das  „Handelsblatt“ berichtete vor kurzem,  trotz der Tatsache, dass sich noch immer Investoren finden [die ihre Anteile dann an die Dummen verkaufen] die mehr und mehr Windindustrieanlagen errichten, „zeigen die neuesten Zahlen zeigen, dass zu jeder Zeit nur wenig Windkraft verfügbar ist“.

Grelle Schwächen
Das Handelsblatt berichtet von „eklatanten Schwächen“, denn von Windindustrieanlagen kann nicht garantiert werden, dass sie bei Bedarf stetige [überhaupt] Leistung liefern.

Oliver Then, Geschäftsführer der VGB PowerTech Association, zitiert jüngste Forschungsergebnisse: „Die tatsächlichen Produktionszahlen zeigen, dass die verfügbare Windenergiekapazität in Deutschland weniger als einem Prozent der installierten Kapazität beträgt.“

Diagramm Rolf Schuster

Backup unbedingt notwendig

Die Vorrangeinspeisung von sogenannten grünen Energien machen die Kraftwerke fossilen Brennstoffen nicht mehr profitabel. Sie bleiben jedoch unbedingt notwendig, um das Netz stabil zu halten.

Kann sich auf Nachbarländer verlassen?
Befürworter von grünen Energien, die einen schnellen Ausstieg aus fossilen Brennstoffen befürworten, bestehen darauf, dass dies getan werden kann und dass sich Deutschland nur noch verstärkt auf eine Stromversorgung aus den Nachbarländern stützen müsste. Wenn der Wind in Deutschland nicht weht, könnte Strom aus einem anderen Land, in dem der Wind weht, importiert werden.

Aber VGB-Direktor Oliver Then sagt, die Daten der Realität unterstützen diesen Anspruch in keinster Weise und fügt hinzu: „Die Windstromerzeugung ist auch über große Entfernungen hinweg stark identisch“.  – schauen sie bitte hier und sehen Sie weitere Grafiken der aufgezeichneten Messwerte:
Der Wind weht überhaupt nicht immer irgendwo: Ein Nachtrag zum Märchen von der Wind-Grundlastfähigkeit

Dies bedeutet, dass es auch in Polen oder Frankreich usw. oft ebenso an Energie aus Wind [und Sonne] fehlt, wenn der Wind in Deutschland nicht bläst, und man sich in Deutschland nicht darauf verlassen kann, dass die Nachbarn so viel Strom übrig haben, dass sie Deutschland beliefern können.

Pumpspeicher nicht durchführbar
Pumpspeicher zu nutzen als eine Möglichkeit, Energiezwischen zu speichern, ist auch nicht machbar. Die Anzahl der Pumpspeicherkraftwerke müsste um den Faktor 1000-fach erhöht werden, was „Geländemäßig“ gar nicht möglich ist,  von den enormen Kosten [und der Aufladung der Pumpspeicherseen] mal abgesehen. Wer sich tatsächlich für die realen Messwerte interessiert, stellt fest, dass windfreie Zeiträume von zwei Wochen in Deutschland keine Seltenheit sind.

No Tricks Zone

Gefunden auf Stopthesethings vom 19.10.2018

Übersetzt und zusammengestellt von Andreas Demmig

https://stopthesethings.com/2018/10/19/pointless-part-time-power-germanys-readily-available-wind-power-capacity-less-than-1-of-total-installed-capacity/

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22 Kommentare

  1. Wir haben das auf der einen Seite mit 99% saudummen Menschen zu tun und auf der anderen Seite mit Betrügern.

    „Wenn der Wind in Deutschland nicht weht, könnte Strom aus einem anderen Land, in dem der Wind weht, importiert werden.“

    Man muß sich nur die Wetterkarten im Internet mit den Windangaben anschauen. Dann kann man erkennen, daß das nicht stimmt.

    http://www.wetterzentrale.de/de/observations.php?map=3&model=SYNOP&var=9&time=0&h=0#mapref

    Und wie soll der Strom aus Dänemark nach Frankreich kommen? Ohh, ich übersah, daß die Kernkraftwerke en masse haben.

    Ich lernte schon in der Schule: Die Dummheit der Menschen ist grenzenlos. Inzwischen trifft das leider auch auf die mit Abitur zu.

    • Da gibt es noch ein anderes Problem, welches völlig übersehen wird: Selbst wenn das mit dem Wind so wäre, müssten die gerade windgesegneten Regionen solche Erzeugerkapazitäten unterhalten, dass sie jederzeit Resteuropa versorgen könnten.

  2. Weniger als 1% gesicherte Leistung und ca. 50 % Müllstrom (Erzeugung zur falschen Zeit) und dann noch d a s Geschäftsmodell des neuen Jahrtausends – schizophrener war diese Wachstums- und Verschwendungsgesellschaft nur mit seinen Kriegen.

    Wieviel Bildung mußte dafür abgeschafft, wieviel Massenpropaganda über das deutsche Volk ausgekippt werden, damit sowas von der Masse akzeptiert wird.

    • Das zuckersüße Gift des Sozialismus, als Vorstufe zum Kommunismus, wird zu 95% von absolut grünlinks verwirrten LehrerINNEN schon in der Grundschule in die Köpfe der Kinder gehämmert! Daher auch dieser „kostenlos“ KITA-Wahn; „Hoheit über die Kinderbetten erlangen“ wie Scholz bereits 2000 verkündete. Halt wie in der DDR, wo bereits das streng kommunistisch sozialisierte RauteGrauen in Marxismus-Leninismus promovierte… 😉

      Viel mehr ideologische Indoktrination ist dann garnicht mehr nötig. Läuft von ganz alleine, da ECHTES SELBERDENKEN & der Weg zum Aufwachen aus der kommunistischen Utopie mit der Zeit immer anstrengender wird!

  3. Ist doch ALLES schon längst bekannt. xxxxxxxxxxx

    Man frage die mal wie die mit Windmühlen nutzbare Energie des Windes von seiner Geschwindigkeit abhängt. Linear, Quadratisch oder kubisch.

    • Ich kenne Sie nicht persönlich, muss aber nun aufgrund Ihrer Aussage mit über 99-prozentiger Wahrscheinlichkeit annehmen, dass Sie auch einer sind.

      Mein Rat an die Redaktion, trotzdem ich selbst für eine größtmögliche Freiheit der Rede bin: achten Sie darauf, was Sie kommentarlos veröffentlichen, wenn Ihnen das Niveau Ihres Blogs am Herzen liegt. Auch eine aggressive Sprache in einzelnen Beiträgen und Falschbehauptungen wie die, dass “ das streng kommunistisch sozialisierte RauteGrauen in Marxismus-Leninismus promovierte“ hätte, tragen sicher nicht zu einer besseren gesellschaftlichen Akzeptanz Ihrer Webseite bei, zumal sie inhaltlich überhaupt nichts liefern außer Stillosigkeiten oder Beleidigungen.

      An dieser Stelle sei an Kants grundlegendes Ethik-Prinzip erinnert, welches man sich besser zur Richtschnur nehmen sollte: „Handle nur nach derjenigen Maxime, durch die du zugleich wollen kannst, dass sie ein allgemeines Gesetz werde.“ Oder in der Variante fürs Volk: „Behandle andere so, wie du von ihnen behandelt werden willst.“

      • Wir sind für die Falschbehauptungen unserer Kommentatoren nicht verantwortlich. Ich weiß auch nicht welchen Kommentar Sie meinen, oder wer damit gemeint ist.
        Außerdem bezweifle ich, dass Sie wissen welch gesellschaftliche Akzeptanz unsere Webseite hat. Abgesehen von Ihren anderen herabsetzenden Behauptungen.

        • Aus Ihren Kommentarregeln: „Vermeiden Sie Allgemeinplätze, Beleidigungen oder Fäkal- Sprache, es sei denn, dass sie in einem notwendigen Zitat enthalten oder für die Anmerkung wichtig sind. Vermeiden Sie Schmähreden, andauernde Wiederholungen und jede Form von Mißachtung von Gegnern.“

          Wie verträgt es sich mit Ihren Regeln, wenn es in einem Kommentar oben am 22. Oktober um 20.48 Uhr heißt: „Aber die meisten Bürger > 99% sind Deppen“? In meinen Augen ist das eine Beleidigung fast der gesamten Bevölkerung.

          Wie verträgt sich die Aussage eines Kommentators am 23. Oktober um 13.57 Uhr, dass angeblich „das streng kommunistisch sozialisierte RauteGrauen in Marxismus-Leninismus promovierte“ mit der Wahrheit? „RauteGrauen ist ein offensichtlicher Code für die Kanzlerin, die natürlich nie in Marxismus-Leninismus promoviert hatte. 

          Welche „herabsetzenden Behauptungen“ unterstellen Sie mir?

           

          • Sehr geehrter Lange,
            bei inzwischen weit über 120.000 Kommentaren sind mir die von Ihnen genannten Beispiele wohl entgangen. Ich bitte das nachzusehen und lade gern dazu mich bei der Kommentarmoderation zu unterstützen. Ich werde sie – so ich sie finde und soweit notwendig- entsprechend modifizieren, und die Kommentatoren ermahnen.
            Zweifelhaft hingegen ist, ob es sich dabei um von der freien Meinungsäußerung gedeckte Meinungsäußerung handelt oder als „Schmähkritik“ aufzufassen ist. Ich tendiere zu ersterem, doch: Wo kein Kläger da kein Richter,Es handelt es sich bei den Zitaten um ein unbestimmte Gruppe (99% der Bürger) bzw. vermutlich um eine öffentliche Person. Die müssen mehr aushalten als Normalbürger. So will es das Gesetz. Und das ist auch richtig so.
            Im Übrigen beziehen sich unsere Regeln auf den Umgang der Kommentatoren untereinander.

      • @Reinhard Lange

        Man soll das „Böse“ und das „Schlechte“ also nicht mehr Böse und Schlecht benennen sondern das Gute darin sehen?! Das genau ist nämlich die Logik hinter ihrer Weltanschauung/Sichtweise wie eine Gesellschaft sich gebahren sollte.

        Über den Stil…über die Art und Weise wie man Reden hält, wie man Kommentare schreibt…wie man sich äußert….ist jeden frei und selbst überlassen! Die Art und Weise wie Merkel ihre Reden hält finde ich GRAUENHAFT und ist schon Volksverdummung. Genauso wenn die Grünen oder die SPD, die Linke wie inzwischen auch die FDP Abgeordenten ihren Mund aufmachen…zu 95% jedenfalls.

        Und Sie mögen vielleicht ihre eigene Art und Weise zu kommentieren und zu reden, wie Sie es halt einfach nunmal machen….und wenn es mich persönlich stört, dann versuche ich es, wie jetzt, sachlich und mit meiner Art und Weise darauf zu reagieren/zu antworten.

         

  4. Wenn man sich das abgelaufene Sommerhalbjahr und auch den Herbst bislang anschaut, stellt man fest, dass sie oft zirkulationsarm und damit windschwach waren. Falls die letzten 10 Wochen dieses Jahres nicht außergewöhnlich viel Wind bringen, so wird auch 2018 ein windschwaches Jahr; es gab schon über 80 Tage, die sich durch so genannte XX-Lagen auszeichneten, das sind Wetterlagen mit unbestimmter, fast immer schwachwindiger Anströmrichtung. Ach ja – fast hätte ich’s vergessen: Zu starker Wind bringt aber auch nix. Bei Sturm müssen die Anlagen aus dem Wind gedreht und abgeschaltet werden.

  5. Das haben wir eh relativ schnell überrissen (< 20 Jahre), dass es keinen Windstrom gibt, wenn kein Wind weht. Als nächstes kommen wir noch drauf, dass es keinen Solarstrom gibt, wenn es finster ist, das sage ich hiermit voraus.

    • Da ist es doch gut, dass das Netz den Strom speichert, wie es Annalena Baerbock exakt ausgerechnet hat.

      Allerdings wird das Problem mit jedem weiteren Windrad größer, da sie sich gegenseitig den Wind wegnehmen, wie inzwischen eine amerikanische Studie bestätigt hat. Der Studienleiter geht explizit auf die deutsche Energiewende ein und prophezeit ein Desaster.

      • Wo hat denn diese xxxxxxxxx das: „dass das Netz den Strom speichert“ von sich gegeben?

        Die ist das hier: „Doktorandin des Völkerrechts, Freie Universität Berlin, Promotion derzeit ruhend“

        Was für ein Abi die gemacht hat, steht nicht in ihrem Lebenslauf. Insofern sind deren Physikkenntnisse denn wohl in der Nähe von Null.

  6. Unten das Originalzitat aus dem Handelsblatt. Es geht um die jederzeit verfügbare Kapazität:

    „Die tatsächlichen Produktionszahlen belegen, dass die jederzeit verfügbare Windkraftkapazität in Deutschland bei unter einem Prozent der installierten Leistung liegt“, sagt Oliver Then, Geschäftsführer des Verbandes VGB PowerTech.

  7. Gestern bot sich mir ein passendes Bild dazu: Am frühen Abend in der untergehenden Sonne standen die Windräder im südlichen Kreis Neuss alle still, am Horizont Richtung Westen sah man im gleißenden Licht die Dampfschwaden aus den Kühltürmen der Kohlekraftwerke rund um den Tagebau Garzweiler aufsteigen. Eine Rätselfrage: Wer sorgte in dem Moment wohl für die Grundlast?

    • Oh! Tja, was Sie da erwarten, überfordert den intellektuellen Horizont von 99,9 % der Politiker und von mindestens 98% der Deutschen.

      Oh weh, war das jetzt „hate speech“, und der Staatsschutz steht bald bei mir vor der Tür? Ich vergaß, alle Menschen sind per definitionem gleich intelligent, wer dies in Frage stellt, ist per definitionem ein Rassist.

      • Was der Franz da so schreibt:

        Millionen kleine Anlagen ersetzen wenige große, erhöhen damit die Systemsicherheit und reduzieren die Energieunabhängigkeit von außen.

        Pausenlose Kommunikation über das Energie-Internet schafft den Ausgleich zwischen Angebot und Nachfrage.

        Die Stromversorgung wird demokratisch das heißt: Viele Teilnehmer sind zugleich Produzenten und Verbraucher und schaffen damit mehr Kapital in der Region.

        Es entstehen bis zu zehnmal mehr Arbeitsplätze als in der alten zentralisierten Energiewirtschaft.

        Und: Es gibt keine internationalen Konflikte mehr um Energierohstoffe. Keine Kriege mehr um Öl wie im Irak, sondern Frieden durch Sonne, Wind, Wasser und Bioenergie

        Ist natürlich alles Blödsinn, etwa wie im Himmel ist immer Jahrmarkt, aber gerade das macht es so verführerisch. Die grünen Rattenfänger flöten dieses Lied  und die grünen Schlümpfe laufen hinterher. Wir schaffen das….

        • Das mit den zehnmal mehr Arbeitsplätzen könnte hinkommen. Da laut Franz Alt Sonne und Wind kostenlos liefern, dürften die auch keinen Arbeitslohn bekommen, sonst stimmt seine Aussage ja nicht mehr;-)r von

          Zur Zeit arbeiten ca. 250.000 Leute in der Energiewirtschaft, neu wären das 2,5 Millionen.

          Gehen wir von ca. 50.000€ jährlich pro Arbeitsplatz aus, dann wären das für 2,25 Millionen Arbeitnehmer die erkleckliche Summe von 112 Milliarden im Jahr, aufgeteilt auf den Strompreis gibt das einen jährlichen Mehrpreis von ca. 3.500€ pro Haushalt. Aber wie gesagt, Sonne und Wind sind kostenlos.

        • Was der Franz so schreibt…ist einfach nur volkswirtschaftlicher Selbstmord!

          Millionen von kleinen Anlagen soll wenige Kraftwerke (100?) ersetzen….alleine für diese Aussage gehört dieser Franz in die Wüste geschickt. Alleine schon die Instandhaltungs- und Wartungskosten der Millionen an kleinen Anlagen zwingt uns als Volkswirtschaft in eine Mangel und Armutsgesellschaft…Menschen werden den Strom/Energie in Zukunft nicht mehr bezahlen können…Mangel und Armut macht sich breit und die nächste Auswanderungswelle steht vor der Tür…man wandert in Länder aus in denen die Strom- und Energiekosten noch bezahlbar sind…in die Länder in den die Strom-Energieinfrastruktur noch funktioniert…Deutschland entwickelt sich mit den Gedanken von Franz und Co. immer weiter in einen sozialistischen Diktaturstaat ala Venezuela.

          Die Kaufmännische Maxime für eine wohlstandfähige Volkswirtschaft heißt…mit den geringsten Aufwand das Maximale heraus zu holen. Was für die Betriebswirtschaft zählt, dass zählt erst recht für eine Volkswirtschaft. Mit minimalen Energieaufwand das Maximale an Energie/Strom heraus zu holen…und hier ist die Kernenergie unschlagbar. Alles basierend auf einer freien Marktwirtschaft von Angebot und Nachfrage…eine Nachfrage orientierte Marktgesellschaft ist eine freie Gesellschaft…eine am Angebot orientierte Gesellschaft für die die Energiewende und im allgemeinen die Grün-Sozialistische Politik in EU-Deutschland steht, ist eine Gesellschaft des Mangel und Armut. Bevor es billigen Strom für jeden in der Gesellschaft gibt, das gibt es lieber keinen Strom…das ist die Devise der Grün Sozialisten unter der Führung einer EU-Medien-Merkel der Globalisten Mafia!

           

           

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