Der #Klimawandel-Filz beim @SRF ist aufgeflogen !! #10vor10 @willesusanne @srfnews @srg_d

Am 08.10.2018 ist das Schweizer Fernsehen bei der Berichterstattung über den IPCC-Sonderbericht wohl etwas zu weit gegangen, als man es dort zuliess, dass die SRF „10vor10“-Moderatorin Susanne Wille ihren Schwager(!), den Klimaforscher von der ETH-Zürich, Andreas Fischlin interviewte. Der TV-Zuschauer wurde über dieses „Verwandschaftsverhältnis“ im Dunkeln gelassen. Es ist auch darüber im Internet nix zu finden, allerdings wusste man beim „Klimamanifest Heiligenroth“ von diese Dreiecks-Beziehung Fischlin-Wille-Fischlin und hat es in der letzten Woche öffentlich gemacht.

Am 08.10.2018 überschlug sich wiedermal die mediale Berichterstattung als der Weltklimarat IPCC seinen Sonderbericht über die angebliche Notwendigkeit zur Einhaltung eines „1,5°C-Ziel“ zu Begrenzung der Erderwärmung veröffentlichte. Tenor: Nun also nicht mehr 2 Grad, sondern nun nur noch 1,5 Grad Erderwärmung, um eine angebliche „Klimakatastrophe“ zu verhindern.

Bevor wir unsere Kritik am Schweizer Fernsehen SRF konkret thematisieren, möchten an dieser Stelle wohlwollend und lobend erwähnen, dass das Schweizer Fernsehen (SRF) seit April 2018 in Person von Katrin Winzenried und insbesondere durch den SRF-DOK-Autor Simon Christen die Seriösität und Fundiertheit unserer Recherchen überprüft hatte. Es wurden erstmalig Anfang September 2018 dem Schweizer Klimaforscher Thomas Stocker durch das SRF „unbequeme Fragen“ gestellt, die auf unseren Recherchen basieren. Es geht also. Endlich. Mindestens ein Achtungserfolg.

So hätte es selbstverständlich weitergehen können und sollen, aber das geschah im Rahmen der Berichterstattung über den IPCC-Sonderbericht am 08.10.2018 durch das Schweizer Fernsehen SRF leider nicht.

Als sich der neue IPCC-Sonderbericht für den 08.10.2018 ankündigte, haben wir am 08.10.2018 morgens um 07Uhr25 über Twitter das Schweizer Fernsehen im Vorfeld gebeten, kritisch über diesen Sonderbericht zu berichten und den SRF gebeten auch die dem SRF bereits bekannten Widersprüche zu erwähnen:

Aber wie bereits in der Vergangenheit festgestellt bewirken unsere höflich-formulierten Informationen nix, damit das SRF nun endlich die TV-Zuschauer auf die Widersprüche bei der angeblich gefährlichen Erderwärmung und beim „2-Grad-Ziel“ hinweist.

Aber dieses Mal ist nun das Schweizer Fernsehen SRF mit seiner Dreistigkeit und der Klimawandel-Zuschauer-Täuschung wohl etwas zu weit gegangen: Denn am 08.10.2018 ist nun der Klimawandel-Lobbyismus beim Schweizer Fernsehen aufgeflogen:

Am 08.10.2018 in der Schweizer Nachrichten Sendung „10vor10(vergleichbar mit „HEUTE-JOURNAL“, ZDF oder „TAGESTHEMEN“, ARD oder ZIB2, ORF) interviewte Susanne Wille zum aktuellen IPCC-Sonderbericht ihren Schwager(!) Andreas Fischlin, den bekannten Klimaforscher von der ETH-Zürich und aktuellen Co-Vorsitzenden des IPCC,ohne dass aber der TV-Zuschauer etwas davon merkte, dass dort vor der Kamera in Wirklichkeit ein „familiäres Gespräch“ geführt worden ist. Der TV-Zuschauer ging vielmehr davon aus, dass in dem Gespräch zwischen S. Wille und A. Fischlin kritischer, unabhängiger Journalismus mit der nötigen Distanz praktiziert wird. Aber dem war eben nicht so, wenn man sich die Familien-Verhältnisse der Familie Wille-Fischlin in diesem Gespräch klarmacht: Das Siezen und die Anrede mit „Herr Fischlin“ durch Susanne Wille in diesem Gespräch war nur gestellt und damit definitiv unehrlich. Sorry, aber mit dem obigen Wissen muss sich doch nun ein kritischer und Billag-Gebührenzahlender TV-Zuschauer des SRF doch hochgradig „verar…“ vorkommen, oder?

Wir behaupten: So dreist wie Susanne Wille wären noch nicht einmal die ebenfalls in der Kritik stehenden TV-Journalisten bei ARD und ZDF gewesen.

Vergleichen Sie das obige kritikwürdige Verhalten von Susanne Wille auch mit dem journalistischem Selbstverständnis , das sie noch vor wenigen Wochen am 31.07.2018 im Interview mit dem NDR-Medienmagazin „ZAPP“ behauptet:

O-Ton Susanne Wille bei Minute 1:32 im ZAPP-Interview:

Ich darf durchaus eine Haltung haben, aber ich muss immer darauf schauen, dass die Gegenseite das beste Argument ins Feld führen kann, dass ein Bericht keine Schlagseite hat, dass auch eine Reportage keine Schlagseite hat und das kann man verhindern, indem man immer überlegt, haben alle Seiten auch die richtigen und wichtigen Argumente ins Feld führen können. …

O-Ton Susanne Wille bei Minute 4:12 im ZAPP-Interview:

Ich habe einfach festgestellt, dass wir uns noch vielmehr erklären müssen. Manchmal sind wir Journalisten vielleicht auch in einer Blase. Und das meine ich jetzt nicht irgendwie parteipolitisch oder ideologisch, sondern: Wir setzen zuviel voraus und denken, dass Zuschauerinnen und Zuschauer verstehen, wie werden Themen ausgewählt, wie werden Gäste ausgewählt. Wie geht es einem Gast nach einem kritischen Interview? Was müssen wir alles eigentlich noch erklären, wie qualitativ guter Journalismus funktioniert. Das war meine Erkenntnis …

Die „tollen Worte“ der SRF-Journalistin Susanne Wille in diesem ZAPP-Interview vom 31.07.2018 sind durch das „familiäre Interview“ am 08.10.2018 mit Ihrem Schwager Andreas Fischlin komplett als Schwindel und Täuschung entlarvt worden. Die Glaubwürdigkeit der Susanne Wille dürfte wohl damit komplett am Ende sein, denn das Interview mit Ihrem Schwager A. Fischlin am 08.10.2018 widerspricht vielen Ihrer ach-so- tollen journalistischen Behauptungen in diesem ZAPP-Interview am 31.07.2018.

Susanne Wille antworte auf Twitter zu unser Kritk wie folgt:

Bei einem korrekten und glaubwürdigen journalistischen Selbstverständnis hätte Susanne Wille das Interview mit ihrem Schwager Andreas Fischlin am 08.10.2018 konsequent ablehnen müssen. Sie hätte auch die Moderation der gesamten „10vor10“-Sendung an diesem Tage ablehnen müssen, wenn weiterhin beabsichtigt gewesen ist, Andreas Fischlin zum IPCC-Sonderbericht live in der Sendung zu befragen. Aber auf diese Idee kam wohl die angeblich unabhängige Journalistin Susanne Wille nicht, sondern stattdessen nutzte sie wohl bewusst die „günstige Gelegenheit“ zu Gunsten ihres Schwagers, dem Klimaforscher.

Bei diesem von uns aufgedeckten familiären „Klimawandel-Filz“ bei „10vor10“ erklärt sich nun auch leider der erneute und peinliche Versprecher einer SRF Nachrichtensprecherin (dieses Mal: Susanne Wille), die am 08.10.2018 in Ihrer Moderation aus dem „2-Grad-Ziel“ erneut ein „2-Prozent-Ziel“ machte. Der gleiche peinliche Fehler war bereits der SRF1-TAGESSCHAU-Moderatorin Cornelia Boesch am 08.06.2015 passiert, worüber auch der Videoblog www.fernsehkritik.tv damals berichtet hatte:


Zur Info: Wir haben mindestens 11 (!) solcher „2Grad-2Prozent-Versprecher“ aus den diversen TV-Medien in unserem Video-Archiv. Das als Beleg der dubiosen „Klimawandel-Kompetenz“ von deutschsprachigen Journalisten, aber das nur am Rande.

Update vom 13.10.2018:
In der Schweizer – Hörfunksendung „Samstagsrundschau“ am 13.10.2018 passierte dann der Moderatorin Evelyne Kobler auch der „2-Prozent“-Fehler. Aber sie hat sich noch selbst korrigiert:

***

Aber der eigentliche Eklat vom 08.10.2018 in „10vor10“ ist jedoch, wie Susanne Wille das fachliche Gespräch mit Ihrem Schwager Andreas Fischlin am 08.10.2018 führte. So stellte Susanne Wille im Gespräch u.a. die folgende Frage:

Genau, das halbe Grad [gemeint ist die Herabsetzung des „2-Grad-Zieles“ auf ein „1,5-Grad-Ziel“ durch den Sonderbericht des IPCC] wird ja derzeit diskutiert. Im letzten [IPCC-]Bericht des Weltklimarates vor ein paar Jahren hatte man von zwei Grad geredet als Richtwert, jetzt plötzlich von einem halben Grad weniger 1,5 Grad. Hat denn die Wissenschaft geschlafen?

Diese rhetorische Frage „Hat denn die Wissenschaft geschlafen?“ war definitiv eine regelrechte „Steilvorlage“ für Andreas Fischlin, wodurch Andreas Fischlin „erklären“ konnte, wie das neue 1,5-Grad-Ziel „entstanden“ ist. Nach den Erklärungen von Andreas Fischlin über die Entstehung des „1,5-Grad-Zieles hätte Susanne Wille eigentlich kritisch bei Andreas Fischlin nachfragen müssen, ob es denn überhaupt der korrekte und glaubwürdige Weg für Wissenschaftler sein kann, wenn die Politik im Dezember 2015 auf der Klimakonferenz in Paris ein neues 1,5-Grad-Ziel ausruft, und dann – oh Wunder – die relevante Wissenschaft, die im neuen IPCC-Sonder-Bericht versammelt und zusammengefasst worden ist, genau dieses vorher ausgerufene Ziel von 1,5°C, also „deutlich unter 2 Grad“ auch dann knapp 3 Jahre später im Oktober 2018 – wie durch ein Wunder – in dem IPCC-Sonder-Bericht bestätigt wird. Ist DAS dann nicht vielmehr eine Wissenschaft, die ein Ergebnis bedient und eben eine nicht-neutrale, eine nicht-objektive und nicht-ergebnisoffene Wissenschaft, wenn die „Wissenschaft“ ein vorher proklamiertes, vorher-feststehendes Ergebnis (hier: Globale Erwärmung deutlich unter 2 Grad notwendig) bedient und bestätigt? Was sagen Sie dazu, Herr Fischlin, zu diesem Vorwurf? Diese Frage hätte Susanne Wille Ihrem Schwager Andreas Fischlin stellen müssen. Diese wichtige Frage kam aber von Susanne Wille am 08.10.2018 in „10vor10“ nicht.

Hinweis:
Dieser obige Blog-Artikel wurde in Absprache mit „Klimamanifest Heiligenroth“ um einige Themenbereiche gekürzt und wurde mit diesen weiteren lesenswerten Informationen am 12.10.2018, 07Uhr00 auf www.klimamanifest.ch in voller Länge erstveröffentlicht.

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Über Rainer Hoffmann 9 Artikel
Solarkritiker im Exil, über den beim NRW-Justizministerium 198 geheime Aktenseiten angelegt wurden. Da 5 der 198 geheimen Aktenseiten bekannt sind, kann der "Solarkritiker im Exil" umfangreiche Regeriungs- und Justizkriminalität nachweisen. Mehr dazu auf www.solarkritik.de

27 Kommentare

  1. Das mit der Eiszeit war missverständlich. Aber auch bei Ihrer kleinen Eiszeit (grob von 1450-1850) sollten Sie bedenken, dass sie nur um ca 1 Grad kühler war als die Jahrhunderte davor. Grosse Hungersnöte (Frankreich, Irland) sollen eine Folge gewesen sein. Insofern ist ein Anstieg von 1 Grad in kurzer Zeit schon bedenklich, und viele erwarten, dass er sich fortsetzt. Was mich perönlich besorgt macht, ist nicht die abolute Zahl 1 oder 1/2, sondern die Geschwindigkeit, mit der dies vonstatten geht.

    • Da kann ich Sie beruhigen: auch in der Vergangenheit vor der Industrialisierung gab es große Temperatursprünge, bekannt als Dansgaard-Oeschger-Ereignisse. Die derzeitige Entwicklung ist keinesfalls rasant.

      • Herr Ermel, danke für Ihren interessanten Hinweis. Wir gehen nun vom Ende der letzten Eiszeit 100000  Jahre zurück. Die Dansgaard-Oeschger-Ereignisse traten in diesen 100000 Jahren auf in einem recht regelmäßigen 1500-Jahre Rythmus. Seit 10000 Jahren sind sie nicht mehr aufgetreten, so dass es sehr  mutig ist, die jetzige Erwärmungsphase als einen solchen Zyklus zu betrachten. Besonders beruhigend fände ich das allerdings nicht, die Dansgaard-Oeschger-Ereignisse verursachten oft Temperatursprünge um bis zu 8 Grad in wenigen Jahren.  Nochmals danke für Ihren Hinweis auf die Dansgaard-Oeschger-Ereignisse, die, wie Sie wissen, ein Gegenstand aktueller Forschung sind.

        • Da scheint ein Mißverständnis vorzuliegen. Ich meine nicht, dass die derzeitige Erwärmungsphase ein Dansgaard-Oeschger-Ereignis ist. Ich wollte nur darauf hinweisen, dass es in der Vergangenheit schon wesentlich größere Temperatursprünge gab ohne jegliches amthropogenes CO2. Ich halte es jedenfalls für sinnvoller, die Ursachen für diese Temperatursprünge zu erforschen, als sich mit dem Treibhauseffekt zu beschäftigen, der im Grunde besagt, dass sich die Atmosphäre an ihrer eigenen Abwärme erwärmt. Das ist physikalische Unsinn.

          • Mit der ersten Hälfte Ihres Beitrags bin ich einverstanden. Insbesondere sind wir einig, dass wir uns in einer Erwärmungsphase befinden. Die Theorie, dass sich die Atmosphäre an ihrer eigenen Abwärme erwärmen soll, habe ich noch nie gehört. Die Erwärmung kommt doch von der Sonne. Dem CO2 kommt die bescheidene Rolle zu, etwas mehr herein- als wieder herauszulassen, was natürlich zu einer Erwärmung führt. Ich weiß, dass auf dem Blog etliche „Theorien“ kursieren, die jede auf ihre Art die Wirkung des CO2 wiederlegen. Erlauben Sie mir, im Hinblick auf den Schluss Ihres Beitrags, das mit dem physikalischen Unsinn zu retournieren. Herr Ermel, wir sind von unserem Ausgangsthema „nur 1 Grad“ oder „sogar 1 Grad“ weit abgekommen. Ich mache auf diesem thread nun Schluss, vielleicht begegnen wir uns auf dem Internat gelegentlich wieder.

  2. Das wichtigste:

     

    Im IPCC steht zwar etwas von 1,5 Grad aber nirgendwo von welcher Temperatur aus!Also völlig unrauchbar wie immer.

    Dort steht nur etwas von Vorindustrieller Zeit.Ok,dann nehmen wir mal das Jahr Null-damals war es viel wärmer als heute.Wir müssten also alles tun damit es wärmer wird…

  3. „Wir setzen zuviel voraus und denken, dass Zuschauerinnen und Zuschauer verstehen, wie werden Themen ausgewählt, wie werden Gäste ausgewählt. Wie geht es einem Gast nach einem kritischen Interview? Was müssen wir alles eigentlich noch erklären, wie qualitativ guter Journalismus funktioniert. Das war meine Erkenntnis …“

    wie sprattendxmm & völlig überfordert die Guteste ist, zeigt dieses Zitat! Die Journaille soll/muß dem Zuschauer/Konsumenten GARNIX erklären, schon garnicht wie er den berichteten ideologisch verblendeten Schrott zu verstehen hat! SONDERN, ganz einfach: NEUTRAL & OBJEKTIV BERICHTEN WAS IST!!!

  4. Ich bin Schweizer…

    …..und ich sehe mir kaum mehr Schweizer Sendungen an.

    Rundschau…. unter Broz, völlig Links politisch, ja teils offen Subjektiv…. sie Sache mit „Christoph Mörgeli und der Fall Rundschau“ sollte jedem eine Lektion sein.

    Kassensturz …….etwas verdeckter, aber auch Links.

    „10 vor 10“ wie alle Journalisten klar Links, und deswegen gibt’s dort vieles was faktisch nicht zutrifft, aber Ideologisch eben zu passt.

    Tagesschau, ……immer wieder bei nahezu allem was mit der Umwelt zu tun hat der Hinweis ….. das dies eben eine Folge der Erderwärmung sei.

    Spart euch das Schweizer Fernsehen, denn es ist nicht mehr wert wie eures, ja die sitzen im selben ideologischen Boot.

    —————————————-

    Lest die Weltwoche, das ist beinahe noch die einzige Quelle hier welche den Titel  „Informativ und Kritisch“  noch ehrlich verdient hat.

    Auch Roger Köppel verirrt sich kraft seines kritischen widerständlerischen Intellektes schon mal, aber er macht eine herausragende Arbeit.

    —————————————-

     

     

     

     

    • „Lest die Weltwoche, das ist beinahe noch die einzige Quelle hier welche den Titel  „Informativ und Kritisch“  noch ehrlich verdient hat.
      Auch Roger Köppel verirrt sich kraft seines kritischen widerständlerischen Intellektes schon mal, aber er macht eine herausragende Arbeit.“
      RICHTIG!

  5. Hätte man bei der Nachbearbeitung des Blogbeitrages beim Titel die etlichen #s und @s weglassen können und den eigentlichen Titel* nehmen können?
    Da kriegt man ja Augenkrebs.

    *“Klimawandel-Filz beim SRF aufgeflogen“

    P. S. Ich begrüße aber, dass die EIKE-Redaktion den Beitrag hier gekürzt hat. Wie ich sehe, sind hier die inhaltlichen Fehler aus dem Original-Beitrag, die der Verfasser – trotz mehrfachen Hinweisen darauf – nicht korrigieren wollte, nicht enthalten.

    • Der besagte Blogtext beim Klimamanifest ist mittlerweile um einige Informationen über die von dir kritisierte „Aufgabe des IPCC seit 1988“  ergänzt worden und die angeblichen „inhaltlichen Fehler“ (wie du sie nennst), sind von M.L. als RICHTIG(!) bestätigt worden. Es gibt und gab also KEINE FEHLER im Blogtext vom Klimanifest, auch wenn du das noch so oft behauptest. Deine Fehler/Unschärfen werden auch nicht richtig(er), wenn du laufend deine „linke Freundin“ Sahra Wagenknecht über die angeblich so-tolle „Rente in Österreich“ fehlerhaft zitieren lässt, obwohl du es nachweislich besser weisst, dass die verkürzten Behauptungen von S.Wagenknecht über die „Rente in Österreich“ nachweislich FALSCH sind. Bevor du deine eigenen „linkslastigen“ Fehler nicht eingestehst, solltest du nicht auch noch fehlerhaft über Andere herziehen. Es reicht mir ENDGÜLTIG und ein für alle Male…

      • Sie, nicht „du“!
        Wir sind nicht länger per du. Jemand, der mich ohne Grund – d. h. nur weil er andere Meinungen nicht gelten lassen will – blockt, mit dem bin ich nicht länger per du.

        Die von mir im Mail-Verkehr genannten inhaltlichen Punkte sind sehr wohl falsch.
        Ihr Problem ist, dass Sie zwar bei Beiträgen anderer akribisch – um nicht zu sagen haarspalterisch – sind, aber Ihre eigenen Fehler nicht sehen wollen – im Austeilen gut, im Einstecken nicht.

        Und was das hier mit Sahra Wagenknecht zu tun haben soll, ist für mich nicht nachvollziehbar. Nur so viel dazu: Sie spielen wahrscheinlich auf einen Zusammenschnitt bei YT mit Statements von Sahra Wagenknecht und Jörg Meuthen in der Sendung ‚Hart aber fair‘ an. Habe ich irgendwo behauptet, Wagenknecht hätte in allem Recht was sie sagt, oder Meuthen hätte in diesem Zusammenschnitt in allen Recht, oder Unrecht, was er sagt?
        Ich weiß manchmal echt nicht, was Ihr Problem ist (außer dass Sie ganz offensichtlich sachliche Kritik nicht vertragen und diese stets persönlich, anstatt sachlich-konstruktiv, auffassen).
        Und selbst wenn ich Wagenknecht in allen Punkten Recht geben würde – Meinungen sind nun mal verschieden. Das ist, was Sie nicht akzeptieren können.
        Und das macht Sie für Ihre (eigentlich) wichtige Aufgabe als Recherchierender für das Klima Manifest Heiligenroth m. E. nicht länger tragbar; denn Sie sind kein bisschen objektiv.

        • Du bestätigst mit jedem deiner Worte meine Kritik an dir und deinen Videos. Du täuschst in deinen Videos über die ach-so-tolle Sahra Wagenknecht in perfider Weise DURCH WEGLASSEN.
          Du begreifst immer noch nicht: Meine Kritik an dir und deinen Videos besteht NICHT darin, was du sagst, sondern was du NICHT sagst, was du trotz besseren Wissen weglässt.
          Und DAS hast du bereits mehrfach gemacht und du zeigst dann in deinen Videos parallel Norbert Bolz, wie er zurecht die Journalisten kritisiert, die wichtige Informationen weglassen. Mehr Heuchelei von dir geht garnicht. Aber das ist nur einer von vielen Punkten. Und was du auch nicht raffst: Es geht nicht um Meinungen, sondern um die Vollständigkeit von Informationen. Ich lasse konstruktive Kritik jederzeit gelten, du – dagegen – spielst Kritik an dir und deinen Videos – auch wenn sie noch so klar und deutlich zu erkennen gewesen ist – laufend als angeblich „irrelevant“ herunter. Und als dann nach deinem täuschenden Weglassen bei S. Wagenknecht nun deine haltlose und falsche, aber trotzdem rigoros-penetrante Kritik an der „wahren Gründungs-Aufgabe des IPCC 1988“ nicht aufhörte, habe ich endgültig die Reissleine gezogen: Genug ist genug. Es reichte. Denn das ganze perfide „Spielchen“ hast du nicht das erste Mal mit mir gemacht.

          • Alles, was Sie hier schreiben, muss ich entschieden zurückweisen.

            Mal abgesehen davon, dass Sie weiterhin Off Topic sind und sich hier an etwas m. E. völlig Unwichtigem aufhängen – Statement von Sahra Wagenknecht zum Thema Rente in Österreich – hatte ich Ihnen bereits in unserem Mail-Austausch mitgeteilt, dass das, was Sie – wie auch andere – hier bringen (Österreich sei bzgl. Rentensystem mit Deutschland nicht vergleichbar) ein Totschlagargument ist. Denn auch in Deutschland könnte sehr wohl jeder (also auch Beamte, Abgeordnete etc.) in den Rententopf einzahlen. Die Frage ist nicht, ob das machbar ist, sondern ob das politisch mehrheitlich gewollt ist.

            „Es geht nicht um Meinungen, sondern um die Vollständigkeit von Informationen […]  das ganze perfide „Spielchen“ hast du nicht das erste Mal mit mir gemacht.“

            Es ist schon ungeheuerlich, mir hier „perfide Spielchen“ zu unterstellen.
            Wie ich bereits im Mail-Verkehr sagte, handelte es sich hier um einen Zusammenschnitt von Statements von Wagenknecht und Meuthen, nicht um einen Zusammenschnitt von Statements der anderen Gäste oder der Äußerungen des Moderatoren Frank Plasberg.

            Und wer im Glashaus sitzt, sollte nicht mit Steinen werfen!
            Anstatt sich über einen Zusammenschnitt mit Statements von 2 (!) Personen künstlich zu echauffieren, sollten Sie sich einfach noch mal Ihren Zusammenschnitt von Statements von 1 (!) Person – Dirk Maxeiner – bei „Hart aber fair“ ansehen. Dort kommt nämlich nur er zu Wort; und eine Sache, die er im Zusammenschnitt sagt, stimmt so nicht; man will ihm – das ist m. E. unüberhörbar – etwas entgegnen, aber Sie haben das, wie alles (!) andere, der anderen Diskustanten rausgeschnitten.

            Nur unterstelle ich Ihnen deshalb nicht perfide Spielchen.
            Das ist der Unterschied zwischen Ihnen und mir; ich versuche, sachlich und Objektiv zu bleiben, während Sie mit falschen Unterstellungen agieren,
            wenn Ihnen die Argumente fehlen.

  6. Danke für den Beitrag… Ich habe mir den Zapp-Beitrag angeschaut und bin irre wütend : Ich kenne so viele die wegen dieser Scheiss-Ideologie ihren Job verloren haben,  im Ausland sogar einen der alles verlor, Frau und Kinder weg!

    Und  dann diese Doppel- bzw. verdrehte, schwachsinnige Pseudo-Moral von solch einem verdummten Schweizer Püppchen. Ich weiß, dass das ich fühle politisch nicht korrekt ist und aggressiv im Ton. Aber so fühle ich und mir scheint, dass es einfach nur ungerecht ist und ekelhaft, was Menschen wie diese anstellen.

    • Hallo Herr Becker, ich habe damals auch gedacht, als ich das ZAPP-Interview mit Susanne Wille erstmalig gesehen hatte, dass ihr dieses Interview irgendwann wie ein Bumerang zurückkommen wird. Und so kam es am Montag, den 08.10. dann auch, sogar schneller als von mir gedacht.

  7. Das einzige was man mit diesem Klima-Irrsinn bezweckt ,ist doch das Volk abkassieren. Das Umweltbundesamt fordert doch schon wieder höhere Steuern auf fossile Brennstoffe. Benzin 2€ etc.man wird unsere Autoindustrie bald klein haben .

     

     

     

     

     

     

     

     

    • Der deutsche Michel ist zu blöd irgendetwas zu verstehen. Wenn über 50% der Bevölkerung vom Staat leben, sprich von denen die den Arsch bewegen, dann ist es zu spät.  Denen kann man alles erzählen, wenn nur immer das Geld aus Taschen der Fleißigen kommt.

  8. Das Personal in ÖR wird wohl nach dem vordringlichen Kriterium ausgewählt, dass die nichts gegen Widersprüche u. Kontroversen einzuwenden haben. Und wenn es mehrere Bewerber gibt, wird es wohl einen Ausschlußtest geben, um zu sehen, wer die meisten Unmöglichkeiten ignoriert.
    Kleines Beispiel gestern im ZDFtext, Schlagzeile: In Luxemburg [bei der Wahl] ist Machtwechsel möglich. Da alle Macht vom Volk ausgeht, wähl[t]en sich die Luxemburger gerade ein anderes Volk.
    Vor allem Abteilungsleiter und Forschungsleiter, in Volksfinanzierten Paradiesen, werden offenbar so selektiert, dass sie keine Konsequenzen aus abweichenden Resultaten und existierenden, nackten Tatsachen zulassen.

  9. Als damals aus den 2 Grad das 1,5-Grad-Ziel wurde habe ich auch mal nachgedacht. Erst 2 Grad, dann 1,5 Grad … klappt nicht mit der Katatsrophe? Dann wird demnächst das 1-Grad-Ziel und dann das 0,5-Grad-Ziel gemacht. Politik und Forschung ändern heute alles so, damit der Menschheit eine Katastrophe eingeredet wird. Danach wird das Ziel mit 0,1 Grad gefordert … oh, zu wenig? Da lässt man sich die nächste volkommen andere Katastrophe einfallen.  Echte Wissenschaft wird heute nicht mehr finanziert und so abgeschafft.

    Es muss nur etwas sein, wo Politiker behaupten, dass sie etwas für Menschen tun würden. Ist doch gemeinnützige Arbeit nach dem Abbruch des Studiums. Und dann stecken die sich Geld und nochmehr Geld in die Tasche. Ach,  so große Taschen gibt es doch nicht. Also ab in den Keller und Sport treiben, also das Geld dort täglich umschaufeln.

     

    • Dabei ist zu beachten, dass wir schon ca. 1 Grad Erwärmung seit der letzten Eiszeit haben. Aber ein halbes Grad mehr führt unwiderruflich zur Katastrophe. Aber die Mehrheit der Deutschen glaubt diesen Schwachsinn.

      • Herr Ermel, die letzte Eiszeit ist ca 10000 Jahre her. Pro Jahrhundert gerechnet beträgt die Erwärmung seit der letzten Eiszeit im Schnitt also so um 1/100 Grad. Allein in den letzten hundert Jahren soll die Erwärmung 1 Grad betragen haben. Finden Sie nicht auch, dass die Mehrheit der Deutschen auch ein wenig Recht mit seiner Besorgnis hat?

        • Ich meinte die kleine Eiszeit, die vor ca. 150 Jahren ihr Ende hatte. In den letzten 10000 Jahren war es schon mehrfach wärmer als heute. Seit Ende der kleinen Eiszeit, das zufällig mit dem Beginn der Industrialisierung zusammenfällt, ist die Temperatur um ca. 1 Grad gestiegen. Eine Zunahme von Extremwettern hat der Weltklimarat nicht feststellen können. Lediglich der Meeresspiegel ist um ein paar Zentimeter gestiegen. Und Sie glauben, ein weiteres halbes Grad Temperaturanstieg führt zur Katastrophe?

  10. Das ganze Szenario ist doch Humbug! Klimaforscher haben herausgefunden, dass es in prähistorischer Zeit bis zu acht Grad wärmer war als heute! Und trotzdem ist die Welt nicht untergegangen! Und trotzdem ist nicht alles Eis der Arktis, Antarktis und auf Grünland geschmolzen! Der durchschnittliche Meeresspiegel lag nur zwischen 4 – 8 m höher als heute.

    Diese Klimakatastrophen-Gewese ist nur eines: eine gigantische Cash-Machine für Leute, die den Namen Wissenschaftler nicht verdienen und denen es nur um ihre eigene Kohle geht!

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