Die Zukunft sagt: Atomkraft, ja bitte! Aufruf zum Nuclear Pride Fest

von Anna Veronika Wendland
Warum ist es ausgerechnet jetzt so wichtig, eine moderne Pro-Atom-Bewegung auf die Beine zu stellen? Und warum sollte man das ausgerechnet in Deutschland tun, wo das Thema Kernenergie angeblich doch »gegessen« ist?

 

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10 Kommentare

  1. Wird auch Zeit, dass die Kernenergie endlich wieder auf die Straße und die Öffentlichkeit gebracht wird. Raus aus dem Versteck Spiel…hin zu einen Offensiv Spiel…Aktionen statt Reaktionen….und vor dem Hintergrund des Kohleausstieg erst RECHT!

     

  2. Wer soll denn diese sündteure Technik und die gigantischen Entwicklungskosten und Entsorgungskosten bezahlen? Natürlich der Steuerzahler und die Kleinverdiener (Umlage nur für die Haushalte), damit die großen Konzerne und deren Vorstände weiterhin Milliardengewinne einfahren können.

    • So ein Quatsch.
      Man kann der DDR-Partei- und Staatsführung sicher vieles vorwerfen, allerdings bestimmt nicht, dass Sie auf Kraftwerke mit fossilen Brennstoffen verzichtet hat und die Energieversorgung dem Wetter anvertraut hätte.
      Mit dem hatte die Kraftwerker in manchen Winter ihre liebe Not.
      Des Weiteren war die Forschung an der Energieversorgung mittels Kernkraft Staatsziel und auf gutem Weg.
      So gut, dass sie erst mal nach 1990 abgewickelt wurde und die Forschungsreaktoren mit enormen Kosten abgebaut wurden (siehe Rossendorf), um dann – erneut mit enormen Kosten – neu Forschungseinrichtungen dort zu bauen.

  3. Ja, sehr interessante Sache. Lieber Nuclear- statt Gaypride. Lieber Atomic- statt Christopher – Street. Und lieber leicht strahlende Zukunft statt Dunkelflaute. Was ist Blackout? Wenn Grüne den Bundeskanzler stellen.

    Übrigens, unser Untermieter ist Doktor und Atomphysiker. Kein Witz.

  4. Die Laufzeitverlängerung 2010 war richtig, die überstürzte „Energiewende“ im März 2011 nach meiner Einschätzung nur ein missglücktes Wahlkampfmanöver, weil 16 Tage nach dem 11.3.11 (Tsunami) am 27.3.11 Wahl in 4 Bundesländern war.   Drei Tage vor der Wahl warnte Kohl noch seine Partei, nicht die 180 Grad Kehrtwende zu machen, die deutschen AKW seien nach Fukushima nicht unsicherer wie vorher, womit er natürlich Recht hatte.

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